Ähnliche Umsetzung für Studierende denkbar.

Viel wird dieser Tage über eine neue Maßnahme diskutiert, Gäste für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren. Wer mindestens zwei Nächte in Innsbruck bleibt, nutzt Öffis ohne Zusatzkosten. Durch eine Erhöhung der Ortstaxe bezahlen alle Gäste einen Beitrag zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, auch jene die sie gar nicht benutzen. Dieses solidarische Modell, bei dem alle Gäste einen kleinen Beitrag leisten, könnte auch für die Studierenden ein Lösungsansatz sein.

„Ich freue mich sehr, dass wir diese gute und in anderen Regionen bereits länger praktizierte Lösung nun auch in Innsbruck anbieten können. Das steigert die Attraktivität des Tourismusstandortes, erhöht die Aufenthaltsdauer und damit auch die Wertschöpfung. Nicht zuletzt leistet dieses Angebot auch einen großen Beitrag zum Umweltschutz“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Auch für Studierende ein denkbarer Lösungsansatz

„Die Tarife für Studierende sind ein politisches Dauerthema, das war schon während meiner ÖH Zeit so. Jeder Tarif muss aber auch in irgendeiner Form finanziert sein. Die Lösung des Tourismusverbandes für alle Gäste könnte als Vorbild für die weiteren Überlegungen bei den Studierenden dienen. Sollte die ÖH ein derartiges solidarisches Modell anstreben, werden wir das gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Höchst erfreut zeigt sich Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer über die nunmehr abgeschlossene Vereinbarung zwischen dem Tourismusverband und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben, wonach Touristen mit der Welcome Card ab 2 Übernachtungen ohne Zusatzkosten den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können. 

„Vor einigen Jahren haben TVB Obmann Karl Gostner, IVB Geschäftsführer Martin Baltes und ich gemeinsam die Idee forciert, dass die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs über die Ortstaxe einfach und unkompliziert inkludiert ist. Ich freue mich daher ganz besonders, dass der Tourismusverband und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe dieses lang gehegte Projekt nun umsetzen“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer zum nunmehrigen Erfolg.


Unkompliziert und umweltfreundlich

„Viele kennen das aus eigenen Besuchen in anderen Städten: Man will einen Fahrkarte kaufen, aber nicht immer ist das so einfach. Künftig können Besucher ab zwei Übernachtungen automatisch das Öffi-Netz in Innsbruck mitnutzen. Das trägt sicherlich auch maßgeblich dazu bei, unsere Gäste verstärkt für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren“, schließt Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Für einen wertschätzenderen Umgang in der politischen Arbeit und für einen offenen Diskurs zur künstlerischen Freiheit begrüßt Für Innsbruck die Entscheidung der Grünen, GR Depaoli den Sitz im Kulturausschuss zu entziehen. Für Innsbruck hat bereits zu Beginn des Jahres die Konsequenzen gezogen und GR Depaoli von allen FI-Ausschusssitzen abberufen. Die Begründung von damals ist heute aktuell wie nie.


Für Innsbruck zog bereits Anfang des Jahres Konsequenzen

„Ich gratuliere den Grünen zu ihrer Entscheidung. Unterstreicht sie doch, dass unser Vorgehen vom Jahresanfang richtig war. Die permanente Destruktivität innerhalb und außerhalb des Gemeinderates, persönliche Diffamierungen von Gemeinderatskollegen und Mitarbeitern der Stadt bzw. stadtnahen Betrieben, wiederholte Androhungen wegen angeblich strafrechtlich relevanter Tatbestände und  wie auch im jüngsten Gemeinderat wieder höchst fragwürdigste Aussagen gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen lassen nur einen Schluss zu: Den Ausschluss“, wiederholt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die damals angeführten Gründe, welche auch heute vollste Aktualität haben.


Die Auseinandersetzung mit Kunst darf nicht nur eine Geschmacksfrage sein

Für Innsbruck Kultursprecherin und stellvertretende Ausschussvorsitzende GRin Theresa Ringler findet es mehr als nachvollziehbar, dass die Innsbrucker Grünen derart entschieden haben.

