Unter dem Titel „Unser Hausberg Patscherkofel – Pro & Contra“ fand am 5. April eine umfassende Informationveranstaltung für Mitglieder des Bürgerkomitees und des Vereins Für Innsbruck im Hotel Grauer Bär statt.

Das Projekt Patscherkofel beschäftigt die Bevölkerung und Politik gleichermaßen. Damit einhergehend werfen zahlreiche halbrichtige Informationen Fragen auf, die im Rahmen der Veranstaltung von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und GF DI Martin Baltes umfassend beantwortet wurden.

Der Gemeinderatsklub war neben der Bürgermeisterin mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, Seniorensprecherin GRin Gerda Springer, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch bestens vertreten.

Nach einer sehr angeregten Diskussion über zwei Stunden, ließen die 50 Besucher den Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Für die Bebauung auf der Liegenschaft An-der-Lan-Straße 16 wurden in der Vergangenheit mehrere Nutzungen überlegt. Bis April 2018 entsteht auf einer Gesamtnutzungsfläche von 810 m² ein von Architektin DI Julia Fügenschuh geplanter fünfgeschoßiger Baukörper mit 14 Kleinwohnungen für den psychosozialen Pflegedienst Tirol. Gebaut wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG)

„In direkter Nähe zum Inn und im Umfeld des 2015 neu eröffneten Wohnheimes Olympisches Dorf ist diese Einrichtung gut untergebracht. Die Innpromenade gibt viele Anreize sich zu entspannen und zu erholen“, meint Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer zur Einrichtung für den psychosozialen Pflegedienstes.

Die Freude aller Anwesenden war groß, besonders bei einem Teil der künftigen BewohnerInnen. Für Innsbruck war neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bauausschussvorsitzenden Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und IIG stv. AR Vorsitzenden GR Mag. Markus Stoll stark vertreten.

Projekt im Detail

Neben den 14 Kleinwohnungen sind ein gemeinsamer Aufenthaltsraum und Kochbereich sowie ein Verwaltungsbereich vorgesehen. Das Dachgeschoß wird für verschiedenste Bewegungs- und Beschäftigungstherapien genutzt. Im Untergeschoß ist ein Werkraum mit entsprechenden Nebenräumen geplant. Im Außenbereich sind entsprechende Terrassenflächen sowie vier Parkplätze situiert.

Zahlen, Daten, Fakten

Die Baufertigstellung ist für April 2018 geplant. Das Gesamtbudget liegt bei 2,1 Mio. Euro. Die Wohnanlage wird im Passivhausstandard mit einer Komfortlüftungsanlage errichtet und erfüllt die Vorgaben der Wohnbauförderung. Der Rohbau wird in Betonfertigteilbauweise erstellt. An der Südfassade ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Nutzer des Hauses ist der Verein „Psychosozialer Pflegedienst Tirol“. Der Verein begleitet psychisch Kranke, denen nach einem Aufenthalt in der Klinik, ein vorübergehendes betreutes Wohnumfeld mit einem therapeutischen Angebot als Hilfestellung am Weg ins eigenständige Leben geboten werden soll.

Gesamtes Sport-Areal an der Sill kurz vor der Fertigstellung

Leichtathletikhalle auf höchstem Niveau

Mehr als 2.000 Quadratmeter moderne Trainingsflächen stehen ab sofort den Tiroler und Innsbrucker LeichtathletInnen zur Verfügung. Durch die Eröffnung der neuen Leichtathletikhalle wird am WUB-Areal ein erster Meilenstein genommen, den Bereich zu einem sportlichen Hotspot an der Sill zu verwandeln. Komplettiert wird dieser durch das Kletterzentrum, das ebenfalls noch im April an die NutzerInnen übergeben wird.

Bei der Eröffnung der Leichtathletikhalle am 07. April war die Freude über die erneuerte Anlage unter den Gästen deutlich zu erkennen:„Mit der Halle für die Leichtathletinnen und -athleten und der anstehenden Eröffnung der Kletterhalle entsteht in Dreiheiligen (Kohlstatt) ein sportlicher Hotspot, der Innsbrucks Stellung als internationale Sportstadt stärkt. Es freut mich, dass durch die neue Halle, ein modernes Trainingszentrum eröffnet werden kann, das seinesgleichen in Österreich sucht“, so Vizebürgermeister und Sportreferent der Stadt Innsbruck, Christoph Kaufmann.

Von provisorischen zu modernen Trainingsbedingungen

Nachdem die Trainingsmöglichkeit für die heimischen LeichtathletInnen auf dem Messegelände nicht mehr bestand, übersiedelten die SportlerInnen auf das ehemalige WUB-Areal und trainierten dort in einer provisorischen Trainingsstätte. In Zusammenarbeit mit der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) wurde diese nun adaptiert und auf einen modernen Stand gebracht. „Im Rahmen des Architekturwettbewerbes rund um das Kletterzentrum am WUB-Areal wurden die Leichtathletiktrainingshalle, Teilbereiche der bereits umgebauten Skatehalle, sowie der Bürotrakt adaptiert. Die Bestandshalle wurde außen thermisch saniert und neue Fenster wurden eingebaut. Durch die Neuerrichtung von getrennten Umkleiden und Sanitäreinheiten im Bürotrakt der ehemaligen Druckerei, konnte die Situation für die Sportlerinnen und Sportler wesentlich verbessert werden“, geht IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler ins Detail. Zudem konnte die Zugangssituation, welche vorher nur provisorisch erfolgte, optimiert werden.

Die gesamte Halle wurde zudem mit einem adäquaten Sportbodenbelag ausgestattet. „Bei der Auswahl des Bodens wurde einerseits darauf geachtet, dass optimale Trainingsbedingungen geschaffen werden können und es sich gleichzeitig um einen Belag handelt, der die Gelenke der Sportlerinnen und Sportler schont“, erklärt der Leiter des städtischen Sportamts, Romuald Niescher. Eine weitere Neuerung stellt der Sprintkanal dar, in dem aufgrund seiner Situierung – er ragt bis in den Boulderbereich der angrenzenden Kletterhalle hinein – witterungsunabhängige 60-Meter-Sprints und Hürdenläufe möglich sind.

Eine 60-Meter-Sprintbahn, eine Hochsprung- und Stabhochsprung-Anlage, Bereiche für Kugelstoßen, Diskus-, Hammer- sowie Speerwurf-Training, Weit- und Dreisprung-Trainings sowie sonstige Turngeräte stehen den NutzerInnen zur Verfügung. Da die Halle von einer Vielzahl unterschiedlicher Personengruppen genutzt wird, wurde ein Nutzungskonzept entwickelt.

