z6 Jugendzentrum in der Dreiheiligenstraße 9c in Innsbruck.

Als Jugendreferentin der Stadt Innsbruck ist es mir ein besonderes Anliegen, dass für die junge Generation und somit die Zukunft der Stadt bestmögliche Angebote geschaffen werden. Allen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Jugendzentren gilt ein großer Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für die Jungend unserer Stadt. Die engagierte Arbeit in den vielen Jugendeinrichtungen kann nicht genug wertgeschätzt werden und ist nicht wegzudenken. Trotzdem ist es wichtig, gemeinsam ständig weiter an Verbesserungen zu arbeiten.

Deshalb habe ich in Absprache mit den Zuständigen des Jugendzentrums z6 im März einen Antrag eingebracht, um die Verbreiterung des Gehsteiges vor dem Jugendzentrum zu prüfen. Durch eine Vorplatzgestaltung aus Holz oder ähnliches könnte der öffentliche Raum bestmöglich genutzt werden und eine neue Begegnungszone für die Jugendlichen entstehen. Dadurch sollen ideale Rahmenbedingungen für ein friedliches Miteinander und ein gutes Zusammenleben gefördert werden.


„Ich möchte mich bei allen MitarbeiterInnen im Bereich der Jugendarbeit für ihre engagierte Arbeit bedanken. Es liegt mir am Herzen, dass wir uns auch in Zukunft gemeinsamen für stetige Verbesserungen für die Jugend unserer Stadt einsetzen.“
Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer


Antrag in Prüfung

Mein Anliegen wird nun geprüft und es hat bereits erste Gespräche in der Stadtregierung gegeben. Wir wollen eine Plattform vor dem Zentrum für Jugendarbeit z6 schaffen und sehen es sehr positiv, dass das Jugendzentrum diese betreuen könnte. Ich hoffe somit auf eine möglichst rasche Umsetzung für die Jugendlichen!

>> Download Antrag <<

Umgebung um das Zentrum für Jugendarbeit z6

Für Innsbruck stellt sich gegen Kritik an Bürgermeister wegen Markthalle: Zahlreiche Maßnahmen für Zukunft Markthalle und Marktplatz beschlossen – Umsetzung noch vor den Sommerferien 

Aktuell wird dem Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi „politischer Aktionismus“ im Umgang mit der Markthalle vorgeworfen, ein Vorwurf der aus Sicht von Für Innsbruck absolut nicht gerechtfertigt ist. Über mehrere Wochen tagte eine breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe bestehend aus dem Bürgermeister, Geschäftsführer und Marktleiter der Markthalle, VertreterInnen aller Fraktionen, Stadtmarketing, Tourismusverband, Stadtplanung, Geschäftsbetreiber Marktplatz und externen Experten.

„In den zahlreichen guten Diskussionen, es fanden ca. 10 Sitzungen in unterschiedlichen Zusammensetzungen statt, entstanden viele gute und wichtige Vorhaben. In der letzten Steuerungsgruppensitzung am 13. Mai 2019 wurde gemeinsam mit Bürgermeister Georg Willi ein breiter politischer Konsens gefunden. Die Beschlussfassung über Umsetzung und Finanzierung in den städtischen Gremien ist politisch somit gesichert“, erläutert Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Projekte zur Umsetzung – Beschlussvorlage noch ausständig

Konkret fanden folgende Projekte eine breite Zustimmung:

  • Verbesserung der Belüftungssituation durch Fensterumbauten
  • Umwandlung der Großhandelsfläche in eine Kurzparkzone
  • Attraktivere Gestaltung des Eingangsbereiches und Öffnung Richtung Marktplatz
  • Organisation eines egelmäßig stattfindenden Marktes auf dem Marktplatz
  • Optisch ansprechende Gestaltung und Schaffung moderner Sitzgelegenheiten am Marktplatz
  • Den Inn für die Bevölkerung zugänglich machen

„Wir gehen davon aus, dass diese beschlossenen Maßnahmen der politischen Steuerungsgruppe – nach Vorschlag durch die breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe – noch vor dem Sommer einer Umsetzung zugeführt werden und erwarten eine rasche Vorlage durch den Geschäftsführer der IIG Dr. Franz Danler. Vor allem der vom Marktleiter Kurt Dengg vorgeschlagene Fensterumbau ist aufgrund der bevorstehenden heißen Monate höchst dringlich und auch rasch umsetzbar. Auch die im Auftrag des Bürgermeisters in einer Vorstudie erarbeitete ansprechende optische Gestaltung des Marktplatzes samt Schaffung von Sitzgelegenheiten hat breite politische Zustimmung gefunden und kann in kurzer Zeit realisiert werden“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

„Wir sind guter Dinge, dass Geschäftsführer Dr. Franz Danler in einer der nächsten Stadtsenatssitzungen eine Beschlussvorlage vorbringen und Bürgermeister Willi diese rasch zur Abstimmung bringen wird. Wir sehen einer zügigen Umsetzung durch die IIG und die befassten städtischen Ämter positiv entgegen. Damit können die Menschen vor Ort gut arbeiten und wissen was sich in der nächsten passiert“, so Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Zufrieden mit der Markthalle

„Die Entwicklungen der Markthalle sind äußerst positiv. Waren die Ergebnisse bei der Übernahme von Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer noch negativ, so schreibt die Markthalle heute schwarze Zahlen und komplett vermietet. Erfreulich ist auch, dass in den letzten Jahren in vielen Bereichen endlich eine Struktur geschaffen werden konnte, die auch von den Markthallenmietern geschätzt wird. Über 90% der Unternehmer in der Markthalle haben sich einer Initiative von einem der längsten Mieter, dem Gärtnereiunternehmer und langjährigen Gemeinderat sowie Landtagsabgeordneten Richard Heis, angeschlossen und damit speziell dem Markthallenleiter Kurt Dengg das Vertrauen ausgesprochen. Hier wird gemeinsam in die richtige Richtung gearbeitet“, stellt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der IIG und Markthalle GR Mag. Markus Stoll abschließend fest.

