Berichterstattung rund um die Stichwahl

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25.04.2018 Tiroler Tageszeitung

26.04.2018 Krone Zeitung

26.04.2018 Kurier

 

26.04.2018 Tiroler Tageszeitung

 

27.04.2018 Basics

 

28.04.2018 Kurier

 

28.04.2018 Tiroler Tageszeitung

 

29.04.2018 Tiroler Tageszeitung

Wählen mit Wahlkarte bis Freitag, 14.00 möglich

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Das Wählen mithilfe einer Wahlkarte ist noch bis Freitag, den 4. Mai 2018 um 14:00 möglich.

Wer am kommenden Wahlsonntag seine Stimme bei der engeren Wahl der Innsbrucker Bürgermeisterin bzw. des Innsbrucker Bürgermeisters nicht direkt im Wahllokal abgeben kann hat somit noch morgen, Donnerstag und Freitag die Chance, direkt im Rathaus von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Weitere Informationen und eine Anleitung für das Wählen mit Wahlkarte finden sich hier:

Stehen vor einer Richtungswahl: 320 Mitglieder treten für Wiederwahl von Bürgermeisterin ein

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Einen ganz persönlichen Wahlaufruf gab es von Proponenten des Bürgerkomitees „Wir für Christine Oppitz-Plörer“. Vorsitzender DI Harald Schneider begrüßte gemeinsam mit Musikerin Maria Zeisler, Gemeinderätin Elfriede Moser, Ex-Fußballer Thomas Pichlmann und Künstler Georg Loewit die VertreterInnen der Medien.

„Wir stehen vor einer Richtungswahl und wir wollen eine klare und stabile Entscheidung für unsere Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Ziel ist es die Stichwahl zu erreichen, dafür treten wir gemeinsam als unabhängige und überparteiliche Bewegung ein“, so der Vorsitzende des Bürgerkomitees DI Harald Schneider.

„Es wird auch in Zukunft eine große Managementaufgabe sein, zwischen den verschiedensten Gruppierungen durch Zusammenarbeit Mehrheiten für die weitere Entwicklung unserer Stadt zu finden. Christine Oppitz-Plörer und ihre Liste Für Innsbruck fühlen sich ausschließlich der Stadt Innsbruck und ihren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Dieser erfolgreiche Weg soll fortgesetzt werden“, so Schneider dessen Bewegung mittlerweile über 320 Mitglieder zählt.

 

Gut für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

„Geht es den ArbeitnehmerInnen gut, geht es der Wirtschaft gut und darauf hat unsere Bürgermeisterin stets ein Auge. Ich kenne Christine Oppitz-Plörer seit 18 Jahren und schätze ihre Handschlagqualität. Ich appelliere an alle Frauen und alle bürgerlichen Kräfte die Bürgermeisterin zu wählen, damit wir nicht vor einer Entscheidung zwischen blau und grün landen“, erklärt die langjährige Gemeinderätin und Arbeitnehmervertreterin Elfriede Moser.

 

Innsbruck muss lebendig bleiben

„Es ist unheimlich viel passiert in den vergangenen Jahren und die Führung unserer Landeshauptstadt hat unter den Frauen Hilde Zach und Christine Oppitz-Plörer stets hervorragend funktioniert. Ich bewundere Christines Dialogfähigkeit mit der sie wichtige Anliegen für die Stadt umsetzt“, so Georg Loewit, bekannter Innsbrucker Künstler aus dem Saggen.

 

Christine ist intuitiv und erfolgreiche Managerin

„Christine ist eine Frau, die zwei Dinge in sich vereinbart. Sie ist intuitiv und hat gleichzeitig die Fähigkeit das Unternehmen Stadt erfolgreich zu führen. In den letzten Jahren sind unglaublich viele positive Dinge geschehen und ich wünsche mir, dass unsere Bürgermeisterin mit ihrem Team ihre Arbeit fortsetzen wird“, so Musikerin Maria Zeisler.

 

Innsbruck ist Lebensraum

„Ich schätze an Innsbruck die Möglichkeit mich jederzeit bewegen zu können. In allen Stationen meiner Karriere gab es einen Ort an dem ich mich am wohlsten gefühlt habe und hier wohne ich heute. Christine Oppitz-Plörer führt die Stadt hervorragend und ich bin der Meinung, dass das so weitergehen soll“, so Ex-Fußballer Thomas Pichlmann.

Feuerwehr würdigt verdiente Funktionäre

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Fünf Mitglieder mit Verdienstmedaillen der Stadt ausgezeichnet

Ehrungen, Beförderungen und die Verleihung von Verdienstzeichen gaben vor Kurzem den Mitgliedern der Innsbrucker Feuerwehren Grund zum Feiern: Ausgeschiedene Funktionäre wurden im Rahmen eines Festaktes des Bezirksfeuerwehrverbandes geehrt sowie die wieder- und neugewählten Repräsentanten befördert.

„In der immer schnelllebigeren Zeit und durch verschiedene berufliche Herausforderungen ist es nicht immer leicht, zusätzlich in seiner Freizeit auch noch eine ehrenamtliche Funktion auszuüben. Mit dieser Feier wird ein weiteres Zeichen für Wertschätzung der wertvollen und zugleich freiwilligen Arbeit, die jedes Mitglied der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Innsbruck für die Bevölkerung leistet, gesetzt“, betonte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Auch der ressortzuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann bedankte sich für die Leistungen der Kameraden: „Unser Dank gilt besonders den langjährigen Funktionären. Durch einen Beschluss des Gemeinderates können wir zudem fünf Feuerwehrmänner mit den Verdienstmedaillen der Stadt Innsbruck auszeichnen.“

 

Die fünf Verdienstmedaillen, die vom Gemeinderat genehmigt wurden:

  • Gerhard Achammer, Feuerwehr Wilten (Kassier 2013-2018, Bezirksjugendsachbearbeiter 1988-1995 und Landesjugendsachbearbeiter-Stv. 1990-2003)
  • Bernhard Gstir, Feuerwehr Mühlau (Kassier 1988-2018)
  • Ing. Christoph Larcher, Feuerwehr Arzl (Kommandantstv. 2003 – 2017)
  • Matthias Sparber, Feuerwehr Arzl (Kommandantstv. 1998-2001, Kommandant 2001-2018)
  • Andreas Winterle, Feuerwehr Arzl (Schriftführer 2008-2018, Bezirksjugendsachbearbeiter seit 2014)

(IKM/FI)

Frei von Hindernissen zur Wahl

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Leichte Sprache: Die Stadt Innsbruck setzt auch bei Sprache auf Barrierefreiheit. Alle Informationen zu Wahlkarten, barrierefreien Wahllokalen und dem Ablauf von Wahlen sind im Internet unter ls.innsbruck.gv.at abrufbar.

