„Nach 20 Jahren hat sich jeder überholt“, ließ Rudolf Federspiel dem Chef der Tirol Werbung einst ausrichten. Für ihn selbst gilt das offenbar nicht.

„Wenn jemand nach 28 Jahren kapitulieren sollte, dann ist es wohl Politdinosaurier und Multi-Kassierer Federspiel. Die vergangene Demo in der Maria-Theresien-Straße zeigte eindrucksvoll auf, wer wirklich am Abgrund steht. Trotz großer Mobilisierungsversuche, waren die blauen Anhänger nur durch ein paar Tafeln am Rande gerade noch erkennbar. Rudi zieht nicht mehr“, sieht Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Zeit für Federspiels Rücktritt gekommen.

Blauer Nachhilfeunterricht nötig

Die Stadt Innsbruck steht im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand am besten da und kann auf die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung stolz sein. Der Jahresabschluss 2016 wird trotz prognostiziertem Minus von 10 Millionen Euro einen Überschuss von über 10 Millionen Euro erzielen, was wiederum die Kommunaldarlehen deutlich reduzieren wird. Alle Projekte sind auf Schiene und die Finanzierungen sind gesichert. Alles Tatsachen die Herr Federspiel offenbar bewusst negiert.

„Wir sind gespannt, wie Herr Federspiel seine Behauptungen und Zahlenangaben zur angeblichen Verschuldung mit Fakten untermauern wird. Die Wahrheit stellt sich nämlich gänzlich anders dar. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die neue Stadtbibliothek ist. Dort werden wir für Federspiel eine Leseecke einrichten und mit lehrreichen Klassikern wie „Pinocchio‘, ‚Baron Münchhausen‘ aber auch Büchern wie ‚Wahrheit und Lüge in der Politik‘, ‚Mathematik I‘ oder ‚‘Gemeindefinanzen für Anfänger‘ ausstatten“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

 

 

Trainingsbedingungen werden deutlich verbessert

Vom umfangreichen Attraktivierungsprojekt am Innsbrucker Hausberg profitieren nicht nur Familien und Menschen, die trotz körperlicher Behinderung zukünftig mit der barrierefreien Bahn auf den Berg gelangen, sondern auch die am Patscherkofel beheimateten Sportvereine: „Ohne die notwendigen Aufstiegshilfen und die dazugehörende Infrastruktur, wie die Beschneiungs- und die Flutlichtanlage, würde es kaum mehr Skisport in Innsbruck geben. Die Innsbrucker Skivereine müssten sich alternative Standorte suchen“, erläutert Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann.

Neben den Innsbrucker Trainingsgemeinschaften nutzen auch Vereine aus den Umlandgemeinden wie zum Beispiel Sistrans, Aldrans, Patsch und Schwaz den Innsbrucker Hausberg als Trainingsgelände. In kurzen Stellungnahmen haben einige davon ihre Sicht zum Patscherkofel und zur neuen Bahn erläutert:

Stimmen aus den Innsbrucker Vereinen

Die VertreterInnen der Vereine sind sich einig: „Der Hausberg ist für alle Sportbegeisterten aus Innsbruck und Innsbruck-Umgebung das ideale Sport- und Erholungsgebiet. Zudem stellt er eine vielseitige, stadtnahe Trainingsstätte für den Skinachwuchs dar.“

Dr.in Paula Stecher, Vizepräsidentin des Tiroler Skiverbands, erklärt: „Der Tiroler Skiverband sieht es äußerst positiv, dass mit der Neuerrichtung der neuen Bahn das Skigebiet für die Bevölkerung von Innsbruck und ganz Tirol erhalten bleibt. Der Patscherkofel ist unverzichtbar für Innsbruck, erweckt Emotionen, auch auf Grund der drei durchgeführten Olympischen Spiele.“

Die Führungsriegen der Innsbrucker Trainingsgemeinschaft, des Wintersportvereins Innsbruck und des Skiclubs Amras sind sich ebenfalls einig: „Für die Vereine und die Skisportlerinnen und -sportler ergibt sich ein wesentlicher Mehrwert durch die Errichtung einer zusätzlichen Aufstiegshilfe im Bereich Renn- und Trainingsstrecke beim oberen Teil der Familienabfahrt und einer Flutlichtanlage bei der Heiligwasserwiese.“

Auch der Skiclub Patscherkofel freut sich auf die neue Bahn: „Für den Verein ist sie ein echter Mehrwert. Zum einen war die alte Pendelbahn besonders durch das Umsteigen mit Kindern und Schiausrüstung immer sehr problematisch und zum anderen ist es sehr wichtig, eine direkte Verbindung bis zur Bergstation des Hausbergs zu haben, die nicht mehr so windanfällig ist und es auch bei schlechtem Wetter den Menschen ermöglicht, den Hausberg komfortabel zu nutzen.“ Der Eisenbahnsportverein Innsbruck schließt sich an: „Die Gestaltung des Skigebiets ist auch für die Bedürfnisse der Vereine wichtig, dabei sind eine Beschneiung und die Trainingsmöglichkeiten für den Nachwuchs essentiell. Bei unseren Skikursen/sportlichen Kinderskilauf bietet die Bahn eine verbesserte und sichere Transportmöglichkeit.“

Auch die Turnerschaft Innsbruck begrüßt die neue Bahn und hofft, dass durch die neue Patscherkofelbahn noch mehr Familien für den Wintersport begeistert und zur Teilnahme am Vereinsleben gewonnen werden können.

Ganzjähriger Betrieb

Baustart für die neue Bahn ist im Frühjahr 2017. Zeitgerecht zum Beginn der nächsten Skisaison soll das Projekt fertiggestellt sein. Neben der barrierefreien Bahn, die sowohl Kinderwägen als auch Rollstühle problemlos transportiert, wertet eine neue Rodelbahn sowie ein Naherholungsgebiet beim Speicherteich, das besonders im Sommer zum Verweilen einlädt, das Gebiet auf. Der ganzjährige Betrieb wird von den Innsbrucker Vereinen ebenfalls begrüßt. (IKM)

FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zu bevorstehendem Jahresabschluss:

Mehr als zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll nach dem gestrigen Finanzausschuss über die aktuellen Zahlen zur Liquidität der Stadt Innsbruck. Insgesamt wird ein Überschuss von 10,5 Millionen Euro erreicht, die Kommunaldarlehen sinken in wesentlich größerem Ausmaß.

„Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen konnte durch die verantwortungsvolle Finanzpolitik unserer Bürgermeisterin ein Überschuss in Höhe von 10,5 Millionen 2016 erzielt werden. In größerer Höhe werden die Kommunaldarlehen reduziert. Auch wenn die blaue ‚Pinocchio-Partei‘ stets das Gegenteil behauptet – Innsbruck steht wirtschaftlich solide da“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Das neuerliche Rekord-Hoch bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer belegt eindrucksvoll, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein guter Nährboden für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen ist. Dies ist der Beweis, dass Für Innsbruck die richtigen Impulse setzt“, so Stoll weiter.

