Ähnliche Umsetzung für Studierende denkbar.

Viel wird dieser Tage über eine neue Maßnahme diskutiert, Gäste für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren. Wer mindestens zwei Nächte in Innsbruck bleibt, nutzt Öffis ohne Zusatzkosten. Durch eine Erhöhung der Ortstaxe bezahlen alle Gäste einen Beitrag zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, auch jene die sie gar nicht benutzen. Dieses solidarische Modell, bei dem alle Gäste einen kleinen Beitrag leisten, könnte auch für die Studierenden ein Lösungsansatz sein.

„Ich freue mich sehr, dass wir diese gute und in anderen Regionen bereits länger praktizierte Lösung nun auch in Innsbruck anbieten können. Das steigert die Attraktivität des Tourismusstandortes, erhöht die Aufenthaltsdauer und damit auch die Wertschöpfung. Nicht zuletzt leistet dieses Angebot auch einen großen Beitrag zum Umweltschutz“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Auch für Studierende ein denkbarer Lösungsansatz

„Die Tarife für Studierende sind ein politisches Dauerthema, das war schon während meiner ÖH Zeit so. Jeder Tarif muss aber auch in irgendeiner Form finanziert sein. Die Lösung des Tourismusverbandes für alle Gäste könnte als Vorbild für die weiteren Überlegungen bei den Studierenden dienen. Sollte die ÖH ein derartiges solidarisches Modell anstreben, werden wir das gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Höchst erfreut zeigt sich Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer über die nunmehr abgeschlossene Vereinbarung zwischen dem Tourismusverband und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben, wonach Touristen mit der Welcome Card ab 2 Übernachtungen ohne Zusatzkosten den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können. 

„Vor einigen Jahren haben TVB Obmann Karl Gostner, IVB Geschäftsführer Martin Baltes und ich gemeinsam die Idee forciert, dass die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs über die Ortstaxe einfach und unkompliziert inkludiert ist. Ich freue mich daher ganz besonders, dass der Tourismusverband und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe dieses lang gehegte Projekt nun umsetzen“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer zum nunmehrigen Erfolg.


Unkompliziert und umweltfreundlich

„Viele kennen das aus eigenen Besuchen in anderen Städten: Man will einen Fahrkarte kaufen, aber nicht immer ist das so einfach. Künftig können Besucher ab zwei Übernachtungen automatisch das Öffi-Netz in Innsbruck mitnutzen. Das trägt sicherlich auch maßgeblich dazu bei, unsere Gäste verstärkt für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren“, schließt Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Für einen wertschätzenderen Umgang in der politischen Arbeit und für einen offenen Diskurs zur künstlerischen Freiheit begrüßt Für Innsbruck die Entscheidung der Grünen, GR Depaoli den Sitz im Kulturausschuss zu entziehen. Für Innsbruck hat bereits zu Beginn des Jahres die Konsequenzen gezogen und GR Depaoli von allen FI-Ausschusssitzen abberufen. Die Begründung von damals ist heute aktuell wie nie.


Für Innsbruck zog bereits Anfang des Jahres Konsequenzen

„Ich gratuliere den Grünen zu ihrer Entscheidung. Unterstreicht sie doch, dass unser Vorgehen vom Jahresanfang richtig war. Die permanente Destruktivität innerhalb und außerhalb des Gemeinderates, persönliche Diffamierungen von Gemeinderatskollegen und Mitarbeitern der Stadt bzw. stadtnahen Betrieben, wiederholte Androhungen wegen angeblich strafrechtlich relevanter Tatbestände und  wie auch im jüngsten Gemeinderat wieder höchst fragwürdigste Aussagen gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen lassen nur einen Schluss zu: Den Ausschluss“, wiederholt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die damals angeführten Gründe, welche auch heute vollste Aktualität haben.


Die Auseinandersetzung mit Kunst darf nicht nur eine Geschmacksfrage sein

Für Innsbruck Kultursprecherin und stellvertretende Ausschussvorsitzende GRin Theresa Ringler findet es mehr als nachvollziehbar, dass die Innsbrucker Grünen derart entschieden haben.