 

Weitreichende Maßnahmen für einen barrierefreien Zugang

Bei der bevorstehenden Gemeinderats- und BürgermeisterInwahl am 22. April bzw. der Stichwahl am 06. Mai gibt es 153 Wahlsprengel an 43 Standorten im gesamten Stadtgebiet. Von den 43 Standorten werden am Wahltag 36 barrierefrei sein. Fünf davon sind dank der Unterstützung von Assistenzkräften oder HausmeisterInnen erreichbar bzw. zugänglich. Bei den restlichen Standorten müssen bauliche Maßnahmen gesetzt werden bzw. Änderungen von Räumlichkeiten für die Zukunft überlegt werden.

Eine Liste aller Wahllokale ist online unter www.innsbruck.gv.at  abrufbar.

 

Aufbau der Sprengel

Ein Team der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) baut in den Tagen vor dem Urnengang pro Wahlsprengel zwei Doppelkabinen auf, ausgenommen davon sind mobile Wahllokale und die Sonderwahlbehörde. Besonders die Breite der Kabinen sowie die Schreibhöhe sind so konzeptioniert, dass sie für Menschen mit Behinderungen gut zugänglich sind.

 

Sonderwahlbehörde

WählerInnen, die am 22. April krankheits- oder altersbedingt im Bett bleiben müssen und nicht in ihren Wahlsprengel gehen können, haben die Möglichkeit einen Antrag auf Besuch durch eine Sonderwahlbehörde zu stellen. Diese kommt am Wahltag in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr zum Aufenthaltsort. Das erforderliche Formular findet sich online unter www.innsbruck.gv.at (Wahlen|Gemeinderatswahl). Dort kann auch eine Wahlkarte beantragt werden. Alle angeführten Anträge müssen schriftlich bis 18. April bzw. mündlich bis 20. im Stadtmagistrat einlangen.

 

Lesehilfen und Vertrauenspersonen

WählerInnen, denen es schwerfällt die Wahl alleine durchzuführen, bleibt die Möglichkeit eine Vertrauensperson mit in die Kabine zu nehmen. Dazu ist es notwendig, dass der/dem WahlleiterIn persönlich bestätigt wird, wer diese Person ist. Es ist kein schriftliches Ansuchen erforderlich. Sehbehinderten und blinden Menschen werden als Hilfestellung – wie auch bei vergangenen Wahlen üblich – Stimmzettel-Schablonen zur Verfügung stehen. Diese geben die jeweiligen Wahlkommissionen vor Ort aus. (IKM/FI)

Moderner Bürgerservice auf ganzer Linie

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Erste Anlaufstelle im Rathaus wurde modernisiert

„Kommunikation auf Augenhöhe“ ist ein Leitspruch, der im Stadtmagistrat gelebt wird. Durch den Umbau des Bürgerservices lässt dieser sich zukünftig noch leichter umsetzen. Heute wurde die neugestaltete Servicestelle in den RathausGalerien offiziell eröffnet.

„Der Bürgerservice ist für viele die erste Anlaufstelle im Rathaus. Durch die Modernisierung gehen wir mit der Zeit und schaffen eine angenehme Atmosphäre für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen in der Servicestelle“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Für die Planung des neuen Bürgerservice wurden neben ExpertInnen und Best-Practice-Beispielen auch VertreterInnen von Seniorenorganisationen herangezogen und eingebunden. „Ältere Menschen sind ein großer Teil des Klientels im Bürgerservice. Das liegt unter anderem daran, dass der Seniorenausweis hier ausgestellt wird“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und geht ins Detail: „Alle Generationen sollen sich im neuen Bürgerservice wohl und gut beraten fühlen. Die Rahmenbedingungen dafür wurden nun geschaffen.“

 

Testlauf für weitere Neuerungen

Der neue Bürgerservice übernimmt neben den gewohnten Aufgaben nun eine zusätzliche: Er dient ab sofort als Testumgebung für mögliche andere Bereiche im Rathaus. „Wenn sich die Gestaltung der Wartesituation bewährt, wird sie auch bei anderen Ämtern, bei denen es zu Wartezeiten kommen kann, Anwendung finden“, erläutert der Magistratsdirektor.

 

Mehr als 140.000 Kontakte

Die Ausstellung von Anrainer-Parkkarten, Seniorenausweisen und Bürgerkarten fällt ebenso in das Aufgabenfeld der Bürgerservice-Mitarbeiterinnen wie Auskünfte zu richtigen AnsprechpartnerInnen im Rathaus. „Wir fungieren als Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den vielen Dienststellen im Haus“, erklärt Sabine Kröß-Tunner, Leiterin des Referats Bürgerservice und Fundwesen. Im vergangenen Jahr kümmerten sie und ihr Team sich um mehr als 140.000 Anliegen. (IKM)

Temporäres Stadtteilbüro für „Campagne Reichenau“

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Abgeschlossener Studierendenwettbewerb stellt Weichen für Stadtteilarbeit

Gezielte Stadtteilarbeit hat in der Landeshauptstadt einen hohen Stellenwert. Nachdem bereits in Wilten ein Stadtteilzentrum gut angenommen wird, setzt die Stadt Innsbruck auch in der Reichenau auf Gemeinwesenarbeit. Mit einem Studierendenwettbewerb fiel der Startschuss für ein temporäres Stadtteilbüro am Areal „Campagne Reichenau“.

„Zum ersten Mal beginnen wir mit der gezielten Stadtteilarbeit bereits vor der Besiedelung des Gebiets. Eine weitere Besonderheit an dem Projekt ist, dass die institutionalisierte Stadtteilarbeit über die Neubebauung hinausgeht und die gesamte Reichenau einbezieht“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bei der Verkündung des Wettbewerbssiegers. 18 Projekte wurden von Teams der „Entwerfen“-Lehrveranstaltung an der Universität Innsbruck eingereicht. Für den Wettbewerb kooperierte die Stadt Innsbruck mit dem „Studio 3“ der Architekturfakultät, der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) und der Neuen Heimat Tirol (NHT). Betreut wurden die Studierenden von den ProjektleiterInnen DI Verena Rauch und DI Walter Prenner.

 

Ausstellung der Modelle

Gestern konnte die zehnköpfige Jury mit vier BeraterInnen das Siegerprojekt küren. Das Team Niklas Nalbach, Lukas Kochendörfer, Ferdinand Rubach und Evagelos Palaskas überzeugte durch seine Ideen für das Stadtteilbüro. Die Sieger des Wettbewerbs erhalten 1.000 Euro, zudem gibt es fünf Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 500 Euro. Das temporäre Projekt wird an der Ecke Radetzkystraße/Hegnerstraße situiert, an der Stelle des ehemaligen Klubhauses des Tennisvereins IT, der in seine neuen Anlagen in der Wiesengasse 20 übersiedelt. Der Bau, bei dem auch die Studierenden selbst mitarbeiten werden, soll noch vor den Sommerferien fertiggestellt werden. Interessierte BürgerInnen können sich vorab im Klubhaus ab morgen Donnerstag, 12. April, bis Samstag, 14. April, die Pläne und Modelle aller eingereichten Projekte ansehen. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr.

