Fraktionsbeitrag zum Thema „Stadtplanung – fair und nachhaltig“ (April 2019)

Faire und nachhaltige Stadtplanung bedeutet für uns, dass sich eine Stadt zukunftsorientiert und ausgeglichen entwickeln kann. Ausgeglichen zum einen, indem sinnvoll und ökologisch gebaut wird und Infrastrukturverbesserungen immer im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Ausgeglichen aber auch, wenn es um die soziale Durchmischung geht. Fair ist für uns, wenn auch die Interessen der nächsten Generation berücksichtigt werden, dass jungen InnsbruckerInnen eine Perspektive geboten wird. Jene, die in Innsbruck bleiben wollen, um zu arbeiten und vielleicht auch eine Familie zu gründen. Sie sind die Leistungsträger und die Mitte der Gesellschaft und können sich oft, obwohl sie gut verdienen, Wohnen in Innsbruck nicht leisten. Deshalb setzen wir uns für entsprechende Änderungen der Vergaberichtlinien von geförderten, leistbaren Wohnungen ein: zum Beispiel für Befristungen von Wohnverträgen, wie in Form von Starterwohnungen, höhere Einkommensgrenzen und vermehrten fördernahen Wohnbau.

GR Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck

Mit großer Sorge verfolgt Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler die Entwicklungen rund um die Landesgalerie „Taxispalais“. Diese könnte – durch Umstrukturierungen aktuellen Medienberichten zur Folge – bald ihren Charakter verlieren. Begrüßt wird die Unterstützung für dem von Ringler per Gemeinderatsantrag geforderten Museum der modernen und zeitgenössischen Kunst.

„Das Taxispalais leistet auf einem sehr hohen Niveau einen wertvollen Beitrag, vor allem zeitgenössische internationale Kunst nach Innsbruck zu bringen und erweitert dadurch das Spektrum im kulturellen Angebot der Stadt Innsbruck aber auch im ganzen Land Tirol. Es spricht nichts gegen organisatorische Veränderungen, so lange die Freiheit der Kunst und damit die Vielfalt gewahrt bleibt. Wenn das Taxispalais die Freiheit verliert, mutig und progressiv Themen und Künstler zu wählen und immer am Puls der Zeit zu sein, würde viel verloren gehen. Ein gewinnbringender Betrieb wird eine Galerie aber auch nach einer allfälligen Umstrukturierung nicht werden“, bewertet Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler die aktuellen Diskussionen zur Umstrukturierung als sehr kritisch.

„Galerien sollten nicht primär als wirtschaftliche Investitionen, sondern als Investitionen in Bildung und Gesellschaft gesehen werden. Gerade durch die verschiedenen Ausstellungen im Taxispalais, die den Fokus auf die Auszeichnung junger Künstlerinnen und Künstler legen, wird dies deutlich. In vielen großen Städten funktioniert es sehr gut, dass vor allem junge Menschen Museen und Galerien gratis besuchen können. Der gesellschaftliche Mehrwert überwiegt dabei die entstehenden Kosten. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Ziel auch bei uns vermehrt verfolgt wird“, so Ringler weiters.

Unterstützung für Museum der modernen Kunst

„Ich freue mich, dass auch auf Landesebene mein Vorhaben und Ziel, ein Museum für zeitgenössische und moderne Kunst in Innsbruck zu etablieren, Unterstützung findet. Bereits im kommenden Gemeinderat gelangt ein entsprechender Antrag zur Behandlung, der im Bereich Franziskanerplatz einen möglichen Standort vorschlägt“, schließt Ringler.

„Unser schöner Lebensraum – Gute Luft für Innsbruck!“
Über dieses Thema wurde im vergangenen Gemeinderat im Rahmen der Aktuellen Stunde gesprochen. Wir haben dieses Thema gewählt, da es uns wichtig ist, auf die Verantwortung der Stadt als kleinstes Element in einem politischen und ökologischen Gesamtsystem hinzuweisen. Um die hohe Lebensqualität in Innsbruck sicherzustellen und auch langfristig von guter Luft und intakten Naherholungsräumen profitieren zu können, muss vor Ort gehandelt werden. Städte sind zentrale Akteure im Klimaschutz!

Unsere Vision für ein Innsbruck der Zukunft ist, dass die Nutzung erneuerbarer Energien und die Reduktion von Emissionen & Energieverbrauch selbstverständlich sind. Langfristig soll erreicht werden, dass unsere Stadt keinen negativen Einfluss auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre hat. Das bedeutet, dass Emissionen reduziert und Maßnahmen zum Ausgleich getroffen werden. Zum Beispiel mit der Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, Sharing-Modellen im Mobilitätsbereich, innovativen Baukonzepten, Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern wie dem Flughafen oder durch Erhalt und Rückgewinnung von Grünfläche kann dieses Ziel erreicht werden. Wir sind der Meinung, dass wir nur mit einer langfristigen Gesamtvision im Sinne des Schutzes von Umwelt und Klima erfolgreich sein können.

