Gerne besuchte eine große Abordnung des Gemeinderatsklubs Für Innsbruck den Amraser Neujahrsempfang. Von links nach rechts: GR Kurt Wallasch, GRin Gerda Springer, Mag. Ferdinand Neu als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Amras, Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, GR Mag. Markus Stoll.

.

Zum Neujahrsempfang 2017 lud die Bezirksstelle der Wirtschaftskammer Innsbruck-Stadt in den Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl auch Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, GRin Gerda Springer, GRin Herlinde Keuschnigg und GRin Dr. Patrizia Moser vertreten. Feierlich umrahmt wurde der Festakt von den Wiltener Sängerknaben.

Der neue Präsident der Bundessportorganisation (BSO) Dr. Rudolf Hundstorfer besuchte die Rodel WM 2017 in Innsbruck/Igls. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann führte ihn gemeinsam mit LH Stellv. Josef Geisler und ÖRV Präsident Dr. Michael Bielowski durch den Igler Eiskanal.

 

 Neujahrsempfang im Stadtteil Neu Arzl/Olympisches Dorf: Über 200 Gäste konnte VNO Präsident Friedl Ludescher beim diesjährigen Neujahrsempfang begrüßen. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Vizebürgermeisterin Mag. Sonja Pitscheider, und GRin Gerda Springer konnten als Ehrengäste begrüßt werden.  Neben einem Jahresrückblick, Musik und eine Aufführung der Cheerleader Gruppe der SWARCO Raiders Tirol, war vor allem der Neubau der Straßenbahn ein wesentlicher Programmpunkt. Frau Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer wurde für Ihre Verdienste für den Stadtteil und seine Bewohner die höchste Auszeichnung – die Ehrenmitgliedschaft des VNO – verliehen. Diese Auszeichnung wurde in der über 30 jährigen Geschichte des VNO bisher nur zweimal verliehen.

Die Ballsaison ist voll im Gange. So besuchte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl den 28. und leider letzten Ball der Schützenkompanie Allerheiligen. Gemeinsam mit Ersatzgemeinderätin und Fahnenpatin der Schützen Allerheiligen Edith Tröbinger war auch der letzte Ball wieder ein Highlight des Jahres.Künftig wird die Kompanie neben dem Maifest auch ein Herbstfest als Ersatz für den Ball organisieren. Danke für 28 Jahre Schützenball!

Die Turnerschaft Innsbruck und die Sport Union Tirol bedankten sich im Rahmen eines Abendessen mit Weggefährten und Freunden bei Dr. Christian Girardi für seine 27-jährige Obmannschaft bei der Turnerschaft Innsbruck. Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann bedankte sich im Namen der Stadt Innsbruck für die gute Zusammenarbeit.

.

Am 27. Jänner wurde die dreitägige Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck eröffnet. Mit dabei waren seitens Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll (im Bild mit Baumeister DI Anton Rieder und Messedirektor Dipl.-BW (FH) Christian Mayerhofer.

Rund 200 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Bauen, Sanieren, Renovieren und Finanzieren. Etwa 9.700 Besucher informierten sich über die neuesten Baustoffe und Bauweisen, Ideen zur Gestaltung des Innen- und Außenbereichs, technische Ausstattungen oder Energiesysteme, um ihren Traum vom Eigenheim oder dessen Umgestaltung in die Tat umzusetzen.

Vergangenes Wochenende stand im Veranstaltungszentrum VNO (Verband Neu Arzl/O-Dorf) ganz im Zeichen der Kunst. Petra und Hazim Karahasanović organisierten bereits zum 7. Mal ein „Interkulturelles künstlerisches Schaffen“ mit dem Ziel, durch eine Bilderausstellung sowie einen literarischen Abend den Kulturaustausch und das Verständnis zwischen Menschen aus aller Welt zu fördern. Die Vernissage wurde von Vizebürgermeister  Christoph Kaufmann sowie dem Präsident des VNO Prof. Friedel Ludescher eröffnet.  Besonders erfreulich war dass es gelungen ist, Menschen aus verschiedenen Ländern und Interessen an einem Ort zu versammeln und sich gegenseitig auszutauschen. So wurde der Abend von vielen Migranten aber auch von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Arzl, den Schützen etc. besucht.

