28 Jahre: Federspiel hat sich selbst überholt

„Nach 20 Jahren hat sich jeder überholt“, ließ Rudolf Federspiel dem Chef der Tirol Werbung einst ausrichten. Für ihn selbst gilt das offenbar nicht.

„Wenn jemand nach 28 Jahren kapitulieren sollte, dann ist es wohl Politdinosaurier und Multi-Kassierer Federspiel. Die vergangene Demo in der Maria-Theresien-Straße zeigte eindrucksvoll auf, wer wirklich am Abgrund steht. Trotz großer Mobilisierungsversuche, waren die blauen Anhänger nur durch ein paar Tafeln am Rande gerade noch erkennbar. Rudi zieht nicht mehr“, sieht Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Zeit für Federspiels Rücktritt gekommen.

Blauer Nachhilfeunterricht nötig

Die Stadt Innsbruck steht im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand am besten da und kann auf die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung stolz sein. Der Jahresabschluss 2016 wird trotz prognostiziertem Minus von 10 Millionen Euro einen Überschuss von über 10 Millionen Euro erzielen, was wiederum die Kommunaldarlehen deutlich reduzieren wird. Alle Projekte sind auf Schiene und die Finanzierungen sind gesichert. Alles Tatsachen die Herr Federspiel offenbar bewusst negiert.

„Wir sind gespannt, wie Herr Federspiel seine Behauptungen und Zahlenangaben zur angeblichen Verschuldung mit Fakten untermauern wird. Die Wahrheit stellt sich nämlich gänzlich anders dar. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die neue Stadtbibliothek ist. Dort werden wir für Federspiel eine Leseecke einrichten und mit lehrreichen Klassikern wie „Pinocchio‘, ‚Baron Münchhausen‘ aber auch Büchern wie ‚Wahrheit und Lüge in der Politik‘, ‚Mathematik I‘ oder ‚‘Gemeindefinanzen für Anfänger‘ ausstatten“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

 

 

Unser Hausberg Patscherkofel: Skivereine freuen sich auf neue Bahn!

Trainingsbedingungen werden deutlich verbessert

Vom umfangreichen Attraktivierungsprojekt am Innsbrucker Hausberg profitieren nicht nur Familien und Menschen, die trotz körperlicher Behinderung zukünftig mit der barrierefreien Bahn auf den Berg gelangen, sondern auch die am Patscherkofel beheimateten Sportvereine: „Ohne die notwendigen Aufstiegshilfen und die dazugehörende Infrastruktur, wie die Beschneiungs- und die Flutlichtanlage, würde es kaum mehr Skisport in Innsbruck geben. Die Innsbrucker Skivereine müssten sich alternative Standorte suchen“, erläutert Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann.

Neben den Innsbrucker Trainingsgemeinschaften nutzen auch Vereine aus den Umlandgemeinden wie zum Beispiel Sistrans, Aldrans, Patsch und Schwaz den Innsbrucker Hausberg als Trainingsgelände. In kurzen Stellungnahmen haben einige davon ihre Sicht zum Patscherkofel und zur neuen Bahn erläutert:

Stimmen aus den Innsbrucker Vereinen

Die VertreterInnen der Vereine sind sich einig: „Der Hausberg ist für alle Sportbegeisterten aus Innsbruck und Innsbruck-Umgebung das ideale Sport- und Erholungsgebiet. Zudem stellt er eine vielseitige, stadtnahe Trainingsstätte für den Skinachwuchs dar.“

Dr.in Paula Stecher, Vizepräsidentin des Tiroler Skiverbands, erklärt: „Der Tiroler Skiverband sieht es äußerst positiv, dass mit der Neuerrichtung der neuen Bahn das Skigebiet für die Bevölkerung von Innsbruck und ganz Tirol erhalten bleibt. Der Patscherkofel ist unverzichtbar für Innsbruck, erweckt Emotionen, auch auf Grund der drei durchgeführten Olympischen Spiele.“

Die Führungsriegen der Innsbrucker Trainingsgemeinschaft, des Wintersportvereins Innsbruck und des Skiclubs Amras sind sich ebenfalls einig: „Für die Vereine und die Skisportlerinnen und -sportler ergibt sich ein wesentlicher Mehrwert durch die Errichtung einer zusätzlichen Aufstiegshilfe im Bereich Renn- und Trainingsstrecke beim oberen Teil der Familienabfahrt und einer Flutlichtanlage bei der Heiligwasserwiese.“

