Die vier städtischen Kunsteislaufplätze erfreuten sich großer Beliebtheit

Während der Frühling schön langsam einzieht, erinnern sich viele InnsbruckerInnen noch gut an ihren Besuch von einem der vier städtischen Eislaufplätze. Insgesamt zählten diese zusammen knapp 30.000 BesucherInnen in den vergangenen Monaten. „Die Zahlen der Besucherinnen und Besucher zeigen deutlich, dass es sich bei den städtischen Eislaufplätzen um ein Erfolgsprojekt handelt“, erläutert Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann und führt weiter aus: „Auch hat sich gezeigt, dass der neue Standort beim Sillpark gut angenommen wird. An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Kooperationspartner Sillpark herzlich für die gelungene Zusammenarbeit bedanken.“

Neben dem neuen Platz vor dem Einkaufszentrum bot die Stadt Innsbruck im vergangenen Winter die Plätze in Igls, in Hötting-West und am Baggersee an. „Bei allen Plätzen gibt es die Möglichkeit, Ausrüstung auszuleihen. Auch dieses Angebot wurde gut und gerne von der Bevölkerung genutzt“, erklärt Kaufmann weiter. Das städtische Sportamt bilanzierte kürzlich, dass die Plätze sowohl von Kindern und Erwachsenen, als auch von Familien zum Eislaufen und Ausüben anderer Sportarten genutzt wurden.

 

Schulen nutzen Angebot

Knapp 6.000 SchülerInnen nutzten einen der vier Eislaufplätze in den vergangenen Monaten im Zuge des Schulunterrichts. „Schulsport ist uns ein großes Anliegen. Es freut uns, dass die Bilanz zeigt, dass dieser auch über zusätzliche Angebote, wie die Eislaufplätze, im Unterricht umgesetzt wird“, zeigt sich der Vizebürgermeister erfreut. (IKM/FI)

Stadt Innsbruck startet Fotowettbewerb #INNstablick mit anschließender Ausstellung im Stadtarchiv/Stadtmuseum

Wie sehen die InnsbruckerInnen ihre Stadt? Ein Blick auf die soziale Plattform Instagram, unter dem Hashtag #INNstablick, wird dies ab sofort bis zum 28. Mai 2018 laufend verraten. Die Stadt Innsbruck veranstaltet nämlich in Kooperation mit dem Innsbrucker Stadtmarketing und Foto Lamprechter einen Social-Media-Fotowettbewerb. Zu gewinnen gibt es in erster Linie eine „Polaroid Pop Instant“-Kamera als Hauptpreis. Des Weiteren bietet auch die Teilnahme an der Ausstellung im Stadtarchiv/Stadtmuseum einen Anreiz für (Hobby-)FotografInnen aus Innsbruck.

„Unsere Stadt ist vielfältig und hat zahlreiche versteckte Ecken, die man oft gar nicht wahrnimmt. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer übermittelt uns einen Eindruck von der Stadt“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Die besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und ab Mitte Juni im Stadtarchiv/Stadtmuseum öffentlich ausgestellt.

 

Ablauf

Der Instagram-Wettbewerb startet am Mittwoch, dem 28. März, und dauert bis einschließlich Montag, den 28. Mai 2018. Die Jury wählt die besten hochgeladenen Fotos auf öffentlichen Instagram Profilen aus, die unter dem Hashtag #INNstablick gepostet wurden. Sie setzt sich unter anderem aus VertreterInnen des Stadtmagistrats, dem Innsbruck Marketing, der Firma Lamprechter und des Medienpartners „6020 Stadtmagazin“ zusammen. Die nachfolgende Ausstellung wird vom Stadtarchiv/Stadtmuseum organisiert und durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind alle InnsbruckerInnen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.

 

Neue Blickwinkel

Das Motto des Wettbewerbs – „Mein Innsbruck vor meiner Tür“ – lässt der Kreativität der Teilnehmenden viel Spielraum. „Mit diesem Fotowettbewerb gehen wir einen modernen Weg in der Bürgerbeteiligung und ermöglichen neue Blickwinkel“, ist sich Lisa Reinthaler, Bakk. Komm, als Leiterin des Referats „Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung und Soziale Medien“ sicher. Das Amtsblatt der Stadt Innsbruck ist seit 2016 selbst unter @innsbruck_informiert auf Instagram zu finden und freut sich wachsender Beliebtheit. Mit mehr als 1.800 FollowerInnen erreicht dieser Kanal täglich mehrere Hundert InnsbruckerInnen. (IKM/FI)

Austausch mit ExpertInnen

Am ehemaligen Campagnereiter-Areal in der Reichenau wächst unter dem Projekttitel „Campagne Reichenau“ aktuell ein neuer Stadtteil in der Landeshauptstadt. Auf einer Fläche von 83.000 Quadratmetern entstehen in den kommenden zehn Jahren rund 1.100 Wohnungen sowie Grün- und Sportflächen und weitere notwendige Infrastruktur. Die Stadt Innsbruck setzt seit vielen Jahren erfolgreich auf Bürgerbeteiligung und so sind auch bei diesem Projekt die AnwohnerInnen gefragt. „Die Menschen vor Ort sind die Spezialistinnen und Spezialisten, wenn es um die optimale Nutzung ihres Lebensraums geht. Sie bei Bauprojekten einzubeziehen steigert die Qualität und die Akzeptanz“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Kinder lieferten Ideen für multifunktionellen Begegnungsraum als Treffpunkt

Diese Einbeziehung beginnt bereits bei den Jüngsten. Daher lud „Die Stadtwerkstatt“ in Zusammenarbeit mit dem BILDING (Kunst- und Architekturschule für Kinder) und in Abstimmung mit der Bauherrin – der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) – die Kinder des angrenzenden Schülerhorts Reichenau ein. Sie durften bei der Gestaltung der Außenflächen und Gemeinschaftsräume mitwirken. Die SchülerInnen im Alter von neun bis zwölf Jahren gestalteten Collagen sowie Erstentwürfe und fertigten dann Modelle im Maßstab 1:20 an. Auch ein Treffen mit dem Sieger des Architekturwettbewerbs für das Baufeld 1, „bogenfeld ARCHITEKTUR“, brachte den Kindern einen Überblick über die Pläne.

 

Klettern im Waschraum

Die Kinder formulierten Vorschläge für einen Waschsalon im Erdgeschoß, der multifunktional verwendet werden soll und für verschiedene Außenräume. Der Salon ist als Begegnungsraum gedacht, in dem moderne Geräte zur Verfügung stehen. Die hohen Räume könnten mit einer Klettermöglichkeit ausgestattet werden. Eine Chill-Lounge, Bibliothek und Plätze mit einem Kaffeeautomaten zur Förderung der Kommunikation unter den BewohnerInnen waren weitere Ideen. „Wir werden als nächstes prüfen, welche Vorschläge wir bei der Umsetzung des Projekts Campagne-Reichenau einbauen können“, erläutert IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler.