Die Gesamtkosten der Leichtathletikhalle, die von Land Tirol und Stadt Innsbruck gemeinsam getragen werden, belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. (IKM)

Am 29. März 2017 war es so weit: Die neue Polizeiinspektion am Bahnhof wurde im sogenannten Uhrturm offiziell eröffnet. Seitens der Politik nahmen zahlreiche Vertreter aus Bund, Land und Stadt am Festakt teil. Neben Innenminister Wolfgang Sobotka und Verkehrsminister Jörg Leichtfried besuchten Landeshauptmann Günther Platter und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit Gemeinderäten, u.a. Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, die Eröffnungsfeierlichkeiten. Umrahmt wurde die Zeremonie von der Polizeimusik Tirol.

„Wir wollen das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv verbessern und gegen die Dealerszene, die fest in den Händen illegal aufhaltender Nordafrikaner liegt – ankämpfen“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, die in den Mitarbeitern der neuen Dienststelle starke Verbündete für dieses wichtige Anliegen sieht.

Im Anschluss an die Ansprachen fand eine ausführliche Besichtigung der Räumlichkeiten statt, bei der sich Inneminister Sobotka und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer von den Arbeitsbedingungen der Polizisten machen konnten.

„Auch wenn wir nicht für die Finanzierung von Polizeidienststellen zuständig sind, so war es schlussendlich eine gute Entscheidung mit unserem Beitrag die Realisierung voranzutreiben“, freut sich auch Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl über die Eröffnung.

Zahlen & Fakten

Seit der inoffiziellen Eröffnung zwei Monate zuvor, haben die 48 Beamten 180 Personen festgenommen und weitere 1.600 Personen kontrolliert. Die Stadt Innsbruck hat mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 400.000 Euro einen wesentlichen Beitrag für die Realisierung der Polizeiinspektion geleistet.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich wünsche Ihnen schöne und angenehme Osterfeiertage. Innsbruck hat zu Ostern vielerlei zu bieten – so werden zum Beispiel rund um den attraktiven Ostermarkt in der Altstadt, dere noch bis 17. April besucht werden kann, wieder zahlreiche Aktivitäten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein durch geführt.

Innsbruck blüht auf  – Vorhaben und Projekte werden Schritt für Schritt umgesetzt, steigern den Mehrwert für die Menschen und sichern Lebensqualität. So auch für die SeniorInnen, die kürzlich die Schlüssel für ihre barrierefreie Wohnung in der Senioren-Wohnanlage im neuen Stadtteilzentrum Wilten erhalten haben. Oder auch für die sport- und kletterbegeisterten InnsbruckerInnen, speziell auch die Innsbrucker Jugend – für sie wird im April die Leichtathletikhalle am ehemaligen WUB-Areal eröffnet und die Kletterhalle in der Matthias-Schmid-Straße übergeben.

Für das konstruktive Engagement der InnsbruckerInnen für die Stadtentwicklung steht exemplarisch der „BürgerInnenbeteiligungsprozess Mühlau 2020“, der kürzlich vom Land Tirol ausgezeichnet wurde. Als Bürgermeisterin gratuliere ich herzlichst und bedanke mich für das Mitarbeiten an der Zukunft.

Geschätzte MitbürgerInnen, wir haben unsere „Stadtteiltage“ auch im April wieder fortgesetzt. Ich würde mich freuen, Sie in Neu-Arzl/ Ollympisches Dorf – Wohnheim O-Dorf am 27. April begrüßen zu dürfen. 10.00 bis 12.00 Uhr; 16.00 bis 18.00 Uhr und ab 19.00 Uhr.

 

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Innsbruck ist eine attraktive Stadt und zieht mit seinem Angebot zahlreiche Menschen in die Landeshauptstadt. Das ist einerseits erfreulich, stellt jedoch andererseits die Stadtentwicklung vor große Herausforderungen.

Nachdem ein Gutteil des Zuzuges aus dem Umland von Innsbruck erfolgt, wäre es seitens des Landes angebracht mehr Maßnahmen zu setzen, den ländlichen Raum attraktiver zu gestalten und damit den Zuzug nach Innsbruck positiv einzubremsen. Die Tarifreform im Öffentlichen Nahverkehr ist sicher ein richtiger Schritt, es bedarf aber sicher noch weiterer Maßnahmen.

Der Lebensraum ist durch die Topographie begrenzt und wir müssen klug mit den vorhandenen Flächen umgehen. An Verdichtung führt daher kein Weg vorbei, es benötigt daneben aber auch neue Flächen für die Schaffung von Wohnraum.

Wir müssen vor allem dafür Sorge tragen, dass auch junge Innsbrucker hier künftig einen Lebensraum vorfinden können und nicht nach außen gedrängt werden. Dafür werden wir uns einsetzen.

Ihr Gemeinderat,
Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck
Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung

Mehr als 100 BesucherInnen informierten sich am Stadtteiltag Hötting-West

Am 6. April waren die BewohnerInnen des Stadtteils Hötting-West und Allerheiligen eingeladen, direkt und unmittelbar mit Stadtregierung und -verwaltung in Kontakt zu kommen. Auf großes Interesse stießen die Straßen- und Regionalbahn, die zukünftig den Stadtteil erschließen wird, die damit verbundene Neugestaltung der Kranebitter Allee sowie die Busverbindung der Linie H. Einige Fragen betrafen die städtebauliche Weiterentwicklung im Bereich des Harterhofplateaus.

„Ich freue mich über das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger hier in Hötting-West und Allerheiligen. Sie nutzen die großartige Gelegenheit, bei den Stadtteiltagen Informationen aus erster Hand zu erhalten“, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Campagne Reichenau großes Thema beim Stadtteiltag Reichenau

Beim Stadtteiltag in der Reichenau hatten die BewohnerInnen dieses Stadtteils Gelegenheit, direkt und unmittelbar mit der Stadtregierung und -verwaltung in Kontakt zu treten. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, GR Mag. Markus Stoll, GR Kurt Wallasch, GR Franz Abenthum, GRin Gerda Springer, GRin Dr.in Patrizia Moser sowie die Ersatzgemeinderäte Robert Senn und Werner Degler vor Ort.  Viele Fragen betrafen die Entwicklung des Gevierts Campagne Reichenau. Darüber hinaus waren die BürgerInnen speziell am Baufortschritt der Straßen- und Regionalbahn interessiert. Möglichkeiten zur Information gab es einige: Wie bei jedem Stadtteiltag standen die ExpertInnen vormittags, nachmittags und abends Frage und Antwort.

„In der Reichenau gibt es mehrere stadtteilspezifische Themen, die aktuell das Interesse der Bürgerinnen und Bürger wecken: Besonders das Modell des Campagne Reichenau-Areals gab interessante Aufschlüsse. Aber auch Detailinformationen zu diesem Projekt sowie Auskünfte zur Straßen- und Regionalbahn waren gefragt“, erklärt Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer. (FI, IKM)

 

Kürzlich fand das Frühjahrskonzert der Stadtmusikkapelle Amras im Innsbrucker Congress statt. Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Kulturausschussmitglied GRin Gerda Springer besuchten seitens Für Innsbruck das Konzert. Höhepunkt des Abends war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Christian Bramböck.

