Action für Groß und Klein: Tag der offenen Tür bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck. © Stadt Innsbruck

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck lädt am Samstag, den 26. Mai, zu einem Tag der offenen Tür in die Hauptfeuerwehrwache in der Hunoldstraße 17 (Zugang Silluferseite) ein. Die Eröffnung findet um 11:00 Uhr statt. Bis 17:00 Uhr präsentieren die Einsatzkräfte die große Brandbreite ihres Könnens, die ihr Beruf ihnen abverlangt.

 

„Der Tag der offenen Tür ist für uns eine tolle Gelegenheit, die professionelle Arbeit der Feuerwehr den Innsbruckerinnen und Innsbruckern näherzubringen. Ich lade Sie sehr herzlich ein! Machen Sie sich ein Bild über die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in der Stadt“, freut sich Branddirektor Mag. (FH) Helmut Hager auf die Veranstaltung.

 

Bei Einsatzübungen zeigen die Feuerwehrfrauen- und männer das richtige Agieren bei Bränden und Verkehrsunfällen, darüber hinaus haben die BesucherInnen die Möglichkeit, bei Hausführungen die Berufsfeuerwehr Innsbruck genauer unter die Lupe zu nehmen. Am Tag der offenen Tür kann zusätzlich der beeindruckende Fuhrpark der Berufsfeuerwehr bei der Fahrzeug- und Geräteschau genau inspiziert werden. Neben Fahrten mit dem Feuerwehrauto für Kinder steht speziell für die kleinen BesucherInnen eine Hüpfburg und eine Spritzwand bereit.

Rund um die Uhr im Einsatz
Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr stehen rund um die Uhr für die Sicherheit der Innsbrucker Bevölkerung bereit. Mehr als 4.500 Einsätze konnte die Berufsfeuerwehr im vergangenen Jahr verzeichnen, mehr als 3.000 Mal rückte die Feuerwehr aus, um Menschen in Not beizustehen. Ein Blick zurück zeigt, dass das Jahr 2017 ereignisreich war: Durchschnittlich wird die Berufsfeuerwehr Innsbruck alle drei Stunden alarmiert, das sind acht Alarmierungen pro Tag, 59 pro Woche und 254 in jedem Monat. Unabhängig davon, ob es sich um Brände oder andere Einsätze handelt – die Berufsfeuerwehr Innsbruck ist, gemeinsam mit den zehn Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Innsbruck, rund um die Uhr bereit.

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Die Linie J der Innsbrucker Verkehrsbetriebe hält an der Haltestelle Tivoli, die sich direkt neben der Hauptfeuerwehrwache befindet. (IKM)

Mehr als 140 Veranstaltungen für die ganze Familie

Die aktuelle Ausgabe des Innsbrucker Familienkalenders wird in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren versandt. Geboten wird ein buntes Programm: vom 1. Mai bis zu den Sommerferien können Familien aus 142 Kinder- Familienveranstaltungen auswählen, die von verschiedenen Institutionen, Vereinen, Organisationen und Privatpersonen in Innsbruck gestaltet werden. Unter den 132 Einzelveranstaltungen und zehn wöchentlichen Angeboten finden sich auch 55 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können die Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten. Bei dieser Vielfalt an ausgewählten Veranstaltungen – von sportlich über kreativ bis zu lehrreich und spannend – ist sicher für jede Familie etwas dabei“, zeigt sich Vizebürgermeister und Familienreferent Christoph Kaufmann vom Angebot des Familienkalenders begeistert.

 

Der Familienkalender wurde 2010 als weitere Maßnahme zur Steigerung der Familienfreundlichkeit von der Stadtregierung ins Leben gerufen und präsentiert sich seither als idealer Freizeitbegleiter für Familien. Der vier Mal im Jahr erscheinende Kalender ist, zusätzlich zur Zusendung an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren, auch im Bürgerservice in den RathausGalerien erhältlich. Online steht der Familienkalender unter www.innsbruck.gv.at/Familienkalender zur Verfügung. (IKM)

 

Weitere Informationen

Referat Frauen und Generationen
Mag.a Uschi Klee
Tel.: +43 512 5360 4206
post.frauen.generationen@innsbruck.gv.at

Anmeldung für die Sommerferien möglich

Die Ferienzeit rückt näher und damit auch die Möglichkeit, Kinder für eine städtische Betreuung in den Sommerferien anzumelden. Das Angebot richtet sich an berufstätige Eltern. Die Einschreibung erfolgt in dem Kindergarten oder Schülerhort, den der Nachwuchs regulär besucht. Auch eine schulische Ferienbetreuung für städtische Pflichtschulkinder wird in den Sommerferien ermöglicht.

