Unter dem Titel „Unser Hausberg Patscherkofel – Pro & Contra“ fand am 5. April eine umfassende Informationveranstaltung für Mitglieder des Bürgerkomitees und des Vereins Für Innsbruck im Hotel Grauer Bär statt.

Das Projekt Patscherkofel beschäftigt die Bevölkerung und Politik gleichermaßen. Damit einhergehend werfen zahlreiche halbrichtige Informationen Fragen auf, die im Rahmen der Veranstaltung von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und GF DI Martin Baltes umfassend beantwortet wurden.

Der Gemeinderatsklub war neben der Bürgermeisterin mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, Seniorensprecherin GRin Gerda Springer, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch bestens vertreten.

Nach einer sehr angeregten Diskussion über zwei Stunden, ließen die 50 Besucher den Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Für die Bebauung auf der Liegenschaft An-der-Lan-Straße 16 wurden in der Vergangenheit mehrere Nutzungen überlegt. Bis April 2018 entsteht auf einer Gesamtnutzungsfläche von 810 m² ein von Architektin DI Julia Fügenschuh geplanter fünfgeschoßiger Baukörper mit 14 Kleinwohnungen für den psychosozialen Pflegedienst Tirol. Gebaut wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG)

„In direkter Nähe zum Inn und im Umfeld des 2015 neu eröffneten Wohnheimes Olympisches Dorf ist diese Einrichtung gut untergebracht. Die Innpromenade gibt viele Anreize sich zu entspannen und zu erholen“, meint Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer zur Einrichtung für den psychosozialen Pflegedienstes.

Die Freude aller Anwesenden war groß, besonders bei einem Teil der künftigen BewohnerInnen. Für Innsbruck war neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bauausschussvorsitzenden Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und IIG stv. AR Vorsitzenden GR Mag. Markus Stoll stark vertreten.

Projekt im Detail

Neben den 14 Kleinwohnungen sind ein gemeinsamer Aufenthaltsraum und Kochbereich sowie ein Verwaltungsbereich vorgesehen. Das Dachgeschoß wird für verschiedenste Bewegungs- und Beschäftigungstherapien genutzt. Im Untergeschoß ist ein Werkraum mit entsprechenden Nebenräumen geplant. Im Außenbereich sind entsprechende Terrassenflächen sowie vier Parkplätze situiert.

Zahlen, Daten, Fakten

Die Baufertigstellung ist für April 2018 geplant. Das Gesamtbudget liegt bei 2,1 Mio. Euro. Die Wohnanlage wird im Passivhausstandard mit einer Komfortlüftungsanlage errichtet und erfüllt die Vorgaben der Wohnbauförderung. Der Rohbau wird in Betonfertigteilbauweise erstellt. An der Südfassade ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Nutzer des Hauses ist der Verein „Psychosozialer Pflegedienst Tirol“. Der Verein begleitet psychisch Kranke, denen nach einem Aufenthalt in der Klinik, ein vorübergehendes betreutes Wohnumfeld mit einem therapeutischen Angebot als Hilfestellung am Weg ins eigenständige Leben geboten werden soll.

Gesamtes Sport-Areal an der Sill kurz vor der Fertigstellung

Leichtathletikhalle auf höchstem Niveau

Mehr als 2.000 Quadratmeter moderne Trainingsflächen stehen ab sofort den Tiroler und Innsbrucker LeichtathletInnen zur Verfügung. Durch die Eröffnung der neuen Leichtathletikhalle wird am WUB-Areal ein erster Meilenstein genommen, den Bereich zu einem sportlichen Hotspot an der Sill zu verwandeln. Komplettiert wird dieser durch das Kletterzentrum, das ebenfalls noch im April an die NutzerInnen übergeben wird.

Bei der Eröffnung der Leichtathletikhalle am 07. April war die Freude über die erneuerte Anlage unter den Gästen deutlich zu erkennen:„Mit der Halle für die Leichtathletinnen und -athleten und der anstehenden Eröffnung der Kletterhalle entsteht in Dreiheiligen (Kohlstatt) ein sportlicher Hotspot, der Innsbrucks Stellung als internationale Sportstadt stärkt. Es freut mich, dass durch die neue Halle, ein modernes Trainingszentrum eröffnet werden kann, das seinesgleichen in Österreich sucht“, so Vizebürgermeister und Sportreferent der Stadt Innsbruck, Christoph Kaufmann.

