Im Dezember bestimmen vor allem die vielen Adventfeierlichkeiten die Terminkalender unserer Gemeinderäte.  Christoph Kaufmann gibt uns einen Überblick der von ihm besuchten Veranstaltungen.

HarfonieIm Rahmen des Kulturadvent fand als besonderer Höhepunkt das Konzert von „Harfonie“ statt. Nora-Marie Baumann…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Montag, 17. Dezember 2018

Advent im AlpenzooZur liebgewordenen Tradition gehört der Adventpfad an den Adventsonntagen des Vereins „Freunde des Alpenzoo“.Nächster Termin : Sonntag 23.12.2018, 16.00 Uhr.

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 16. Dezember 2018

Kulturadvent Im Rahmen des Kulturadvent fand auch heuer wieder die Veranstaltung „Es ist Advent“ mit der Jungmusik der…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Dienstag, 11. Dezember 2018

ISD AdventfeierIn der Seniorenwohnanlage im Olymp. Dorf durfte ich auch heuer wieder mit besinnlichen und lustigen…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Montag, 10. Dezember 2018

Eröffnung Kulturadvent 2018Mit dem traditionellen Cäcilienkonzert der Speckbacher Musikkapelle Olympisches Dorf würde…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 25. November 2018

KaiserweihnachtDie Kaiserweihnacht, der Adventmarkt am Bergisel in Innsbruck, bringt das Gefühl eines traditionellen…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 25. November 2018

Anfang Dezember nahmen Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und GR Gerhard Fritz von den Grünen mit Dr. Thomas Baumgartner von der Universität Innsbruck am Netzwerktreffen von EUniverCities in Trondheim (Norwegen) teil. Hier wurde auch offiziell die Bewerbung zur Aufnahme als Vollmitglied abgegeben. Mit der Unterzeichnung des Vertrages am 19. Dezember ist Innsbruck nun 14. Mitglied und trifft künftig regelmäßig mit den Universitätsstädten Parma, Ghent, Trondheim oder Lausanne zusammen.

„Ich bin sicher, dass durch diesen Erfahrungs- und Wissensaustausch alle Mitglieder voneinander profitieren und dass Innsbruck sein Profil als Wissenschaftsstandort in-nerhalb Europas stärken wird.“, so Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer

„Wir wollen die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer zwischen Stadt und Universitäten ausbauen und intensivieren. Das wir vom Wissen anderer Städte und ihrer Universitäten profitieren können, hat sich bei den Vorträgen und Diskussionen bereits gezeigt. Ich persönlich hoffe sehr, dass wir bald eine Tagung zum Thema ,Urbane Stadtentwicklung in begrenztem Raum‘ in Innsbruck abhalten werden“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Mit dem diesjährigen Weihnachtsumtrunk endete das Vereinsjahr von Für Innsbruck. Über 70 Mitglieder trotzten der eisigen Kälte und besuchten den Umtrunk auf den Terrassen der Markthalle Innsbruck.

Am 14. Dezember fand das traditionelle Weihnachtstreffen der Bürgerbewegung Für Innsbruck statt.

Über 80 Mitglieder folgten trotz eisigster Kälte der Einladung zu Glühwein, Punsch und Kirchtagskrapfen und genossen die Vorweihnachtsstimmung auf der Terrasse des vinum.in Vinothek Bar Café.

Nach einigen persönlichen Worten unserer Vizebürgermeisterin wurden den treuen Mitgliedern Dr. Eva Bassetti-Bastinelli und Prof. Dr. Klaus Lugger die Ehrenmitgliedschaft für ihren langjährigen Einsatz verliehen.

Wir bedanken uns für die herzliche Bewirtung durch Hausherren Dietmar Pfister.

Am 14. Dezember fand das traditionelle Weihnachtstreffen der Bürgerbewegung Für Innsbruck statt. Über 80 Mitglieder…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 17. Dezember 2018

Die gelbe Innenstadtkarte gilt als Service für KundInnen und Gäste der Innsbrucker Innenstadt. Seit 40 Jahren wird damit ein Beitrag zur Stärkung des Innenstadthandels der Landeshauptstadt geleistet.