Es ist eine Anmeldung in der Zeit von Montag bis Freitag, 23. bis 27. April, notwendig.

Für Kinder, die keinen städtischen Kindergarten oder Schülerhort besuchen, erfolgt die Einschreibung im 4. Stock des Rathauses (Maria-Theresien-Straße 18; Lifte RathausGalerien) beim Amt für Kinder, Jugend und Generationen. Die Sommer-Ferienbetreuung beginnt am Montag, 09. Juli, und endet am Freitag, 24. August. Kindergärten haben in diesem Zeitraum von 07:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, Horte von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Alle Kinder, die während des Jahres einen städtischen Kindergarten oder Schülerhort besuchen, können darüber hinaus für eine Betreuung am Pfingstdienstag, 22. Mai, eingeschrieben werden. Sie ist ab Montag, 30. April, bis Freitag, 04. Mai, möglich.

 

Schulische Ferienbetreuung

Ebenfalls von 09. Juli bis 24. August – jeweils von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr – wird in Zusammenarbeit mit den „Kinderfreunden Tirol“ eine Sommerbetreuung für Schulkinder der städtischen Pflichtschulen angeboten. Der Nachwuchs wird in dieser Zeit an zwei Schulstandorten, der Volksschule Innere Stadt (Angerzellgasse 12) und der Volksschule Reichenau (Wörndlestraße 3), betreut. Der Elternbeitrag beträgt 25 Euro pro Kind und Woche zzgl. 4,80 Euro pro Mittagessen.

Anmeldungen vom 23. bis zum 27. April:

  • per Mail: spielmobil@kinderfreunde-tirol.at
  • per Telefonnummer: + 43 512 580320 21 bzw. +43 512 580320 23 möglich (zwischen 9:00 und 13:00 Uhr); Ansprechperson ist Romana Bichler vom Verein „Die Kinderfreunde Tirol“

(IKM/FI)

Für Innsbruck lud am Samstag, den 14. April 2018 zum großen Familienpicknick im Rapoldipark ein. Auf alle, die das schöne Wetter für gemeinsamen Familienspaß nutzen wollten wartete ein buntes Programm mit Hüpfburg, Kletterwand, Bunges-Trampolin, Hip Hop Dance Workshop, Mosaikstadt, Taekwondo Kurse, Kinderschminken, Zaubershow und vieles mehr! Außerdem gab es die Möglichkeit, bei einem spannenden Stempelsammeln mitzumachen und einen tollen Preis zu gewinnen.

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann freuen sich, dass das Für Innsbruck Familienpicknick im Rapoldipark am Samstag ein so großer Besuchermagnet war. Knapp 1.000 Besucher kamen der Einladung von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und ihrer Liste Für Innsbruck nach und genossen das umfangreiche Programm und die kulinarischen Stärkung, welche von den Kandidatinnen und Kandidaten der Liste Für Innsbruck zubereitet wurde.
 
„Mit unserem heutigen Familienpicknick richten wir eine starke Botschaft an alle, die den wunderschönen Rapoldipark zu einem echten Treffpunkt für Familien gestalten wollen“, so Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.
 
„Wenn ich sehe wie viele freudestrahlende Familien und Kinder heute hier sind, dann ist das für mich eines der größten Anliegen in der kommenden Periode, den Rapoldipark durch verschiedenste Maßnahmen im Sinne von ‚Innsbruck leben‘ noch liebenswerter für alle Generationen zu machen“, schließt Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.


 

 

 

ISD versorgen Kinder mit abwechslungsreichen Mittagsmenüs
Pünktlich um die Mittagszeit, nach Spiel und Spaß sowie Lernen und Denken, knurren in den Innsbrucker Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen viele Mägen. Das städtische Angebot erstreckt sich mittlerweile über sechs ISD-Kinderkrippen (ab April), 29 Kindergärten, 30 Tagesheime und zehn Schülerhorte. Mit insgesamt über 2.000 Mittagsmenüs täglich versorgen die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) 58 Einrichtungen der Stadt Innsbruck. Im vergangenen Jahr 2017 wurden so von den 31 MitarbeiterInnen in den Küchen der Wohnheime Reichenau und Hötting insgesamt über 330.000 Essen für die Innsbrucker Kinder zubereitet.