Dank an die Unternehmer

„Unser Dank gilt besonders den vielen Unternehmern mit ihren fleißigen Mitarbeitern, die tagtäglich zur Entwicklung des erfolgreichen Wirtschaftsstandortes Innsbruck beitragen“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll:

Mit seinen jüngsten Aussagen zum Patscherkofel feuert Rudolf Federspiel blaue Märchenkugeln in die Luft und reitet seine Geschichten in Endlosschleife – ähnlich einem Märchen-Baron der sich mit „alternativen Fakten“ einen zweifelhaften Ruf erarbeitet hat.

„Es stellt sich vielmehr die Frage, wem die Politik eines Rudolf Federspiel jemals genützt hat. Das Märchen von Sozialwohnungen bei der Pendelbahn-Talstation ist ebenso absurd, wie die Behauptung, dass die Stadt das Gegenteil von der Bergbahnen-Studie machen würde“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl & Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll unisono.

Keine Sozialwohnungen bei der Talstation Igls

„Nachdem Herr Federspiel sehr unregelmäßig im Gemeinderat oder Bürgerversammlungen anzutreffen ist und offenbar auch keine Protokolle liest, dürfte es seiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass eine überwältigende Mehrheit im Gemeinderat dies ohnehin nicht haben möchte. Der politische Multikassierer Federspiel hat offenbar zu wenig Zeit, um sich mit Fakten auseinanderzusetzen“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Bergbahnen-Studie wird umgesetzt

„Hätte Rudolf Federspiel die Bergbahnen Studie auch nur einmal sinnerfassend gelesen, müsste er wissen, dass die Empfehlungen zum Patscherkofel umgesetzt werden. Einzig und allein die zusätzliche Nutzung des Berges im Winter kam hinzu und entspricht dem Wunsch der Bevölkerung. Das schafft einen echten Mehrwert und nützt allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern. Das Geplänkel von Federspiel nützt niemanden“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Abgeordneter Heinz K. Becker zu Gast

Bessere Kooperation und Abstimmung stehen im Mittelpunkt der EU-Diskussionsrunde im Gemeinderat. Auf Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, werden seit einiger Zeit regelmäßig Abgeordnete des Europäischen Parlamentes zu Gemeinderatssitzungen eingealden.

„Die Abgeordneten können hier von ihrer Arbeit berichten und wir werden gemeinsam den Kontakt intensivieren. Dabei geht es nicht um ideologische Linien, sondern um einen ernsthaften, inhaltlichen Austausch. Diese Art der Diskussionen findet österreichweit einzigartig in einer Stadt statt“, erläutert Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheit und Pflege als Zukunftsthemen

In diesem Sinne sprach der EU-Abgeordnete Heinz K. Becker über die Rolle der Europäischen Union in der Welt und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller: „Wir arbeiten für Europa und nicht gegen Europa. Dieses Projekt ist alternativlos.“ Ausführlich referierte er ebenso als Sicherheitssprecher über sein Hauptthema, sowie ebenso über die Herausforderungen der Pflege in der Zukunft. Bei seinem Vortrag vergaß er aber auch nicht zu erwähnen, dass Österreich zu den „größten Abholern von EU-Förderungen“ in ganz Europa zähle.

Neben dem ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas diskutierten auch bereits Ulrike Lunacek und die EU-Abgeordnete Karoline Graswander-Hainz mit dem Innsbrucker Gemeinderat. (FI, IKM)

Großes Interesse in der Bevölkerung

Die Überraschung bei Sylvia Andrich war groß, als sie das Bürgerservice in den RathausGalerien am Vormittag des 21. März betrat und ihr Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer mit einem Präsent und einem schönen Frühlingsblumenstrauß gegenübertrat. Der Anlass: Frau Andrich war die zweimillionste Besucherin des Bürgerservice.

„Vielen Dank für diese nette Überraschung“, lacht die glückliche Innsbruckerin: „Dabei wollte ich mir doch nur die Plakette fürs Handyparken holen.“ Frau Andrich meinte noch, dass sie sehr zufrieden mit dem Bürgerservice sei und schon öfter dessen Leistungen in Anspruch genommen habe.

„Das war unser Ziel, weshalb uns die positive Rückmeldung auch besonders freut“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Das Bürgerservice soll allen ohne Hemmschwelle den Zugang zum Magistrat ermöglichen. Mit dem vielfältigen und breit gefächerten Aufgabengebiet sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich gefordert. Ich möchte mich für ihr Engagement und den guten Service an zwei Millionen Bürgerinnen und Bürgern bedanken.“

Die Visitenkarte der Stadt

Referatsleiterin Sabine Kröß-Tunner ist die Bedeutung und Außenwirkung ihrer Aufgaben bewusst: „Die Nähe zu den Innsbruckerinnen und Innsbruckern sowie die gute Zusammenarbeit mit allen Stellen – hausintern als auch extern – stehen für mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer im Vordergrund.“ Als erste Anlaufstelle des Stadtmagistrates agieren die MitarbeiterInnen oft als Orientierungshilfen. Aber auch die Ausgabe von AnwohnerInnen- und Firmenparkkarten, die Ausstellung von SeniorInnen- und Berechtigungsausweisen sowie von Lebensbestätigungen gehören zu den Kerngeschäften.

Im Herbst 2017 feiert das Bürgerservice übrigens sein 30-jähriges Jubiläum. (IKM)

Das Referat Bürgerservice und Fundwesen in Zahlen:

  •  gegründet 1987
  •  2003 wurde das Fundwesen dem Referat zugeteilt.
  •  Sieben MitarbeiterInnen und ein Lehrling kümmern sich um die Belange der KundInnen.
  •  2016 wurden mehr als 150.000 BesucherInnen verzeichnet.

Haltung des Seniorenbundes unverständlich
Patscherkofelbahn bringt vor allem für Senioren großen Mehrwert

Der beliebte Hausberg der Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird durch große Investitionen der Stadt zukunftsfit gemacht. Mit dem Neubau einer 10er Einseilumlaufbahn wird der Berg im Sommer wie Winter erreichbar und auch barrierefrei erlebbar. Durch den Zehnminutentakt der Linie J ist auch ein Erreichen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln jederzeit und einfach gewährleistet. Für Erstaunen sorgt indes der Tiroler Seniorenbund mit seiner Ablehnung des Projektes, welches vor allem für Seniorinnen und Senioren ganz neue Möglichkeiten bieten wird.

„Mit der neuen Bahn werden Ausflüge auf den Patscherkofel wesentlich leichter als bisher möglich, da die Kabinen genügend Platz für Kinderwägen, Gehhilfen oder Rollstühle bieten. Neben Familien werden sich daher auch vor allem Senioren über die neuen Möglichkeiten freuen, den Hausberg einfach und bequem zu erreichen“, hebt Für Innsbruck Seniorensprecherin und Gemeinderätin Gerda Springer die künftige Barrierefreiheit hervor.

Neben den vielen älteren Nutzern, die schon heute das Angebot am Hausberg schätzen, werden künftig auch zahlreiche weitere Senioren in unterschiedlichsten Lebenssituationen eine neue und moderne Infrastruktur vorfinden.