„In den vergangenen Monaten wurde im Kulturausschuss mehr als einmal deutlich, dass Herr Depaoli Kulturangebote und Kunstobjekte ausschließlich nach seinem persönlichen Geschmack bewertet. Das ist ein Zugang, der für die Freiheit der Kunst mehr als bedenklich ist. Meiner Meinung nach gab es seinerseits keinen einzigen Versuch einen offenen Zugang zum kulturellen Angebot in unserer Stadt zu finden“, schließt FI Kultursprecherin und stellvertretende Kulturausschuss-Vorsitzende GRin Theresa Ringler.

Vom 7. bis 10. Oktober fand in der Belgischen Hauptstadt Brüssel die Europäische Woche der Städte und Gemeinden Europas statt. Über 9.000 Lokal- und RegionalpolitikerIinnen aus 70 Europäischen Ländern nutzten die Gelegenheit, um sich über die wichtigsten aktuellen politischen Themen auszutauschen.

Der Ausschuss der Regionen Europas (Comitee of the regions – CoR) gab 100 gewählten jungen Mandatarinnen und Mandataren die Chance an dieser Tagung teilzunehmen. Unsere Jugend- und Kultursprecherin GRin Theresa Ringler wurde aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt.

„Die Teilnahme an der Europäischen Woche der Städte und Gemeinden Europas war eine wertvolle Chance die Arbeit auf EU-Ebene direkt zu erleben und kennenzulernen. Die Behandlung von lokalpolitischen Herausforderungen auf europäischer Ebene hat mir persönlich sehr viele neue Erkenntnisse für die Arbeit im Gemeinderat mitgegeben“, so Für Innsbruck Gemeinderätin Theresa Ringler.

Vielseitiges Programm

Das Programm war sehr vielseitig und durch die dichte Staffelung der Inhalte sehr intensiv. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen bei folgenden Themenbereichen:

  • The future of the EU and the roles of the regions and cities
  • A smarter Europe
  • A Europe closer to citizens
  • A greener Europe
  • A more socially intgegrated Europe


Neben vielen Vorträgen und Diskussionen konnten auch die wichtigsten Institutionen im Europäischen Viertel in Brüssel kennengelernt werden.

„Neben inhaltlichen neuen Blickwinkeln habe ich auch vor allem wertvolle Kontakte und Freundschaften über die Landesgrenzen hinaus gewinnen können“, schließt GRin Theresa Ringler

Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll unterstreicht die Wichtigkeit des MCI Neubaus für den Wirtschaftsstandort Innsbruck.

„Die Ausbildung von jungen Menschen ist die Voraussetzung für einen guten Berufseinstieg und sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe weit über die Stadtgrenzen hinaus. Innsbruck steht auch im Wettbewerb mit anderen Regionen. Bildungseinrichtungen wie das MCI sichern unseren Standortvorteil, weil vor allem Unternehmen leichter hochqualifizierte Mitarbeiter vor Ort finden. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir fortführen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Beitrag für Innsbruck

„Innsbruck kann sich glücklich schätzen eine dynamische Hochschule wie das MCI beheimaten zu dürfen. Dass jährlich Kommunalsteuereinnahmen in Höhe von knapp einer halben Million Euro auflaufen, ist natürlich ebenfalls höchst erfreulich“, schließt Stoll.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus der Touristeninformation am Burggraben, besuchte der Verein Für Innsbruck die Räumlichkeiten. Im Anschluss erhielten unsere Mitglieder von Direktorin Karin Sailer-Lall und Vorstandsvorsitzenden Karl Gostner aus erster Hand Interessantes über die Tätigkeiten des Tourismusverbandes Innsbruck.

Einen Besuch Wert – auch für Einheimische!

Durch die Renovierung der Tourismus Information am Burggraben konnten die originalen Proportionen des Gebäudes wiederhergestellt werden. Der letzten Stück originale Stadtmauer wurde wieder die Idee der ursprünglichen Erscheinung zurückgegeben.

Es ist auch für Innsbruckerinnen und Innsbrucker sehr empfehlenswert, dort vorbei zu schauen! Nicht nur, um die gelungene Innen-Architektur zu bewundern, sondern auch, um sich über spannende Angebote und Events zu informieren (vom gedruckten Tourenguide durch die Weihnachtsmärkte über die neue Lightshow im Innenhof der Hofburg bishin zu aktuellen Wanderkarten).

