Haltlose Verunglimpfungen sind zu verurteilen!

Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch zu bestätigten Verunglimpfungen durch ein Mitglied der Bürgerinitiativen:

Anonyme Anschuldingen sind feig und niederträchtig
Distanzierung der Bürgerinitiativen zu erwarten

Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch nimmt Stellung zu den kürzlich bekanntgewordenen niveaulosen Handlungsweisen eines Vorstansmitgliedes der Bürgerinitiativen und geht von einer raschen öffentlichen Distanzierung der restlichen Mitglieder aus.

„Monatelang hat das betroffene Vorstandsmitglied der Bürgerinitiativen online und anonym die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck der Korruption bezichtigt. Umfangreiche Ermittlungen führten schließlich zur Ausforschung des feigen Schreibers, der sonst wortreich unter dem Deckmantel der Bürgerinitiativen vermeintlich für verschiedene Interessen mehr oder weniger seriös eintritt“, erläutert Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Die Staatsanwaltschaft hat nun ‚Üble Nachrede‘ festgestellt und eine Diversion mit einer Probezeit von 2 Jahren und Registrierung von 10 Jahren im Register der Staatsanwaltschaft angeboten, welche natürlich sofort akzeptiert wurde. Es ist zu hoffen, dass die weiteren Mitglieder der Bürgerinitiativen nicht über die niederträchtige Vorgangsweise ihres Mitgliedes informiert waren. Bis heute gab es von dort keine öffentliche Distanzierung. Wer solche Verhaltensweisen stillschweigend hinnimmt, macht sich mitverantwortlich“, schließt Wallasch und geht von einer raschen Distanzierung durch die übrigen Vorstandsmitglieder der Bürgerinitiativen aus.