Sowohl die Tiroler Tageszeitung als auch die Tiroler Krone haben ausführlich über das Vorhaben zur Einrichtung eines Drogenkonsumraumes in Innsbruck berichtet.

Wir haben immer gesagt, dass eine derartige Einrichtung unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen undenkbar ist. Durch den Abänderungsantrag von unserem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl haben wir das nun auch in mehreren Gutachten schwarz auf weiß bestätigt bekommen.

So lange der Gesetzgeber keine Änderungen beschließt, ist es nicht zielführend an diesen Plänen festzuhalten. Vielmehr müssen wir dort ansetzen, wo wir auch Möglichkeiten haben zu helfen. So fordert unser Sicherheitssprecher Gemeinderat Kurt Wallasch schon lange ein Drogenpräventionszentrum für den Großraum Innsbruck. Das haben wir auch für das Arbeitsübereinkommen der Regierung ausverhandelt und sollte nun angegangen werden.


Krone-Artikel vom 31. Mai 2019
TT-Artikel vom 4. Juni 2019

Link zu Artikel „Drogenkonsumraum in Mentlgasse: FI fordert rechtliche Prüfung“

Tiroler Tageszeitung, 19.12.2018

Neues Innsbrucker  Bergsilvester wird modern und umweltfreundlich!

Das Innsbrucker Bergsilvester ist eine starke einzigartige Marke im Alpenraum und eine unverzichtbare Veranstaltung für Wirtschaft und  Tourismus in Innsbruck. Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck stand immer fest, dass der für die Innsbrucker Bevölkerung und unsere Gäste emotional besetzte Jahreswechsel qualitätsvoll weiterentwickelt werden muss um zukunftsfit zu werden, dies selbstverständlich auch in Übereinstimmung mit dem alpin urbanen Markenkern der ökologischen Nachhaltigkeit. Die Zukunft war gefährdet und so gab es zahlreiche Gespräche um ein Ende des Bergsilvesters zu verhindern.

„Es war mir sehr wichtig, das Bergsilvester durch eine moderne Weiterentwicklung neu zu attraktivieren und die umweltfreundliche Seite zu berücksichtigen. Es entsteht etwas Neues für die nächste Generation und wir müssen nichts kopieren.  Ein drohendes Ende des traditionellen Jahreswechsels konnte dadurch abgewendet werden und ich danke allen Beteiligten“, skizziert Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer die Diskussionen des vergangenen Jahres.

Bessere Luft und weniger Lärm zum Jahreswechsel

Das große wunderschöne Feuerwerk auf der Seegrube wird in seiner Einzigartigkeit erweitert und  verlängert und eine neue nie dagewesene Inszenierung des Inns mit heimischen Lichtspezialisten werden in der Stadt das Kernstück des neuen, modernen und umweltfreundlichen Bergsilvesters sein.

„Bessere Luft zum Jahreswechsel, weniger Lärm und eine neue moderne Attraktion am Inn: dies entspricht unseren Zielsetzungen und wir sind jetzt so weit, dass wir gemeinsam mit dem Tourismusverband ein gutes, mutiges und umweltfreundliches Konzept vorlegen können das dies alles vereint. Ich bin froh und dankbar, dass wir alle Partner vom Erhalt und der Weiterentwicklung des für die Wirtschaft so wichtigen Bergsilvesters überzeugen konnten“, freut sich Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

Zeitungsartikel: Lob und Kritik für den Bergsilvester neu

Freitag, 31. Mai 2019, TT

Zu einem interessanten Gartengespräch lud das MK Jugendzentrum unsere Vizebürgermeisterin ein. Dieses fand im Rahmen des „Magis Festivals“ – einem Festival für junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren – statt.

Vergangenen Freitag Abend wurde ich von den engagierten Jugendlichen des mk Jugendzentrums zu einer Diskussion in den…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Sonntag, 2. Juni 2019

>> Heute, am 31. Mai, ist internationaler Weltnichtrauchertag <<

Nachdem nun gestern – sehr erfreulich – die erste Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes Brigitte Bierlein als neue Bundeskanzlerin bekannt gegeben wurde, gibt es nun Hoffnung darauf, dass in der politischen Landschaft in Österreich wieder eine ruhige Arbeitshaltung einkehrt. Jetzt gilt es positiv nach vorne zu sehen, denn die Phase der Übergangsregierung bis zu den Neuwahlen im Herbst bringt auch neue Chancen mit sich.

Die Zukunft gehört den Mutigen!

„Zum heutigen Weltnichtrauchertag ist mir ein Anliegen besonders wichtig: Ich appelliere an alle Abgeordneten des Österreichischen Nationalrats, nun gute und mutige Entscheidungen zu treffen und sich gemeinsam für ein absolutes Rauchverbot in Lokalen auszusprechen“, so Innsbrucks Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Niemand hemmt nun einzelne Abgeordnete daran, nach ihrem Gewissen zu entscheiden, da die ÖVP nicht mehr an den Koalitionsvertrag gebunden ist. Wie allgemein bekannt ist, war es ja vor allem die FPÖ, die das Kippen des Rauchverbots forderte.

Das Argument der ehemaligen Bundesregierung, ein Rauchverbot in Lokalen hätte negative Auswirkungen auf die Gastronomie, wird sowohl von entsprechenden Studien als auch Erfahrungen aus anderen Ländern widerlegt. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle gäbe es laut dem IHS (Institut für Höhere Studien) keine nennenswerten Einbuße und insbesondere für Restaurants könnten sogar positive Auswirkungen auf den Umsatz erwartet werden. „Das Argument der Gesundheit überwiegt für mich bei dieser Fragestellung deutlich“, ergänzt Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

Bessere Lebensqualität für die InnsbruckerInnen

„Auch in Innsbruck würden wir von der endgültigen Durchsetzung von rauchfreien Lokalen sehr profitieren“, betont Innsbrucks Vizebürgermeisterin. Wenn zukünftig nicht mehr in geschlossenen Räumen geraucht werden darf – so wie das auch seit Langem in den meisten anderen Ländern Europas der Fall ist – hätte das eine sehr positive Auswirkung auf die Gesundheit der Menschen. „Nun gilt es für alle Fraktionen im Parlament, Chancen zu nutzen und für die Österreicherinnen und Österreicher, besonders die Jugend und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Gastronomie ein klares und mutiges Zeichen für die Zukunft zu setzen!“, schließt Oppitz-Plörer.