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Zum traditionellen Mittagsbrunch im Café Sacher war Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit DI Martin Baltes von MC Tirol Obmann Helmut Lutz und MC Tirol GF Erwin Walch eingeladen, um über den Hausberg Patscherkofel zu informieren. Zahlreiche Vertreter der heimischen Wirtschaft diskutierten angeregt über das aktuelle Projekt. Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll und Mitglied des MC Tirol war ebenfalls vor Ort.

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer freut sich auf den Ostermarkt in der Innsbrucker Altstadt mit seinen 32 Läden aus 6 verschiedenen Ländern. Seitens Für Innsbruck wurde sie bei der Eröffnung am 6. April von Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl sowie Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll begleitet.  Noch bis zum 17. April besteht die Möglichkeit, durch die frühlingshaft dekorierten Stände zu schlendern und das eine oder andere Ostergeschenk für seine Lieben zu finden!

Innsbrucks Almen sind beliebte Ausflugsziele, nicht zuletzt aufgrund des großen persönlichen Einsatzes unserer Almpächterinnen und Almpächter: Arzler Alm, Mag. Hannes Anzengruber; Bodenstein Alm, Edith Felderer; Froneben Alm, Lukas Rasinger; Höttinger Alm, Schlechter Bernhard; Möslalm, Josef Kircher; Umbrüggler Alm, Sonja Schütz. Dieses mal wurde die Sache umgedreht und Frau Bürgermeisterin übernahm die Bewirtung übernehmen. Unterstützt wurde sie dabei von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Franz Gruber und Forstamtsleiter DI Andreas Wildauer.

 

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann nahm an der Generalversammlung der Speckbacher Schützenkompanie Alter Schießstand Teil. Hauptmann Alexander Mitterer wurde wie alle Offiziere mit 100% in ihren Funktionen eindrucksvoll bestätigt. Herzliche Gratulation an alle Funktionsträger für ihre wertvolle Arbeit für das Schützenwesen in Innsbruck. Als Ehrengäste konnten begrüßt werden: Bataillonskommandant Major Helmuth Poalazzi, die Bataillonsjungschützenbetreuerin Marie-Luise Feichtner, der Hauptmann der Bozner Schützenkompanie, Arthur Bacher und VNO-Präsident Friedl Ludescher.

Der Auftaktevent in die europäische Trail-Saison geht in die nächste Runde: Am 28. und 29. April 2017 steht die Landeshauptstadt Innsbruck wieder ganz im Zeichen des Trailrunnings. Mit dem Innsbruck Alpine Trailrun Festival fällt der Startschuss in die europäische Trailsaison und lädt mit dem einzigartigen Kontrast aus urbanen Sehenswürdigkeiten und der alpinen Bergwelt zum Laufen und Genießen ein. 5 verschiedene Distanzen (K85, K65, K42, K25 und K15) geben allen Laufbegeisterten die Möglichkeit, perfekt in die Saison zu starten.

Das bereits siebte REC’n’PLAY Kurzfilmfestival lockte auch heuer wieder zahlreiches filmbegeistertes Publikum ins Metropol-Kino Innsbruck. 16 Kurzfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wurden im Vorfeld nominiert und am 2. April 2017 auf der großen Kinleinwand präsentiert. Die Jury hatte es nicht einfach, einen ersten und zweiten Jurypreis-Gewinner zu ermitteln. Doch auch das Publikum wurde vor die Qual der Wahl gestellt: Mittels Publikumsvoting wurde auch hier ein Gewinner ermittelt. Und die beiden Veranstalter ließen es sich auch nicht nehmen, einen eigenen Preis, den Preis der Veranstalter nämlich, zu vergeben.

Innsbruck ist nachweislich finanziell die am besten aufgestellte Landeshauptstadt Österreichs und weist mit Abstand die niedrigste Pro-Kopf Verschuldung auf. Investiert wird in zahlreiche, wichtige Projekte für die Menschen in unserer Stadt, um einen weiterhin attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort zu gewährleisten.

Innsbrucks erfolgreiche Finanzpolitik  basiert auf einer guten Ausgewogenheit zwischen Einnahmen und Ausgaben bzw. einem gesunden Verhältnis zwischen Eigenmittel und Fremdmittel,  weshalb wir den Weg einer wirtschaftlich soliden und pulsierenden Stadt auch in Zukunft fortführen werden.

Dies alles stets unter der Maßgabe für die Bevölkerung, einen nachhaltigen Wert zu schaffen bzw. Vermögen aufzubauen.  Davon profitieren auch alle künftigen Generationen. Wer angesichts dieser Tatsachen von Schulden spricht, verkennt die Realität.

Ihr Gemeinderat

Mag. Markus Stoll
Für Innsbruck Wirtschaftssprecher

Kürzlich berichtete die Tiroler Kronenzeitung nach einem Interview mit unserem Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll (14.04.17) über die finanzielle Lage der Stadt Innsbruck.

Ein klares Bekenntnis zur EU –
Starke Gemeinden und Regionen als Partner für Europa

Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.Christine Oppitz-Plörer wurde im Dezember 2016 zur Vorsitzenden des Finanzausschusses des Rates der Gemeinden und Regionen (RGRE) gewählt. Sie wird damit in den nächsten drei Jahren als ranghöchste Vertreterin des Österreichischen Städtebundes im Exekutivbüro und im Hauptausschuss die politischen Entscheidungen und inhaltliche Ausrichtung des RGRE mitgestalten.

Bei der Sitzung des Exekutivbüros am 24. März 2017 in Rom wurde das ambitionierte Arbeitsprogramm der neuen Präsidentschaft des RGRE vorgestellt. Im Zuge der Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Römischen Verträge stand bei einer Diskussionsveranstaltung am Nachmittag vor allem die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen dem Rat der Gemeinden und Regionen (RGRE) und dem Ausschuss der Regionen (AdR) auf dem Programm. RGRE-Präsident Stefano Bonaccini und AdR-Präsident Markuu Markkula betonten die Rolle der Gemeinden und Regionen als Brückenbauer und die Wichtigkeit einer verstärkten Kooperation beider Institutionen.