„Es ist für mich mehr als nur unverständlich, dass sich der Seniorenbund unter Helmut Kritzinger wie schon beim Landestheater nun neuerlich gegen ein Zukunftsprojekt Innsbrucks stellt. Vor allem den Senioren werden neue Möglichkeiten, den Hausberg zu erleben, eröffnet. Kritzinger will mit seinem Verhalten offenbar viele seiner Mitglieder von positiven Neuerungen fernhalten, da er selbst keine Visionen für eine Zukunftsentwicklung mehr hat. Das ist traurig und vor allem schade für die vielen aktiven Seniorinnen und Senioren Innsbrucks. Gut, dass die Senioren Für Innsbruck ein großes Anliegen sind“, schließt Springer.

Von 14. Bis 21. Oktober 2017 findet erstmals das Krimifest Tirol statt, worauf sich Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Verleger Markus Hatzer, Autor Bernhard Aichner sowie Landesrätin Beate Palfrader besonders freuen. Acht spannende Tage mit Lesungen über 30 Krimigrößen mit  internationalen Stars wie Simon Beckett ebenso wie deutsche, österreichische und schweizerische Publikumslieblinge wie Herbert Dutzler, Rita Falk, Joe Fischler, Volker Klüpfel und Michael Kobr, Thomas Raab und Melanie Raabe stehen auf dem Programm. Eine Woche lang durchdringt der Krimi ein ganzes Bundesland – bis in die entlegensten Orte und Winkel – und die Gebirgslandschaft wird zur Krimilandschaft. Als Krönung werden im Rahmen des Krimifest Tirol zwei besondere Preise verliehen: der Österreichische Krimipreis, den die PEMA-Gruppe stiftet und mit dem auf Empfehlung von 50 JournalistInnen, BuchhändlerInnen und BloggerInnen ein deutschsprachiger Autor oder eine deutschsprachige Autorin gewürdigt wird, und der Raiffeisen Jugend-Krimipreis, für den Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren Krimikurzgeschichten einreichen. Der Siegertext wird veröffentlicht, das Preisgeld beträgt 1000 Euro. Das Krimifestival findet dann jährlich statt!

Anlässlich des 25jährigen Jubiläums von ZIMA in Tirol, fanden sich kürzlich zahlreiche Gäste im Innsbrucker Congress ein. Neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer nahmen seitens der Stadt auch Klubobmann und Bauausschussvorsitzender GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll am Festakt teil. Nach offiziellen Grußworten der Bürgermeisterin und der Unternehmensspitzen, las der ehemalige und langjährige (21 Jahre!) Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, aus einem seiner Bücher einen Satire-Text zum Thema „Architekturwettbewerb“. Während der Rede stieß überraschend noch Bundeskanzler Christian Kern zur Veranstaltung und überbrachte im Anschluss an die Lesung wertschätzende Grußworte. Wir gratulieren der Zima zu ihrem Jubiläum und wünschen alles Gute für die nächsten 25 Jahre „besonders Wohnen“!

Am 18. März fanden die Special Olympics in Schladming statt. Beim Einlauf wurden 10 Teilnehmer mit der Fackel vor dem  goldenen Dachl gebührend gefeiert. Seitens der Stadtregierung waren Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider bei der feierlichen Zeremonie vertreten. Aus dem Gemeinderat nahmen weiters Für Innsbruck Seniorensprecherin GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll teil.

Gute Gespräche der Stadtregierung und Beamtenschaft mit den Bürgerinnen und Bürgern beim Stadtteiltag in Igls. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann waren weiters Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch und Ersatzgemeinderätin Edith Tröbinger vor Ort.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung von der Innsbrucker Skiläufervereinigung überbrachte Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll die offizielle Grußbotschaft der Landeshauptstadt und stellte den Anwesenden das Projekt der neuen Patscherkofelbahn vor.

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Keine Scheu vor neuer Technik, dafür viel Spaß beim Lernen von- und miteinander: Das Projekt Smart Phoners des Referats Frauen, Familien und SeniorInnen bringt jugendliche Smartphone-ExpertInnen und ältere Generationen für ein gemeinsames Projekt zusammen. Los ging es am 24. März im Jugendzentrum Tivoli, alle Infos zur Anmeldung und weiteren Terminen sind im aktuellen „Innsbruck informiert“ zu finden.

Bei der Jahreshauptversammlung der FF Igls berichtete  Kommandant Gerhard Mayregger über 7.000 geleistete Stunden aufgeteilt in 38 Einsätzen, 47 Übungen und sonstigen Aktivitäten im Jahr 2016. Neben den Angelobungen und Auszeichnungen wurde Adalbert Mayregger für seine 75 jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Innsbruck geehrt. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann gratuliert herzlichst und dankt für den unermüdlichen Einsatz.

Kurz bevor die Meisterschaft wieder los geht fand auch dieses Jahr bereits zum sechsten mal der SK Wilten Besele Cup vom 25.-26.03.2017 statt. Gespielt wurde heuer in den Altersklassen U10, U11 und U13. Das Starterfeld ist wieder international besetzt mit Mannschaften aus Deutschland, Italien und ganz Österreich. Nähere Informationen sowie die Turnierpläne findet ihr auf unserer Homepage unter http://www.skwilten.at/sk/. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann dankte für die hervorragende Nachwuchsarbeit dem SK Wilten unter Obmann Ante Polzinger.

Besuch des AZW der Tirol Kliniken Gmbh

Rund 40 Für Innsbruck Mitglieder folgten Mitte März der freundlichen Einladung von Direktor Mag. Walter Draxl und besuchten das AZW – FH Gesundheit am Innrain. Nachdem wir im Foyer des Hauses herzlichst vom Hausherren empfangen und von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßt wurden, wurden wir durch verschiedene Räumlichkeiten geführt. Personen in allen Bereichen des Gesundheitswesens werden dort aus-, fort- und weitergebildet. Dabei spielt Praxisnähe eine besondere Bedeutung.

Letztes Jahr feierte das AZW sein 25-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit wurden rund 11.600 Personen in Pflegeberufen, 2.400 in medizinisch-technischen Diensten bzw. zu Hebammen und 1.050 in medizinischen Assistenzberufen ausgebildet. Zudem wurde die Pflegeausbildung neu konzipiert. In Zukunft wird es neben der einjährigen Ausbildung zur Pflegeassistenz auch eine zweijährige Variante für die Pflegefachassistenz geben.

Außerdem wird mit der FH Pflege in Kooperation mit der FH Gesundheit und der UMIT ein Studium für den gehobenen Dienst eingeführt. „Wir wollen Personen nach neuesten Erkenntnissen und wissenschaftlichen Ergebnissen für ihre Tätigkeit bei der Beratung und Betreuung gesunder und kranker Menschen vorbereiten“, bekräftigt Walter Draxl, Direktor des AZW.

Des Weiteren gehört durch die Novellierung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes die Bezeichnung „Krankenschwester“ der Vergangenheit an. „In Zukunft werden „diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen“ um das Wohl der PatientInnen bemüht sein“, kündigt die Fachbereichsdirektion der Pflege am AZW und Für Innsbruck Ersatzgemeinderätin Dr. Waltraud Buchberger an.