Die Modelle der HortschülerInnen wurden vor Kurzem präsentiert. Das Interesse bei ArchitektInnen, StadtplanerInnen sowie VertreterInnen städtischer Dienststellen und karitativer Institutionen war groß. Die teilnehmenden Kinder bekamen als Dank für ihr Engagement einen Ausflug spendiert. „Zudem wissen sie jetzt, dass sich Engagement im Leben lohnt. Wir geben ihnen die Gewissheit, dass wir sie als ernstzunehmende Partnerinnen und Partner sehen und wir ihnen zuhören“, resümieren Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, die Stadträte Fritz und Pechlaner sowie Geschäftsführer Danler abschließend. (IKM)

Internationaler Tag des Waldes

Raus aus der Stadt – rein in den Wald. Der Tag des Waldes fand am 21. März statt. Die­ser Ak­ti­ons­tag wurde Ende der 1970er Jahre von der Er­näh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sa­ti­on (FAO) ein­ge­führt. Von rund 10.500 Hektar des Innsbrucker Stadtgebietes sind etwa 40 Prozent Wald. Die Waldfläche von Innsbruck – in etwa 3.690 ha – entspricht ungefähr der Größe von 5.170 Fußballfeldern. In den Wäldern rund um die Tiroler Landeshauptstadt stehen rund sechs Millionen Bäume. Auf jeden Einwohner (133.000) kommen so durchschnittlich 45 Bäume.

 

Gesund dank dem Wald

Regelmäßige Aufenthalte in diesem Naturraum tragen zur körperlichen Erholung und Regeneration, zum Stressabbau sowie zur Stärkung der Immunabwehr oder der Verbesserung der Schlafqualität, aber auch zur Harmonisierung des zentralen Nervensystems bei. Die positiven Effekte können insbesondere durch sportliche Aktivitäten wie Wandern, Laufen oder Radfahren verstärkt werden. (IKM/FI)

Innufer-Reinigung: Für ein sauberes und lebenswertes Innsbruck
Zum nunmehr 29. Mal stand das vergangene Wochenende im Zeichen des Umwelt- und Hochwasserschutzes. Bei den alljährlichen Innufer- und Flurreinigungen am 24. März befreiten 311 freiwillige HelferInnen das Innufer von den unterschiedlichsten Abfällen und Fundstücken. Diesmal fand die Aktion unter der Flurreinigungs-Kampagne „Tirol klaubt auf“ statt – eine gemeinsame Initiative der ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte und der Stadt Innsbruck.

 

Fahrräder, Autoreifen und Einkaufswägen
Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und Müllsäcken waren die TeilnehmerInnen früh auf den Beinen, um das Innufer gemeinsam von Müll zu befreien. Dass sich die Mühe gelohnt hat, zeigt die Bilanz: Die Gesamtmenge der gesammelten Abfälle belief sich auf rund 3,2 Tonnen. 1000 Stück Sammelsäcke wurden für die Umweltaktion verteilt. Außerdem wurde das Innufer von knapp 800 Kilogramm Haushaltsschrott befreit. Zu den großen „Fundstücken“ zählten Fahrräder, Einkaufswägen, Autoreifen, Stromkabel, Verkehrsschilder und sogar eine Straßenbahnschiene. Als Dank für den Einsatz für ein sauberes und lebenswertes Innsbruck lud die Stadt Innsbruck nach der Aktion auch heuer wieder zum Mittagessen ein. Im Sinne der Umwelt konnten die zahlreichen Freiwilligen mit Gratis-IVB-Tickets zur Aktion an- und abreisen.

Das städtische Referat „Verkehrs- und Umweltmanagement“ organisierte die Innufer-Reinigung in Zusammenarbeit mit der Tiroler Wasserwacht, Bezirksstelle Innsbruck. Neben dem Start der Tirol weiten Kampagne „Tirol klaubt auf“ wurde die Umweltaktion auch heuer wieder als Teil der österreichweiten Anti-Littering-Kampagne namens „Reinwerfen statt Wegwerfen“ der Altstoff Recycling Austria AG beworben und unterstützt.  Ziel der Kampagne ist unter anderem Bewusstseinsbildung: Nicht vermeidbare Abfälle sollen in den richtigen Sammelbehältern entsorgt werden. Dem unachtsamen Wegwerfen von Abfällen in der Natur (Littering), auf Straßen und Gewässern wird durch die Kampagne bewusst entgegengewirkt. (IKM)

Traditionell am letzten Tag der Listeneinreichungen präsentierte vergangenen Freitag Bürgermeisterin Mag.a Christine Opptiz-Plörer ihr Team für Innsbruck und für die anstehenden Gemeinderatswahlen am 22. April. Auf der Liste finden sich 80 Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedensten Bereichen des Lebens: Männer und Frauen verschiedenen Alters aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit vielseitigen Berufen und Kompetenzen, die mit ihrer Kraft, ihrem Können, ihrem Wissen und Engagement die Stadt Innsbruck weiterbringen wollen.

„Es geht in der Politik darum, Menschen Chancen zu eröffnen, sowohl durch die politische Arbeit, als auch ganz speziell auf einer Gemeinderatsliste.“, so die amtierende Bürgermeisterin. Sie betont, dass es auch in der kommenden Legislaturperiode verlässliche und gute Zusammenarbeit braucht. „Eine Partei bzw. Fraktion im Gemeinderat ist so gut, wie sich die gesamte Liste darstellt.“ Christine Oppitz-Plörer war es bei der Listenerstellung besonders wichtig, ein heterogenes Team zu erstellen und so zum Beispiel auch jungen Menschen und Politikneulingen die Chance zu geben, sich zu engagieren und mitzugestalten. Dass auch viele bekannte Gesichter auf der Liste stehen macht deutlich, dass man mit der bisherigen Bilanz zufrieden sein kann, gemeinsam viel erreicht hat und gute Regierungsarbeit geleistet wurde.

Bei der Präsentation der Liste für Innsbruck wurde Christine Oppitz-Plörer von Vertreterinnen und Vertretern der ersten 40 Kandidatinnen und Kandidaten begleitet. Innsbrucks Bürgermeisterin zeigte sich sichtlich stolz auf ihr Team und voller Vorfreude auf die bevorstehenden sechs Jahre. Gemeinsam ist man bereit, in der kommenden Legislaturperiode weiterhin für Tirols Landeshauptstadt Verantwortung zu übernehmen. Jeder wird die Möglichkeit bekommen, sich einzubringen und etwas dazu beizutragen, dass Innsbruck eine lebenswerte Stadt mit einer dynamischen und positiven Entwicklung bleibt. Erstrangiges Ziel ist vorerst ganz klar, als stimmenstärkste Fraktion aus den bevorstehenden Gemeinderatswahlen hervorzugehen. Neben dem Wahlsieg strebt die Fraktion für Innsbruck an, ein 10. Mandat zu erzielen.

 

 

C wie zusammen.

Wie bereits seit Jahren steht bei für Innsbruck Zusammenarbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger über parteipolitischen Interessen. Ein „schmutziger“ Wahlkampf ist nicht absehbar, vielmehr muss man sich bewusst sein, dass auch weiterhin drei oder vier Fraktionen notwendig sein werden, um eine stabile Regierung zu bilden. Eine gute Zusammenarbeit wird deshalb auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg sein und sinnbildlich durch das „C“ symbolisiert. „Eine Stadt wie Innsbruck braucht eine Regierung, in der nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam arbeiten wollen.“ Eine Stadtregierung trägt große Verantwortung, deshalb sind Kontinuität und Stabilität besonders wichtig. „Es braucht weiterhin jemanden Kraftvollen, der eine Regierung formen und schmieden kann, die sich dadurch auszeichnet, dass nicht gestritten, sondern gearbeitet wird.“ Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ergänzt: „Das könnte und sollte weiterhin das C sein.“

(FI)

Weiterführende Links zu Pressebeiträgen: Tiroler Tageszeitung, ORF, Tirol Heute, Stadtblatt

Krone, 24. März 2018

Stadtblatt, 28./29. März 2018

Tiroler Tageszeitung, 24. März 2018

 

37 neue MitarbeiterInnen bei Willkommensfeier begrüßt
Insgesamt 37 neue MitarbeiterInnen haben im ersten Quartal ihren Dienst im Stadtmagistrat Innsbruck angetreten. Die neuen DienstleisterInnen wurden vergangene Woche von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas und Personalamtsleiter Mag. Ferdinand Neu offiziell willkommen geheißen. „Wenn ich so in den Raum schaue, bin ich mir sicher, dass die Stadt Innsbruck auch in Zukunft sehr gut aufgestellt ist“, freute sich Christine Oppitz-Plörer.