„In den vergangenen Monaten wurde im Kulturausschuss mehr als einmal deutlich, dass Herr Depaoli Kulturangebote und Kunstobjekte ausschließlich nach seinem persönlichen Geschmack bewertet. Das ist ein Zugang, der für die Freiheit der Kunst mehr als bedenklich ist. Meiner Meinung nach gab es seinerseits keinen einzigen Versuch einen offenen Zugang zum kulturellen Angebot in unserer Stadt zu finden“, schließt FI Kultursprecherin und stellvertretende Kulturausschuss-Vorsitzende GRin Theresa Ringler.

Vom 7. bis 10. Oktober fand in der Belgischen Hauptstadt Brüssel die Europäische Woche der Städte und Gemeinden Europas statt. Über 9.000 Lokal- und RegionalpolitikerIinnen aus 70 Europäischen Ländern nutzten die Gelegenheit, um sich über die wichtigsten aktuellen politischen Themen auszutauschen.

Der Ausschuss der Regionen Europas (Comitee of the regions – CoR) gab 100 gewählten jungen Mandatarinnen und Mandataren die Chance an dieser Tagung teilzunehmen. Unsere Jugend- und Kultursprecherin GRin Theresa Ringler wurde aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt.

„Die Teilnahme an der Europäischen Woche der Städte und Gemeinden Europas war eine wertvolle Chance die Arbeit auf EU-Ebene direkt zu erleben und kennenzulernen. Die Behandlung von lokalpolitischen Herausforderungen auf europäischer Ebene hat mir persönlich sehr viele neue Erkenntnisse für die Arbeit im Gemeinderat mitgegeben“, so Für Innsbruck Gemeinderätin Theresa Ringler.

Vielseitiges Programm

Das Programm war sehr vielseitig und durch die dichte Staffelung der Inhalte sehr intensiv. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen bei folgenden Themenbereichen:

  • The future of the EU and the roles of the regions and cities
  • A smarter Europe
  • A Europe closer to citizens
  • A greener Europe
  • A more socially intgegrated Europe


Neben vielen Vorträgen und Diskussionen konnten auch die wichtigsten Institutionen im Europäischen Viertel in Brüssel kennengelernt werden.

„Neben inhaltlichen neuen Blickwinkeln habe ich auch vor allem wertvolle Kontakte und Freundschaften über die Landesgrenzen hinaus gewinnen können“, schließt GRin Theresa Ringler

Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll unterstreicht die Wichtigkeit des MCI Neubaus für den Wirtschaftsstandort Innsbruck.

„Die Ausbildung von jungen Menschen ist die Voraussetzung für einen guten Berufseinstieg und sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe weit über die Stadtgrenzen hinaus. Innsbruck steht auch im Wettbewerb mit anderen Regionen. Bildungseinrichtungen wie das MCI sichern unseren Standortvorteil, weil vor allem Unternehmen leichter hochqualifizierte Mitarbeiter vor Ort finden. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir fortführen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Beitrag für Innsbruck

„Innsbruck kann sich glücklich schätzen eine dynamische Hochschule wie das MCI beheimaten zu dürfen. Dass jährlich Kommunalsteuereinnahmen in Höhe von knapp einer halben Million Euro auflaufen, ist natürlich ebenfalls höchst erfreulich“, schließt Stoll.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus der Touristeninformation am Burggraben, besuchte der Verein Für Innsbruck die Räumlichkeiten. Im Anschluss erhielten unsere Mitglieder von Direktorin Karin Sailer-Lall und Vorstandsvorsitzenden Karl Gostner aus erster Hand Interessantes über die Tätigkeiten des Tourismusverbandes Innsbruck.

Einen Besuch Wert – auch für Einheimische!

Durch die Renovierung der Tourismus Information am Burggraben konnten die originalen Proportionen des Gebäudes wiederhergestellt werden. Der letzten Stück originale Stadtmauer wurde wieder die Idee der ursprünglichen Erscheinung zurückgegeben.

Es ist auch für Innsbruckerinnen und Innsbrucker sehr empfehlenswert, dort vorbei zu schauen! Nicht nur, um die gelungene Innen-Architektur zu bewundern, sondern auch, um sich über spannende Angebote und Events zu informieren (vom gedruckten Tourenguide durch die Weihnachtsmärkte über die neue Lightshow im Innenhof der Hofburg bishin zu aktuellen Wanderkarten).

