Ein herzliches „Danke“

Anerkennung für LeiterInnen der SeniorInnenstuben 

In insgesamt 42 SeniorInnenstuben haben ältere InnsbruckerInnen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Aktivitäten mit anderen SeniorInnen zu planen und durchzuführen sowie sich auszutauschen. Betreut werden die Gäste der Innsbrucker SeniorInnenstuben von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. „Es ist wieder an der Zeit, ,Danke‘ zu sagen“, erklärt Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Nur durch das unermüdliche Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es möglich, so vielen älteren Menschen eine Gemeinschaft zu geben.“

Einmal im Jahr lädt das städtische Referat für Frauen, Familien und SeniorInnen die LeiterInnen der SeniorInnenstuben ein, um ihnen für ihre ehrenamtliche Arbeit zu danken. Dieses Jahr stand Ende Februar ein gemeinsamer Besuch im Alpenzoo Innsbruck mit Vizebürgermeister und SeniorInnenreferent Christoph Kaufmann sowie Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee am Programm. Nach einem persönlichen Empfang durch Alpenzoo-Direktor Dr. Michael Martys nutzten die Ehrenamtlichen eine Führung durch die Welt der Tiere für einen angeregten Austausch. Bei Kaffee und Kuchen fand der Nachmittag einen gemütlichen Ausklang.

Breites Angebot für SeniorInnen

Im Zuge der Veranstaltung erhielten die LeiterInnen der SeniorInnenstuben umfassende Informationen über die zahlreichen Tätigkeiten und Aktionen des Referates für Frauen, Familien und SeniorInnen: Am 26. und 27. April 2017 finden beispielsweise wieder die Gesundheitstage in den RathausGalerien statt.

Zwischen Mai und September bietet die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Sozialen Diensten (ISD) in mehreren Turnussen Erholungsurlaube für SeniorInnen in Westendorf an.

Die allseits beliebte und stark frequentierte Aktion „Unsere Berge für Innsbrucks Seniorinnen und Senioren“ ist ebenfalls bereits terminlich fixiert: Am 13. und 14. September heißt es wieder freie Fahrt in die Innsbrucker Bergwelt. (IKM)

Weitere Informationen und Kontakt:

Referat Frauen, Familien und SeniorInnen

RathausGalerien, 4. Stock

Tel.: +43 512 5360 4204

E-Mail: post.frau.familie.senioren@innsbruck.gv.at

Am 14. Februar überrreichte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zusammen mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und den Für Innsbruck Gemeinderäten Klubobmann Mag. Lucas Krackl, GRin Gerda Springer, GR Kurt Wallasch, GR Franz Abenthum sowie Ersatzgemeinderäten Edith Tröbinger und Robert Senn wunderschöne gelbe Rosen als kleinen Valentinsgruß an Passanten und Passantinnen in der Maria-Theresien-Straße, Geschäften, Bussen und Taxis. Die Freude war groß!

Ein Besuch im Wohnheim Innere Stadt steht zu Jahresbeginn seit nunmehr fünf Jahren beinahe schon traditionell im Terminplan von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer: Dort feiert Emilie Unterberger Geburtstag. Mit 104 Jahren ist sie derzeit Innsbrucks älteste Bürgerin. Das Stadtoberhaupt gratulierte herzlich und überreichte einen bunten Blumenstrauß: „Es freut mich, wieder bei Ihnen zu sein, Frau Unterberger. Ich wünsche Ihnen alles Gute!“.

Vizebürgermeister Christsoph Kaufmann besuchte im Rahmen des Innsbrucker Ferienzuges einen Reitstall, wo tierliebe und naturbegeisterte Kinder reiten können, einen ganzen Tag lang  mit Pferden, Hunden und Katzen verbringen. Nebenbei wurde natürlich auch gemeinsam gegessen, getrunken und gebastelt.

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Kommandant Christof Schlenz konnte wieder zahlreiche Ehrengäste, darunter ua. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Frau LRin Beate Palfrader, AK Präsident Erwin Zangerl sowie Landesfeuerwehrinspektor Alfons Gruber bei der Jahreshauptversammlung am Seehof begrüßen. Im vergangen Jahr wurden von der Einheit über 4.600 Stunden im Bereich Einsätze, Übungen und sonstige Tätigkeiten im Sinne der Bevölkerung geleistet. Ein herzliches Dankeschön an die Kameradinnen und Kameraden der FF Hungerburg.

Bei den Tiroler Hallennachwuchsmeisterschaften 2017 ging es in allen Spielklasssen wieder richtig zur Sache. Insgesamt 548 Mannschaften, 1625 Spiele, 143 Gruppen machten mit.  Für die Turnierverantwortlichen Günther Ringler und Herbert Hallegger vom TFV Referat Jugend- und Breitensport ist die Nachwuchs-Meisterschaft eine große Herausforderung. Mit den Tiroler Versicherungsmaklern darf der TFV auch in diesem Jahr einen starken wirtschaftlichen Partner an seiner Seite begrüßen. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann war auch live mit dabei!

 

 

 

 Wohnanlage im neuen Stadtteilzentrum Wilten übergeben

Große Freude kam bei 21 SeniorInnen am Faschingsdienstag auf. Nicht die Narrenzeit, sondern eine Schlüsselübergabe war Grund dafür. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann übergaben nämlich 17 barrierefreie wohnbaugeförderte 2-Zimmerwohnungen in den Obergeschoßen des neuen Stadtteilzentrums in der Wiltener Liebeneggstraße. „Der Stadtteil Wilten hat sehr viel Entwicklungspotenzial. Mit diesem Gebäude und den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern erfährt er noch mehr Aufwertung“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Vizebürgermeister Kaufmann schloss sich an: „Die Seniorinnen und Senioren bekommen heute eine moderne und altersgerechte Bleibe. Ich bin sicher, dass sie sich hier wohlfühlen werden.“ Die Wohnungen verfügen jeweils über eine Loggia bzw. einen Balkon. Im Untergeschoss befinden Autoabstellplätze und entsprechende Nebenräume. Insgesamt beträgt die Nutzfläche für die SeniorInnen-Wohnanlage mehr als 850 Quadratmeter.

Bedürfnissen gerecht geworden

Das Projekt wurde im 2015 begonnen. Durch die Auflassung des Bauhofes Wilten und den Abbruch des Hauses in der Liebeneggstr. 2a wurde die Liegenschaft rund um das Liebeneggschlössl neu bebaut. Neben den Wohnungen befinden sich im Erdgeschoss ein Sozialzentrum der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) sowie ein Stadtteilzentrum. „Die ISD betreuen mehr als 220 Seniorenwohnungen. Wilten fügt sich ideal ein. Es ist eine zentrale Wohnanlage, die den Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit gibt am städtischen Leben gut teilzunehmen“, betonte ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner.

Stadtteilzentrum für Veranstaltungen

Das neue Stadtteilzentrum bietet ab sofort zwei Seminarräume und einen Veranstaltungssaal. Diese können für Initiativen, Treffen, Workshops und Ähnliches genutzt und angemietet werden. Stadtteilkoordinatorin Florence Fritz, M.A., kann bei Fragen persönlich, telefonisch unter +43 664 800937660 oder per E-Mail (f.fritz@isd.or.at) kontaktiert werden. (IKM)

Einspruch des Österreichischen Alpenvereins wurde abgelehnt

Die neue Patscherkofelbahn steht kurz vor dem Baustart. Die erforderliche seilbahnrechtliche Baugenehmigung für die beantragte Errichtung der neuen Seilbahn wurde durch das Landesverwaltungsgericht bestätigt, der Zeitplan steht. Laufen alle Vergabeverfahren und Teilverfahren nach wie vor planmäßig, soll der Neubau im April starten.