Vergangenen Montag von 10 – 19 Uhr stand Frau Bürgermeisterin persönlich mit weiteren Vertretern der Stadtregierung und Projektbeteiligten für Informationen zum Neubau der Patscherkofelbahn Rede und Antwort. Seitens Für Innsbruck unterstützten abwechselnd auch Vizebürgermeister Christoph Kaufman, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch, GR Mag. Markus Stoll und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Das Angebot wurde gut angenommen! Zahlreiche Interessierte fanden sich vor dem Bürgerservice in den Rathausgalerien ein und konnten sich aus erster Hand über das Projekt informieren. Besonders beliebt war das direkte Gespräch mit Frau Bürgermeisterin in einer der künftigen Gondeln.

Weitere interessante Informationen finden sich auch unter www.patscherkofelbahn.at 

Pema 3: Bauausschuss bekräftigt Wunsch nach Hotel am Bahnhof.

Zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte  mit dem gestrigen Beschluss zu Pema 3. Der Ausschuss bekräftigte seinen Wunsch einem Hotel am Bahnhof und beschloss das weitere Vorgehen für die Nutzung und den Architektenwettbewerb.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem gestrigen Beschluss, da dem Grundgedanken meines Vorschlages nach intensiver und konstruktiver Diskussion schlussendlich gefolgt wurde. Ich darf mich an dieser Stelle herzlich bei allen Ausschussmitgliedern für die klare Entscheidung bedanken“, so Für Innsbruck Klubobmann und Ausschussvorsitzende GR Mag. Lucas Krackl in einer ersten Reaktion.

Ausschuss ebnet Weg für Architektenwettbewerb

Der Ausschuss bekräftigte in einem Antrag des Vorsitzenden Krackl seine aufrechten Beschlüsse hinsichtlich Kubatur und Nutzfläche. Im Unterschied zur letzten Beschlusslage kann nun – wie sonst auch üblich – der Wettbewerb noch Optimierungen hinsichtlich der Flächen im Rahmen der fixierten Kubatur ermöglichen.

„Mit diesem Beschluss hat die Stadt ihr großes Interesse an der Ansiedlung eines Hotels an einem der besten Standorte in der Tourismusstadt Innsbruck neuerlich bekundet. Erste Reaktionen der Projektbetreiber stimmen mich mehr als zuversichtlich, dass eine Realisierung des Hotels und die Ansiedlung einer internationalen Hotelkette nun doch noch möglich wird. Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten“, führt Krackl aus.

Öffentliche Nutzung

Einstimmig wurde festgelegt, dass die Nutzung zum überwiegenden Teil öffentlich sein muss (Hotel, Büros, Kultureinrichtung, etc) – der Anteil an Wohnen darf maximal 25% betragen.

„Es ist uns ein großes Anliegen, dass das Gebäude eine überwiegend öffentliche Nutzung haben wird und Wohnen nur in beschränktem Ausmaß möglich ist. Nun liegt es am Architektenwettbewerb die besten Ideen für die Umsetzung zu finden, so wie es in der Innsbrucker Architektur Tradition hat“, schließt Krackl.

Vom 9. – 12. März 2017 fand wieder die Tiroler Frühjahrsmesse mit über 300 Ausstellern im „Congress Messe Innsbruck“ statt. Bei der 34. Auflage konnten über 40.000 Besucher begrüßt werden. Die Bereiche „Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit“, „Freizeit“, „Garten“, „Grillen“, „Camping & Caravan“, „Messeshopping“, „Haushalt, Küche, Wohnen“, „Tiroler Autosalon“, „Mobilität“, „Sport & Outdoor mit Tiroler Radl Festival“, „Urlaub“ und „Wellness“ sorgten dafür, dass für jeden Besucher, jede Besucherin ein „highlight“ dabei war.

Die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität, die Sicherheit, die gute Infrastruktur, die universitären Top-Bildungseinrichtungen uvm. – mit diesen Attributen beschreiben Innsbrucks UnternehmerInnen ihre hohe Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Innsbruck. Mit einem Rekord-Investitionsniveau in den Jahren 2017 und 2018 baut die Stadt Innsbruck eine stabile Brücke in die Zukunft, stärkt den sozialen Frieden und das soziale Miteinander.

Sicherheit: Bei regelmäßigen Sicherheits-Jour-Fixe arbeiten Stadt Innsbruck, Stadtpolizeikommando Innsbruck, Land Tirol, Sicherheitsdienstleister und andere Partner zusammen. Auch die neue Polizeiinspektion am Hauptbahnhof hat ihren Betrieb aufgenommen: 48 PolizistInnen sorgen für einen 24-Stunden-Dienstbetrieb und für die Sicherheit der InnsbruckerInnen. Obwohl kompetenzmäßig nicht zuständig, leistete die Stadt Innsbruck für das Sicherheitsprojekt einen Zuschuss von 400.000 Euro.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich danke für Ihren Anteil für ein sicheres und friedliches Miteinander in Innsbruck!

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Innsbruck erlebt in den letzten Jahren eine nie dagewesene Dynamik und wächst sowohl qualitativ als auch quantitativ. Die Stadt ist attraktiv und bietet neben Wohnen, Dienstleistungen, Handel, Industrie, Forschung und Start ups auch einen starken Tourismussektor. Zahlreiche Urlauber auch Besucher von Messen Kongressen sind Multiplikatoren und tragen Innsbrucks guten Ruf in die Welt hinaus.

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftsstandort

80 % sind mit dem Wirtschaftsstandort zufrieden, nahezu gleich viel Menschen befürworten weitere Ansiedelungen. Dies vor allem aufgrund der guten geographischen Lage, der stabilen Situation, die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität, die gute Infrastruktur und eben auch wegen dem Tourismus.

Beste Wirtschaftspolitik ist es, Lust auf Leistung zu machen. Ganz nach dem Motto: „Handeln statt Jammern“

Wir wollen die Zukunft gestalten statt reglementieren und sehen in den Investitionen von Heute das Wachstum von Morgen! Diesen Weg werden wir gemeinsam mit der Wirtschaft weitergehen.

Ihr Gemeinderat
Mag. Markus Stoll
Für Innsbruck Wirtschaftssprecher

 

 

 

Thomas Feuerstein gewinnt mit seinem Projekt TRURL

Am Standort Amraser Straße entsteht die neue Stadtbibliothek. Auch die Andechsgalerie, das Stadtmodell sowie Archivräumlichkeiten finden dort ab 2018 eine neue Heimat. Die neue Stadtbibliothek ist als offenes Haus mit einem niederschwelligen Bildungszugang konzipiert. Um dieses Konzept zu unterstreichen, wurde für „Kunst am Bau“ ein offener Wettbewerb gewählt. Als Sieger ging Thomas Feuerstein mit seinem Projekt TRURL hervor.

„Neben einer spannenden, modernen und gleichzeitig funktionalen Architektur bietet ‚Kunst am Bau‘ die Möglichkeit Objekte zusätzlich mit Kunst zu bespielen. In der Tiroler Landeshauptstadt hat diese Initiative eine lange Tradition. Ich bin davon überzeugt, dass die vielschichtige Arbeit von Thomas Feuerstein der Stadtbibliothek Innsbruck auch im Inneren jenen zeitgenössischen Touch verleihen wird, den sie verdient“, betont Innsbrucks Kulturreferentin, Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer den zeitgemäßen Mehrwert.