Der Klimawandel erfordert jetzt ein Umdenken!

  • Jeder und jede kann durch die Änderung des eigenen Lebensstils seinen und ihren Beitrag leisten.
  • Einige Unternehmen sind bereits dabei, ihre Prioritäten neu auszurichten.
  • In der Politik ist eine überparteiliche und generationsübergreifende Zusammenarbeit ist notwendig!

Um ein Zeichen zu setzten und den ambitionierten Prozess zu starten, hat unsere jüngste Gemeinderätin und FI-Jugend und Umwelt-Sprecherin Theresa Ringler einen Antrag eingebracht, um als ersten Schritt die Entwicklung eines CO2-neutralen Stadtmagistrats zu prüfen. >> Download Antrag <<

Zu Beginn: Vize-BGMin Christine Oppitz-Plörer
9 min. 40 sec.: GRin Theresa Ringler

Siehe auch zum Thema Luftqualität in Innsbruck – Autobahneinhausung im Westen der Stadt:

https://www.fuer-innsbruck.at/gut-leben-durch-autobahnverlegung-oder-einhausung/

Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und KO-Stv. GR Mag. Markus Stoll, freut sich über den bevorstehenden Abschluss des Budgetjahres 2018. Innsbruck entwickelte sich hervorragend und so kann mit einem positiven Überschuss von 13,8 Millionen Euro gerechnet werden. In Summe wurden damit insgesamt 24,4 Millionen Euro dem Investitionsbudget aus Eigenmitteln zugeführt, wodurch es deutlich weniger Kommunaldarlehen, nämlich nahezu 40%, für den Vermögensaufbau der Bürgerinnen und Bürger benötigt. Eine mehr als gesunde Entwicklung.

„Die Budgetplanung für 2018 war mehr als gut und hat gehalten. Mit dem erzielten Überschuss werden über € 13,7 Millionen dem außerordentlichen Haushalt zusätzlich zugeführt, im Budgetansatz waren bereits 10,7 Millionen Euro vorweg dafür vorgesehen. Auch die Haushaltsrücklage bzw. Erneuerungsrücklage freut sich über eine satte Aufstockung. Ein Ergebnis, dass vor allem der guten Planung in den Vorjahren und der wirtschaftlichen Entwicklung zu verdanken ist“, bilanziert Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zufrieden.

+24,5 Millionen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

„Vergleicht man das Ergebnis der Stadt mit einem Privatunternehmen, würde man von einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 24,5 Millionen Euro sprechen. Die Stadt kann mit den ihr überlassenen Geldern gut wirtschaften. Sollte dieser erfolgreiche Weg weiterverfolgt werden, dann muss auch in Zukunft mit Sachverstand und ohne Gießkannenprinzip gearbeitet werden. Ein ideologischer Budgetvollzug ist verlässlich falsch“, fordert Stoll eine strikte Einhaltung des beschlossenen Budgetpfades für die nächsten Jahre und damit die Fortführung des verantwortungsvollen Innsbrucker Weges im städtischen Haushalt.

Klare Ziele auch in Zukunft verfolgen

„Das Jahresergebnis 2018 zeigt deutlich auf, dass die Stadt genug finanziellen Spielraum hat und finanziell genug eigene Kraft hat, die zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: klare Ziele und den brennenden Wunsch, diese zu erreichen. Das erwarte ich mir auch für das laufende Jahr“, schließt Stoll.

GR Mag. Markus Stoll, Vorsitzender des Finanzausschusses

Die Nachricht vom Ende des Veranstaltungszentrums „Hafen“ traf viele Menschen unerwartet. Über viele Jahre zählte die kultige Location zu den bekanntesten Veranstaltungsorten der Landeshauptstadt. Für Innsbruck spricht sich für rasche Hilfe und eine gute Ersatzlösung aus und sichert dem Bürgermeister volle Unterstützung zu.

„Von Konzerten, Kabaretts und Themenpartys wie dem Holi-Festival über private Veranstaltungen oder dem wöchentlichen Trödel- und Sammelmarkt am Parkplatz – alles hatte im Hafen Platz. Einen derart vielseitigen Veranstaltungsort braucht es auch in Zukunft“, so Für Innsbruck Jugend- und Kultursprecherin GRin Theresa Ringler.