Magistratsdirektor Holas betonte bei der Feierlichkeit im Plenarsaal des Rathauses: „Ihre Entscheidung, die Stadt als Dienstgeberin zu wählen, war mit Sicherheit eine gute. Das versichere ich Ihnen, denn in unserem Haus bieten wir Ihnen nicht nur ein sicheres, sondern auch ein attraktives und faires Arbeitsverhältnis.“

 

Vom Stadtarchiv, dem Grünanlagenamt bis hin zum Straßenbetrieb
Die Aufgaben der Neuzugänge sind facettenreich – so freuen sich unter anderem Dienststellen in der Kultur, in den Kinderbetreuungseinrichtungen, im Straßenbetrieb, im Grünanlagenamt sowie dem Stadtarchiv und der allgemeinen Verwaltung über neue Arbeitskräfte. „Sie sind alle Visitenkarten der Stadt und werden als Vertretung der Stadt wahrgenommen. Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie in jeder Tätigkeit den Stadtmagistrat repräsentieren“, erklärte Personalchef Neu. Er ergänzte, dass dank eines hochwertigen Auswahlverfahrens die besten BewerberInnen den Stadtmagistrat nun bereichern.

Als Willkommensgeschenk bekamen die neuen MitarbeiterInnen, passend für den nahenden Sommer, ein Strandtuch überreicht. Bei einem kleinen Buffet ließen alle Anwesenden die Willkommensfeier im gemütlichen Ambiente ausklingen.

 

Hoher Frauenanteil
Der Stadtmagistrat beschäftigt rund 1.600 Personen. Das Ziel die Frauenquote zu steigern wird konsequent umgesetzt. Insgesamt liegt der Anteil von Frauen im Pro-Kopf-Verhältnis ganz knapp über 50 Prozent und bei Frauen in Führungspositionen bei rund 35 Prozent. Nicht nur aufgrund der sehr guten Qualifikationen der Bewerberinnen, sondern auch durch die Umsetzung des Frauenförderungsplans ergibt sich dieses erfreuliche Bild. (IKM)

Christine Oppitz-Plörer ist persönlicher Austausch ein besonderes Anliegen. Jeder Bürgerin und jedem Bürger sind unterschiedliche Themen wichtig. Bürgernahe Politik bedeutet, auf individuelle Aspekte und Interessen einzugehen. Speziell vor den Wahlen ist das Informationsbedürfnis besonders groß und die Medien können nicht alle Themenbereiche abdecken.

In diesem Sinne ermöglicht das Format „Zeit mit Christine“ allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern, die amtierende Bürgermeisterin zu einem Gespräch und angeregten Diskussionen in kleiner Runde einzuladen. Bei Interesse freuen wir uns auf eine individuelle Anfrage (Gruppengröße 5-10 Personen). Die Terminfixierung erfolgt nach Angabe von 2-3 Wunschterminen, der Ort ist frei wählbar.

Download Formular für „Zeit mit Christine“ (zum Drucken oder Abspeichern und direkt im PDF Ausfüllen)

152 SportlerInnen werden bei der Sportlerehrung ausgezeichnet
Die sportliche Crème de la Crème der Stadt Innsbruck ist zahlreiche Erfolgsgeschichten verantwortlich. Darunter zahlreiche OlympiasiegerInnen, Welt- und/oder EuropameisterInnen, Weltcup- und/oder Europacup-GesamtsiegerInnen sowie Österreichische StaatsmeisterInnen des Jahres 2017. Diese wurden im Zuge eines Festaktes im Messe-Forum Innsbruck, gestern am 21. März von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, dem für Sport zuständigen Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie Sportamtsvorstand Romuald Niescher ausgezeichnet. Insgesamt wurden 152 SportlerInnen für ihre Erfolge 2017 in 22 Sportarten geehrt: Von American Football über Rodeln, Judo bis hin zu Wettklettern.

„Es ist mir eine große Freude, so viele Sportlerinnen und Sportler ehren zu dürfen. Aufgrund Ihrer beeindruckenden sportlichen Höchstleistungen sind Sie wahrliche Aushängeschilder unserer Stadt, auf die wir stolz sind. Um die Verdienste der heimischen Athletinnen und Athleten sowie die Unterstützung der Funktionärinnen und Funktionäre, Trainerinnen und Trainer entsprechend zu würdigen und den Familien Respekt zu zollen, veranstaltet die Stadt Innsbruck seit über 40 Jahren eine SportlerInnenehrung“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Auch Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann zeigte sich beeindruckt und ergänzt: „Innsbruck ist weltweit bekannt für seine international bedeutenden Sportveranstaltungen sowie Heimat erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler. Für den Erfolg ist nicht nur die persönliche Leistungsbereitschaft Grundvoraussetzung, sondern eine adäquate Infrastruktur, die den Athletinnen und Athleten, und ganz besonders dem Nachwuchs beste Trainingsbedingungen bietet.“ Vor knapp einem Jahr wurde das Kletterzentrum am ‚Sillside‘ eröffnet. Mit der neuen Tennis- und Beachvolleyballanlage in der Wiesengasse und dem geplanten Footballzentrum in direkter Nachbarschaft wird die städtische Sportinfrastruktur aufgewertet. „Der Ruf unserer Alpenstadt als Sportstadt wird somit gefestigt“, betont Kaufmann.

 

Interessante Ausblicke auf sportliche Highlights 2018
Die Ehrungen wurden mit einer Tanzeinlage der SWARCO Raiderettes und einer BMX-Rad-Show des Red-Bull-Athleten Fabio Wibmer umrahmt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch einige bevorstehende Sportevents mit entsprechenden Filmvorführungen näher präsentiert. Diese gaben mit dem weltweit größten Gravity-Mountainbike-Festival Crankworx (13. bis 17. Juni), der Kletter-WM 2018 (06. bis 16. September) und der UCI-Rad-WM 2018 (22. bis 30. September) einen kleinen Vorgeschmack auf die anstehenden sportlichen Highlights in der Tiroler Landeshauptstadt. (IKM/FI)

Ökologische Baukriterien werden lückenlos angewendet
In der Tiroler Landeshauptstadt gibt es rund 74.000 Wohnungen, ein Teil davon wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) betreut. Diese setzt seit 2017 lückenlos auf ökologische Baukriterien bei Wohnungssanierungen. Pro Jahr setzt die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Innsbruck rund 300 Wohnungen instand.

