Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

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Bürgermeisterin verlieh Sozialehrenzeichen der Stadt Innsbruck und Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol

Bei Ehrungen der Stadt Innsbruck steht der Gedanke im Vordergrund, Menschen zu würdigen, die sich weit über ihre Pflicht hinaus für die Interessen der Gemeinschaft eingesetzt haben. Anlässlich eines Empfangs im Rathaus verlieh Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer vor Kurzem das Sozialehrenzeichen der Stadt Innsbruck an Univ.-Prof. Dr. Heinz Barta. Seit Februar 2011 ist der Jurist ehrenamtlich in der Innsbrucker Opferschutzkommission tätig und beurteilt neben Univ.-Doz. Horst Schreiber und Dr.in univ. med. Doris Preindl Ansprüche von ehemaligen Innsbrucker Heimkindern, die misshandelt und missbraucht wurden. Die Ehrung wurde vom Innsbrucker Gemeinderat im Juli 2016 beschlossen.

„Menschen wie Sie setzen sich mit Ihrem Wirken für Gerechtigkeit ein und tun dies auch noch unentgeltlich“, gratulierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer dem Ehrenzeichenträger Heinz Barta: „Sie achten darauf, dass die Schicksale und Ansprüche der Betroffenen nicht in Vergessenheit geraten. Sie haben eine Vorbildfunktion inne und Ihre Leistungen gehören vor den Vorhang geholt und gewürdigt.“ Nach wie vor gehe es darum, entschlossene Zeichen zu setzen, das vor langer Zeit Erlittene und die Folgen für die Opfer von offizieller Seite anzuerkennen und die Dimensionen der Kinderrechtsverletzungen öffentlich zu machen, betonte Oppitz-Plörer. Die Stadt Innsbruck nahm 2011 diese Verantwortung wahr und ging mit der Einrichtung einer eigenen Kommission österreichweit einen besonderen Weg.

 

Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol übergeben

Im Zuge der Ehrenzeichenverleihung übergab Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nachträglich die Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol an vier Personen: Ing. Reinhard Andrich (Pfarre St. Pius X.), Dr. Monika Jarosch (AEP-Frauenbibliothek), Angelika Pedross (Verein Frauenselbsthilfe nach Krebs) und Josef Sezemsky (KÖStV Cimbria) erhielten die Auszeichnung für ihr Engagement im Kultur- und Sozialbereich.

Die BürgermeisterInnen aller Tiroler Gemeinden sind eingeladen, dafür alle zwei Jahre engagierte Personen zu nominieren. „Es ist ein gebührender Anlass, um das Ehrenamt entsprechend zu würdigen“, bedankte sich das Stadtoberhaupt bei den Freiwilligen: „Die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig engagieren, sorgen für sozialen Zusammenhalt. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft und schenken das Kostbarste, was es heutzutage gibt: Ihre Zeit.“ (IKM)

 

Städtisches Kinderkrippen Angebot wird ausgeweitet

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Seit 2016 Jahr betreibt die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) Einrichtungen, in denen Kinder, die noch zu jung für den Kindergarten sind, betreut werden. Aktuell stehen vier städtischen Kinderkrippen zur Verfügung, die Eröffnung zweier weiteren ist für Frühjahr 2018 geplant. Mit den Kinderkrippen Pechegarten, Schneeburggasse, ATPünktchen und Ampfererstraße bieten ab kommenden Frühjahr dann insgesamt sechs städtische Krippen eine liebevolle Betreuung der Jüngsten an. Weitere sollen folgen.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen. Durch die Entscheidung neben Kindergärten auch Kinderkrippen zu betreiben, haben wir einen wichtigen Schritt in Sachen flächendeckender Kinderbetreuung gemacht. Wie gut das Konzept ankommt, zeigen die Anmeldungen“, erklärt Stadtrat Ernst Pechlaner und verweist dabei auf die Tatsache, dass alle bestehenden Kinderkrippen voll ausgelastet sind.