Hafen wichtig für Wirtschaft

„Über viele Jahre war der Hafen Besuchermagnet und trug damit zur lokalen Wertschöpfung bei. Mit dem Wegfall des Veranstaltungszentrums, aber auch durch den Verlust der Park&Ride Anlage verschwindet ein wichtiges Angebot in unserer Stadt, das wirtschaftlich nur schwer zu kompensieren sein wird“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Volle Unterstützung für Bürgermeister

„Nun heißt es alle Kräfte zu mobilisieren! Wir wollen mithelfen und sichern Bürgermeister Willi unsere volle Unterstützung bei der Suche nach einer guten und geeigneten Ersatzlösung zu“, schließen Oppitz-Plörer und Ringler unisono.

Vereinsausflug im März mit informativem Vortrag zur Arbeit der Neuen Heimat Tirol (NHT) und Besichtigung eines aktuell übergebenen Wohnbauprojektes – Neubau der Südtiroler Siedlung gegenüber der Kirche St. Paulus.

Für Innsbruck Vereinsveranstaltung im Pradler Saggen. Nach einer informativen Präsentation über die Geschichte und…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Freitag, 22. März 2019
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Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen und trägt neben vielen anderen Faktoren zur hohen Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Die politische Herangehensweise an Herausforderungen in sozialen Hot-Spots ist sehr unterschiedlich. Wir als Für Innsbruck stehen dafür ein, dass wir bei Problemen nicht wegschauen, sondern die Aufgaben wahrnehmen und ein gutes Zusammenleben fördern und sicherstellen. Es ist für uns zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum in Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot besteht, vor der Tür und damit im Umfeld der Anrainer jedoch alles erlaubt sein soll.

Wir fordern seit langem den Ausbau der Prävention in allen Bereichen, damit die Probleme wie in der Mentl- und Kapuzinergasse erst gar nicht entstehen. Wenn diese Maßnahmen jedoch nicht greifen, dürfen wir die Menschen nicht sich selbst überlassen. Wir müssen dafür Sorge zu tragen, dass durch klare Regeln im notwendigen Umfang ein gutes Zusammenleben in Innsbruck sichergestellt wird.

Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer
GR Kurt Wallasch

Für Innsbruck steht für ein über das gesamte Stadtgebiet erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für jene Menschen, die zur Bewältigung ihres Alltages fürsorgliche Unterstützung und gute Betreuung benötigen. Dafür ist es notwendig, dass jede neue Einrichtung gleich von Anfang an mit guten Begleitmaßnahmen unterstützt und professionell begleitet wird. Wichtige Maßnahmen sind hier unter anderen die Erlassung einer Alkoholverbotszone und natürlich der Ausbau der persönlichen Betreuung.

„Wir brauchen eine vorausschauendere Herangehensweise bei neuen Betreuungseinrichtungen. Anstatt auf entstehende Probleme und Schwierigkeiten zu reagieren, sollen diese durch umfassende zu beschließende Begleitmaßnahmen im Vorhinein erst gar nicht entstehen“, erläutert Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer den Vorschlag von Für Innsbruck.

Regeln in der Einrichtung müssen auch vor der Türe gelten

„Es versteht niemand, dass in den Einrichtungen Alkoholverbote gelten und vor der Tür alles erlaubt ist. Und genau hier entstehen ja die Konflikte mit den Nachbarn. Wir wollen  diese in der Prävention vermieden und zu jeder neuen Einrichtung soll der Gemeinderat auch klare Regeln und Gebote beschließen, damit die Konflikte wie wir sie in der Mentlgasse und Kapuzinergasse tagtäglich erleben gar nicht erst entstehen können“, führt Oppitz-Plörer weiter aus.

Aufhebung von Alkoholverboten zur richtigen Zeit auch wieder möglich

„Die Anliegen der leidgeplagten Anrainer sind mehr als berechtigt und erfordern unser Handeln. Wir sehen – wie alle Mandatare im Gemeinderat – im Alkoholverbot kein Allheilmittel, jedoch ist es im Moment das wirksamste Instrument, um eine spürbare Entlastung für die betroffenen BürgerInnen zu erreichen“, führt Oppitz-Plörer weiters aus.

„Wenn die langfristigen und umfassenden Maßnahmen zur Entzerrung der Hot-Spots greifen, das soziale Betreuungsangebot gut ausgeweitet ist und es keine schweren, absehbaren Belästigungen mehr gibt, können wir gerne längerfristig über eine Aufhebung von Alkoholverboten in der Stadt diskutieren“, schließt Oppitz-Plörer.