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Innsbrucker Bergrettung besuchte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Tagung und begrüßte im Innsbrucker Plenarsaal alle Anwesenden. Er sprach allen Anwesenden der Stadt Innsbruck den Dank für Ihr ehrenamtliches Engagement – alleine im Jahr 2016 waren 120 Einsätze – aus und wünschte ein erfolgreiches und möglichst unfallfreies Jahr 2017.

In einem Interview mit der Kronen Zeitung Tirol wies Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch auf einen möglichen Missbrauch des Gratis-WLANs in der Innenstadt hin. Er regt an die völlig freie Nutzung zumindest zu überdenken.

„Ich bin für freies, aber nicht offenes W- Lan wie derzeit. Der Zugang kann niederschwellig durch SMS oder Mail erfolgen.“, schlägt Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch ein Prozedere vor, das auch in anderen europäischen Ländern bereits im Einsatz ist.

>> Lesen Sie hier den gesamten Bericht!

Eine vom Beratungsunternehmen Standort+Markt im März 2016 veröffentlichte Studie lässt Innsbruck neuerlich als Wirtschaftsstandort im Spitzenfeld des Rankings aufscheinen.

Auch das aktuelle Kommunalsteueraufkommen belegt neuerlich diese Entwicklung, welche neben der Leistungen der Unternehmer auch auf eine solide Wirtschafts- und Standortpolitik in den vergangenen Jahren durch die von Für Innsbruck geführten Regierungen zurückzuführen ist.

Interessante Fakten aus der Studie

  • Die Leerstände liegen mit 3,9% deutlich unter dem Österreich-Schnitt von 4,8%.
  • Die Verkaufsflächen wuchsen im letzten Jahr um 1.600 m² auf insgesamt 116.400 m². Knapp 50% davon alleine im Zentrum.
  • Innsbrucks Maria-Theresien-Straße zählt zu den am meisten frequentierten Einkaufsstraßen Österreichs

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Eine funktionierende Wirtschaft sichert Arbeitsplätze sowie Wohlstand für die Menschen. Die Stadt selbst und ihre Beteiligungen sind ein echter Wirtschaftsmotor für die gesamte Region. Investitionen und Aufträge der öffentlichen Hand werden vorwiegend regional vergeben und sichern so zahlreiche Arbeitsplätze und damit den Sozialen Frieden und den Wohlstand der Bevölkerung“, sieht Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll die Stadt Innsbruck und ihre Beteiligungen als echten Wirtschaftsmotor.

Berichterstattung in den Medien

>> Beitrag Kronenzeitung
>> Beitrag Tiroler Tageszeitung

18 neue Wohnungen entstehen bis Sommer 2017

Aufgrund des hohen Bedarfs an leistbaren Wohnungen untersuchte die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) die Schaffung von Wohnraum im Bereich von Innenhöfen. Auch der südliche Innenhof des Langblockes wurde dabei hinsichtlich einer möglichen Wohnbebauung geprüft. Bebauungs- und Besonnungsstudien stellten der nachträglichen Bebauung mit ca. 20 Wohnungen ein gutes Zeugnis aus. Der Baubeginn fand im Juni 2016 statt. Mit der Fertigstellung wird im August dieses Jahres gerechnet. Insgesamt entstehen 18 Wohnungen im Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Segment sowie eine Tiefgarage mit 40 Autoabstellplätzen.

„Die Jury war sich bereits nach dem Wettbewerb einig, dass die hohe städtebauliche und architektonische Qualität im Innen- und Außenbereich der Innenhofverbauung beim Langblock besonders überzeugt. Für die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dies sogar eine qualitätsvolle Aufwertung der Wohnumgebung, da es gelungen ist, bisherige Grünfläche durch die Freiraumgestaltung um ein Viertel zu vergrößern“, hebt Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer hervor, die seitens Für Innsbruck von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll begleitet wurde.

Begeistert zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Bauausschusses GR Mag. Lucas Krackl: „Verdichtungen in Innenhöfen erfordern hohe Sensibilität. Durch die intelligente Planung und die Schaffung einer Tiefgarage konnte der Grün-Anteil im Innenhof trotz Neubau sogar erhöht werden“.

 

Sensibler Umgang mit BestandsmieterInnen

Allem voran stand die Einbeziehung aller bisherigen MieterInnen in den Planungsprozess. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe wurden die wesentlichen Wünsche und Anregungen aufgenommen. Insgesamt neun architektonische Entwürfe kamen in die engere Auswahl. Als Sieger ging die „Architekturhalle Wulz-König“ aus Telfs hervor. Der Neubau fügt sich als Solitärgebäude kompakt im nördlichen Bereich des Innenhofes der bestehenden Blockrandbebauung ein. Höhenmäßig positioniert sich der viergeschossige Neubau „stöckelgebäudeartig“ untergeordnet zu der dominanten Blockrandbebauung.

