Der Schulanfang ist nicht immer einfach. Die gewohnte Freizeit, der Urlaub und die selbstbestimmte Tagesgestaltung müssen zu Schulbeginn wieder Fremdführung und vorgegebenen Strukturen weichen. Was hart klingt ist aber sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder. Gerade während dieser Übergangsphase benötigen SchülerInnen besonders viel Empathie und Vertrauen von Seiten ihrer erwachsenen LernbegleiterInnen, den Lehrpersonen und Familien, um zu eigenständigen „Klassenzimmer-ManagerInnen“ heranreifen zu können. Fragen wie

  • Wie organisiere ich meine Zeit?
  • Wie strukturiere ich meinen Tag?

sollten besondere Beachtung bekommen. Hier gilt es Strategien und Kompetenzen zu entwickeln, die Kindern und Jugendlichen dabei helfen, „das Leben zu bewältigen“. Mit einer bunten Pädagogik, Kopf, Herz und Hand, können wir diese Zeit ganz besonders dafür nutzen, jungen Menschen das notwendige Werkzeug für eine erfolgreiche Zukunft mitzugeben. Das erfordert einerseits eine kindgerechte, liebevolle Umgebung und Lernräume für die Kinder, in der sie sich optimal entwickeln  können und andererseits gut ausgebildete Lehrpersonen die in besten Rahmenbedingungen motiviert arbeiten.

Ich wünsche allen SchülerInnen, Lehrpersonen und Familien alles Gute für die erste Phase im neuen Schuljahr, viel Glück, Geduld aber besonders viel Freude! Gerne nehmen wir als Für Innsbruck Ihre Anregungen für Verbesserungen entgegen!

Mehr Raum für Bücher & Begegnungen: Im Sockel der Amraser Straße 2 wird die Innsbrucker Stadtbibliothek schon bald ihren neuen Platz finden. Das Leseangebot für Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird dadurch von ca. 55.000 auf 150.000 Medien erweitert werden können. Am 15. September begann der Umzug, ab 9. November findet öffnet die neue Stadtbibliothek Amraser Straße ihre Pforten!

Ein Ort des Wissens & -Austausches

Unsere Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler konnte sich bei einer Führung durch die Baustelle bereits einen ersten Eindruck von der neuen Stadtbücherei machen und zeigte sich von dem Konzept begeistert: „Die Idee, eine Bibliothek nicht nur als Raum für Wissensspeicherung- und Vermittlung sondern auch als einen Ort der Begegnung und des Austausches zu sehen ist ein wunderbarer Ansatz und wird mit der neuen Stadtbücherei auch ausgezeichnet umgesetzt. Diese offene Einstellung – dass jeder willkommen ist, um zu lesen, zu lernen oder einfach ein bisschen Zeit abseits des alltäglichen Trubels zu verbringen – gefällt mir persönlich besonders gut.“

Die Stadtbibliothek wird darüber hinaus ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen bieten, von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen.

„Die neue Stadtbibliothek hat nicht nur das Potential, zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt Innsbruck, sondern auch zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu werden!“

Nähere Informationen unter: www.stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

Kürzlich gelangte ein Dokument des MCI Beirates, mit zahlreichen Informationen und Zahlen zum Neubau, an die Öffentlichkeit. Laut diesem Dokument wären viele der in den letzten Monaten kolportierten Aussagen unrichtig und verzögern bzw. verhindern damit ungerechtfertigt die Umsetzung.

„Ich glaube niemand zweifelt an, welchen großen Stellenwert das MCI in Innsbruck hat. Wir müssen alles daran setzen, weiteren Schaden durch Gerüchte und falsche Zahlen von der Hochschule abzuwenden. Das ist jetzt für den Hochschulstandort Innsbruck sehr wichtig“, so die Ressortzuständige für Hochschulen und Universitäten, Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Zurück zu den Fakten – weg von den Mythen!

„Bisher konnten die kolportierten Zahlen der angeblichen ‚Kostenexplosion‘ für die Stadt nie nachvollzogen werden. Wenn die Angaben aus dem nun vorliegenden Papier des Beirates stimmen, wird man das rasch klären müssen. Die Glaubwürdigkeit von Land und Stadt steht auf dem Spiel und wir möchten alles daran setzen, dass die Stadt weiterhin ein verlässlicher Partner bleibt“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Runder Tisch soll Klarheit bringen

„Es braucht jetzt rasch einen runden Tisch mit Land, Stadt und MCI. Dabei sollen alle Fakten aufs Tapet kommen und Klarheit schaffen. Jede weitere Verzögerung durch Handlungen aufgrund von Gerüchten schadet dem Bildungs- und Wirtschaftstandort Innsbruck und kostet die Steuerzahler sehr viel Geld“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Wohnentwicklung mit Augenmaß da wo es sinnvoll ist