  • Im Jahr nutzen ca. 50.000 Menschen die Gelegenheit, in der Tourismus Information am Burggraben Tickets für die zahlreichen Angebote in und um Innsbruck zu erwerben. Ungefähr die Hälfte davon sind Einheimische.
  • Im Sommer besuchen rund 10.000 Menschen pro Woche die Tourismusinformation.
  • In ganz Tirol kommt jeder zweite Gast aus Deutschland, in Innsbruck stehen Chinesen und Italiener an der Spitze.

Der TVB Innsbruck – alpin, urban über die Stadtgrenzen hinaus

Die Aufgabengebiete des Tourismusverbandes Innsbruck sind vielseitig. Das Team rund um Karin Sailer-Lall und Karl Gostner arbeitet ständig daran, das touristische Angebot in und um Innsbruck zu verbessern. Eine gemeinsame Markenentwicklung ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig. Ein Beispiel dafür ist der Bikepark Innsbruck (in Mutters), der durch seinen Namen und trotz der eigentliche Lage außerhalb der Stadt zur Markenbotschaft der „Region“ Innsbruck beiträgt.

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 11. November 2019

Kürzlich beschloss die Stadt Innsbruck den Ankauf von neuen Instrumenten für die Musikschule Innsbruck. Eine wichtige Maßnahme für die Bildung in Innsbruck. Konkret wurden Pianos und Flügel im Gesamtwert von rund 75.000 Euro angeschafft.

„Ich freue mich, dass die Kinder und Jugendlichen der Musikschule neueste Instrumente für die musische Bildung zur Verfügung bekommen. Innsbruck unterstreicht damit wieder einmal, welchen Stellenwert Bildung in der Landeshauptstadt einnimmt“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin GRin Mag. Brigitte Berchtold.

„Die Entscheidung für die Anschaffung selbst ist inhaltlich richtig und natürlich zu begrüßen. Als Wirtschaftsreferentin bedauere ich es aber sehr, dass nicht alle potentiellen Innsbrucker Anbieter zu einer Angebotsabgabe eingeladen wurden. Hier haben wir noch Verbesserungsbedarf, damit die heimische Wirtschaft Chancen bekommen“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin, Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer

Über die Musikschule

Die Musikschule ist ein wesentliches Zentrum für Kreativität und Bildung für alle Altersgruppen. Insgesamt werden über 4.000 MusikschülerInnen von über 90 Lehrkräften unterrichtet.

Unterrichtet wird in verschiedensten Instrumentalfächern. Darüberhinaus werden musikalische Früherziehung und Singschule angeboten. Durch zahlreiche Ensembles (Orchester, Big Band, Brass Band, Kammermusik, Volksmusikgruppe u.a.) wird das gemeinsame Musikerlebnis gefördert.

Nähere Infos unter: https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=bildung–kultur/musikschule

Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Vorsitzender des städtischen Finanzausschusses GR Mag. Markus Stoll ging in seiner Budgetrede unter dem Motto „Investieren wo es sinnvoll ist und Sparen wo es möglich ist“ auf die künftigen Herausforderungen der Stadt Innsbruck ein. Die Rede selbst kann hier nachgelesen werden:

>> Download Budgetrede GR Mag. Markus Stoll

„Investieren wo es sinnvoll ist und Sparen wo es möglich ist“

GR Mag. Markus Stoll



Budgetrede der Fraktion

Als Rednerin der Fraktion meldete sich Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer zu Wort:

„Wir beschließen heute ein Budget, das geprägt ist von umfassenden Steigerungen in allen Positionen des Sozialbereichs. Zu den jährlich rund 100 Millionen Euro getätigten Ausgaben im Sozialbereich kamen alleine zwischen 2016 und 2020 über 40 Millionen Euro an sozialen Mehrausgaben dazu.

Sozialbudget im Fokus

In diesem Sinne können wir den Voranschlag 2020 ganz klar als Sozialbudget bezeichnen, das vor allem den Menschen in unserer Stadt zugute kommt!“

Am 19. November fand in der Burg Hasegg in Hall in Tirol die Landesversammlung der Mitglieder des Tiroler Städtebundes statt.