 

Vorübergehende Lösung

Nach Fertigstellung des ersten Baufelds am Areal „Campagne Reichenau“ wird das Stadtteilbüro in seinen fixen Standort übersiedelt. Bis dahin wird die temporäre Einrichtung an der Ecke Hegnerstraße/ Radetzkystraße zur Verfügung stehen. „Dieser Bereich ist nicht von der Baustelle betroffen und kann somit für das Stadtteilzentrum befristet zur Verfügung gestellt werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Universität und dem vorübergehenden Bestand des Bauwerks werden die Kosten in einem vertretbaren Rahmen gehalten“, erläuterten die Geschäftsführer Dr. Franz Danler (IIG) und DI Mag. Markus Pollo (NHT). Der Baubeginn für das Areal „Campagne Reichenau“ ist im Frühjahr 2019 geplant. Eine Übersiedelung des temporären Stadtteilzentrums wird voraussichtlich bei der Übergabe in der zweiten Jahreshälfte 2021 erfolgen. Die Aufgabe des Stadtteilkoordinators in der Reichenau übernimmt ab Juli Mag. Paul Klumpner. Ziel ist es, eine Informationsdrehscheibe zu sein und erste Aktivitäten zur Vernetzung im Stadtteil zu setzen. (IKM/FI)

Rapoldipark soll Innsbrucks größter Familienpark sein!

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Für Innsbruck lud am Samstag, den 14. April 2018 zum großen Familienpicknick im Rapoldipark ein. Auf alle, die das schöne Wetter für gemeinsamen Familienspaß nutzen wollten wartete ein buntes Programm mit Hüpfburg, Kletterwand, Bunges-Trampolin, Hip Hop Dance Workshop, Mosaikstadt, Taekwondo Kurse, Kinderschminken, Zaubershow und vieles mehr! Außerdem gab es die Möglichkeit, bei einem spannenden Stempelsammeln mitzumachen und einen tollen Preis zu gewinnen.

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann freuen sich, dass das Für Innsbruck Familienpicknick im Rapoldipark am Samstag ein so großer Besuchermagnet war. Knapp 1.000 Besucher kamen der Einladung von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und ihrer Liste Für Innsbruck nach und genossen das umfangreiche Programm und die kulinarischen Stärkung, welche von den Kandidatinnen und Kandidaten der Liste Für Innsbruck zubereitet wurde.
 
„Mit unserem heutigen Familienpicknick richten wir eine starke Botschaft an alle, die den wunderschönen Rapoldipark zu einem echten Treffpunkt für Familien gestalten wollen“, so Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.
 
„Wenn ich sehe wie viele freudestrahlende Familien und Kinder heute hier sind, dann ist das für mich eines der größten Anliegen in der kommenden Periode, den Rapoldipark durch verschiedenste Maßnahmen im Sinne von ‚Innsbruck leben‘ noch liebenswerter für alle Generationen zu machen“, schließt Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.


 

 

 

Sicherheitspaket von Land und Stadt verlängert

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Sehr gute Kooperation mit Stadtpolizeikommando bei den „Sicherheitsforen“

Ein von dem Land Tirol, der Stadt Innsbruck und dem Stadtpolizeikommando initiiertes Sicherheitspaket wurde nun zum zweiten Mal verlängert. Die Landesregierung ebnete mit einem aktuellen Beschluss die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2018. „Als Bürgermeisterin von Innsbruck bedanke ich mich bei Landeshauptmann Günther Platter und der Tiroler Landesregierung für den Beschluss zur Weiterführung des Sicherheitspaketes und zur Bereitstellung der finanziellen Mittel. Die getroffenen Maßnahmen haben sich für die Anrainerinnen und Anrainer von Flüchtlingsunterkünften und für das Zusammenleben bewährt“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und betont die positiven Kooperationen: „Es ist wichtig, sicherheits- und ordnungspolitische Maßnahmen fortzuführen und an Sicherheits-Hotspots gezielt einzusetzen. Mein besonderer Dank gilt auch dem Stadtpolizeikommando Innsbruck, das in Zusammenarbeit mit der Stadt bei den ‚Sicherheitsforen‘ zu den Themen Rapoldipark, Teestube und Kochstraße konkrete Sicherheitsmaßnahmen erarbeitet und umsetzt.“

 

Maßnahmenbündel zeigt Wirkung

Im Jahr 2016 – am Höhepunkt der großen Fluchtbewegung – schnürten Land Tirol, Stadt Innsbruck und das Stadtpolizeikommando erstmals das „Sicherheitspaket“ für die Landeshauptstadt. Zentrales Thema war es, die Situation in und nahe der großen Flüchtlingsunterkünften zu verbessern, um auch die Sicherheit für die einheimische Bevölkerung zu gewährleisten. Ein Bündel von Maßnahmen wurde erarbeitet und umgesetzt. Dazu zählen z.B. mehr Sicherheitspersonal in den Großunterkünften, ein durchgehender 24-Stunden-Journaldienst bei der „Tiroler Soziale Dienste GmbH“, eine mobile Bestreifung und eine Verdoppelung der bereits bestehenden Nachtstreifen des Sicherheitsdienstes. Federführend bei der Ausarbeitung des Sicherheitspaketes war Amtsvorstand Elmar Rizzoli (Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen). Die Mobile Überwachungsgruppe der Stadt Innsbruck kontrolliert zudem verstärkt das betroffene Umfeld, Parkanlagen und den Hauptbahnhof.

 

Sicherheitsforen mit AnrainerInnenbeteiligung

Gerade die polizeilichen Sicherheitsforen haben für die Bürgermeisterin gezeigt, wie Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich aussieht. Die Partner das Stadtpolizeikommando Innsbruck, die Stadt Innsbruck sowie AnrainerInnen und VertreterInnen von Institutionen haben gemeinsam konkrete Maßnahmen erarbeitet, wie beispielsweise beim „Sicherheitsforum Rapoldipark“. Einige befinden sich derzeit in der Umsetzung, wie etwa das bereits im Stadtsenat beschlossene Beleuchtungskonzept für den Stadtpark. „Dennoch benötigt die Innsbrucker Polizei mehr Personal, um für die Herausforderungen im Sicherheitsbereich gerüstet zu sein. Ich freue mich, dass der Innenminister kurz vor der Gemeinderatswahl Innsbruck besucht und hoffe, dass dieser Besuch auch zur Folge hat, dass das Stadtpolizeikommando kontinuierlich um 200 Polizistinnen und Polizisten aufgestockt wird“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer abschließend. (IKM/FI)

FPÖ hat viel versprochen aber nichts gehalten – Für Innsbruck fordert 200 Polizistinnen und Polizisten

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Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zu blauen Sicherheitsversprechen.

Mehrfach hat Rudolf Federspiel in den letzten Tagen auf den Besuch des Innenministers verwiesen und eine Verbesserung in der personellen Aufstellung der Innsbrucker Polizei in Aussicht gestellt.