Informationen zum Rauchen & Nichtraucherschutz in Österreich

Quelle: standard.at (31.05.2019) „Neue Chancen für Rauchverbot in Gastronomie“ >> zum Artikel

  • In Österreich blieb der Zigarettenkonsum in den letzten Jahren stabil, während der allgemeine europäische Trend eine deutliche Abnahme verzeichnet (nur Ungarn und Griechenland liegen noch „vor“ Österreich).
  • Ca. 25% aller ÖsterreicherInnen rauchen täglich, das sind insgesamt über 2 Millionen Menschen.
  • Die negative Auswirkung auf die Gesundheit durch Zigaretten – sowohl bei aktivem als auch passivem Rauchen – ist unter Experten unumstritten
  • Im Vorjahr wurde u.a. von Vertretern der Ärztekammer und Krebshilfe das Volksbegehren „Don’t Smoke“ initiiert. Es hat zum Ziel, dass die 2015 beschlossene Novelle zur Verbesserung des Nichtraucherschutzgesetzes beibehalten wird. Sie sollte am 1. Mai 2018 in Kraft treten, wurde jedoch von der damaligen Bundesregierung gekippt. 881.692 Personen haben das „Dont‘ smoke“-Volksbegehren unterschrieben. Trotzdem landete es in der Schublade der – nun abgesetzten – Bundesregierung.

Im Nationalrat wurden in den vergangenen Tagen erneut Gesetzesanträge eingebracht, um dem Rauchverbot doch noch Geltung zu verschaffen. Mit Zustimmung der ÖVP wäre dies nun endgültig möglich.

Fraktionsbeitrag zum Thema der Aktuellen Stunde (Mai 2019)

Schwarz-blau gescheitert: Innsbrucks Chancen durch die Neuwahl“ (Themenauswahl durch GRÜNE)

Wenn es darum geht über die Chancen für Innsbruck nachzudenken, so wollen wir mit der künftigen Bundesregierung vor allem über die Lebensqualität der InnsbruckerInnen sprechen. 

Unsere Vision ist es, die Lebensqualität der BürgerInnen sicherzustellen und durch verschiedenste Maßnahmen auszubauen. Saubere Luft zum Atmen und weniger Lärm sind Themen, die alle InnsbruckerInnen betreffen und für die wir kämpfen. So wollen wir die Einhausung der Autobahn samt naturnahmen Nutzungskonzept zwischen Mentlberg und Kranebitten erreichen. Gleichzeitig soll ein Autobahnanschluss Flughafen unnötigen Umwegverkehr durch die Wohngebiete verschwinden lassen. Auch die Umsetzung des generellen Rauchverbotes wäre nun endlich möglich und wünschenswert.

Die Zukunft der Mobilität in Städten wird auf zwei Rädern stattfinden. Längerfristig wünschen wir uns daher mehr Mut in der Förderung umweltfreundlicher Fortbewegungsmöglichkeiten und beim Ausbau der Infrastruktur (Radwege, Fußgänger- und Radbrücken, etc.).

Ihre Gemeinderäte,
Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin
Lucas Krackl, Klubobmann Für Innsbruck

Ab 40 min. 18 sec. & 50 min. 55 sec.: Vize-BGMin Christine Oppitz-Plörer
Ab 46 min. 42 sec.: GR KO Lucas Krackl

Ein kurzes Video dazu live aus dem Plenarsaal

In der heutigen aktuellen Stunde im Gemeinderat beschäftigten wir uns mit Chancen für Innsbruck durch die Neuwahlen. Wir nutzen die Pause um in einem Live-Gespräch für uns wichtige Projekte und Maßnahmen hervorzuheben. Wir werden weiterhin täglich vor Ort dafür arbeiten, dass auch in Zukunft die hohe Lebensqualität in Innsbruck erhalten werden kann.

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Mittwoch, 29. Mai 2019
(Dauer: 4 min. 52 sec.)

Der 69. Städtetag des Österreichischen Städtebundes fand vom 22. – 24. Mai 2019 in der Freistadt Rust im Burgenland statt.

Der Österrechische Städtetag wird jährlich in einer anderen Mitgliedsgemeinde ausgetragen. Dabei kommen BürgermeisterInnen, GemeinderätInnen und städtische MitarbeiterInnen aus ganz Österreich zusammen. Die BesucherInnen lernen sich kennen, tauschen Erfahrungen aus und diskutieren Probleme und Lösungen ihrer täglichen Arbeit. Das Programm beinhaltet neben gemeinsamen Aktivitäten und gemütlichem Zusammenkommen die Auseinandersetzung mit konkreten Themen in Arbeitskreisen.

Für Innsbruck im Burgenland gut vertreten

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer reiste als Vorsitzende der Tiroler Mitglieder des Städtebundes bereits früher zur Sitzung der Geschäftsleitung an. Mit dabei waren zudem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, KO-Stv. Mag. Markus Stoll, GRin Mag.a Brigitte Berchtold, MSc und GRin Theresa Ringler.

Arbeitskreis „Umweltfreundlich mobil – aber wie?

Besonders spannend war der Arbeitskreis zum Thema nachhaltige Mobilität der Zukunft. Dabei wurden verschiedene Projekte aus unterschiedlichen Städten vorgestellt, die sich mit Car-Sharing, Elektromobilität u.v.m beschäftigen.

Unsere Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer nutzte die Chance, um ein Gespräch mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr, zu führen. Er stellte sein Radweg-Großprojekt in Ruhr vor. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:

  • „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden.“
  • „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt, sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen.“

Wir sprechen heute mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:💬 „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden“💬 „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen“

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Donnerstag, 23. Mai 2019
Das Video zum Nachschauen (Dauer: 05 min. 40 sec.)