„Mit dem Bau der neuen Bahn sollte nun gemäß Zeitplan begonnen werden können, der Baustart ist Anfang April vorgesehen. Künftig werden mit einer Einseilumlaufbahn alle Pisten und Wanderwege am Berg erreichbar sein. Der Hausberg präsentiert sich als feines, kleines und qualitätvolles Wander- und Skigebiet. Unser Dank gilt allen, die das Projekt begleiten und mittragen“, sind sich Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Patscherkofelbahnen-Geschäftsführer DI Martin Baltes einig. Einen speziellen Dank spricht Innsbrucks Stadtoberhaupt den ExpertInnen und der Geschäftsführung der Patscherkofelbahnen aus: „Insbesondere danke ich auch jenen MitarbeiterInnen, die in diesen unglaublich schwierigen Monaten der Entscheidungsfindung vor Ort ihren Mann und ihre Frau gestanden sind. Dies gilt auch den GemeinderätInnen, die diese Entscheidung mittragen und auch mit konstruktiven Beiträgen zur Weiterentwicklung beitragen.“

Umfangreiches Attraktivierungspaket

Mit dem Gemeinderatsbeschluss im Oktober 2015 wurde entschieden, den Innsbrucker Hausberg umfangreich zu attraktivieren. Eine barrierefreie 10er-Einseilumlaufbahn, das Leitprodukt der Firma Doppelmayr, wird zukünftig dafür sorgen, dass Begeisterte jeden Alters, mit und ohne Handicap, ob mit Rollstuhl oder Kinderwagen schnell und bequem auf den Berg gelangen. Ein Speicherteich wird vor allem im Sommer zum Verweilen einladen, eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn verspricht Spaß und Action im Winter. Das beliebte Ausflugsgasthaus Heiligwasser soll erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden werden. Die Finanzierung des Projekts wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen. (IKM)

Grundlegende Informationen zum Projekt am Hausberg

Bis Ende des Jahres soll sie stehen – die neue Patscherkofelbahn samt Attraktivierung des Berges. Der Zeitplan steht. Im Gemeinderat Ende 2015 wurde beschlossen, den Hausberg mit einem umfangreichen Projekt zu attraktivieren. Herzstück davon ist der Neubau der Bahn. „Es wird zukünftig für alle Einheimischen und Gäste möglich sein, sowie schon auf der Nordkette gewohnt, auch im Süden der Stadt schnell und komfortabel auf 2.000 Meter Seehöhe zu gelangen. Sowohl im Winter als auch im Sommer bieten sich dadurch attraktive Möglichkeiten am Hausberg“, ist Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer vom Projekt überzeugt: „Ein besonderer Mehrwert ist die vollständige Barrierefreiheit der Bahn, welche erstmals in der Geschichte erfolgt. Ob mit Kinderwagen oder Rollstuhl, mit Wanderstöcken oder Ski und Snowboard – mit der neuen Bahn am Hausberg kommen alle auf den Berg.“

Auch die beiden Geschäftsführer der Patscherkofelbahnen Ges.m.b.H, DI Martin Baltes und KR Mag. Dr. Thomas Scheiber, blicken der neuen Bahn positiv entgegen: „Mit über 2.000 Personen, die mit der neuen barrierefreien 10er-Einseilumlaufbahn pro Stunde transportiert werden können, erreichen wir eine Kapazitätssteigerung von 88 Prozent. Davon profitieren die Nutzerinnen und Nutzer, die sich besonders im Sommer und Herbst lange Wartezeiten ersparen.“

Sehr erfreut über den Neubau der Patscherkofelbahnen zeigt sich auch Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Damit ist es der Stadt Innsbruck gelungen, in nächster Zukunft eine weitere Möglichkeit zu bieten, dass unsere sportbegeisterten Kinder, Jugendlichen und Familien im Sommer wie im Winter, ihre Freizeit in und rund um Innsbruck gestalten können.“ Heiligwasser wird erstmals sowohl über die Abfahrt als auch über die Rodelbahn angebunden.

Ganzjähriger Familienberg

Im Winter bietet der Hausberg alles, was das Herz von WintersportlerInnen begehrt. Nach der Neugestaltung zählt unter anderem eine rund acht Kilometer lange Rodelbahn, damit eine der längsten Rodelbahnen Tirols, zu den Attraktionen am Naturberg. Das Kinderland und die Übungslifte sowie die Heiligwasserwiese für Sportvereine sind weitere Angebote, die den Hausberg besonders für Familien attraktiv machen. Der Zirbenweg sowie der Almenweg 1600, auf dem alle Almen fast niveaugleich zu erreichen sind, laden besonders im Sommer zu Wanderungen ein, außerdem bietet der Speicherteich ein zusätzliches Naherholungsangebot.

„Der Grischconsulta-Studie entsprechend wird EINE Bahn errichtet. Der ganzjährige Betrieb bringt nicht nur ein tolles Angebot, sondern ermöglicht auch eine wirtschaftlich wesentlich rentablere Betriebsführung im Sommer wie Winter“, bezieht sich die Bürgermeisterin auf die 2014 erschienene, international anerkannte Grischconsulta-Studie zu den Bergbahnen im Tiroler Zentralraum.

 

Über 76% Zustimmung im Gemeinderat

Der Stadtsenat entschied einstimmig, der Gemeinderat folgte mit einer deutlichen Mehrheit von über 76%. Die im Budget-Gemeinderat im Dezember 2016 vorrübergehend reduzierten Mittel von jeweils fünf Mio. Euro sollen in den beiden Jahren (2017/18) in die Budgetplanung aufgenommen werden. Die Mehrkosten von 4,3 Mio. Euro sowie allfällige Reserven von 3 Mio. Euro werden durch ein Gesellschaftsdarlehen finanziert, welches durch Pachteinnahmen gegengerechnet wird. Die Gesamtkosten für das Paket um den Hausberg inkl. Rodelbahn, Speicherteich, Architektur, barrierefreie Erschließung am gesamten Berg, Anbindung Heiligwasser und Patscher Alm sowie 30.000 m2 Aufforstung und LED Beleuchtung betragen rund 52 Millionen Euro und 3 Millionen Euro Reserve.

 

Damit umfasst das Gesamtpaket am Hausberg:

  • Hausberg als Naturberg
  • neue 10er-Einseilumlaufbahn: erstmals barrierefrei
  • eine der längsten Rodelbahnen Tirols (rund acht Kilometer, 950 Höhenmeter)
  • Almenweg auf 1.600 Höhenmetern erstmals direkt erreichbar
  • aktive Ausrichtung auf TourengeherInnen und SelbstversorgerInnen
  • erreichbar für Familien mit Kinderwägen etc.
  • Naherholung am Speicherteich
  • E-Bike-Station/Sportshop
  • Abbau von Anlagen = 30.000 m² Aufforstung
  • Erstmalige Anbindung der Heiligwasserwiese an Abfahrt und Rodelbahn
  • Landschafts- und Naturschutz
  • Erreichbarkeit aller Pisten mit einer Bahn
  • LED-Beleuchtung (Trainingsbetrieb, Heiligwasser und für die Rodelbahn)

 

Hausberg für alle – Information für alle

Am 06. März findet von 10:00 bis 19:00 Uhr vor dem Bürgerservice in den RathausGalerien eine Informationsveranstaltung für alle Interessierten statt. Beim „Stadtinfotag“ zum Thema Patscherkofel sind die Verantwortlichen vor Ort um zu informieren und etwaige Fragen zu beantworten. Neben VertreterInnen aus Politik und Verwaltung werden auch ExpertInnen aus dem seilbahntechnischen Bereich anwesend sein. (FI, IKM)

 

 

 

 

Zukunft des Patscherkofels wird nachhaltig gesichert

Ein mehr als klares Signal für die Umsetzung des Zukunftsprojektes am Patscherkofel gibt die Bürgermeisterliste Für Innsbruck.