„Viel Lärm um nichts. Wie leider zu erwarten war, lösten sich die Ankündigungen Federspiels in blauem Rauch auf. Weder das Rückführungsabkommen mit Marokko, noch die von uns mehrfach geforderten 200 Polizistinnen und Polizisten wurden der Bevölkerung zugesagt. Zwischen blauem Sprücheklopfen und Handeln ist in der Politik offenbar doch ein großer Unterschied“, sieht Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl das Duo Federspiel und Kickl bereits jetzt gescheitert.

„Auffallend ist, dass seit dem Amtsantritt von Innenminister Kickl sein Parteifreund Federspiel kaum mehr etwas zum Thema Sicherheit sagt. Es scheint als gäbe es Sprechverbot von ganz oben, ob das den blauen Poltergeist Rudolf wirklich gefällt ist nicht bekannt. Jedenfalls wird mit falschen Versprechungen die Bevölkerung verunsichert“, schließt Krackl.

Eine Karriere im Dienst der Öffentlichkeit

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Stadtmagistrat ist Arbeitgeber für knapp 1.600 Personen

Wie vielfältig die Aufgaben im öffentlichen Dienst sind, zeigt ein Blick auf den Personalplan der Stadt Innsbruck. In nahezu jedem Lebensbereich wirkt die Stadt ein bisschen mit. Dahinter stehen rund 1.600 MitarbeiterInnen. Warum der Stadtmagistrat ein attraktiver Arbeitgeber ist, erläuterten Bürgermeisterin und Personalreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer sowie der städtische Personalamtsleiter, Mag. Ferdinand Neu, in einem Pressegespräch.

„Unser Personal ist unsere wertvollste Ressource“, erklärt die Bürgermeisterin: „Durch ihre Arbeit tragen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich zum Funktionieren unserer Stadt bei. Dass ein Arbeitsplatz bei der Stadt begehrt ist, zeigt die Tatsache, dass wir pro Jahr durchschnittlich mehr als 150 Neueinstellungen vornehmen.“ Im vergangenen Jahr begrüßte die Stadt Innsbruck sogar 160 neue MitarbeiterInnen in ihren Reihen.

 

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Aktuell bildet die Stadt Innsbruck knapp 20 Lehrlinge in sieben verschiedenen Lehrberufen aus. „Ziel der Lehrlingsausbildung im Stadtmagistrat ist eine Win-Win-Situation“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und geht ins Detail: „Mir persönlich ist die Einstellung von Lehrlingen ein großes Anliegen. Wir bilden dadurch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nächsten Generation aus und geben den jungen Menschen eine Perspektive.“ Als erste Gemeinde darf sich die Stadt Innsbruck „ausgezeichneter Lehrbetrieb“ nennen.

 

Vorzeigeprojekt „Aktion 20.000“

Von Anfang an beteiligte sich die Stadt Innsbruck an der Aktion 20.000, die in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice (AMS) durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist es Menschen über 50 Jahre, die am Arbeitsmarkt beispielsweise durch Langzeitarbeitslosigkeit nicht einfach vermittelt werden können, eine Beschäftigung zu geben. „Wir haben seit Beginn der Aktion rund 50 Personen eingestellt. Dabei haben wir aktiv nach Positionen gesucht, die diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belegen können“, so Personalchef Neu.

 

Integration wird groß geschrieben

Die Stadt Innsbruck ist ein sozialer Arbeitgeber: So wird beispielsweise die Einstellungs-Quote der Personen mit Handicap mit 155 Prozent übererfüllt. Weit über 100 Personen mit Behinderung sind aktuell beschäftigt. Für die funktionierende Integration wurde der Magistrat bereits vom Sozialministerium ausgezeichnet. (IKM/FI)

Ein filmreifes Leben

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Wilhelmine Seeber feierte 100. Geburtstag

Die Feier der hundertjährigen Wilhelmine Seeber fand weder bei ihr Zuhause noch in einem Seniorenheim statt. Die Geburtstagsgesellschaft versammelte sich im Gasthaus Goldenes Dachl in der Altstadt, jenem Lokal in dem die rüstige Seniorin seit 30 Jahren beinahe täglich anzutreffen ist. „Dass Sie sich heute Zeit für mich nehmen, ehrt mich sehr“, begrüßte das Geburtstagskind Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und fügte hinzu: „Ich freue mich so, mir kommen fast die Tränen.“

 

Der Lebensweg einer starken Frau

Aufgewachsen in einem Heim, zählte Wilhelmine Seeber in der Schule stets zu den Klassenbesten. Sie arbeitete als Dienstmädchen, später als Vorarbeiterin in einer Teigwarenfabrik. Diese räumte sie am Wochenende auf, um sich ihre Fortbildung finanzieren zu können. Ihr Fleiß zahlte sich aus, denn aufgrund ihrer Fertigkeiten erlangte sie eine Stelle bei der Tiroler Tageszeitung. Während des Krieges verschlug es Wilhelmine Seeber nach Brüssel, Mailand und Verona. Auf dem Rückweg nach Innsbruck wurde sie am Brenner ohne entsprechende Papiere abgewiesen. Daraufhin kam sie bei Südtiroler Bauern unter, half bei der Kinderbetreuung und flickte Socken. Den Grenzübergang am Brennerpass überquerte sie letztendlich versteckt in einem Viehwagen. Zurück in Innsbruck musste sie allerdings feststellen, dass ihre Wohnung längst von anderen bewohnt wurde. „Sie erzählen Innsbrucker Geschichte“, kommentierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Ihr Leben sollte verfilmt werden.“

 

Gemeinsam durch schwere und schöne Jahre

Ihren inzwischen verstorbenen Mann lernte Seeber 1938 kennen, 1940 wurde geheiratet. Die darauffolgenden Jahre waren nicht leicht: Ihr Mann wurde eingezogen und Wilhelmine Seeber wusste jahrelang nicht, ob sie sich jemals wieder sehen würden. Nach dem Krieg erlebten die beiden allerdings noch viele schöne Jahre. Ihre gemeinsame Leidenschaft war unter anderem das Motorradfahren. Gemeinsam befuhren sie sogar den Großglockner. „Ich sehe meinen Mann wieder, ansonsten ginge er mir ab“, erklärte die Jubilarin und beeindruckte das Innsbrucker Stadtoberhaupt mit dieser Lebensweisheit: „Sie sind ein unglaublich positiver Mensch“, stellte diese fest. (IKM)

Mein Innsbruck vor meiner Tür

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Stadt Innsbruck startet Fotowettbewerb #INNstablick mit anschließender Ausstellung im Stadtarchiv/Stadtmuseum

Wie sehen die InnsbruckerInnen ihre Stadt? Ein Blick auf die soziale Plattform Instagram, unter dem Hashtag #INNstablick, wird dies ab sofort bis zum 28. Mai 2018 laufend verraten. Die Stadt Innsbruck veranstaltet nämlich in Kooperation mit dem Innsbrucker Stadtmarketing und Foto Lamprechter einen Social-Media-Fotowettbewerb. Zu gewinnen gibt es in erster Linie eine „Polaroid Pop Instant“-Kamera als Hauptpreis. Des Weiteren bietet auch die Teilnahme an der Ausstellung im Stadtarchiv/Stadtmuseum einen Anreiz für (Hobby-)FotografInnen aus Innsbruck.

