Aktuelle Ausgabe des Familienkalenders erschienen

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Die aktuelle Ausgabe des Familienkalenders wird in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren versandt. Von 18. Februar bis Ende April bieten Institutionen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen 171 ausgewählte Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Tiroler Landeshauptstadt. Unter den 159 Einzelveranstaltungen und zwölf wöchentlichen Angeboten finden sich auch 77 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

Idealer Freizeitbegleiter für die ganze Familie

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten“, freut sich Vizebürgermeister und Familienreferent Christoph Kaufmann: „Entsprechend der Jahreszeit stehen diesmal besonders viele sportliche Veranstaltungen auf dem Programm, aber auch Kreativität, Erlebnis und Weiterbildung kommen nicht zu kurz. Ich bin mir sicher, da ist für jede Innsbrucker Familie viel Attraktives dabei.“

Im Frühjahr 2010 initiierte die Stadt Innsbruck den Familienkalender als weitere Maßnahme zur Steigerung der Familienfreundlichkeit. Während des Schuljahres erscheint er viermal. Zusätzlich ist er beim Bürgerservice in den RathausGalerien erhältlich und steht unter www.innsbruck.gv.at/familienkalender zum Download bereit. (IKM)

Offene Türen in Kindergärten und Schülerhorten

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Die MitarbeiterInnen der 29 städtischen Kindergärten und zehn Schülerhorte laden am Mittwoch und Donnerstag, 24. und 25. Jänner, zu zwei Tagen der offenen Türen ein. Diese Tage bieten während der regulären Öffnungszeiten Einblicke in den Alltag der Einrichtungen. An beiden Tagen stehen die PädagogInnen allen Interessierten für Fragen zur Verfügung und informieren vor Ort über die jeweiligen Konzepte. Währenddessen sind die jungen BesucherInnen eingeladen, bei den verschiedensten Aktivitäten mitzumachen. Die Tage der offenen Tür stoßen jährlich auf großes Interesse: Im Vorjahr nutzten insgesamt rund 500 BesucherInnen diese Möglichkeit, um in Innsbrucks Kindergärten und Schülerhorte hinein zu schnuppern.

„Ich kann allen Eltern den Besuch der Informationstage wärmstens empfehlen, denn nur so kann man sich einen umfassenden Überblick über das Angebot für unsere Kinder in den verschiedenen Stadtteilen machen“, so Für Innsbruck Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

 

Einschreibung in Kindergärten und Schülerhorte

In der Woche darauf, von Montag, 29. Jänner, bis Freitag, 02. Februar, findet die Einschreibung in die städtischen Kindergärten und Schülerhorte statt. Die Einschreibzeiten sind in den Kindergärten von 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr. In den Schülerhorten sind die Einschreibungen von 11:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr möglich. Mitzubringen sind jeweils Geburtsurkunde, e-card und Meldezettel des Kindes und der Eltern. Weitere Informationen unter www.innsbruck.gv.at (Bildung/Kultur > Kindergärten bzw. Nachmittagsbetreuung). (FI, IKM)

Städtisches Kinderkrippen Angebot wird ausgeweitet

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Seit 2016 Jahr betreibt die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) Einrichtungen, in denen Kinder, die noch zu jung für den Kindergarten sind, betreut werden. Aktuell stehen vier städtischen Kinderkrippen zur Verfügung, die Eröffnung zweier weiteren ist für Frühjahr 2018 geplant. Mit den Kinderkrippen Pechegarten, Schneeburggasse, ATPünktchen und Ampfererstraße bieten ab kommenden Frühjahr dann insgesamt sechs städtische Krippen eine liebevolle Betreuung der Jüngsten an. Weitere sollen folgen.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen. Durch die Entscheidung neben Kindergärten auch Kinderkrippen zu betreiben, haben wir einen wichtigen Schritt in Sachen flächendeckender Kinderbetreuung gemacht. Wie gut das Konzept ankommt, zeigen die Anmeldungen“, erklärt Stadtrat Ernst Pechlaner und verweist dabei auf die Tatsache, dass alle bestehenden Kinderkrippen voll ausgelastet sind.

„Der Bedarf für weitere Einrichtungen ist gegeben. Deshalb arbeiten wir gerade auf Hochtouren an der Erweiterung des Angebots. Im März 2018 eröffnen zwei weitere Krippen – eine zweigruppige in der Siegmairstraße und eine eingruppige im Prämonstratenserweg“, erläutert der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat.

 

ISD-Konzept überzeugt

Seit der Eröffnung der Krippen arbeitet die Stadt Innsbruck eng mit den ISD zusammen, die für das pädagogische Konzept verantwortlich sind und als Betreiber auftreten. „Dieses ist an die Grundsätze der Emmi Pikler und Maria Montessori-Pädagogik angelegt. Die Schlagworte ,Sprache‘, ,Bewegung‘ und ,Sozialverhalten‘ stehen im Fokus. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent“, erklärt ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner.