„Die IIG besitzt und betreut rund 6.000 Wohnungen. Die Mieterinnen und Mieter verbringen viel Zeit in ihren Wohnungen. Ein gesundes Raumklima sowie Baustoffe, die möglichst wenige Schadstoffe enthalten, tragen zu einer hohen Wohnqualität bei. Diese wollen wir in Zukunft weiter steigern. Durch gezielte Produktwahl ist es möglich, bis zu 90 Prozent der innenraumluftrelevanten Schadstoffe zu vermeiden.“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Bausachverständiger und -experte DI Dr. Karl Torghele arbeitet eng mit der IIG zusammen und trägt wesentlich zur Verbesserung der Wohnqualität in den städtischen Wohnungen bei: „Wohngesundheit und Behaglichkeit werden maßgeblich durch die eingesetzten Baustoffe wie Putze, Farben, Lacke oder Kleber mit bestimmt. Manche Baustoffe helfen ,aktiv‘ das Raumklima zu verbessern, indem diese Feuchtigkeit oder Luftschadstoffe puffern. Die richtige Baustoffwahl sorgt so für gute Luftqualität. Im Zuge der Wohnungssanierungen greift die IIG bewusst auf solche Produkte zurück, um für die Nutzerinnen und Nutzer eine wesentliche Grundlage für ein gesundes und ein behagliches Raumklima zu schaffen“, erklärt er.

 

„Baubook“ als Maßstab
Um sicherstellen zu können, dass die verwendeten Baustoffe und Materialien den ökologischen Ansprüchen der IIG genügen, wird das sogenannte „Baubook“ herangezogen. Dabei handelt es sich um eine Informations- und Kommunikationsplattform für energieeffizientes und ökologisches Bauen. Die darauf festgehaltenen Kriterien müssen erfüllt sein – nur dann wird ein Baustoff für eine Sanierung verwendet. So kommen zukünftig beispielsweise bei den Bodenlegearbeiten zusätzlich zu den bisher verwendeten Eichenparkettböden in Gängen und Küchen Kautschukbelege zur Anwendung. Diese entsprechen den ökologischen Anforderungskriterien. Die dazu notwendigen Klebestoffe sind ebenfalls emissions- und lösungsmittelarm.

Ein weiteres Beispiel für ökologische Sanierungsmaßnahmen ist beispielsweise die Anwendung von rein mineralischem Putz ohne Biozide und Kunststoffanteile. Weichmacher beim Innenputz sowie bei Maler- und Anstreicharbeiten werden künftig sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sowie bei Fenstern, mit wasserbasierenden Beschichtungen ausgeführt. Bei Lacken und Lasuren werden ausschließlich lösungsmittelfreie und emissionsarme Produkte verwendet.

 

Auf einem guten Weg
Zwar werden ökologische Wohnungssanierungen aktuell bei der IIG forciert; neu ist diese Herangehensweise aber nicht. „Einige Maßnahmen, wie zum Beispiel die teilweise Verwendung von halogen- und PVC-freien Materialien im E-Installationstechnik-Bereich, werden bereits seit Jahren umgesetzt“, erklärt Geschäftsführer Danler. Positiv streicht er zudem die Tatsache hervor, dass bei der Verwendung von ökologischen Produkten in der Wohnungssanierung kaum noch preisliche Unterschiede feststellbar sind. IIG-MieterInnen profitieren somit nachhaltig von sanierten Wohnungen. (IKM)

Vizebürgermeisterin unterschreibt Abkommen für „Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie“
Die Stadt Innsbruck ist seit Kurzem Mitglied im Konvent der „Bürgermeister für Klima und Energie“ in Europa. Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider unterschrieb, in Vertretung von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, in Wien das Abkommen zur Zusammenarbeit. Der Beitritt zum Konvent bedeutet, dass sich die Gemeinde verpflichtet, innerhalb von zwei Jahren nach einer entsprechenden Entscheidung des Gemeinderats, einen Aktionsplan für nachhaltige Energie und Klimaschutz zu erstellen.

Gemeinsame Vision
Die UnterzeichnerInnen haben gemeinsame Visionen für 2050: die Beschleunigung der Dekarbonisierung ihrer Gebiete, die Stärkung der Anpassungsfähigkeit an unvermeidliche Folgen des Klimawandels und der Zugang zu einer sicheren, nachhaltigen und erschwinglichen Energieversorgung für BürgerInnen. Sie verpflichten sich zur Umsetzung des EU-Ziels zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2030 sowie zur Anwendung eines gemeinsamen Handlungsansatzes für Klimaschutz und Klimaanpassung.

EU-weite Initiative
2008 wurde der „Konvent der Bürgermeister“ mit der Zielsetzung gegründet, lokale Gebietskörperschaften zusammenzubringen, die sich freiwillig verpflichten, die Klima- und Energieziele der EU zu erreichen und zu übertreffen. 2015 folgte dann die Neugründung des „Konvents der Bürgermeister für Klima und Energie“ durch die Europäische Kommission. Die drei Säulen wurden dabei symbolisch bestätigt. Insgesamt gehören mehr als 7.000 Kommunal- und Regionalverwaltungen aus 57 Ländern der Initiative an. Aus Österreich sind es mittlerweile, inklusive der Stadt Innsbruck, 13 Gemeinden bzw. Regionen. Am jüngsten Treffen in Wien nahmen knapp 3.000 Personen aus mehr als 400 Städten teil. Neben der Stadt Innsbruck traten noch 36 weitere Städte dem Bürgermeister-Konvent bei. (IKM)

ISD versorgen Kinder mit abwechslungsreichen Mittagsmenüs
Pünktlich um die Mittagszeit, nach Spiel und Spaß sowie Lernen und Denken, knurren in den Innsbrucker Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen viele Mägen. Das städtische Angebot erstreckt sich mittlerweile über sechs ISD-Kinderkrippen (ab April), 29 Kindergärten, 30 Tagesheime und zehn Schülerhorte. Mit insgesamt über 2.000 Mittagsmenüs täglich versorgen die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) 58 Einrichtungen der Stadt Innsbruck. Im vergangenen Jahr 2017 wurden so von den 31 MitarbeiterInnen in den Küchen der Wohnheime Reichenau und Hötting insgesamt über 330.000 Essen für die Innsbrucker Kinder zubereitet.

„Die Kinder nehmen unser Mittagessen sehr gern in Anspruch. Darüber hinaus erleichtert das Angebot des Mittagstisches den Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie enorm“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Ausgewogener Speiseplan
Der aktuelle Menüplan gibt einen Einblick in die Vielfalt und Ausgewogenheit der Speisen: Gemüsesticks mit Dip, Backerbsen- oder Grießnockerlsuppe, zartes Kalbsreisfleisch mit Gemüsewürfeln oder Kartoffel-Topfenlaibchen mit Tomatensalat und hausgemachter Zitronenkuchen. Auf dem Speiseplan stehen viele frische Zutaten, wie Obst, Fisch und Kartoffeln sowie hochwertige, saisonale und regionale Produkte ohne Geschmacksverstärker und synthetische Farbstoffe. Aber auch Süßspeisen kommen immer wieder auf den Tisch: Besonders Klassiker wie Powidltascherln, Kaiserschmarrn, Apfelradln oder Topfenauflauf sorgen dabei für strahlende Kinderaugen. Berücksichtigt werden ebenfalls Wünsche nach Speisen ohne Schweinefleisch oder diverse Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten.