Mit ihren einleitenden Worten wandte sich Federica Mogherini, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, an die anwesenden BürgermeisterInnen und VertreterInnen der Regionalregierungen: „Wir brauchen die Erfahrung, das Verantwortungsbewusstsein und den Pragmatismus der lokalen und regionalen Ebene um die Zukunft Europas erfolgreich zu gestalten.“

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nahm in ihrem Statement Bezug darauf wie wichtig es sei, die positiven Aspekte der EU nach außen zu tragen und in einen aktiven Dialog mit den BürgerInnen zu treten. Die Bürgermeisterin sprach damit vor allem die im Saal anwesenden SchülerInnen und StudentInnen an: „Ich würde hier an dieser Stelle jetzt lieber nicht zu euch sprechen, sondern euch das Podium für eure Statements anbieten.“

Gemeinden und Regionen marschieren für Europa

Während in vielen Städten Europas Tausende Menschen auf die Straße gingen um für ein vereintes Europa einzutreten, fanden in Rom die Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Römischen Verträge am Samstag beim `March for Europe` ihren Höhepunkt. Nach einer einleitenden Podiumsdiskussion im Kongresszentrum Roms, marschierten Tausende Menschen durch die Straßen und demonstrierten für ein friedliches, demokratisches und offenes Europa. Mit dabei waren auch zahlreiche VertreterInnen des Exekutivbüros des RGRE.

Der RGRE

Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas ist die wichtigste und älteste Vereinigung der Gebietskörperschaften in Europa. Er setzt sich seit seiner Gründung für ein vereintes, friedliches und demokratisches Europa ein. Der RGRE besteht aus 60 Mitgliedsverbänden aus 41 Ländern und vertritt insgesamt mehr als 130.000 Gebietskörperschaften.(KH)

„Nach 20 Jahren hat sich jeder überholt“, ließ Rudolf Federspiel dem Chef der Tirol Werbung einst ausrichten. Für ihn selbst gilt das offenbar nicht.

„Wenn jemand nach 28 Jahren kapitulieren sollte, dann ist es wohl Politdinosaurier und Multi-Kassierer Federspiel. Die vergangene Demo in der Maria-Theresien-Straße zeigte eindrucksvoll auf, wer wirklich am Abgrund steht. Trotz großer Mobilisierungsversuche, waren die blauen Anhänger nur durch ein paar Tafeln am Rande gerade noch erkennbar. Rudi zieht nicht mehr“, sieht Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Zeit für Federspiels Rücktritt gekommen.

Blauer Nachhilfeunterricht nötig

Die Stadt Innsbruck steht im Vergleich der Landeshauptstädte mit Abstand am besten da und kann auf die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung stolz sein. Der Jahresabschluss 2016 wird trotz prognostiziertem Minus von 10 Millionen Euro einen Überschuss von über 10 Millionen Euro erzielen, was wiederum die Kommunaldarlehen deutlich reduzieren wird. Alle Projekte sind auf Schiene und die Finanzierungen sind gesichert. Alles Tatsachen die Herr Federspiel offenbar bewusst negiert.

„Wir sind gespannt, wie Herr Federspiel seine Behauptungen und Zahlenangaben zur angeblichen Verschuldung mit Fakten untermauern wird. Die Wahrheit stellt sich nämlich gänzlich anders dar. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die neue Stadtbibliothek ist. Dort werden wir für Federspiel eine Leseecke einrichten und mit lehrreichen Klassikern wie „Pinocchio‘, ‚Baron Münchhausen‘ aber auch Büchern wie ‚Wahrheit und Lüge in der Politik‘, ‚Mathematik I‘ oder ‚‘Gemeindefinanzen für Anfänger‘ ausstatten“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

 

 

Trainingsbedingungen werden deutlich verbessert

Vom umfangreichen Attraktivierungsprojekt am Innsbrucker Hausberg profitieren nicht nur Familien und Menschen, die trotz körperlicher Behinderung zukünftig mit der barrierefreien Bahn auf den Berg gelangen, sondern auch die am Patscherkofel beheimateten Sportvereine: „Ohne die notwendigen Aufstiegshilfen und die dazugehörende Infrastruktur, wie die Beschneiungs- und die Flutlichtanlage, würde es kaum mehr Skisport in Innsbruck geben. Die Innsbrucker Skivereine müssten sich alternative Standorte suchen“, erläutert Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann.

Neben den Innsbrucker Trainingsgemeinschaften nutzen auch Vereine aus den Umlandgemeinden wie zum Beispiel Sistrans, Aldrans, Patsch und Schwaz den Innsbrucker Hausberg als Trainingsgelände. In kurzen Stellungnahmen haben einige davon ihre Sicht zum Patscherkofel und zur neuen Bahn erläutert:

Stimmen aus den Innsbrucker Vereinen

Die VertreterInnen der Vereine sind sich einig: „Der Hausberg ist für alle Sportbegeisterten aus Innsbruck und Innsbruck-Umgebung das ideale Sport- und Erholungsgebiet. Zudem stellt er eine vielseitige, stadtnahe Trainingsstätte für den Skinachwuchs dar.“

Dr.in Paula Stecher, Vizepräsidentin des Tiroler Skiverbands, erklärt: „Der Tiroler Skiverband sieht es äußerst positiv, dass mit der Neuerrichtung der neuen Bahn das Skigebiet für die Bevölkerung von Innsbruck und ganz Tirol erhalten bleibt. Der Patscherkofel ist unverzichtbar für Innsbruck, erweckt Emotionen, auch auf Grund der drei durchgeführten Olympischen Spiele.“

Die Führungsriegen der Innsbrucker Trainingsgemeinschaft, des Wintersportvereins Innsbruck und des Skiclubs Amras sind sich ebenfalls einig: „Für die Vereine und die Skisportlerinnen und -sportler ergibt sich ein wesentlicher Mehrwert durch die Errichtung einer zusätzlichen Aufstiegshilfe im Bereich Renn- und Trainingsstrecke beim oberen Teil der Familienabfahrt und einer Flutlichtanlage bei der Heiligwasserwiese.“

Auch der Skiclub Patscherkofel freut sich auf die neue Bahn: „Für den Verein ist sie ein echter Mehrwert. Zum einen war die alte Pendelbahn besonders durch das Umsteigen mit Kindern und Schiausrüstung immer sehr problematisch und zum anderen ist es sehr wichtig, eine direkte Verbindung bis zur Bergstation des Hausbergs zu haben, die nicht mehr so windanfällig ist und es auch bei schlechtem Wetter den Menschen ermöglicht, den Hausberg komfortabel zu nutzen.“ Der Eisenbahnsportverein Innsbruck schließt sich an: „Die Gestaltung des Skigebiets ist auch für die Bedürfnisse der Vereine wichtig, dabei sind eine Beschneiung und die Trainingsmöglichkeiten für den Nachwuchs essentiell. Bei unseren Skikursen/sportlichen Kinderskilauf bietet die Bahn eine verbesserte und sichere Transportmöglichkeit.“

Auch die Turnerschaft Innsbruck begrüßt die neue Bahn und hofft, dass durch die neue Patscherkofelbahn noch mehr Familien für den Wintersport begeistert und zur Teilnahme am Vereinsleben gewonnen werden können.

