Neben den zahlreichen Sozialleistungen der Stadt Innsbruck unterstützt diese auch Vereine und Institutionen im Sozialbereich, die einen unglaublich großen Beitrag in unserer Gesellschaft leisten. Im vergangenen Gemeinderat wurden daher Beschlüsse für Jahressubventionen und 3-Jahresvereinbarungen gefasst.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit über 2 Millionen Euro an Subventionen und dem teilweisen Abschluss von 3-Jahresvereinbarungen wichtige Vereine und Institutionen bei der Erbringung ihrer Arbeit für die Gesellschaft unterstützen können“, freut sich Für Innsbruck Gemeinderätin Mag. Brigitte Berchtold über den Beschluss im vergangenen Gemeinderat.

„Trotz des vom Bürgermeister verordneten Sparkurses konnte in einigen Bereichen sogar eine Erhöhung der dringenden Unterstützungen erzielt werden. Ich bin froh, dass wir mit unserer Entscheidung maßgeblich dazu beitragen, das große Betreuungsangebot im Sozialbereich absichern zu können und bedanke mich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Organisationen“, schließt Berchtold.

Zu einem interessanten Diskussionsabend lud das MK Jugendzentrum in der Sillgasse unsere Vizebürgermeisterin ein. In sehr angenehmer und lockerer Atmosphäre, wurde das Leben einer Politikerin beleuchtet.

Eine interessanter Abend ist mir von letzter Woche besonders in Erinnerung: ein Diskussionsabend in der MK im…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Montag, 28. Januar 2019

Das Europäische Parlament im Kleinformat: Zum 18. Mal brachte das MEP Austria (Model European Parliament) SchülerInnen von 16 bis 18 Jahren aus allen österreichischen Bundesländern von 24. bis 27. Jänner in Tirol zusammen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, bei einem gemeinsamen Treffen über aktuelle europäische Probleme zu diskutieren und nach Lösungsansätzen zu suchen.

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begrüßte die TeilnehmerInnen am 26. Jänner im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses: „2019 wird ein besonderes Jahr für Europa, denn Ende Mai stehen die Wahlen zum Europäischen Parlament an. Diese jungen ‚Delegierten“, die sich hier zur Konferenz treffen, gehören zu jener Altersgruppe, die nun selbst aktiv und demokratisch in Europa mitbestimmen darf.“

Oppitz-Plörer, die selbst seit Dezember 2016 im Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE)als Vorsitzende des Finanzausschusses eine wichtige Aufgabe erfüllt, führte weiter aus: „Diese Veranstaltung gibt der Jugend Europas eine wichtige Stimme. Sie sind im Kleinen Mitglieder des Europäischen Parlaments und befassen sich mit aktuellen europäischen Fragen und Problemstellungen.“

Aktuelle Themen diskutiert

Im Fokus dieser Tagung standen 2019 unter anderem die Themen Energie/Umwelt, Transitverkehr, Bildung, Jugendbeschäftigung, Demokratie und Digitalisierung – Bereiche, die das Zusammenleben in Europa besonders betreffen und neue Ideen und langfristige Konzepte erfordern. Je vier TeilnehmerInnen aus jedem Bundesland waren dazu eingeladen.

Ziel des Model European Parliaments ist es, durch Simulation der tatsächlichen Sitzungen im Europäischen Parlament Einblick in den europäischen Integrationsprozess zu erhalten. Gleichzeitig wird das Bewusstsein einer gemeinsamen europäischen Identität geweckt. In der Plenarsitzung werden die Resolutionen (Komiteearbeitsergebnisse) vorgestellt, diskutiert, Abänderungsanträge angenommen oder abgelehnt und verabschiedet. Die Ergebnisse der Sitzungen sollen dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission übermittelt werden. Auch Fremdsprachenkompetenz ist gefragt: Das nationale europäische Jugendparlament tagt auf Englisch. Weitere Informationen unter www.mepaustria.at (IKM)

Junge parlamentarischer Wind im Innsbrucker Plenarsaal: aus ganz Österreich und aus Deutschland sind heute junge…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 26. Januar 2019

Wenn die Bundesregierung ein neues Gesetz zur Mindestsicherung erlässt, dann ist das ihr demokratisches Recht. Die Auswirkungen treffen aber vor allem die Menschen vor Ort und diesen sind vor allem die Gemeinden verpflichtet.