  • Im Jahr nutzen ca. 50.000 Menschen die Gelegenheit, in der Tourismus Information am Burggraben Tickets für die zahlreichen Angebote in und um Innsbruck zu erwerben. Ungefähr die Hälfte davon sind Einheimische.
  • Im Sommer besuchen rund 10.000 Menschen pro Woche die Tourismusinformation.
  • In ganz Tirol kommt jeder zweite Gast aus Deutschland, in Innsbruck stehen Chinesen und Italiener an der Spitze.

Der TVB Innsbruck – alpin, urban über die Stadtgrenzen hinaus

Die Aufgabengebiete des Tourismusverbandes Innsbruck sind vielseitig. Das Team rund um Karin Sailer-Lall und Karl Gostner arbeitet ständig daran, das touristische Angebot in und um Innsbruck zu verbessern. Eine gemeinsame Markenentwicklung ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig. Ein Beispiel dafür ist der Bikepark Innsbruck (in Mutters), der durch seinen Namen und trotz der eigentliche Lage außerhalb der Stadt zur Markenbotschaft der „Region“ Innsbruck beiträgt.

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 11. November 2019

Kürzlich beschloss die Stadt Innsbruck den Ankauf von neuen Instrumenten für die Musikschule Innsbruck. Eine wichtige Maßnahme für die Bildung in Innsbruck. Konkret wurden Pianos und Flügel im Gesamtwert von rund 75.000 Euro angeschafft.

„Ich freue mich, dass die Kinder und Jugendlichen der Musikschule neueste Instrumente für die musische Bildung zur Verfügung bekommen. Innsbruck unterstreicht damit wieder einmal, welchen Stellenwert Bildung in der Landeshauptstadt einnimmt“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin GRin Mag. Brigitte Berchtold.

„Die Entscheidung für die Anschaffung selbst ist inhaltlich richtig und natürlich zu begrüßen. Als Wirtschaftsreferentin bedauere ich es aber sehr, dass nicht alle potentiellen Innsbrucker Anbieter zu einer Angebotsabgabe eingeladen wurden. Hier haben wir noch Verbesserungsbedarf, damit die heimische Wirtschaft Chancen bekommen“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin, Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer

Über die Musikschule

Die Musikschule ist ein wesentliches Zentrum für Kreativität und Bildung für alle Altersgruppen. Insgesamt werden über 4.000 MusikschülerInnen von über 90 Lehrkräften unterrichtet.

Unterrichtet wird in verschiedensten Instrumentalfächern. Darüberhinaus werden musikalische Früherziehung und Singschule angeboten. Durch zahlreiche Ensembles (Orchester, Big Band, Brass Band, Kammermusik, Volksmusikgruppe u.a.) wird das gemeinsame Musikerlebnis gefördert.

Nähere Infos unter: https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=bildung–kultur/musikschule

Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Vorsitzender des städtischen Finanzausschusses GR Mag. Markus Stoll ging in seiner Budgetrede unter dem Motto „Investieren wo es sinnvoll ist und Sparen wo es möglich ist“ auf die künftigen Herausforderungen der Stadt Innsbruck ein. Die Rede selbst kann hier nachgelesen werden:

>> Download Budgetrede GR Mag. Markus Stoll

„Investieren wo es sinnvoll ist und Sparen wo es möglich ist“

GR Mag. Markus Stoll



Budgetrede der Fraktion

Als Rednerin der Fraktion meldete sich Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer zu Wort:

„Wir beschließen heute ein Budget, das geprägt ist von umfassenden Steigerungen in allen Positionen des Sozialbereichs. Zu den jährlich rund 100 Millionen Euro getätigten Ausgaben im Sozialbereich kamen alleine zwischen 2016 und 2020 über 40 Millionen Euro an sozialen Mehrausgaben dazu.

Sozialbudget im Fokus

In diesem Sinne können wir den Voranschlag 2020 ganz klar als Sozialbudget bezeichnen, das vor allem den Menschen in unserer Stadt zugute kommt!“

Am 19. November fand in der Burg Hasegg in Hall in Tirol die Landesversammlung der Mitglieder des Tiroler Städtebundes statt.