„Die Kinder nehmen unser Mittagessen sehr gern in Anspruch. Darüber hinaus erleichtert das Angebot des Mittagstisches den Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie enorm“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Ausgewogener Speiseplan
Der aktuelle Menüplan gibt einen Einblick in die Vielfalt und Ausgewogenheit der Speisen: Gemüsesticks mit Dip, Backerbsen- oder Grießnockerlsuppe, zartes Kalbsreisfleisch mit Gemüsewürfeln oder Kartoffel-Topfenlaibchen mit Tomatensalat und hausgemachter Zitronenkuchen. Auf dem Speiseplan stehen viele frische Zutaten, wie Obst, Fisch und Kartoffeln sowie hochwertige, saisonale und regionale Produkte ohne Geschmacksverstärker und synthetische Farbstoffe. Aber auch Süßspeisen kommen immer wieder auf den Tisch: Besonders Klassiker wie Powidltascherln, Kaiserschmarrn, Apfelradln oder Topfenauflauf sorgen dabei für strahlende Kinderaugen. Berücksichtigt werden ebenfalls Wünsche nach Speisen ohne Schweinefleisch oder diverse Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten.

 

Gemeinsam Essen und Genießen
Gekocht wird nach dem schonenden Cook-and chill-Verfahren, d.h. die Speisen werden auf den Garpunkt genau gekocht, gekühlt und frisch vor Ort erhitzt. Somit bleiben Geschmack und Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.
Große Bedeutung kommt vor Ort in den Kinderbetreuungseinrichtungen den jeweiligen EssenszubereiterInnen zu. Sie sind dafür verantwortlich, die Speisen für die Kinder zu portionieren und liebevoll anzurichten, die Salate frisch zu marinieren etc. Sie sind den Kindern beim Kosten und Essen behilflich und sind mehrmals pro Woche im Kontakt und Austausch mit den Küchenchefs: Was kam gut an, was nicht, was könnte verbessert werden?

Die Speisepläne und Menüs sind unter www.isd.or.at (Jugend- und Kindermittagstisch) einsehbar. (IKM/FI)

Ganzjähriges Betreuungsangebot für Innsbrucks Jüngste
In Sachen Kinderbetreuung gehen die Stadt Innsbruck und die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) Hand in Hand. Die städtischen Kinderkrippen, die von den ISD betrieben werden, stellen seit 2016 ein flächendeckendes Vorzeigeprojekt dar. Durch jene beiden Einrichtungen, die im Frühjahr 2018 ihre Türen öffneten bzw. öffnen, wird das Angebot weiter ausgebaut. Insgesamt stehen ab dem 09. April zehn Gruppen in sechs Kinderkrippen in der Landeshauptstadt zur Verfügung.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat Ernst Pechlaner einig. „Durch die Eröffnung der beiden Kinderkrippen in der Lönsstraße und am Prämonstratenserweg im Frühjahr 2018 sind weitere wichtige Beiträge zur flächendeckenden Kinderbetreuung in unserer Stadt geleistet worden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen der ISD für die gute Zusammenarbeit bedanken“, erklärt die Bürgermeisterin.

ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner schließt sich an: „Die Aufnahme der Kinderkrippen in unser Betreuungs-Portfolio war die richtige Entscheidung. Die Auslastung der Gruppen bestätigt dies. Wir arbeiten laufend an neuen, verbesserten Konzepten. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent.“

Zwei neue Einrichtungen
Insgesamt 36 neue Plätze gibt es seit dem 01. März bzw. ab dem 09. April 2018: Während die Kinderkrippe in der Lönsstraße zweigruppig geführt wird, eröffnet am Prämonstratenserweg im kommenden Monat eine neue Gruppe. Insgesamt stehen dann knapp 120 Plätze in ISD-Kinderkrippen zur Verfügung.

Mit der Kinderkrippe in der Lönsstraße wird das Angebot in Pradl komplettiert. An einem Standort befinden sich nun Kinderkrippe, Kindergarten sowie Volksschule. „Besonders für Familien mit mehreren Kindern stellt die örtliche Nähe natürlich einen Vorteil dar“, erklärt Innerebner.

In Wilten wird am Prämonstratenserweg das Betreuungsangebot im Stadtteil ausgebaut.

