Anfang Dezember nahmen Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und GR Gerhard Fritz von den Grünen mit Dr. Thomas Baumgartner von der Universität Innsbruck am Netzwerktreffen von EUniverCities in Trondheim (Norwegen) teil. Hier wurde auch offiziell die Bewerbung zur Aufnahme als Vollmitglied abgegeben. Mit der Unterzeichnung des Vertrages am 19. Dezember ist Innsbruck nun 14. Mitglied und trifft künftig regelmäßig mit den Universitätsstädten Parma, Ghent, Trondheim oder Lausanne zusammen.

„Ich bin sicher, dass durch diesen Erfahrungs- und Wissensaustausch alle Mitglieder voneinander profitieren und dass Innsbruck sein Profil als Wissenschaftsstandort in-nerhalb Europas stärken wird.“, so Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer

„Wir wollen die Zusammenarbeit und den Wissenstransfer zwischen Stadt und Universitäten ausbauen und intensivieren. Das wir vom Wissen anderer Städte und ihrer Universitäten profitieren können, hat sich bei den Vorträgen und Diskussionen bereits gezeigt. Ich persönlich hoffe sehr, dass wir bald eine Tagung zum Thema ,Urbane Stadtentwicklung in begrenztem Raum‘ in Innsbruck abhalten werden“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Mit dem diesjährigen Weihnachtsumtrunk endete das Vereinsjahr von Für Innsbruck. Über 70 Mitglieder trotzten der eisigen Kälte und besuchten den Umtrunk auf den Terrassen der Markthalle Innsbruck.

Am 14. Dezember fand das traditionelle Weihnachtstreffen der Bürgerbewegung Für Innsbruck statt.

Über 80 Mitglieder folgten trotz eisigster Kälte der Einladung zu Glühwein, Punsch und Kirchtagskrapfen und genossen die Vorweihnachtsstimmung auf der Terrasse des vinum.in Vinothek Bar Café.

Nach einigen persönlichen Worten unserer Vizebürgermeisterin wurden den treuen Mitgliedern Dr. Eva Bassetti-Bastinelli und Prof. Dr. Klaus Lugger die Ehrenmitgliedschaft für ihren langjährigen Einsatz verliehen.

Wir bedanken uns für die herzliche Bewirtung durch Hausherren Dietmar Pfister.

Am 14. Dezember fand das traditionelle Weihnachtstreffen der Bürgerbewegung Für Innsbruck statt. Über 80 Mitglieder…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 17. Dezember 2018

Die gelbe Innenstadtkarte gilt als Service für KundInnen und Gäste der Innsbrucker Innenstadt. Seit 40 Jahren wird damit ein Beitrag zur Stärkung des Innenstadthandels der Landeshauptstadt geleistet.

Nach intensiven Verhandlungen wurde ein Kompromiss gefunden der sowohl für die Stadt Innsbruck, die Garagenbetreiber, die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) und die Innenstadt- und Altstadtunternehmer tragbar ist: Künftig leistet jeder der Beteiligten seinen Beitrag. Das Finanzierungsvolumen liegt bei rund einer halben Million Euro.

Statements zur Lösung

„Ich bedanke mich bei den Innenstadtkaufleuten, den Garagenbetreibern und der IVB, dass hier eine gemeinsame Finanzierung für die Innenstadtkarte gelungen ist. Das ist ein schöner Beweis des Miteinanders. Wir als Stadt werden jetzt intensiv die Stadtteile stärken und allen Kundinnen und Kunden klar machen: Wer eine attraktive Stadt haben will, muss auch in der Stadt einkaufen und nicht via Computer und Online-Handel“, so Bürgermeister Georg Willi.

„Die Zukunft der gelben Innenstadtkarte ist gesichert. Im Sinne der starken Handelsstadt Innsbruck bin ich heute sehr froh über das gute Verhandlungsergebnis, welches eine tragfeste und zukunftsweisende Lösung darstellt. Herzlichen Dank allen Beteiligten, dem Bürgermeister und Finanzreferenten Georg Willi, dass die Stadt hier weiterhin ihre Wertschätzung für die Leistungen der Handelsbetriebe ausdrückt, indem sie ihren Beitrag zur gelben Innenstadtkarte leistet. Danke für das äußerst positive Verhandlungsklima. Es hat sich wieder bestätigt, dass gute Lösungen nur gemeinsam und getragen von konstruktiver Zusammenarbeit zustande kommen können“, betont Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Die Innenstadtkarte bietet besonders Gelegenheitsfahrerinnen und -fahrern eine tolle Möglichkeit, unser attraktives Mobilitätsangebot in der Stadt zu nutzen“, beschreibt der Geschäftsführer der IVB DI Martin Baltes die Vorteile der gelben Innenstadtkarte.