Stadträtin Christine Oppitz-Plörer eröffnete als Vorsitzende die Tagung der Tiroler Städte. Im Rahmen dieser Sitzung wurde Bürgermeister Georg Willi in Abwesenheit – er musste an den Koalitionsverhandlungen in Wien teilnehmen – als neuer Vorsitzender der Landesgruppe Tirol gewählt. Nach der Wahl übernahm der Bürgermeister von Telfs, Christian Härting, die Sitzungsführung undbedankte sich im Namen aller Anwesenden bei Stadträtin Christine Oppitz-Plörer für rund 10 Jahre erfolgreiche Führung der Landesgruppe Tirol im Österreichischen Städtebund.

Diskutiert wurden vor allem die künftigen budgetären Herausforderungen im Bildungs- und Sozialbereich. Gesetzliche Regelungen erhöhen die Ausgaben und die Zuweisungen durch Bund und Länder werden reduziert. Zu tragen haben diese Defizite dann die Gemeinden, was wiederum ihren Handlungsspielraum massiv einschränkt. Die Anwesenden haben sich darauf verständigt, hier künftig gemeinsam noch stärker gegenüber Land und Bund aufzutreten.

Der Gemeinderatsklub Für Innsbruck war neben Christine Oppitz-Plörer mit GR Christoph Kaufmann, Klubobmann Lucas Krackl und GRin Theresa Ringler bei der Vollversammlung der Landesgruppe Tirol im Österreichischen Städtebund in Hall in Tirol vor Ort.

In der Gemeinderatssitzung vom 21. November wurde der Diskussion über eine mögliche Schließung des Innsbrucker Flughafens ein vorläufiges Ende gesetzt. Mit einzelnen Gegenstimmen der Grünen fand der Flughafen nun jenen Rückhalt, den sich wohl auch die Bevölkerung erwartet.

„Ich bin sehr froh, dass am Ende des Tages Vernunft eingekehrt ist und das notwendige Investitionsprogramm die Zustimmung des Gemeinderats erhielt. Wir sind in der glücklichen Lage, dass der Flughafen aus eigener Kraft diese Investitionen stemmen kann“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Das große wunderschöne Feuerwerk auf der Seegrube wird in seiner Einzigartigkeit erweitert und verlängert und eine neue nie dagewesene Inszenierung des Inns mit heimischen Lichtspezialisten werden in der Stadt das Kernstück des neuen, modernen und umweltfreundlichen Bergsilvesters sein. Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck stand immer fest, dass der für die Innsbrucker Bevölkerung und unsere Gäste emotional besetzte Jahreswechsel qualitätsvoll weiterentwickelt werden muss, um zukunftsfit zu bleiben. Mit den aktuellen Planungen soll das gewährleistet werden. Eine wichtige Entscheidung für den Wirtschaftsstandort Innsbruck.

„Das Innsbrucker Bergsilvester ist eine starke einzigartige Marke im Alpenraum und eine unverzichtbare Veranstaltung für Wirtschaft und  Tourismus in Innsbruck. Innsbrucks Wirtschaftskraft ermöglicht es auch neue mutige Wege zu beschreiten. Das finde ich sehr erfreulich und unterstreicht wie wichtig ein florierender Wirtschaftsstandort ist“, so Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.


Nachhaltig und im Einklang mit der Marke Innsbruck

„Es war mir sehr wichtig, das Bergsilvester durch eine moderne Weiterentwicklung in Übereinstimmung mit dem alpin urbanen Markenkern und der ökologischen Nachhaltigkeit neu aufzusetzen. Das ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten – allen voran bei den Mitarbeitern des Stadtmarketings – für diesen mutigen Schritt, der auch für den Wirtschaftsstandort eine besondere Wichtigkeit hat“, schließt Stadträtin Christine Oppitz-Plörer die Diskussionen des vergangenen Jahres.

Das Kletterzentrum Innsbruck wurde kürzlich mit dem „IOC IAKS Award 2019“ in Bronze ausgezeichnet. Die Medaillen für herausragende Architektur wurden im Zuge einer Galaveranstaltung in Köln durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) verliehen.