Nach intensiven Verhandlungen wurde ein Kompromiss gefunden der sowohl für die Stadt Innsbruck, die Garagenbetreiber, die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) und die Innenstadt- und Altstadtunternehmer tragbar ist: Künftig leistet jeder der Beteiligten seinen Beitrag. Das Finanzierungsvolumen liegt bei rund einer halben Million Euro.

Statements zur Lösung

„Ich bedanke mich bei den Innenstadtkaufleuten, den Garagenbetreibern und der IVB, dass hier eine gemeinsame Finanzierung für die Innenstadtkarte gelungen ist. Das ist ein schöner Beweis des Miteinanders. Wir als Stadt werden jetzt intensiv die Stadtteile stärken und allen Kundinnen und Kunden klar machen: Wer eine attraktive Stadt haben will, muss auch in der Stadt einkaufen und nicht via Computer und Online-Handel“, so Bürgermeister Georg Willi.

„Die Zukunft der gelben Innenstadtkarte ist gesichert. Im Sinne der starken Handelsstadt Innsbruck bin ich heute sehr froh über das gute Verhandlungsergebnis, welches eine tragfeste und zukunftsweisende Lösung darstellt. Herzlichen Dank allen Beteiligten, dem Bürgermeister und Finanzreferenten Georg Willi, dass die Stadt hier weiterhin ihre Wertschätzung für die Leistungen der Handelsbetriebe ausdrückt, indem sie ihren Beitrag zur gelben Innenstadtkarte leistet. Danke für das äußerst positive Verhandlungsklima. Es hat sich wieder bestätigt, dass gute Lösungen nur gemeinsam und getragen von konstruktiver Zusammenarbeit zustande kommen können“, betont Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Die Innenstadtkarte bietet besonders Gelegenheitsfahrerinnen und -fahrern eine tolle Möglichkeit, unser attraktives Mobilitätsangebot in der Stadt zu nutzen“, beschreibt der Geschäftsführer der IVB DI Martin Baltes die Vorteile der gelben Innenstadtkarte.

„Wir haben uns alle gemeinsam bemüht, das Kundenbindungsinstrument gelbe Innenstadtkarte zu erhalten. Es handelt sich um eine wertvolle Maßnahme zur Standortsicherung“, betont der Obmann des Innenstadtvereins, Thomas Hudovernik, MBA, MAS und ergänzt: „Die Wirtschaft trägt zwei Drittel der Kosten. Wir bedanken uns insbesondere bei den Garagen, aber auch bei der Stadt Innsbruck für die Unterstützung.“

Details zur Karte

Die gelbe Innenstadtkarte ist ein Instrument des Innenstadtvereins. Insgesamt nehmen rund 140 Betriebe und Unternehmen daran teil. Im Vorjahr wurden rund 500.000 Karten ausgegeben. 75 Prozent davon wurden in einer der Innsbrucker Tiefgaragen eingelöst, 25 Prozent für ein IVB-Ticket. Seit dem Jahr 2008 lief die gelbe Innenstadtkarte über das Innsbruck Marketing, künftig übernimmt die Abwicklung der Innenstadtverein. (Quelle IKM)

Stadtentwicklung braucht Mut und Weitblick
Frachtenbahnhof bleibt Zukunftsaktie

In einer aktuellen Anfrage wollte Gemeinderat Plach (SPÖ) in Erfahrung bringen, wie die künftige Entwicklung des Areals am Frachtenbahnhof seitens der Stadtplanung eingeschätzt wird. Vor etwa einem Monat wurde erstmals eine längerfristige Beibehaltung des Areals durch die ÖBB angedacht. Es wird nun an den politischen Entscheidungsträgern in Bund und Land liegen, das Areal des Frachtenbahnhofs im Zentrum der Landeshauptstadt freizumachen und für die Bevölkerung nutzbar zu machen.