Von provisorischen zu modernen Trainingsbedingungen

Nachdem die Trainingsmöglichkeit für die heimischen LeichtathletInnen auf dem Messegelände nicht mehr bestand, übersiedelten die SportlerInnen auf das ehemalige WUB-Areal und trainierten dort in einer provisorischen Trainingsstätte. In Zusammenarbeit mit der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) wurde diese nun adaptiert und auf einen modernen Stand gebracht. „Im Rahmen des Architekturwettbewerbes rund um das Kletterzentrum am WUB-Areal wurden die Leichtathletiktrainingshalle, Teilbereiche der bereits umgebauten Skatehalle, sowie der Bürotrakt adaptiert. Die Bestandshalle wurde außen thermisch saniert und neue Fenster wurden eingebaut. Durch die Neuerrichtung von getrennten Umkleiden und Sanitäreinheiten im Bürotrakt der ehemaligen Druckerei, konnte die Situation für die Sportlerinnen und Sportler wesentlich verbessert werden“, geht IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler ins Detail. Zudem konnte die Zugangssituation, welche vorher nur provisorisch erfolgte, optimiert werden.

Die gesamte Halle wurde zudem mit einem adäquaten Sportbodenbelag ausgestattet. „Bei der Auswahl des Bodens wurde einerseits darauf geachtet, dass optimale Trainingsbedingungen geschaffen werden können und es sich gleichzeitig um einen Belag handelt, der die Gelenke der Sportlerinnen und Sportler schont“, erklärt der Leiter des städtischen Sportamts, Romuald Niescher. Eine weitere Neuerung stellt der Sprintkanal dar, in dem aufgrund seiner Situierung – er ragt bis in den Boulderbereich der angrenzenden Kletterhalle hinein – witterungsunabhängige 60-Meter-Sprints und Hürdenläufe möglich sind.

Eine 60-Meter-Sprintbahn, eine Hochsprung- und Stabhochsprung-Anlage, Bereiche für Kugelstoßen, Diskus-, Hammer- sowie Speerwurf-Training, Weit- und Dreisprung-Trainings sowie sonstige Turngeräte stehen den NutzerInnen zur Verfügung. Da die Halle von einer Vielzahl unterschiedlicher Personengruppen genutzt wird, wurde ein Nutzungskonzept entwickelt.

Die Gesamtkosten der Leichtathletikhalle, die von Land Tirol und Stadt Innsbruck gemeinsam getragen werden, belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. (IKM)

Am 29. März 2017 war es so weit: Die neue Polizeiinspektion am Bahnhof wurde im sogenannten Uhrturm offiziell eröffnet. Seitens der Politik nahmen zahlreiche Vertreter aus Bund, Land und Stadt am Festakt teil. Neben Innenminister Wolfgang Sobotka und Verkehrsminister Jörg Leichtfried besuchten Landeshauptmann Günther Platter und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit Gemeinderäten, u.a. Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, die Eröffnungsfeierlichkeiten. Umrahmt wurde die Zeremonie von der Polizeimusik Tirol.

„Wir wollen das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv verbessern und gegen die Dealerszene, die fest in den Händen illegal aufhaltender Nordafrikaner liegt – ankämpfen“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, die in den Mitarbeitern der neuen Dienststelle starke Verbündete für dieses wichtige Anliegen sieht.

Im Anschluss an die Ansprachen fand eine ausführliche Besichtigung der Räumlichkeiten statt, bei der sich Inneminister Sobotka und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer von den Arbeitsbedingungen der Polizisten machen konnten.

„Auch wenn wir nicht für die Finanzierung von Polizeidienststellen zuständig sind, so war es schlussendlich eine gute Entscheidung mit unserem Beitrag die Realisierung voranzutreiben“, freut sich auch Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl über die Eröffnung.

Zahlen & Fakten

Seit der inoffiziellen Eröffnung zwei Monate zuvor, haben die 48 Beamten 180 Personen festgenommen und weitere 1.600 Personen kontrolliert. Die Stadt Innsbruck hat mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 400.000 Euro einen wesentlichen Beitrag für die Realisierung der Polizeiinspektion geleistet.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich wünsche Ihnen schöne und angenehme Osterfeiertage. Innsbruck hat zu Ostern vielerlei zu bieten – so werden zum Beispiel rund um den attraktiven Ostermarkt in der Altstadt, dere noch bis 17. April besucht werden kann, wieder zahlreiche Aktivitäten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein durch geführt.