„Der Bedarf für weitere Einrichtungen ist gegeben. Deshalb arbeiten wir gerade auf Hochtouren an der Erweiterung des Angebots. Im März 2018 eröffnen zwei weitere Krippen – eine zweigruppige in der Siegmairstraße und eine eingruppige im Prämonstratenserweg“, erläutert der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat.

 

ISD-Konzept überzeugt

Seit der Eröffnung der Krippen arbeitet die Stadt Innsbruck eng mit den ISD zusammen, die für das pädagogische Konzept verantwortlich sind und als Betreiber auftreten. „Dieses ist an die Grundsätze der Emmi Pikler und Maria Montessori-Pädagogik angelegt. Die Schlagworte ,Sprache‘, ,Bewegung‘ und ,Sozialverhalten‘ stehen im Fokus. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent“, erklärt ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner.

„Die Zusammenarbeit mit den ISD funktioniert bestens. Wir nutzen die Gelegenheit, uns dafür zu bedanken. Wir sind überzeugt, dass wir zukünftig gemeinsam in der Innsbrucker Kinderbetreuungslandschaft viel bewegen können“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Pechlaner einig.

 

Neue Projekte stehen an

Während zwei neue Kinderkrippen im kommenden Frühjahr ihren Betrieb aufnehmen, stehen in den bereits bestehenden Einrichtungen spannende Projekte auf dem Jahresprogramm: So wird durch das Projekt „Gesunde Ernährung – Zähne putzen“ bei den Kindern bereits von klein auf ein Bewusstsein für die Zahngesundheit geschaffen. Zudem soll das sogenannte „offene System“ ausgebaut werden, bei dem die Kinder ihre Zeit in der Krippe möglichst selbstbestimmt gestalten.

 

Ausgedehnte Öffnungszeiten

Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. „Da der Bedarf gegeben ist, bieten wir eine Gruppe für Kinder ab einem Jahr an“, erklärt Stadtrat Pechlaner. Für Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten liegen die Kosten pro Monat inklusive Mittagessen wie folgt:

  • fünf ganze Tage: 299 Euro
  • fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
  • drei ganze Tage: 240 Euro
  • zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

(IKM)

Winterausgabe des Familienkalenders erschienen!

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Kürzlich ist die aktuelle Ausgabe des Innsbrucker Familienkalenders erschienen, die in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren versandt wird. Vom 01. Dezember bis zu den Semesterferien bieten Institutionen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen 166 ausgewählte Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Landeshauptstadt. Unter den 143 Einzelveranstaltungen und 23 wöchentlichen Angeboten finden sich auch 69 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

Idealer Freizeitbegleiter für die ganze Familie

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können die Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten“, freut sich Familienreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und ergänzt: „Entsprechend der Jahreszeit stehen diesmal besonders viele besinnliche und sportliche Veranstaltungen auf dem Programm, aber auch Kreativität, Erlebnis und Weiterbildung kommen nicht zu kurz. Ich bin mir sicher, da ist für jede Innsbrucker Familie viel Attraktives dabei!“ (IKM)

Europapolitik: RGRE Finanzausschuss tagte in Innsbruck

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Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) ist die wichtigste und älteste Vertretung für lokale und regionale Gebietskörperschaften in Europa. Er setzt sich für die Interessen von mehr als 60 Mitgliedsverbänden und insgesamt mehr als 130.000 Städten, Gemeinden und Regionen aus 41 Ländern ein.

Eine der Hauptaufgaben des RGRE ist es, die EU-Gesetzgebung aktiv mitzugestalten und dabei die Anliegen der Gemeinden und Regionen im Sinne einer kommunalen Selbstverwaltung zu vertreten.

Seit Dezember 2016 ist Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Vorsitzende des RGRE-Finanzausschusses. Nun traf sich dieses Gremium erstmals seit Bestehen des RGRE in Innsbruck.

Der RGRE-Finanzausschuss ist maßgeblich für ein solides Finanzmanagement der Non-Profit-Organisation verantwortlich und wacht über ein jährliches Budget von rund zwei Millionen Euro.