„Nur weil die ÖBB heute eine neue Idee haben, kann man nicht frühere Aussagen, die vor einem Jahr getätigt wurden, gleich als falsch darstellen. Im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung, wäre es Beitrag des Bundes gewesen, das Areal am Frachtenbahnhof vorzeitig freizumachen. Wenn Herr Plach die Anfragebeantwortung zitiert, soll er das bitte auch richtig machen und die zeitlichen Zusammenhänge korrekt darstellen“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Aktuelle Ideen nicht in Stein gemeißelt

„Es handelt sich hier um die größte Zukunftsaktie in der innerstädtischen Entwicklung. Hier braucht es seitens des Bürgermeisters und der Koalitionspartner gerade jetzt auch Mut und Durchsetzungsbereitschaft. Nur weil eine neue Idee auf dem Tisch liegt, heißt es zusammenzustehen und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg für die Freimachung des Frachtenbahnhofes zu kämpfen“, fordert Krackl von Bürgermeister und Koalitionspartnern ein.

Menschen brauchen keine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum

„Neben der Kanzlerpartei und der selbsternannten sozialen Heimatpartei mit dem Infrastrukturminister, sollte auch die SPÖ mit ihren traditionellen guten Netzwerken innerhalb der ÖBB dringendst tätig werden. Denn: Niemand braucht eine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum einer Landeshauptstadt, in der die Schaffung von leistbarem Wohnraum die größte Aufgabe ist“, erwartet sich Krackl Unterstützung in allen politischen Gruppierungen.

Brauchen kein „Stübli“ sondern Prävention
Vereinbarte rechtliche Prüfung noch nicht erfolgt

Während die Anrainer im Bereich Mentlgasse weiterhin auf eine Lösung der Probleme vor ihrer Tür warten, sollen es „Fixer-Stübli“ richten. Die in der Koalition vereinbarte und vom Gemeinderat beschlossene rechtliche Prüfung ist jedoch noch ausständig. Bevor man – möglicherweise nicht umsetzbaren Ideen – hinterherläuft, sollte das Augenmerk auf die Situation vor Ort gelegt werden. Prävention bleibt darüberhinaus Gebot der Stunde.

„Auf unseren Antrag hin haben wir im Gemeinderat eine umfassende rechtliche Prüfung  von Drogenkonsumräumen beschlossen. Mir liegt kein einziges Gutachten vor, vor allem nicht jene aus dem Justiz- und Innenministerium. Ein Drogenkonsumraum – oder wie dieser derzeit verniedlichend ‚Fixer-Stübli‘ genannt wird – ist aus unserer Sicht mit der aktuellen Rechtslage daher nach wie vor nicht realisierbar“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Bei manchen Kolleginnen und Kollegen nimmt die Sozialromantik aus dem ‚Hinterstübli‘ des Kopfs interessante Ausmaße an. Wir können nicht das Strafrecht durch die Schaffung eines Raumes einfach ignorieren und so tun, als ob der Konsum legal wäre. Denn es ist schon immer noch so, dass durch das Suchtmittelgesetz u.a. den Besitz, den Transport und den Erwerb von Suchtgift verbietet. Zudem wird ein derartiges Angebot weitere Nachfrage schaffen, anstatt den Konsum einzudämmen. Von der Signalwirkung ganz abgesehen, denn warum soll etwas so schlimm sein, wenn die Stadt dafür sogar einen Raum, oder besser gesagt ein nettes und gemütliches ‚Stübli‘, schafft? Für uns ist klar: Die einzige wirklich alternativlose Maßnahme ist der Ausbau der Prävention“, schließt Wallasch. 

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch

Von 13. bis 14. Dezember 2018 fand der jährliche Budgetgemeinderat statt. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, zeigte in einer beeindruckenden Rede seine Positionen zum Budget auf.


>> Rede downloaden


Wir wollen das vielfältige Angebot an Schulformen- und zweigen erhalten und ausbauen. Zur Unterstützung von Familien, werden wir uns auch künftig für die ständige Verbesserung und Erweiterung des freiwilligen Ganztagsangebotes einsetzen.