Nach wie vor fordert Für Innsbruck einen runden Tisch zwischen Bund, Asfinag, Land, Stadt und Bürgern gegen die Pläne des Verkehrsministers, eine dritte Autobahnspur einzurichten. Ein Ausbau der bestehenden Autobahn mitten in den Wohngebieten Sieglanger, Mentlberg, Höttinger Au und teilweise auch Kranebitten bringt noch mehr Lärm und schlechte Luft. Zudem drängt die Autobahn weiter in die Wohngebiete hinein und reduziert den ohnehin spärlichen Freiraum.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft einatmen und einfach gut leben können – das ist das was wir für unsere Bürger wollen. Mit der Verlegung der Autobahn oder zumindest einer Einhausung wie in Amras ist das möglich. Hier sind alle politischen Kräfte gefordert, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einem Strang zu ziehen. Briefe schreiben alleine wird zu wenig sein“, fordert Für Innsbruck Vizebürgermeisterin  Mag. Christine Oppitz-Plörer neuerlich die Einberufung eines runden Tisches.

Bereits zu Jahresbeginn starteten die Regierungsfraktionen eine Petition für die Einhausung der Autobahn im Bereich Sieglanger, Höttinger Au und Kranebitten. Oberstes Ziel ist nach wie vor die komplette Verlegung der Autobahn nach Süden, um die Wohngebiete und vor allem die Bürger zu entlasten. Egal ob Einhausung oder Verlegung – Entwicklungen im neu entstehenden Raum werden sich am Bestand orientieren müssen.

„Im Sinne einer Stadtentwicklung für die Menschen müssen wir genau hinschauen, wo und in welcher Geschwindigkeit sich die Stadt weiterentwickelt. Mit der Forderung der Liste Fritz sollen 1.000 Wohnungen in einem Bereich geschaffen werden, in dem man bisher das vergleichsweise kleine Projekt ‚Klosteranger‘ aufgrund seiner angeblichen Massivität bekämpft hat. Das stellt sogar die Grünen in den Schatten, die wiederum in Vill bei 600 Einwohnern über 100 Wohnungen erzwingen wollten. Derartige Projekte sprengen ohne begleitende Infrastruktur die Stadtteile und werfen diese aus dem Gleichgewicht“, so Für Innsbrucks Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Es braucht ein gutes Miteinander

„Stadtentwicklung muss dort erfolgen, wo es Sinn macht. Eine Einhausung oder die von uns bevorzugte Lösung einer Verlegung würde der Stadt viel Gestaltungsraum schenken, aber vor allem den Menschen wieder mehr Luft zum Atmen geben. Der Liste Fritz würde es gut tun zuerst bei den Schritten 1 und 2 mitzuhelfen, anstatt bei Schritt 5 zu beginnen und nicht vorhandene Flächen zu verplanen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

 

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TT, 25.09.18:

Mit Bedauern wurde die Nachricht über das Ende des – weit über die Grenzen hinaus bekanntem – Vorsilvester in Kufstein aufgenommen. Auch für viele Innsbrucker war dies ein fixes Highlight zum Jahreswechsel. Nach dem Aus für Feuerwerk wurde in Kufstein auch die Ersatzlösung Lasershow gestrichen. Für Innsbruck empfiehlt den BesucherInnen des bisherigen Vorsilvesters den Jahreswechsel beim traditionellen Bergsilvester in der Landeshauptstadt zu feiern.

„Es ist immer schade, wenn so gut eingeführte Veranstaltungen wie das Kufsteiner Vorsilvester aufgelassen werden. Wie wir auch aus Innsbruck wissen, ist die Umsetzung einer international konkurrenzfähigen Lasershow wirklich sehr aufwändig und kostenintensiv“, zeigt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl Verständnis für die Entscheidung gegen die Laser-Show.

„Bevor die Kufsteiner aber gar nicht feiern können, wäre es wohl eine gute Alternative den Jahreswechsel beim traditionellen Bergsilvester in der Landeshauptstadt zu feiern. Besonders das Zwergerlsilvester am Vortag in der Innenstadt ist ein fixer Bestandteil geworden und für Kinder und Familien ein Höhepunkt zum Jahreswechsel“, so Für Innsbruck VBGMin Christine Oppitz-Plörer.