Ganzjähriger Betrieb

Baustart für die neue Bahn ist im Frühjahr 2017. Zeitgerecht zum Beginn der nächsten Skisaison soll das Projekt fertiggestellt sein. Neben der barrierefreien Bahn, die sowohl Kinderwägen als auch Rollstühle problemlos transportiert, wertet eine neue Rodelbahn sowie ein Naherholungsgebiet beim Speicherteich, das besonders im Sommer zum Verweilen einlädt, das Gebiet auf. Der ganzjährige Betrieb wird von den Innsbrucker Vereinen ebenfalls begrüßt. (IKM)

FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zu bevorstehendem Jahresabschluss:

Mehr als zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll nach dem gestrigen Finanzausschuss über die aktuellen Zahlen zur Liquidität der Stadt Innsbruck. Insgesamt wird ein Überschuss von 10,5 Millionen Euro erreicht, die Kommunaldarlehen sinken in wesentlich größerem Ausmaß.

„Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen konnte durch die verantwortungsvolle Finanzpolitik unserer Bürgermeisterin ein Überschuss in Höhe von 10,5 Millionen 2016 erzielt werden. In größerer Höhe werden die Kommunaldarlehen reduziert. Auch wenn die blaue ‚Pinocchio-Partei‘ stets das Gegenteil behauptet – Innsbruck steht wirtschaftlich solide da“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Das neuerliche Rekord-Hoch bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer belegt eindrucksvoll, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein guter Nährboden für die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen ist. Dies ist der Beweis, dass Für Innsbruck die richtigen Impulse setzt“, so Stoll weiter.

Dank an die Unternehmer

„Unser Dank gilt besonders den vielen Unternehmern mit ihren fleißigen Mitarbeitern, die tagtäglich zur Entwicklung des erfolgreichen Wirtschaftsstandortes Innsbruck beitragen“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll:

Mit seinen jüngsten Aussagen zum Patscherkofel feuert Rudolf Federspiel blaue Märchenkugeln in die Luft und reitet seine Geschichten in Endlosschleife – ähnlich einem Märchen-Baron der sich mit „alternativen Fakten“ einen zweifelhaften Ruf erarbeitet hat.

„Es stellt sich vielmehr die Frage, wem die Politik eines Rudolf Federspiel jemals genützt hat. Das Märchen von Sozialwohnungen bei der Pendelbahn-Talstation ist ebenso absurd, wie die Behauptung, dass die Stadt das Gegenteil von der Bergbahnen-Studie machen würde“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl & Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll unisono.

Keine Sozialwohnungen bei der Talstation Igls

„Nachdem Herr Federspiel sehr unregelmäßig im Gemeinderat oder Bürgerversammlungen anzutreffen ist und offenbar auch keine Protokolle liest, dürfte es seiner Aufmerksamkeit entgangen sein, dass eine überwältigende Mehrheit im Gemeinderat dies ohnehin nicht haben möchte. Der politische Multikassierer Federspiel hat offenbar zu wenig Zeit, um sich mit Fakten auseinanderzusetzen“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Bergbahnen-Studie wird umgesetzt

„Hätte Rudolf Federspiel die Bergbahnen Studie auch nur einmal sinnerfassend gelesen, müsste er wissen, dass die Empfehlungen zum Patscherkofel umgesetzt werden. Einzig und allein die zusätzliche Nutzung des Berges im Winter kam hinzu und entspricht dem Wunsch der Bevölkerung. Das schafft einen echten Mehrwert und nützt allen Innsbruckerinnen und Innsbruckern. Das Geplänkel von Federspiel nützt niemanden“, schließt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Abgeordneter Heinz K. Becker zu Gast

Bessere Kooperation und Abstimmung stehen im Mittelpunkt der EU-Diskussionsrunde im Gemeinderat. Auf Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, werden seit einiger Zeit regelmäßig Abgeordnete des Europäischen Parlamentes zu Gemeinderatssitzungen eingealden.

„Die Abgeordneten können hier von ihrer Arbeit berichten und wir werden gemeinsam den Kontakt intensivieren. Dabei geht es nicht um ideologische Linien, sondern um einen ernsthaften, inhaltlichen Austausch. Diese Art der Diskussionen findet österreichweit einzigartig in einer Stadt statt“, erläutert Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheit und Pflege als Zukunftsthemen

In diesem Sinne sprach der EU-Abgeordnete Heinz K. Becker über die Rolle der Europäischen Union in der Welt und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller: „Wir arbeiten für Europa und nicht gegen Europa. Dieses Projekt ist alternativlos.“ Ausführlich referierte er ebenso als Sicherheitssprecher über sein Hauptthema, sowie ebenso über die Herausforderungen der Pflege in der Zukunft. Bei seinem Vortrag vergaß er aber auch nicht zu erwähnen, dass Österreich zu den „größten Abholern von EU-Förderungen“ in ganz Europa zähle.

Neben dem ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas diskutierten auch bereits Ulrike Lunacek und die EU-Abgeordnete Karoline Graswander-Hainz mit dem Innsbrucker Gemeinderat. (FI, IKM)

Großes Interesse in der Bevölkerung

Die Überraschung bei Sylvia Andrich war groß, als sie das Bürgerservice in den RathausGalerien am Vormittag des 21. März betrat und ihr Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer mit einem Präsent und einem schönen Frühlingsblumenstrauß gegenübertrat. Der Anlass: Frau Andrich war die zweimillionste Besucherin des Bürgerservice.

„Vielen Dank für diese nette Überraschung“, lacht die glückliche Innsbruckerin: „Dabei wollte ich mir doch nur die Plakette fürs Handyparken holen.“ Frau Andrich meinte noch, dass sie sehr zufrieden mit dem Bürgerservice sei und schon öfter dessen Leistungen in Anspruch genommen habe.

„Das war unser Ziel, weshalb uns die positive Rückmeldung auch besonders freut“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Das Bürgerservice soll allen ohne Hemmschwelle den Zugang zum Magistrat ermöglichen. Mit dem vielfältigen und breit gefächerten Aufgabengebiet sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich gefordert. Ich möchte mich für ihr Engagement und den guten Service an zwei Millionen Bürgerinnen und Bürgern bedanken.“

Die Visitenkarte der Stadt

Referatsleiterin Sabine Kröß-Tunner ist die Bedeutung und Außenwirkung ihrer Aufgaben bewusst: „Die Nähe zu den Innsbruckerinnen und Innsbruckern sowie die gute Zusammenarbeit mit allen Stellen – hausintern als auch extern – stehen für mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer im Vordergrund.“ Als erste Anlaufstelle des Stadtmagistrates agieren die MitarbeiterInnen oft als Orientierungshilfen. Aber auch die Ausgabe von AnwohnerInnen- und Firmenparkkarten, die Ausstellung von SeniorInnen- und Berechtigungsausweisen sowie von Lebensbestätigungen gehören zu den Kerngeschäften.