 

Gemeinsam Essen und Genießen
Gekocht wird nach dem schonenden Cook-and chill-Verfahren, d.h. die Speisen werden auf den Garpunkt genau gekocht, gekühlt und frisch vor Ort erhitzt. Somit bleiben Geschmack und Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.
Große Bedeutung kommt vor Ort in den Kinderbetreuungseinrichtungen den jeweiligen EssenszubereiterInnen zu. Sie sind dafür verantwortlich, die Speisen für die Kinder zu portionieren und liebevoll anzurichten, die Salate frisch zu marinieren etc. Sie sind den Kindern beim Kosten und Essen behilflich und sind mehrmals pro Woche im Kontakt und Austausch mit den Küchenchefs: Was kam gut an, was nicht, was könnte verbessert werden?

Die Speisepläne und Menüs sind unter www.isd.or.at (Jugend- und Kindermittagstisch) einsehbar. (IKM/FI)

Ganzjähriges Betreuungsangebot für Innsbrucks Jüngste
In Sachen Kinderbetreuung gehen die Stadt Innsbruck und die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) Hand in Hand. Die städtischen Kinderkrippen, die von den ISD betrieben werden, stellen seit 2016 ein flächendeckendes Vorzeigeprojekt dar. Durch jene beiden Einrichtungen, die im Frühjahr 2018 ihre Türen öffneten bzw. öffnen, wird das Angebot weiter ausgebaut. Insgesamt stehen ab dem 09. April zehn Gruppen in sechs Kinderkrippen in der Landeshauptstadt zur Verfügung.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat Ernst Pechlaner einig. „Durch die Eröffnung der beiden Kinderkrippen in der Lönsstraße und am Prämonstratenserweg im Frühjahr 2018 sind weitere wichtige Beiträge zur flächendeckenden Kinderbetreuung in unserer Stadt geleistet worden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen der ISD für die gute Zusammenarbeit bedanken“, erklärt die Bürgermeisterin.

ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner schließt sich an: „Die Aufnahme der Kinderkrippen in unser Betreuungs-Portfolio war die richtige Entscheidung. Die Auslastung der Gruppen bestätigt dies. Wir arbeiten laufend an neuen, verbesserten Konzepten. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent.“

Zwei neue Einrichtungen
Insgesamt 36 neue Plätze gibt es seit dem 01. März bzw. ab dem 09. April 2018: Während die Kinderkrippe in der Lönsstraße zweigruppig geführt wird, eröffnet am Prämonstratenserweg im kommenden Monat eine neue Gruppe. Insgesamt stehen dann knapp 120 Plätze in ISD-Kinderkrippen zur Verfügung.

Mit der Kinderkrippe in der Lönsstraße wird das Angebot in Pradl komplettiert. An einem Standort befinden sich nun Kinderkrippe, Kindergarten sowie Volksschule. „Besonders für Familien mit mehreren Kindern stellt die örtliche Nähe natürlich einen Vorteil dar“, erklärt Innerebner.

In Wilten wird am Prämonstratenserweg das Betreuungsangebot im Stadtteil ausgebaut.

Ausgedehnte Öffnungszeiten
Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. Für diese ergeben sich folgende Kosten pro Monat inklusive Mittagessen:

·         fünf ganze Tage: 299 Euro
·         fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
·         drei ganze Tage: 240 Euro
·         zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

Kontakt für die Anmeldung:
Barbara Kolozs, Leitung ISD-Kinderkrippen
Telefon: +43 664 800937301
E-Mail: b.kolozs@isd.or.at

(IKM/FI)

 

Die Gruppe der SeniorInnen über 60 Jahren wird in den nächsten 10 Jahren deutlich wachsen. Ein erhöhter Pflegebedarf im Vergleich zu heute ist damit absehbar, der auch organisiert sein will. Die beste „Lösung“ in der Pflege ist nicht eine staatliche, sondern eine im Familienverband.  Dennoch wird es für beide Fälle der Unterstützung der öffentlichen Hand bedürfen.

In unserem Verständnis für eine verantwortungsvolle Politik benötigt es ein Bündel an Maßnahmen von Bund, Land und Gemeinden, um den Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich ein Älterwerden im eigenen Zuhause zu ermöglichen. In der Stadt haben wir daher zahlreiche Anstrengungen unternommen, wie etwa die von mir initiierte Förderung zum barrierefreien Umbau der Nasszellen oder den massiven Ausbau der mobilen Pflege.

Innsbrucks Seniorinnen und Senioren liegen uns am Herzen, weshalb wir auch in Zukunft alles daransetzen werden, die Möglichkeiten des Älterwerdens in der gewohnten Umgebung auszubauen. (FI)

Ihre Gemeinderätin Gerda Springer, Für Innsbruck Seniorensprecherin

Verschiedene Bauprojekte konnten im Durchschnitt billiger als kalkuliert umgesetzt werden

Die Stadt Innsbruck investiert durch eine Vielzahl an Bauprojekten in die heimische Wirtschaft und sorgt damit unter anderem für Arbeitsplätze – unabhängig von der Baukonjunktur. Großprojekte, wie das Haus der Musik Innsbruck, die Straßen- und Regionalbahn, die Patscherkofelbahn und unzählige Wohnbauprojekte bedürfen besonders in finanzieller Hinsicht einer gewissenhaften Planung. Dass dies in Innsbruck funktioniert, zeigt ein Blick auf beispielhafte Projekte, die in den vergangenen fünf Jahren – in einer Phase einer überhitzten Baukonjunktur – im Umfang von 130 Millionen Euro abgeschlossen wurden.

„Öffentliche Bauprojekte stehen verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Es ist mir ein großes Anliegen, transparent und nachvollziehbar den Nachweis zu erbringen, dass gewissenhaft mit öffentlichen Geldern umgegangen wird. Ein Blick auf die Zahlen belegt dies ebenso wie eine überaus professionelle Umsetzung. Durchschnittlich liegen die Abrechnungen der IIG-Projekte mit gesamthaft 2,1 Prozent deutlich unter dem kalkulierten Budget“, erläutert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer im Zuge eines Pressegesprächs zu der Finanzierung städtischer Projekte.

 

Haus der Musik Innsbruck

Beim Haus der Musik Innsbruck werden bereits in der Errichtungsphase zusätzliche Investitionen in die Qualitätsverbesserung getätigt, auf die sich alle PartnerInnen geeinigt haben. Dazu zählen beispielsweise eine höherwertige Energieeffizienz, eine LED-Beleuchtung der neuesten Generation, eine optimierte Anbindung an das Tiroler Landestheater und die Tiefgarage sowie ein digitales Raummanagement. Dies sind nachhaltige Investitionen um über die Lebenszeit des Gebäudes dauerhaft niedrige Betriebskosten zu haben.

 

50 Millionen Euro bei Straßen- und Regionalbahn eingespart

Ein Projekt, bei dem der Kostenrahmen deutlich unterschritten wird, ist die Straßen- und Regionalbahn. Das größte Infrastrukturprojekt nach dem Brenner-Basis-Tunnel in Westösterreich profitierte beispielsweise von einer in diesem Zusammenhang günstigen Baukonjunktur. Auch das Zukunftspaket am Patscherkofel setzen die Innsbrucker Verkehrsbetriebe um: „Die Patscherkofelbahn wurde eröffnet und wird bereits intensiv genutzt. Bau- und Planungstätigkeiten, wie beispielsweise für die Rodelbahn, laufen aber noch. Dementsprechend haben wir derzeit noch keine Schlussrechnungen vorliegen. Am Ende soll es natürlich eine Punktlandung auf die beschlossenen rund 55 Millionen Euro werden, abschließend lässt sich das allerdings noch nicht sagen – da stehen noch zu viele Vergabeverfahren und Abrechnungen an“, erläutert der Geschäftsführer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe, DI Martin Baltes. Bislang abgerechnet wurden 38,6 Millionen Euro.