„Wir würden uns über die Gäste aus dem Unterland sehr freuen und bieten seit vielen Jahren ein tolles Programm in der Stadt bei atemberaubender Kulisse und einem schönen Feuerwerk „, so Familienreferentin VBGMin Christine Oppitz-Plörer und Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl unisono.

Lesen bildet und schützt vor Unwissenheit

Kürzlich berichtete die Tiroler Tageszeitung über sogenannte „Mietkonditionen“ der neuen Stadtbibliothek. Die Opposition griff reflexartig den Ball auf und fordert umgehend einen Sondergemeinderat. Für Innsbruck zeigt sich betroffen, wie wenig sich vor allem länger dienende Politiker mit Fakten auseinandersetzen, sich nicht an Gemeinderatssitzungen erinnern, die zugängliche Protokolle einfach nicht lesen und nun theatralisch „Aufklärung“ fordern.

Stadt ist Käufer und nicht Mieter

Aktuell kursieren also diverse Zahlen und Gerüchte, die den Anschein erwecken, dass die Stadt Innsbruck für die neue Stadtbibliothek neben dem Kaufpreis auch noch Miete bezahlen müsste. Wahr ist vielmehr, dass mit der Bibliothek Eigentum für die Bevölkerung geschaffen wurde und der Kaufpreis von 4.095 Euro pro Quadratmeter über die nächsten 25 Jahre im Budget transparent abgebildet wird. Darüberhinaus kommt es durch Vermietungen auch zu Einnahmen, die in den bisherigen Meldungen bewusst oder unbewusst verschwiegen werden.

„Es war immer die Haltung von Für Innsbruck, dass wir ähnlich wie Private Eigentum für die Stadt schaffen wollen. So ist langfristig die Entwicklung der Stadtbibliothek gesichert und Vermögen für die Bevölkerung geschaffen, selbst wenn in dem Gebäude irgendwann eine andere Nutzung kommen sollte. Damit wird auch für die Zukunft Handlungsfähigkeit gesichert. Hingegen haben uns die politischen Haltungen der FPÖ zu einer wahren Vernichtung von Volksvermögen geführt, wie beim Hypo Alpe Adria Desaster oder beim Ausverkauf von tausenden gemeinnützigen Wohnungen der BUWOG an einen ausländischen Investor leider unter Beweis gestellt wird“, zeigt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die unterschiedlichen Haltungen auf.

Transparenz im Vordergrund

Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) ist eine hundertprozentige Tochter der Landeshauptstadt und wurde vor vielen Jahren gegründet, um die Verwaltung und Ankäufe städtischer Gebäude und Grundstücke professionell abzuwickeln. Im Sinne der Budgetransparenz werden seither die für die Stadt anfallenden Kosten in Form einer „Mietzahlung“ abgebildet. Das erfolgt grundsätzlich für alle Gebäude wie Schulen, Kindergärten, Vereinsheime oder die Stadtbibliothek auf diese Weise.

„Wer so tut, als ob Mieten an Dritte bezahlt werden müssen, ist entweder schlecht informiert oder verdreht die Tatsachen. Es werden auch keine finanziellen Aufwendungen in einer ausgelagerten Gesellschaft ‚versteckt‘ sondern ganz im Gegenteil durch die Rückzahlung an die IIG im Budget transparent gemacht. Das war uns besonders wichtig, wurde auch vom Gemeinderat so beschlossen und wird auch bei vielen anderen Objekten schon viele Jahre so gehandhabt“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

FPÖ war immer eingebunden und informiert

In der Gemeinderatssitzung vom 27. Jänner 2016 wurde der Grundsatzbeschluss für den Ankauf neuer Räumlichkeiten (Kaufpreis, Kaufvertrag, etc.) unter Anwesenheit der FPÖ gefasst, und die Anmietung von Dritten klar abgelehnt.

„Die Details zum Ankauf und der Anmietung für die neue Stadtbibliothek wurden in der Sitzung vom 19. Mai in öffentlicher Sitzung beschlossen. Dazu gibt es frei zugängliche Protokolle, die alle Gemeinderäte einsehen können, ohne eine Sondersitzung zu brauchen. Gerne stehen wir aber zur Verfügung, sollte dieser Wunsch geäußert werden. Wir verlangen aber, dass sich gewählte und bezahlte Gemeinderäte mit Fakten, Unterlagen und Projekten auseinandersetzen und nicht nur kurze Videos drehen und Theaterdonner machen“, so Krackl in Richtung der Opposition.