„Wir haben uns alle gemeinsam bemüht, das Kundenbindungsinstrument gelbe Innenstadtkarte zu erhalten. Es handelt sich um eine wertvolle Maßnahme zur Standortsicherung“, betont der Obmann des Innenstadtvereins, Thomas Hudovernik, MBA, MAS und ergänzt: „Die Wirtschaft trägt zwei Drittel der Kosten. Wir bedanken uns insbesondere bei den Garagen, aber auch bei der Stadt Innsbruck für die Unterstützung.“

Details zur Karte

Die gelbe Innenstadtkarte ist ein Instrument des Innenstadtvereins. Insgesamt nehmen rund 140 Betriebe und Unternehmen daran teil. Im Vorjahr wurden rund 500.000 Karten ausgegeben. 75 Prozent davon wurden in einer der Innsbrucker Tiefgaragen eingelöst, 25 Prozent für ein IVB-Ticket. Seit dem Jahr 2008 lief die gelbe Innenstadtkarte über das Innsbruck Marketing, künftig übernimmt die Abwicklung der Innenstadtverein. (Quelle IKM)

Stadtentwicklung braucht Mut und Weitblick
Frachtenbahnhof bleibt Zukunftsaktie

In einer aktuellen Anfrage wollte Gemeinderat Plach (SPÖ) in Erfahrung bringen, wie die künftige Entwicklung des Areals am Frachtenbahnhof seitens der Stadtplanung eingeschätzt wird. Vor etwa einem Monat wurde erstmals eine längerfristige Beibehaltung des Areals durch die ÖBB angedacht. Es wird nun an den politischen Entscheidungsträgern in Bund und Land liegen, das Areal des Frachtenbahnhofs im Zentrum der Landeshauptstadt freizumachen und für die Bevölkerung nutzbar zu machen.

„Nur weil die ÖBB heute eine neue Idee haben, kann man nicht frühere Aussagen, die vor einem Jahr getätigt wurden, gleich als falsch darstellen. Im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung, wäre es Beitrag des Bundes gewesen, das Areal am Frachtenbahnhof vorzeitig freizumachen. Wenn Herr Plach die Anfragebeantwortung zitiert, soll er das bitte auch richtig machen und die zeitlichen Zusammenhänge korrekt darstellen“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Aktuelle Ideen nicht in Stein gemeißelt

„Es handelt sich hier um die größte Zukunftsaktie in der innerstädtischen Entwicklung. Hier braucht es seitens des Bürgermeisters und der Koalitionspartner gerade jetzt auch Mut und Durchsetzungsbereitschaft. Nur weil eine neue Idee auf dem Tisch liegt, heißt es zusammenzustehen und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg für die Freimachung des Frachtenbahnhofes zu kämpfen“, fordert Krackl von Bürgermeister und Koalitionspartnern ein.

Menschen brauchen keine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum

„Neben der Kanzlerpartei und der selbsternannten sozialen Heimatpartei mit dem Infrastrukturminister, sollte auch die SPÖ mit ihren traditionellen guten Netzwerken innerhalb der ÖBB dringendst tätig werden. Denn: Niemand braucht eine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum einer Landeshauptstadt, in der die Schaffung von leistbarem Wohnraum die größte Aufgabe ist“, erwartet sich Krackl Unterstützung in allen politischen Gruppierungen.

Brauchen kein „Stübli“ sondern Prävention
Vereinbarte rechtliche Prüfung noch nicht erfolgt

Während die Anrainer im Bereich Mentlgasse weiterhin auf eine Lösung der Probleme vor ihrer Tür warten, sollen es „Fixer-Stübli“ richten. Die in der Koalition vereinbarte und vom Gemeinderat beschlossene rechtliche Prüfung ist jedoch noch ausständig. Bevor man – möglicherweise nicht umsetzbaren Ideen – hinterherläuft, sollte das Augenmerk auf die Situation vor Ort gelegt werden. Prävention bleibt darüberhinaus Gebot der Stunde.