„Als Sprachrohr der Gemeinden und Regionen hat der RGRE seit seiner Gründung im Jahr 1951 einen unverzichtbaren Beitrag für ein vereintes und starkes Europa, vor allem aber für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger geleistet“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Ich freue mich, dass ich als Finanzvorsitzendes diesen erfolgreichen Weg mitgestalten kann.“ (IKM)

Stadentwicklung: Renommierter Architekturpreis für das Kletterzentrum

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Seit vergangenem Frühjahr hat die Tiroler Kletterszene eine neue Heimat: Das „Sillside“ in Dreiheiligen vereint Indoor- wie Outdoor-Klettern für LiebhaberInnen des Seilklettern als auch des Boulderns. Nun wurde der Gebäudekomplex, der von der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) errichtet wurde, mit einem renommierten amerikanischen Architekturpreis ausgezeichnet.

„Das neue Kletterzentrum überzeugt nicht nur aufgrund seiner Modernität und Funktionalität, auch architektonisch fügt es sich ideal in das Innsbrucker Stadtbild ein. Die Auszeichnung mit dem „American Architecture Prize“ ist ein weiterer Beweis für die hohe architektonische Qualität, die Architekt Thomas Schnizer mit seinem Team bei diesem Projekt zu Tage gebracht hat“, zeigt sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, die das Zentrum im April 2017 eröffnete, erfreut.

IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler schließt sich an: „Beim Kletterzentrum Innsbruck handelte es sich um ein Großprojekt, welches nicht alltäglich ist. Die Herausforderung Architektur mit den Anforderungen einer Sportstätte zu verbinden, ist dem Planungsteam rund um Architekt Schnizer bestens gelungen. Die internationale Anerkennung, welche unserem Bauwerk nun zukommt, ist ein willkommener Lohn für harte Arbeit.“ Das Kletterzentrum Innsbruck wurde in der Kategorie „Architectural Design/Other Architecture“ ausgezeichnet.

Dem Großprojekt liegt ein Architekturwettbewerb zugrunde, der 2014 gestartet wurde. Das Projekt von Thomas Schnizer setzte sich dabei ohne Gegenstimme gegen mehr als 50 weitere in einem EU-weiten Wettbewerb durch. Es überzeugt durch ein hohes Maß an Flexibilität und schafft ein großzügiges Raumerlebnis. Das Gebäude ist als räumlich offenes Baukörperensemble mit einem arenaartigen Außenraum und offenem Veranstaltungsort zwischen den einzelnen Bauteilen konzipiert. Zwei eigenständige Hallen zum Seilklettern und Bouldern für den Breitensport und ein Bundesleistungszentrum (BLZ) für den Spitzensport sind am Standort vereint.

Die Anlage

Die barrierefreie Gesamtanlage mit rund 35.000 Griffen sowie ca. 700 Routen ist von innen und außen erlebbar und schafft eine lebendige Beziehung Richtung Sillufer. Zentraler Bestandteil ist die neue Seilkletterhalle. In dieser sind die wesentlichen Funktionen des Zentrums und eine großewettkampftaugliche Indoor-Kletterwand untergebracht. An der Südseite sind der zentrale Café- und Empfangsbereich angeordnet, darüber galerieartig die Kletterbereiche für Schulungen und AnfängerInnen. Der Hauptzugang erfolgt über das Sillufer und führt von dort entlang der freistehenden Kletteranlage mit großer Wettkampfwand zum Haupteingang des Neubaus.

Mit der Austragung der Jugend- & Junioren-WM 2017 erlebte das neue Zentrum seine Feuertaufe. 2018 wird sich bei der Kletter-WM die Weltelite des Klettersports in Innsbruck versammeln.

Die Auszeichnung

Der „American Architecture Prize“ ist einer der angesehensten Preise in der Branche und soll die Einzelprojekte auszeichnen, die einen wesentlichen architektonischen Beitrag leisten. Es können Projekte in 41 Kategorien in den Bereichen Architektur, Landschafts- und Innenarchitektur eingereicht werden. Sie können sich noch im Bau befinden, dürfen allerdings nicht länger als fünf Jahre fertiggestellt sein. (IKM)

Bürger, Wirtschaftstreibende und Ordnungskräfte müssen gestärkt werden!

