Der Stadtteil Hungerburg ist in den vergangenen Jahren unter anderem aufgrund der hohen Lebensqualität stark gewachsen. Besonders der Wunsch nach einem zentral gelegenen Kinderspielplatz lag den Hungerburg-BewohnerInnen am Herzen, wie Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bestätigt: „Es fanden im Vorfeld mehrere konstruktive Gespräche, unter anderem mit Barbara Bloch, welche eine Kindergruppe betreut, statt. Auch beim Stadtteiltag auf der Hungerburg war ein neuer Spielplatz ein Wunsch der BesucherInnen. Ich freue mich, dass wir nun schon mit der Errichtung des Spielplatzes beginnen können und bedanke mich für die Initiative sowie die gute Zusammenarbeit.“ Stadtrat Mag. Gerhard Fritz erläutert: „Im Bereich östlich des bestehenden Ballspielplatzes entsteht eine 170 Quadratmeter große Spielfläche. Das städtische Grünanlagenamt konzipierte diese unter den schönen Bestandsbäumen nach den speziellen Wünschen der Kinder, die zu einem Workshop eingeladen wurden.“

Neuer Spielplatz mit bester Aufenthaltsqualität

Auf dem Areal der Kinderfreunde, Gramartstraße/Höhe Seehof, besteht seit dem Jahr 2007 eine rund 350 Quadratmeter große Asphaltfläche, die von den Kindern des Stadtteiles Hungerburg, aber auch von Ausflüglern als Spielfläche für Ballspiele, Skateborden, Rollerskaten und Radfahren genutzt wird.

Der nunmehr geplante Spielplatz weist eine Größe von rund 170 Quadratmetern auf und grenzt östlich an den bestehenden Ballspielplatz, wo ein naturnaher und funktionaler Spielbereich geschaffen wird.

Der neue Spiel- und Bewegungsbereich unter den Bestandsbäumen bekommt durch das Kronendach einen natürlichen Sonnenschutz. Mit geringfügigen Geländemodellierungen und durch die Vorteile der vorhandenen topografischen Gegebenheiten wird ein Plateau errichtet, das als großer Sandspielbereich installiert wird. Dies dient gleichzeitig als Fallschutz für die neue Doppelschaukel sowie das Karussell. Die nördlich angrenzende Böschung zur Gramartstraße wird mit einer breiten Hangrutsche ausgestattet. Erreichen kann man den Einstieg über Hangstufen. Für die Aufenthaltsqualität werden in die Böschung Sitzstufen aus Granitsteinen eingebaut. Auf städtischen Spielplätzen sind Trinkbrunnen zum Standard geworden, weshalb auch am neuen Spielplatz Hungerburg einer installiert wird.

Rund 80.000 Euro Gesamtkosten sind für den Kinderspielplatz veranschlagt, der noch heuer im Herbst fertiggestellt wird. (IKM)

Beim Treffen der österreichischen Bürgermeisterinnen in Alberschwende waren mehr als 60 Bürgermeisterinnen aus allen Bundesländern aus Gemeinden wie „A“ wie Altmünster mit Österreichs jüngster Ortschefin Elisabeth Feichtinger bis „W“ wie Wolfsegg am Hausruck mit Bürgermeisterin Barbara Schwarz vertreten. Auch Innsbrucks Stadtchefin Mag. Christine Oppitz-Plörer ließ es sich nicht nehmen, zum Treffen zu erscheinen. Derzeit bekleiden […]

In der neuen Kletteranlage an der Sill wurden Ende August die Weltmeisterschaften der Jugend und Junioren im Sportklettern eröffnet. Die Jugend-WM gilt als Generalprobe für die 2018 anstehende Weltmeisterschaft der Erwachsenen.

Vom 30.08. – 10.09.2017 findet in Innsbruck die IFSC Jugend- & Junioren-WM im Sportklettern in den Disziplinen Lead, Bouldern, Speed sowie erstmals im olympischen Kombinationsmodus statt. Es sind etwa 1.300 Athleten sowie über 300 Betreuer und Offizielle aus 50 Nationen zur weltweit größten Kletter-Veranstaltung des Jahrs 2017 anwesend. Das Event wird vom Kletterverband Österreich veranstaltet und findet im neuen Kletterzentrum Innsbruck statt.

„Ich bin stolz darauf, dass wir mit der weltweit einzigartigen Kletteranlage derartige Veranstaltungen austragen können. Innsbruck rückt dabei ins internationale Rampenlicht der boomenden Kletterszene. Für die Weltmeisterschaften der Erwachsenen sind wir bestens gerüstet“, freut sich Vizbebürgermeister Christoph Kaufmann.

Neben Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann nahm auch Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll an den Eröffnungsfeierlichkeiten teil.

Eine wichtige Initiative setzte Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch. Das aktuelle Meldegesetz macht es kriminellen Personen zu leicht an einen „scheinbaren“ Wohnsitz gemeldet zu werden. Der Städtebund soll nun auf den Bundesgesetzgeber einwirken. Die Tiroler Krone berichtete kürzlich.