„Für Innsbruck war es immer wichtig, dass Innsbruck seinem Ruf als Sportstadt gerecht wird und den vielen Sportlerinnen und Sportlern im Freizeit- und Profibereich ein tolles Angebot an Infrastruktur zur Verfügung stellt. Die Kletterhalle selbst darf wohl ohne Zweifel als Erfolgsprojekt bezeichnet werden. Der große Zuspruch in der Sportwelt freut mich als damals politischen Verantwortlichen für die Realisierung ganz besonders“, so Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann.


Weltweit vorbildliches Sportinfrastrukturprojekt

„Die Kletterhalle Innsbruck hat einen steinigen Weg hinter sich. Heute sind alle stolz auf diese internationale renommierte Einrichtung. Großer Dank gebührt allen Beteiligten, ganz besonders aber Christine Oppitz-Plörer und Christoph Kaufmann, die dieses  weltweit vorbildliche Sportinfrastrukturprojekt zum richtigen Zeitpunkt vorangetrieben haben“, schließt GR Kurt Wallasch. 

Schockiert zeigen sich die Mitglieder von Für Innsbruck anlässlich der jüngsten brutalen Attacken auf Mitarbeiter der Mobilen Überwachungsgruppe. Auch im Rathaus kommt es immer wieder zu schwierigen Situationen. Für Innsbruck wünscht sich einen Runden Tisch, um die Sicherheit aller Mitarbeiter gemeinsam zu bewerten.

„Ich habe in meiner berufliche Laufbahn als Kriminalbeamter viel erlebt und gesehen. Der hohe Grad an Aggressionen und die Hemmschwelle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes anzugreifen ist aber erschreckend niedrig mittlerweile“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch. 

Selbstverteidigung muss erlaubt sein

„Wir diskutieren sehr oft inwieweit sich die Mitarbeiter der MÜG verteidigen dürfen. Während auf die Beamten mit einem Küchenbeil losgegangen wird, sollen sie sich laut Ansicht mancher Kollegen im

Gemeinderat nicht mal mit einem Pfefferspray verteidigen dürfen. Ich denke hier haben wir noch viel Gesprächsbedarf“, so Wallasch weiters.

Sicherheit aller Mitarbeiter auf den Prüfstand

„Die Bezirkshauptmannschaften haben kürzlich ihre Sicherheitskonzepte überarbeitet, um vor allem die Mitarbeiter zu schützen. Wir sollten das dringend auch im Rathaus machen, denn auch hier gab es in der Vergangenheit schon schwierige Vorfälle. Ich wünsche mir von Bürgermeister Willi unter Einbezug der Personalvertretung und Stadtsenatsfraktionen einen Runden Tisch, an dem wir gemeinsam die Sicherheit aller Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld bewerten und Maßnahmen setzen“, schließt Wallasch.

In den vergangenen Jahren haben wir den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sehr gut weiterentwickelt. Wichtige Investitionen wie der Ausbau der Tram- und Regionalbahn tragen ihren Teil dazu bei, dass Innsbruck für die Zukunft gut aufgestellt ist. Wie notwendig solche Maßnahmen sind, die den Transport von mehr Personen auf einer Strecke ermöglichen, zeigen die stark zunehmenden Fahrgastzahlen: 67 Millionen Menschen werden jährlich befördert – das entspricht der Einwohnerzahl von Frankreich. Danke allen MitarbeiterInnen der IVB, die tagtäglich den Betrieb sicherstellen!

Innsbruck wächst und entwickelt sich dynamisch weiter. Das stellt auch den Öffentlichen Nahverkehr vor große Herausforderungen, wenn es um die Anpassung des Liniennetzes oder der Fahrpläne geht. Wir wollen mit Wertschätzung und Argumenten gemeinsam an Lösungen arbeiten: Gut, rasch und sicher von A nach B zu kommen ist für alle Altersgruppen ein großes Stück Lebensqualität und daher die Maßgabe für unser Handeln.

Ihre

Stadträtin Christine Oppitz-Plörer und
GRin Theresa Ringler