Innsbruck blüht auf  – Vorhaben und Projekte werden Schritt für Schritt umgesetzt, steigern den Mehrwert für die Menschen und sichern Lebensqualität. So auch für die SeniorInnen, die kürzlich die Schlüssel für ihre barrierefreie Wohnung in der Senioren-Wohnanlage im neuen Stadtteilzentrum Wilten erhalten haben. Oder auch für die sport- und kletterbegeisterten InnsbruckerInnen, speziell auch die Innsbrucker Jugend – für sie wird im April die Leichtathletikhalle am ehemaligen WUB-Areal eröffnet und die Kletterhalle in der Matthias-Schmid-Straße übergeben.

Für das konstruktive Engagement der InnsbruckerInnen für die Stadtentwicklung steht exemplarisch der „BürgerInnenbeteiligungsprozess Mühlau 2020“, der kürzlich vom Land Tirol ausgezeichnet wurde. Als Bürgermeisterin gratuliere ich herzlichst und bedanke mich für das Mitarbeiten an der Zukunft.

Geschätzte MitbürgerInnen, wir haben unsere „Stadtteiltage“ auch im April wieder fortgesetzt. Ich würde mich freuen, Sie in Neu-Arzl/ Ollympisches Dorf – Wohnheim O-Dorf am 27. April begrüßen zu dürfen. 10.00 bis 12.00 Uhr; 16.00 bis 18.00 Uhr und ab 19.00 Uhr.

 

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Innsbruck ist eine attraktive Stadt und zieht mit seinem Angebot zahlreiche Menschen in die Landeshauptstadt. Das ist einerseits erfreulich, stellt jedoch andererseits die Stadtentwicklung vor große Herausforderungen.

Nachdem ein Gutteil des Zuzuges aus dem Umland von Innsbruck erfolgt, wäre es seitens des Landes angebracht mehr Maßnahmen zu setzen, den ländlichen Raum attraktiver zu gestalten und damit den Zuzug nach Innsbruck positiv einzubremsen. Die Tarifreform im Öffentlichen Nahverkehr ist sicher ein richtiger Schritt, es bedarf aber sicher noch weiterer Maßnahmen.

Der Lebensraum ist durch die Topographie begrenzt und wir müssen klug mit den vorhandenen Flächen umgehen. An Verdichtung führt daher kein Weg vorbei, es benötigt daneben aber auch neue Flächen für die Schaffung von Wohnraum.

Wir müssen vor allem dafür Sorge tragen, dass auch junge Innsbrucker hier künftig einen Lebensraum vorfinden können und nicht nach außen gedrängt werden. Dafür werden wir uns einsetzen.

Ihr Gemeinderat,
Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck
Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung

Mehr als 100 BesucherInnen informierten sich am Stadtteiltag Hötting-West

Am 6. April waren die BewohnerInnen des Stadtteils Hötting-West und Allerheiligen eingeladen, direkt und unmittelbar mit Stadtregierung und -verwaltung in Kontakt zu kommen. Auf großes Interesse stießen die Straßen- und Regionalbahn, die zukünftig den Stadtteil erschließen wird, die damit verbundene Neugestaltung der Kranebitter Allee sowie die Busverbindung der Linie H. Einige Fragen betrafen die städtebauliche Weiterentwicklung im Bereich des Harterhofplateaus.

„Ich freue mich über das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger hier in Hötting-West und Allerheiligen. Sie nutzen die großartige Gelegenheit, bei den Stadtteiltagen Informationen aus erster Hand zu erhalten“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Campagne Reichenau großes Thema beim Stadtteiltag Reichenau

Beim Stadtteiltag in der Reichenau hatten die BewohnerInnen dieses Stadtteils Gelegenheit, direkt und unmittelbar mit der Stadtregierung und -verwaltung in Kontakt zu treten. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, GR Mag. Markus Stoll, GR Kurt Wallasch, GR Franz Abenthum, GRin Gerda Springer, GRin Dr.in Patrizia Moser sowie die Ersatzgemeinderäte Robert Senn und Werner Degler vor Ort.  Viele Fragen betrafen die Entwicklung des Gevierts Campagne Reichenau. Darüber hinaus waren die BürgerInnen speziell am Baufortschritt der Straßen- und Regionalbahn interessiert. Möglichkeiten zur Information gab es einige: Wie bei jedem Stadtteiltag standen die ExpertInnen vormittags, nachmittags und abends Frage und Antwort.