Ausgedehnte Öffnungszeiten
Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. Für diese ergeben sich folgende Kosten pro Monat inklusive Mittagessen:

·         fünf ganze Tage: 299 Euro
·         fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
·         drei ganze Tage: 240 Euro
·         zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

Kontakt für die Anmeldung:
Barbara Kolozs, Leitung ISD-Kinderkrippen
Telefon: +43 664 800937301
E-Mail: b.kolozs@isd.or.at

(IKM/FI)

 

Vorfreude auf den Ferienspaß

In den Osterferien ist es wieder soweit: der Ferienzug fährt los und nimmt Kinder und Jugendliche zwischen vier bis 14 Jahren mit auf eine spannende Reise. Action, Kultur, Wissenschaft und Sport stehen auf dem „Fahrplan“ und stellen sicher, dass in den Ferien keine Langeweile aufkommt. Vom 24. März bis zum 03. April wird an insgesamt 80 Veranstaltungsterminen ein buntes Programm geboten, welches Abenteuer wie eine Geisternacht im Rathaus oder die Brennerbasistunnel Erlebniswelt beinhaltet.„Der Ferienzug ist nicht nur eine erlebnisreiche Abwechslung zum Kindergarten- und Schulalltag für die Kinder und Jugendlichen, sondern unterstützt auch Eltern mit der Betreuung in der Ferienzeit. Wie sehr dieses Angebot geschätzt wird zeigen mehr als 30 erfolgreiche Jahre Ferienzug“, zeigt sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann von der Veranstaltungsreihe begeistert.

 

Ab heute anmelden

Ab dem heutigen Montag, 12. März, kann wieder im Programm des Osterferienzuges geschmökert werden. Die Programmhefte werden allen Kindern zwischen vier und 14 Jahren in Innsbruck Stadt nach Hause zugesendet und liegen unter anderem auch beim Bürgerservice in den RathausGalerien, im Infoeck und in den Bezirken Innsbruck Land bei den Gemeindeämtern auf. (IKM/FI)

Weitere Infos unter: www.junges-innsbruck.at

 

Die aktuelle Ausgabe des Familienkalenders wird in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren versandt. Von 18. Februar bis Ende April bieten Institutionen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen 171 ausgewählte Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Tiroler Landeshauptstadt. Unter den 159 Einzelveranstaltungen und zwölf wöchentlichen Angeboten finden sich auch 77 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

Idealer Freizeitbegleiter für die ganze Familie

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten“, freut sich Vizebürgermeister und Familienreferent Christoph Kaufmann: „Entsprechend der Jahreszeit stehen diesmal besonders viele sportliche Veranstaltungen auf dem Programm, aber auch Kreativität, Erlebnis und Weiterbildung kommen nicht zu kurz. Ich bin mir sicher, da ist für jede Innsbrucker Familie viel Attraktives dabei.“

Im Frühjahr 2010 initiierte die Stadt Innsbruck den Familienkalender als weitere Maßnahme zur Steigerung der Familienfreundlichkeit. Während des Schuljahres erscheint er viermal. Zusätzlich ist er beim Bürgerservice in den RathausGalerien erhältlich und steht unter www.innsbruck.gv.at/familienkalender zum Download bereit. (IKM)

Die MitarbeiterInnen der 29 städtischen Kindergärten und zehn Schülerhorte laden am Mittwoch und Donnerstag, 24. und 25. Jänner, zu zwei Tagen der offenen Türen ein. Diese Tage bieten während der regulären Öffnungszeiten Einblicke in den Alltag der Einrichtungen. An beiden Tagen stehen die PädagogInnen allen Interessierten für Fragen zur Verfügung und informieren vor Ort über die jeweiligen Konzepte. Währenddessen sind die jungen BesucherInnen eingeladen, bei den verschiedensten Aktivitäten mitzumachen. Die Tage der offenen Tür stoßen jährlich auf großes Interesse: Im Vorjahr nutzten insgesamt rund 500 BesucherInnen diese Möglichkeit, um in Innsbrucks Kindergärten und Schülerhorte hinein zu schnuppern.

„Ich kann allen Eltern den Besuch der Informationstage wärmstens empfehlen, denn nur so kann man sich einen umfassenden Überblick über das Angebot für unsere Kinder in den verschiedenen Stadtteilen machen“, so Für Innsbruck Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

 

Einschreibung in Kindergärten und Schülerhorte

In der Woche darauf, von Montag, 29. Jänner, bis Freitag, 02. Februar, findet die Einschreibung in die städtischen Kindergärten und Schülerhorte statt. Die Einschreibzeiten sind in den Kindergärten von 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr. In den Schülerhorten sind die Einschreibungen von 11:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr möglich. Mitzubringen sind jeweils Geburtsurkunde, e-card und Meldezettel des Kindes und der Eltern. Weitere Informationen unter www.innsbruck.gv.at (Bildung/Kultur > Kindergärten bzw. Nachmittagsbetreuung). (FI, IKM)