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Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zum Mitteilungsorgan der Stadt Innsbruck, dem "Innsbruck Informiert Neu":

"Die Stadt als modernes Dienstleistungsunternehmen!"

„Die Stadt als modernes Dienstleistungsunternehmen für die Bürgerinnen und Bürger“ – um diesem Anspruch immer wieder gerecht zu werden, werden die städtischen Leistungen laufend evaluiert, damit noch effizienter für die Bevölkerung gearbeitet werden kann. Wir stellen die Interessen der Bürger als Partner und Kunde in den Mittelpunkt unserer Leistungserbringung. Die Bürgerinnen und Bürger sind Partner der Verwaltung. Die städtischen Leistungen sollen so der Innsbrucker Bevölkerung den größtmöglichen Nutzen bringen und zur Lebensqualität der Stadt beitragen. So ist das „Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit“ des Stadtmagistrats Innsbruck eine effiziente Auskunfts-, Beratungs- und Beschwerdestelle. Hier werden pro Jahr über 40.000 Auskünfte erteilt – von der Anwohnerparkkarte über Seniorenausweise bis hin zu Verlustmeldungen reicht die Palette.

Zu einem modernen Unternehmen gehört auch das entsprechende Mitteilungsorgan, um die Menschen in unserer Stadt über wichtige stadtpolitische Themen, Weichenstellungen und Ereignisse zu informieren. Deshalb freut es mich, dass jetzt das offizielle Organ der Landeshauptstadt „Innsbruck Informiert“ ein neues zeitgemäßes „Gewand“ bekommen hat. Ein modernes Erscheinungsbild, ein verbesserter Lesekomfort, mehr Platz für städtische Themen und ein umfangreicherer Veranstaltungskalender in der auf 60 Seiten erweiterten Zeitung soll noch mehr den Charakter einer zeitgemäßen „Kundenzeitschrift“ stärken. Gleichzeitig startet auch ein Pendant im Internet. Die Online-Ausgabe www.innsbruckinformiert.at  enthält neben einem umfassenden Kalendarium mit allem Wissenswerten, was sich in Innsbruck ereignet, auch aktuelle Meldungen, Kultur und Sportberichte und wichtige Stadt-Infos. Ich hoffe, dass „Innsbruck Informiert neu“ sowohl als Print- wie auch als Online-Ausgabe von den Innsbruckerinnen und Innsbruckern sehr gut angenommen wird.

Auch der zur Zeit laufende „Markenprozess“ wird Innsbruck einen authentischen Auftritt nach innen und außen geben, für Bürgerinnen und Bürger und Gäste gleichermaßen. Erstmals sind dabei Vertreter aus dem Tourismus, der Universität, Wirtschaftstreibende und Stadt Innsbruck gemeinsam am Erarbeiten der Markenstrategie beteiligt. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Miteinbeziehung und Attraktivierung der Stadtteile gelegt.

Innsbruck ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität, ist eine familienfreundliche, eine Kultur- und Sportstadt. Das soll auch in der neuen „Marke Innsbruck“ Platz finden. In Innsbruck leben 139.000 Menschen, Innsbruck hat 63.000 Wohnungen – davon 17.000 städtische Wohnungen, in der Stadtverwaltung arbeiten 1300 Mitarbeiter, in den 27 städtischen Beteiligungsgesellschaften arbeiten über 3500 Menschen, in über 10.000 Arbeitsstätten arbeiten über 110.000 Menschen, 40.000 Menschen pendeln täglich zum Arbeiten vom Umland nach Innsbruck. Innsbruck bietet 20 Museen und 19 Lichtspielsäle, an den 15 Fakultäten der Universität Innsbruck zählen wir 22.000 Studierende, rund 23.000 Schüler besuchen in Innsbruck eine Schule, in 28 städtischen Kindergärten werden unsere Kinder betreut, in den 9 städtischen Wohn- und Pflegeheimen werden über 1000 ältere MitbürgerInnen betreut, Innsbruck hat 73 Kinder- und Ballspielsplätze. Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe befördern ca. 50.000.000 Fahrgäste im Jahr und Innsbruck zählt zu den zehn lebenswertesten Städten der gleichen Größe – das alles macht unsere Stadt aus.

Mit der neuen „Kundenzeitung Innsbruck Informiert“ möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern die Leistungen der Stadt Innsbruck noch näher bringen. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Unterhaltung beim Lesen."

 
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"Für Innsbruck"-Seniorenreferentin Stadträtin Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser lobt Betreuungsarbeit bei der "Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD)":

"Altern in Würde - 1000 ISD-MitarbeiterInnen und rund 200 Ehrenamtliche leisten sehr gute Seniorenbetreuungsarbeit für die Stadt Innsbruck!"

"Für die Stadtpolitik und "Für Innsbruck" ist es eines der größten Anliegen, den älteren Mitmenschen in unserer Stadt ein Altern in Würde zu ermöglichen. Hierbei leisten die rund 1000 ISD-MitarbeiterInnen in den sieben städtischen Wohn- und Pflegeheimen und anderen ISD-Einrichtungen sehr engagierte und aufopfernde Arbeit. Das ist ein hoher Wert in unserer Gesellschaft und dafür möchte ich mich als Seniorenreferentin herzlich bedanken", betont heute die Seniorenreferentin in der Stadtregierung, "Für Innsbruck"-Stadträtin Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser.

Moser hebt auch das Engagement der rund 200 Ehrenamtlichen bei der ISD hervor. Vom Musizieren bis zur Begleitung der älteren Menschen bei den verschiedensten Aktivitäten reichen hier die Tätigkeiten. Dies sei zu einem sehr wichtigen Bestandteil in der Betreuungsarbeit geworden, so Moser.

"Neben dem stationären bzw. teilstationären Angebot bietet die ISD viele mobile Betreuungsmöglichkeiten an. Die "Innsbrucker Soziale Dienste GmbH" ist auch der größte Heimträger Westösterreichs und hat daher auch für das Wohlbefinden unserer älteren MitbürgerInnen eine sehr bedeutende Stellung", argumentiert die Stadträtin abschließend.

 
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