Stadtteilentwicklung: Neuer Stadtteilplatz in Wilten-West

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In Wilten-West entsteht derzeit das neue Pfarrzentrum „Zur Heiligen Familie“ in Verbindung mit zwei Wohnbauprojekten. 60 Jahre nach dem Bezug der Kirche erhalten die AnwohnerInnen dort nun ein neues Zentrum und Wohnraum. Dabei ergibt sich die Gelegenheit auch den sanierungsbedürftigen Vorplatz der Kirche im Zuge der Instandsetzung neu zu gestalten.

„Gleichzeitig werden eine Fuß- und Radwegverbindung zur Zollerstraße hergestellt sowie der Kreuzungsbereich Fritz-Pregel- und Egger-Lienz-Straße adaptiert. Wir setzen damit einen weiteren wichtigen Schritt beim Ausbau des Radverkehrsnetzes im Stadtgebiet“, erklären Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider gemeinsam bei einem Pressegespräch.

Mehrwert für AnrainerInnen

Die Neugestaltung der Zollerstraße Süd und des Platzes entwickelte das Amt für Tiefbau gemeinsam mit dem Grünanlagenamt. „Mit den geplanten Maßnahmen steigt die Aufenthaltsqualität in diesem Teil der Stadt für alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker“, betonen Oppitz-Plörer und Pitscheider. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Pfarre Wilten-West, der Tigewosi sowie der Liegenschaftsstiftung der Diözese Innsbruck durchgeführt. „Mitten unter den Menschen zu sein ist ein Plus für Pfarre und Stadt Innsbruck, die in diesem Projekt bisher und auch in Zukunft miteinander kooperieren und im wahrsten Sinn neue Wege für die Begegnung im Stadtteil Wilten West eröffnen: vom sozialen Wohnbau, über das Pfarrzentrum bis hin zur Vorplatzgestaltung. In einer Stadt muss Platz sein für alles. Das ist der Auftrag, den wir miteinander verwirklichen“, erläuterte Pfarrprovisor Mag. Johannes Hohenwarter OPraem. Die Verantwortlichen sind sich einig, dass der neu gestaltete Platz ein einladender, offener und transparenter Begegnungsraum mitten unter den Menschen und für die Menschen werden soll.

Fertigstellung im Frühjahr

Für die Um- und Neugestaltung der Bereiche außerhalb der Liegenschaften der Pfarre investiert die Stadt Innsbruck insgesamt 372.000 Euro. Der Stadtsenat befürwortete in einer Sitzung im September die Umbaupläne einstimmig. Seit Mitte Oktober werden als Vorbereitung für die Platzgestaltung Leitungen umgelegt und saniert sowie Randbegrenzungen für die neuen Weganlagen und die Aufweitung der Grünzone in Richtung Egger-Lienz-Straße errichtet. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im kommenden Frühjahr mit der Aufbringung des endgültigen Belags für die Fuß- und Radwege. (IKM)

Sportstadt Innsbruck: Kletter-WM der Jugend und Junioren

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In der neuen Kletteranlage an der Sill wurden Ende August die Weltmeisterschaften der Jugend und Junioren im Sportklettern eröffnet. Die Jugend-WM gilt als Generalprobe für die 2018 anstehende Weltmeisterschaft der Erwachsenen.

Vom 30.08. – 10.09.2017 findet in Innsbruck die IFSC Jugend- & Junioren-WM im Sportklettern in den Disziplinen Lead, Bouldern, Speed sowie erstmals im olympischen Kombinationsmodus statt. Es sind etwa 1.300 Athleten sowie über 300 Betreuer und Offizielle aus 50 Nationen zur weltweit größten Kletter-Veranstaltung des Jahrs 2017 anwesend. Das Event wird vom Kletterverband Österreich veranstaltet und findet im neuen Kletterzentrum Innsbruck statt.

„Ich bin stolz darauf, dass wir mit der weltweit einzigartigen Kletteranlage derartige Veranstaltungen austragen können. Innsbruck rückt dabei ins internationale Rampenlicht der boomenden Kletterszene. Für die Weltmeisterschaften der Erwachsenen sind wir bestens gerüstet“, freut sich Vizbebürgermeister Christoph Kaufmann.

Neben Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann nahm auch Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll an den Eröffnungsfeierlichkeiten teil.

Gemeindeausgleichsfond: Innsbruck ist Nettozahler!