In einem Hilferuf an Tiroler Medien berichten mehrere Händler aus der Innsbrucker Altstadt über ihre Probleme mit der zunehmenden Bettelei und den vermehrten Übernachtungen unter den Lauben. Speziell das Übernachtungsverbot könnte längst in Kraft sein, wie Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl in Erinnerung ruft.

„Wir haben großes Verständnis für die Probleme der Wirtschaftstreibenden in der Altstadt und haben deshalb auch schon vor einiger Zeit einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat eingebracht, wonach Nächtigungen in der Altstadt verboten werden. Konkret sollen die Ordnungsrkäfte eine rechtliche Handhabe erhalten, die ihnen das derzeitige Landespolizeigesetz nicht bietet“, erinnert Krackl an die seinerzeitig von Für Innsbruck vorgeschlagene Verordnung.

„Das Schlafverbot in der Altstadt könnte längst in Kraft sein, scheiterte aber ausgerechnet am Abstimmungsverhalten der FPÖ. Federspiel und Co sollen den Wirtschaftstreibenden und Anrainern in der Altstadt endlich erklären, was sie mit ihrem Stimmverhalten für die betroffenen Bürger erreicht haben. Nämlich rein gar nichts“, so Krackl weiter.
 

Verbote nicht wünschenswert, aber gezielt erforderlich

„Niemand wünscht sich in einer freien Gesellschaft Verbote. Wenn die Freiheit von Personen durch das rücksichtlose Verhalten anderer eingeschränkt wird, dann können derartige Gegenmaßnahmen aber durchaus sinnvoll und Gebot der Stunde sein. Auch dann, wenn sogar die selbsternannte blaue Law&Order Partei die linksgrüne Brille eines Herrn Willi – dieser will bekanntlich Verbote abschaffen bzw. verhindern – aufsetzt. Für diese blaugrüne Ignoranz- und Showpolitik stehen wir verlässlich nicht zur Verfügung“, so Krackl abschließend.

Die Stadt Innsbruck leistet im Vergleich zu anderen Gemeinden deutlich mehr Zahlungen an den Gemeindefond als sie durch Fördermittel zurückerhält und das obwohl die überörtlichen Aufgaben stetig zunehmen. Kürzlich griff die Tiroler Krone in einem Artikel diese von Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll aufgeworfene Thematik auf.

Lebensqualität, Stabilität, Perspektiven – Innsbruck investiert sicher in die Zukunft

Für über ein Drittel der Innsbrucker Bevölkerung beginnt in einigen Tagen wieder die schulische und universitäre Ausbildung. Ein starker und qualitätsvoller Bildungsstandort Innsbruck gibt unseren BürgerInnen Perspektiven und ein sicheres Fundament. Und auch der Wirtschafts- und Arbeitnehmerstandort Innsbruck wird dadurch attraktiver, weil die Unternehmen die hervorragende Qualifikation der ArbeitnehmerInnen in der Landeshauptstadt schätzen. Wie zum Beispiel die Firma Axess in der Innsbrucker Rossau, die berührungslose Zutrittssysteme produziert und damit auch die neue Patscherkofelbahn ausstattet. 80 MitarbeiterInnen sind hier beschäftigt und Chip-Karten werden sogar nach China exportiert. Zusätzliche MitarbeiterInnen werden demnächst eingestellt.

Städtische Rekord-Investitionen sorgen für schlagkräftigen Wirtschaftsstandort, sichern und schaffen Arbeitsplätze. Damit geht Innsbruck den sicheren Weg für und mit den über 90.000 ArbeitnehmerInnen, 3000 Lehrlingen und ihren Familien weiter.

Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit bekommen eine Chance bei der Aktion 20.000. Es freut mich, dass Innsbruck Teil einer Pilotregion ist und betroffene Menschen dadurch wieder eine Chance am Arbeitsmarkt bekommen. Bei dieser Initiative des Sozialministeriums wird der Innsbrucker Stadtmagistrat adäquate Stellen zur Verfügung stellen.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst in der Landeshauptstadt.

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Olympische Spiele werden nur in ganz veränderter und reduzierter Form nach der vollkommen neuen Agenda 2020 des IOC machbar sein.

Es ist für uns im Vordergrund, dass die Spiele auf ein normales Niveau gebracht, zurück zu den Wurzeln kehren und die sportlichen Leistungen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Die Durchführung würde dezentral erfolgen und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll sein. Beispielsweise würden keine neuen Sportstätten oder zusätzliche Verkehrsinfrastruktur benötigt. Das Mobilitätskonzept setzt besonders auf die Nutzung der Bahn. Informationen, Fragen & Antworten finden sich unter: www.olympia2026.at.

Schlussendlich werden die Bürgerinnen und Bürger am 15. Oktober entscheiden, ob das Land Tirol und die Stadt Innsbruck dem Olympischen Komitee ein Angebot unter dem Motto „Unsere Spiele unser Angebot“ zur Durchführung der Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele 2026 zu den Tiroler Bedingungen legen sollen. Bitte nehmen auch Sie an der Abstimmung teil.

Ihre Bürgermeisterin,
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgerbewegung Für Innsbruck