Weitere fotografische Eindrücke

Saubere Luft und weniger Lärm für Innsbruck

Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck ist die Notwendigkeit von Lärmschutzmaßnahmen entlang der Autobahn von Mentlberg bis Kranebitten gegeben und Für Innsbruck fordert einen Runden Tisch mit der Asfinag. Auch Für Innsbruck sieht die große Lösung als optimale Variante an, die Autobahn in den Berg zu verlegen. Diese ist jedoch wenig realistisch. Bevor die Bürgerinnen und Bürger aber weiter unter dem zunehmenden Verkehrslärm und schlechter Luft leiden müssen und die Gesundheit gefährdet ist, ist eine komplette Einhausung des betroffenen Abschnittes eine rasche machbare und gute nachhaltige Lösung. Ein Verkehrsgipfel zwischen Stadt,  Land und Asfinag soll rasch Klarheit bringen. Auch der Autobahnanschluss für den Flughafen soll mitgeplant werden.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft atmen und einfach gut leben können – das ist das, was wir für unsere Bürgerinnen und Bürger wollen. Mit der Einhausung der Autobahn ist diese Verbesserung der Lebensqualität für die Stadtteile Mentlberg, Sieglanger, Höttinger Au und zum Teil Kranebitten möglich“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sieglanger-Steg: Blick Richtung Westen
Sieglanger-Steg: Blick Richtung Osten

Neben Einhausung auch Flughafenanschluss mitplanen

„Bei der Einhausung sollte die lang gewünschte und verkehrs- wie umwelttechnisch sinnvolle Erschließung des Flughafens mitgeplant werden. Damit könnten tausende Kilometer unnötigen Umwegverkehr mitten durchs Wohngebiet vermieden werden und die Anrainer wieder aufatmen. Zudem wäre der Zu- und Abtransport in das Ober- und Unterland deutlich beschleunigt, was auch für den Tourismusstandort Tirol besonders attraktiv ist“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Für Innsbruck unterstützt Bürgermeister in Verhandlungen

„Gemeinsam mit über 800 Bürgerinnen und Bürgern – die bereits eine Petition unterschrieben haben – werden wir Herrn Bürgermeister in den Verhandlungen mit der Asfinag den Rücken stärken und hoffen auf einen baldigst stattfinden Runden Tisch“, schließt Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Herzlichen Glückwunsch an alle Innsbrucker Sportlerinnen und Sportler, die gestern bei der Sportlerehrung in der Messe Innsbruck ausgezeichnet wurden!

Die Sportstadt Innsbruck durfte sich über zahlreichen herausragenden Leistungen im Jahr 2018 – in den unterschiedlichsten Disziplinen – freuen. Gratulieren dürfen wir auch unserem GR Kurt Wallasch, der als langjähriges Mitglied des gemeinderätlichen Sportausschusses heuer zum ersten Mal in seiner Funktion als Vorsitzender die Verleihung mit durchgeführt hat. 💪

Von gegenseitigem Austausch profitieren alle Beteiligten! Davon konnte sich unsere Kultursprecherin GRin Theresa beim Netzwerktreffen der EUniverCities in Aveiro, Portugal ein Bild machen. Dort trafen engagierte Menschen aus verschiedenen, mittelgroßen europäischen Städten zusammen – das wichtige Thema:

„How can Universities be an active Stakeholder in the development of Cultural activities in the City?“

Das vielseitige, dreitägige Programm (7. – 9. Mai) bestand aus interessanten Vorträgen, Vorstellung von Best-Practice Beispielen, spannenden Gesprächen und einer gemeinsamen Peer-Review. Danke für die tolle Organisation an die Organisations-Teams von Aveiro und Parma (Vorsitz) und den produktiven und angenehmen Austausch mit GRin Irene Heisz, Vorsitzende des Innsbrucker Kulturausschusses, und Thomas Baumgartner und Barbara Tasser von der Universität Innsbruck!

💡🇪🇺 EUniverCities ist ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Städten hervorhebt. Mit dabei sind Vertreter europäischer Städte und Universitäten aus Italien, Spanien, Portugal Deutschland, Großbritannien, Finnland, Schweden, Rumänien… – Innsbruck ist Ende letzten Jahres beigetreten. Die Netzwerktreffen finden zweimal jährlich zu immer anderen Themen in einer Mitgliedsstadt statt.

Die aktuellen Statistiken der Polizei sind zum einen erfreulich wenn es um die Zahl der Anzeigen im Bereich Suchtmittelkriminalität geht und zum anderen mehr als besorgniserregend wenn man die Zunahme des Drogenhandels beachtet. Auch kürzlich veröffentlichte Untersuchungen des Abwassers belegen, dass der Drogenmissbrauch offensichtlich zunimmt. Für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen, müssen wir für die Gefahren von Drogen viel mehr sensibilisieren.

„In den vergangenen Jahren hat sich das Konsumverhalten bei Drogen dramatisch verändert. Das Einstiegsalter sinkt regelmäßig und neue gefährliche Substanzen kommen auf den Markt. Tirol liegt bei den Erstkonsumenten von Suchtmitteln im absoluten österreichischen Spitzenfeld. Prävention sollte nicht erst dann einsetzen, wenn es bereits Auffälligkeiten gibt. Das ist viel zu spät. Geben wir unseren Kindern und uns eine Chance, die Gefahren frühzeitig zu erkennen“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch, der auch einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat eingebracht hat.

„Wenn sich die Nachfrage mittelfristig stark reduziert, wird auch der Markt für Dealer uninteressant. Wir müssen daher jetzt mit der frühzeitigen Prävention und mit der Errichtung eines „Sucht(mittel)zentrums“ beginnen. Wir müssen es als unsere Aufgabe ansehen, unsere Kinder ausgiebig zu informieren, Kooperationen mit den Schulen eingehen und die Inhalte im Unterricht verpflichtend einplanen. Im Regierungsübereinkommen haben wir das festgehalten, jetzt gilt es das  bald umzusetzen“, schließt Wallasch.