„Mit der Entscheidung für den Neubau der Patscherkofelbahn wird der Hausberg nachhaltig als Sport- und Naherholungsgebiet im Sommer wie im Winter gesichert. Mit dem Projekt folgen wir auch dem Ergebnis der Grischconsulta Studie, die stets den Betrieb mit einer einzigen Bahn empfohlen hat. Das nun vorliegende Projekt ist ein großer Erfolg und wird über viele Jahre den Innsbruckerinnen und Innsbruckern zugute kommen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Mit nur einer Bahn alles erschlossen – Zahlreiche Teilprojekte attraktivieren Hausberg

Während der heutige Patscherkofel über nahezu gleich viele Liftanlagen und dementsprechendem Personal verfügt wie deutlich größere Skigebiete, wird der Hausberg künftig mit einer modernen Seilbahn, einer Rodelbahn und adaptierten Pisten erschlossen. Auch ein neues Trainingszentrum samt Flutlicht für die Skivereine wird errichtet.

„Sämtliche Pisten mit nur einer Bahn erreichbar, die attraktivste Rodelbahn Tirols mit 7,7 km Länge und 950 Höhenmetern, erstmals in der Geschichte ein barrierefreier Zugang vom Tal bis auf den Berg, ein Badeteich, eine modernisierte Beschneiungsanlage, ein neues Trainingszentrum für die Skivereine, die erste gute Anbindung von Heiligwasser für Skifahrer und Rodler in der Geschichte des Patscherkofels oder die Erreichbarkeit des Almenweges auf 1.600 Metern Höhe über die Mittelstation – all das sind Teilprojekte,die für den Hausberg eine echte Neuheit sind und den Patscherkofel attraktiver machen werden“, hebt Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl die wesentlichen Neuheiten am Innsbrucker Hausberg hervor.

Projekt gibt 30.000 m² Fläche der Natur zurück

„Trotz der zahlreichen Neuerungen ist es gelungen, der Natur auch Raum zurückzugeben. So erhält durch den Abbau der alten Liftanlagen die Tier- und Pflanzenwelt 30.000 m² Fläche wieder zurück. Auch das dürfte bei einem derartigen Projekt einzigartig sein“, freut sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann über den ökologischen Mehrwert.

Wichtige Partner am Berg

Kaufmann & Krackl erwarten eine enorme Steigerung der Besucherzahlen für alle Almen und Betriebe am Patscherkofel, welche als „Partner am Berg“ gesehen werden. Nicht nachvollziehbar für die beiden Für Innsbruck Mandatare ist daher die Sorge des Alpenvereines, wonach das Schutzhaus durch den Bau der Bahn wirtschaftlich gefährdet sein könnte.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass so wie alle anderen Einrichtungen unserer Partner, auch das Schutzhaus enorm profitieren wird. Dennoch haben wir dem Alpenverein auch die gesicherte Übernahme der Pacht für 30 Jahre angeboten. Dieses Angebot ist nach wie vor aufrecht“, so Krackl.

Für Innsbruck steht zum Projekt am Hausberg

„Ohne Zweifel haben wir es hier mit einem großen und kostenintensiven Vorhaben zu tun, dessen Wert für die Bevölkerung schon bald sichtbar werden wird. Sehr gerne und aus voller Überzeugung stimmen wir dem Projekt zu“, so Kaufmann & Krackl abschließend.

In der Mitte Innsbrucks entsteht ein neuer, attraktiver Bildungsstandort: In enger Zusammenarbeit der Neuen Mittelschulen (NMS) Dr. Fritz Prior (Leopoldstraße 15), der NMS Wilten (Michael-Gaismair-Straße 6), der NMS Müllerstraße (Müllerstraße 38), der Volksschule Altwilten sowie des Schülerhortes Wilten (Michael-Gaismair-Straße 4) wird ein gemeinsamer Standort für sechs- bis 14-jährige SchülerInnen entwickelt.

Die Stadt Innsbruck als zuständige Schulerhalterin schafft damit in Abstimmung mit der Bildungsabteilung des Landes Tirol und mit dem Landesschulrat eine wichtige Weiterentwicklung auf dem Bildungssektor.

„Innsbruck geht mit der Zusammenführung der vier Standorte und unterschiedlichen Schultypen einen neuen Weg in der Ausbildung unserer 6 bis 14-jährigen Schülerinnen und Schüler. Das neue Konzept setzt auf die Kompetenz der Pädagoginnen und Pädagogen und lässt dabei viel Raum für die Einbringung neuer Ideen. Ich bin überzeugt, dass die Stärkung der Lehrpersonen vor Ort sich hinsichtlich Motivation und Leistung der Kinder positiv auswirken wird“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Herlinde Keuschnigg.

Neue, schulübergreifende Zusammenarbeit
Die vier in das Bildungs- und Schulzentrum Wilten integrierten Schulen werden grundsätzlich als miteinander agierende Einheit gesehen. Konkret erarbeitet ab sofort ein schulübergreifendes Entwicklungsteam unter externer Prozessbegleitung und in Begleitung von ausgewiesenen Schulentwicklungs-ExpertInnen (Pädagogische Hochschule Tirol, School of Education) das konkrete pädagogische Konzept. Eine Steuergruppe bestehend aus VertreterInnen des Landesschulrates, der Abteilung Bildung des Landes Tirol und der Stadt Innsbruck unter Federführung von Stadtrat Ernst Pechlaner begleitet den Prozess. Die notwendigen baulichen Adaptionen werden von der Innsbrucker Immobilien GmbH (IIG) durchgeführt.

Vorteile eines Clusters: Vielfältiges Ganztagesangebot
Das zu entwickelnde Standortkonzept geht durch die Schaffung entsprechender Förder- und Unterstützungsangebote speziell auf die Beherrschung der so genannten Basiskompetenzen als Fundament ein, bestehende Schwerpunkte sollen weiterentwickelt bzw. neue Schwerpunkte geformt werden. Dabei sollen auch schulübergreifende Angebote ins Auge gefasst werden.

Das neue Bildungs- und Schulzentrum wird für alle SchülerInnen, die es benötigen, eine verschränkte Tagesbetreuung anbieten. Schulische Unterstützungssysteme (z.B. Schulsozialarbeit) werden zusammengeführt und an die vielfältigen Herausforderungen des großen Standortes angepasst. Die bestehenden Nahtstellen zum Kindergarten, von der vierten zur fünften Schulstufe und von der achten zur neunten Schulstufe werden im Konzept bewusst als wichtiges Bindeglied und nicht als trennende Schnittstelle wahrgenommen. Eine intensive Kooperation mit mittleren und höheren Schulen sowie der Wirtschaft wird Eingang in das pädagogische Konzept finden.

 

Der Rechtsstaat muss wieder gestärkt und ihm die Glaubwürdigkeit zurückgegeben werden!

Diesen eindringlichen Appell habe ich als Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck an den Innenminister, den Außenminister und den Justizminister gerichtet, damit der Gesetzgeber den gesellschaftlichen Veränderungen aufgrund der großen Fluchtbewegungen weit mehr Rechnung trägt! Denn die große Mehrheit der 1900 geflüchteten Menschen in Innsbruck, die integrationswillig ist, wird in einen Topf mit jener Minderheit geworfen, die unsere Gastfreundschaft missbraucht und unsere Wertehaltung nicht akzeptiert. So wird die Integrationsarbeit konterkariert. Handlungsbedarf ist gegeben!