 

Lokale Wirtschaft fördern

Aufträge bei städtischen Bauvorhaben werden in der Regel zu mehr als 90 Prozent an lokale Firmen vergeben werden. „Durch die Errichtung der städtischen Bauten sorgen wir nicht nur für moderne Infrastruktur und leistbaren Wohnraum, wir sorgen auch für Arbeitsplätze. Nicht umsonst konnte in Innsbruck vor Kurzem die 100.000er-Marke in Bezug auf Beschäftigungsplätze geknackt werden“, erläutert Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. (IKM/FI)

 

 

Mehrmals im Jahr würdigt die Stadt Innsbruck ganz besondere Ehepaare – und zwar jene, die bereits 50 bzw. 60 Jahre miteinander verheiratet sind und damit ihre Goldene bzw. Diamantene Hochzeit feiern. Neun Diamantene und 15 Goldene Hochzeitspaare folgten vor kurzem der Einladung der Stadt Innsbruck anlässlich ihrer Hochzeitsjubiläen in die Ursulinensäle.

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gratulierte den Ehepaaren herzlich: „Sie alle, die Sie hier heute so zahlreich erschienen sind, können sich als Vorbilder für die junge Generation sehen. 50 bzw. 60 gemeinsame Ehejahre sind bewundernswert. Ich wünsche Ihnen noch viele weitere schöne Jahre miteinander.“

Nach den offiziellen Feierlichkeiten sowie einigen Erinnerungsfotos ließen die Gäste den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen sowie anregender Harfenmusik ausklingen.

 

Langjährige Ehen sind keine Seltenheit

Lange verheiratet zu sein, ist in der Tiroler Landeshauptstadt nicht unüblich: In Innsbruck feierten im vergangenen Jahr insgesamt 286 Goldene Hochzeitspaare und 92 Diamantene Hochzeitspaare ihre Jubiläen. 28 Paare feiern ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre) und 15 Paare ihre Steinerne Hochzeit (67 ½ Jahre). Vier Paare durften ihre Gnadenhochzeit nach 70 Jahren Ehe feierlich begehen und zwei Paare feierten sogar ihre Kronjuwelenhochzeit mit 75 Jahren Bund der Ehe. (IKM)

Bevor die Natur mit dem astronomischen Frühlingsanfang am 20. März offiziell aus ihrem Winterschlaf erwacht und überall für Farbe sorgt, stellte die Stadt Innsbruck die besten HobbygärtnerInnen des vergangenen Jahres in den Mittelpunkt. Insgesamt 178 PreisträgerInnen waren zur Schlussfeier des Blumenschmuckwettbewerbes 2017 in die Orangerie im Congress Innsbruck gekommen. Dort wurden sie von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und dem ressortzuständigen Stadtrat Mag. Gerhard Fritz für ihren grünen Daumen geehrt.

 

37 Auszeichnungen, 139 Anerkennungs- und zwei Sonderpreise wurden heuer in den Kategorien „Garten“, „Blumenschmuck“ und „Kleingärten“ vergeben. Im Zuge des Bewerbes „Grünes und blühendes Innsbruck“ verleiht die Tiroler Landeshauptstadt die Auszeichnungen seit 1967.

 

Die kleinen Freuden des Lebens

„Es sind die kleinen Freuden des Lebens, die unseren Alltag auszeichnen. Sie sind es, die mit Ihren Gärten, Balkonen und Ihrem Blumenschmuck für ebendiese Freude – bei sich selbst – aber auch bei vielen anderen sorgen“, gratulierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Es ist die Eigeninitiative, die Ihr Schaffen auszeichnet und durch die unsere Stadt lebendig und bunt wird. Dafür danke ich Ihnen recht herzlich und gratuliere zu den verdienten Auszeichnungen.“

Insgesamt über 1.600 Objekte wurden von einer fachkundigen Jury, bestehend aus GärtnermeisterInnen der Stadt Innsbruck, bewertet.

 

Das Amt für Grünanlagen in Zahlen
Unter der Leitung von Amtsvorstand Ing. Thomas Klingler betreuen rund 140 MitarbeiterInnen des Amtes für Grünanlagen, davon sieben Lehrlinge und 39 Saisonkräfte, 133 Hektar Grünflächen. Jährlich werden mehr als 11.000 Stunden zur Pflege der rund 25.000 Bäume aufgewendet. 100.000 Blumenzwiebeln und 85.000 einjährige Blumen verschönern das Innsbrucker Stadtbild.

 

Wettbewerb 2018
Im Laufe des Jahres hält die Jury nach den schönsten Gärten und dem hübschesten Blumenschmuck der Stadt Ausschau. Interessierte InnsbruckerInnen können sich zusätzlich gerne beim Amt für Grünanlagen unter Tel.: +43 512 5360 7152 für den Wettbewerb 2018 anmelden. (IKM/FI)

Broschüre gibt Überblick über 60 Veranstaltungen an elf Standorten

Zahlreiche Termine lassen in den kommenden Monaten die Herzen von Orgelmusik-LiebhaberInnen in Innsbruck höher schlagen: Eine Konzertreihe rückt auch 2018 wieder die Orgel als „Königin der Instrumente“ in den Mittelpunkt. Eine umfassende und informative Konzertbroschüre gibt einen Überblick über 60 Veranstaltungen an elf verschiedenen Orten bis zum 21. Dezember. Neu hinzu kommt heuer als Veranstalter die Galerie St. Barbara mit der Pfarrkirche Hall i.T. (St. Nikolaus) als Veranstaltungsort.

„Auf Innsbrucks Orgelschatz werden ganz besondere ‚Stückln‘ gespielt. Das stellt die neue Konzertreihe wieder unter Beweis“, freute sich  Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer anlässlich der Präsentation der aktuellen Broschüre: „In Innsbruck genießt die Orgelmusik einen hohen Stellenwert. Ich danke den Organisatorinnen und Organisatoren für ihr Engagement bei der Zusammenstellung des überzeugenden Programms: Steigende Besucherzahlen sind dafür die beste Bestätigung.“ Einige der Konzerte kann man bei freiem Eintritt bzw. freiwilligen Spenden genießen.

 

Programm ab sofort erhältlich

Die kostenlose Broschüre „Orgelstadt Innsbruck“ erscheint wie gewohnt in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Italienisch, damit auch internationale Gäste von dem Angebot profitieren. Konzertinteressierte finden darin, neben einer übersichtlichen Liste aller Konzerttermine, auch Wissenswertes über die jeweiligen Orgeln und Kirchen als historische Orte. Der Orgelfolder ist ab sofort im Kulturamt der Stadt Innsbruck, im Bürgerservice in den RathausGalerien und bei den jeweiligen VeranstalterInnen erhältlich. Zudem kann die Broschüre online auf der Website der Stadt Innsbruck unter www.innsbruck.gv.at als PDF abgerufen werden. (IKM/FI)


Auf Initiative der Stadtbücherei Innsbruck machen 13 Innsbrucker Bibliotheken im März für zwei Wochen mit verschiedenen Veranstaltungen auf sich aufmerksam. Dabei folgt alles dem Motto „Innsbrucker Büchereien kennenlernen und entdecken“. Vom 05. bis zum 17. März 2018 gibt es, bereits zum dreizehnten Mal, die Gelegenheit die Innsbrucker Büchereien als attraktive Kultur-, Freizeit- und Bildungsinstitutionen für alle Generationen zu erleben.