Verstärkte Informationsangebote, Bildungsmarkttage und eine bessere Gesamtpräsentation unserer Innsbrucker Schulen, sollen junge BürgerInnen bestmöglich bei der Wahl der schulischen Ausbildung unterstützen. Damit soll erreicht werden, dass die SchülerInnen möglichst jene Ausbildungen erhalten, die den eigenen Interessen und Fähigkeiten entsprechen und so auch die Weichen für die passende Berufswahl oder weiterführende höhere Ausbildung gestellt werden können.

Wesentlich wird es sein, dass wir Internationalität fördern (zum Beispiel durch Schulaustauschprogramme mit Partnerstädten) und eine Verbindung zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt schaffen. Das stärkt die Qualität der Ausbildung und des Bildungs- sowie Wirtschaftsstandortes.

Ihre Gemeinderätin,

Theresa Ringler
Bürgerbewegung Für Innsbruck

Innsbruck übernimmt seine Verantwortung in Europa. Am 10. Dezember tagte der Hauptausschuss der europäischen Gemeindeverbände in Ludwigsburg bei Stuttgart.

Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer diskutierte dabei unter anderem mit dem langjährigen Vizepräsidenten des europäischen Parlaments Dr. Rainer Wieland in kleinerer Runde über die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament.

Die TeilnehmerInnen erhielten einen Einblick in die Zusammenarbeit mit der Kommission und es wurden die Anliegen der Kommunen thematisiert. Am Nachmittag folgte dann die Unterfertigung des vom Innsbrucker Gemeinderat beschlossenen Vertrages zur Abhaltung des internationalen Gemeindetages in Innsbruck im Mai 2020. Eine großartige Veranstaltung, die auch touristisch großen Wert für die Landeshauptstadt haben wird.

Poller für Innenstadt zu begrüßen
Für Innsbruck hält Forderung nach mehr Polizei aufrecht

Angesichts der aktuellen Diskussion über Poller in der Innenstadt, melden sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zu Wort. Für Innsbruck unterstützt das Vorhaben der Installation von Pollern und sieht in der Finanzierung ebenfalls den Bund gefordert. Die jahrelange FI-Forderung nach mehr Polizei für Innsbruck hat nun offenbar weitere Unterstützer bekommen.

„Wenn es um Änderungen im Sozialbereich geht, ist die schwarzblaue Bundesregierung sehr schnell. Geht es um die Sicherheit der Menschen wirkt sie am Beispiel der Poller in Innsbruck leider sehr zögerlich. Wir unterstützen jedenfalls den Vorschlag von Stadtrat Gruber, denn die jetzige Lösung ist für ein maximales Maß an Sicherheit unzureichend“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Für Innsbruck Forderung nach mehr Polizei bleibt aufrecht

„Schon lange fordert Für Innsbruck 200 zusätzliche PolizistInnen für die Landeshauptstadt, damit sich die Menschen wieder sicherer fühlen können und hier sehe ich breite Unterstützung bei fast allen Parteien im Gemeinderat. Die FPÖ, welche im Frühjahr noch die Sicherheit vom blauen Himmel versprochen hat, scheint bei ihrem Parteifreund Kickl kein Gehör zu finden. Weder gibt es die benötigten PolizistInnen noch gibt es das Rückführabkommen mit Marokko. Statt Poller wird gepoltert ohne Ergebnis“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

ÖVP und FPÖ müssen auf Bundesebene endlich tätig werden

„Wir freuen uns, dass sowohl die Tiroler ÖVP als auch FPÖ unsere Forderungen vermehrt aufgreifen und für die Menschen im Bereich Sicherheit etwas tun wollen. Vielleicht klappt es mit dem Einfluss in Wien ja doch noch und der Kanzler oder Vizekanzler sprechen endlich ein Machtwort“, schließen Wallasch und Krackl unisono.

„Innsbruck ist größter Nettozahler im Land Tirol. Diese Schieflage muss ein Ende nehmen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher Gemeinderat Mag. Markus Stoll. Die Kronenzeitung Tirol hat am 9. Dezember 2018 darüber berichtet.


Am 7. Dezember 2018 besichtigte Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer in Vertretung der Stadt gemeinsam mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Buld, DI Bergmeister undvielen Gemeindevertretern aus dem Wipptal und Südtirol die Baustellen zum Brenner Basis Tunnel (BBT) in Nord- und Südtirol.