Mehrwert für die BewohnerInnen

Ein Großteil des qualitätsvollen Innenhofes mit den bestehenden raumwirksamen Baumpflanzungen kann so erhalten und sogar durch die Integration der bestehenden Nebengebäude in den Neubau aufgewertet werden. Durch die Neugestaltung des Innenhofes werden die befestigten Flächen (Wege usw) zwar um ca. 45 Prozent reduziert, die allgemeine Grünfläche jedoch um ca. 25 Prozent vergrößert. Für die gesamte Grünfläche samt zugeordneten Gärten und extensiver Dachbegrünung bedeutet dies eine Vergrößerung um 50 Prozent von 1.890 m² auf  2.850 m² nach dem Neubau.

Budgetierung, Baukosten und Vergabe

Die Wohnanlage wird im Rahmen der angemessenen Baukosten gemäß den Wohnbauförderungsrichtlinien des Landes Tirol errichtet. Die Gesamtbaukosten für den Neubaubereich inkl. 40 Tiefgaragenplätzen betragen 3,6 Mio. Euro. In den Bestandsbereich (Müll- und Fahrradraum, Freiraumgestaltung mit Spiel und Aufenthaltsbereichen) werden 250.000 Euro investiert. Die Zuteilung der Mietwohnungen erfolgt durch das Wohnungsservice der Stadt Innsbruck. (IKM, FI)

 

Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck tauschen sich zu einer möglichen gemeinsamen Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2026 kontinuierlich aus. Hierzu haben Landeshauptmann Günther Platter und Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer eine Vereinbarung getroffen: „Die Unterstützung der Tirolerinnen und Tiroler für eine Durchführung der Olympischen Spiele im unseren Land und der Stadt ist ausschlaggebend für den Erfolg dieses Vorhabens“, sind sich Landeshauptmann Platter und Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer einig.

Tirolweite Einbindung der Bevölkerung

Land Tirol und Stadt Innsbruck haben – wie bereits bekannt – zusammen mit dem Österreichischen Olympischen Comitè (ÖOC) eine Machbarkeitsstudie für die Olympischen Spiele 2026 in Auftrag gegeben. Diese beschäftigt sich mit Fragen der Sportstätten, des Transports, der Unterbringung sowie der Nachhaltigkeit und Finanzierung des Projektes. Um auch die Zustimmung der Bevölkerung zu evaluieren, ist die Einbindung der BürgerInnen in Tirol und in Innsbruck Thema. „Eines ist für uns klar: Wenn die Machbarkeitsstudie ergibt, dass dieser neue Weg, den wir einschlagen wollen, für eine Olympiabewerbung Tirols und Innsbrucks möglich ist, werden wir im Anschluss die Bevölkerung umfassend informieren und auf Basis eines breiten Beteiligungsprozesses zielorientiert miteinbinden“, betonen Landeshauptmann Platter und Bürgermeisterin Oppitz-Plörer unisono.

Von der Machbarkeitsstudie werden inhaltliche Vorschläge zu möglichen Formen der Bürgerbeteiligung erwartet. Die Austragung der Wettbewerbe würde sich neben der Host City Innsbruck auf verschiedene Orte im gesamten Land erstrecken. „Der Rückhalt in der Bevölkerung muss da sein. Deshalb ist es für uns nur logisch, dass wir die Bevölkerung in ganz Tirol zu diesem Thema befragen werden und uns auch an das Ergebnis gebunden sehen. Darüber hinaus sollen weitere Formen der Bürgerbeteiligung zusätzlich zum Einsatz kommen“, erläutern Landeshauptmann und Bürgermeisterin gemeinsam.

Olympia im Einklang mit Umwelt und Nachhaltigkeit

Klar ist, dass das Land Tirol und die Stadt Innsbruck nur für einen neuen Olympia-Weg zu haben sind, der vor allem auf Ökologie und Nachhaltigkeit setzt: „Für Umweltfrevel und Verschleuderung von Steuergeldern stehen wir nicht zur Verfügung. Vielmehr wollen wir einen umweltgerechten Weg einschlagen, der auch Infrastrukturmaßnahmen vorsieht, die mittel- und langfristig einen Vorteil für die Tiroler Bevölkerung darstellen“, sind sich Landeshauptmann und Bürgermeisterin einig. „Ich sehe hier eine riesige Chance für Tirol und seine Zukunft“, betont Landeshauptmann Platter. Darüber hinaus seien moderne Formen der Bürgerbeteiligung eine Grundlage, welche eine mögliche Bewerbung als Angebot von Innsbruck/Tirol an das ÖOC hin auch dauerhaft künftig begleiten soll.