Anrainer dürfen nicht länger im Stich gelassen werden

Nach wie vor klagen Anrainer die Zustände in der Mentlgasse und Kapuzinergasse an.  Jüngsten Meldungen zur Folge geben langjährige Anrainer ihre Wohnungen in ihrem geliebten Stadtteil auf, weil die Belästigungen nicht mehr erträglich sind. Zustände, die mit den von Für Innsbruck und ÖVP vorgeschlagenen Maßnahmen, wie etwa dem Alkoholverbot, schon deutlich gelindert hätten werden können. Leider ist Bürgermeister Willi nach wie vor nicht von diesen Maßnahmen überzeugt und verhinderte bis zuletzt eine Beschlussfassung für das im Gemeinderat mehrheitlich gewünschte Alkoholverbot. Für Innsbruck fordert den Bürgermeister auf, seine Blockadehaltung aufzugeben, damit die Menschen wieder gut und sicher in ihren Stadtteilen leben können.

„Es kann nicht sein, dass Familien Belästigungen und Einschränkungen ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen. Es grenzt zudem an Hohn, wenn die Grünen die BewohnerInnen zu Zivilcourage und Geduld auffordern. Beides fehlt diesen wahrlich nicht, vielmehr braucht es endlich die Umsetzung der politisch mehrheitlich gewünschten Lösungen, wie vor allem das Alkoholverbot“, bringt es Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch die Situation auf den Punkt.

„Während Beschlussfassungen im Gemeinderat vom Bürgermeister bewusst verzögert werden, diskutiert man endlos über noch mehr Streetworker in der Kapuzinergasse und wartet auf Ergebnisse eine ‚Studie‘ des Landes Tirol, die vielleicht irgendwann Erkenntnisse bringen wird. Durch dieses Vorgehensweise des Bürgermeisters bleiben die Anrainer mit ihren berechtigten Sorgen jedoch weiterhin täglich auf der Strecke“, übt Wallasch Kritik an der Verzögerungstaktik des Bürgermeisters.


Es braucht kurz- und langfristige Maßnahmen

„Ich teile die Einschätzung von Vizebürgermeister Franz Gruber, dass wir eine erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für die in der Kritik stehende Personengruppe dringend benötigen und tragen auch alle Maßnahmen hierzu mit. Ob das grüne Allheilmittel – „mehr Streetwork“ –  in den letzten Jahren die heutige Situation verhindert hätte, wage ich zu bezweifeln. Wie kann es nämlich sein, dass sogar vor der Haustüre der Streetwork-Zentrale in der Kapuzinergasse ein derartiger Hotspot entstehen konnte?“, hinterfragt Wallasch.

„Für Innsbruck will, dass die Anrainer jetzt und sofort Hilfe erhalten. Wir fordern den Bürgermeister daher neuerlich auf, seine Blockadehaltung beim Alkoholverbot endlich aufzugeben und damit Hilfe für die Betroffenen zu leisten. Wer redet und zuhört wird auch spüren müssen, wann zu handeln ist“, schließt Wallasch.

Bereits der Rechnungshofbericht 2016 hat aufgezeigt, dass der vom Land Tirol verordnete Planungsverband Innsbruck und Umgebung den Zielen eines Planungsverbandes kaum gerecht wird. Zu groß ist das Gebiet, zu unterschiedlich die Interessen der einzelnen Gemeinden, sich neben ihrem Planungsverband mit den Nachbargemeinden plötzlich auch im Super-Planungsverband Innsbruck und Umgebung einzubringen. Ein zahnloser Tiger mit wenig Akzeptanz, wie die schwache Beteiligung an den Sitzungen gezeigt hat. Der freiwillige Zusammenschluss „Vitalregion über Innsbruck – vom Glugenzer bis zum Patscherkofel“  erzielte ohne Zwang und ohne komplizierte Strukturen in sehr kurzer Zeit deutlich größere Erfolge. Dieses Projekt scheint beispielgebend für die künftige gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.

„Spätestens mit dem Rechnungshofsbericht wurde dokumentiert, was die regelmäßigen TeilnehmerInnen des Planungsverbandes Innsbruck und Umegebung schon wussten. Die Akzeptanz und das Interesse in einer weiteren Zwangs-Organisation mitzuwirken war von Anfang an enden wollend. Wir könnten mit einer Auflösung gut leben, denn freiwillige Zusammenarbeit auf Projektebene scheint deutlich mehr Erfolge zu erzielen, wie wir im südöstlichen Mittelgebirge eindrucksvoll sehen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