Stadträtin Christine Oppitz-Plörer eröffnete als Vorsitzende die Tagung der Tiroler Städte. Im Rahmen dieser Sitzung wurde Bürgermeister Georg Willi in Abwesenheit – er musste an den Koalitionsverhandlungen in Wien teilnehmen – als neuer Vorsitzender der Landesgruppe Tirol gewählt. Nach der Wahl übernahm der Bürgermeister von Telfs, Christian Härting, die Sitzungsführung undbedankte sich im Namen aller Anwesenden bei Stadträtin Christine Oppitz-Plörer für rund 10 Jahre erfolgreiche Führung der Landesgruppe Tirol im Österreichischen Städtebund.

Diskutiert wurden vor allem die künftigen budgetären Herausforderungen im Bildungs- und Sozialbereich. Gesetzliche Regelungen erhöhen die Ausgaben und die Zuweisungen durch Bund und Länder werden reduziert. Zu tragen haben diese Defizite dann die Gemeinden, was wiederum ihren Handlungsspielraum massiv einschränkt. Die Anwesenden haben sich darauf verständigt, hier künftig gemeinsam noch stärker gegenüber Land und Bund aufzutreten.

Der Gemeinderatsklub Für Innsbruck war neben Christine Oppitz-Plörer mit GR Christoph Kaufmann, Klubobmann Lucas Krackl und GRin Theresa Ringler bei der Vollversammlung der Landesgruppe Tirol im Österreichischen Städtebund in Hall in Tirol vor Ort.

In der Gemeinderatssitzung vom 21. November wurde der Diskussion über eine mögliche Schließung des Innsbrucker Flughafens ein vorläufiges Ende gesetzt. Mit einzelnen Gegenstimmen der Grünen fand der Flughafen nun jenen Rückhalt, den sich wohl auch die Bevölkerung erwartet.

„Ich bin sehr froh, dass am Ende des Tages Vernunft eingekehrt ist und das notwendige Investitionsprogramm die Zustimmung des Gemeinderats erhielt. Wir sind in der glücklichen Lage, dass der Flughafen aus eigener Kraft diese Investitionen stemmen kann“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Das Kletterzentrum Innsbruck wurde kürzlich mit dem „IOC IAKS Award 2019“ in Bronze ausgezeichnet. Die Medaillen für herausragende Architektur wurden im Zuge einer Galaveranstaltung in Köln durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) verliehen.

„Für Innsbruck war es immer wichtig, dass Innsbruck seinem Ruf als Sportstadt gerecht wird und den vielen Sportlerinnen und Sportlern im Freizeit- und Profibereich ein tolles Angebot an Infrastruktur zur Verfügung stellt. Die Kletterhalle selbst darf wohl ohne Zweifel als Erfolgsprojekt bezeichnet werden. Der große Zuspruch in der Sportwelt freut mich als damals politischen Verantwortlichen für die Realisierung ganz besonders“, so Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann.


Weltweit vorbildliches Sportinfrastrukturprojekt

„Die Kletterhalle Innsbruck hat einen steinigen Weg hinter sich. Heute sind alle stolz auf diese internationale renommierte Einrichtung. Großer Dank gebührt allen Beteiligten, ganz besonders aber Christine Oppitz-Plörer und Christoph Kaufmann, die dieses  weltweit vorbildliche Sportinfrastrukturprojekt zum richtigen Zeitpunkt vorangetrieben haben“, schließt GR Kurt Wallasch. 