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In einem Hilferuf an Tiroler Medien berichten mehrere Händler aus der Innsbrucker Altstadt über ihre Probleme mit der zunehmenden Bettelei und den vermehrten Übernachtungen unter den Lauben. Speziell das Übernachtungsverbot könnte längst in Kraft sein, wie Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl in Erinnerung ruft.

„Wir haben großes Verständnis für die Probleme der Wirtschaftstreibenden in der Altstadt und haben deshalb auch schon vor einiger Zeit einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat eingebracht, wonach Nächtigungen in der Altstadt verboten werden. Konkret sollen die Ordnungsrkäfte eine rechtliche Handhabe erhalten, die ihnen das derzeitige Landespolizeigesetz nicht bietet“, erinnert Krackl an die seinerzeitig von Für Innsbruck vorgeschlagene Verordnung.

„Das Schlafverbot in der Altstadt könnte längst in Kraft sein, scheiterte aber ausgerechnet am Abstimmungsverhalten der FPÖ. Federspiel und Co sollen den Wirtschaftstreibenden und Anrainern in der Altstadt endlich erklären, was sie mit ihrem Stimmverhalten für die betroffenen Bürger erreicht haben. Nämlich rein gar nichts“, so Krackl weiter.
 

Verbote nicht wünschenswert, aber gezielt erforderlich

„Niemand wünscht sich in einer freien Gesellschaft Verbote. Wenn die Freiheit von Personen durch das rücksichtlose Verhalten anderer eingeschränkt wird, dann können derartige Gegenmaßnahmen aber durchaus sinnvoll und Gebot der Stunde sein. Auch dann, wenn sogar die selbsternannte blaue Law&Order Partei die linksgrüne Brille eines Herrn Willi – dieser will bekanntlich Verbote abschaffen bzw. verhindern – aufsetzt. Für diese blaugrüne Ignoranz- und Showpolitik stehen wir verlässlich nicht zur Verfügung“, so Krackl abschließend.

Olympische Spiele 2026 – BürgerInnen entscheiden!

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Olympische Spiele werden nur in ganz veränderter und reduzierter Form nach der vollkommen neuen Agenda 2020 des IOC machbar sein.

Es ist für uns im Vordergrund, dass die Spiele auf ein normales Niveau gebracht, zurück zu den Wurzeln kehren und die sportlichen Leistungen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Die Durchführung würde dezentral erfolgen und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll sein. Beispielsweise würden keine neuen Sportstätten oder zusätzliche Verkehrsinfrastruktur benötigt. Das Mobilitätskonzept setzt besonders auf die Nutzung der Bahn. Informationen, Fragen & Antworten finden sich unter: www.olympia2026.at.

Schlussendlich werden die Bürgerinnen und Bürger am 15. Oktober entscheiden, ob das Land Tirol und die Stadt Innsbruck dem Olympischen Komitee ein Angebot unter dem Motto „Unsere Spiele unser Angebot“ zur Durchführung der Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele 2026 zu den Tiroler Bedingungen legen sollen. Bitte nehmen auch Sie an der Abstimmung teil.

Ihre Bürgermeisterin,
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgerbewegung Für Innsbruck

5.000 Mitarbeiter für Ihre Anliegen und tägliche Versorgung im Einsatz

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Visitenkarten des Stadtmagistrats und der städtischen Beteiligungsgesellschaften! 1583 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Magistrat sind für verschiedenste Fragen und Anliegen quer durch alle Lebensfelder für Sie tätig. Für die täglichen Versorgungsleistungen – wie beispielsweise die Wasser- und Stromversorgung, die Betreuung unserer älteren MitbürgerInnen in Wohn- und Pflegeheimen, die Schaffung von Wohnraum, die Sanierung von Schulen, Kindergärten und Tageshorten, die Abwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs und vieles mehr – zeichnen über 3500 MitarbeiterInnen in den Beteiligungsgesellschaften verantwortlich. Sie geben täglich ihr Bestes für die Lebensqualität der Innsbrucker Bevölkerung.