„Zusammenarbeit wird nur dort erfolgen, wo sie sinnvoll ist. Während wir mit Völs und Rum sicherlich einige Herausforderungen teilen, haben beispielsweise die Bergsteigerdörfer ins Kühtai gänzlich andere Themen. Generell wäre anzudenken, dass die großen Gemeinden in der Inntalfurche zu einem regelmäßigen Austausch zusammentreffen, da hier thematisch wohl die größten Ähnlichkeiten sind. Ob es dafür wirklich einen Planungsverband braucht, ist zu hinterfragen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Freiwillige Zusammenarbeit fördern

„Wir gehen davon aus, dass die Evaluierung entweder die Auflösung oder eine starke Redimensionierung des Planungsverbandes mit einer neuen organisatorischen Ausrichtung empfehlen wird. Wichtig ist, dass die Gemeinden dort gut zusammenarbeiten können, wo sie für die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam etwas verbessern können und das auch wollen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Zu einem interessanten Diskussionsabend lud das MK Jugendzentrum in der Sillgasse unsere Vizebürgermeisterin ein. In sehr angenehmer und lockerer Atmosphäre, wurde das Leben einer Politikerin beleuchtet.

Eine interessanter Abend ist mir von letzter Woche besonders in Erinnerung: ein Diskussionsabend in der MK im…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Montag, 28. Januar 2019

Das Europäische Parlament im Kleinformat: Zum 18. Mal brachte das MEP Austria (Model European Parliament) SchülerInnen von 16 bis 18 Jahren aus allen österreichischen Bundesländern von 24. bis 27. Jänner in Tirol zusammen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, bei einem gemeinsamen Treffen über aktuelle europäische Probleme zu diskutieren und nach Lösungsansätzen zu suchen.

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begrüßte die TeilnehmerInnen am 26. Jänner im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses: „2019 wird ein besonderes Jahr für Europa, denn Ende Mai stehen die Wahlen zum Europäischen Parlament an. Diese jungen ‚Delegierten“, die sich hier zur Konferenz treffen, gehören zu jener Altersgruppe, die nun selbst aktiv und demokratisch in Europa mitbestimmen darf.“

Oppitz-Plörer, die selbst seit Dezember 2016 im Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE)als Vorsitzende des Finanzausschusses eine wichtige Aufgabe erfüllt, führte weiter aus: „Diese Veranstaltung gibt der Jugend Europas eine wichtige Stimme. Sie sind im Kleinen Mitglieder des Europäischen Parlaments und befassen sich mit aktuellen europäischen Fragen und Problemstellungen.“

Aktuelle Themen diskutiert

Im Fokus dieser Tagung standen 2019 unter anderem die Themen Energie/Umwelt, Transitverkehr, Bildung, Jugendbeschäftigung, Demokratie und Digitalisierung – Bereiche, die das Zusammenleben in Europa besonders betreffen und neue Ideen und langfristige Konzepte erfordern. Je vier TeilnehmerInnen aus jedem Bundesland waren dazu eingeladen.

Ziel des Model European Parliaments ist es, durch Simulation der tatsächlichen Sitzungen im Europäischen Parlament Einblick in den europäischen Integrationsprozess zu erhalten. Gleichzeitig wird das Bewusstsein einer gemeinsamen europäischen Identität geweckt. In der Plenarsitzung werden die Resolutionen (Komiteearbeitsergebnisse) vorgestellt, diskutiert, Abänderungsanträge angenommen oder abgelehnt und verabschiedet. Die Ergebnisse der Sitzungen sollen dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission übermittelt werden. Auch Fremdsprachenkompetenz ist gefragt: Das nationale europäische Jugendparlament tagt auf Englisch. Weitere Informationen unter www.mepaustria.at (IKM)

Junge parlamentarischer Wind im Innsbrucker Plenarsaal: aus ganz Österreich und aus Deutschland sind heute junge…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 26. Januar 2019

Wenn die Bundesregierung ein neues Gesetz zur Mindestsicherung erlässt, dann ist das ihr demokratisches Recht. Die Auswirkungen treffen aber vor allem die Menschen vor Ort und diesen sind vor allem die Gemeinden verpflichtet.

Jeder von uns kennt Fälle, bei denen Menschen aufgrund eines traurigen Schicksals, einer Krankheit oder anderen einschneidenden Erlebnissen in Schwierigkeiten geraten. Selbstverständlich muss es in einem reichen Land wie Österreich möglich sein, diesen Menschen ein würdevolles Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen und dafür muss die Bundesregierung auch Sorge tragen.

In der aktuellen Diskussion wird jedoch viel polarisiert und ein Schaukampf der Altparteien ausgefochten. Auf vielen Ebenen wird mehr Angst geschürt als Hoffnung genährt. Eigentlich wäre es doch viel wichtiger die Ursachen von Armut zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Wäre es nicht viel besser weiterhin Arbeitsplätze zu schaffen, um so die Anzahl der Empfänger von Mindestsicherung reduzieren zu können? Wir sehen hier den größten und effektivsten Hebel.