Am 15. Oktober feierte die Universität Innsbruck ihren 350. Geburtstag. Für Innsbruck Stadträtin Christine Oppitz-Plörer nahm als Mitglied der Innsbrucker Stadtregierung an den offiziellen Feierlichkeiten teil. Im Tiroler Landestheater wird in einem Festakt der gedeihlichen Entwicklung gedacht

„Unsere Universität war und ist seit jeher Motor der wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung unserer wunderbaren Landeshauptstadt Innsbruck. Wie visionär war Leopold der Gründervater damals? Wir haben ihm jedenfalls viel zu verdanken“, so die Ehrensenatorin der Universität Innsbruck, Für Innsbruck Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Innsbruck ist Universitätsstadt

„Ich freue mich unendlich, dass Innsbruck Universitätsstadt ist. Wie würde Innsbruck heute wohl ohne Studierenden, Lehrenden und UniversitätsmitarbeiterInnen aussehen? Die Einrichtungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden und wir müssen alle zusammenarbeiten, dass das so bleibt“, so Für Innsbruck Stadträtin Christine Oppitz-Plörer anlässlich des 350 Jahr Jubiläums der Universität Innsbruck.

v.l.n.r.: GR Mag. Markus Stoll, NHT GF DI Markus Pollo, Mag. Katharina Wagensonner, Rektor Univ.Prof. Dr. Dr.hc.mult. Tilmann Märk, Stadträtin Christine Oppitz-Plörer, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Julia Hörmann-Thurn und Taxis, M.A.S., Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

Bildung und die Zukunft der Jugend ist eine der wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Aufgaben! Ein nachahmenswertes und österreichweit einzigartiges Projekt wurzelt in Tirol und Innsbruck. Helmut Zander öffnet mit seinem Verein „Kostenlose Nachhilfe für sozial Bedürftige“ Zukunftsperspektiven für Kinder, die es brauchen.

„Es sind nicht alle Kinder gleich und jedes Kind braucht die optimale Unterstützung. Oft ist es finanziell für Eltern nicht so leicht möglich eine Nachhilfe zu ermöglichen. Das Projekt von Helmut Zander für kostenlose Nachhilfe ist daher mehr als wertvoll!“ so Für Innsbruck Bildungssprecherin GRin Mag. Brigitte Berchtold.

>> mehr Informationen zum Projekt „Kostenlose Nachhilfe für Bedürftige“

Direkt hinter dem Tivoli Stadion entsteht die zweite Heimat des American Footballs als Stadion und Trainingsanlage. Am 1. Oktober war Spatenstich zu einem Projekt welches maßgeblich von Für Innsbruck vorangetrieben wurde.

„Ich freue mich sehr, dass dieses Projekt aus meiner Zeit als Sportreferent der Stadt Innsbruck nun Formen annimmt und hier bald für den American Football eine topmoderne Trainings- und Spielanlage bieten wird“, so Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann.

Seitens Für Innsbruck waren beim Spatenstich weiters Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und GRin Theresa Ringler vor Ort vertreten.

Die Wildbach- und Lawinenverbauung (Bund) lud am 18. Oktober in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck zu einer Exkursion auf die Arzler Alm ein. Aktuelle Maßnahmen zur Lawinenverbauung wurden vor Ort vorgestellt. Für Innsbruck war mit seiner Umweltsprecherin GRin Theresa Ringler vor Ort.

„Lawinenabgänge im Jänner 2019 haben massive Schäden hinterlassen. Auch wenn bereits sehr viel Schadholz entfernt wurde, sind die Spuren noch deutlich sichtbar. Es wird aktuell an der Sanierung und Instandhaltung der wichtigen Bremsbauten gearbeitet. Dies dient vor allem dem Schutz der Innsbruckerinnen und Innsbrucker“, so Theresa Ringler.

Im Rahmen eines EU-Projektes wird außerdem die Möglichkeit geprüft, eine Druckplattenmessung zu installieren, um zukünftige Nassschneelawinen vermessen zu können.

Der Flughafen ist als Wirtschaftsfaktor aber auch als Tor zu Welt in den wohlverdienten Urlaub unserer Familien, Senioren und Jugendlichen unverzichtbar.

Bürgermeister Willi und seine Grünen wollen eine Studie beauftragen, die unter anderem die Schließung des Flughafens und damit die Vernichtung von rund 800 wichtigen Arbeitsplätzen zum Ziel haben kann. Das war auch im Wahlkampf bereits ein Thema des Bürgermeisters.

Für Innsbruck spricht sich ganz klar für den Erhalt und Betrieb des Flughafens Innsbrucks aus, da uns die Arbeitsplätze für hunderte Menschen, die Verbindung zur Welt und vor allem die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes wichtig sind.