„Das Angebot der Innsbrucker Büchereien ist sehr vielfältig und für Menschen jeden Alters geeignet. Bei den Aktionswochen im März können sich alle vor Ort ein Bild davon machen“, spricht Innsbrucks Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ihre Einladung aus und gibt einen Ausblick auf die neue Stadtbibliothek: „Mit der Übersiedlung des Erfolgsprojekts an den neuen Standort steht für Bücher und Begegnungen ab November 2018 mehr Raum zur Verfügung.“

„Büchereien bieten die Möglichkeit, Treffpunkte für alle Generationen zu sein. Hier finden das ganze Jahr über Lesungen, AutorInnengespräche, Integrationsprojekte, Spielenachmittage und Schulveranstaltungen statt“, betonen Kulturamtsleiterin Maria-Luise Mayr und Mag.a Christina Krenmayr, die Leiterin der Innsbrucker Stadtbücherei: „Wir sind darüber hinaus froh, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit der Stadtteilbüchereien durch INNSBOOK so gut angenommen wird.“ Mit diesem Angebot können KundInnen der Bibliotheken seit 2015 mit einem Leseausweis in zehn verschiedenen Büchereien Medien ausleihen.

 

„Die Dreizehn“ – das Programm

Der Bogen der Veranstaltungen von 05. bis 17. März reicht von einem Diskussionsabend zum Thema „Tirol – ein Klischee?“ in der Stadtbücherei Innsbruck bis zu einem Vortrag über Erzherzog Ferdinand in der Bücherei Saggen. Der Internationale Frauentag wird in der AK-Bibliothek und in der AEP Frauenbibliothek literarisch gefeiert, die Bibliothek St. Paulus präsentiert die Mundartdichterin Lilo Galley. In der Bücherei Allerheiligen und in der Bücherei Mühlau werden Märchen erzählt, die Bücherei Hungerburg bietet ein Schattentheater mit dem Theater Bredouille, in der Bücherei der Pfarre Hötting gibt es Erzähltheater über Urlaub machende Wölfe. Historische Sammlungen über Innsbruck in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol sowie die Handpuppenbühne „Buntes Puppenkarussell“ in der Bücherei Arzl sowie ein Poetry Slam in der Öffentlichen Bücherei Ursulinen runden das vielfältige Veranstaltungsprogramm ab. Detailinfos finden sich unter https://stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

 

Die neue Innsbrucker Stadtbücherei und die Stadtteilbibliotheken 

Im Jänner 2016 wurden im Gemeinderat die Weichen für die Übersiedlung der Bibliothek in das Pema II Gebäude in der Amraser Straße 2 gestellt. Die neue Stadtbibliothek wird im November 2018 eröffnet. Die Einrichtung erfolgt entsprechend dem neuen, modernen Bibliothekskonzept, das sich an internationalen Bibliotheksstandards orientiert. Im neuen Konzept ist die Bibliothek ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt für alle Generationen und ein öffentliches Wohnzimmer mit sehr viel Aufenthaltsqualität. Die neue Stadtbibliothek wird von derzeit 52.000 Medien auf bis zu 150.000 Medien im Laufe der nächsten Jahre anwachsen.

Die Stadtteilbüchereien werden mit einer jährlichen Subvention in der Höhe von über 90.000 Euro ausgestattet. Dieser Betrag fließt in den Ankauf von aktuellen Medien, die Durchführung von Veranstaltungen und den laufenden Büchereibetrieb. Insgesamt verfügen die Innsbrucker Büchereien über 185.000 Medien und verzeichnen rund 770.000 Entlehnungen pro Jahr. In den Stadtteilbüchereien sind insgesamt 75 ehrenamtliche MitarbeiterInnen tätig.

 

Zahlen zur Stadtbücherei

·         109.780 BesucherInnen im Jahr 2017

·         58.000 Medien (inkl. digitale Medien)

·         337.000 Entlehnungen im Jahr 2017

·         122 Veranstaltungen

(IKM)

Frauenrechte sind ein hochaktuelles Thema, so stehen unter anderem Forderungen nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit oder mehr Frauen in Führungspositionen weiterhin im Fokus. Auch heuer wurde der 8. März weltweit genutzt, um Bewusstsein für die bestehende Ungerechtigkeit beim Thema Gleichstellung zu schaffen.

„Die Grundforderung nach gleichem Gehalt für gleiche Arbeit wurde bis heute nicht erfüllt“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und die ressortzuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider einig. „Langsamen Schrittes nähern sich die Gehälter von Frau und Mann etwas an. Bis zu einer echten Einkommensgerechtigkeit ist es aber noch ein weiter Weg. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Gerechtigkeit im Stadtmagistrat vorleben.“

Im Innsbrucker Stadtmagistrat werden allerdings nicht nur Zeichen gesetzt, sie werden auch umgesetzt. Erfolgreiche Initiativen wie das Frauen-Nachttaxi oder die ,LangeNachtdesFrauenfilms‘ beweisen, dass die Stadt Innsbruck kontinuierlich an einer Verbesserung der Lebenswelt von Frauen arbeitet.

 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Ein eigenes Einkommen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Frauen, um sicher, eigenständig und unabhängig leben zu können. Frauen verdienen aber weiterhin deutlich weniger als Männer. Wie aus der Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria ersichtlich, liegt die Differenz in Tirol bei durchschnittlich 24,4 Prozent – bei ganzjähriger Vollzeitbeschäftigung und Vergleich der Bruttoeinkommen – von Frauen und Männern (österreichweit 21,7 Prozent). Damit liegt Österreich an viertletzter Stelle im EU-Vergleich, knapp vor Deutschland, der Tschechischen Republik und Estland (EU-Schnitt: 16,3 Prozent).

Nur ein geringer Teil dieses Gender Pay Gaps (also der geschlechtsspezifische Lohnunterschied gemessen an den Bruttostundenverdiensten in der Privatwirtschaft) lässt sich durch verschiedene Faktoren wie Branche und Beruf erklären. Frauen arbeiten nach wie vor verstärkt in schlecht bezahlten Dienstleistungsberufen und anderen Branchen mit geringen Verdienstmöglichkeiten.

 

Mehr Frauen in Führungspositionen

Frauen sind so gut ausgebildet wie nie zuvor, dennoch sind sie in Entscheidungs- und Führungspositionen stark unterrepräsentiert. Laut jährlich von der AK durchgeführten „Frauen.Management.Report“ liegt der Frauenanteil in den Geschäftsführungen der Top 200 Unternehmen in Österreich im Jahr 2018 bei 8,4 Prozent. Von den Aufsichtsratsmitgliedern sind bei den Top-200-Unternehmen 18,5 Prozent weiblich, bei den börsennotierten Unternehmen stieg der Frauenanteil in Aufsichtsräten wieder etwas an (18 Prozent), ebenso wie der Frauenanteil in Vorstandspositionen (5,1 Prozent).