Jeder von uns kennt Fälle, bei denen Menschen aufgrund eines traurigen Schicksals, einer Krankheit oder anderen einschneidenden Erlebnissen in Schwierigkeiten geraten. Selbstverständlich muss es in einem reichen Land wie Österreich möglich sein, diesen Menschen ein würdevolles Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen und dafür muss die Bundesregierung auch Sorge tragen.

In der aktuellen Diskussion wird jedoch viel polarisiert und ein Schaukampf der Altparteien ausgefochten. Auf vielen Ebenen wird mehr Angst geschürt als Hoffnung genährt. Eigentlich wäre es doch viel wichtiger die Ursachen von Armut zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Wäre es nicht viel besser weiterhin Arbeitsplätze zu schaffen, um so die Anzahl der Empfänger von Mindestsicherung reduzieren zu können? Wir sehen hier den größten und effektivsten Hebel.

Knapp 40 Mitglieder besuchten die Ausstellung „Weihnachtswunder, ein Krippenerlebnis“ im Volkskunstmuseum…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Mittwoch, 23. Januar 2019
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Die Niederlassung der Generali am Grabenweg wurde gestern nach einem größeren Umbau feierlich wiedereröffnet. Das…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 25. Januar 2019

Heute im Congress Innsbruck im Saal Tirol findet der 62. Bäuerinnentag des Bezirkes Innsbruck Stadt/Land statt. Neben…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Montag, 21. Januar 2019

In Memoriam Hilde Zach: Josef Bulva spielt ein wunderbares Klavierkonziert im Haus der Musik Innsbruck für einen guten…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Sonntag, 20. Januar 2019
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Mit der Entscheidung der AUA ihr Fluggeschäft umzustrukturieren, gehen an die 50 Arbeitsplätze in Innsbruck verloren. Auch wenn in der Vergangenheit immer wieder versprochen wurde, keine weiteren Einschnitte vorzunehmen, bewahrheiten sich nun leider die Befürchtungen. Die Salami-Taktik der AUA geht munter weiter. Für Innsbruck unterstützt Landeshauptmann Günther Platter, der sich bereits für eine Rücknahme der Entscheidung eingesetzt hat. Auch die Stadt Innsbruck muss sich nun ebenfalls rasch für den Erhalt einsetzen, weshalb Bürgermeister Georg Willi auf die Unterstützung von Für Innsbruck zählen kann.

„Ich bin sehr betroffen, dass diese Entscheidung gefällt wurde. Mir tut das für die betroffenen Familien wirklich sehr leid, da die Auswirkungen der Pläne fatal und herzlos sind. Ich hoffe sehr, dass die Bestrebungen von Land – und hoffentlich auch bald der Stadt – zu einer Einsicht bei der AUA und ihren Eigentümern führen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.
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„Auch wenn der Flughafen Innsbruck für die Grünen generell ein Feindbild ist, so gilt es den aktuellen Entscheidungen gemeinsam entgegenzutreten. Warum gerade die teuren und damit wohl lukrativeren Flüge nach Wien und Frankfurt an die Muttergesellschaft ausgelagert werden sollen, scheint nicht nachvollziehbar. Hier geht es um die Zukunft vieler Menschen in Innsbruck, aber auch um die Zukunft eines großen österreichischen Unternehmens. Ich hoffe auf eine rasche Rücknahme der Entscheidung“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht besorgte Bürgerinnen und Bürger an die Medien und die politischen Parteien wenden. Es wird niemand bestreiten können, dass es mit der Mentlgasse und der Kapuzinergasse aktuell zwei höchst problematische Brennpunkte gibt.Geredet wird viel,  spürbar umgesetzt noch wenig.

„Während unsere politischen Mitbewerber Slogans von beschwichtigender Sozialromantik auf der einen bis zu platten Poltereien auf der anderen Seite darbieten, bleiben die Anrainer auf der Strecke. Schlagzeilen alleine helfen niemanden“, kritisiert Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Es braucht spürbare Maßnahmen

„Ich teile die Einschätzung von Vizebürgermeister Franz Gruber, dass wir eine erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für die in der Kritik stehende Personengruppe dringend benötigen. In der Diskussion wird es zudem wichtig sein, über die Zukunft von Streetwork zu sprechen. Wie kann es nämlich sein, dass just vor der Zentrale in der Kapuzinergasse ein derartiger Hotspot entsteht? Warum gibt es in den Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot, im Umfeld der Einrichtungen aber nicht? Es kann doch nicht sein, dass Anrainer sich korrekt verhalten und dann keine Hilfe bekommen oder gar Missstände erdulden sollen. Hier sind viele Fragen offen“, so Wallasch.