Viel Interesse für „Kunst am Bau“, ein Sieger

Die Stadt Innsbruck hat die Organisation und Abwicklung dieses Wettbewerbes der Tiroler Künstlerschaft übertragen, welche als Interessenvertretung der Tiroler KünstlerInnen agiert. Der Wettbewerb wurde in zwei Stufen abgehalten. Insgesamt 109 KünstlerInnen mit Tirolbezug zeigten ihr Interesse. 59 davon reichten entsprechend den Ausschreibungsbedingungen ihre Ideen ein.

Die Jury bestand aus Mag.a Eva Blimlinger, Dr. Heinz Schütz, Mag.Natalie Pedevilla (Stadt Innsbruck) Katrin Mader-Walch (Stadtbücherei), Arch.In DI Kathrin Aste und dem Geschäftsführer der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) Dr. Franz Danler: Diese wählte insgesamt fünf Projekte für die zweite Stufe aus. Die Entscheidung fiel auf Thomas Feuerstein. Er wird die beiden Wandflächen im Ausmaß von 87 bzw. 372 Quadratmeter im Erdgeschoß der künftigen Stadtbibliothek mit seinem Projekt TRURL bespielen. Für die Umsetzung der Idee stellt die Stadt Innsbruck 46.000 Euro zur Verfügung.

Virtueller Leser TRURL

Heute werden jährlich Millionen Texte im Internet und in Tageszeitungen von Maschinen verfasst. Umfangreiche Textbausteine und ganze Geschichten können von Software generiert werden. Diese interpretieren Daten, Charts, Zahlen und Statistiken, analysieren Bilder und Videos und übersetzen diese in Stories. Virtuelle Leser heißen Bots, einer dieser Bots ist TRURL. Wenn TRURL die Internetseite der Stadtbibliothek Innsbruck besucht, liest er Autorennamen, Titel und Schlagwortverzeichnisse. Daraus wird ein neuer Lesestoff gebastelt.

26 Textblasen, ein Molekül

Die von TRURL geschriebene Geschichte wird von Thomas Feuerstein in den Räumen der Stadtbibliothek Innsbruck in Form von Sprechblasen, die sich zu Wolken verbinden, visualisiert. Der Text wird spiralförmig von Innen nach Außen gesetzt. In der Zusammenschau und Überlagerung der kreis- bzw. kugelförmigen Textblasen werden Strukturen sichtbar, die bewusst an Moleküle erinnern. Beispielsweise fügen sich 26 Textblasen zum Molekül des Neurotransmitters Acetylcholin (C7NH16O2+), das unser Denken und Handeln auf vielfältige Weise regelt und nicht zuletzt für die Plastizität unseres Gehirns verantwortlich ist.

Verteilt auf die beiden Wände der Bibliothek sollen vier Textwolken in der molekularen Struktur von Neurotransmittern realisiert werden. Die molekularen Textwolken sind als Vexierbild zu sehen, die je nach Abstand der Betrachtung wirken: Aus der Ferne sieht man dreidimensional, ab einem Abstand von drei bis zwei Metern werden die Buchstaben lesbar und das Bild erscheint flächig.

 Hintergrund Stadtbibliothek Innsbruck

Hintergrund der Übersiedlung in die Amraser Straße ist die derzeit enge räumliche Situation in der Colingasse 5a. Am neuen Areal ergibt sich bis 2018 die Chance das Bücherei-Angebot wesentlich zu erweitern. Die zu erwartenden Anschaffungskosten inklusive Nebenkosten für die Stadtbibliothek belaufen sich auf rund 18,7 Mio. Euro. Die IIG kauft die Flächen im Erdgeschoß und im 1. Stock an, welche von der Stadt Innsbruck gemietet werden. (IKM)

 

Gesamtdotierung auf acht Projekte aufgeteilt

Insgesamt 70.000 Euro wurden heuer als Gesamtpreis für die „stadt_potenziale“ verliehen. Damit fördert die Stadt Innsbruck Arbeiten und Projekte, die relevante Aspekte und Fragen bezüglich Urbanität und Mitteln von Kunst und Kultur auf innovative und qualitätsvolle Art und Weise bearbeiten. Am 01. Februar wählte eine unabhängige Jury aus 39 eingereichten Projekten insgesamt acht Projekte aus, die sich die Gesamtdotierung teilen.

„Ich danke Ihnen sehr für Ihre kreativen Ideen, die allesamt unsere Stadt aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und künstlerisch gekonnt in Szene setzen“, gratulierte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer den PreisträgerInnen: „Die Vielzahl an Einreichungen und die hohe Qualität der acht Siegerprojekte beweisen aufs Neue das künstlerische Potenzial, das in unserer Stadt steckt.“

Bei dieser Förderung geht es um die „Potenziale“ des künstlerischen Schaffens im Kulturraum Innsbruck in Verbindung mit der „Stadt“ als urbanen Begegnungsraum in all seinen Facetten. Der Kreativität der TeilnehmerInnen sind keine Grenzen gesetzt, die Kunst- und Kulturprojekte sollen die Interaktion im öffentlichen Raum verstärken – Lebendigkeit, Freiraum und Partizipation vermitteln“, so Kultursprecherin GRin Univ.-Doz. Dr. Patrizia Moser.

Unterschiedliche Themenbereiche

Die unabhängige, jährlich wechselnde und überregional besetzte Fachjury setzte sich heuer aus Birgit Brauner (Architektin), Ivana Marjanović (Kunsthistorikerin, Autorin) und Martin Fritz (Literaturwissenschaftler, Autor) zusammen. Mit der Auswahl der ExpertInnen war die „baettlegroup for art“ betraut. Gefördert werden heuer acht Projekte aus den Sparten Musik, Medien, Theater und Performance, Fotografie bzw. unter anderem zu den Themen Wohnen und Wegwerfgesellschaft. Diese Projekte werden im Laufe der kommenden zwei Jahre in Innsbruck umgesetzt:

  • Albrecht Dornauer: „Home Taping is Killing Music – Die Kassette als Reise in ein analoges Innsbruck“
  • Initiative Minderheiten / Michael Haupt: „Aufwachsen – Notlanden – Ankommen – Dazugehören. Blicke, Stimmen und Klänge über das Leben vor, während und fern des Krieges“
  • Bilding/Monika Abendstein: „kunstnotruf – Servicestelle, die Mut macht zu verändern und mitzugestalten“
  • Michaela Adrigan, Michaela Senn: „The Untitled. Performance-Festival im Freien Theater Innsbruck“
  • p.m.k./Ulrike Mair: „Ohne Theorie keine Revolution – „too much is not enough – NomeansNo – Wir wollen Theorie und zwar jetzt“
  • KostNixLaden/Laurin Mackowitz: 10 Jahre KostNix – Jubiläum des Umsonstladens
  • Christian Dummer, Teresa Stillebacher: „My own private Arcadia. Stadtraum als Teil der privaten Materie“
  • Kulturverein Vogelweide/Susanne Grüner-Ehrenstrasser: „Birdlab-Mapping Waltherpark Realities“

Das Konzept der stadt_potenziale

Die Förderung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende der freien Szene und ist speziell auf zeitgenössische Arbeiten ausgerichtet. Es werden Projekte gefördert, die sich mit dem Thema Stadt im Allgemeinen und mit Innsbruck im Besonderen beschäftigen. Eine unabhängige, jährlich wechselnde Fachjury entscheidet in einer öffentlich zugänglichen Jurysitzung über die Auswahl der Projekte. Die Einreichungen zur Förderung erfolgten erstmals ausschließlich digital.