„Auf unseren Antrag hin haben wir im Gemeinderat eine umfassende rechtliche Prüfung  von Drogenkonsumräumen beschlossen. Mir liegt kein einziges Gutachten vor, vor allem nicht jene aus dem Justiz- und Innenministerium. Ein Drogenkonsumraum – oder wie dieser derzeit verniedlichend ‚Fixer-Stübli‘ genannt wird – ist aus unserer Sicht mit der aktuellen Rechtslage daher nach wie vor nicht realisierbar“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Bei manchen Kolleginnen und Kollegen nimmt die Sozialromantik aus dem ‚Hinterstübli‘ des Kopfs interessante Ausmaße an. Wir können nicht das Strafrecht durch die Schaffung eines Raumes einfach ignorieren und so tun, als ob der Konsum legal wäre. Denn es ist schon immer noch so, dass durch das Suchtmittelgesetz u.a. den Besitz, den Transport und den Erwerb von Suchtgift verbietet. Zudem wird ein derartiges Angebot weitere Nachfrage schaffen, anstatt den Konsum einzudämmen. Von der Signalwirkung ganz abgesehen, denn warum soll etwas so schlimm sein, wenn die Stadt dafür sogar einen Raum, oder besser gesagt ein nettes und gemütliches ‚Stübli‘, schafft? Für uns ist klar: Die einzige wirklich alternativlose Maßnahme ist der Ausbau der Prävention“, schließt Wallasch. 

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch

Von 13. bis 14. Dezember 2018 fand der jährliche Budgetgemeinderat statt. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll, zeigte in einer beeindruckenden Rede seine Positionen zum Budget auf.


>> Rede downloaden


Wir wollen das vielfältige Angebot an Schulformen- und zweigen erhalten und ausbauen. Zur Unterstützung von Familien, werden wir uns auch künftig für die ständige Verbesserung und Erweiterung des freiwilligen Ganztagsangebotes einsetzen.

Verstärkte Informationsangebote, Bildungsmarkttage und eine bessere Gesamtpräsentation unserer Innsbrucker Schulen, sollen junge BürgerInnen bestmöglich bei der Wahl der schulischen Ausbildung unterstützen. Damit soll erreicht werden, dass die SchülerInnen möglichst jene Ausbildungen erhalten, die den eigenen Interessen und Fähigkeiten entsprechen und so auch die Weichen für die passende Berufswahl oder weiterführende höhere Ausbildung gestellt werden können.

Wesentlich wird es sein, dass wir Internationalität fördern (zum Beispiel durch Schulaustauschprogramme mit Partnerstädten) und eine Verbindung zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt schaffen. Das stärkt die Qualität der Ausbildung und des Bildungs- sowie Wirtschaftsstandortes.

Ihre Gemeinderätin,

Theresa Ringler
Bürgerbewegung Für Innsbruck

Innsbruck übernimmt seine Verantwortung in Europa. Am 10. Dezember tagte der Hauptausschuss der europäischen Gemeindeverbände in Ludwigsburg bei Stuttgart.

Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer diskutierte dabei unter anderem mit dem langjährigen Vizepräsidenten des europäischen Parlaments Dr. Rainer Wieland in kleinerer Runde über die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament.

Die TeilnehmerInnen erhielten einen Einblick in die Zusammenarbeit mit der Kommission und es wurden die Anliegen der Kommunen thematisiert. Am Nachmittag folgte dann die Unterfertigung des vom Innsbrucker Gemeinderat beschlossenen Vertrages zur Abhaltung des internationalen Gemeindetages in Innsbruck im Mai 2020. Eine großartige Veranstaltung, die auch touristisch großen Wert für die Landeshauptstadt haben wird.

Poller für Innenstadt zu begrüßen
Für Innsbruck hält Forderung nach mehr Polizei aufrecht

Angesichts der aktuellen Diskussion über Poller in der Innenstadt, melden sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zu Wort. Für Innsbruck unterstützt das Vorhaben der Installation von Pollern und sieht in der Finanzierung ebenfalls den Bund gefordert. Die jahrelange FI-Forderung nach mehr Polizei für Innsbruck hat nun offenbar weitere Unterstützer bekommen.