Die Personal- und Finanzressourcen der Polizei müssen aufgestockt, Sicherheits- und Aufenthaltsgesetze für die Polizei vollziehbar gemacht und endlich Rückführungsabkommen auf internationaler Ebene (wie z.B. Marokko) abgeschlossen werden. Die Menschen in den Städten benötigen keine populistische Diskussion über Obergrenzen auf Bundesebene – sie erwarten sich, dass der Gesetzgeber die Umsetzung schon bestehender Gesetze überprüft und Gesetze auch an reelle Gegebenheiten und gesellschaftliche Entwicklungen anpasst!

Die Städte haben bei der größten Flüchtlingsbewegung seit dem II. Weltkrieg Großartiges geleistet – die politischen Entscheidungsträger fühlen sich für alle Menschen, die in der Stadt leben, zuständig und verantwortlich. Doch für jene zugereisten Menschen, die unsere Wertehaltung nicht akzeptieren, müssen endlich geeignete rechtliche Maßnahmen für die Polizei und die Sicherheitsbehörden geschaffen werden!

Für ein sicheres und friedliches Zusammenleben.

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

 

 

 

Mit der Entscheidung für den Ausbau der Straßenbahn wurden die Schienen für die Zukunft der Mobilität in Innsbruck gelegt. Die Straßenbahn ist angesichts der erfreulichen steigenden Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs alternativlos.

54 Millionen Fahrgäste transportieren die Innsbrucker Verkehrsbetriebe mittlerweile pro Jahr. Seit unserer Tarifreform erhält man auf Wunsch volle Mobilität für weniger als 1 Euro pro Tag. Ein Angebot, das sehr gut angenommen wird!

Speziell auf der Durchmesser-Linie O werden hier mit der Tram künftig mehr Menschen schneller und das mit deutlich mehr Komfort an ihr Ziel gebracht. Das wird die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs erheblich steigern und noch mehr Menschen zum Umstieg bewegen.

Die Weichen sind gestellt: Schon bald wird das größte Infrastrukturprojekt der Gegenwart fertig sein. Danke für Ihr Verständnis in der nicht immer angenehmen Zeit während der Bauarbeiten. Das Ergebnis wird die einen oder anderen Mühen in jedem Fall aufwiegen.

Ihr Gemeinderat,

Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck

Volle Kraft voraus in die Semesterferien

Anmeldung zum Innsbrucker Ferienzug ab 30. Jänner möglich

In den Semesterferien von 10. bis 19. Februar 2017 macht wieder der Ferienzug in Innsbruck Station. Bei insgesamt 66 Veranstaltungsterminen – davon 18 Ganztagesveranstaltungen – erleben die Kinder zwischen vier und 15 Jahren ein unterhaltsames und spannendes Ferienprogramm bei Workshops, Besichtigungen und Kursen in den Bereichen Sport, Kultur, Natur, Action und Fun. Mit einem großen Familienfest im Einkaufszentrum „west“ wird der Veranstaltungsreigen am Freitag, 10. Februar um 10:30 Uhr mit spannenden Spielstationen, Bewegungsbaustellen und einer Hüpfburg eröffnet.

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, ressortzuständig für Kinder- und Jugendförderung, laden alle Interessierten zum abwechslungsreichen Veranstaltungszug ein: „Die Stadt Innsbruck bietet damit die größte Kinder- und Jugendinitiative in der schulfreien Zeit. Bei diesem bunten Programm ist garantiert für jede und jeden etwas dabei. Wir wünschen euch entspannte, erholsame Ferien!“

Bitte alle einsteigen!

Die Programmhefte sind ab Montag, 30. Jänner 2017 in einer Auflage von 15.000 Stück erhältlich und werden allen Kindern zwischen vier und 15 Jahren in Innsbruck-Stadt per Post nach Hause zugesendet. Zudem liegt das Programm unter anderem beim Bürgerservice (RathausGalerien), im Infoeck und in den Bezirken Innsbruck-Land bei den Gemeindeämtern auf bzw. ist auch im Internet unter www.junges-innsbruck.at oder www.facebook.com/innsbruckerferienzug abrufbar. Anmeldungen sind ab 30. Jänner 2017 möglich.

Semester-Ferienzug seit 1990

Das Erfolgskonzept „Innsbrucker Ferienzug“ gibt es inzwischen schon seit 27 Jahren. Seit 1990 wird auch in den Semesterferien Programm geboten und seit 2004 sind die Osterferien mit an Bord. Tausende Kinder erfreuen sich Jahr für Jahr am facettenreichen Programm, das von den MitarbeiterInnen des Referates Kinder- und Jugendförderung organisiert wird und die unterschiedlichsten Wünsche erfüllt.

 

Maximilian und das Wahrzeichen lockten über 30.000 BesucherInnen

Im Jahr 2016 verzeichnete das städtische Museum Goldenes Dachl 30.076 BesucherInnen: Dieser neue Rekord bedeutet eine Steigerung um 8,53 Prozent zum Jahr 2015. Das Museum zeigt eine Dauerausstellung zur Geschichte des Goldenen Dachls, zu Kaiser Maximilian I. und zum Spätmittelalter in Tirol und Innsbruck.

„Das Museum Goldenes Dachl sowie das Stadtarchiv/Stadtmuseum sind das Gedächtnis unserer Stadt. Die steigende Zahl an Besucherinnen und Besuchern zeigt, dass sowohl Einheimische wie auch Touristen mit dem Angebot zufrieden sind“, freut sich Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer: „Weitere Höhepunkte werden folgen, vor allem im Hinblick auf das Maximilian-Gedenkjahr 2019, das den schillernden Habsburger noch weiter in den Mittelpunkt stellen wird.“

„Dieses erfreuliche Ergebnis hat sich schon lange abgezeichnet und basiert auf jahrelangem leidenschaftlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Vergangene, unsere Geschichte ins Bewusstsein zu bringen und damit am Leben zu erhalten, gelingt hier im besonderen Maße. Ich freue mich auf das Kaiser-Max-Gedenkjahr 2019“, so Für Innsbruck Kultursprecherin Dr. Patrizia Moser.

Stetiger Anstieg seit 2012
Die BesucherInnenzahlen im Museum Goldenes Dachl steigen seit dem Jahr 2012 stetig an: Im Jahr 2015 schauten sich 27.713 MuseumsfreundInnen die Schauräume rund ums das Leben und die Zeit Kaiser Maximilians genauer an. Im Vergleich dazu wurde im Jahr 2012 eine Zahl von 22.236 verzeichnet. Im August 2016 gab es mit 5.495 BesucherInnen den stärksten Ansturm seit der Neueröffnung des Museums im Jahr 2006/07.

Österreichisches Museumsgütesiegel bis 2021
Dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck wurde am 06. Oktober 2016 bereits zum zweiten Mal das Museumsgütesiegel bis 2021 verlängert. Diese Auszeichnung weist auf eine besonders nachhaltige Museumsarbeit hin und wird von den beiden Verbänden ICOM Österreich und Museumsbund Österreich vergeben. Noch bis 31. März 2017 ist die Ausstellung ‚Eine Vorstellung der Exl-Bühne‘ im Stadtarchiv/Stadtmuseum (Badgasse 2) zu sehen. (FI, IKM)

Der neue „Sightseer Innsbruck“, der nun auch noch mit geräumigeren Bussen und einem größeren Sprachangebot aufwarten kann, wurde rundumerneuert und unlängst am Firmengelände der Innsbrucker Verkehrsbetriebe vorgestellt. Die Inhalte und Route des Sightseer´s wurden in enger Abstimmung mit dem Tourismusverband Innsbruck neu konzipiert und visuell gestaltet. Optisch sind die Busse ab sofort in Gold, Schwarz und Rot in Innsbruck unterwegs. Bürgermeisterin Mag. Christine Opitz-Plörer dazu: „Die Linie des Sightseer´s wird von der IVB erfolgreich betrieben. Der Sightseer erfreut sich einer steigenden Beliebtheit bei unseren Gästen.“

Der Ball der Wirtschaftskammer Tirol ist jedes Jahr Höhepunkt der Ballsaison. Weit über 3.000 Ballbesucher folgten der Einladung in den Innsbrucker Congress, der in festlichem Gelb und Weiß ganzvoll dekoriert strahlte und schwangen das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zählte zu den Ehrengästen und genoss die besondere Atmosphäre des Wirtschaftsballes.