106 MitarbeiterInnen mit Behinderung sind ein wertvoller Teil unseres Magistratsteams. Wir wollen auch in Zukunft diese vorbildliche Praxis bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung fortführen.

90 Ferialkräfte und 20 Lehrlinge sind zu dem in unserem „Ausbildungsbetrieb“ tätig. Die Stadt Innsbruck darf sich „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ nennen.

Danke

Ich bedanke mich bei den MitarbeiterInnen der Stadt Innsbruck und der Beteiligungsgesellschaften. Ich gebe die Zufriedenheit mit dem städtischen Service, das von den BürgerInnen bei den Stadtteiltagen kommuniziert wurde, gerne an unsere „Dienstleister“ weiter.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, Ihnen danke ich für die viele positiven Rückmeldungen und wünsche Ihnen einen schönen August in Innsbruck!

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

 

 

Linie 6 bleibt auch in Zukunft erhalten!

Das Wachstum im Öffentlichen Nahverkehr ist nicht zuletzt aufgrund der attraktiven Tarifgestaltung weiter angewachsen. Durch Taktverdichtungen und den Ausbau der Straßen- und Regionalbahn verbessert sich die Mobilität für die BürgerInnen stetig.

Die Linie 6 ist eine beliebte Strecke, wenn man die Fahrt nach Igls gemütlicher angehen möchte, oder vielleicht den Lanser See, Schloss Ambras oder Tantegert besuchen will. Das wird auch in Zukunft die Hauptnutzung sein – eine Ausflugsbahn für Einheimische und Touristen gleichermaßen.

Als Nahverkehrsmittel wurde die „6er“ die letzten Jahre kaum mehr genutzt, zumal Erreichbarkeit und Taktung (10 Minuten!) der Linie J deutlich attraktiver sind. Während auf anderen Strecken Verdichtungen durchaus sinnvoll wären fährt die Linie 6 häufig „leer“, weshalb ein Nachdenken über eine Angebotsanpassung erlaubt sein muss.

Eines ist jedenfalls fix: Die Linie 6 wird auch in Zukunft erhalten bleiben und Innsbruck mit Igls verbinden!

 

Ihr Gemeinderat,

Mag. Lucas Krackl
Für Innsbruck Klubobmann

„Innsbruck singt“

Heuer zum dritten Mal an vielen Stationen in der Innenstadt

Alle können singen: Hunderte Stimmen waren am 01. Juli ab 15:00 Uhr in der Innsbrucker Innenstadt zu hören, wenn die städtische Aktion „Innsbruck singt“ zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit zahlreichen Innsbrucker Chören, Musikschule Innsbruck, Treibhaus, Tiroler Sängerbund, Universität Innsbruck, „Fête de la musique“ u.a. die Bevölkerung zum Mitsingen aus Leibeskräften einlud.

Erfahrene ChorleiterInnen stellten ein Mitsing-Programm aus unterschiedlichen Stilrichtungen von Pop, Rock, Klassik bis zur Volksmusik zusammen. Eine spezielle Vorbereitung oder Kenntnisse im Notenlesen waren dazu nicht notwendig.

Wo man singt, da lass dich nieder…


Die Stadt Innsbruck widmete diesen Nachmittag und Abend dem gemeinsamen Singen und Musizieren. „Mit diesem Projekt setzte das städtische Kulturamt neben den erfolgreichen Aktionen wie ‚Innsbruck liest‘ oder ‚Innsbruck liest#Youth‘ einen weiteren Akzent in Richtung aktive Beteiligung am Kulturgeschehen. ‚Innsbruck singt‘ ist kein Contest, sondern die Freude am Singen soll überwiegen und der Funke, es öfter zu tun, entfacht werden“, erklärt Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.