Herzlicher Dank an Polizei

„Ich bin unserer Polizei sehr dankbar, dass sie erst kürzlich wieder einen großen Drogenring ausgehoben hat. Unmengen an Kokain konnten beschlagnahmt und so vor den Konsumenten ferngehalten werden. Diese Aktivitäten müssen unbedingt fortgeführt und sollten von uns allen bestmöglich unterstützt werden“, schließt Wallasch.

Ergänzung, 06. Juni 2019

Die aus dem Markenbildungsprozess der Stadt Innsbruck gemeinsam mit Wirtschaft und Tourismus hervorgegangene Herbstveranstaltung Innsbruck@Night fand bereits achtmal statt und zog alleine letztes Jahr 85.000 Besucher in die Stadt. Das Pendant im Frühsommer „Ganz Innsbruck tanzt“ geht heute bereits in seine fünfte Auflage und erwartet ebenso wieder großen Zuspruch. Beide Veranstaltungen sind Publikumsmagneten und stärken den Handelsstandort Innsbruck. Das ist gut für uns alle und der abgeflaute Protest der Sozialpartner belegt, dass die frühere Kritik an den Veranstaltungen unbegründet war.

„Neben Handel, Gastronomie und Kulturanbietern profitieren vor allem die Bürgerinnen und Bürger von einem unglaublich tollen Angebot, welches zehntausende Menschen jährlich gerne nutzen. Speziell für die Wirtschaftsbetriebe sind die zwei Abende im Frühsommer und Herbst ein nicht mehr wegzudenkende Anker im Jahreskalender. Veranstaltungen wie diese sichern den dynamischen Wirtschaftsstandort Innsbruck mit fast 100.000 Arbeitsplätzen. Das ist wichtig für den Wohlstand und die Sicherung des sozialen Friedens in einer Gesellschaft“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.


Stationärer Handel versus Online-Handel

„Solche Veranstaltungen tragen auch dazu bei, dass sich Handelsbetriebe vor Ort durch ein ganz besonderes Einkaufserlebnis noch besser gegenüber dem Online-Handel behaupten können. Das ist wichtig, denn es geht hier vor allem um Wertschöpfung und Arbeitsplätze für die gesamte Region“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll. 


Erfreulicher Stimmungswechsel der Interessensvertretungen

Während es früher seitens der Interessensvertretungen und einzelner Parteien viele kritische Stimmen – vor allem gegenüber den beteiligten Wirtschaftsbetrieben – gab, scheint es auch in diesem Jahr keine gröbere Kritik mehr zu geben.

„Es ist sehr erfreulich, dass die frühere und teils sehr negative Haltung ins absolut Positive umgekehrt werden konnte. Das fördert die Wirtschaft, sichert viele Arbeitsplätze und bietet zehntausenden Menschen vor allem einen unvergesslichen Abend. Wenn alle an einem Strang ziehen und gut aufeinander schauen, schaffen wir gemeinsam viel Positives“, freut sich auch Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll über die neue Haltung der Interessensvertretungen.


Heute ging in Graz eine zweitätige Lernreise zum Thema "Smart City" zu Ende. Gemeinderat Christoph Kaufmann nahm an dem…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Freitag, 3. Mai 2019

Innsbruck soll CO2-neutral werden! Mit diesem Satz lies GRin Theresa Ringler in der Gemeinderatssitzung im März aufhorchen. Begonnen werden soll dabei mit dem Stadtmagistrat Innsbruck. Der Antrag zur Prüfung von Maßnahmen, den Betrieb kimaneutral zu gestalten, wurde im vergangenen Gemeinderat abgestimmt und mit großer Mehrheit dem Stadtsenat zur Erledigung zugewiesen. Die Intention dahinter: Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen mit negativen Auswirkungen auf das Klima sollen reduziert und kompensiert werden. Damit einher geht die Nutzung von sauberen Energiequellen und verstärkter Schutz und Erhalt von natürlichen CO2-Neutralisatoren wie zum Beispiel Wäldern.

CO2 neutrale Stadt Innsbruck als ambitioniertes Ziel

Die Stadt Innsbruck ist bereits seit Jahren darauf bedacht, auf Nachhaltigkeit zu setzen. In vielen Gestaltungsbereichen der Stadt, besonders im Bereich Bau und Mobilität, werden bereits wertvolle Maßnahmen umgesetzt, um Ressourcen und Energie zu schonen und Emissionen einzusparen. „Wir möchten noch einen Schritt weiter gehen und nach dem Vorbild anderer europäischer Städte die Vision einer klimaneutralen Stadt Innsbruck verfolgen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, mit ambitionierten mittel- und langfristigen Zielen ein wirkliches Umdenken zu erreichen.“, so FI-Umweltsprecherin Theresa Ringler. Als jüngstes Mitglied im Innsbrucker Gemeinderat möchte Ringler Bewusstsein dafür schaffen, dass die hohe Lebensqualität in Innsbruck nicht selbstverständlich ist. Vizebürgermeisterin Mag.a. Christine Oppitz-Plörer, ressortführend für Kinder- und Jugendförderung, unterstützt dieses Vorhaben. „Sich für Umwelt und Klima einzusetzen, ist kein parteipolitisches Thema. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, für den eigenen Lebensraum, für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt und für zukünftige Generationen“.

Zusammenarbeit und Respekt notwendig

Ringler betont, dass für sie Klimaschutz nicht bedeutet, Angst und schlechtes Gewissen zu verbreiten und durch das Finden von Sündenböcken politisch Stimmung zu machen. „Damit es wirklich um die Sache – den Schutz und Erhalt unserer Natur geht – muss eine optimistische und gestaltungswillige Einstellung mit klaren und pragmatischen Handlungsvorstellungen verbunden werden. Das geht nur mit Zusammenarbeit und Respekt vor der Umwelt und voreinander.“ Durch die Veränderung der eigenen Lebensweise kann und sollte jede und jeder seinen und ihren Beitrag für den Klimaschutz leisten. „Auch wenn durch das Konsumverhalten jeder Einzelne gesellschaftliche Entwicklungen mehr mitbestimmen kann, als manche denken: als Politiker haben wir größere Handlungsspielräume und die sollten wir nutzen“, schließt Ringler.