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Im Auftrag von EU-Koordinator Pat Cox organisierte die Brenner Corridor Plattform gemeinsam mit BBT SE am 6. Februar 2017 in Innsbruck ein Treffen lokaler Politiker, u.a. mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann sowie mit Vertretern von STRING (deutsch-dänische politische Plattform rund um den Bau des Fehmarn-Belt Tunnels). Koordinator Pat Cox hat die Initiative zu einem besseren Austausch zwischen den beiden größten Infrastrukturprojekten auf dem Scan-Med Korridor letztes Jahr angestoßen. Der Wille zur Zusammenarbeit und zum Erfahrungsaustausch wurde im vergangenen September 2016 in Hamburg durch die Unterzeichnung einer Absichtserklärung unterstrichen. Teilgenommen haben Regionalpolitiker aus Schleswig-Holstein, aus der dänischen Grenzregion und aus Kopenhagen. Vor allem sind sie an den Auswirkungen eines Großprojektes auf das Projektgebiet interessiert.

Am vergangenen Wochenende fand im Eiskanal in Igls der Weltcup in Skeleton, 2er Bob und 4er Bob statt. Unter den Gästen waren der Präsident des internationalen Bob und Skeletonverband (IBSF) Ivo Feriani, ÖBSV Präsident Roman Schobersberger, Vizepräsident Markus Mitterrutzner und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

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Eine Abordnung deutscher und niederländischer Marine-Unteroffiziere besuchte auch heuer Tirol, um auf Einladung der Unteroffiziersgesellschaft Tirol (UOGT) sowie der Innsbrucker Marinefreunde unter anderem am Ball der Unteroffiziere in Absam teilzunehmen. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und TVB Direktorstellv. Christoph Sock begrüßten die Delegation. Seit mittlerweile 35 Jahren verbindet die Unteroffiziere aus dem Ausland nun schon eine Kameradschaft mit den Innsbrucker Marinefreunden rund um Herbert Rieder und Josef Lessiak sowie der Tiroler Unteroffiziersgesellschaft. Jedes Jahr besuchen sie Tirol bzw. Innsbruck, um mit den österreichischen Kollegen den kameradschaftlichen Kontakt zu pflegen.

 

Ein ganz besonderes Highlight eröffnete den Reigen unserer Veranstaltungsreihe. Wir besichtigten den Brenner Basistunnel (BBT) und wurden im Rahmen einer Führung ins Innere des Berges geführt, wo wir die Tunnelarbeiten aus nächster Nähe beobachten konnten. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl begrüßten die 40 Vereinsmitglieder.

Der Brenner Basistunnel (BBT) ist ein flach verlaufender Eisenbahntunnel, der Österreich und Italien verbindet. Er führt von Innsbruck nach Franzensfeste (55 km). Rechnet man die bereits bestehende Eisenbahnumfahrung Innsbruck dazu – in sie mündet der BBT – ist der Alpendurchstich 64 km lang. Er ist damit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt. Der BBT besteht aus zwei 8,1 m breiten Tunnelröhren, die in einem Abstand von 70 m verlaufen. Sie werden eingleisig bestückt, sodass die Züge im Einbahnverkehr durch die beiden Tunnel fahren. In Abständen von 333 m verbindet ein Stollen, ein sogenannter Querschlag, die zwei Röhren. Die Querschläge dienen in Notfallsituationen als Fluchtweg. Dieses Konzept entspricht höchsten Sicherheitsstandards im Tunnelbau. Eine Besonderheit des Brenner Basistunnels ist der durchgehende Erkundungsstollen. Er befindet sich mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren, 12 m darunter, und ist mit 5 bis 6 m Durchmesser kleiner als sie. Die derzeit laufenden Vortriebsarbeiten am Erkundungsstollen sollen Aufschluss über die Beschaffenheit des Gebirges geben und dadurch Baukosten und -zeiten minimieren. Sobald der BBT in Betrieb ist, wird der Erkundungsstollen eine wichtige Rolle für die Entwässerung spielen.

 

Abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein wurde geboten

Der 04. Februar stand in der Tiroler Landeshauptstadt ganz im Zeichen des Wintersports. Am „Bewegt am Berg“-Aktionstag verwandelte sich der Patscherkofel in ein Paradies für große und kleine WintersportliebhaberInnen. Selbst der mittags aufkommende Föhn konnte die gute Stimmung nicht vertreiben.

„Große und kleine WintersportlerInnnen stellten ihr Können bei den Stadtmeisterschaften unter Beweis. Viele Interessierte nutzten zudem noch das Alternativprogramm. Dank der perfekten Organisation war das gesamte Ereignis am Hausberg ein großer Erfolg,“ freut sich Sportrefertent und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann über die erfolgreiche Veranstaltung, die in enger Zusammenarbeit mit der Patscherkofelbahnen Ges.m.b.H durchgeführt wurde.

Spannende Stadtmeisterschaften

Bereits zum 13. Mal fand in Innsbruck der städtische Wintersporttag statt. Heuer allerdings in völlig neuem Gewand: Unter dem Titel „Bewegt am Berg“ wurde das niederschwellige Sportprogramm „Bewegt im Park“ aus dem Sommer fortgesetzt. Ein facettenreiches Programm inklusive der 44. Innsbrucker Stadtmeisterschaft wartete auf die BesucherInnen. In den vergangenen Jahren begeisterte der Innsbrucker Wintersporttag auf der Nordkette, ab heuer übersiedelte er auf den Patscherkofel.

Winterspaß ab dem Vormittag

Auf der Heiligwasserwiese kamen besonders die Jüngsten auf ihre Kosten: Gratis Tageskarten, ein Kinder-Parallel-Skirennen sowie ein Parkour mit Steilkurven warteten. Auch das Kinderland und die Kinderskischule waren geöffnet. Und geführte Schneeschuhwanderungen inklusive praktischer Lawinenkunde standen auf dem Programm. „Dieser Programmpunkt ermöglichte eine Schneeschuhwanderung in der herrlichen Natur direkt vor der Haustür von Innsbruck“, freute sich Vizebürgermeiser Christoph Kaufmann. Zusätzlich zur Wanderung standen Technikübungen und Materialkunde auf dem Programm.

Programmpunkt: Sicherheit

Große Aufmerksamkeit wurde dem Thema „Sicherheit“ entgegen gebracht. In Zusammenarbeit mit der Initiative „snowhow“, die es sich seit 2006 zur Aufgabe gemacht hat, Aufklärung und Bewusstseinsarbeit im alpinen Wintersport zu fördern, wurden unterschiedliche Lawinenkurse angeboten: So fand am Wintersporttag zwei Mal ein Vortrag zum Thema „Lawinenkunde“ statt. Bei der „snowhow“-Notfallübung lernten die TeilnehmerInnen außerdem das Erkennen und Einschätzen von Gefahren im alpinen Gelände. Auch das richtige Verhalten außerhalb der gesicherten Pisten stand im Vordergrund dieses von erfahrenen BergführerInnen gehaltenen Workshops.