Weitere Informationen und alle Siegerprojekte im Detail unter www.innsbruck.gv.at (Bildung/Kultur > Preise/Stipendien > stadt_potenziale). (IKM)

 

Buntes Veranstaltungsprogramm in allen Stadtteilen

Auf Initiative der Stadtbücherei Innsbruck machen 13 Innsbrucker Bibliotheken für zwei Wochen mit verschiedenen Veranstaltungen auf sich aufmerksam. Dabei folgt alles dem Motto „Innsbrucker Büchereien kennenlernen und entdecken“. Noch bis 19. März 2017 gibt es bereits zum zwölften Mal die Gelegenheit die Innsbrucker Büchereien als attraktive Kultur-, Freizeit- und Bildungsinstitutionen für alle Generationen zu erleben.

„Die Innsbrucker Stadtbücherei ist ein Erfolgsprojekt. Lesungen, AutorInnengespräche, Integrationsprojekte, Spielenachmittage, Schulveranstaltungen sind Teil des vielfältigen Angebots der Stadtbücherei. Im Rahmen der Aktionswochen werden auch die Bibliotheken in den Stadtteilen wieder vor den Vorhang geholt und können sich gezielt mit Veranstaltungen präsentieren“, betont Innsbrucks Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Jetzt schlägt‘s 13“

Der Bogen der Veranstaltungen reicht von BestsellerautorInnen wie Bernhard Aichner und Judith Taschler über ein sehr offenes Literaturgespräch bis hin zu einer frauenbewegten Lesung und einem Vortrag über Ernährung. Für Kinder gibt es Zaubershows, Kindertheater sowie ein Kasperltheater. Insgesamt stehen 13 Veranstaltungen auf dem Programm. Detailinfos finden sich auf https://stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

Innsbrucker Stadtbücherei und die Stadtteilbibliotheken

Im Jänner 2016 wurden im Gemeinderat die Weichen für die Übersiedlung der Bibliothek in das Pema II Gebäude in der Amraserstraße gestellt. Die neue Stadtbibliothek wird voraussichtlich im Herbst 2018 eröffnet. Derzeit laufen die Planungen für die Innenausstattung. Die Einrichtung erfolgt entsprechend dem neuen modernen Bibliothekskonzept, das sich an internationalen Bibliotheksstandards orientiert. Im neuen Konzept ist die Bibliothek ein Ort des Begegnens, ein Treffpunkt für alle Generationen, ein öffentliches Wohnzimmer mit sehr viel Aufenthaltsqualität.

Die neue Stadtbibliothek wird von derzeit 52.000 Medien auf bis zu 150.000 Medien im Laufe der nächsten Jahre anwachsen.

Die Stadtteilbüchereien werden mit einer jährlichen Subvention in der Höhe von knapp 90.000 Euro ausgestattet. Dieser Betrag fließt in den Ankauf von aktuellen Medien, die Durchführung von Veranstaltungen und den laufenden Büchereibetrieb. Insgesamt verfügen die Innsbrucker Büchereien über 185.000 Medien und verzeichnen rund 770.000 Entlehnungen pro Jahr. In den Stadtteilbüchereien sind insgesamt 75 ehrenamtliche MitarbeiterInnen tätig. (IKM)

Sicherheit rund um die Uhr

Rund 5.100 mal war die Berufsfeuerwehr Innsbruck (BFI) 2016 für die Sicherheit der Bevölkerung unterwegs. Dabei galt es neben Standardaufgaben auch viele schwierige Einsätze zu bewältigen. Eine umfassende Aus- und Weiterbildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Abwicklung des intensiven Arbeits- und Einsatzalltages. Mit der abgeschlossenen Ausbildung von Branddirektor Mag. (FH) Helmut Hager sind derzeit sechs Einsatzoffiziere für die BFI im Einsatz. Zwei weitere Offiziere befinden sich in Ausbildung und werden das Team Ende 2018 verstärken. „Es liegt eine intensive Zeit hinter den Männern und Frauen der Berufsfeuerwehr“, erläutert Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und betont: „Ich möchte mich bei allen für ihr Engagement und ihre Leistungen in der Feuerwehr, besonders in den vergangenen eineinhalb Jahren, bedanken.“

Einsatzbereit für Innsbruck

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck leitet aus ihrer Abkürzung „BFI“ ihr Motto „Bereit für Innsbruck“ ab. Innerhalb von 60 Sekunden sind die Einsatzkräfte der BFI tagsüber einsatzbereit, in den Nachtstunden binnen 90 Sekunden. „Die Feuerwehr muss ein breites Einsatzspektrum abdecken und ist dabei verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Die Feuerwehrleute sind in der Lage rasch auf diese Gefahren zu reagieren, um Menschenleben zu retten oder Schaden zu minimieren“, ist Branddirektor Hager von der Leistungsfähigkeit seiner Männer und Frauen überzeugt. Diesen Level zu halten bzw. weiter auszubauen, ist ein erklärtes Ziel des Branddirektors: „Ich freue mich, nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung, die Führung der Berufsfeuerwehr zu übernehmen und bin stolz auf die täglichen Leistungen meiner Feuerwehrmänner und -frauen. Nachdem sich die Stadt Innsbruck permanent weiterentwickelt, ist es unsere gemeinsame Aufgabe mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und die Feuerwehr auf die Herausforderungen der Zukunft auszurichten.“

Fundierte Ausbildung sichert erfolgreiche Einsatzbewältigung

Neben einer zeitgemäßen und modernen Ausstattung ist eine intensive Ausbildung der Grundstein für eine erfolgreiche Einsatzbewältigung.

Der für die Ausbildung zuständige Branddirektor-Stellvertreter DI Martin Gegenhuber erläutert: „Im Jahr 2016 war die Berufsfeuerwehr mehr als 5.100 mal im Einsatz. Basis für die professionelle und effiziente Einsatzabwicklung ist eine fundierte Ausbildung, insbesondere im Bereich der zahlreichen Spezialkräfte.“ Die MitarbeiterInnen der BFI absolvieren zusätzliche Spezialausbildungen in den Bereichen Tauchen, Wasserrettung, Strahlenschutz, Flughelfer sowie an Sonderfahrzeugen, um nur einige davon zu nennen.

Die zehn Freiwilligen Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Teil des Innsbrucker Feuerwehrwesens und üben grundsätzlich eigenständig. Es werden aber auch spezielle Ausbildungsveranstaltungen in Zusammenarbeit von BFI und den Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt. (IKM)

 

Bleiben Sie bei der Wahrheit Herr Rudolf
FPÖ verhinderte wesentliche Maßnahmen gegen Bettelei

Erstaunt zeigt sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch über die jüngsten Aussagen des selbsternannten Law&Order Politikers und politischen Multi-Kassierers Rudolf Federspiel, wonach die Stadtregierung der Situation um das Betteln untätig zuschaue. Ein Märchen.