„Dieses Ungleichgewicht in der Verteilung der Führungspositionen muss endlich einem Verhältnis weichen, das der Ausbildungs- und Qualifikationsrealität entspricht“, fordert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer einmal mehr. „Mit dem Einführen der Quote muss endlich ein Umdenken in den Köpfen der Gesellschaft einsetzen und auch das Potenzial der vielen gut ausgebildeten Frauen genutzt werden.“

 

Internationale Frauentag: weltweite Aufmerksamkeit

Der erste Internationale Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, der Schweiz, in den USA und in Österreich statt. Im Jahr 1921 wurde der Internationale Frauentag auf den 08. März festgelegt, an dem seither weltweit mit Veranstaltungen und Aktionen auf die Anliegen der Frauen aufmerksam gemacht wird. In diesen 106 Jahren hat sich die Lebenssituation von Frauen entscheidend verbessert, dennoch gilt es nach wie vor, die unerfüllten Grundforderungen weiter zu verfolgen und neue frauenpolitische Anliegen zu formulieren. (FI/IKM)

Vorfreude auf den Ferienspaß

In den Osterferien ist es wieder soweit: der Ferienzug fährt los und nimmt Kinder und Jugendliche zwischen vier bis 14 Jahren mit auf eine spannende Reise. Action, Kultur, Wissenschaft und Sport stehen auf dem „Fahrplan“ und stellen sicher, dass in den Ferien keine Langeweile aufkommt. Vom 24. März bis zum 03. April wird an insgesamt 80 Veranstaltungsterminen ein buntes Programm geboten, welches Abenteuer wie eine Geisternacht im Rathaus oder die Brennerbasistunnel Erlebniswelt beinhaltet.„Der Ferienzug ist nicht nur eine erlebnisreiche Abwechslung zum Kindergarten- und Schulalltag für die Kinder und Jugendlichen, sondern unterstützt auch Eltern mit der Betreuung in der Ferienzeit. Wie sehr dieses Angebot geschätzt wird zeigen mehr als 30 erfolgreiche Jahre Ferienzug“, zeigt sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann von der Veranstaltungsreihe begeistert.

 

Ab heute anmelden

Ab dem heutigen Montag, 12. März, kann wieder im Programm des Osterferienzuges geschmökert werden. Die Programmhefte werden allen Kindern zwischen vier und 14 Jahren in Innsbruck Stadt nach Hause zugesendet und liegen unter anderem auch beim Bürgerservice in den RathausGalerien, im Infoeck und in den Bezirken Innsbruck Land bei den Gemeindeämtern auf. (IKM/FI)

Weitere Infos unter: www.junges-innsbruck.at

 

Die Stadt Innsbruck verfügt über 28 Beteiligungsunternehmen. Neben der facettenreichen Aufgaben im Bereich der Verwaltung übernimmt sie somit auch eine wichtige Rolle auf der wirtschaftlichen Bühne der Region. Der Beteiligungsbericht 2017 gibt Aufschluss über die im vergangenen Jahr gesammelten Zahlen aus dem Wirtschaftsjahr 2016.

„Die Stadt Innsbruck verfügt über ein vielfältiges Leistungsportfolio. Das ist allerdings nur gemeinsam mit den Beteiligungsunternehmen möglich. Außerdem wird unser finanzieller Handlungsspielraum erhöht“, erklärte Bürgermeisterin und Finanzreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und geht ins Detail:

„Eine Nettoinvestitionssumme von 261 Millionen Euro spricht eine deutliche Sprache. Investitionen in die Wirtschaft sind Investitionen in die Lebensqualität unserer Stadt: Arbeitsplätze werden gesichert, Infrastruktur wird erhalten und ausgebaut. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass Innsbruck kurz davor steht, bei den Arbeitsplätzen die 100.000er-Marke zu knacken.“

Die Stadt Innsbruck erstellt jedes Jahr einen detaillierten Bericht, in denen interessante Fakten sowie Unternehmenszahlen zu den Tochterunternehmen aufgelistet sind. Ziel ist es, dadurch unter anderem Transparenz in die Finanzgebarungen der Stadt zu bringen. Neben den geprüften Jahresabschlüssen der Beteiligungen findet sich auch ein Überblick über Art und Umfang der Beteiligungen in dem Bericht. Dieser wird allen Stadtsenat- und Gemeinderatsmitgliedern sowie den Gemeinderatsklubs zur Verfügung gestellt. Auf der Website der Stadt Innsbruck (www.innsbruck.gv.at) ist er zudem digital verfügbar.

 

Beteiligungen sichern Arbeitsplätze

Während der Stadtmagistrat selbst knapp 1.600 MitarbeiterInnen beschäftigt, sind es in den Beteiligungsunternehmen in Summe mehr als 3.700 Personen, die 2016 dort beschäftigt waren. 41 Prozent davon waren Frauen, 59 Prozent Männer. Auch als Ausbildungsstätten sind die städtischen „Töchter“ beliebt: Im Durchschnitt waren 75 Lehrlinge in den Beteiligungen beschäftigt. „Das ist ein Plus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es freut mich, dass sowohl der Magistrat, in dem derzeit 17 Lehrlinge ausgebildet werden, als auch unsere Beteiligungen als Ausbildungsstätten für junge Menschen dienen“, kommentiert Innsbrucks Bürgermeisterin den Anstieg an beschäftigten Lehrlingen.

 

Wo überall „Innsbruck“ drin steckt

Die 28 Beteiligungen der Stadt Innsbruck erstrecken sich über unterschiedliche Unternehmensbereiche, die sich grob in folgende Kategorien einteilen lassen: „Versorger, Technik“, in den beispielsweise die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) fällt sowie „Verkehr“, der besonders von den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) sowie dem Flughafen Innsbruck geprägt ist. Hinzu kommen „Sport- und Veranstaltungszentren, Wirtschaft“ mit den prominenten Vertretern Congress Messe Innsbruck und der Innsbruck Marketing GmbH, „Immobilien, Wohnungswesen, Bauwirtschaft“, in dem besonders vielen InnsbruckerInnen die 100-Prozentige Beteiligung, die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG), ein Begriff ist. Der große Bereich „Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur“ beinhaltet zum Beispiel das Tiroler Landestheater oder den Sozialmarkt beinhaltet. „In nahezu jedem Lebensbereich der Bürgerinnen und Bürger steckt ein bisschen ,Innsbruck‘ drin. In den einen deutlicher sichtbar, in den anderen eher als stiller Helfer. Leistungen im öffentlichen Nahverkehr, Trinkwasserversorgung, leistbare Wohnungen, ein breites Kultur- und Sportangebot sowie das dichte Netz an Pflege- und Betreuungseinrichtungen für Seniorinnen und Senioren sowie Pflegebedürftige werden Großteils über städtische Beteiligungen sichergestellt“, erläutert Christine Oppitz-Plörer. (IKM/FI)

Gemeinderat Kurt Wallasch zeigt in einem Beitrag der Fachmagazin risControl verschiedene Gefahrenpotentiale zum Thema Kriminalität im Web auf. Dank seiner langjährigen Erfahrung als Computerforensiker kann er gezielt auf bestimmte Sicherheitslücken, wie zum Beispiel Schadsoftware oder infizierte Websites, hinweisen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der sinnvollen Prävention – sowohl für Firmen als auch für Privathaushalte – genannt.

Erschienen ist der Artikel unter dem Titel „Sicherheitslücken und Cyberkriminalität aus Sicht eines Computerforensikers“.

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