Knapp 40 Mitglieder besuchten die Ausstellung „Weihnachtswunder, ein Krippenerlebnis“ im Volkskunstmuseum…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Mittwoch, 23. Januar 2019
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Die Niederlassung der Generali am Grabenweg wurde gestern nach einem größeren Umbau feierlich wiedereröffnet. Das…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 25. Januar 2019

Heute im Congress Innsbruck im Saal Tirol findet der 62. Bäuerinnentag des Bezirkes Innsbruck Stadt/Land statt. Neben…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Montag, 21. Januar 2019

In Memoriam Hilde Zach: Josef Bulva spielt ein wunderbares Klavierkonziert im Haus der Musik Innsbruck für einen guten…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Sonntag, 20. Januar 2019
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Mit der Entscheidung der AUA ihr Fluggeschäft umzustrukturieren, gehen an die 50 Arbeitsplätze in Innsbruck verloren. Auch wenn in der Vergangenheit immer wieder versprochen wurde, keine weiteren Einschnitte vorzunehmen, bewahrheiten sich nun leider die Befürchtungen. Die Salami-Taktik der AUA geht munter weiter. Für Innsbruck unterstützt Landeshauptmann Günther Platter, der sich bereits für eine Rücknahme der Entscheidung eingesetzt hat. Auch die Stadt Innsbruck muss sich nun ebenfalls rasch für den Erhalt einsetzen, weshalb Bürgermeister Georg Willi auf die Unterstützung von Für Innsbruck zählen kann.

„Ich bin sehr betroffen, dass diese Entscheidung gefällt wurde. Mir tut das für die betroffenen Familien wirklich sehr leid, da die Auswirkungen der Pläne fatal und herzlos sind. Ich hoffe sehr, dass die Bestrebungen von Land – und hoffentlich auch bald der Stadt – zu einer Einsicht bei der AUA und ihren Eigentümern führen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.
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„Auch wenn der Flughafen Innsbruck für die Grünen generell ein Feindbild ist, so gilt es den aktuellen Entscheidungen gemeinsam entgegenzutreten. Warum gerade die teuren und damit wohl lukrativeren Flüge nach Wien und Frankfurt an die Muttergesellschaft ausgelagert werden sollen, scheint nicht nachvollziehbar. Hier geht es um die Zukunft vieler Menschen in Innsbruck, aber auch um die Zukunft eines großen österreichischen Unternehmens. Ich hoffe auf eine rasche Rücknahme der Entscheidung“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht besorgte Bürgerinnen und Bürger an die Medien und die politischen Parteien wenden. Es wird niemand bestreiten können, dass es mit der Mentlgasse und der Kapuzinergasse aktuell zwei höchst problematische Brennpunkte gibt.Geredet wird viel,  spürbar umgesetzt noch wenig.

„Während unsere politischen Mitbewerber Slogans von beschwichtigender Sozialromantik auf der einen bis zu platten Poltereien auf der anderen Seite darbieten, bleiben die Anrainer auf der Strecke. Schlagzeilen alleine helfen niemanden“, kritisiert Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Es braucht spürbare Maßnahmen

„Ich teile die Einschätzung von Vizebürgermeister Franz Gruber, dass wir eine erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für die in der Kritik stehende Personengruppe dringend benötigen. In der Diskussion wird es zudem wichtig sein, über die Zukunft von Streetwork zu sprechen. Wie kann es nämlich sein, dass just vor der Zentrale in der Kapuzinergasse ein derartiger Hotspot entsteht? Warum gibt es in den Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot, im Umfeld der Einrichtungen aber nicht? Es kann doch nicht sein, dass Anrainer sich korrekt verhalten und dann keine Hilfe bekommen oder gar Missstände erdulden sollen. Hier sind viele Fragen offen“, so Wallasch.

Jetzt handeln

„Bis andere Maßnahmen greifen, dürfen die Bürger nicht im Stich gelassen werden. Die Erhöhung der Polizeipräsenz war ein wichtiger und richtiger Schritt. Mit Alkoholverboten könnten die betroffenen Bereiche rasch beruhigt werden, bis langfristige Maßnahmen greifen. Leider wurde nicht mal das vom Gemeinderat beauftrage Alkoholverbot in der Mentlgasse umgesetzt. Wer vor Ort den Menschen zuhört und mit ihnen redet wird schnell merken, dass es sehr dringend und sofort spürbare Handlungen braucht“, schließt Wallasch.