Heute darf ich in Vertretung der Stadt mit DI Bergmeister, vielen Gemeindevertretern aus dem Wipptal und Südtirol und…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 7. Dezember 2018

Vom 3. bis 4. Dezember besuchte eine städtische Delegation die Landeshauptstadt Graz, um sich vor Ort über die innovativen Ansätze der Steirer zu informieren.

Ziel der Exkursion war es die Service-Stelle „ABI-Service“ (Anlaufstelle der Grazer Bildungseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten, Volksschulen und Horte) zu besuchen und in einen Erfahrungsaustausch zu treten.

„Ich halte es für sehr wichtig sich auch österreichweit über die Entwicklungen im schulischen Bereich am Laufenden zu halten. Im Regierungsübereinkommen haben wir uns auf die Errichtung einer zentralen Beratungsstelle für alle Bildungseinrichtungen Innsbrucks verständigt. Hier konnten wir in einen interessanten Erfahrungsaustausch treten und nahmen viel Wissen aus Graz mit nach Hause“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Mag. Brigitte Berchtold.

Die Innsbrucker Delegation mit VertreterInnen aus Graz

Ein Geschenk an alle Kinder Innsbrucks

Jaufenthalerkrippe ist bis 6. Jänner am Marktplatz zu sehen

Nach mehreren Ortswechseln hat die Jaufenthalerkrippe bekanntlich ihre Heimat am Marktplatz gefunden. Noch bis Sonntag den 6. Jänner 2018 wird dort von 16 bis 19 Uhr die Weihnachtsgeschichte mit zahlreichen Details aufgeführt.

„Der leicht erreichbare Standort am Marktplatz macht diesen Anziehungspunkt für die ganze Familie gut zugänglich. Dieses stimmungsvolle Angebot für Familien ist wie beispielsweise die Christkindlbahn, der Nikolaus- und Christkindleinzug, das Kasperltheater oder die Märchenstunde am Marktplatz kostenlos“, lädt Innsbrucks Vizebürgermeisterin zum Besuch der Krippe ein.

Details und Fakten

Die sieben mal drei Meter große Krippe wird von 15 Motoren betrieben, die insgesamt 28 Figuren bewegen, Kirchenglocken zum Läuten bringen sowie Türen öffnen und schließen, den Mond aufsteigen, den Wind wehen, den Hochaltar auftauchen und den Gloria-Engel aus einer Wolke erscheinen lassen.

Der 1932 geborene und 2004 verstorbene Friedl Jaufenthaler war „Wegmacher“ in Mutters, wo er mit seiner Familie lebte. Seit seiner Jugend beschäftigte er sich mit Handwerks- und Bastelarbeiten. Er entwickelte bewegliche Ostergräber und Krippen, die bis heute Ausdruck seines traditionsverbundenen Lebens und seines Interesses für religiöses Brauchtum aus Tirol sind. In dreieinhalb Jahren investierte der Krippenbauer mehrere tausend Arbeitsstunden in das Kunstwerk. 2002 überließ Friedl Jaufenthaler die Krippe der Stadt Innsbruck als Geschenk (IKM, FI).

Auch dieses Jahr wurde wieder für einen guten Zweck gebacken. Über 30 kg selbstgebackene Kekse konnten an den Vinzibus zur Verteilung übergeben werden.

Live-Einstieg 3

https://www.facebook.com/christineIBK/videos/262023494462432/UzpfSTE4NDM2MTg1ODM2MzQ5NzoxNDE3MDgwNDU1MDkxNjI1/

Live-Einstieg 2

#LIVE aus der Markthalle Innsbruck von #backmas – 6 kg #Vanillekipferl sind fertig. Jetzt kommen Linzer Augen und Husaren

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018

Live-Einstieg 1

Erste Stunde bald vorbei 🙂 #backmas #innsbruck

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018
https://www.instagram.com/p/Bq2kmWnlPsA/

#backmas – gemeinsam für einen guten Zweck! LIVE aus der Markthalle Innsbruck

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018