Im Herbst 2017 feiert das Bürgerservice übrigens sein 30-jähriges Jubiläum. (IKM)

Das Referat Bürgerservice und Fundwesen in Zahlen:

  •  gegründet 1987
  •  2003 wurde das Fundwesen dem Referat zugeteilt.
  •  Sieben MitarbeiterInnen und ein Lehrling kümmern sich um die Belange der KundInnen.
  •  2016 wurden mehr als 150.000 BesucherInnen verzeichnet.

Haltung des Seniorenbundes unverständlich
Patscherkofelbahn bringt vor allem für Senioren großen Mehrwert

Der beliebte Hausberg der Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird durch große Investitionen der Stadt zukunftsfit gemacht. Mit dem Neubau einer 10er Einseilumlaufbahn wird der Berg im Sommer wie Winter erreichbar und auch barrierefrei erlebbar. Durch den Zehnminutentakt der Linie J ist auch ein Erreichen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln jederzeit und einfach gewährleistet. Für Erstaunen sorgt indes der Tiroler Seniorenbund mit seiner Ablehnung des Projektes, welches vor allem für Seniorinnen und Senioren ganz neue Möglichkeiten bieten wird.

„Mit der neuen Bahn werden Ausflüge auf den Patscherkofel wesentlich leichter als bisher möglich, da die Kabinen genügend Platz für Kinderwägen, Gehhilfen oder Rollstühle bieten. Neben Familien werden sich daher auch vor allem Senioren über die neuen Möglichkeiten freuen, den Hausberg einfach und bequem zu erreichen“, hebt Für Innsbruck Seniorensprecherin und Gemeinderätin Gerda Springer die künftige Barrierefreiheit hervor.

Neben den vielen älteren Nutzern, die schon heute das Angebot am Hausberg schätzen, werden künftig auch zahlreiche weitere Senioren in unterschiedlichsten Lebenssituationen eine neue und moderne Infrastruktur vorfinden.

„Es ist für mich mehr als nur unverständlich, dass sich der Seniorenbund unter Helmut Kritzinger wie schon beim Landestheater nun neuerlich gegen ein Zukunftsprojekt Innsbrucks stellt. Vor allem den Senioren werden neue Möglichkeiten, den Hausberg zu erleben, eröffnet. Kritzinger will mit seinem Verhalten offenbar viele seiner Mitglieder von positiven Neuerungen fernhalten, da er selbst keine Visionen für eine Zukunftsentwicklung mehr hat. Das ist traurig und vor allem schade für die vielen aktiven Seniorinnen und Senioren Innsbrucks. Gut, dass die Senioren Für Innsbruck ein großes Anliegen sind“, schließt Springer.

Von 14. Bis 21. Oktober 2017 findet erstmals das Krimifest Tirol statt, worauf sich Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Verleger Markus Hatzer, Autor Bernhard Aichner sowie Landesrätin Beate Palfrader besonders freuen. Acht spannende Tage mit Lesungen über 30 Krimigrößen mit  internationalen Stars wie Simon Beckett ebenso wie deutsche, österreichische und schweizerische Publikumslieblinge wie Herbert Dutzler, Rita Falk, Joe Fischler, Volker Klüpfel und Michael Kobr, Thomas Raab und Melanie Raabe stehen auf dem Programm. Eine Woche lang durchdringt der Krimi ein ganzes Bundesland – bis in die entlegensten Orte und Winkel – und die Gebirgslandschaft wird zur Krimilandschaft. Als Krönung werden im Rahmen des Krimifest Tirol zwei besondere Preise verliehen: der Österreichische Krimipreis, den die PEMA-Gruppe stiftet und mit dem auf Empfehlung von 50 JournalistInnen, BuchhändlerInnen und BloggerInnen ein deutschsprachiger Autor oder eine deutschsprachige Autorin gewürdigt wird, und der Raiffeisen Jugend-Krimipreis, für den Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren Krimikurzgeschichten einreichen. Der Siegertext wird veröffentlicht, das Preisgeld beträgt 1000 Euro. Das Krimifestival findet dann jährlich statt!

Anlässlich des 25jährigen Jubiläums von ZIMA in Tirol, fanden sich kürzlich zahlreiche Gäste im Innsbrucker Congress ein. Neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer nahmen seitens der Stadt auch Klubobmann und Bauausschussvorsitzender GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll am Festakt teil. Nach offiziellen Grußworten der Bürgermeisterin und der Unternehmensspitzen, las der ehemalige und langjährige (21 Jahre!) Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Christian Ude, aus einem seiner Bücher einen Satire-Text zum Thema „Architekturwettbewerb“. Während der Rede stieß überraschend noch Bundeskanzler Christian Kern zur Veranstaltung und überbrachte im Anschluss an die Lesung wertschätzende Grußworte. Wir gratulieren der Zima zu ihrem Jubiläum und wünschen alles Gute für die nächsten 25 Jahre „besonders Wohnen“!

Am 18. März fanden die Special Olympics in Schladming statt. Beim Einlauf wurden 10 Teilnehmer mit der Fackel vor dem  goldenen Dachl gebührend gefeiert. Seitens der Stadtregierung waren Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider bei der feierlichen Zeremonie vertreten. Aus dem Gemeinderat nahmen weiters Für Innsbruck Seniorensprecherin GRin Gerda Springer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll teil.

Gute Gespräche der Stadtregierung und Beamtenschaft mit den Bürgerinnen und Bürgern beim Stadtteiltag in Igls. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann waren weiters Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch und Ersatzgemeinderätin Edith Tröbinger vor Ort.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung von der Innsbrucker Skiläufervereinigung überbrachte Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll die offizielle Grußbotschaft der Landeshauptstadt und stellte den Anwesenden das Projekt der neuen Patscherkofelbahn vor.

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Keine Scheu vor neuer Technik, dafür viel Spaß beim Lernen von- und miteinander: Das Projekt Smart Phoners des Referats Frauen, Familien und SeniorInnen bringt jugendliche Smartphone-ExpertInnen und ältere Generationen für ein gemeinsames Projekt zusammen. Los ging es am 24. März im Jugendzentrum Tivoli, alle Infos zur Anmeldung und weiteren Terminen sind im aktuellen „Innsbruck informiert“ zu finden.

Bei der Jahreshauptversammlung der FF Igls berichtete  Kommandant Gerhard Mayregger über 7.000 geleistete Stunden aufgeteilt in 38 Einsätzen, 47 Übungen und sonstigen Aktivitäten im Jahr 2016. Neben den Angelobungen und Auszeichnungen wurde Adalbert Mayregger für seine 75 jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Innsbruck geehrt. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann gratuliert herzlichst und dankt für den unermüdlichen Einsatz.