„Unsere Stadt ist vielfältig und hat zahlreiche versteckte Ecken, die man oft gar nicht wahrnimmt. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer übermittelt uns einen Eindruck von der Stadt“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Die besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und ab Mitte Juni im Stadtarchiv/Stadtmuseum öffentlich ausgestellt.

 

Ablauf

Der Instagram-Wettbewerb startet am Mittwoch, dem 28. März, und dauert bis einschließlich Montag, den 28. Mai 2018. Die Jury wählt die besten hochgeladenen Fotos auf öffentlichen Instagram Profilen aus, die unter dem Hashtag #INNstablick gepostet wurden. Sie setzt sich unter anderem aus VertreterInnen des Stadtmagistrats, dem Innsbruck Marketing, der Firma Lamprechter und des Medienpartners „6020 Stadtmagazin“ zusammen. Die nachfolgende Ausstellung wird vom Stadtarchiv/Stadtmuseum organisiert und durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind alle InnsbruckerInnen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.

 

Neue Blickwinkel

Das Motto des Wettbewerbs – „Mein Innsbruck vor meiner Tür“ – lässt der Kreativität der Teilnehmenden viel Spielraum. „Mit diesem Fotowettbewerb gehen wir einen modernen Weg in der Bürgerbeteiligung und ermöglichen neue Blickwinkel“, ist sich Lisa Reinthaler, Bakk. Komm, als Leiterin des Referats „Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung und Soziale Medien“ sicher. Das Amtsblatt der Stadt Innsbruck ist seit 2016 selbst unter @innsbruck_informiert auf Instagram zu finden und freut sich wachsender Beliebtheit. Mit mehr als 1.800 FollowerInnen erreicht dieser Kanal täglich mehrere Hundert InnsbruckerInnen. (IKM/FI)

Junge BürgerInnen gestalten Campagne Reichenau mit

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Austausch mit ExpertInnen

Am ehemaligen Campagnereiter-Areal in der Reichenau wächst unter dem Projekttitel „Campagne Reichenau“ aktuell ein neuer Stadtteil in der Landeshauptstadt. Auf einer Fläche von 83.000 Quadratmetern entstehen in den kommenden zehn Jahren rund 1.100 Wohnungen sowie Grün- und Sportflächen und weitere notwendige Infrastruktur. Die Stadt Innsbruck setzt seit vielen Jahren erfolgreich auf Bürgerbeteiligung und so sind auch bei diesem Projekt die AnwohnerInnen gefragt. „Die Menschen vor Ort sind die Spezialistinnen und Spezialisten, wenn es um die optimale Nutzung ihres Lebensraums geht. Sie bei Bauprojekten einzubeziehen steigert die Qualität und die Akzeptanz“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Kinder lieferten Ideen für multifunktionellen Begegnungsraum als Treffpunkt

Diese Einbeziehung beginnt bereits bei den Jüngsten. Daher lud „Die Stadtwerkstatt“ in Zusammenarbeit mit dem BILDING (Kunst- und Architekturschule für Kinder) und in Abstimmung mit der Bauherrin – der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) – die Kinder des angrenzenden Schülerhorts Reichenau ein. Sie durften bei der Gestaltung der Außenflächen und Gemeinschaftsräume mitwirken. Die SchülerInnen im Alter von neun bis zwölf Jahren gestalteten Collagen sowie Erstentwürfe und fertigten dann Modelle im Maßstab 1:20 an. Auch ein Treffen mit dem Sieger des Architekturwettbewerbs für das Baufeld 1, „bogenfeld ARCHITEKTUR“, brachte den Kindern einen Überblick über die Pläne.

 

Klettern im Waschraum

Die Kinder formulierten Vorschläge für einen Waschsalon im Erdgeschoß, der multifunktional verwendet werden soll und für verschiedene Außenräume. Der Salon ist als Begegnungsraum gedacht, in dem moderne Geräte zur Verfügung stehen. Die hohen Räume könnten mit einer Klettermöglichkeit ausgestattet werden. Eine Chill-Lounge, Bibliothek und Plätze mit einem Kaffeeautomaten zur Förderung der Kommunikation unter den BewohnerInnen waren weitere Ideen. „Wir werden als nächstes prüfen, welche Vorschläge wir bei der Umsetzung des Projekts Campagne-Reichenau einbauen können“, erläutert IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler.

Die Modelle der HortschülerInnen wurden vor Kurzem präsentiert. Das Interesse bei ArchitektInnen, StadtplanerInnen sowie VertreterInnen städtischer Dienststellen und karitativer Institutionen war groß. Die teilnehmenden Kinder bekamen als Dank für ihr Engagement einen Ausflug spendiert. „Zudem wissen sie jetzt, dass sich Engagement im Leben lohnt. Wir geben ihnen die Gewissheit, dass wir sie als ernstzunehmende Partnerinnen und Partner sehen und wir ihnen zuhören“, resümieren Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, die Stadträte Fritz und Pechlaner sowie Geschäftsführer Danler abschließend. (IKM)

311 Freiwillige sammelten 3,2 Tonnen Müll

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Innufer-Reinigung: Für ein sauberes und lebenswertes Innsbruck
Zum nunmehr 29. Mal stand das vergangene Wochenende im Zeichen des Umwelt- und Hochwasserschutzes. Bei den alljährlichen Innufer- und Flurreinigungen am 24. März befreiten 311 freiwillige HelferInnen das Innufer von den unterschiedlichsten Abfällen und Fundstücken. Diesmal fand die Aktion unter der Flurreinigungs-Kampagne „Tirol klaubt auf“ statt – eine gemeinsame Initiative der ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte und der Stadt Innsbruck.

 

Fahrräder, Autoreifen und Einkaufswägen
Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und Müllsäcken waren die TeilnehmerInnen früh auf den Beinen, um das Innufer gemeinsam von Müll zu befreien. Dass sich die Mühe gelohnt hat, zeigt die Bilanz: Die Gesamtmenge der gesammelten Abfälle belief sich auf rund 3,2 Tonnen. 1000 Stück Sammelsäcke wurden für die Umweltaktion verteilt. Außerdem wurde das Innufer von knapp 800 Kilogramm Haushaltsschrott befreit. Zu den großen „Fundstücken“ zählten Fahrräder, Einkaufswägen, Autoreifen, Stromkabel, Verkehrsschilder und sogar eine Straßenbahnschiene. Als Dank für den Einsatz für ein sauberes und lebenswertes Innsbruck lud die Stadt Innsbruck nach der Aktion auch heuer wieder zum Mittagessen ein. Im Sinne der Umwelt konnten die zahlreichen Freiwilligen mit Gratis-IVB-Tickets zur Aktion an- und abreisen.