„Gänzlich neu und wesentlich ist es, dass im Gegensatz zu früheren im Raum stehenden Olympia-Bewerbungen das gemeinsame Gremium der Landes- und Stadtregierung sowie den Klubobleuten aller Fraktionen laufend in die Entscheidungsfindung miteinbezogen wird. Damit wird die eine gemeinsame Linie dokumentiert und gelebt“, sieht Bürgermeisterin Oppitz-Plörer einen politisch neuen Weg zur Zusammenarbeit.

Die Bietergemeinschaft „Pro Projekt AS +P“ mit den regionalen Projektpartnern Management Center Innsbruck (MCI) und der Firma „Solid – Event, Management und Consulting GmbH“ erarbeitet die Machbarkeitsstudie, wie bereits berichtet, bis zum Frühsommer 2017. Ziel der Studie ist, den Weg für nachhaltige, ökonomische, ökologische und sozial verträgliche Olympische Spiele mit einem Mehrwert für die Bevölkerung in Tirol aufzuzeigen. (IKM)

Das Sicherheitsgefühl der Innsbruckerinnen und Innsbrucker liegt uns am Herzen. Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung, speziell bei Frauen, soll durch eine Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer verbessert werden.

„Ich bin sehr dankbar, dass der Gemeinderat meinem Vorschlag einstimmig gefolgt ist und die Anschaffung von 10.000 Taschenalarmen beschlossen hat. Ein Alarm kann helfen in unsicheren Situationen. Generell wäre es jedoch noch viel wichtiger, dass wir aufeinander schauen und uns gegenseitig helfen wenn wir Belästigungen wahrnehmen“, sieht Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer die gesamte Gesellschaft gefordert.

Die ersten Exemplare der Taschenalarme sollen im April eintreffen. Insgesamt gibt die Stadt Innsbruck hier 30.000 Euro aus.

Wertevermittlung für AsylwerberInnen

Seit März 2016 finden regelmäßige Sicherheits-Jour-Fixe, mit VertreterInnen von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Stadtpolizeikommando, Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD), Sicherheitsdienstleister und Freiwilligenkoordination statt. Im Rahmen dieser Besprechungen wurde die Projektidee geboren, vertiefend zu bereits bestehenden Maßnahmen eine Werte-, Verhaltens- und Rechtsvermittlung für AsylwerberInnen der Innsbrucker Flüchtlingsunterkünfte auszuarbeiten. Nach intensiver Vorbereitung fand bereits im vergangenen November die Pilotveranstaltung statt. Im Jahr 2017 werden weitere zehn Vorträge gehalten.

„Obwohl die Zuständigkeit hier in erster Linie bei Bund und Land liegt, sehen wir es als wichtigen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt und ein ‚Miteinander in Innsbruck‘“, erläuterte Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. „Dieses Engagement der Stadt Innsbruck ist ein starkes Signal an die Asylwerberinnen und Asylwerber sowie die einheimische Bevölkerung: Wertschätzung gegenüber den geflüchteten Menschen, aber auch Forderung nach Akzeptanz für unsere gesellschaftlichen Bestimmungen und unsere Wertehaltung.“

Die AsylwerberInnen besuchen freiwillig die Veranstaltung. Ein junger iranischer Asylwerber, der gemeinnützig bei der Stadt Innsbruck tätig ist, fungiert als Verbindungsglied zu den geflüchteten Menschen in den Unterkünften. Die Zusammensetzung als sprachhomogene Gruppe ist für den Lernerfolg entscheidend. Deswegen werden die Sprachgruppen abwechselnd zu den Kursen bzw. Vorträgen eingeladen. Die Abstimmung erfolgt in enger Absprache zwischen der Heimleitung (TSD) und dem Stadtpolizeikommando. Die Kosten pro Veranstaltung belaufen sich auf rund 1.000 Euro, die von der Stadt Innsbruck getragen werden. ürgermeisterin Oppitz-Plörer bedankte sich abschließend bei allen Projektpartnern für die intensive und gute Zusammenarbeit.