Fraktionsbeitrag zum Thema „Stadtplanung – fair und nachhaltig“ (April 2019)

Faire und nachhaltige Stadtplanung bedeutet für uns, dass sich eine Stadt zukunftsorientiert und ausgeglichen entwickeln kann. Ausgeglichen zum einen, indem sinnvoll und ökologisch gebaut wird und Infrastrukturverbesserungen immer im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Ausgeglichen aber auch, wenn es um die soziale Durchmischung geht. Fair ist für uns, wenn auch die Interessen der nächsten Generation berücksichtigt werden, dass jungen InnsbruckerInnen eine Perspektive geboten wird. Jene, die in Innsbruck bleiben wollen, um zu arbeiten und vielleicht auch eine Familie zu gründen. Sie sind die Leistungsträger und die Mitte der Gesellschaft und können sich oft, obwohl sie gut verdienen, Wohnen in Innsbruck nicht leisten. Deshalb setzen wir uns für entsprechende Änderungen der Vergaberichtlinien von geförderten, leistbaren Wohnungen ein: zum Beispiel für Befristungen von Wohnverträgen, wie in Form von Starterwohnungen, höhere Einkommensgrenzen und vermehrten fördernahen Wohnbau.

GR Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck

Mit großer Sorge verfolgt Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler die Entwicklungen rund um die Landesgalerie „Taxispalais“. Diese könnte – durch Umstrukturierungen aktuellen Medienberichten zur Folge – bald ihren Charakter verlieren. Begrüßt wird die Unterstützung für dem von Ringler per Gemeinderatsantrag geforderten Museum der modernen und zeitgenössischen Kunst.

„Das Taxispalais leistet auf einem sehr hohen Niveau einen wertvollen Beitrag, vor allem zeitgenössische internationale Kunst nach Innsbruck zu bringen und erweitert dadurch das Spektrum im kulturellen Angebot der Stadt Innsbruck aber auch im ganzen Land Tirol. Es spricht nichts gegen organisatorische Veränderungen, so lange die Freiheit der Kunst und damit die Vielfalt gewahrt bleibt. Wenn das Taxispalais die Freiheit verliert, mutig und progressiv Themen und Künstler zu wählen und immer am Puls der Zeit zu sein, würde viel verloren gehen. Ein gewinnbringender Betrieb wird eine Galerie aber auch nach einer allfälligen Umstrukturierung nicht werden“, bewertet Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler die aktuellen Diskussionen zur Umstrukturierung als sehr kritisch.

„Galerien sollten nicht primär als wirtschaftliche Investitionen, sondern als Investitionen in Bildung und Gesellschaft gesehen werden. Gerade durch die verschiedenen Ausstellungen im Taxispalais, die den Fokus auf die Auszeichnung junger Künstlerinnen und Künstler legen, wird dies deutlich. In vielen großen Städten funktioniert es sehr gut, dass vor allem junge Menschen Museen und Galerien gratis besuchen können. Der gesellschaftliche Mehrwert überwiegt dabei die entstehenden Kosten. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Ziel auch bei uns vermehrt verfolgt wird“, so Ringler weiters.

Unterstützung für Museum der modernen Kunst

„Ich freue mich, dass auch auf Landesebene mein Vorhaben und Ziel, ein Museum für zeitgenössische und moderne Kunst in Innsbruck zu etablieren, Unterstützung findet. Bereits im kommenden Gemeinderat gelangt ein entsprechender Antrag zur Behandlung, der im Bereich Franziskanerplatz einen möglichen Standort vorschlägt“, schließt Ringler.

„Unser schöner Lebensraum – Gute Luft für Innsbruck!“
Über dieses Thema wurde im vergangenen Gemeinderat im Rahmen der Aktuellen Stunde gesprochen. Wir haben dieses Thema gewählt, da es uns wichtig ist, auf die Verantwortung der Stadt als kleinstes Element in einem politischen und ökologischen Gesamtsystem hinzuweisen. Um die hohe Lebensqualität in Innsbruck sicherzustellen und auch langfristig von guter Luft und intakten Naherholungsräumen profitieren zu können, muss vor Ort gehandelt werden. Städte sind zentrale Akteure im Klimaschutz!

Unsere Vision für ein Innsbruck der Zukunft ist, dass die Nutzung erneuerbarer Energien und die Reduktion von Emissionen & Energieverbrauch selbstverständlich sind. Langfristig soll erreicht werden, dass unsere Stadt keinen negativen Einfluss auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre hat. Das bedeutet, dass Emissionen reduziert und Maßnahmen zum Ausgleich getroffen werden. Zum Beispiel mit der Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, Sharing-Modellen im Mobilitätsbereich, innovativen Baukonzepten, Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern wie dem Flughafen oder durch Erhalt und Rückgewinnung von Grünfläche kann dieses Ziel erreicht werden. Wir sind der Meinung, dass wir nur mit einer langfristigen Gesamtvision im Sinne des Schutzes von Umwelt und Klima erfolgreich sein können.

Der Klimawandel erfordert jetzt ein Umdenken!

  • Jeder und jede kann durch die Änderung des eigenen Lebensstils seinen und ihren Beitrag leisten.
  • Einige Unternehmen sind bereits dabei, ihre Prioritäten neu auszurichten.
  • In der Politik ist eine überparteiliche und generationsübergreifende Zusammenarbeit ist notwendig!

Um ein Zeichen zu setzten und den ambitionierten Prozess zu starten, hat unsere jüngste Gemeinderätin und FI-Jugend und Umwelt-Sprecherin Theresa Ringler einen Antrag eingebracht, um als ersten Schritt die Entwicklung eines CO2-neutralen Stadtmagistrats zu prüfen. >> Download Antrag <<

Zu Beginn: Vize-BGMin Christine Oppitz-Plörer
9 min. 40 sec.: GRin Theresa Ringler

Siehe auch zum Thema Luftqualität in Innsbruck – Autobahneinhausung im Westen der Stadt:

https://www.fuer-innsbruck.at/gut-leben-durch-autobahnverlegung-oder-einhausung/

Wohnen ist und bleibt eines der zentralen Themen in einer Stadt. In Innsbruck ist das ganz besonders wichtig, da der Raum zur Bebauung sehr begrenzt ist. Deshalb müssen Politik und Verwaltung immer an neuen Konzepten und Möglichkeiten arbeiten, wie die Wohnsituation verbessert werden kann. Von großer Bedeutung sind dabei die Vergaberichtlinien, denn die legen fest, an wen und zu welchen Bedingungen städtische Wohnungen vergeben werden. Zentral sind dabei der tatsächliche Bedarf, die Dauer wie lange jemand bereits auf eine Wohnung wartet und die Höhe des Einkommens der Wohnungssuchenden.