„Wenn es um Änderungen im Sozialbereich geht, ist die schwarzblaue Bundesregierung sehr schnell. Geht es um die Sicherheit der Menschen wirkt sie am Beispiel der Poller in Innsbruck leider sehr zögerlich. Wir unterstützen jedenfalls den Vorschlag von Stadtrat Gruber, denn die jetzige Lösung ist für ein maximales Maß an Sicherheit unzureichend“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Für Innsbruck Forderung nach mehr Polizei bleibt aufrecht

„Schon lange fordert Für Innsbruck 200 zusätzliche PolizistInnen für die Landeshauptstadt, damit sich die Menschen wieder sicherer fühlen können und hier sehe ich breite Unterstützung bei fast allen Parteien im Gemeinderat. Die FPÖ, welche im Frühjahr noch die Sicherheit vom blauen Himmel versprochen hat, scheint bei ihrem Parteifreund Kickl kein Gehör zu finden. Weder gibt es die benötigten PolizistInnen noch gibt es das Rückführabkommen mit Marokko. Statt Poller wird gepoltert ohne Ergebnis“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

ÖVP und FPÖ müssen auf Bundesebene endlich tätig werden

„Wir freuen uns, dass sowohl die Tiroler ÖVP als auch FPÖ unsere Forderungen vermehrt aufgreifen und für die Menschen im Bereich Sicherheit etwas tun wollen. Vielleicht klappt es mit dem Einfluss in Wien ja doch noch und der Kanzler oder Vizekanzler sprechen endlich ein Machtwort“, schließen Wallasch und Krackl unisono.

„Innsbruck ist größter Nettozahler im Land Tirol. Diese Schieflage muss ein Ende nehmen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher Gemeinderat Mag. Markus Stoll. Die Kronenzeitung Tirol hat am 9. Dezember 2018 darüber berichtet.


Am 7. Dezember 2018 besichtigte Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer in Vertretung der Stadt gemeinsam mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Buld, DI Bergmeister undvielen Gemeindevertretern aus dem Wipptal und Südtirol die Baustellen zum Brenner Basis Tunnel (BBT) in Nord- und Südtirol.

Heute darf ich in Vertretung der Stadt mit DI Bergmeister, vielen Gemeindevertretern aus dem Wipptal und Südtirol und…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 7. Dezember 2018

Vom 3. bis 4. Dezember besuchte eine städtische Delegation die Landeshauptstadt Graz, um sich vor Ort über die innovativen Ansätze der Steirer zu informieren.

Ziel der Exkursion war es die Service-Stelle „ABI-Service“ (Anlaufstelle der Grazer Bildungseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten, Volksschulen und Horte) zu besuchen und in einen Erfahrungsaustausch zu treten.

„Ich halte es für sehr wichtig sich auch österreichweit über die Entwicklungen im schulischen Bereich am Laufenden zu halten. Im Regierungsübereinkommen haben wir uns auf die Errichtung einer zentralen Beratungsstelle für alle Bildungseinrichtungen Innsbrucks verständigt. Hier konnten wir in einen interessanten Erfahrungsaustausch treten und nahmen viel Wissen aus Graz mit nach Hause“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Mag. Brigitte Berchtold.

Die Innsbrucker Delegation mit VertreterInnen aus Graz

Ein Geschenk an alle Kinder Innsbrucks

Jaufenthalerkrippe ist bis 6. Jänner am Marktplatz zu sehen

Nach mehreren Ortswechseln hat die Jaufenthalerkrippe bekanntlich ihre Heimat am Marktplatz gefunden. Noch bis Sonntag den 6. Jänner 2018 wird dort von 16 bis 19 Uhr die Weihnachtsgeschichte mit zahlreichen Details aufgeführt.

„Der leicht erreichbare Standort am Marktplatz macht diesen Anziehungspunkt für die ganze Familie gut zugänglich. Dieses stimmungsvolle Angebot für Familien ist wie beispielsweise die Christkindlbahn, der Nikolaus- und Christkindleinzug, das Kasperltheater oder die Märchenstunde am Marktplatz kostenlos“, lädt Innsbrucks Vizebürgermeisterin zum Besuch der Krippe ein.

Details und Fakten

Die sieben mal drei Meter große Krippe wird von 15 Motoren betrieben, die insgesamt 28 Figuren bewegen, Kirchenglocken zum Läuten bringen sowie Türen öffnen und schließen, den Mond aufsteigen, den Wind wehen, den Hochaltar auftauchen und den Gloria-Engel aus einer Wolke erscheinen lassen.