„Die Zusammenarbeit mit den ISD funktioniert bestens. Wir nutzen die Gelegenheit, uns dafür zu bedanken. Wir sind überzeugt, dass wir zukünftig gemeinsam in der Innsbrucker Kinderbetreuungslandschaft viel bewegen können“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Pechlaner einig.

 

Neue Projekte stehen an

Während zwei neue Kinderkrippen im kommenden Frühjahr ihren Betrieb aufnehmen, stehen in den bereits bestehenden Einrichtungen spannende Projekte auf dem Jahresprogramm: So wird durch das Projekt „Gesunde Ernährung – Zähne putzen“ bei den Kindern bereits von klein auf ein Bewusstsein für die Zahngesundheit geschaffen. Zudem soll das sogenannte „offene System“ ausgebaut werden, bei dem die Kinder ihre Zeit in der Krippe möglichst selbstbestimmt gestalten.

 

Ausgedehnte Öffnungszeiten

Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. „Da der Bedarf gegeben ist, bieten wir eine Gruppe für Kinder ab einem Jahr an“, erklärt Stadtrat Pechlaner. Für Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten liegen die Kosten pro Monat inklusive Mittagessen wie folgt:

  • fünf ganze Tage: 299 Euro
  • fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
  • drei ganze Tage: 240 Euro
  • zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

(IKM)

Winterausgabe des Familienkalenders erschienen!

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Kürzlich ist die aktuelle Ausgabe des Innsbrucker Familienkalenders erschienen, die in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren versandt wird. Vom 01. Dezember bis zu den Semesterferien bieten Institutionen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen 166 ausgewählte Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Landeshauptstadt. Unter den 143 Einzelveranstaltungen und 23 wöchentlichen Angeboten finden sich auch 69 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

Idealer Freizeitbegleiter für die ganze Familie

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können die Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten“, freut sich Familienreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und ergänzt: „Entsprechend der Jahreszeit stehen diesmal besonders viele besinnliche und sportliche Veranstaltungen auf dem Programm, aber auch Kreativität, Erlebnis und Weiterbildung kommen nicht zu kurz. Ich bin mir sicher, da ist für jede Innsbrucker Familie viel Attraktives dabei!“ (IKM)

Kinderfreundliches Innsbruck: Neuer Spielplatz Hungerburg

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Der Stadtteil Hungerburg ist in den vergangenen Jahren unter anderem aufgrund der hohen Lebensqualität stark gewachsen. Besonders der Wunsch nach einem zentral gelegenen Kinderspielplatz lag den Hungerburg-BewohnerInnen am Herzen, wie Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bestätigt: „Es fanden im Vorfeld mehrere konstruktive Gespräche, unter anderem mit Barbara Bloch, welche eine Kindergruppe betreut, statt. Auch beim Stadtteiltag auf der Hungerburg war ein neuer Spielplatz ein Wunsch der BesucherInnen. Ich freue mich, dass wir nun schon mit der Errichtung des Spielplatzes beginnen können und bedanke mich für die Initiative sowie die gute Zusammenarbeit.“ Stadtrat Mag. Gerhard Fritz erläutert: „Im Bereich östlich des bestehenden Ballspielplatzes entsteht eine 170 Quadratmeter große Spielfläche. Das städtische Grünanlagenamt konzipierte diese unter den schönen Bestandsbäumen nach den speziellen Wünschen der Kinder, die zu einem Workshop eingeladen wurden.“

Neuer Spielplatz mit bester Aufenthaltsqualität

Auf dem Areal der Kinderfreunde, Gramartstraße/Höhe Seehof, besteht seit dem Jahr 2007 eine rund 350 Quadratmeter große Asphaltfläche, die von den Kindern des Stadtteiles Hungerburg, aber auch von Ausflüglern als Spielfläche für Ballspiele, Skateborden, Rollerskaten und Radfahren genutzt wird.

Der nunmehr geplante Spielplatz weist eine Größe von rund 170 Quadratmetern auf und grenzt östlich an den bestehenden Ballspielplatz, wo ein naturnaher und funktionaler Spielbereich geschaffen wird.

Der neue Spiel- und Bewegungsbereich unter den Bestandsbäumen bekommt durch das Kronendach einen natürlichen Sonnenschutz. Mit geringfügigen Geländemodellierungen und durch die Vorteile der vorhandenen topografischen Gegebenheiten wird ein Plateau errichtet, das als großer Sandspielbereich installiert wird. Dies dient gleichzeitig als Fallschutz für die neue Doppelschaukel sowie das Karussell. Die nördlich angrenzende Böschung zur Gramartstraße wird mit einer breiten Hangrutsche ausgestattet. Erreichen kann man den Einstieg über Hangstufen. Für die Aufenthaltsqualität werden in die Böschung Sitzstufen aus Granitsteinen eingebaut. Auf städtischen Spielplätzen sind Trinkbrunnen zum Standard geworden, weshalb auch am neuen Spielplatz Hungerburg einer installiert wird.

Rund 80.000 Euro Gesamtkosten sind für den Kinderspielplatz veranschlagt, der noch heuer im Herbst fertiggestellt wird. (IKM)