Auch der Skiclub Patscherkofel freut sich auf die neue Bahn: „Für den Verein ist sie ein echter Mehrwert. Zum einen war die alte Pendelbahn besonders durch das Umsteigen mit Kindern und Schiausrüstung immer sehr problematisch und zum anderen ist es sehr wichtig, eine direkte Verbindung bis zur Bergstation des Hausbergs zu haben, die nicht mehr so windanfällig ist und es auch bei schlechtem Wetter den Menschen ermöglicht, den Hausberg komfortabel zu nutzen.“ Der Eisenbahnsportverein Innsbruck schließt sich an: „Die Gestaltung des Skigebiets ist auch für die Bedürfnisse der Vereine wichtig, dabei sind eine Beschneiung und die Trainingsmöglichkeiten für den Nachwuchs essentiell. Bei unseren Skikursen/sportlichen Kinderskilauf bietet die Bahn eine verbesserte und sichere Transportmöglichkeit.“

Auch die Turnerschaft Innsbruck begrüßt die neue Bahn und hofft, dass durch die neue Patscherkofelbahn noch mehr Familien für den Wintersport begeistert und zur Teilnahme am Vereinsleben gewonnen werden können.

Ganzjähriger Betrieb

Baustart für die neue Bahn ist im Frühjahr 2017. Zeitgerecht zum Beginn der nächsten Skisaison soll das Projekt fertiggestellt sein. Neben der barrierefreien Bahn, die sowohl Kinderwägen als auch Rollstühle problemlos transportiert, wertet eine neue Rodelbahn sowie ein Naherholungsgebiet beim Speicherteich, das besonders im Sommer zum Verweilen einlädt, das Gebiet auf. Der ganzjährige Betrieb wird von den Innsbrucker Vereinen ebenfalls begrüßt. (IKM)

Jahresabschluss 2016: 10,5 Millionen Überschuss – Kommunalkredite massiv gesenkt

FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zu bevorstehendem Jahresabschluss:

Mehr als zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll nach dem gestrigen Finanzausschuss über die aktuellen Zahlen zur Liquidität der Stadt Innsbruck. Insgesamt wird ein Überschuss von 10,5 Millionen Euro erreicht, die Kommunaldarlehen sinken in wesentlich größerem Ausmaß.

„Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen konnte durch die verantwortungsvolle Finanzpolitik unserer Bürgermeisterin ein Überschuss in Höhe von 10,5 Millionen 2016 erzielt werden. In größerer Höhe werden die Kommunaldarlehen reduziert. Auch wenn die blaue ‚Pinocchio-Partei‘ stets das Gegenteil behauptet – Innsbruck steht wirtschaftlich solide da“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Das neuerliche Rekord-Hoch bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer belegt eindrucksvoll, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein guter Nährboden für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen ist. Dies ist der Beweis, dass Für Innsbruck die richtigen Impulse setzt“, so Stoll weiter.

Dank an die Unternehmer

„Unser Dank gilt besonders den vielen Unternehmern mit ihren fleißigen Mitarbeitern, die tagtäglich zur Entwicklung des erfolgreichen Wirtschaftsstandortes Innsbruck beitragen“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Blaue Märchenstunden: Wem nützt die Politik von Rudolf Federspiel?

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll:

Mit seinen jüngsten Aussagen zum Patscherkofel feuert Rudolf Federspiel blaue Märchenkugeln in die Luft und reitet seine Geschichten in Endlosschleife – ähnlich einem Märchen-Baron der sich mit „alternativen Fakten“ einen zweifelhaften Ruf erarbeitet hat.

„Es stellt sich vielmehr die Frage, wem die Politik eines Rudolf Federspiel jemals genützt hat. Das Märchen von Sozialwohnungen bei der Pendelbahn-Talstation ist ebenso absurd, wie die Behauptung, dass die Stadt das Gegenteil von der Bergbahnen-Studie machen würde“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl & Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll unisono.

Keine Sozialwohnungen bei der Talstation Igls

„Nachdem Herr Federspiel sehr unregelmäßig im Gemeinderat oder Bürgerversammlungen anzutreffen ist und offenbar auch keine Protokolle liest, dürfte es seiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass eine überwältigende Mehrheit im Gemeinderat dies ohnehin nicht haben möchte. Der politische Multikassierer Federspiel hat offenbar zu wenig Zeit, um sich mit Fakten auseinanderzusetzen“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Bergbahnen-Studie wird umgesetzt

„Hätte Rudolf Federspiel die Bergbahnen Studie auch nur einmal sinnerfassend gelesen, müsste er wissen, dass die Empfehlungen zum Patscherkofel umgesetzt werden. Einzig und allein die zusätzliche Nutzung des Berges im Winter kam hinzu und entspricht dem Wunsch der Bevölkerung. Das schafft einen echten Mehrwert und nützt allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern. Das Geplänkel von Federspiel nützt niemanden“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Innsbruck & Europa: Parlamentarier zu Besuch im Gemeinderat

Abgeordneter Heinz K. Becker zu Gast

Bessere Kooperation und Abstimmung stehen im Mittelpunkt der EU-Diskussionsrunde im Gemeinderat. Auf Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, werden seit einiger Zeit regelmäßig Abgeordnete des Europäischen Parlamentes zu Gemeinderatssitzungen eingealden.