Am 7. Jänner fand der Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Innsbruck statt. In einerr beeindruckenden Ansprache des Bezirksobmannes Karl Ischia hob dieser die Bilanz und spannenden Zahlen des Wirtschaftsstandortes hervor. Innsbrucks Top-Platzierung ist mehr als erfreulich und zieht erfolgreiche Unternehmen in die Landeshauptstadt!

Seit Jänner stellt die OSVI den städtischen Bildungseinrichtungen die Leichtathletikhalle am „Sillside“ kostenlos zur Verfügung. Damit können Volksschulen und Neue Mittelschulen auf das tolle Indoor-Angebot für ihre SchülerInnen zugreifen.

„Durch die Kooperation stehen den Schülerinnen und Schülern in Innsbruck auf mehr als 2.000 Quadratmetern eine top ausgestattete Trainingshalle ganzjährig zur Verfügung. Auf dem Areal an der Sill kommen nicht nur Leichtathletinnen und -athleten, sondern auch Klettersport-Begeisterte, die Skate- und BMX-Szene sowie Scooter-Fahrerinnen und -fahrer voll auf ihre Kosten“, erklärt Christoph Kaufmann, Hauptabteilungsleiter Sportstätten der OSVI.

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Fakten zur Leichtathletikhalle

  • Gesamtkosten: 2,5 Millionen Euro (Stadt & Land)
  • im April 2017 eröffnet
  • gelenkschonender Belag
  • zahlreiche Turngeräte
  • 60-Meter-Sprintbahn
  • Hochsprung- und Stabhochsprung-Anlage
  • Weit- und Dreisprung-Trainings
  • Bereiche für Spezialdisziplinen (Kugelstoßen, Diskus-, Hammer-, Speerwurf, etc.)

(IKM, FI)


Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler

Das Programm der städtischen Galerie „Plattform 6020“ für 2019 ist nun veröffentlicht. Es bietet gleich eine ganze Reihe an spannenden Ausstellungen und Rahmenveranstaltungen. Bis letztes Jahr noch als „Galerie im Andechshof“ bekannt, widmet sich die Fördergalerie auch am Standort in der neuen Stadtbibliothek insbesondere Tiroler KünstlerInnen, die zum Ersten Mal bei einer Einzelausstellung in Innsbruck ihre Arbeiten präsentieren. „Das Besondere dabei ist, dass man bei den Ausstellungen immer wieder überrascht wird von neuen Ideen, Themen und Herangehensweisen. Zudem kann man einen ersten Eindruck von der weiteren erfolgreichen künstlerischen Laufbahn der AusstellerInnen bekommen.“ beschreibt GRin Theresa Ringler einen Besuch der städtischen Galerie. Besonders interessant sei zudem der lokale Aspekt. „Die regionalen Wurzeln der AusstellerInnen in der städtischen Galerie eröffnet noch einmal einen ganz eigenen Blickwinkel auf ihre Werke. Kunstwerke zu sehen, die von Menschen geschaffen wurden, die sich vielleicht von denselben Erlebnissen und Eindrücken inspirieren ließen, die man selbst auch kennt, ist für mich ein sehr spannender Aspekt. Das macht es zu einem wunderbaren Gegenstück zu dem großen Angebot an internationaler Kunst in Innsbruck.“

Das Programm 2019

Bei fünf der diesjährigen sechs Einzelaussteller handelt es sich um Tiroler KünstlerInnen, die ihr Werk zum ersten Mal in Innsbruck einer breiten Öffentlichkeit präsentieren: Janine Chantal Weger, Helmut Ortner, Doris Grössl-Alpenheim, Benjamin Zanon und Robert Freund. Mit Milena Meller ist darüber hinaus eine Künstlerin vertreten, die bereits im Jahr 2011 mit einer Ausstellung in der Fördergalerie der Stadt Innsbruck vertreten war. Wie gewohnt wird das Kunstjahr 2019 mit der Präsentation der Kunstkäufe der Stadt in diesem Jahr abgeschlossen.