Mitbegründer des Stadtteilausschusses Igls ausgezeichnet

Mag. Klaus Defner wurde beim kürzlich ausgetragenen Neujahrskonzert der Musikkapelle Igls-Vill eine besondere Ehre zuteil: Er erhielt das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck für seine besonderen Verdienste. Der Igler setzte sich unermüdlich um die Entwicklung „seines“ Stadtteils ein, so begründete er 1994 den Unterausschuss mit und übernahm über viele Jahre den Vorsitz.

„Seine Bemühungen im Interesse der Stadt Innsbruck bzw. im Sinne der Iglerinnen und Igler waren und bleiben für uns alle von Nutzen, das steht außer Frage. Klaus Defner fungierte lange Zeit als Sprachrohr für Igls und handelte stets uneigennützig und mit Weitblick“, betonte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer bei der Verleihung vergangene Woche, die seitens Für Innsbruck von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll sowie GRin Gerda Springer begleitet wurde.

Wichtiger Kooperationspartner der Stadt

Ebenso war er als Mitinitiator an der Erfolgsgeschichte der „Igler Art“ beteiligt. Die Kunst begleitet Defner schon seit jungen Jahren. Im Sinne des lebenslangen Lernens studiert er bis heute die Werke von bekannten Künstlern, wenngleich er selbst als Kunstgröße in Tirol gehandelt wird. Im Jahr 2004 hat der 1959 Geborene die Fotografie zu seinem Beruf gemacht. Unter seinen Referenzen finden sich einige der größten Tiroler Firmen und auch die Stadt Innsbruck gewann ihn als wichtigen Kooperationspartner.

Die Begründung, Defner das Verdienstkreuz auszuzeichnen, ist eindeutig: „Aufgrund seiner Leistungen für die Gesellschaft in den Bereichen Kunst und Kultur, aber besonders auch aufgrund seiner Verdienste für Igls und Innsbruck sowie für die Gesamtheit seines Wirkens, erhält Mag. Klaus Defner das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck“, erläuterte die Bürgermeisterin den Beschluss des Gemeinderates. (IKM)

Nach den Weihnachtsfeiertagen blicken wir mit viel Optimismus und Zuversicht in das Jahr 2017. Der Innsbrucker Gemeinderat hat im Dezember das Doppelbudget für die Jahre 2017 und 2018 beschlossen und die Weichen für soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit gestellt.

Langfristige Investitionen und damit geschaffene Werte für die Innsbrucker Bevölkerung kommen vielen künftigen Generationen zu gute.

Der sichere „Innsbrucker Weg“ wird fort gesetzt und in den sozialen Frieden, in die Stabilität, in die Versorgungssicherheit, in ein soziales Miteinander aller Generationen, in die Vielfalt unserer Gesellschaft, in wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit investiert.

Mit Rekordinvestitionen ist die Stadt Innsbruck wirtschaftlicher Impulsgeber und sichert Arbeitsplätze. Projekte wie „Sanierung Neue Mittelschule Wilten“, „Kinderkrippe Hötting“, „Bau der Kletterhalle“, „Betreutes Wohnen Liebeneggstraße“, „Neubau Wohn- und Pflegeheim Pradl, Haus A“, „Stadtbibliothek“, „MCI-Nebau“, „Radwege Ausbau“, „Kinderspielplatz Hungerburg“, „Größte Wohnbauoffensive seit den Olympischen Spielen“, „Weiterführung Straßenbahnkonzept“, „Haus der Musik“, „Patscherkofelbahn mit dem Entwicklungsprozess in der Region“, „Neubau Footballplatz“ und viele mehr schaffen einen großen Mehrwert für die Innsbrucker Bevölkerung.

Die Stadt Innsbruck ist für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Mit diesem optimistischen Ausblick ins Jahr 2017 wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Bekannten einen guten Start ins neue Jahr und bedanke mich für Ihre Unterstützung.

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

 

 

Pradler Ehepaar feiert 65-jähriges Ehejubiläum

Kürzlich stattete Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer einem ganz besonderen Ehepaar einen Besuch ab: Otto und Irmgard Kern sind bereits seit 65 Jahren verheiratet und feierten kürzlich ihr Eisernes Hochzeitsjubiläum: „Es freut mich, Sie beide bei so guter Gesundheit anzutreffen“, grüßte das Innsbrucker Stadtoberhaupt.