>> Beitrag Tirol TV_Bewegt am Berg

Rodel-WM wurde zum Hit

Bei der Rodel-WM vergangenes Wochenende haben sich im Eiskanal der Olympiaworld die Besten der Besten gemessen. Auch Sportreferent und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann fieberte bei traumhaftem Winterwetter mit den Athleten  mit.

„Es freut mich ganz besonders, dass wir die Austragung der Rennrodel-WM 2017 durchführen durften. Im Herz der Alpen präsentierte sich auch das Umfeld, in dem die Bahn liegt, als tadellos für internationale Wintersportveranstaltungen. Zusätzlich bot die direkte Stadtnähe eine perfekte infrastrukturelle Anbindung“, erklärt Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

10.000 Besucher

Rund 10.000 Besucher an drei Tagen, eine perfekte Organisation und dazu noch Doppelgold durch Wolfgang Kindl, Silber durch Peter Penz und Georg Fischler sowie zwei Medaillen in der U23-Wertung – die 47. Weltmeisterschaft der Kunstbahnrodler auf der Olympia Bob- und Rodelbahn in Innsbruck/Igls war auf allen Linien ein voller Erfolg.

Das Organisationskomitee unter Generalsekretär Nicolas Fettner konnte nach dem Event ebenso eine positive Bilanz ziehen wie Sportdirektor Markus Prock, dem nur die verpasste Medaille im Teambewerb ein wenig schmerzte. Jedenfalls waren sich nach der WM Sportler, Funktionäre und Fans einig: „Nach Innsbruck kommen wir gerne wieder.“

 

 

Gerne besuchte eine große Abordnung des Gemeinderatsklubs Für Innsbruck den Amraser Neujahrsempfang. Von links nach rechts: GR Kurt Wallasch, GRin Gerda Springer, Mag. Ferdinand Neu als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Amras, Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, GR Mag. Markus Stoll.

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Zum Neujahrsempfang 2017 lud die Bezirksstelle der Wirtschaftskammer Innsbruck-Stadt in den Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol. Seitens Für Innsbruck waren neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl auch Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, GRin Gerda Springer, GRin Herlinde Keuschnigg und GRin Dr. Patrizia Moser vertreten. Feierlich umrahmt wurde der Festakt von den Wiltener Sängerknaben.

Der neue Präsident der Bundessportorganisation (BSO) Dr. Rudolf Hundstorfer besuchte die Rodel WM 2017 in Innsbruck/Igls. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann führte ihn gemeinsam mit LH Stellv. Josef Geisler und ÖRV Präsident Dr. Michael Bielowski durch den Igler Eiskanal.

 

 Neujahrsempfang im Stadtteil Neu Arzl/Olympisches Dorf: Über 200 Gäste konnte VNO Präsident Friedl Ludescher beim diesjährigen Neujahrsempfang begrüßen. Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Vizebürgermeisterin Mag. Sonja Pitscheider, und GRin Gerda Springer konnten als Ehrengäste begrüßt werden.  Neben einem Jahresrückblick, Musik und eine Aufführung der Cheerleader Gruppe der SWARCO Raiders Tirol, war vor allem der Neubau der Straßenbahn ein wesentlicher Programmpunkt. Frau Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer wurde für Ihre Verdienste für den Stadtteil und seine Bewohner die höchste Auszeichnung – die Ehrenmitgliedschaft des VNO – verliehen. Diese Auszeichnung wurde in der über 30 jährigen Geschichte des VNO bisher nur zweimal verliehen.

Die Ballsaison ist voll im Gange. So besuchte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl den 28. und leider letzten Ball der Schützenkompanie Allerheiligen. Gemeinsam mit Ersatzgemeinderätin und Fahnenpatin der Schützen Allerheiligen Edith Tröbinger war auch der letzte Ball wieder ein Highlight des Jahres.Künftig wird die Kompanie neben dem Maifest auch ein Herbstfest als Ersatz für den Ball organisieren. Danke für 28 Jahre Schützenball!

Die Turnerschaft Innsbruck und die Sport Union Tirol bedankten sich im Rahmen eines Abendessen mit Weggefährten und Freunden bei Dr. Christian Girardi für seine 27-jährige Obmannschaft bei der Turnerschaft Innsbruck. Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann bedankte sich im Namen der Stadt Innsbruck für die gute Zusammenarbeit.

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Am 27. Jänner wurde die dreitägige Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck eröffnet. Mit dabei waren seitens Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll (im Bild mit Baumeister DI Anton Rieder und Messedirektor Dipl.-BW (FH) Christian Mayerhofer.

Rund 200 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Bauen, Sanieren, Renovieren und Finanzieren. Etwa 9.700 Besucher informierten sich über die neuesten Baustoffe und Bauweisen, Ideen zur Gestaltung des Innen- und Außenbereichs, technische Ausstattungen oder Energiesysteme, um ihren Traum vom Eigenheim oder dessen Umgestaltung in die Tat umzusetzen.

Vergangenes Wochenende stand im Veranstaltungszentrum VNO (Verband Neu Arzl/O-Dorf) ganz im Zeichen der Kunst. Petra und Hazim Karahasanović organisierten bereits zum 7. Mal ein „Interkulturelles künstlerisches Schaffen“ mit dem Ziel, durch eine Bilderausstellung sowie einen literarischen Abend den Kulturaustausch und das Verständnis zwischen Menschen aus aller Welt zu fördern. Die Vernissage wurde von Vizebürgermeister  Christoph Kaufmann sowie dem Präsident des VNO Prof. Friedel Ludescher eröffnet.  Besonders erfreulich war dass es gelungen ist, Menschen aus verschiedenen Ländern und Interessen an einem Ort zu versammeln und sich gegenseitig auszutauschen. So wurde der Abend von vielen Migranten aber auch von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Arzl, den Schützen etc. besucht.

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Innsbrucker Bergrettung besuchte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Tagung und begrüßte im Innsbrucker Plenarsaal alle Anwesenden. Er sprach allen Anwesenden der Stadt Innsbruck den Dank für Ihr ehrenamtliches Engagement – alleine im Jahr 2016 waren 120 Einsätze – aus und wünschte ein erfolgreiches und möglichst unfallfreies Jahr 2017.

In einem Interview mit der Kronen Zeitung Tirol wies Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch auf einen möglichen Missbrauch des Gratis-WLANs in der Innenstadt hin. Er regt an die völlig freie Nutzung zumindest zu überdenken.

„Ich bin für freies, aber nicht offenes W- Lan wie derzeit. Der Zugang kann niederschwellig durch SMS oder Mail erfolgen.“, schlägt Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch ein Prozedere vor, das auch in anderen europäischen Ländern bereits im Einsatz ist.

>> Lesen Sie hier den gesamten Bericht!

Eine vom Beratungsunternehmen Standort+Markt im März 2016 veröffentlichte Studie lässt Innsbruck neuerlich als Wirtschaftsstandort im Spitzenfeld des Rankings aufscheinen.

Auch das aktuelle Kommunalsteueraufkommen belegt neuerlich diese Entwicklung, welche neben der Leistungen der Unternehmer auch auf eine solide Wirtschafts- und Standortpolitik in den vergangenen Jahren durch die von Für Innsbruck geführten Regierungen zurückzuführen ist.