„Erst kürzlich wollten wir im Gemeinderat ein Nächtigungsverbot beschließen, um einerseits den bettelnden Menschen eine sichere Unterkunft zu bieten und andererseits den negativen Effekten (Anm: Verrichtung der Notdurft, Geruch- und Lärmbelästigung, Sicherheitsempfinden, etc.) des Schlafens auf öffentlichen Flächen entgegenzuwirken. Die Mehrheit scheiterte einzig und allein an der FPÖ“, erinnert Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Wenn jemand rechtlich praktikable und zulässige Maßnahmen verhindert, dann sind es die blauen Märchenerzähler. Lieber Rudolf, bleiben Sie bei der Wahrheit und nehmen Sie Ihre politische Verantwortung ernst – immerhin bekommen Sie auch vierfach Geld dafür. Jahrzehntelanges Jammern hilft niemanden weiter. Beteiligen Sie sich endlich an einer lösungsorientierten Politik und verschonen die InnsbruckerInnen mit ihrem täglichen Populismuswirbel“, schließt Wallasch mit einem Appell in Richtung Multifunktionär Federspiel.

Eine heitere Runde saß am größten Tisch im Café des Wohnheims Saggen und unterhielt sich angeregt, als Bürgermeisterin Mag.Christine Oppitz-Plörer mit einem üppigen Blumenstrauß zur Tür hereinkam. Mit einem strahlenden Lächeln wartete Lydia Pfeiffer bereits auf sie – die rüstige Frau feierte nämlich mit ihrer Tochter, einem Enkelsohn und Freundinnen sowie ihrer Betreuerin ihren 101. Geburtstag. Als besonderen Ehrengast empfing sie die Innsbrucker Stadtchefin.

Bereits zum 34. Mal öffnet die Tiroler Frühjahrsmesse ihre Tore. Das Angebot war wiederum sehr facettenreich. Neben beliebten Klassikern, wie dem Messeshopping und dem Themenschwerpunkt Haushalt zeigt sich die Tiroler Frühjahrsmesse mit dem Tiroler Autosalon und der Feel Good sehr gut strukturiert. Eröffnet wurde sie am 8. März im Beisein von viel Prominenz. Seitens Für Innsbruck waren Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll sowie Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch vertreten.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann besichtigte gemeinsam mit Architekt Thomas Schnizer und Reini Scherer die Baustelle des neuen Kletterzentrums Innsbruck. Vor knapp eineinhalb Jahren begannen die Bauarbeiten zum neuen WUB- Kletterzentrum Innsbruck, welches im Geviert zwischen Viaduktbögen und Sill liegt. Das Gebäude wird als räumlich offenes Baukörperensemble zwischen den einzelnen Bauteilen konzipiert. Die architektonische Besonderheit sowie die sportliche Qualität des neuen Kletterzentrums waren schon bei der Firstfeier sichtbar.

Beim 21. TT-Miniadler-Grand Prix am Patscherkofel, Heiligwasserwiese, erfreuten sich fast 200 Nachwuchsrennfahrer aus ganz Tirol in fünf Altersklassen (U8–U12) bester Pistenbedingungen. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann bedankte sich herzlich beim Skiclub Patscherkofel und bei den Patscherkofelbahnen für die tolle Organisation trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse.

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Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Union Eislaufschule Innsbruck 2017 den ISU Cup of Tyrol-Innsbruck. „Hochkarätiger Spitzeneiskunstlauf ist zurück in Innsbruck“, freut sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

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Alternative Fakten zu verbreiten ist keine seriöse Politik


Die neue Patscherkofelbahn wird wesentlich mehr Menschen auf den Hausberg bringen und generell zu vielen Verbesserungen und neuen Angeboten beitragen. Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll – beide in den Patscherkofelbeiräten vertreten – widersprechen vehement den aktuellsten Darstellungen der Bürgerinitiativen, wonach sich die Stadt nicht intensiv mit Alternativen zur neuen Patscherkofelbahn auseinandergesetzt hätte.


“In unzähligen Sitzungen der Patscherkofel-Beiräte, in zahlreichen Klubdiskussionen mit Experten und intensiven Befassungen über einen Zeitraum von über zwei Jahren, fiel die Entscheidung mit über 76% für die nun gewählte Variante. Mehrheiten sind in einer Demokratie zu akzeptieren, noch dazu wenn sie so deutlich ausfallen. Von einer nicht gründlichen Befassung können nur jene Leute sprechen, die es mit der Wahrheit auch sonst nicht so genau nehmen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Politische Ambitionen stehen über der Wahrheit

„Im letzten GR wurde das Projekt inklusive Experten fast über 3 Stunden präsentiert und anschließend diskutiert. Die Wortführer der IG, Mayr und Pertl, glänzten durch Abwesenheit und haben so wichtige Informationen und Fakten neuerlich nicht mitbekommen. Auch beim offenen Entwicklungsprozess „Rund um den Patscherkofel“ waren die beiden nie gesehen. Offenbar nimmt die Parteigründung so viel Zeit in Anspruch, dass man mangels inhaltlicher Auseinandersetzung mit ‚alternativen Fakten‘ an die Öffentlichkeit treten muss“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Distanzierung gefordert

„Apropos Wahrheit: Ein Vorstandsmitglied von der IG wird aufgrund der Verbreitung von Unwahrheiten für 10 Jahre im Geschäftsregister der Staatsanwaltschaft registriert. Im Wiederholungsfall muss mit einer sofortigen Anklage gerechnet werden. Auf eine klare Distanzierung der Bürgerinitiativen von solchen Praktiken wartet man bis heute vergeblich. Offenbar werden potentielle Straftaten als politische Handlungsmöglichkeit akzeptiert. Die permanente Verbreitung von alternativen Fakten ist jedenfalls kein zukunftsfähiges Parteiprogramm“, erwarten sich Stoll und Krackl eine klare Distanzierung der Bürgerinitiativen von derartigen Handlungsweisen und handelnden Personen.

 

Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch zu bestätigten Verunglimpfungen durch ein Mitglied der Bürgerinitiativen:

Anonyme Anschuldingen sind feig und niederträchtig
Distanzierung der Bürgerinitiativen zu erwarten

Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch nimmt Stellung zu den kürzlich bekanntgewordenen niveaulosen Handlungsweisen eines Vorstansmitgliedes der Bürgerinitiativen und geht von einer raschen öffentlichen Distanzierung der restlichen Mitglieder aus.

„Monatelang hat das betroffene Vorstandsmitglied der Bürgerinitiativen online und anonym die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck der Korruption bezichtigt. Umfangreiche Ermittlungen führten schließlich zur Ausforschung des feigen Schreibers, der sonst wortreich unter dem Deckmantel der Bürgerinitiativen vermeintlich für verschiedene Interessen mehr oder weniger seriös eintritt“, erläutert Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Die Staatsanwaltschaft hat nun ‚Üble Nachrede‘ festgestellt und eine Diversion mit einer Probezeit von 2 Jahren und Registrierung von 10 Jahren im Register der Staatsanwaltschaft angeboten, welche natürlich sofort akzeptiert wurde. Es ist zu hoffen, dass die weiteren Mitglieder der Bürgerinitiativen nicht über die niederträchtige Vorgangsweise ihres Mitgliedes informiert waren. Bis heute gab es von dort keine öffentliche Distanzierung. Wer solche Verhaltensweisen stillschweigend hinnimmt, macht sich mitverantwortlich“, schließt Wallasch und geht von einer raschen Distanzierung durch die übrigen Vorstandsmitglieder der Bürgerinitiativen aus.