Sport als gemeinsame Leidenschaft

Kennengelernt hat sich das spätere Ehepaar beim Skifahren im Halltal. „Ich hatte eigentlich schon vorher ein Auge auf Irmgard geworfen, sie war ein fesches Mädel“, erinnert sich Otto Kern. Am Berg bemerkte auch Irmgard ihren Otto. Gemeinsam übersiedelten die beiden 1954 in die gemeinsame Wohnung im Innsbrucker Stadtteil. Dort leben sie seitdem – zuvor mit ihren beiden Kindern, später zu zweit. Verbunden hat die beiden immer ihre gemeinsame Leidenschaft für den Sport. Ob Skifahren, Langlaufen oder Wandern – Otto und Irmgard Kern verbrachten viel Zeit an der frischen Luft.

Erinnerungen an vergangene Zeiten

Bei köstlichen Keksen und einem guten Schluck Rotwein erzählte das Ehepaar unterschiedliche Episoden aus ihrem Leben. So erinnerte sich Irmgard Kern zum Beispiel, dass sie ihrem Mann, als dieser noch bei der Bahn als Lokführer arbeitete, jeden Tag – egal zu welcher Tages- und Nachtzeit – das Frühstück bereitete.

Nachdenklich wurde es am Tisch als Irmgard Kern von ihren Erlebnissen während dem Krieg erzählte. Die Seniorin erinnert sich noch detailgetreu an ihre Tätigkeiten in der Heeresschneiderei im Bregenzer Wald.

Zum Abschied machte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer noch einen Ankündigung: „Passen Sie aufeinander auf, dann komme ich in zweieinhalb Jahren zu Ihrer Steinernen Hochzeit sehr gerne wieder.“ (IKM)

Werner Feiersinger, Carola Dertnig, Esther Stocker kommen zum Zug

Mit dem Haus der Musik Innsbruck entsteht ein neues Zentrum für Musik in Innsbruck. Der architektonische Entwurf dazu stammt vom Innsbrucker DI Erich Strolz. „Kunst am Bau“ gibt dem Haus neben den Inhalten Musik und Theater auch einen bildnerischen Aspekt. Insgesamt wurden acht KünstlerInnen mit internationalem Bezug zum Wettbewerb eingeladen. Werner Feiersinger, Carola Dertnig und Esther Stocker machten mit ihren Vorschlägen nach dem Juryentscheid das Rennen.

„Österreichs größte Kulturbaustelle ist prädestiniert für ‚Kunst am Bau‘. Dieser Wettbewerb ermöglicht es uns, beim Haus der Musik Innsbruck Kunst in ihrem breiten Spektrum abzubilden. Neben den ‚inneren Werten‘ Musik und Theater sorgen die Architektur von Erich Strolz und die Verwirklichung der drei Tiroler KünstlerInnen mit internationalem Bezug ab dem Jahr 2018 für die entsprechende Außenwirkung“, betont Innsbrucks Kulturreferentin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Kunst am Bau – Wettbewerb

Ende Dezember 2016 fand die Jurysitzung zum Projekt „Kunst am Bau“ für das Haus der Musik Innsbruck statt. Vier Orte – davon einer im Außenbereich – standen zur Auswahl, um mit Vorschlägen und Ideen bespielt zu werden. Zum Wettbewerb waren Anna-Maria Bogner, Carola Dertnig, Werner Feiersinger, Herbert Hinteregger, Siggi Hofer, Ulrike Müller, Peter Sandbichler und Esther Stocker eingeladen. Unter dem Vorsitz von Mag.a Natalie Pedevilla (Kulturamt der Stadt Innsbruck) entschieden Johann Lechner, Mag.a Cosima Rainer, Mag.a Silvia Höller und Dr. Jürgen Tabor über die drei FavoritInnen. Als beratende Mitglieder standen der Jury Architekt DI Erich Strolz und der Projektleiter des Hauses der Musik Innsbruck, DI Georg Preyer, zur Verfügung. Zum Zug kamen ein Lichtobjekt im Luftraum der Promenadentreppe von Werner Feiersinger, ein mobiles Bühnensofa von Carola Dertnig sowie der Entwurf für drei bis fünf Sitzobjekte von Esther Stocker. Das Gesamtbudget für die künstlerische Umsetzung liegt bei 200.000 Euro.