Was sind städtische Wohnungen?

Städtische Wohnungen werden von gemeinnützigen Bauträgern gebaut und von öffentlicher Hand gefördert, wodurch vergleichbar günstige Wohnungen mit hoher Wohnqualität geschaffen werden. Wohnungen am freien Markt, also die von Privatpersonen und Unternehmen gebaut wurden, sind in der Regel deutlich teurer. Umso wichtiger ist es, Regelungen rund um den geförderten Wohnbau zu überdenken und anzupassen.

Langfristig faire Lösungen erzielen

Unser Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl ist seit vielen Jahren Vorsitzender des städtischen Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte und somit unser Experte in allen Fragen rund um’s Wohnen in Innsbruck. Er macht deutlich, dass zwar in alte Verträge nicht eingegriffen werden kann, aber irgendwann damit begonnen werden muss, mit den neuen Verträgen manche Punkte anders zu handhaben.

Wir müssen uns überlegen, ob alle städtischen Wohnungen von Mietern bewohnt werden, die diese auch wirklich brauchen. Es gibt durchaus Fälle, in denen Menschen, die anfangs einen Bedarf gehabt haben, später sehr viel mehr verdienen. Aktuell haben sie das Wohnrecht aber auf Lebenszeit und können es sogar weitervererben. Da werden viele städtische Wohnungen dem Markt entzogen, die andere dringend brauchen können.

GR Mag. Lucas Krackl, Tirol heute (Donnerstag, 11.04.2019)

Unser Ziel dabei ist zu verhindern, dass in Innsbruck nur bleiben kann, wer so wenig verdient, dass er/sie eine günstige Stadtwohnung bekommt oder soviel, dass er/sie sich eine Wohnung am freien Markt leisten kann. Dadurch geht unser Stadt der Mittelstand verloren, die junge Zukunft und die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Die aktuelle Situation trifft nämlich insbesondere junge Menschen, die gerade ins Berufsleben einsteigen oder vielleicht bald eine Familie gründen möchten.

Vergaberichtlinien neu – was wir wollen:

Wir sehen die Vergaberichtlinien als wichtige Werkzeuge, um eine bessere Verteilung von städtischen Wohnungen zu erreichen, die auch den wichtigen Mittelstand berücksichtigt.

Dabei sind für uns besonders zwei Stellschrauben interessant: die Einkommensgrenze und die Dauer des Vertrags. Zum einen sollen auch jene Innsbruckerinnen und Innsbrucker eine städtische Wohnung bekommen können, die mehr verdienen als die bisherigen Regelungen vorsehen. Gerade für junge Paare, die beide berufstätig sind, ist das sehr wichtig. Zum anderen möchten wir über das Thema Befristungen nachdenken. Wir finden es nicht bedarfsgerecht, dass Mietverträge auf Lebenszeit abgeschlossen werden. Im Sinne der Fairness wäre es besser, nach einigen Jahren zu schauen, ob die Mieterinnen und Mieter weiterhin auf eine geförderte Wohnung angewiesen sind. Dabei geht es nicht darum, die Bewohnerinnen und Bewohner aus den Wohnungen zu verdrängen, sondern die Konditionen anzupassen. Das bedeutet zum Beispiel, Mietzinse zu verändern, wenn später mehr verdient wird.

So könnten zum Beispiel Situationen verhindert werden, dass Mieterinnen und Mieter städtischer Wohnungen sich bereits eine Eigentumswohnung geleistet haben, diese vermieten und weiterhin in einer Stadtwohnung zu günstigen Konditionen wohnen. Außerdem können dadurch junge Menschen dabei unterstützt werden, auf eine eigene Eigentumswohnung zu sparen. Dieses Konzept der „Starterwohnungen“ wird auf unsere Initiative hin bereits bald getestet.

Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und KO-Stv. GR Mag. Markus Stoll, freut sich über den bevorstehenden Abschluss des Budgetjahres 2018. Innsbruck entwickelte sich hervorragend und so kann mit einem positiven Überschuss von 13,8 Millionen Euro gerechnet werden. In Summe wurden damit insgesamt 24,4 Millionen Euro dem Investitionsbudget aus Eigenmitteln zugeführt, wodurch es deutlich weniger Kommunaldarlehen, nämlich nahezu 40%, für den Vermögensaufbau der Bürgerinnen und Bürger benötigt. Eine mehr als gesunde Entwicklung.

„Die Budgetplanung für 2018 war mehr als gut und hat gehalten. Mit dem erzielten Überschuss werden über € 13,7 Millionen dem außerordentlichen Haushalt zusätzlich zugeführt, im Budgetansatz waren bereits 10,7 Millionen Euro vorweg dafür vorgesehen. Auch die Haushaltsrücklage bzw. Erneuerungsrücklage freut sich über eine satte Aufstockung. Ein Ergebnis, dass vor allem der guten Planung in den Vorjahren und der wirtschaftlichen Entwicklung zu verdanken ist“, bilanziert Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll zufrieden.

+24,5 Millionen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

„Vergleicht man das Ergebnis der Stadt mit einem Privatunternehmen, würde man von einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 24,5 Millionen Euro sprechen. Die Stadt kann mit den ihr überlassenen Geldern gut wirtschaften. Sollte dieser erfolgreiche Weg weiterverfolgt werden, dann muss auch in Zukunft mit Sachverstand und ohne Gießkannenprinzip gearbeitet werden. Ein ideologischer Budgetvollzug ist verlässlich falsch“, fordert Stoll eine strikte Einhaltung des beschlossenen Budgetpfades für die nächsten Jahre und damit die Fortführung des verantwortungsvollen Innsbrucker Weges im städtischen Haushalt.