„In der Reichenau gibt es mehrere stadtteilspezifische Themen, die aktuell das Interesse der Bürgerinnen und Bürger wecken: Besonders das Modell des Campagne Reichenau-Areals gab interessante Aufschlüsse. Aber auch Detailinformationen zu diesem Projekt sowie Auskünfte zur Straßen- und Regionalbahn waren gefragt“, erklärt Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer. (FI, IKM)

 

Kürzlich fand das Frühjahrskonzert der Stadtmusikkapelle Amras im Innsbrucker Congress statt. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Kulturausschussmitglied GRin Gerda Springer besuchten seitens Für Innsbruck das Konzert. Höhepunkt des Abends war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Christian Bramböck.

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Zum traditionellen Mittagsbrunch im Café Sacher war Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit DI Martin Baltes von MC Tirol Obmann Helmut Lutz und MC Tirol GF Erwin Walch eingeladen, um über den Hausberg Patscherkofel zu informieren. Zahlreiche Vertreter der heimischen Wirtschaft diskutierten angeregt über das aktuelle Projekt. Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Mitglied des MC Tirol war ebenfalls vor Ort.

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer freut sich auf den Ostermarkt in der Innsbrucker Altstadt mit seinen 32 Läden aus 6 verschiedenen Ländern. Seitens Für Innsbruck wurde sie bei der Eröffnung am 6. April von Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl sowie Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll begleitet.  Noch bis zum 17. April besteht die Möglichkeit, durch die frühlingshaft dekorierten Stände zu schlendern und das eine oder andere Ostergeschenk für seine Lieben zu finden!

Innsbrucks Almen sind beliebte Ausflugsziele, nicht zuletzt aufgrund des großen persönlichen Einsatzes unserer Almpächterinnen und Almpächter: Arzler Alm, Mag. Hannes Anzengruber; Bodenstein Alm, Edith Felderer; Froneben Alm, Lukas Rasinger; Höttinger Alm, Schlechter Bernhard; Möslalm, Josef Kircher; Umbrüggler Alm, Sonja Schütz. Dieses mal wurde die Sache umgedreht und Frau Bürgermeisterin übernahm die Bewirtung übernehmen. Unterstützt wurde sie dabei von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Franz Gruber und Forstamtsleiter DI Andreas Wildauer.

 

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann nahm an der Generalversammlung der Speckbacher Schützenkompanie Alter Schießstand Teil. Hauptmann Alexander Mitterer wurde wie alle Offiziere mit 100% in ihren Funktionen eindrucksvoll bestätigt. Herzliche Gratulation an alle Funktionsträger für ihre wertvolle Arbeit für das Schützenwesen in Innsbruck. Als Ehrengäste konnten begrüßt werden: Bataillonskommandant Major Helmuth Poalazzi, die Bataillonsjungschützenbetreuerin Marie-Luise Feichtner, der Hauptmann der Bozner Schützenkompanie, Arthur Bacher und VNO-Präsident Friedl Ludescher.

Der Auftaktevent in die europäische Trail-Saison geht in die nächste Runde: Am 28. und 29. April 2017 steht die Landeshauptstadt Innsbruck wieder ganz im Zeichen des Trailrunnings. Mit dem Innsbruck Alpine Trailrun Festival fällt der Startschuss in die europäische Trailsaison und lädt mit dem einzigartigen Kontrast aus urbanen Sehenswürdigkeiten und der alpinen Bergwelt zum Laufen und Genießen ein. 5 verschiedene Distanzen (K85, K65, K42, K25 und K15) geben allen Laufbegeisterten die Möglichkeit, perfekt in die Saison zu starten.

Das bereits siebte REC’n’PLAY Kurzfilmfestival lockte auch heuer wieder zahlreiches filmbegeistertes Publikum ins Metropol-Kino Innsbruck. 16 Kurzfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wurden im Vorfeld nominiert und am 2. April 2017 auf der großen Kinleinwand präsentiert. Die Jury hatte es nicht einfach, einen ersten und zweiten Jurypreis-Gewinner zu ermitteln. Doch auch das Publikum wurde vor die Qual der Wahl gestellt: Mittels Publikumsvoting wurde auch hier ein Gewinner ermittelt. Und die beiden Veranstalter ließen es sich auch nicht nehmen, einen eigenen Preis, den Preis der Veranstalter nämlich, zu vergeben.

