40 Prozent des Innsbrucker Stadtgebietes sind Wald

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Internationaler Tag des Waldes

Raus aus der Stadt – rein in den Wald. Der Tag des Waldes fand am 21. März statt. Die­ser Ak­ti­ons­tag wurde Ende der 1970er Jahre von der Er­näh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sa­ti­on (FAO) ein­ge­führt. Von rund 10.500 Hektar des Innsbrucker Stadtgebietes sind etwa 40 Prozent Wald. Die Waldfläche von Innsbruck – in etwa 3.690 ha – entspricht ungefähr der Größe von 5.170 Fußballfeldern. In den Wäldern rund um die Tiroler Landeshauptstadt stehen rund sechs Millionen Bäume. Auf jeden Einwohner (133.000) kommen so durchschnittlich 45 Bäume.

 

Gesund dank dem Wald

Regelmäßige Aufenthalte in diesem Naturraum tragen zur körperlichen Erholung und Regeneration, zum Stressabbau sowie zur Stärkung der Immunabwehr oder der Verbesserung der Schlafqualität, aber auch zur Harmonisierung des zentralen Nervensystems bei. Die positiven Effekte können insbesondere durch sportliche Aktivitäten wie Wandern, Laufen oder Radfahren verstärkt werden. (IKM/FI)