Dazwischen gab es noch Sitzungen des Stadtsenates, in deren Unterlagen Federspiel & Co. jederzeit Einsicht haben. In der erweiterten Sitzung des Stadtsenates am 11. Mai 2016 wurde unter Beteiligung der FPÖ ebenfalls ausführlich informiert und beraten. Darüberhinaus berichtete die Tiroler Tageszeitung umfangreich, unter anderem am 28. Jänner 2016. In diesem Artikel wird detailliert über den Kaufpreis (4.095 Euro/m²) und die Rahmenbedingungen (Ankauf durch stadteigene IIG ins Eigentum der Stadt) sachlich und objektiv berichtet.

Rudis Märchenecke

„Dass Rudolf Federspiel keine Bibliothek braucht ist mir schon klar, er liest ja nicht mal Akten. Hätte er sich mit den Beschlüssen zur Stadtbibliothek jemals befasst, müsste er seine peinliche Unwissenheit nicht neuerlich offenbaren und Aufklärung fordern, wo alles klar und transparent ist. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die neue Stadtbibliothek ist. Dort werden wir neben aktuellen Tageszeitungen für Federspiel auch eine Leseecke beantragen und mit lehrreichen Klassikern wie „Pinocchio‘, ‚Baron Münchhausen‘, ‚Malen nach Zahlen‘ oder ‚Wahrheit und Lüge in der Politik‘ ausstatten. Vielleicht klappt es mit dem Lesen dann doch noch“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.


Warum die neue Stadtbibliothek?

Innsbruck ist mit seinem städtischen Büchereiangebot nicht mehr auf dem Stand der Zeit und hat mit einem Bestand von ca. 55.000 Medien im österreichweiten Vergleich dringenden Aufholbedarf. Die große Anzahl an Entlehnungen und Besuchen in der bisherigen Stadtbücherei in der Colingasse, aber auch das beengte Platzangebot für Veranstaltungen – insbesondere für die die vielen Kinder und Jugendgruppen – erforderten es schon länger neue und geeignetere Räumlichkeiten zu finden.

Mit der neuen Stadtbibliothek soll mittelfristig der Bestand auf 100.000 und später 150.000 Medien anwachsen, damit auch die Bildungsstadt Innsbruck über eine adäquate Ausstattung verfügt und den Bürgerinnen und Bürgern ein zeitgemäßes Angebot bietet. Durch die großzügigeren Räumlichkeiten in der Amraser Straße werden vor allem Kinder und Jugendliche neue konsumfreie Aufenthaltsflächen vorfinden. Das Interesse am Lesen soll gesteigert und natürlich auch die Bildung von Lesekompetenz unterstützt werden.

Die Stadtbibliothek wird darüber hinaus ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen bieten, von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen. Die neue Stadtbibliothek hat nicht nur das Potential, zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt Innsbruck, sondern auch zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu werden. Freuen wir uns darauf!

In der neuen Periode wurde das sogenannte „Notrecht“ des Bürgermeisters bereits auffallend oft angewendet. Unter anderem für Fälle, bei denen keine „Not“ bestand. Die Tiroler Krone berichtete am 23. September 2018.

Das Haus der Musik Innsbruck wird mehrere wichtige Kulturträger und musikalische Ausbildungsstätten unter einem Dach zusammenführen. Insgesamt bekommen im Haus der Musik Innsbruck das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, die Kammerspiele und [K2], die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, die Universität Mozarteum, das Tiroler Landeskonservatorium, die Universität Innsbruck, das Institut für Musikwissenschaft, der Tiroler Blasmusikverband, der Tiroler Sängerbund und der Tiroler Volksmusikverein eine neue Heimat. Die Eröffnung ist am 6. Oktober und noch davor durften wir einen Blick hinter die Kulissen der größten Kulturbaustelle Österreichs werfen, ein Projekt welches es ohne Für Innsbruck und der Verhandlungsstärke unserer Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wohl nicht geben würde. Besonderer Dank gilt den Hausherren Direktor Wolfgang Laubichler und Geschäftsführer Dr. Markus Lutz, die uns durch das neue Haus der Musik geführt haben.

Das Freizeitticket ist eine Erfolgsgeschichte und ermöglicht vielen Innsbruckerinnen und Innsbruckern die Nutzung hochwertigster Sport- und Freizeiteinrichtungen. Das jahrelange Thema rund um Parkgebühren für Tourengeher ist auch heuer wieder aktuell. Überrascht zeigt sich Für Innsbruck Sportsprecher, GR Christoph Kaufmann, über die aktuelle Überlegung von Tourengehern mit Freizeitticket Parkgebühren zu verlangen, während „normale“ Skifahrer ohne zusätzliche Parkgebühren parken sollen.