Innsbruck ist nachweislich finanziell die am besten aufgestellte Landeshauptstadt Österreichs und weist mit Abstand die niedrigste Pro-Kopf Verschuldung auf. Investiert wird in zahlreiche, wichtige Projekte für die Menschen in unserer Stadt, um einen weiterhin attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort zu gewährleisten.

Innsbrucks erfolgreiche Finanzpolitik  basiert auf einer guten Ausgewogenheit zwischen Einnahmen und Ausgaben bzw. einem gesunden Verhältnis zwischen Eigenmittel und Fremdmittel,  weshalb wir den Weg einer wirtschaftlich soliden und pulsierenden Stadt auch in Zukunft fortführen werden.

Dies alles stets unter der Maßgabe für die Bevölkerung, einen nachhaltigen Wert zu schaffen bzw. Vermögen aufzubauen.  Davon profitieren auch alle künftigen Generationen. Wer angesichts dieser Tatsachen von Schulden spricht, verkennt die Realität.

Ihr Gemeinderat

Mag. Markus Stoll
Für Innsbruck Wirtschaftssprecher

Kürzlich berichtete die Tiroler Kronenzeitung nach einem Interview mit unserem Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll (14.04.17) über die finanzielle Lage der Stadt Innsbruck.

Ein klares Bekenntnis zur EU –
Starke Gemeinden und Regionen als Partner für Europa

Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.Christine Oppitz-Plörer wurde im Dezember 2016 zur Vorsitzenden des Finanzausschusses des Rates der Gemeinden und Regionen (RGRE) gewählt. Sie wird damit in den nächsten drei Jahren als ranghöchste Vertreterin des Österreichischen Städtebundes im Exekutivbüro und im Hauptausschuss die politischen Entscheidungen und inhaltliche Ausrichtung des RGRE mitgestalten.

Bei der Sitzung des Exekutivbüros am 24. März 2017 in Rom wurde das ambitionierte Arbeitsprogramm der neuen Präsidentschaft des RGRE vorgestellt. Im Zuge der Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Römischen Verträge stand bei einer Diskussionsveranstaltung am Nachmittag vor allem die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen dem Rat der Gemeinden und Regionen (RGRE) und dem Ausschuss der Regionen (AdR) auf dem Programm. RGRE-Präsident Stefano Bonaccini und AdR-Präsident Markuu Markkula betonten die Rolle der Gemeinden und Regionen als Brückenbauer und die Wichtigkeit einer verstärkten Kooperation beider Institutionen.

Mit ihren einleitenden Worten wandte sich Federica Mogherini, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, an die anwesenden BürgermeisterInnen und VertreterInnen der Regionalregierungen: „Wir brauchen die Erfahrung, das Verantwortungsbewusstsein und den Pragmatismus der lokalen und regionalen Ebene um die Zukunft Europas erfolgreich zu gestalten.“

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nahm in ihrem Statement Bezug darauf wie wichtig es sei, die positiven Aspekte der EU nach außen zu tragen und in einen aktiven Dialog mit den BürgerInnen zu treten. Die Bürgermeisterin sprach damit vor allem die im Saal anwesenden SchülerInnen und StudentInnen an: „Ich würde hier an dieser Stelle jetzt lieber nicht zu euch sprechen, sondern euch das Podium für eure Statements anbieten.“

Gemeinden und Regionen marschieren für Europa

Während in vielen Städten Europas Tausende Menschen auf die Straße gingen um für ein vereintes Europa einzutreten, fanden in Rom die Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Römischen Verträge am Samstag beim `March for Europe` ihren Höhepunkt. Nach einer einleitenden Podiumsdiskussion im Kongresszentrum Roms, marschierten Tausende Menschen durch die Straßen und demonstrierten für ein friedliches, demokratisches und offenes Europa. Mit dabei waren auch zahlreiche VertreterInnen des Exekutivbüros des RGRE.

Der RGRE

Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas ist die wichtigste und älteste Vereinigung der Gebietskörperschaften in Europa. Er setzt sich seit seiner Gründung für ein vereintes, friedliches und demokratisches Europa ein. Der RGRE besteht aus 60 Mitgliedsverbänden aus 41 Ländern und vertritt insgesamt mehr als 130.000 Gebietskörperschaften.(KH)