Haus der Musik Innsbruck kurz und bündig

Neben einem großen Veranstaltungs- und Probesaal für rund 550 Personen, der sowohl dem TSOI als auch Externen für Veranstaltungen zur Verfügung steht, sieht  das Raumprogramm zusätzlich kleinere Säle sowie Verwaltungs- bzw. Übungsräume und ein Depot für Instrumente vor. Für die Kammerspiele des Tiroler Landestheaters entstehen eine Bühne mit Zuschauerraum, ein Bühnenturm, eine Black Box, Garderoben und Werkstätten. Darüber hinaus sind Räume für das Tiroler Landeskonservatorium, das Mozarteum und das Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck sowie eine Gemeinschaftsbibliothek und ein Kompaktarchiv vorgesehen. Auch die Landesvereine Sängerbund, Volksmusikverein und Blasmusikverband sowie die Festwochen der Alten Musik und ein Gastronomiebetrieb finden Platz im neuen Haus.

Der Gesamt-Kostenrahmen liegt bis zum Fertigstellungstermin 2018 bei geschätzten 58 Millionen Euro. Davon werden rund 23,6 Millionen Euro vom Land Tirol, 25,4 Millionen Euro von der Stadt Innsbruck und 9 Millionen Euro vom Bund getragen. (IKM)

 

Gedenkmesse am 14. Jänner im Dom zu St. Jakob

Innsbrucks Altbürgermeisterin Kommerzialrätin Hilde Zach verstarb nach langer schwerer Krankheit am 15. Jänner 2011. Anlässlich ihres sechsten Todestages findet am Samstag, 14. Jänner, um 09:30 Uhr eine Gedenkmesse im Dom zu St. Jakob statt.

„All jene, die dieser beeindruckenden, mutigen und starken Frau gedenken wollen, sind beim Gottesdienst herzlich willkommen“, lädt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ein und erinnert sich an ihre Amtsvorgängerin: „Hilde Zach hat nicht nur die Innsbrucker Stadtpolitik, sondern das gesamte Stadtbild geprägt. Die einzigartige Architektur der Hungerburgbahn und die Gestaltung der Maria-Theresien-Straße sind hierfür nur zwei Beispiele. Den Innsbruckerinnen und Innsbruckern bleibt sie vor allem durch ihr offenes Ohr und ihr unermüdliches Wirken in Erinnerung. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger lagen ihr immer besonders am Herzen.“

Ihr Werdegang

Als erste Frau an der Spitze einer österreichischen Landeshauptstadt leitete Hilde Zach von Oktober 2002 bis März 2010 als Bürgermeisterin die Geschicke von Innsbruck. 2010 wurde ihr die Ehrenbürgerschaft, die höchste Auszeichnung der Stadt, verliehen.

Geboren wurde Hilde Zach am 25. August 1942. Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung im elterlichen Betrieb und der langjährigen Leitung der Metzgerei begann sie 1990 ihre politische Karriere beim Wirtschaftsbund. 1994 wurde sie Stadträtin. Nach den Gemeinderatswahlen im April 2000 wurde Hilde Zach zur ersten Bürgermeister-Stellvertreterin gewählt.

Meilensteine ihres Schaffens

2002 wurde sie als Nachfolgerin von DDr. Herwig van Staa schließlich die erste Bürgermeisterin Innsbrucks. Meilensteine setzte sie in den Folgejahren unter anderem mit ihrem konsequenten Eintreten für eine gute Balance zwischen historischem Erbe und Moderne. Den Neubau der Hungerburgbahn, das Projekt Straßen- und Regionalbahn, die Neugestaltung der Maria-Theresien-Straße und die erfolgreiche Bewerbung Innsbrucks um die ersten Olympischen Winterjugendspiele (YOG) im Jahr 2012 hat die Tiroler Landeshauptstadt dem Einsatz der Kommerzialrätin zu verdanken. (IKM)

Festlich wurde das heurige Feuerwerk der Blasmusik mit der „Wiener Philharmoniker Fanfare“ von Richard Strauss eröffnet. Mit dabei war auch Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und lauschte den imposanten Klängen der Blechbläser, Pauken und Holzbläser.  Zum erwarteten Höhepunkt des Abends wurde der Auftritt des „1. Tiroler Damenblasorchesters“. Den Abschluss des offiziellen Konztertteiles bestritt wiederum die Stadtmusikkapelle Wilten. Zu einem farbenprächtigen Klangkörper vereinten sich schließlich beide Orchester und verabschiedeten sich im Gesamtspiel vom Publikum.

