Für Innsbruck steht zu Projekt am Hausberg

Zukunft des Patscherkofels wird nachhaltig gesichert

Ein mehr als klares Signal für die Umsetzung des Zukunftsprojektes am Patscherkofel gibt die Bürgermeisterliste Für Innsbruck.

„Mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn wird der Hausberg nachhaltig als Sport- und Naherholungsgebiet im Sommer wie im Winter gesichert. Mit dem Projekt folgen wir auch dem Ergebnis der Grischconsulta Studie, die stets den Betrieb mit einer einzigen Bahn empfohlen hat. Das nun vorliegende Projekt ist ein großer Erfolg und wird über viele Jahre den Innsbruckerinnen und Innsbruckern zugute kommen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Mit nur einer Bahn alles erschlossen – Zahlreiche Teilprojekte attraktivieren Hausberg

Während der heutige Patscherkofel über nahezu gleich viele Liftanlagen und dementsprechendem Personal verfügt wie deutlich größere Skigebiete, wird der Hausberg künftig mit einer modernen Seilbahn, einer Rodelbahn und adaptierten Pisten erschlossen. Auch ein neues Trainingszentrum samt Flutlicht für die Skivereine wird errichtet.

„Sämtliche Pisten mit nur einer Bahn erreichbar, die attraktivste Rodelbahn Tirols mit 7,7 km Länge und 950 Höhenmetern, erstmals in der Geschichte ein barrierefreier Zugang vom Tal bis auf den Berg, ein Badeteich, eine modernisierte Beschneiungsanlage, ein neues Trainingszentrum für die Skivereine, die erste gute Anbindung von Heiligwasser für Skifahrer und Rodler in der Geschichte des Patscherkofels oder die Erreichbarkeit des Almenweges auf 1.600 Metern Höhe über die Mittelstation – all das sind Teilprojekte,die für den Hausberg eine echte Neuheit sind und den Patscherkofel attraktiver machen werden“, hebt Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl die wesentlichen Neuheiten am Innsbrucker Hausberg hervor.

Projekt gibt 30.000 m² Fläche der Natur zurück

„Trotz der zahlreichen Neuerungen ist es gelungen, der Natur auch Raum zurückzugeben. So erhält durch den Abbau der alten Liftanlagen die Tier- und Pflanzenwelt 30.000 m² Fläche wieder zurück. Auch das dürfte bei einem derartigen Projekt einzigartig sein“, freut sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann über den ökologischen Mehrwert.

Wichtige Partner am Berg

Kaufmann & Krackl erwarten eine enorme Steigerung der Besucherzahlen für alle Almen und Betriebe am Patscherkofel, welche als „Partner am Berg“ gesehen werden. Nicht nachvollziehbar für die beiden Für Innsbruck Mandatare ist daher die Sorge des Alpenvereines, wonach das Schutzhaus durch den Bau der Bahn wirtschaftlich gefährdet sein könnte.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass so wie alle anderen Einrichtungen unserer Partner, auch das Schutzhaus enorm profitieren wird. Dennoch haben wir dem Alpenverein auch die gesicherte Übernahme der Pacht für 30 Jahre angeboten. Dieses Angebot ist nach wie vor aufrecht“, so Krackl.

Für Innsbruck steht zum Projekt am Hausberg

„Ohne Zweifel haben wir es hier mit einem großen und kostenintensiven Vorhaben zu tun, dessen Wert für die Bevölkerung schon bald sichtbar werden wird. Sehr gerne und aus voller Überzeugung stimmen wir dem Projekt zu“, so Kaufmann & Krackl abschließend.