Das städtische Referat „Verkehrs- und Umweltmanagement“ organisierte die Innufer-Reinigung in Zusammenarbeit mit der Tiroler Wasserwacht, Bezirksstelle Innsbruck. Neben dem Start der Tirol weiten Kampagne „Tirol klaubt auf“ wurde die Umweltaktion auch heuer wieder als Teil der österreichweiten Anti-Littering-Kampagne namens „Reinwerfen statt Wegwerfen“ der Altstoff Recycling Austria AG beworben und unterstützt.  Ziel der Kampagne ist unter anderem Bewusstseinsbildung: Nicht vermeidbare Abfälle sollen in den richtigen Sammelbehältern entsorgt werden. Dem unachtsamen Wegwerfen von Abfällen in der Natur (Littering), auf Straßen und Gewässern wird durch die Kampagne bewusst entgegengewirkt. (IKM)

Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit der Bürgermeisterin

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Christine Oppitz-Plörer ist persönlicher Austausch ein besonderes Anliegen. Jeder Bürgerin und jedem Bürger sind unterschiedliche Themen wichtig. Bürgernahe Politik bedeutet, auf individuelle Aspekte und Interessen einzugehen. Speziell vor den Wahlen ist das Informationsbedürfnis besonders groß und die Medien können nicht alle Themenbereiche abdecken.

In diesem Sinne ermöglicht das Format „Zeit mit Christine“ allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern, die amtierende Bürgermeisterin zu einem Gespräch und angeregten Diskussionen in kleiner Runde einzuladen. Bei Interesse freuen wir uns auf eine individuelle Anfrage (Gruppengröße 5-10 Personen). Die Terminfixierung erfolgt nach Angabe von 2-3 Wunschterminen, der Ort ist frei wählbar.

Download Formular für „Zeit mit Christine“ (zum Drucken oder Abspeichern und direkt im PDF Ausfüllen)

Sportliche Aushängeschilder der Stadt Innsbruck geehrt

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152 SportlerInnen werden bei der Sportlerehrung ausgezeichnet
Die sportliche Crème de la Crème der Stadt Innsbruck ist zahlreiche Erfolgsgeschichten verantwortlich. Darunter zahlreiche OlympiasiegerInnen, Welt- und/oder EuropameisterInnen, Weltcup- und/oder Europacup-GesamtsiegerInnen sowie Österreichische StaatsmeisterInnen des Jahres 2017. Diese wurden im Zuge eines Festaktes im Messe-Forum Innsbruck, gestern am 21. März von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, dem für Sport zuständigen Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie Sportamtsvorstand Romuald Niescher ausgezeichnet. Insgesamt wurden 152 SportlerInnen für ihre Erfolge 2017 in 22 Sportarten geehrt: Von American Football über Rodeln, Judo bis hin zu Wettklettern.

„Es ist mir eine große Freude, so viele Sportlerinnen und Sportler ehren zu dürfen. Aufgrund Ihrer beeindruckenden sportlichen Höchstleistungen sind Sie wahrliche Aushängeschilder unserer Stadt, auf die wir stolz sind. Um die Verdienste der heimischen Athletinnen und Athleten sowie die Unterstützung der Funktionärinnen und Funktionäre, Trainerinnen und Trainer entsprechend zu würdigen und den Familien Respekt zu zollen, veranstaltet die Stadt Innsbruck seit über 40 Jahren eine SportlerInnenehrung“, erklärt Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Auch Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann zeigte sich beeindruckt und ergänzt: „Innsbruck ist weltweit bekannt für seine international bedeutenden Sportveranstaltungen sowie Heimat erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler. Für den Erfolg ist nicht nur die persönliche Leistungsbereitschaft Grundvoraussetzung, sondern eine adäquate Infrastruktur, die den Athletinnen und Athleten, und ganz besonders dem Nachwuchs beste Trainingsbedingungen bietet.“ Vor knapp einem Jahr wurde das Kletterzentrum am ‚Sillside‘ eröffnet. Mit der neuen Tennis- und Beachvolleyballanlage in der Wiesengasse und dem geplanten Footballzentrum in direkter Nachbarschaft wird die städtische Sportinfrastruktur aufgewertet. „Der Ruf unserer Alpenstadt als Sportstadt wird somit gefestigt“, betont Kaufmann.

 

Interessante Ausblicke auf sportliche Highlights 2018
Die Ehrungen wurden mit einer Tanzeinlage der SWARCO Raiderettes und einer BMX-Rad-Show des Red-Bull-Athleten Fabio Wibmer umrahmt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch einige bevorstehende Sportevents mit entsprechenden Filmvorführungen näher präsentiert. Diese gaben mit dem weltweit größten Gravity-Mountainbike-Festival Crankworx (13. bis 17. Juni), der Kletter-WM 2018 (06. bis 16. September) und der UCI-Rad-WM 2018 (22. bis 30. September) einen kleinen Vorgeschmack auf die anstehenden sportlichen Highlights in der Tiroler Landeshauptstadt. (IKM/FI)

IIG setzt bei Sanierungen auf die Gesundheit

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Ökologische Baukriterien werden lückenlos angewendet
In der Tiroler Landeshauptstadt gibt es rund 74.000 Wohnungen, ein Teil davon wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) betreut. Diese setzt seit 2017 lückenlos auf ökologische Baukriterien bei Wohnungssanierungen. Pro Jahr setzt die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Innsbruck rund 300 Wohnungen instand.

„Die IIG besitzt und betreut rund 6.000 Wohnungen. Die Mieterinnen und Mieter verbringen viel Zeit in ihren Wohnungen. Ein gesundes Raumklima sowie Baustoffe, die möglichst wenige Schadstoffe enthalten, tragen zu einer hohen Wohnqualität bei. Diese wollen wir in Zukunft weiter steigern. Durch gezielte Produktwahl ist es möglich, bis zu 90 Prozent der innenraumluftrelevanten Schadstoffe zu vermeiden.“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Bausachverständiger und -experte DI Dr. Karl Torghele arbeitet eng mit der IIG zusammen und trägt wesentlich zur Verbesserung der Wohnqualität in den städtischen Wohnungen bei: „Wohngesundheit und Behaglichkeit werden maßgeblich durch die eingesetzten Baustoffe wie Putze, Farben, Lacke oder Kleber mit bestimmt. Manche Baustoffe helfen ,aktiv‘ das Raumklima zu verbessern, indem diese Feuchtigkeit oder Luftschadstoffe puffern. Die richtige Baustoffwahl sorgt so für gute Luftqualität. Im Zuge der Wohnungssanierungen greift die IIG bewusst auf solche Produkte zurück, um für die Nutzerinnen und Nutzer eine wesentliche Grundlage für ein gesundes und ein behagliches Raumklima zu schaffen“, erklärt er.