Ein herzliches „Danke“

Anerkennung für LeiterInnen der SeniorInnenstuben 

In insgesamt 42 SeniorInnenstuben haben ältere InnsbruckerInnen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Aktivitäten mit anderen SeniorInnen zu planen und durchzuführen sowie sich auszutauschen. Betreut werden die Gäste der Innsbrucker SeniorInnenstuben von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. „Es ist wieder an der Zeit, ,Danke‘ zu sagen“, erklärt Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Nur durch das unermüdliche Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es möglich, so vielen älteren Menschen eine Gemeinschaft zu geben.“

Einmal im Jahr lädt das städtische Referat für Frauen, Familien und SeniorInnen die LeiterInnen der SeniorInnenstuben ein, um ihnen für ihre ehrenamtliche Arbeit zu danken. Dieses Jahr stand Ende Februar ein gemeinsamer Besuch im Alpenzoo Innsbruck mit Vizebürgermeister und SeniorInnenreferent Christoph Kaufmann sowie Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee am Programm. Nach einem persönlichen Empfang durch Alpenzoo-Direktor Dr. Michael Martys nutzten die Ehrenamtlichen eine Führung durch die Welt der Tiere für einen angeregten Austausch. Bei Kaffee und Kuchen fand der Nachmittag einen gemütlichen Ausklang.

Breites Angebot für SeniorInnen

Im Zuge der Veranstaltung erhielten die LeiterInnen der SeniorInnenstuben umfassende Informationen über die zahlreichen Tätigkeiten und Aktionen des Referates für Frauen, Familien und SeniorInnen: Am 26. und 27. April 2017 finden beispielsweise wieder die Gesundheitstage in den RathausGalerien statt.

Zwischen Mai und September bietet die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) in mehreren Turnussen Erholungsurlaube für SeniorInnen in Westendorf an.

Die allseits beliebte und stark frequentierte Aktion „Unsere Berge für Innsbrucks Seniorinnen und Senioren“ ist ebenfalls bereits terminlich fixiert: Am 13. und 14. September heißt es wieder freie Fahrt in die Innsbrucker Bergwelt. (IKM)

Weitere Informationen und Kontakt:

Referat Frauen, Familien und SeniorInnen

RathausGalerien, 4. Stock

Tel.: +43 512 5360 4204

E-Mail: post.frau.familie.senioren@innsbruck.gv.at

Am 14. Februar überrreichte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zusammen mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und den Für Innsbruck Gemeinderäten Klubobmann Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch, GR Franz Abenthum sowie Ersatzgemeinderäten Edith Tröbinger und Robert Senn wunderschöne gelbe Rosen als kleinen Valentinsgruß an Passanten und Passantinnen in der Maria-Theresien-Straße, Geschäften, Bussen und Taxis. Die Freude war groß!

Ein Besuch im Wohnheim Innere Stadt steht zu Jahresbeginn seit nunmehr fünf Jahren beinahe schon traditionell im Terminplan von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer: Dort feiert Emilie Unterberger Geburtstag. Mit 104 Jahren ist sie derzeit Innsbrucks älteste Bürgerin. Das Stadtoberhaupt gratulierte herzlich und überreichte einen bunten Blumenstrauß: „Es freut mich, wieder bei Ihnen zu sein, Frau Unterberger. Ich wünsche Ihnen alles Gute!“.

Vizebürgermeister Christsoph Kaufmann besuchte im Rahmen des Innsbrucker Ferienzuges einen Reitstall, wo tierliebe und naturbegeisterte Kinder reiten können, einen ganzen Tag lang  mit Pferden, Hunden und Katzen verbringen. Nebenbei wurde natürlich auch gemeinsam gegessen, getrunken und gebastelt.

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Kommandant Christof Schlenz konnte wieder zahlreiche Ehrengäste, darunter ua. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Frau LRin Beate Palfrader, AK Präsident Erwin Zangerl sowie Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber bei der Jahreshauptversammlung am Seehof begrüßen. Im vergangen Jahr wurden von der Einheit über 4.600 Stunden im Bereich Einsätze, Übungen und sonstige Tätigkeiten im Sinne der Bevölkerung geleistet. Ein herzliches Dankeschön an die Kameradinnen und Kameraden der FF Hungerburg.

Bei den Tiroler Hallennachwuchsmeisterschaften 2017 ging es in allen Spielklasssen wieder richtig zur Sache. Insgesamt 548 Mannschaften, 1625 Spiele, 143 Gruppen machten mit.  Für die Turnierverantwortlichen Günther Ringler und Herbert Hallegger vom TFV Referat Jugend- und Breitensport ist die Nachwuchs-Meisterschaft eine große Herausforderung. Mit den Tiroler Versicherungsmaklern darf der TFV auch in diesem Jahr einen starken wirtschaftlichen Partner an seiner Seite begrüßen. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann war auch live mit dabei!

 

 

 

 Wohnanlage im neuen Stadtteilzentrum Wilten übergeben

Große Freude kam bei 21 SeniorInnen am Faschingsdienstag auf. Nicht die Narrenzeit, sondern eine Schlüsselübergabe war Grund dafür. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann übergaben nämlich 17 barrierefreie wohnbaugeförderte 2-Zimmerwohnungen in den Obergeschoßen des neuen Stadtteilzentrums in der Wiltener Liebeneggstraße. „Der Stadtteil Wilten hat sehr viel Entwicklungspotenzial. Mit diesem Gebäude und den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern erfährt er noch mehr Aufwertung“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Vizebürgermeister Kaufmann schloss sich an: „Die Seniorinnen und Senioren bekommen heute eine moderne und altersgerechte Bleibe. Ich bin sicher, dass sie sich hier wohlfühlen werden.“ Die Wohnungen verfügen jeweils über eine Loggia bzw. einen Balkon. Im Untergeschoss befinden Autoabstellplätze und entsprechende Nebenräume. Insgesamt beträgt die Nutzfläche für die SeniorInnen-Wohnanlage mehr als 850 Quadratmeter.

Bedürfnissen gerecht geworden

Das Projekt wurde im 2015 begonnen. Durch die Auflassung des Bauhofes Wilten und den Abbruch des Hauses in der Liebeneggstr. 2a wurde die Liegenschaft rund um das Liebeneggschlössl neu bebaut. Neben den Wohnungen befinden sich im Erdgeschoss ein Sozialzentrum der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) sowie ein Stadtteilzentrum. „Die ISD betreuen mehr als 220 Seniorenwohnungen. Wilten fügt sich ideal ein. Es ist eine zentrale Wohnanlage, die den Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit gibt am städtischen Leben gut teilzunehmen“, betonte ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner.

Stadtteilzentrum für Veranstaltungen

Das neue Stadtteilzentrum bietet ab sofort zwei Seminarräume und einen Veranstaltungssaal. Diese können für Initiativen, Treffen, Workshops und Ähnliches genutzt und angemietet werden. Stadtteilkoordinatorin Florence Fritz, M.A., kann bei Fragen persönlich, telefonisch unter +43 664 800937660 oder per E-Mail (f.fritz@isd.or.at) kontaktiert werden. (IKM)