Interessante Fakten aus der Studie

  • Die Leerstände liegen mit 3,9% deutlich unter dem Österreich-Schnitt von 4,8%.
  • Die Verkaufsflächen wuchsen im letzten Jahr um 1.600 m² auf insgesamt 116.400 m². Knapp 50% davon alleine im Zentrum.
  • Innsbrucks Maria-Theresien-Straße zählt zu den am meisten frequentierten Einkaufsstraßen Österreichs

Starke Wirtschaft, starke Stadt

„Eine funktionierende Wirtschaft sichert Arbeitsplätze sowie Wohlstand für die Menschen. Die Stadt selbst und ihre Beteiligungen sind ein echter Wirtschaftsmotor für die gesamte Region. Investitionen und Aufträge der öffentlichen Hand werden vorwiegend regional vergeben und sichern so zahlreiche Arbeitsplätze und damit den Sozialen Frieden und den Wohlstand der Bevölkerung“, sieht Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll die Stadt Innsbruck und ihre Beteiligungen als echten Wirtschaftsmotor.

Berichterstattung in den Medien

>> Beitrag Kronenzeitung
>> Beitrag Tiroler Tageszeitung

18 neue Wohnungen entstehen bis Sommer 2017

Aufgrund des hohen Bedarfs an leistbaren Wohnungen untersuchte die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) die Schaffung von Wohnraum im Bereich von Innenhöfen. Auch der südliche Innenhof des Langblockes wurde dabei hinsichtlich einer möglichen Wohnbebauung geprüft. Bebauungs- und Besonnungsstudien stellten der nachträglichen Bebauung mit ca. 20 Wohnungen ein gutes Zeugnis aus. Der Baubeginn fand im Juni 2016 statt. Mit der Fertigstellung wird im August dieses Jahres gerechnet. Insgesamt entstehen 18 Wohnungen im Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Segment sowie eine Tiefgarage mit 40 Autoabstellplätzen.

„Die Jury war sich bereits nach dem Wettbewerb einig, dass die hohe städtebauliche und architektonische Qualität im Innen- und Außenbereich der Innenhofverbauung beim Langblock besonders überzeugt. Für die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dies sogar eine qualitätsvolle Aufwertung der Wohnumgebung, da es gelungen ist, bisherige Grünfläche durch die Freiraumgestaltung um ein Viertel zu vergrößern“, hebt Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer hervor, die seitens Für Innsbruck von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll begleitet wurde.

Begeistert zeigt sich Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Bauausschusses GR Mag. Lucas Krackl: „Verdichtungen in Innenhöfen erfordern hohe Sensibilität. Durch die intelligente Planung und die Schaffung einer Tiefgarage konnte der Grün-Anteil im Innenhof trotz Neubau sogar erhöht werden“.

 

Sensibler Umgang mit BestandsmieterInnen

Allem voran stand die Einbeziehung aller bisherigen MieterInnen in den Planungsprozess. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe wurden die wesentlichen Wünsche und Anregungen aufgenommen. Insgesamt neun architektonische Entwürfe kamen in die engere Auswahl. Als Sieger ging die „Architekturhalle Wulz-König“ aus Telfs hervor. Der Neubau fügt sich als Solitärgebäude kompakt im nördlichen Bereich des Innenhofes der bestehenden Blockrandbebauung ein. Höhenmäßig positioniert sich der viergeschossige Neubau „stöckelgebäudeartig“ untergeordnet zu der dominanten Blockrandbebauung.

Mehrwert für die BewohnerInnen

Ein Großteil des qualitätsvollen Innenhofes mit den bestehenden raumwirksamen Baumpflanzungen kann so erhalten und sogar durch die Integration der bestehenden Nebengebäude in den Neubau aufgewertet werden. Durch die Neugestaltung des Innenhofes werden die befestigten Flächen (Wege usw) zwar um ca. 45 Prozent reduziert, die allgemeine Grünfläche jedoch um ca. 25 Prozent vergrößert. Für die gesamte Grünfläche samt zugeordneten Gärten und extensiver Dachbegrünung bedeutet dies eine Vergrößerung um 50 Prozent von 1.890 m² auf  2.850 m² nach dem Neubau.

Budgetierung, Baukosten und Vergabe

Die Wohnanlage wird im Rahmen der angemessenen Baukosten gemäß den Wohnbauförderungsrichtlinien des Landes Tirol errichtet. Die Gesamtbaukosten für den Neubaubereich inkl. 40 Tiefgaragenplätzen betragen 3,6 Mio. Euro. In den Bestandsbereich (Müll- und Fahrradraum, Freiraumgestaltung mit Spiel und Aufenthaltsbereichen) werden 250.000 Euro investiert. Die Zuteilung der Mietwohnungen erfolgt durch das Wohnungsservice der Stadt Innsbruck. (IKM, FI)

 

Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck tauschen sich zu einer möglichen gemeinsamen Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2026 kontinuierlich aus. Hierzu haben Landeshauptmann Günther Platter und Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer eine Vereinbarung getroffen: „Die Unterstützung der Tirolerinnen und Tiroler für eine Durchführung der Olympischen Spiele im unseren Land und der Stadt ist ausschlaggebend für den Erfolg dieses Vorhabens“, sind sich Landeshauptmann Platter und Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer einig.

Tirolweite Einbindung der Bevölkerung

Land Tirol und Stadt Innsbruck haben – wie bereits bekannt – zusammen mit dem Österreichischen Olympischen Comitè (ÖOC) eine Machbarkeitsstudie für die Olympischen Spiele 2026 in Auftrag gegeben. Diese beschäftigt sich mit Fragen der Sportstätten, des Transports, der Unterbringung sowie der Nachhaltigkeit und Finanzierung des Projektes. Um auch die Zustimmung der Bevölkerung zu evaluieren, ist die Einbindung der BürgerInnen in Tirol und in Innsbruck Thema. „Eines ist für uns klar: Wenn die Machbarkeitsstudie ergibt, dass dieser neue Weg, den wir einschlagen wollen, für eine Olympiabewerbung Tirols und Innsbrucks möglich ist, werden wir im Anschluss die Bevölkerung umfassend informieren und auf Basis eines breiten Beteiligungsprozesses zielorientiert miteinbinden“, betonen Landeshauptmann Platter und Bürgermeisterin Oppitz-Plörer unisono.

Von der Machbarkeitsstudie werden inhaltliche Vorschläge zu möglichen Formen der Bürgerbeteiligung erwartet. Die Austragung der Wettbewerbe würde sich neben der Host City Innsbruck auf verschiedene Orte im gesamten Land erstrecken. „Der Rückhalt in der Bevölkerung muss da sein. Deshalb ist es für uns nur logisch, dass wir die Bevölkerung in ganz Tirol zu diesem Thema befragen werden und uns auch an das Ergebnis gebunden sehen. Darüber hinaus sollen weitere Formen der Bürgerbeteiligung zusätzlich zum Einsatz kommen“, erläutern Landeshauptmann und Bürgermeisterin gemeinsam.

Olympia im Einklang mit Umwelt und Nachhaltigkeit

Klar ist, dass das Land Tirol und die Stadt Innsbruck nur für einen neuen Olympia-Weg zu haben sind, der vor allem auf Ökologie und Nachhaltigkeit setzt: „Für Umweltfrevel und Verschleuderung von Steuergeldern stehen wir nicht zur Verfügung. Vielmehr wollen wir einen umweltgerechten Weg einschlagen, der auch Infrastrukturmaßnahmen vorsieht, die mittel- und langfristig einen Vorteil für die Tiroler Bevölkerung darstellen“, sind sich Landeshauptmann und Bürgermeisterin einig. „Ich sehe hier eine riesige Chance für Tirol und seine Zukunft“, betont Landeshauptmann Platter. Darüber hinaus seien moderne Formen der Bürgerbeteiligung eine Grundlage, welche eine mögliche Bewerbung als Angebot von Innsbruck/Tirol an das ÖOC hin auch dauerhaft künftig begleiten soll.