 

„Baubook“ als Maßstab
Um sicherstellen zu können, dass die verwendeten Baustoffe und Materialien den ökologischen Ansprüchen der IIG genügen, wird das sogenannte „Baubook“ herangezogen. Dabei handelt es sich um eine Informations- und Kommunikationsplattform für energieeffizientes und ökologisches Bauen. Die darauf festgehaltenen Kriterien müssen erfüllt sein – nur dann wird ein Baustoff für eine Sanierung verwendet. So kommen zukünftig beispielsweise bei den Bodenlegearbeiten zusätzlich zu den bisher verwendeten Eichenparkettböden in Gängen und Küchen Kautschukbelege zur Anwendung. Diese entsprechen den ökologischen Anforderungskriterien. Die dazu notwendigen Klebestoffe sind ebenfalls emissions- und lösungsmittelarm.

Ein weiteres Beispiel für ökologische Sanierungsmaßnahmen ist beispielsweise die Anwendung von rein mineralischem Putz ohne Biozide und Kunststoffanteile. Weichmacher beim Innenputz sowie bei Maler- und Anstreicharbeiten werden künftig sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sowie bei Fenstern, mit wasserbasierenden Beschichtungen ausgeführt. Bei Lacken und Lasuren werden ausschließlich lösungsmittelfreie und emissionsarme Produkte verwendet.

 

Auf einem guten Weg
Zwar werden ökologische Wohnungssanierungen aktuell bei der IIG forciert; neu ist diese Herangehensweise aber nicht. „Einige Maßnahmen, wie zum Beispiel die teilweise Verwendung von halogen- und PVC-freien Materialien im E-Installationstechnik-Bereich, werden bereits seit Jahren umgesetzt“, erklärt Geschäftsführer Danler. Positiv streicht er zudem die Tatsache hervor, dass bei der Verwendung von ökologischen Produkten in der Wohnungssanierung kaum noch preisliche Unterschiede feststellbar sind. IIG-MieterInnen profitieren somit nachhaltig von sanierten Wohnungen. (IKM)

Zwei neue Kinderkrippen ergänzen städtisches Angebot

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Ganzjähriges Betreuungsangebot für Innsbrucks Jüngste
In Sachen Kinderbetreuung gehen die Stadt Innsbruck und die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) Hand in Hand. Die städtischen Kinderkrippen, die von den ISD betrieben werden, stellen seit 2016 ein flächendeckendes Vorzeigeprojekt dar. Durch jene beiden Einrichtungen, die im Frühjahr 2018 ihre Türen öffneten bzw. öffnen, wird das Angebot weiter ausgebaut. Insgesamt stehen ab dem 09. April zehn Gruppen in sechs Kinderkrippen in der Landeshauptstadt zur Verfügung.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat Ernst Pechlaner einig. „Durch die Eröffnung der beiden Kinderkrippen in der Lönsstraße und am Prämonstratenserweg im Frühjahr 2018 sind weitere wichtige Beiträge zur flächendeckenden Kinderbetreuung in unserer Stadt geleistet worden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen der ISD für die gute Zusammenarbeit bedanken“, erklärt die Bürgermeisterin.

ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner schließt sich an: „Die Aufnahme der Kinderkrippen in unser Betreuungs-Portfolio war die richtige Entscheidung. Die Auslastung der Gruppen bestätigt dies. Wir arbeiten laufend an neuen, verbesserten Konzepten. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent.“

Zwei neue Einrichtungen
Insgesamt 36 neue Plätze gibt es seit dem 01. März bzw. ab dem 09. April 2018: Während die Kinderkrippe in der Lönsstraße zweigruppig geführt wird, eröffnet am Prämonstratenserweg im kommenden Monat eine neue Gruppe. Insgesamt stehen dann knapp 120 Plätze in ISD-Kinderkrippen zur Verfügung.

Mit der Kinderkrippe in der Lönsstraße wird das Angebot in Pradl komplettiert. An einem Standort befinden sich nun Kinderkrippe, Kindergarten sowie Volksschule. „Besonders für Familien mit mehreren Kindern stellt die örtliche Nähe natürlich einen Vorteil dar“, erklärt Innerebner.

In Wilten wird am Prämonstratenserweg das Betreuungsangebot im Stadtteil ausgebaut.

Ausgedehnte Öffnungszeiten
Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. Für diese ergeben sich folgende Kosten pro Monat inklusive Mittagessen:

·         fünf ganze Tage: 299 Euro
·         fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
·         drei ganze Tage: 240 Euro
·         zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

Kontakt für die Anmeldung:
Barbara Kolozs, Leitung ISD-Kinderkrippen
Telefon: +43 664 800937301
E-Mail: b.kolozs@isd.or.at

(IKM/FI)

 

Bürgermeisterin gratuliert 24 Hochzeitspaaren zu ihrem goldenen und diamantenen Ehrentag

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Mehrmals im Jahr würdigt die Stadt Innsbruck ganz besondere Ehepaare – und zwar jene, die bereits 50 bzw. 60 Jahre miteinander verheiratet sind und damit ihre Goldene bzw. Diamantene Hochzeit feiern. Neun Diamantene und 15 Goldene Hochzeitspaare folgten vor kurzem der Einladung der Stadt Innsbruck anlässlich ihrer Hochzeitsjubiläen in die Ursulinensäle.

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gratulierte den Ehepaaren herzlich: „Sie alle, die Sie hier heute so zahlreich erschienen sind, können sich als Vorbilder für die junge Generation sehen. 50 bzw. 60 gemeinsame Ehejahre sind bewundernswert. Ich wünsche Ihnen noch viele weitere schöne Jahre miteinander.“

Nach den offiziellen Feierlichkeiten sowie einigen Erinnerungsfotos ließen die Gäste den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen sowie anregender Harfenmusik ausklingen.

 

Langjährige Ehen sind keine Seltenheit

Lange verheiratet zu sein, ist in der Tiroler Landeshauptstadt nicht unüblich: In Innsbruck feierten im vergangenen Jahr insgesamt 286 Goldene Hochzeitspaare und 92 Diamantene Hochzeitspaare ihre Jubiläen. 28 Paare feiern ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre) und 15 Paare ihre Steinerne Hochzeit (67 ½ Jahre). Vier Paare durften ihre Gnadenhochzeit nach 70 Jahren Ehe feierlich begehen und zwei Paare feierten sogar ihre Kronjuwelenhochzeit mit 75 Jahren Bund der Ehe. (IKM)

178 Auszeichnungen für „Grünes und blühendes Innsbruck“

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Bevor die Natur mit dem astronomischen Frühlingsanfang am 20. März offiziell aus ihrem Winterschlaf erwacht und überall für Farbe sorgt, stellte die Stadt Innsbruck die besten HobbygärtnerInnen des vergangenen Jahres in den Mittelpunkt. Insgesamt 178 PreisträgerInnen waren zur Schlussfeier des Blumenschmuckwettbewerbes 2017 in die Orangerie im Congress Innsbruck gekommen. Dort wurden sie von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und dem ressortzuständigen Stadtrat Mag. Gerhard Fritz für ihren grünen Daumen geehrt.