Kurz bevor die Meisterschaft wieder los geht fand auch dieses Jahr bereits zum sechsten mal der SK Wilten Besele Cup vom 25.-26.03.2017 statt. Gespielt wurde heuer in den Altersklassen U10, U11 und U13. Das Starterfeld ist wieder international besetzt mit Mannschaften aus Deutschland, Italien und ganz Österreich. Nähere Informationen sowie die Turnierpläne findet ihr auf unserer Homepage unter http://www.skwilten.at/sk/. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann dankte für die hervorragende Nachwuchsarbeit dem SK Wilten unter Obmann Ante Polzinger.

Besuch des AZW der Tirol Kliniken Gmbh

Rund 40 Für Innsbruck Mitglieder folgten Mitte März der freundlichen Einladung von Direktor Mag. Walter Draxl und besuchten das AZW – FH Gesundheit am Innrain. Nachdem wir im Foyer des Hauses herzlichst vom Hausherren empfangen und von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßt wurden, wurden wir durch verschiedene Räumlichkeiten geführt. Personen in allen Bereichen des Gesundheitswesens werden dort aus-, fort- und weitergebildet. Dabei spielt Praxisnähe eine besondere Bedeutung.

Letztes Jahr feierte das AZW sein 25-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit wurden rund 11.600 Personen in Pflegeberufen, 2.400 in medizinisch-technischen Diensten bzw. zu Hebammen und 1.050 in medizinischen Assistenzberufen ausgebildet. Zudem wurde die Pflegeausbildung neu konzipiert. In Zukunft wird es neben der einjährigen Ausbildung zur Pflegeassistenz auch eine zweijährige Variante für die Pflegefachassistenz geben.

Außerdem wird mit der FH Pflege in Kooperation mit der FH Gesundheit und der UMIT ein Studium für den gehobenen Dienst eingeführt. „Wir wollen Personen nach neuesten Erkenntnissen und wissenschaftlichen Ergebnissen für ihre Tätigkeit bei der Beratung und Betreuung gesunder und kranker Menschen vorbereiten“, bekräftigt Walter Draxl, Direktor des AZW.

Des Weiteren gehört durch die Novellierung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes die Bezeichnung „Krankenschwester“ der Vergangenheit an. „In Zukunft werden „diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen“ um das Wohl der PatientInnen bemüht sein“, kündigt die Fachbereichsdirektion der Pflege am AZW und Für Innsbruck Ersatzgemeinderätin Dr. Waltraud Buchberger an.

Vergangenen Montag von 10 – 19 Uhr stand Frau Bürgermeisterin persönlich mit weiteren Vertretern der Stadtregierung und Projektbeteiligten für Informationen zum Neubau der Patscherkofelbahn Rede und Antwort. Seitens Für Innsbruck unterstützten abwechselnd auch Vizebürgermeister Christoph Kaufman, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch, GR Mag. Markus Stoll und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Das Angebot wurde gut angenommen! Zahlreiche Interessierte fanden sich vor dem Bürgerservice in den Rathausgalerien ein und konnten sich aus erster Hand über das Projekt informieren. Besonders beliebt war das direkte Gespräch mit Frau Bürgermeisterin in einer der künftigen Gondeln.

Weitere interessante Informationen finden sich auch unter www.patscherkofelbahn.at 

Pema 3: Bauausschuss bekräftigt Wunsch nach Hotel am Bahnhof.

Zufrieden zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte  mit dem gestrigen Beschluss zu Pema 3. Der Ausschuss bekräftigte seinen Wunsch einem Hotel am Bahnhof und beschloss das weitere Vorgehen für die Nutzung und den Architektenwettbewerb.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem gestrigen Beschluss, da dem Grundgedanken meines Vorschlages nach intensiver und konstruktiver Diskussion schlussendlich gefolgt wurde. Ich darf mich an dieser Stelle herzlich bei allen Ausschussmitgliedern für die klare Entscheidung bedanken“, so Für Innsbruck Klubobmann und Ausschussvorsitzende GR Mag. Lucas Krackl in einer ersten Reaktion.

Ausschuss ebnet Weg für Architektenwettbewerb

Der Ausschuss bekräftigte in einem Antrag des Vorsitzenden Krackl seine aufrechten Beschlüsse hinsichtlich Kubatur und Nutzfläche. Im Unterschied zur letzten Beschlusslage kann nun – wie sonst auch üblich – der Wettbewerb noch Optimierungen hinsichtlich der Flächen im Rahmen der fixierten Kubatur ermöglichen.

„Mit diesem Beschluss hat die Stadt ihr großes Interesse an der Ansiedlung eines Hotels an einem der besten Standorte in der Tourismusstadt Innsbruck neuerlich bekundet. Erste Reaktionen der Projektbetreiber stimmen mich mehr als zuversichtlich, dass eine Realisierung des Hotels und die Ansiedlung einer internationalen Hotelkette nun doch noch möglich wird. Eine Win-Win Situation für alle Beteiligten“, führt Krackl aus.

Öffentliche Nutzung

Einstimmig wurde festgelegt, dass die Nutzung zum überwiegenden Teil öffentlich sein muss (Hotel, Büros, Kultureinrichtung, etc) – der Anteil an Wohnen darf maximal 25% betragen.

„Es ist uns ein großes Anliegen, dass das Gebäude eine überwiegend öffentliche Nutzung haben wird und Wohnen nur in beschränktem Ausmaß möglich ist. Nun liegt es am Architektenwettbewerb die besten Ideen für die Umsetzung zu finden, so wie es in der Innsbrucker Architektur Tradition hat“, schließt Krackl.

Vom 9. – 12. März 2017 fand wieder die Tiroler Frühjahrsmesse mit über 300 Ausstellern im „Congress Messe Innsbruck“ statt. Bei der 34. Auflage konnten über 40.000 Besucher begrüßt werden. Die Bereiche „Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit“, „Freizeit“, „Garten“, „Grillen“, „Camping & Caravan“, „Messeshopping“, „Haushalt, Küche, Wohnen“, „Tiroler Autosalon“, „Mobilität“, „Sport & Outdoor mit Tiroler Radl Festival“, „Urlaub“ und „Wellness“ sorgten dafür, dass für jeden Besucher, jede Besucherin ein „highlight“ dabei war.

Die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität, die Sicherheit, die gute Infrastruktur, die universitären Top-Bildungseinrichtungen uvm. – mit diesen Attributen beschreiben Innsbrucks UnternehmerInnen ihre hohe Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Innsbruck. Mit einem Rekord-Investitionsniveau in den Jahren 2017 und 2018 baut die Stadt Innsbruck eine stabile Brücke in die Zukunft, stärkt den sozialen Frieden und das soziale Miteinander.

