Zahlreiche Verbesserungen werden 2011 umgesetzt
Kindergartenoffensive, Ausweitung des Freizeittickets, Ausbau der Tagesheimschulen – Innsbruck macht seinem Ruf als familienfreundliche Stadt alle Ehre. Vielfältige Maßnahmen Innsbruck investiert heuer eine Million Euro in die Ausbauoffensive bei den Kindergärten. „Das Wohl unserer Kinder liegt uns besonders am Herzen“, freut sich Vizebgm. Christoph Kaufmann. Damit geht man bei der Umsetzung des neuen Kinderbetreuungsgesetzes mit gutem Beispiel voran. Verbesserungen stehen in vielen Bereichen an, etwa die Sprachförderung ab vier Jahren. Großer Beliebtheit erfreut sich der Mittagstisch: „1.150 Kinder nehmen
den Mittagstisch in einem der Kindergärten oder Schülerhorte in Anspruch, mehr als 130.000 Essen wurden 2010 ausgegeben“, berichtet Vizebgm. Christoph Kaufmann.
Bestens bewährt haben sich die alterserweiterten Gruppen ab zwei Jahren, wie die große Nachfrage
bestätigt. Ausgebaut wird auch heuer wieder unter dem Motto „stressfreie Ferien“ die Sommerbetreuung, um die stetig steigende Nachfrage zu befriedigen (Plus 216% seit 2002).Einen Schwerpunkt setzt man heuer bei den Tagesheimschulen. Derzeit gibt es 24, sie beherbergen 1.242 Kinder. Aufgrund der großen Nachfrage wird dieses Angebot nun deutlich aufgestockt. Weiter verbessert wird das überaus erfolgreiche Freizeitticket. „Heuer können erstmals auch die drei städtischen Hallenbäder damit besucht werden“, informiert Kaufmann.
Betreuungsangebote in Innsbruck
- 27 Kindergärten, davon 20 ganztags geöffnet, 5 Kindergärten bis14.00 Uhr, 2 Kindergärten bis 13.00 Uhr
- 10 Schülerhorte ganztags
- Sommerbetreuung in 8 Kindergärten und 4 Horten
- 5 Jugendzentren mit über 67.000 BesucherInnen
- Ferienzug mit über 17.000 TeilnehmerInnen