Der Flughafen ist ein Aushängeschild in Umweltfragen und Nachhaltigkeit. Mit den lärmabhängigen Landegebühren, Förderungen von Lärmschutzmaßnahmen, Umstellung der Gerätschaften auf Elektrofahrzeuge und einer freiwilligen und zertifizierten Einführung eines Umweltmanagementsystems nach europäischen Standards (EMAS) sind bereits viele Schritte gesetzt.

Freude an Bewegung von Kindern fördern

Seit vielen Jahren unterstützt Für Innsbruck das Vorhaben für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen. Die kürzlich vorgestellte Kooperation des SK Wilten mit einem Teil der städtischen Kindergärten wird begrüßt. 

„Die Gesundheit unserer Kinder muss uns allen am Herzen liegen und ich freue mich daher sehr über die neue Kooperation. Damit gewinnen sowohl die Kinder als auch der Sport insgesamt. Ich danke allen Beteiligten für die Etablierung dieser Zusammenarbeit“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer. 


Angebot ausweiten

„Kinder sehen Bewegung nicht als Gesundheitsfaktor, sondern diese muss in erster Linie Spaß machen. Die Motivation zur spielerischen Bewegung ist daher sehr wichtig. Ich bin davon überzeugt, dass wir erfolgreiche Kooperationen auch auf andere Stadtteile übertragen müssen. Als Vorsitzender des Innsbrucker Sportausschusses werde ich derartige Projekte immer gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Sportsprecher GR Kurt Wallasch.

Ansiedlungspolitik bleibt Gebot des Handelns

Die Unternehmer mit ihren zahlreichen Betrieben und MitarbeiterInnen beweisen, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein sehr guter ist. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer sichern den Wohlstand der Landeshauptstadt. Damit dies so bleibt, muss es im Selbstverständnis der Stadtpolitik sein, Wirtschaft zu fördern und auch eine aktive Ansiedlungspolitik zu betreiben. Innsbruck darf die Fortführung dieses eingeschlagenen Weges nicht verschlafen.

„Jedes Budget erfordert Steuerung und dies ist naturgemäß auf der Ausgabenseite am einfachsten. Langfristig sinnvoll ist aber vor allem die Steuerung der Einnahmenseite. Nicht die Erhöhung von Gebühren sollte im Vordergrund stehen, sondern eine nachhaltige Ansiedlungspolitik, die langfristig Arbeitsplätze und Einnahmen aus der Kommunalsteuer sichert. Dieser Weg hat sich die vergangenen Jahre mehr als nur bewährt“, sieht Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Vorsitzender des Finanzausschusses GR Mag. Markus Stoll eine aktive Ansiedlungspolitik als wichtige Aufgabe der Stadtpolitik.


Standort sichern. Unternehmer unterstützen! 

„Innsbruck steht als Standort auch im Wettkampf mit anderen Städten. Wir werden nur erfolgreich sein, wenn wir Unternehmer bei der Ansiedlung unterstützen und bei Fragen und Herausforderungen die richtigen Antworten haben. Lediglich den Bestand zu verwalten wird sich negativ auf Kommunalsteuer, Arbeitsplätze und Wohlstand auswirken“, so Stoll weiters.


Dringender Handlungsbedarf

„Ein Tiroler Unternehmen mit 140 Mitarbeitern will sich mit einem neuartigen Konzept gegenüber dem lokalen ‚Job-Killer Onlinehandel‘ in Innsbruck behaupten. Helfen wir doch dem Unternehmen sich hier niederzulassen anstatt es mit etlichen Gutachten und großem politischen Zaudern zu verhindern. Hier braucht es dringendst Entscheidungen für die Wirtschaft, Arbeitsplätze und schließlich auch für die städtischen Einnahmen aus der Kommunalsteuer“, schließt Stoll.

Erfreut zeigt sich der Vorsitzende des Finanzausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, über die aktuellen Prognoserechnungen für das Rechnungsjahr 2019. Laut aktueller Hochrechnung wird das geplante bzw. ursprünglich budgetierte Minus von 15 Millionen Euro in ein Plus von über 9 Millionen Euro umgewandelt. Damit sind für Investitionsprojekte auch keine Darlehensaufnahmen für das Rechnungsjahr 2019 erforderlich.