„Ich sehe eigentlich keinen Grund, warum Skitourengeher mit Freizeitticket Parkgebühren zahlen sollten, wenn gleichzeitig die ’normalen‘ Skifahrer gratis parken können. Es stellt sich schon die Frage wie das kontrolliert und organisatorisch abgewickelt werden soll. Hier müssen die Karten spätestens zum Saisonstart rasch auf den Tisch“, so Für Innsbruck Sportsprecher GR Christoph Kaufmann.

Erst kürzlich stellte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl klar, dass die bloße Öffnung der dritten Spur auf einem Teilstück der Autobahn keine Verbesserungen für die Lebensqualität der Menschen bringen werde. Vielmehr brauche es eine große nachhaltige Lösung, wie etwa eine die Verlegung der Autobahn nach Süden. Kein Verständnis hat Für Innsbruck für die Steinzeitpolitik der neuen SPÖ auf Landesebene.

„Ich denke wir Kommunalpolitiker wissen, was die Menschen vor Ort belastet und was sie benötigen. Insofern verwundert es schon, dass just zwei Bürgermeister die zeitgleich im Landtag sitzen sich für Lärm, Schmutz und schlechte Luft zu Lasten der Innsbruckerinnen und Innsbrucker einsetzen. Dieser Unfug ist wirklich fahrlässig und abzulehnen. Die ’neue SPÖ‘ schaut im Gegensatz zur Stadt auf Landesebene ziemlich alt aus“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Aufrecht bleibt die Forderung nach einem  Lokalaugenschein mit der Bevölkerung und einem Verkehrsgipfel mit Bund, Land, Stadt und umliegenden Gemeinden, denn: „Gemeinsam ist niemand alleine!“. Dazu wünscht sich Krackl vor allem jene Parteien, die in ihren Gemeinden Möglichkeiten zur Errichtung von Park&Ride Anlagen haben.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft einatmen und einfach gut leben können – das ist das was wir für unsere Bürger wollen. Mit der Verlegung der Autobahn oder zumindest einer Einhausung wie in Amras ist das möglich. Vielleicht wagt auch die Landes-SPÖ den Schritt ins Licht und kommt aus der politischen Steinzeithöhle heraus“, schließt Krackl mit einem Appell an die Landes-Roten.

 

Bessere Lösung kann nur saubere Luft und weniger Lärm für Innsbruck heißen!

Verwundert zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl über das aktuelle Vorhaben des Verkehrsministers, eine dritte Autobahnspur samt Ausweichbuchten um 16 Millionen Euro zu errichten. Ein Ausbau der bestehenden Autobahn mitten in den Wohngebieten Sieglanger, Mentlberg, Höttinger Au und teilweise auch Kranebitten bringt noch mehr Lärm und schlechte Luft. Zudem drängt die Autobahn weiter in die Wohngebiete hinein und reduziert den ohnehin spärlichen Freiraum. Speziell im Bereich Sieglanger würden die Grünräume des Kindergartens für eine dritte Fahrspur geopfert. Die Abstimmung zwischen Individual- und öffentlichem Verkehr müsse verbessert werden, ein Verkehrsgipfel unter Einbindung der Bürger wird gefordert.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Anstatt 16 Millionen Euro in einen Ausbau der bestehenden Autobahn zu investieren, wäre wohl die Verlegung weg von den Wohngebieten oder zumindest eine Einhausung, wie zahlreiche Bürger in einer Petition gefordert haben, wesentlich zukunftsweisender für die Lebensqualität der Menschen. Mit diesen Maßnahmen könnten tausende lärmgeplagte Bürger und ihre Familien wieder ruhig schlafen und saubere Luft atmen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.
Verkehrsgipfel Innsbruck und Umgebung:
Bevölkerung muss eingebunden werden

„Wir wollen zu diesem Thema einen Schulterschluss in der Stadtregierung und im Gemeinderat erreichen und haben das Thema bereits für das nächste Koalitionstreffen angemeldet. Neben der Verlegung oder Einhausung der Autobahn wird es auch wichtig sein, die Pendelmöglichkeiten im Umland durch großzügige Park&Ride Anlagen an die Entstehungsorte zu verlegen sowie den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs stark zu verbessern“, so Krackl.

„Niemand darf auf der Strecke bleiben. Wir fordern daher vor der Planung derartiger Projekte einen Lokalaugenschein mit der Bevölkerung, was auch der FPÖ als Vertreterin der direkten Demokratie ein Anliegen sein wird.  Zudem braucht es für den Großraum Innsbruck jedenfalls einen Verkehrsgipfel mit Bund, Land , Stadt und umliegenden Gemeinden“, schließt Krackl.