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Die Stadt Innsbruck leistet im Vergleich zu anderen Gemeinden deutlich mehr Zahlungen an den Gemeindefond als sie durch Fördermittel zurückerhält und das obwohl die überörtlichen Aufgaben stetig zunehmen. Kürzlich griff die Tiroler Krone in einem Artikel diese von Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll aufgeworfene Thematik auf.

Sportstadt Innsbruck: Neue Beachvolleyballanlage im Westen der Stadt

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Sportangebot beim Pulverturm wird ausgebaut

Innsbruck ist Sportstadt. Zur Festigung dieses Rufs trägt unter anderem auch die moderne Sportinfrastruktur der Stadt bei. Diese wird kontinuierlich ausgebaut. Bald wird eine neue Beachvolleyballanlage beim Pulverturm in der Nähe des Flughafens den Westen der Stadt in sportlicher Hinsicht noch attraktiver machen. Die Idee dazu stammt von einem Bürger.

Der westliche Platz beim Pulverturm wird in ein Beachvolleyballfeld mit zwei Spielfeldern umgestaltet. Um zusätzliche Aufenthaltsqualität bei der neuen Anlage anbieten zu können, werden die Randbereiche mit Sitzmöglichkeiten und Tisch-Bankkombinationen ausgestattet.

„Wir investieren laufend in den Erhalt, Betrieb und in die Errichtung der sportlichen Infrastruktur der Stadt. Die neue Beachvolleyballanlage beim Pulverturm rundet das Angebot weiter ab“, zeigt sich auch Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann über das Projekt erfreut.

Neben der Anlage in Hötting-West gibt es derzeit vier weitere öffentliche Beachvolleyballanlagen in der Andechsstraße, beim Baggersee, in Igls und beim Tivoli. Die Kosten für die neue Anlage beim Pulverturm beim Flughafen belaufen sich auf rund 92.000 Euro. Der Stadtsenat sprach sich einstimmig für die Errichtung dieser aus.(IKM)

Wirtschaftsstandort Innsbruck: Maria-Theresien-Straße Top Einkaufsmeile

Wirtschaftspolitik trägt Früchte
Innsbruck zählt zu den Top-Handelsstandorten Österreichs

Innsbruck ist ein Top-Handelsstandort, das bestätigt nun eine Studie des Beratungsunternehmens „Cityteam“, wonach die Innsbrucker Innenstadt hinsichtlich der Kundenfrequenz auf dem hervorragenden 2. Platz hinter der Wiener Innenstadt liegt. Bereits Anfang des Jahres bestätigte eine Studie des Beratungsunternehmens „Standort+Markt“ die Spitzenplatzierung unter Österreichs Handelsstandorten.

„Mit unserer Entscheidung für die zahlreichen Investitionen in den Ausbau der Maria-Theresien-Straße, der Wilhelm-Greil-Straße, der Erler Straße und der Meraner Straße haben wir einen wichtigen Schritt für die deutliche Attraktivierung der Innenstadt gesetzt. Heute tragen diese Maßnahmen – wie die Studien beweisen – Früchte, und die Wirtschaftstreibenden vor Ort finden ein attraktives Umfeld für ihre Geschäftstätigkeit vor“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Starke Wirtschaft, starke Stadt – Internationale Marken zieht es nach Innsbruck

Die Passantenfrequenzen sind wesentliche Entscheidungsgrundlagen für Unternehmer. Als Top-Einkaufsstraße in Österreich zieht die Innsbrucker Innenstadt internationale Marken an.

„Innsbrucks Wirtschafts- und Handelsstandort pulsiert, wodurch sich viele Top-Unternehmen hier niederlassen bzw. das wollen. In Kürze eröffnet in Innsbruck das erste Hard Rock Cafe außerhalb Wiens in der Maria-Theresien-Straße. Entscheidend war vor allem die hohe Kundenfrequenz, weshalb Innsbruck sich schlussendlich gegen andere Städte wie Salzburg durchsetzen konnte. Ein weiterer Beweis für die wirtschaftliche Attraktivität Innsbrucks“, hebt Stoll die neuesten Ansiedelungen hervor.

„Neben der Attraktivierung der Innenstadt gilt unser Fokus der Stadtteilentwicklung, damit wir für den Einzelhändler vor Ort ein starker Partner sind und Innsbruck weiterhin der pulsierende Marktplatz im Herzen der Alpen bleibt“, so Stoll weiter.

Dank an Unternehmer und MitarbeiterInnen

„Ich darf mich bei allen Wirtschaftstreibenden und ihren MitarbeiterInnen für ihren Einsatz und das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Innsbruck herzlich bedanken. Es ist das Zusammenwirken aller Beteiligten, die einen florierenden Standort ermöglichen“, schließt Stoll.