„Wie auch die vielen Jahre zuvor, wird die Stadt das Rechnungsjahr positiv abschließen. Das ist einerseits auf die hervorragende Entwicklung der Kommunalsteuer und andererseits auf eine strenge Budgetdisziplin zurückzuführen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern der Finanzabteilung und den Mitgliedern des Finanzausschusses, die mich als Vorsitzenden mit wachsamen Augen unterstützt haben“, so der Vorsitzende des städtischen Finanzausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.


Geplante Darlehen nicht mehr erforderlich

„Besonders erfreulich ist, dass die vom Bürgermeister ursprünglich geplanten Darlehensaufnahmen in Höhe von knapp 7 Millionen Euro nun nicht erfolgen müssen, sondern vom Überschuss des Budgets gedeckt werden können“, so Stoll weiters. 


Innsbruck steht hervorragend da

„Wenn manche Mitbewerber nicht müde werden Innsbrucks Finanzsituation schlecht darzustellen, wird dieses Märchen nun neuerlich entzaubert. So zeigt auch das bevorstehende Jahresergebnis 2019, dass Innsbruck an der positiven Spitze der Landeshauptstädte hervorragend da steht und finanziell solide ist“, schließt Stoll. 

Medienberichte zu Finanzen

Krone, 15. 10. 2019
Krone, 17.10.2019
TT, 21.10.19

Europan bietet Chancen für noch mehr Lebensqualität

Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte, KO GR Mag. Lucas Krackl freuen sich, dass Innsbruck diese Woche Gastgeber für über 250 Expertinnen und Experten für Architektur und Stadtplanung sein wird.

„Urbane Herausforderungen erfordern intelligente und vor allem gute Lösungen und oft auch einmal einen Blick von außen. Innsbruck hat sich durch den Mut in seiner Stadtentwicklung und die hohe Wettbewerbskultur international einen guten Ruf erarbeitet. Das was meine Vorgänger Bürgmeister Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hilde Zach begonnen haben, führten wir auch in den Folgejahren konsequent fort und ich empfinde es daher schon auch als Auszeichnung, dass so eine hochkarätige Tagung mit zahlreichen Expertinnen und Experten nun in Innsbruck stattfindet“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.


Europan hat schon Tradition

Die Landeshauptstadt ist schon viele Jahre immer wieder mit Europan verbunden und die Spuren davon sind speziell am Lodenareal oder am DDr.-Alois-Lugger-Platz im Olympischen Dorf ersichtlich. Aktuell befindet sich Europan in der Endauswahl von Innsbrucker Projekten eines Wettbewerbs, der sich mit dem Gebiet rund um die Markthalle und entlang am Inn beschäftigt. 

„Leider dürfen wir über die Innsbrucker Vorauswahl der Projekte durch die nominierte Jury noch nicht sprechen. Es waren aber einige sehr interessante Ansätze für die Gestaltung  des Marktplatzes, einer Brückenverbindung und der Öffnung des Inns dabei. Ich hoffe sehr, dass sich eines jener Projekte durchsetzt, das Innsbruck näher an den Inn bringen wird und unsere schöne Landeshauptstadt noch lebenswerter macht“, so Ausschussvorsitzender KO GR Mag. Lucas Krackl. 

Seit vielen Jahren unterstützt Für Innsbruck das Vorhaben für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen. Die heute vorgestellte Kooperation des SK Wilten mit einem Teil der städtischen Kindergärten wird begrüßt. 

„Die Gesundheit unserer Kinder muss uns allen am Herzen liegen und ich freue mich daher sehr über die neue Kooperation. Damit gewinnen sowohl die Kinder als auch der Sport insgesamt. Ich danke allen Beteiligten für die Etablierung dieser Zusammenarbeit“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer. 


Angebot ausweiten

„Kinder sehen Bewegung nicht als Gesundheitsfaktor, sondern diese muss in erster Linie Spaß machen. Die Motivation zur spielerischen Bewegung ist daher sehr wichtig. Ich bin davon überzeugt, dass wir erfolgreiche Kooperationen auch auf andere Stadtteile übertragen müssen. Als Vorsitzender des Innsbrucker Sportausschusses werde ich derartige Projekte immer gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Sportsprecher GR Kurt Wallasch.