„Ob zu einer Vernissage, einem KünstlerInnen-Gespräch oder als künstlerische Ergänzung zu einem Abstecher in die Stadtbücherei – ein Besuch der städtischen Galerie im neuen Jahr lohnt sich auf jeden Fall!“

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek und Galerie:
Mo 14-19 Uhr, Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-17 Uhr

Jahresprogramm Ausstellungen:

  • Janine Chantal Weger: 07.02. – 09.03.2019 (Vernissage: 06.02., 18.00)
  • Milena Meller: 18.04.-18.05.2019 (Vernissage: 17.04., 18.00)
  • Helmut Ortner: 31.05. – 29.06.2019
  • Doris Grössl-Alpenheim: 11.07. – 10.08.2019
  • Benjamin Zanon: 22.08. – 21.09.2019
  • Robert Freund: 03.10. – 02.11.2019
  • Kunstankäufe der Stadt Innsbruck 2019: 08.11.2019 – 04.01.2020

(FI, IKM)

Im Zuge der Diskussion rund um das Gebäude in der Blasius-Hueber-Straße 4 wurde einmal mehr deutlich, dass die steigenden Preise am Immobilienmarkt auch durch die öffentliche Hand selbst verschuldet wird. So verkaufen speziell Bundeseinrichtungen immer wieder Baurechte oder gar Gebäude an private Investoren. Andere öffentliche Institutionen wie die Stadt unterliegen dann im Bieterwettbewerb. Für Innsbruck hat bereits im November eine Initiative zur Anregung einer Gesetzesänderung angekündigt, die im kommenden Gemeinderat breite Unterstützung erhalten soll. Demnach sollen zuvor öffentliche Institutionen den Vorzug beim Kauf oder der Pacht  von Immobilien erhalten und das zu leistbaren Preisen – schließlich sind die Bürger der Stadt auch Bürger der Republik. 

„Ich denke es ist endlich an der Zeit dem Ausverkauf von Volksvermögen einen Riegel vorzuschieben. Wenn sogar der Staat lieber an Private etwas abgibt als an Städte, Universitäten oder andere öffentliche Einrichtungen, dann läuft etwas gehörig falsch“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Öffentliches Vermögen nicht privatisieren

„In der Landeshauptstadt Innsbruck legen wir großen Wert darauf, das Vermögen der Bevölkerung zu sichern und auszubauen. In der letzten Periode konnten wir eine Vermögensausweitung um 500 Millionen Euro erzielen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, wenn die Republik öffentliches Vermögen privatisiert und so dem Volk verloren geht. Bekanntestes Negativbeispiel ist der unter Schwarz/Blau initiierte Verkauf der Buwog-Wohnungen, deren Bewohner nun dramatisch mit dem Verbleib in ihrem Zuhause kämpfen müssen. Derartige Aktivitäten zum Nachteil der Bürger müssen endlich ein Ende nehmen“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Große Zustimmung im Gemeinderat erwartet

„Konkret sollen öffentliche Institutionen bei Kauf oder Pacht den Vorrang erhalten und das zu Preisen die leistbar sind. Warum sollen Bürger der Stadt  durch hohe Gewinne benachteiligt werden, wenn sie doch auch Bürger der Republik sind?“, hinterfragt Krackl die aktuelle Praxis im Verkauf von öffentlichen Liegenschaften des Bundes.

„In allen bisherigen Gesprächen wurde Unterstützung signalisiert und auch der Bürgermeister begrüßt nsere Initiative für den Erhalt von Volksvermögen. Gemeinsam müssen wir uns alle anstrengen, dass wir leistbares Wohnen voranbringen und da gehören solche Maßnahmen auch dazu. Wir hoffen mit Unterstützung aller Parteien im Gemeinderat auch auf Bundesebene erfolgreich Gehör zu bekommen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Im Dezember bestimmen vor allem die vielen Adventfeierlichkeiten die Terminkalender unserer Gemeinderäte.  Christoph Kaufmann gibt uns einen Überblick der von ihm besuchten Veranstaltungen.

HarfonieIm Rahmen des Kulturadvent fand als besonderer Höhepunkt das Konzert von „Harfonie“ statt. Nora-Marie Baumann…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Montag, 17. Dezember 2018

Advent im AlpenzooZur liebgewordenen Tradition gehört der Adventpfad an den Adventsonntagen des Vereins „Freunde des Alpenzoo“.Nächster Termin : Sonntag 23.12.2018, 16.00 Uhr.

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 16. Dezember 2018

Kulturadvent Im Rahmen des Kulturadvent fand auch heuer wieder die Veranstaltung „Es ist Advent“ mit der Jungmusik der…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Dienstag, 11. Dezember 2018

ISD AdventfeierIn der Seniorenwohnanlage im Olymp. Dorf durfte ich auch heuer wieder mit besinnlichen und lustigen…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Montag, 10. Dezember 2018

Eröffnung Kulturadvent 2018Mit dem traditionellen Cäcilienkonzert der Speckbacher Musikkapelle Olympisches Dorf würde…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 25. November 2018

KaiserweihnachtDie Kaiserweihnacht, der Adventmarkt am Bergisel in Innsbruck, bringt das Gefühl eines traditionellen…

Gepostet von Christoph Kaufmann am Sonntag, 25. November 2018