Wohnraumschaffung Innsbruck: Firstfeier im Stadtteilzentrum St. Paulus

Die Neue Heimat Tirol (NHT) plant in den nächsten Jahren die Errichtung von über 1.000 neuen Wohnungen in Innsbruck. Auf einem Baurechtsgrundstück der Pfarre St. Paulus laufen seit Ende März 2016 die Bauarbeiten für 70 Mietwohnungen, einer Einheit für betreutes Wohnen sowie einen Kindergarten mit Kinderkrippe samt gemeinsam genutzter Tiefgarage. Das Investitionsvolumen beträgt 13,3 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist bis Ende 2017 geplant. Am Montag wurde die Dachgleiche gefeiert.

Städtisches Vorzeigeprojekt

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer betont: „In guter Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Paulus entsteht hier ein echtes Vorzeigeprojekt mit vielen positiven Begleiteffekten für die BewohnerInnen der Reichenau. Mit dem Jugendzentrum und dem Kindergarten mit integrierter Kinderkrippe schaffen wir ein neues, attraktives Angebot. Zusätzlich entstehen 70 neue und leistbare Mietwohnungen für Innsbruck.“

„Wir errichten hier am Standort ein komplettes Stadtteilzentrum. In einem ersten Bauabschnitt wurde bereits das Sozialpastorale Zentrum mit Pfarrsaal und Sakristei sowie einem Jugendzentrum plus Café errichtet. Insgesamt investiert die NHT rund 17,4 Mio. im Rahmen dieses neuen, stadtteilprägenden Gebäudeensembles“, ergänzt NHT-Geschäftsführer Markus Pollo.

Die Pläne für das Projekt stammen vom renommierten Architektenteam Marte und sieht insgesamt drei Baukörper vor, die in einer campusartigen Einheit zur Pfarrkirche angeordnet sind. Ein besonderer Wert wurde dabei auch auf die Qualität der Freiräume, insbesondere die Verbindung und Durchlässigkeit zum bestehenden Grünraum im Süden, gelegt.

70 leistbare Mietwohnungen

Das neue Wohngebäude sieht auf zehn Ebenen insgesamt 70 Mietwohnungen in der Größe von zwei bis vier Zimmern vor. Dem überwiegenden Teil der Wohnungen ist dabei ein Außenraum in Form eines überdachten Balkons zugeordnet. Das Erdgeschoß bietet auf 370 m² Platz für betreutes Wohnen mit einem gemeinschaftlich genutzten Wohn- und Essbereich. Zusätzlich entsteht eine Tiefgarage.

Kindergarten und Kinderkrippe werden von der Stadt Innsbruck betrieben. Nach Fertigstellung sollen in der neuen Einrichtung bis zu 84 Kinder betreut werden. Die Ausführung beim Kindergarten erfolgt in Niedrigenergiebauweise. Das Wohngebäude ist als Passivhaus konzipiert. Die Wärmeversorgung erfolgt über die Fernwärme der IKB in Verbindung mit einer Solaranlage. (NHT)

 

 

 

Tradition in Innsbruck: Bundesversammlung der Tiroler Schützenkompanien

Nach einer wunderschönen Messe in der Jesuitenkirche, die zum Nachdenken angeregt hat, fand die jährliche Bundesversammlung der Tiroler Schützenkompanien im Congress Innsbruck statt.

„Als Bürgermeisterin freut es mich besonders, dass Innsbruck Gastgeberin für diese große Versammlung sein darf. Viele persönliche Begegnungen gab es für mich im Zuge der diesjährigen Bundesversammlung. Besonders interessant war das Gespräch mit Ehrenlandeskommandant Mjr. Dr. Otto Sarnthein. Eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit!“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Erfolgreiches Team wiedergewählt

„Mein großer Dank gilt heute besonders dem wiedergewählten Team rund um Landeskommandant Mjr. Fritz Tiefenthaler, aber auch allen Schützen und Marketenderinnen, die sich für die Tradition, Gemeinschaft und Jugendarbeit einsetzen. Diese vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit sind ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft und die Zukunft unseres Landes!“, bedankt sich die Bürgermeisterin.

