Finanzsituation der Stadt Innsbruck vorbildlich

Liste Fritz arbeitet mit alternativen Fakten

Verwundert zeigt sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll anlässlich der jüngsten „Fritzen-Entgleisungen“. Neben den schwer befremdlichen permanenten Anschüttungen rund um die Prüfung einer möglichen Olympiabewerbung, wird nun auch die Stadt unrichtigerweise als ‚hochverschuldet‘ dargestellt.

„Die Liste Fritz befindet sich im politischen Überlebenskampf und lässt keine Möglichkeit aus sich zu profilieren. Dabei schrecken die selbsternannten Gerechten auch nicht davor zurück, die Reputation von Institutionen und Personen mutwillig zu beschädigen. Das sind Methoden die man sich offenbar von den rechten Vorbildern abgesehen hat“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Stadt ist finanziell solide und im positiven Spitzenfeld Österreichs

„Die Stadt verfügt im Rechnungsjahr 2015 über eine freie Finanzspitze – sozusagen dem kommunalen Cashflow – in Höhe von fast 20 Millionen Euro. Allein diese Zahl belegt beeindruckend, wie gesund Innsbruck aufgestellt ist. Die Pro-Kopf Verschuldung ist die niedrigste in ganz Österreich. Eine höchst erfreuliche Situation um die uns viele Städte in Österreich und Europa wohl beneiden würden. Es ist daher mehr als erstaunlich, mit welcher Unwissenheit Landtagsabgehordnete Behauptungen entgegen der Tatsachen aufstellen. Das ist keine konstruktive Politik sondern billiger Populismus mit alternativen Fakten“, schließt Stoll.