„Gänzlich neu und wesentlich ist es, dass im Gegensatz zu früheren im Raum stehenden Olympia-Bewerbungen das gemeinsame Gremium der Landes- und Stadtregierung sowie den Klubobleuten aller Fraktionen laufend in die Entscheidungsfindung miteinbezogen wird. Damit wird die eine gemeinsame Linie dokumentiert und gelebt“, sieht Bürgermeisterin Oppitz-Plörer einen politisch neuen Weg zur Zusammenarbeit.

Die Bietergemeinschaft „Pro Projekt AS +P“ mit den regionalen Projektpartnern Management Center Innsbruck (MCI) und der Firma „Solid – Event, Management und Consulting GmbH“ erarbeitet die Machbarkeitsstudie, wie bereits berichtet, bis zum Frühsommer 2017. Ziel der Studie ist, den Weg für nachhaltige, ökonomische, ökologische und sozial verträgliche Olympische Spiele mit einem Mehrwert für die Bevölkerung in Tirol aufzuzeigen. (IKM)

Das Sicherheitsgefühl der Innsbruckerinnen und Innsbrucker liegt uns am Herzen. Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung, speziell bei Frauen, soll durch eine Initiative von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer verbessert werden.

„Ich bin sehr dankbar, dass der Gemeinderat meinem Vorschlag einstimmig gefolgt ist und die Anschaffung von 10.000 Taschenalarmen beschlossen hat. Ein Alarm kann helfen in unsicheren Situationen. Generell wäre es jedoch noch viel wichtiger, dass wir aufeinander schauen und uns gegenseitig helfen wenn wir Belästigungen wahrnehmen“, sieht Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer die gesamte Gesellschaft gefordert.

Die ersten Exemplare der Taschenalarme sollen im April eintreffen. Insgesamt gibt die Stadt Innsbruck hier 30.000 Euro aus.

Wertevermittlung für AsylwerberInnen

Seit März 2016 finden regelmäßige Sicherheits-Jour-Fixe, mit VertreterInnen von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Stadtpolizeikommando, Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD), Sicherheitsdienstleister und Freiwilligenkoordination statt. Im Rahmen dieser Besprechungen wurde die Projektidee geboren, vertiefend zu bereits bestehenden Maßnahmen eine Werte-, Verhaltens- und Rechtsvermittlung für AsylwerberInnen der Innsbrucker Flüchtlingsunterkünfte auszuarbeiten. Nach intensiver Vorbereitung fand bereits im vergangenen November die Pilotveranstaltung statt. Im Jahr 2017 werden weitere zehn Vorträge gehalten.

„Obwohl die Zuständigkeit hier in erster Linie bei Bund und Land liegt, sehen wir es als wichtigen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt und ein ‚Miteinander in Innsbruck‘“, erläuterte Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. „Dieses Engagement der Stadt Innsbruck ist ein starkes Signal an die Asylwerberinnen und Asylwerber sowie die einheimische Bevölkerung: Wertschätzung gegenüber den geflüchteten Menschen, aber auch Forderung nach Akzeptanz für unsere gesellschaftlichen Bestimmungen und unsere Wertehaltung.“

Die AsylwerberInnen besuchen freiwillig die Veranstaltung. Ein junger iranischer Asylwerber, der gemeinnützig bei der Stadt Innsbruck tätig ist, fungiert als Verbindungsglied zu den geflüchteten Menschen in den Unterkünften. Die Zusammensetzung als sprachhomogene Gruppe ist für den Lernerfolg entscheidend. Deswegen werden die Sprachgruppen abwechselnd zu den Kursen bzw. Vorträgen eingeladen. Die Abstimmung erfolgt in enger Absprache zwischen der Heimleitung (TSD) und dem Stadtpolizeikommando. Die Kosten pro Veranstaltung belaufen sich auf rund 1.000 Euro, die von der Stadt Innsbruck getragen werden. ürgermeisterin Oppitz-Plörer bedankte sich abschließend bei allen Projektpartnern für die intensive und gute Zusammenarbeit.

Mitbegründer des Stadtteilausschusses Igls ausgezeichnet

Mag. Klaus Defner wurde beim kürzlich ausgetragenen Neujahrskonzert der Musikkapelle Igls-Vill eine besondere Ehre zuteil: Er erhielt das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck für seine besonderen Verdienste. Der Igler setzte sich unermüdlich um die Entwicklung „seines“ Stadtteils ein, so begründete er 1994 den Unterausschuss mit und übernahm über viele Jahre den Vorsitz.

„Seine Bemühungen im Interesse der Stadt Innsbruck bzw. im Sinne der Iglerinnen und Igler waren und bleiben für uns alle von Nutzen, das steht außer Frage. Klaus Defner fungierte lange Zeit als Sprachrohr für Igls und handelte stets uneigennützig und mit Weitblick“, betonte Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer bei der Verleihung vergangene Woche, die seitens Für Innsbruck von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll sowie GRin Gerda Springer begleitet wurde.

Wichtiger Kooperationspartner der Stadt

Ebenso war er als Mitinitiator an der Erfolgsgeschichte der „Igler Art“ beteiligt. Die Kunst begleitet Defner schon seit jungen Jahren. Im Sinne des lebenslangen Lernens studiert er bis heute die Werke von bekannten Künstlern, wenngleich er selbst als Kunstgröße in Tirol gehandelt wird. Im Jahr 2004 hat der 1959 Geborene die Fotografie zu seinem Beruf gemacht. Unter seinen Referenzen finden sich einige der größten Tiroler Firmen und auch die Stadt Innsbruck gewann ihn als wichtigen Kooperationspartner.

Die Begründung, Defner das Verdienstkreuz auszuzeichnen, ist eindeutig: „Aufgrund seiner Leistungen für die Gesellschaft in den Bereichen Kunst und Kultur, aber besonders auch aufgrund seiner Verdienste für Igls und Innsbruck sowie für die Gesamtheit seines Wirkens, erhält Mag. Klaus Defner das Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck“, erläuterte die Bürgermeisterin den Beschluss des Gemeinderates. (IKM)

Nach den Weihnachtsfeiertagen blicken wir mit viel Optimismus und Zuversicht in das Jahr 2017. Der Innsbrucker Gemeinderat hat im Dezember das Doppelbudget für die Jahre 2017 und 2018 beschlossen und die Weichen für soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit gestellt.

Langfristige Investitionen und damit geschaffene Werte für die Innsbrucker Bevölkerung kommen vielen künftigen Generationen zu gute.

Der sichere „Innsbrucker Weg“ wird fort gesetzt und in den sozialen Frieden, in die Stabilität, in die Versorgungssicherheit, in ein soziales Miteinander aller Generationen, in die Vielfalt unserer Gesellschaft, in wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit investiert.

Mit Rekordinvestitionen ist die Stadt Innsbruck wirtschaftlicher Impulsgeber und sichert Arbeitsplätze. Projekte wie „Sanierung Neue Mittelschule Wilten“, „Kinderkrippe Hötting“, „Bau der Kletterhalle“, „Betreutes Wohnen Liebeneggstraße“, „Neubau Wohn- und Pflegeheim Pradl, Haus A“, „Stadtbibliothek“, „MCI-Nebau“, „Radwege Ausbau“, „Kinderspielplatz Hungerburg“, „Größte Wohnbauoffensive seit den Olympischen Spielen“, „Weiterführung Straßenbahnkonzept“, „Haus der Musik“, „Patscherkofelbahn mit dem Entwicklungsprozess in der Region“, „Neubau Footballplatz“ und viele mehr schaffen einen großen Mehrwert für die Innsbrucker Bevölkerung.

Die Stadt Innsbruck ist für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Mit diesem optimistischen Ausblick ins Jahr 2017 wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Bekannten einen guten Start ins neue Jahr und bedanke mich für Ihre Unterstützung.

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck