Mag.a Christine Oppitz-Plörer

Listenplatz 1
Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer
Geboren am 7. Juni 1968
Beruf: Angestellte
Stadtteil: Sieglanger
ta.kbigamnull@ztippo.c

Persönlicher Werdegang

Christine Plörer ist am 7. Juni 1968 in Innsbruck geboren und Mutter eines 15-jährigen Sohnes und einer 17-jährigen Tochter.
Nach der Matura am „Wirtschaftskundlichen Realgymnasium der Ursulinen“ im Jahr 1986, besuchte Christine Oppitz-Plörer den Abiturientenkurs an der Handelsakademie in Innsbruck, welchen sie im Jahr 1988 mit Matura abschloss. Das anschließende Studium der Volkswirtschaftslehre beendete sie 1993 mit der Sponsion und mit der Diplomarbeit „Reform der Familienbesteuerung“ bei Univ.-Prof. Smekal.
Von 1996 bis 2002 war sei bei den Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH beschäftigt. Ihre Aufgabenstellung in dieser Zeit umfasste die Büroleitung im Vorstandsbereich mit der Zuständigkeit für Bau, Technik und Finanzen.

1999-2002 absolvierte sie den Ausbildungslehrgang zur „Diplomierten Krankenhausbetriebswirtin“, welchen sie mit der Diplomarbeit „Untersuchungen der Gesundheitssysteme von Finnland, Schweiz und Kanada anhand des Mitteleinsatzes und Auswirkung auf die Lebenserwartung“ abschloss.

Politischer Werdegang

Im Jahr 2000 kandidierte Mag. Christine Oppitz-Plörer auf der Bürgerliste von DDR. Herwig van Staa und wurde bei der Gemeinderatswahl im April 2000 in den Innsbrucker Gemeinderat gewählt.

Von Dezember 2002 bis Juni 2009 bekleidete Christine Oppitz-Plörer hauptberuflich die Funktion der Stadträtin für die Ressorts Erziehung, Bildung, Gesellschaft, Kinder- und Jugendbetreuung, Famile, Frauen und Seniorinnen. Nach der Gemeinderatswahl im April 2006 wurden diese Ressorts um Gesundheit, Markt- und Veterinärwesen ergänzt.

Am 8. Juni 2009 wurde Christine Oppitz-Plörer vom Innsbrucker Gemeinderat mit 34 von 40 Stimmen zur 2. Vizebürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck gewählt. Ihre politische Ressortverantwortung umfasst jetzt die Bereiche „Stadtplanung“, „Stadtentwicklung“, „Integration“, „Frauen und SeniorInnen“.

Rückblickend freut sich Christine Oppitz-Plörer, dass es im Rahmen ihrer Ressortverantwortungen gelungen ist, gemeinsam mit ihren MitarbeiterInnen, SpezialistInnen und der Unterstützung der Innsbrucker BürgerInnen wesentliche und zukunftsgerichtete Projekte aufzubauen und umzusetzen. Als Beispiele für nachhaltige, neue und zukunftsweisende Bildungsmöglichkeiten nennt sie insbesondere die Tagesheimbetreuung in Volksschulen sowie die Realisierung eines fünften öffentlichen Gymnasiums in Innsbruck. Eine Jugendzentrums-Offensive mit der Eröffnung zweier neuer städtischer Jugendzentren sowie die Errichtung eines Vorzeige-Skaterparkes setzten Schwerpunkte im Bereich Jugend. Im Jahr 2008 wurde Innsbruck im Rahmen des Vergleichsringes „Familienfreundliche Stadt“ ausgezeichnet. Wesentlich dabei war die Ganztagesbetreuung in Kindergärten und Schülerhorten für die Innsbrucker Familien.
Am 8. März 2010 wurde Mag. Christine Oppitz-Plörer mit einer breiten Mehrheit – 29 von 40 Stimmen – im Innsbrucker Gemeinderat zur Bürgermeisterin der Landeshauptstadt gewählt.

Eine große Herausforderung für die Zukunft sieht Oppitz-Plörer darin, im städtischen Bereich „eine Architektur des Zusammenlebens“ zu entwickeln: Dazu gehören das Entstehen neuer Stadtteile zu gestalten, öffentlichen Raum für Gemeinschaft schaffen, unterschiedliche Altersstufen und soziale Schichten vernetzen, aber auch Menschen mit verschiedenen Lebensentwürfen in einem Klima des friedlichen Zusammenlebens zu verbinden. Das will sie mit ihrer politischen Erfahrung, Sachkompetenz, Umsetzungsstärke und einem erfahrenen Team bewältigen.

Die Chance, aktiv an der Weiterentwicklung von Innsbruck mitzuwirken und mitzugestalten, gemeinsam an der Zusammenführung von Interessen und Menschen in den verschiedensten Lebensbereichen zu arbeiten, ist ein Gestaltungsauftrag, den Christine Oppitz-Plörer mit Mut, Weitblick und Konsequenz auch künftig wahrnhemen will.