„Die Abgeordneten können hier von ihrer Arbeit berichten und wir werden gemeinsam den Kontakt intensivieren. Dabei geht es nicht um ideologische Linien, sondern um einen ernsthaften, inhaltlichen Austausch. Diese Art der Diskussionen findet österreichweit einzigartig in einer Stadt statt“, erläutert Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheit und Pflege als Zukunftsthemen

In diesem Sinne sprach der EU-Abgeordnete Heinz K. Becker über die Rolle der Europäischen Union in der Welt und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller: „Wir arbeiten für Europa und nicht gegen Europa. Dieses Projekt ist alternativlos.“ Ausführlich referierte er ebenso als Sicherheitssprecher über sein Hauptthema, sowie ebenso über die Herausforderungen der Pflege in der Zukunft. Bei seinem Vortrag vergaß er aber auch nicht zu erwähnen, dass Österreich zu den „größten Abholern von EU-Förderungen“ in ganz Europa zähle.

Neben dem ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas diskutierten auch bereits Ulrike Lunacek und die EU-Abgeordnete Karoline Graswander-Hainz mit dem Innsbrucker Gemeinderat. (FI, IKM)

Bürgerservice Innsbruck: Zwei Millionen BesucherInnen!

Großes Interesse in der Bevölkerung

Die Überraschung bei Sylvia Andrich war groß, als sie das Bürgerservice in den RathausGalerien am Vormittag des 21. März betrat und ihr Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer mit einem Präsent und einem schönen Frühlingsblumenstrauß gegenübertrat. Der Anlass: Frau Andrich war die zweimillionste Besucherin des Bürgerservice.

„Vielen Dank für diese nette Überraschung“, lacht die glückliche Innsbruckerin: „Dabei wollte ich mir doch nur die Plakette fürs Handyparken holen.“ Frau Andrich meinte noch, dass sie sehr zufrieden mit dem Bürgerservice sei und schon öfter dessen Leistungen in Anspruch genommen habe.

„Das war unser Ziel, weshalb uns die positive Rückmeldung auch besonders freut“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Das Bürgerservice soll allen ohne Hemmschwelle den Zugang zum Magistrat ermöglichen. Mit dem vielfältigen und breit gefächerten Aufgabengebiet sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich gefordert. Ich möchte mich für ihr Engagement und den guten Service an zwei Millionen Bürgerinnen und Bürgern bedanken.“

Die Visitenkarte der Stadt

Referatsleiterin Sabine Kröß-Tunner ist die Bedeutung und Außenwirkung ihrer Aufgaben bewusst: „Die Nähe zu den Innsbruckerinnen und Innsbruckern sowie die gute Zusammenarbeit mit allen Stellen – hausintern als auch extern – stehen für mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer im Vordergrund.“ Als erste Anlaufstelle des Stadtmagistrates agieren die MitarbeiterInnen oft als Orientierungshilfen. Aber auch die Ausgabe von AnwohnerInnen- und Firmenparkkarten, die Ausstellung von SeniorInnen- und Berechtigungsausweisen sowie von Lebensbestätigungen gehören zu den Kerngeschäften.

Im Herbst 2017 feiert das Bürgerservice übrigens sein 30-jähriges Jubiläum. (IKM)

Das Referat Bürgerservice und Fundwesen in Zahlen:

  •  gegründet 1987
  •  2003 wurde das Fundwesen dem Referat zugeteilt.
  •  Sieben MitarbeiterInnen und ein Lehrling kümmern sich um die Belange der KundInnen.
  •  2016 wurden mehr als 150.000 BesucherInnen verzeichnet.

Unser Hausberg Patscherkofel: Attraktiv für Senioren!

Haltung des Seniorenbundes unverständlich
Patscherkofelbahn bringt vor allem für Senioren großen Mehrwert

Der beliebte Hausberg der Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird durch große Investitionen der Stadt zukunftsfit gemacht. Mit dem Neubau einer 10er Einseilumlaufbahn wird der Berg im Sommer wie Winter erreichbar und auch barrierefrei erlebbar. Durch den Zehnminutentakt der Linie J ist auch ein Erreichen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln jederzeit und einfach gewährleistet. Für Erstaunen sorgt indes der Tiroler Seniorenbund mit seiner Ablehnung des Projektes, welches vor allem für Seniorinnen und Senioren ganz neue Möglichkeiten bieten wird.