Klare Ziele auch in Zukunft verfolgen

„Das Jahresergebnis 2018 zeigt deutlich auf, dass die Stadt genug finanziellen Spielraum hat und finanziell genug eigene Kraft hat, die zukünftigen Herausforderungen zu meistern. Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: klare Ziele und den brennenden Wunsch, diese zu erreichen. Das erwarte ich mir auch für das laufende Jahr“, schließt Stoll.

GR Mag. Markus Stoll, Vorsitzender des Finanzausschusses

Die Nachricht vom Ende des Veranstaltungszentrums „Hafen“ traf viele Menschen unerwartet. Über viele Jahre zählte die kultige Location zu den bekanntesten Veranstaltungsorten der Landeshauptstadt. Für Innsbruck spricht sich für rasche Hilfe und eine gute Ersatzlösung aus und sichert dem Bürgermeister volle Unterstützung zu.

„Von Konzerten, Kabaretts und Themenpartys wie dem Holi-Festival über private Veranstaltungen oder dem wöchentlichen Trödel- und Sammelmarkt am Parkplatz – alles hatte im Hafen Platz. Einen derart vielseitigen Veranstaltungsort braucht es auch in Zukunft“, so Für Innsbruck Jugend- und Kultursprecherin GRin Theresa Ringler.

Hafen wichtig für Wirtschaft

„Über viele Jahre war der Hafen Besuchermagnet und trug damit zur lokalen Wertschöpfung bei. Mit dem Wegfall des Veranstaltungszentrums, aber auch durch den Verlust der Park&Ride Anlage verschwindet ein wichtiges Angebot in unserer Stadt, das wirtschaftlich nur schwer zu kompensieren sein wird“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Volle Unterstützung für Bürgermeister

„Nun heißt es alle Kräfte zu mobilisieren! Wir wollen mithelfen und sichern Bürgermeister Willi unsere volle Unterstützung bei der Suche nach einer guten und geeigneten Ersatzlösung zu“, schließen Oppitz-Plörer und Ringler unisono.

Vereinsausflug im März mit informativem Vortrag zur Arbeit der Neuen Heimat Tirol (NHT) und Besichtigung eines aktuell übergebenen Wohnbauprojektes – Neubau der Südtiroler Siedlung gegenüber der Kirche St. Paulus.

Für Innsbruck Vereinsveranstaltung im Pradler Saggen. Nach einer informativen Präsentation über die Geschichte und…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Freitag, 22. März 2019
>> ALLE BILDER HIER AUFRUFEN <<

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen und trägt neben vielen anderen Faktoren zur hohen Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Die politische Herangehensweise an Herausforderungen in sozialen Hot-Spots ist sehr unterschiedlich. Wir als Für Innsbruck stehen dafür ein, dass wir bei Problemen nicht wegschauen, sondern die Aufgaben wahrnehmen und ein gutes Zusammenleben fördern und sicherstellen. Es ist für uns zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum in Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot besteht, vor der Tür und damit im Umfeld der Anrainer jedoch alles erlaubt sein soll.

Wir fordern seit langem den Ausbau der Prävention in allen Bereichen, damit die Probleme wie in der Mentl- und Kapuzinergasse erst gar nicht entstehen. Wenn diese Maßnahmen jedoch nicht greifen, dürfen wir die Menschen nicht sich selbst überlassen. Wir müssen dafür Sorge zu tragen, dass durch klare Regeln im notwendigen Umfang ein gutes Zusammenleben in Innsbruck sichergestellt wird.

Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer
GR Kurt Wallasch

Für Innsbruck steht für ein über das gesamte Stadtgebiet erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für jene Menschen, die zur Bewältigung ihres Alltages fürsorgliche Unterstützung und gute Betreuung benötigen. Dafür ist es notwendig, dass jede neue Einrichtung gleich von Anfang an mit guten Begleitmaßnahmen unterstützt und professionell begleitet wird. Wichtige Maßnahmen sind hier unter anderen die Erlassung einer Alkoholverbotszone und natürlich der Ausbau der persönlichen Betreuung.

„Wir brauchen eine vorausschauendere Herangehensweise bei neuen Betreuungseinrichtungen. Anstatt auf entstehende Probleme und Schwierigkeiten zu reagieren, sollen diese durch umfassende zu beschließende Begleitmaßnahmen im Vorhinein erst gar nicht entstehen“, erläutert Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer den Vorschlag von Für Innsbruck.

Regeln in der Einrichtung müssen auch vor der Türe gelten

„Es versteht niemand, dass in den Einrichtungen Alkoholverbote gelten und vor der Tür alles erlaubt ist. Und genau hier entstehen ja die Konflikte mit den Nachbarn. Wir wollen  diese in der Prävention vermieden und zu jeder neuen Einrichtung soll der Gemeinderat auch klare Regeln und Gebote beschließen, damit die Konflikte wie wir sie in der Mentlgasse und Kapuzinergasse tagtäglich erleben gar nicht erst entstehen können“, führt Oppitz-Plörer weiter aus.

Aufhebung von Alkoholverboten zur richtigen Zeit auch wieder möglich

„Die Anliegen der leidgeplagten Anrainer sind mehr als berechtigt und erfordern unser Handeln. Wir sehen – wie alle Mandatare im Gemeinderat – im Alkoholverbot kein Allheilmittel, jedoch ist es im Moment das wirksamste Instrument, um eine spürbare Entlastung für die betroffenen BürgerInnen zu erreichen“, führt Oppitz-Plörer weiters aus.

„Wenn die langfristigen und umfassenden Maßnahmen zur Entzerrung der Hot-Spots greifen, das soziale Betreuungsangebot gut ausgeweitet ist und es keine schweren, absehbaren Belästigungen mehr gibt, können wir gerne längerfristig über eine Aufhebung von Alkoholverboten in der Stadt diskutieren“, schließt Oppitz-Plörer.