Sicherheit: Bei regelmäßigen Sicherheits-Jour-Fixe arbeiten Stadt Innsbruck, Stadtpolizeikommando Innsbruck, Land Tirol, Sicherheitsdienstleister und andere Partner zusammen. Auch die neue Polizeiinspektion am Hauptbahnhof hat ihren Betrieb aufgenommen: 48 PolizistInnen sorgen für einen 24-Stunden-Dienstbetrieb und für die Sicherheit der InnsbruckerInnen. Obwohl kompetenzmäßig nicht zuständig, leistete die Stadt Innsbruck für das Sicherheitsprojekt einen Zuschuss von 400.000 Euro.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich danke für Ihren Anteil für ein sicheres und friedliches Miteinander in Innsbruck!

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Innsbruck erlebt in den letzten Jahren eine nie dagewesene Dynamik und wächst sowohl qualitativ als auch quantitativ. Die Stadt ist attraktiv und bietet neben Wohnen, Dienstleistungen, Handel, Industrie, Forschung und Start ups auch einen starken Tourismussektor. Zahlreiche Urlauber auch Besucher von Messen Kongressen sind Multiplikatoren und tragen Innsbrucks guten Ruf in die Welt hinaus.

Große Zufriedenheit mit Wirtschaftsstandort

80 % sind mit dem Wirtschaftsstandort zufrieden, nahezu gleich viel Menschen befürworten weitere Ansiedelungen. Dies vor allem aufgrund der guten geographischen Lage, der stabilen Situation, die hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität, die gute Infrastruktur und eben auch wegen dem Tourismus.

Beste Wirtschaftspolitik ist es, Lust auf Leistung zu machen. Ganz nach dem Motto: „Handeln statt Jammern“

Wir wollen die Zukunft gestalten statt reglementieren und sehen in den Investitionen von Heute das Wachstum von Morgen! Diesen Weg werden wir gemeinsam mit der Wirtschaft weitergehen.

Ihr Gemeinderat
Mag. Markus Stoll
Für Innsbruck Wirtschaftssprecher

 

 

 

Thomas Feuerstein gewinnt mit seinem Projekt TRURL

Am Standort Amraser Straße entsteht die neue Stadtbibliothek. Auch die Andechsgalerie, das Stadtmodell sowie Archivräumlichkeiten finden dort ab 2018 eine neue Heimat. Die neue Stadtbibliothek ist als offenes Haus mit einem niederschwelligen Bildungszugang konzipiert. Um dieses Konzept zu unterstreichen, wurde für „Kunst am Bau“ ein offener Wettbewerb gewählt. Als Sieger ging Thomas Feuerstein mit seinem Projekt TRURL hervor.

„Neben einer spannenden, modernen und gleichzeitig funktionalen Architektur bietet ‚Kunst am Bau‘ die Möglichkeit Objekte zusätzlich mit Kunst zu bespielen. In der Tiroler Landeshauptstadt hat diese Initiative eine lange Tradition. Ich bin davon überzeugt, dass die vielschichtige Arbeit von Thomas Feuerstein der Stadtbibliothek Innsbruck auch im Inneren jenen zeitgenössischen Touch verleihen wird, den sie verdient“, betont Innsbrucks Kulturreferentin, Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer den zeitgemäßen Mehrwert.

Viel Interesse für „Kunst am Bau“, ein Sieger

Die Stadt Innsbruck hat die Organisation und Abwicklung dieses Wettbewerbes der Tiroler Künstlerschaft übertragen, welche als Interessenvertretung der Tiroler KünstlerInnen agiert. Der Wettbewerb wurde in zwei Stufen abgehalten. Insgesamt 109 KünstlerInnen mit Tirolbezug zeigten ihr Interesse. 59 davon reichten entsprechend den Ausschreibungsbedingungen ihre Ideen ein.

Die Jury bestand aus Mag.a Eva Blimlinger, Dr. Heinz Schütz, Mag.Natalie Pedevilla (Stadt Innsbruck) Katrin Mader-Walch (Stadtbücherei), Arch.In DI Kathrin Aste und dem Geschäftsführer der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) Dr. Franz Danler: Diese wählte insgesamt fünf Projekte für die zweite Stufe aus. Die Entscheidung fiel auf Thomas Feuerstein. Er wird die beiden Wandflächen im Ausmaß von 87 bzw. 372 Quadratmeter im Erdgeschoß der künftigen Stadtbibliothek mit seinem Projekt TRURL bespielen. Für die Umsetzung der Idee stellt die Stadt Innsbruck 46.000 Euro zur Verfügung.

Virtueller Leser TRURL

Heute werden jährlich Millionen Texte im Internet und in Tageszeitungen von Maschinen verfasst. Umfangreiche Textbausteine und ganze Geschichten können von Software generiert werden. Diese interpretieren Daten, Charts, Zahlen und Statistiken, analysieren Bilder und Videos und übersetzen diese in Stories. Virtuelle Leser heißen Bots, einer dieser Bots ist TRURL. Wenn TRURL die Internetseite der Stadtbibliothek Innsbruck besucht, liest er Autorennamen, Titel und Schlagwortverzeichnisse. Daraus wird ein neuer Lesestoff gebastelt.

26 Textblasen, ein Molekül

Die von TRURL geschriebene Geschichte wird von Thomas Feuerstein in den Räumen der Stadtbibliothek Innsbruck in Form von Sprechblasen, die sich zu Wolken verbinden, visualisiert. Der Text wird spiralförmig von Innen nach Außen gesetzt. In der Zusammenschau und Überlagerung der kreis- bzw. kugelförmigen Textblasen werden Strukturen sichtbar, die bewusst an Moleküle erinnern. Beispielsweise fügen sich 26 Textblasen zum Molekül des Neurotransmitters Acetylcholin (C7NH16O2+), das unser Denken und Handeln auf vielfältige Weise regelt und nicht zuletzt für die Plastizität unseres Gehirns verantwortlich ist.

Verteilt auf die beiden Wände der Bibliothek sollen vier Textwolken in der molekularen Struktur von Neurotransmittern realisiert werden. Die molekularen Textwolken sind als Vexierbild zu sehen, die je nach Abstand der Betrachtung wirken: Aus der Ferne sieht man dreidimensional, ab einem Abstand von drei bis zwei Metern werden die Buchstaben lesbar und das Bild erscheint flächig.

 Hintergrund Stadtbibliothek Innsbruck

Hintergrund der Übersiedlung in die Amraser Straße ist die derzeit enge räumliche Situation in der Colingasse 5a. Am neuen Areal ergibt sich bis 2018 die Chance das Bücherei-Angebot wesentlich zu erweitern. Die zu erwartenden Anschaffungskosten inklusive Nebenkosten für die Stadtbibliothek belaufen sich auf rund 18,7 Mio. Euro. Die IIG kauft die Flächen im Erdgeschoß und im 1. Stock an, welche von der Stadt Innsbruck gemietet werden. (IKM)