„Mit der neuen Bahn werden Ausflüge auf den Patscherkofel wesentlich leichter als bisher möglich, da die Kabinen genügend Platz für Kinderwägen, Gehhilfen oder Rollstühle bieten. Neben Familien werden sich daher auch vor allem Senioren über die neuen Möglichkeiten freuen, den Hausberg einfach und bequem zu erreichen“, hebt Für Innsbruck Seniorensprecherin und Gemeinderätin Gerda Springer die künftige Barrierefreiheit hervor.

Neben den vielen älteren Nutzern, die schon heute das Angebot am Hausberg schätzen, werden künftig auch zahlreiche weitere Senioren in unterschiedlichsten Lebenssituationen eine neue und moderne Infrastruktur vorfinden.

„Es ist für mich mehr als nur unverständlich, dass sich der Seniorenbund unter Helmut Kritzinger wie schon beim Landestheater nun neuerlich gegen ein Zukunftsprojekt Innsbrucks stellt. Vor allem den Senioren werden neue Möglichkeiten, den Hausberg zu erleben, eröffnet. Kritzinger will mit seinem Verhalten offenbar viele seiner Mitglieder von positiven Neuerungen fernhalten, da er selbst keine Visionen für eine Zukunftsentwicklung mehr hat. Das ist traurig und vor allem schade für die vielen aktiven Seniorinnen und Senioren Innsbrucks. Gut, dass die Senioren Für Innsbruck ein großes Anliegen sind“, schließt Springer.

Seitenblicke

Von 14. Bis 21. Oktober 2017 findet erstmals das Krimifest Tirol statt, worauf sich Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Verleger Markus Hatzer, Autor Bernhard Aichner sowie Landesrätin Beate Palfrader besonders freuen. Acht spannende Tage mit Lesungen über 30 Krimigrößen mit  internationalen Stars wie Simon Beckett ebenso wie deutsche, österreichische und schweizerische Publikumslieblinge wie Herbert Dutzler, Rita Falk, Joe Fischler, Volker Klüpfel und Michael Kobr, Thomas Raab und Melanie Raabe stehen auf dem Programm. Eine Woche lang durchdringt der Krimi ein ganzes Bundesland – bis in die entlegensten Orte und Winkel – und die Gebirgslandschaft wird zur Krimilandschaft. Als Krönung werden im Rahmen des Krimifest Tirol zwei besondere Preise verliehen: der Österreichische Krimipreis, den die PEMA-Gruppe stiftet und mit dem auf Empfehlung von 50 JournalistInnen, BuchhändlerInnen und BloggerInnen ein deutschsprachiger Autor oder eine deutschsprachige Autorin gewürdigt wird, und der Raiffeisen Jugend-Krimipreis, für den Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren Krimikurzgeschichten einreichen. Der Siegertext wird veröffentlicht, das Preisgeld beträgt 1000 Euro. Das Krimifestival findet dann jährlich statt!

Anlässlich des 25jährigen Jubiläums von ZIMA in Tirol, fanden sich kürzlich zahlreiche Gäste im Innsbrucker Congress ein. Neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer nahmen seitens der Stadt auch Klubobmann und Bauausschussvorsitzender GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll am Festakt teil. Nach offiziellen Grußworten der Bürgermeisterin und der Unternehmensspitzen, las der ehemalige und langjährige (21 Jahre!) Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, aus einem seiner Bücher einen Satire-Text zum Thema „Architekturwettbewerb“. Während der Rede stieß überraschend noch Bundeskanzler Christian Kern zur Veranstaltung und überbrachte im Anschluss an die Lesung wertschätzende Grußworte. Wir gratulieren der Zima zu ihrem Jubiläum und wünschen alles Gute für die nächsten 25 Jahre „besonders Wohnen“!

Am 18. März fanden die Special Olympics in Schladming statt. Beim Einlauf wurden 10 Teilnehmer mit der Fackel vor dem  goldenen Dachl gebührend gefeiert. Seitens der Stadtregierung waren Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider bei der feierlichen Zeremonie vertreten. Aus dem Gemeinderat nahmen weiters Für Innsbruck Seniorensprecherin GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll teil.