 

Sicherheit am Bahnhof: Polizeiinspektion feierlich eröffnet

Am 29. März 2017 war es so weit: Die neue Polizeiinspektion am Bahnhof wurde im sogenannten Uhrturm offiziell eröffnet. Seitens der Politik nahmen zahlreiche Vertreter aus Bund, Land und Stadt am Festakt teil. Neben Innenminister Wolfgang Sobotka und Verkehrsminister Jörg Leichtfried besuchten Landeshauptmann Günther Platter und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit Gemeinderäten, u.a. Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, die Eröffnungsfeierlichkeiten. Umrahmt wurde die Zeremonie von der Polizeimusik Tirol.

„Wir wollen das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv verbessern und gegen die Dealerszene, die fest in den Händen illegal aufhaltender Nordafrikaner liegt – ankämpfen“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, die in den Mitarbeitern der neuen Dienststelle starke Verbündete für dieses wichtige Anliegen sieht.

Im Anschluss an die Ansprachen fand eine ausführliche Besichtigung der Räumlichkeiten statt, bei der sich Inneminister Sobotka und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer von den Arbeitsbedingungen der Polizisten machen konnten.

„Auch wenn wir nicht für die Finanzierung von Polizeidienststellen zuständig sind, so war es schlussendlich eine gute Entscheidung mit unserem Beitrag die Realisierung voranzutreiben“, freut sich auch Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl über die Eröffnung.

Zahlen & Fakten

Seit der inoffiziellen Eröffnung zwei Monate zuvor, haben die 48 Beamten 180 Personen festgenommen und weitere 1.600 Personen kontrolliert. Die Stadt Innsbruck hat mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 400.000 Euro einen wesentlichen Beitrag für die Realisierung der Polizeiinspektion geleistet.

Jahresabschluss 2016: 10,5 Millionen Überschuss – Kommunalkredite massiv gesenkt

FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zu bevorstehendem Jahresabschluss:

Mehr als zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll nach dem gestrigen Finanzausschuss über die aktuellen Zahlen zur Liquidität der Stadt Innsbruck. Insgesamt wird ein Überschuss von 10,5 Millionen Euro erreicht, die Kommunaldarlehen sinken in wesentlich größerem Ausmaß.

„Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen konnte durch die verantwortungsvolle Finanzpolitik unserer Bürgermeisterin ein Überschuss in Höhe von 10,5 Millionen 2016 erzielt werden. In größerer Höhe werden die Kommunaldarlehen reduziert. Auch wenn die blaue ‚Pinocchio-Partei‘ stets das Gegenteil behauptet – Innsbruck steht wirtschaftlich solide da“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Das neuerliche Rekord-Hoch bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer belegt eindrucksvoll, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein guter Nährboden für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen ist. Dies ist der Beweis, dass Für Innsbruck die richtigen Impulse setzt“, so Stoll weiter.

Dank an die Unternehmer

„Unser Dank gilt besonders den vielen Unternehmern mit ihren fleißigen Mitarbeitern, die tagtäglich zur Entwicklung des erfolgreichen Wirtschaftsstandortes Innsbruck beitragen“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Innsbruck & Europa: Parlamentarier zu Besuch im Gemeinderat

Abgeordneter Heinz K. Becker zu Gast

Bessere Kooperation und Abstimmung stehen im Mittelpunkt der EU-Diskussionsrunde im Gemeinderat. Auf Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, werden seit einiger Zeit regelmäßig Abgeordnete des Europäischen Parlamentes zu Gemeinderatssitzungen eingealden.

„Die Abgeordneten können hier von ihrer Arbeit berichten und wir werden gemeinsam den Kontakt intensivieren. Dabei geht es nicht um ideologische Linien, sondern um einen ernsthaften, inhaltlichen Austausch. Diese Art der Diskussionen findet österreichweit einzigartig in einer Stadt statt“, erläutert Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheit und Pflege als Zukunftsthemen

In diesem Sinne sprach der EU-Abgeordnete Heinz K. Becker über die Rolle der Europäischen Union in der Welt und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller: „Wir arbeiten für Europa und nicht gegen Europa. Dieses Projekt ist alternativlos.“ Ausführlich referierte er ebenso als Sicherheitssprecher über sein Hauptthema, sowie ebenso über die Herausforderungen der Pflege in der Zukunft. Bei seinem Vortrag vergaß er aber auch nicht zu erwähnen, dass Österreich zu den „größten Abholern von EU-Förderungen“ in ganz Europa zähle.

Neben dem ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas diskutierten auch bereits Ulrike Lunacek und die EU-Abgeordnete Karoline Graswander-Hainz mit dem Innsbrucker Gemeinderat. (FI, IKM)