Jetzt handeln

„Bis andere Maßnahmen greifen, dürfen die Bürger nicht im Stich gelassen werden. Die Erhöhung der Polizeipräsenz war ein wichtiger und richtiger Schritt. Mit Alkoholverboten könnten die betroffenen Bereiche rasch beruhigt werden, bis langfristige Maßnahmen greifen. Leider wurde nicht mal das vom Gemeinderat beauftrage Alkoholverbot in der Mentlgasse umgesetzt. Wer vor Ort den Menschen zuhört und mit ihnen redet wird schnell merken, dass es sehr dringend und sofort spürbare Handlungen braucht“, schließt Wallasch.

Am 7. Jänner fand der Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Innsbruck statt. In einerr beeindruckenden Ansprache des Bezirksobmannes Karl Ischia hob dieser die Bilanz und spannenden Zahlen des Wirtschaftsstandortes hervor. Innsbrucks Top-Platzierung ist mehr als erfreulich und zieht erfolgreiche Unternehmen in die Landeshauptstadt!

Seit Jänner stellt die OSVI den städtischen Bildungseinrichtungen die Leichtathletikhalle am „Sillside“ kostenlos zur Verfügung. Damit können Volksschulen und Neue Mittelschulen auf das tolle Indoor-Angebot für ihre SchülerInnen zugreifen.

„Durch die Kooperation stehen den Schülerinnen und Schülern in Innsbruck auf mehr als 2.000 Quadratmetern eine top ausgestattete Trainingshalle ganzjährig zur Verfügung. Auf dem Areal an der Sill kommen nicht nur Leichtathletinnen und -athleten, sondern auch Klettersport-Begeisterte, die Skate- und BMX-Szene sowie Scooter-Fahrerinnen und -fahrer voll auf ihre Kosten“, erklärt Christoph Kaufmann, Hauptabteilungsleiter Sportstätten der OSVI.

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Fakten zur Leichtathletikhalle

  • Gesamtkosten: 2,5 Millionen Euro (Stadt & Land)
  • im April 2017 eröffnet
  • gelenkschonender Belag
  • zahlreiche Turngeräte
  • 60-Meter-Sprintbahn
  • Hochsprung- und Stabhochsprung-Anlage
  • Weit- und Dreisprung-Trainings
  • Bereiche für Spezialdisziplinen (Kugelstoßen, Diskus-, Hammer-, Speerwurf, etc.)

(IKM, FI)


Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler

Das Programm der städtischen Galerie „Plattform 6020“ für 2019 ist nun veröffentlicht. Es bietet gleich eine ganze Reihe an spannenden Ausstellungen und Rahmenveranstaltungen. Bis letztes Jahr noch als „Galerie im Andechshof“ bekannt, widmet sich die Fördergalerie auch am Standort in der neuen Stadtbibliothek insbesondere Tiroler KünstlerInnen, die zum Ersten Mal bei einer Einzelausstellung in Innsbruck ihre Arbeiten präsentieren. „Das Besondere dabei ist, dass man bei den Ausstellungen immer wieder überrascht wird von neuen Ideen, Themen und Herangehensweisen. Zudem kann man einen ersten Eindruck von der weiteren erfolgreichen künstlerischen Laufbahn der AusstellerInnen bekommen.“ beschreibt GRin Theresa Ringler einen Besuch der städtischen Galerie. Besonders interessant sei zudem der lokale Aspekt. „Die regionalen Wurzeln der AusstellerInnen in der städtischen Galerie eröffnet noch einmal einen ganz eigenen Blickwinkel auf ihre Werke. Kunstwerke zu sehen, die von Menschen geschaffen wurden, die sich vielleicht von denselben Erlebnissen und Eindrücken inspirieren ließen, die man selbst auch kennt, ist für mich ein sehr spannender Aspekt. Das macht es zu einem wunderbaren Gegenstück zu dem großen Angebot an internationaler Kunst in Innsbruck.“

Das Programm 2019

Bei fünf der diesjährigen sechs Einzelaussteller handelt es sich um Tiroler KünstlerInnen, die ihr Werk zum ersten Mal in Innsbruck einer breiten Öffentlichkeit präsentieren: Janine Chantal Weger, Helmut Ortner, Doris Grössl-Alpenheim, Benjamin Zanon und Robert Freund. Mit Milena Meller ist darüber hinaus eine Künstlerin vertreten, die bereits im Jahr 2011 mit einer Ausstellung in der Fördergalerie der Stadt Innsbruck vertreten war. Wie gewohnt wird das Kunstjahr 2019 mit der Präsentation der Kunstkäufe der Stadt in diesem Jahr abgeschlossen.

