Tourismusstandort: Weg für Hotel geebnet!

Pema 3: Bauausschuss bekräftigt Wunsch nach Hotel am Bahnhof.

Zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte  mit dem gestrigen Beschluss zu Pema 3. Der Ausschuss bekräftigte seinen Wunsch einem Hotel am Bahnhof und beschloss das weitere Vorgehen für die Nutzung und den Architektenwettbewerb.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem gestrigen Beschluss, da dem Grundgedanken meines Vorschlages nach intensiver und konstruktiver Diskussion schlussendlich gefolgt wurde. Ich darf mich an dieser Stelle herzlich bei allen Ausschussmitgliedern für die klare Entscheidung bedanken“, so Für Innsbruck Klubobmann und Ausschussvorsitzende GR Mag. Lucas Krackl in einer ersten Reaktion.

Ausschuss ebnet Weg für Architektenwettbewerb

Der Ausschuss bekräftigte in einem Antrag des Vorsitzenden Krackl seine aufrechten Beschlüsse hinsichtlich Kubatur und Nutzfläche. Im Unterschied zur letzten Beschlusslage kann nun – wie sonst auch üblich – der Wettbewerb noch Optimierungen hinsichtlich der Flächen im Rahmen der fixierten Kubatur ermöglichen.

„Mit diesem Beschluss hat die Stadt ihr großes Interesse an der Ansiedlung eines Hotels an einem der besten Standorte in der Tourismusstadt Innsbruck neuerlich bekundet. Erste Reaktionen der Projektbetreiber stimmen mich mehr als zuversichtlich, dass eine Realisierung des Hotels und die Ansiedlung einer internationalen Hotelkette nun doch noch möglich wird. Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten“, führt Krackl aus.

Öffentliche Nutzung

Einstimmig wurde festgelegt, dass die Nutzung zum überwiegenden Teil öffentlich sein muss (Hotel, Büros, Kultureinrichtung, etc) – der Anteil an Wohnen darf maximal 25% betragen.

„Es ist uns ein großes Anliegen, dass das Gebäude eine überwiegend öffentliche Nutzung haben wird und Wohnen nur in beschränktem Ausmaß möglich ist. Nun liegt es am Architektenwettbewerb die besten Ideen für die Umsetzung zu finden, so wie es in der Innsbrucker Architektur Tradition hat“, schließt Krackl.