Die Stadt Innsbruck unterstützt seit 2012 den Verein „kNH – Kostenlose Nachhilfe für sozial Bedürftige“. Das Freiwilligenteam zählt derzeit ca. 80 MitarbeiterInnen und hilft jenen Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sich eine bezahlte Nachhilfe nicht leisten können. Im Dezember 2016 konnte bereits der 1.000 Schüler das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen. Obmann und Für Innsbruck Mitglied Helmut Zander besuchte unlängst Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zu einem erfreulichen Zweck. Nachdem der Verein im Jahr 2015 den „Arthur Haidl Preis“ gewann, möchte der Verein mit dem Geld u.a. die Übernahme eines Schulskikurses im Rahmen der Sportwoche für drei Jugendliche aus finanziell schwächer gestellten Familien übernehmen. Das Stadtoberhaupt zog aus der „kNH – Losbox“ drei Gewinner-Schulen, die nun jeweils einen Jugendlichen ihrer Wahl bestimmen können. Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich und wünschen eine erfolgreiche, unfallfreie Schulskiwoche.

Zum Neujahrsempfang 2017 lud die Bezirksstelle Innsbruck-Stadt in den Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol. Vertreter aus Wirtschaft und Politik trafen sich beim Cocktailempfang im Foyer und folgten der Einladung von Bezirksstellenobmann Dr. Mag. Karl Josef Ischia und Bezirksstellenleiter Mag. Matthias Pöschl. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl auch Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, GRin Gerda Springer, GRin Herlinde Keuschnigg und GRin Dr. Patrizia Moser vertreten. Feierlich umrahmt wurde der Festakt von den Wiltener Sängerknaben.

Der HC Innsbruck „Die Haie“ veranstalteten im Beisein von Vizebürgermeister  und  Sportreferent Christoph Kaufmann ein spannendes Nachwuchsspiel beim Eiszauber am Baggersee. Nach dem Spiel gab es eine Autogrammstunde mit einigen Spielern der HCI-Kampfmannschaft.

..

Es ist geschafft! Die Haie ziehen ins Playoff ein. Wir gratulieren! Mitgefiebert am Spielfeldrand haben Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. Im Bild nach dem Match mit Obmann Günther Hanschitz und den Vorstandsmitgliedern Norbert Ried und Kurt Mitterer.

..

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann machte sich ein Bild über ein Videoprojekt von Schülerinnen der Ferrarischule. Konkret geht es um die Initiative SNOWHOW-Lawinenschulkurse. SchülerInnen berufs- und allgemeinbildender höherer Schulen lernen an einem praxisnahen Projekttag, bewußt mit den Gefahren abseits der markierten Pisten umzugehen und das richtige Verhalten dafür an den Tag zu legen. Wichtiger Partner der SNOWHOW Schullawinenkurse war von Anfang an die Stadt Innsbruck. Dadurch wird es möglich, dass die Innsbrucker SchülerInnen seit Anbeginn des Projektes kostenlos an den Schullawinenkursen teilnehmen können.

Die Stadt Innsbruck beteiligt sich mit 400.000 Euro an der Errichtung der neuen Polizeiinspektion am Innsbrucker Hauptbahnhof. Insgesamt wurden auf 600 m² Fläche 32 Räumlichkeiten geschaffen.

Rechtzeitig vor dem Jahresende wurden die Räume im bekannten „Uhrturmgebäude“ an die Polizei übergeben. Nun steht die Einrichtung der Inspektion an, und so erhält Innsbruck eine topmoderne Polizeiinspektion am größten Bahnhof von Tirol. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer war bei der Schlüsselübergabe dabei und wünschte der Polizei alles Gute für die Arbeit an diesem wichtigen Standort.

Fraktion Für Innsbruck zeigt sich zufrieden

„Sicherheit ist ein großes Bedürfnis der Bevölkerung und speziell im Bereich des Bahnhofes haben wir stets mehr Polizeipräsenz gefordert, um das subjektive Sicherheitsgefühl zu stärken. Ich freue mich daher sehr, dass in Bälde die Inspektion in Betrieb gehen wird“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

..

Ebenfalls zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl: „Es ist zwar nach wie vor nicht richtig, dass eine Stadt in so großem Ausmaß eine hoheitliche Aufgabe mitfinanziert, im Sinne der Sicherheit unserer Bevölkerung begrüßen wir aber die neue Einrichtung“.