Mein persönliches Statement zur vergangenen Gemeinderatssitzung und meiner Abberufung als Vizebürgermeisterin durch eine Allianz von Grünen und FPÖ. Wir werden auch künftig als Teil der Koalition und Stadtregierung an der Umsetzung des Arbeitsübereinkommens mitarbeiten. 

Interview auf ORF Radio Tirol

Interview im ORF Radio Tirol Mittagsjournal mit Georg Oberhammer

Vor gut 11 Monaten eröffnet, hat sich die Stadtbibliothek zu einem Ort der Begegnung, ja zum Wohnzimmer der Innsbrucker, entwickelt. Bereits nach den ersten 100 Tagen konnte mit über 55.000 Besuchern, 2.900 Neuanmeldungen und über 95.000 ausgeliehenen Medien eine eindrucksvolle Bilanz gelegt werden. Heute ist die neue Bibliothek ein unverzichtbarer Begegnungsort. Auch fanden damals bereits 28 Veranstaltungen mit über 2.500 Besucher*innen statt. Ein Trend, der sich bis heute fortsetzt und bald in einer beeindruckenden ersten Jahresbilanz nachzulesen sein wird.

Standortwahl entscheidend für Erfolg

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Vorsitzender des Innsbrucker Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte sieht vor allem den gewählten Standort als wesentlichen Erfolgsfaktor.

„Die vielen Diskussionen über den gewählten Standort waren seinerzeit wichtig. Wie bei vielen anderen Standortfragen ist es für die Stadt sehr schwer, geeignete Liegenschaften zu finden, wie auch die jüngste Vergangenheit mehrfach gezeigt hat. Bei Betrachtung der Besucherzahlen, den Entlehnungen, der Zahl der Veranstaltungen und in Verbindung mit den absolut guten Kaufkonditionen wird rasch erkennbar, dass die getroffene Entscheidung für den Standort in der Amraser Straße 2 absolut richtig war“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 


Innsbruck investiert in Vermögen und Bildung für die Menschen

„Nichts lähmt eine Stadt mehr als fehlende Entscheidungen. Die Entscheidung in eines der höchsten Güter einer Gesellschaft – nämlich in die Bildung – zu investieren, war im Fall der Stadtbibliothek visionär und vorbildlich. Dabei war es immer das städtische Credo etwas zu kaufen und Vermögen aufzubauen, anstatt zu mieten. Ein grundvernünftiger und wirtschaftlich orientierter Ansatz“, so Kontrollausschussmitglied FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.


Kontrollamtsberichte werden missbraucht

„Mittlerweile muss der Eindruck entstehen, dass Kontrollamtsberichte nur mehr dazu dienen, jegliche politische Entscheidung zu kriminalisieren. Die wichtigen Anregungen, Verbesserungsvorschläge aber auch positiven Aspekte rücken damit in den Hintergrund. Eine Entwicklung, die mit dem positiven Ursprungsgedanken nur mehr wenig zu tun hat, aber gut zur Entwicklung politischer Methoden passt“, schließen Stoll und Krackl.

Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte, GR Mag. Lucas Krackl begrüßt die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle für BauwerberInnen in Innsbruck. Damit werden Verfahren besser vorbereitet und dementsprechend beschleunigt.

„Als Ausschussvorsitzender habe ich mit vielen Bauwerbern zu tun, die häufig langwierige Verfahren und Abstimmungsschwierigkeiten kritisieren. In einigen Fällen verursachten auch fehlende Unterlagen und Missverständnisse Verzögerungen. Mit der neuen Anlaufstelle gibt es nun sozusagen eine ‚Kümmerer-Abteilung‘, die zwischen der fachlichen und praktischen Seite gut vermitteln kann und die Vorbereitungen für das eigentliche Verfahren optimiert“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

„Ich freue mich sehr, dass der langjährige Vorschlag von Für Innsbruck Eingang in das Arbeitsübereinkommen der Regierung gefunden hat und nun umgesetzt wurde. Davon werden Bauwerber und unsere Mitarbeiter in der Verwaltung gleichermaßen profitieren“, schließt Krackl.