 

37 Auszeichnungen, 139 Anerkennungs- und zwei Sonderpreise wurden heuer in den Kategorien „Garten“, „Blumenschmuck“ und „Kleingärten“ vergeben. Im Zuge des Bewerbes „Grünes und blühendes Innsbruck“ verleiht die Tiroler Landeshauptstadt die Auszeichnungen seit 1967.

 

Die kleinen Freuden des Lebens

„Es sind die kleinen Freuden des Lebens, die unseren Alltag auszeichnen. Sie sind es, die mit Ihren Gärten, Balkonen und Ihrem Blumenschmuck für ebendiese Freude – bei sich selbst – aber auch bei vielen anderen sorgen“, gratulierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Es ist die Eigeninitiative, die Ihr Schaffen auszeichnet und durch die unsere Stadt lebendig und bunt wird. Dafür danke ich Ihnen recht herzlich und gratuliere zu den verdienten Auszeichnungen.“

Insgesamt über 1.600 Objekte wurden von einer fachkundigen Jury, bestehend aus GärtnermeisterInnen der Stadt Innsbruck, bewertet.

 

Das Amt für Grünanlagen in Zahlen
Unter der Leitung von Amtsvorstand Ing. Thomas Klingler betreuen rund 140 MitarbeiterInnen des Amtes für Grünanlagen, davon sieben Lehrlinge und 39 Saisonkräfte, 133 Hektar Grünflächen. Jährlich werden mehr als 11.000 Stunden zur Pflege der rund 25.000 Bäume aufgewendet. 100.000 Blumenzwiebeln und 85.000 einjährige Blumen verschönern das Innsbrucker Stadtbild.

 

Wettbewerb 2018
Im Laufe des Jahres hält die Jury nach den schönsten Gärten und dem hübschesten Blumenschmuck der Stadt Ausschau. Interessierte InnsbruckerInnen können sich zusätzlich gerne beim Amt für Grünanlagen unter Tel.: +43 512 5360 7152 für den Wettbewerb 2018 anmelden. (IKM/FI)

Aktionswochen der Innsbrucker Büchereien – Veranstaltungsvielfalt noch bis 17. März

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Auf Initiative der Stadtbücherei Innsbruck machen 13 Innsbrucker Bibliotheken im März für zwei Wochen mit verschiedenen Veranstaltungen auf sich aufmerksam. Dabei folgt alles dem Motto „Innsbrucker Büchereien kennenlernen und entdecken“. Vom 05. bis zum 17. März 2018 gibt es, bereits zum dreizehnten Mal, die Gelegenheit die Innsbrucker Büchereien als attraktive Kultur-, Freizeit- und Bildungsinstitutionen für alle Generationen zu erleben.

„Das Angebot der Innsbrucker Büchereien ist sehr vielfältig und für Menschen jeden Alters geeignet. Bei den Aktionswochen im März können sich alle vor Ort ein Bild davon machen“, spricht Innsbrucks Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ihre Einladung aus und gibt einen Ausblick auf die neue Stadtbibliothek: „Mit der Übersiedlung des Erfolgsprojekts an den neuen Standort steht für Bücher und Begegnungen ab November 2018 mehr Raum zur Verfügung.“

„Büchereien bieten die Möglichkeit, Treffpunkte für alle Generationen zu sein. Hier finden das ganze Jahr über Lesungen, AutorInnengespräche, Integrationsprojekte, Spielenachmittage und Schulveranstaltungen statt“, betonen Kulturamtsleiterin Maria-Luise Mayr und Mag.a Christina Krenmayr, die Leiterin der Innsbrucker Stadtbücherei: „Wir sind darüber hinaus froh, dass die Vernetzung und Zusammenarbeit der Stadtteilbüchereien durch INNSBOOK so gut angenommen wird.“ Mit diesem Angebot können KundInnen der Bibliotheken seit 2015 mit einem Leseausweis in zehn verschiedenen Büchereien Medien ausleihen.

 

„Die Dreizehn“ – das Programm

Der Bogen der Veranstaltungen von 05. bis 17. März reicht von einem Diskussionsabend zum Thema „Tirol – ein Klischee?“ in der Stadtbücherei Innsbruck bis zu einem Vortrag über Erzherzog Ferdinand in der Bücherei Saggen. Der Internationale Frauentag wird in der AK-Bibliothek und in der AEP Frauenbibliothek literarisch gefeiert, die Bibliothek St. Paulus präsentiert die Mundartdichterin Lilo Galley. In der Bücherei Allerheiligen und in der Bücherei Mühlau werden Märchen erzählt, die Bücherei Hungerburg bietet ein Schattentheater mit dem Theater Bredouille, in der Bücherei der Pfarre Hötting gibt es Erzähltheater über Urlaub machende Wölfe. Historische Sammlungen über Innsbruck in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol sowie die Handpuppenbühne „Buntes Puppenkarussell“ in der Bücherei Arzl sowie ein Poetry Slam in der Öffentlichen Bücherei Ursulinen runden das vielfältige Veranstaltungsprogramm ab. Detailinfos finden sich unter https://stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

 

Die neue Innsbrucker Stadtbücherei und die Stadtteilbibliotheken 

Im Jänner 2016 wurden im Gemeinderat die Weichen für die Übersiedlung der Bibliothek in das Pema II Gebäude in der Amraser Straße 2 gestellt. Die neue Stadtbibliothek wird im November 2018 eröffnet. Die Einrichtung erfolgt entsprechend dem neuen, modernen Bibliothekskonzept, das sich an internationalen Bibliotheksstandards orientiert. Im neuen Konzept ist die Bibliothek ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt für alle Generationen und ein öffentliches Wohnzimmer mit sehr viel Aufenthaltsqualität. Die neue Stadtbibliothek wird von derzeit 52.000 Medien auf bis zu 150.000 Medien im Laufe der nächsten Jahre anwachsen.

Die Stadtteilbüchereien werden mit einer jährlichen Subvention in der Höhe von über 90.000 Euro ausgestattet. Dieser Betrag fließt in den Ankauf von aktuellen Medien, die Durchführung von Veranstaltungen und den laufenden Büchereibetrieb. Insgesamt verfügen die Innsbrucker Büchereien über 185.000 Medien und verzeichnen rund 770.000 Entlehnungen pro Jahr. In den Stadtteilbüchereien sind insgesamt 75 ehrenamtliche MitarbeiterInnen tätig.

 

Zahlen zur Stadtbücherei

·         109.780 BesucherInnen im Jahr 2017

·         58.000 Medien (inkl. digitale Medien)

·         337.000 Entlehnungen im Jahr 2017

·         122 Veranstaltungen

(IKM)