Gute Gespräche der Stadtregierung und Beamtenschaft mit den Bürgerinnen und Bürgern beim Stadtteiltag in Igls. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann waren weiters Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch und Ersatzgemeinderätin Edith Tröbinger vor Ort.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung von der Innsbrucker Skiläufervereinigung überbrachte Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll die offizielle Grußbotschaft der Landeshauptstadt und stellte den Anwesenden das Projekt der neuen Patscherkofelbahn vor.

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Keine Scheu vor neuer Technik, dafür viel Spaß beim Lernen von- und miteinander: Das Projekt Smart Phoners des Referats Frauen, Familien und SeniorInnen bringt jugendliche Smartphone-ExpertInnen und ältere Generationen für ein gemeinsames Projekt zusammen. Los ging es am 24. März im Jugendzentrum Tivoli, alle Infos zur Anmeldung und weiteren Terminen sind im aktuellen „Innsbruck informiert“ zu finden.

Bei der Jahreshauptversammlung der FF Igls berichtete  Kommandant Gerhard Mayregger über 7.000 geleistete Stunden aufgeteilt in 38 Einsätzen, 47 Übungen und sonstigen Aktivitäten im Jahr 2016. Neben den Angelobungen und Auszeichnungen wurde Adalbert Mayregger für seine 75 jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Innsbruck geehrt. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann gratuliert herzlichst und dankt für den unermüdlichen Einsatz.

Kurz bevor die Meisterschaft wieder los geht fand auch dieses Jahr bereits zum sechsten mal der SK Wilten Besele Cup vom 25.-26.03.2017 statt. Gespielt wurde heuer in den Altersklassen U10, U11 und U13. Das Starterfeld ist wieder international besetzt mit Mannschaften aus Deutschland, Italien und ganz Österreich. Nähere Informationen sowie die Turnierpläne findet ihr auf unserer Homepage unter http://www.skwilten.at/sk/. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann dankte für die hervorragende Nachwuchsarbeit dem SK Wilten unter Obmann Ante Polzinger.

FI Vereinsbesuch im AZW – FH Gesundheit

Besuch des AZW der Tirol Kliniken Gmbh

Rund 40 Für Innsbruck Mitglieder folgten Mitte März der freundlichen Einladung von Direktor Mag. Walter Draxl und besuchten das AZW – FH Gesundheit am Innrain. Nachdem wir im Foyer des Hauses herzlichst vom Hausherren empfangen und von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßt wurden, wurden wir durch verschiedene Räumlichkeiten geführt. Personen in allen Bereichen des Gesundheitswesens werden dort aus-, fort- und weitergebildet. Dabei spielt Praxisnähe eine besondere Bedeutung.

Letztes Jahr feierte das AZW sein 25-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit wurden rund 11.600 Personen in Pflegeberufen, 2.400 in medizinisch-technischen Diensten bzw. zu Hebammen und 1.050 in medizinischen Assistenzberufen ausgebildet. Zudem wurde die Pflegeausbildung neu konzipiert. In Zukunft wird es neben der einjährigen Ausbildung zur Pflegeassistenz auch eine zweijährige Variante für die Pflegefachassistenz geben.

Außerdem wird mit der FH Pflege in Kooperation mit der FH Gesundheit und der UMIT ein Studium für den gehobenen Dienst eingeführt. „Wir wollen Personen nach neuesten Erkenntnissen und wissenschaftlichen Ergebnissen für ihre Tätigkeit bei der Beratung und Betreuung gesunder und kranker Menschen vorbereiten“, bekräftigt Walter Draxl, Direktor des AZW.

Des Weiteren gehört durch die Novellierung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes die Bezeichnung „Krankenschwester“ der Vergangenheit an. „In Zukunft werden „diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen“ um das Wohl der PatientInnen bemüht sein“, kündigt die Fachbereichsdirektion der Pflege am AZW und Für Innsbruck Ersatzgemeinderätin Dr. Waltraud Buchberger an.

Infotag zu Patscherkofel: Viele Interessierte nahmen Angebot an

Vergangenen Montag von 10 – 19 Uhr stand Frau Bürgermeisterin persönlich mit weiteren Vertretern der Stadtregierung und Projektbeteiligten für Informationen zum Neubau der Patscherkofelbahn Rede und Antwort. Seitens Für Innsbruck unterstützten abwechselnd auch Vizebürgermeister Christoph Kaufman, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch, GR Mag. Markus Stoll und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Das Angebot wurde gut angenommen! Zahlreiche Interessierte fanden sich vor dem Bürgerservice in den Rathausgalerien ein und konnten sich aus erster Hand über das Projekt informieren. Besonders beliebt war das direkte Gespräch mit Frau Bürgermeisterin in einer der künftigen Gondeln.

Weitere interessante Informationen finden sich auch unter www.patscherkofelbahn.at