„Ob zu einer Vernissage, einem KünstlerInnen-Gespräch oder als künstlerische Ergänzung zu einem Abstecher in die Stadtbücherei – ein Besuch der städtischen Galerie im neuen Jahr lohnt sich auf jeden Fall!“

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und Galerie:
Mo 14-19 Uhr, Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-17 Uhr

Jahresprogramm Ausstellungen:

  • Janine Chantal Weger: 07.02. – 09.03.2019 (Vernissage: 06.02., 18.00)
  • Milena Meller: 18.04.-18.05.2019 (Vernissage: 17.04., 18.00)
  • Helmut Ortner: 31.05. – 29.06.2019
  • Doris Grössl-Alpenheim: 11.07. – 10.08.2019
  • Benjamin Zanon: 22.08. – 21.09.2019
  • Robert Freund: 03.10. – 02.11.2019
  • Kunstankäufe der Stadt Innsbruck 2019: 08.11.2019 – 04.01.2020

(FI, IKM)

Im Zuge der Diskussion rund um das Gebäude in der Blasius-Hueber-Straße 4 wurde einmal mehr deutlich, dass die steigenden Preise am Immobilienmarkt auch durch die öffentliche Hand selbst verschuldet wird. So verkaufen speziell Bundeseinrichtungen immer wieder Baurechte oder gar Gebäude an private Investoren. Andere öffentliche Institutionen wie die Stadt unterliegen dann im Bieterwettbewerb. Für Innsbruck hat bereits im November eine Initiative zur Anregung einer Gesetzesänderung angekündigt, die im kommenden Gemeinderat breite Unterstützung erhalten soll. Demnach sollen zuvor öffentliche Institutionen den Vorzug beim Kauf oder der Pacht  von Immobilien erhalten und das zu leistbaren Preisen – schließlich sind die Bürger der Stadt auch Bürger der Republik. 

„Ich denke es ist endlich an der Zeit dem Ausverkauf von Volksvermögen einen Riegel vorzuschieben. Wenn sogar der Staat lieber an Private etwas abgibt als an Städte, Universitäten oder andere öffentliche Einrichtungen, dann läuft etwas gehörig falsch“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Öffentliches Vermögen nicht privatisieren

„In der Landeshauptstadt Innsbruck legen wir großen Wert darauf, das Vermögen der Bevölkerung zu sichern und auszubauen. In der letzten Periode konnten wir eine Vermögensausweitung um 500 Millionen Euro erzielen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, wenn die Republik öffentliches Vermögen privatisiert und so dem Volk verloren geht. Bekanntestes Negativbeispiel ist der unter Schwarz/Blau initiierte Verkauf der Buwog-Wohnungen, deren Bewohner nun dramatisch mit dem Verbleib in ihrem Zuhause kämpfen müssen. Derartige Aktivitäten zum Nachteil der Bürger müssen endlich ein Ende nehmen“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Große Zustimmung im Gemeinderat erwartet

„Konkret sollen öffentliche Institutionen bei Kauf oder Pacht den Vorrang erhalten und das zu Preisen die leistbar sind. Warum sollen Bürger der Stadt  durch hohe Gewinne benachteiligt werden, wenn sie doch auch Bürger der Republik sind?“, hinterfragt Krackl die aktuelle Praxis im Verkauf von öffentlichen Liegenschaften des Bundes.

„In allen bisherigen Gesprächen wurde Unterstützung signalisiert und auch der Bürgermeister begrüßt nsere Initiative für den Erhalt von Volksvermögen. Gemeinsam müssen wir uns alle anstrengen, dass wir leistbares Wohnen voranbringen und da gehören solche Maßnahmen auch dazu. Wir hoffen mit Unterstützung aller Parteien im Gemeinderat auch auf Bundesebene erfolgreich Gehör zu bekommen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.