Der 1932 geborene und 2004 verstorbene Friedl Jaufenthaler war „Wegmacher“ in Mutters, wo er mit seiner Familie lebte. Seit seiner Jugend beschäftigte er sich mit Handwerks- und Bastelarbeiten. Er entwickelte bewegliche Ostergräber und Krippen, die bis heute Ausdruck seines traditionsverbundenen Lebens und seines Interesses für religiöses Brauchtum aus Tirol sind. In dreieinhalb Jahren investierte der Krippenbauer mehrere tausend Arbeitsstunden in das Kunstwerk. 2002 überließ Friedl Jaufenthaler die Krippe der Stadt Innsbruck als Geschenk (IKM, FI).

Auch dieses Jahr wurde wieder für einen guten Zweck gebacken. Über 30 kg selbstgebackene Kekse konnten an den Vinzibus zur Verteilung übergeben werden.

Live-Einstieg 3

https://www.facebook.com/christineIBK/videos/262023494462432/UzpfSTE4NDM2MTg1ODM2MzQ5NzoxNDE3MDgwNDU1MDkxNjI1/

Live-Einstieg 2

#LIVE aus der Markthalle Innsbruck von #backmas – 6 kg #Vanillekipferl sind fertig. Jetzt kommen Linzer Augen und Husaren

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018

Live-Einstieg 1

Erste Stunde bald vorbei 🙂 #backmas #innsbruck

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018
https://www.instagram.com/p/Bq2kmWnlPsA/

#backmas – gemeinsam für einen guten Zweck! LIVE aus der Markthalle Innsbruck

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Samstag, 1. Dezember 2018

Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler auch nach dem Unterricht hat in Innsbruck einen großen Stellenwert. Bereits 30 von insgesamt 34 Pflichtschulen sind als Tagesheimschulen eingerichtet. Kinder werden hier durch fachlich ausgebildete ErzieherInnen und LehrerInnen betreut und erhalten auch ein kindgerechtes Mittagessen durch die ISD. Ein Erfolgsmodell und wichtige Unterstützung für die Familien.

„Im Mittelpunkt steht das Kind, das neben einer guten Ausbildung in den Tagesheimschulen auch beste Nachmittagsbetreuung findet. Mit den durch die ISD zubereiteten kindgerechten Mahlzeiten beim Mittagstisch wird auch auf eine gesunde Ernährung großer Wert gelegt. Mit diesem familienfreundlichen Angebot unterstützen wir zahlreiche Familien in der Bewältigung ihrer Herausforderungen und ermöglichen vor allem den erziehenden Elternteilen – meist sind das Frauen –  wieder früher ins Berufsleben einzusteigen“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Gemeinderätin Mag. Brigitte Berchtold.

 

Fassungslosigkeit und Trauer beherrschten am Sonntag die Gedanken in der Landeshauptstadt nach dem Mord an einem 21 Jährigen Vorarlberger.

„Wir möchten uns den Worten unseres Bürgermeisters Willi anschließen. Der feige Mord an einem jungen 21 jährigen Mann erschüttert Innsbruck und besonders die junge Generation in unserer lebendigen Stadt. Der Bregenzer wurde mitten in Innsbruck aus dem Leben gerissen und seine Begleiter, mit denen er wohl voller Lebensfreude unterwegs war, kommen ohne den Freund nach Hause. Unfassbar! Alle Gedanken und die aufrichtige Anteilnahme gelten in diesen Stunden seiner Familie und seinem Freundeskreis!“, so Für Innsbrucks Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheitsmaßnahmen brauchen breitere Unterstützung

Für Innsbruck hat sich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit der Entwicklung und auch Problemen in der Bogenmeile auseinandergesetzt. Wichtige Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit waren u.a. die Installation moderner LED-Lichttechnik, Videoüberwachungsanlagen die Auflösung der Parkplätze in der Nacht direkt vor den Bögenlokalen und vor allem die verstärkte Zusammenarbeit mit der Polizei. Auch die ÖBB haben Maßnahmen angekündigt, die Bögen über künftig anders ausgerichtete Vermietungen zu attraktivieren und sicherer zu machen.

„Es ist noch zu früh die Straftat vom Wochenende abschließend zu beurteilen, da einfach noch viele Details unklar sind. Sicher ist nur, dass Gewalt unter keinen Umständen gerechtfertigt werden kann und der Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen ist. Die angekündigte Waffenverbotszone ist sicherlich sinnvoll“, so der ehemalige Kriminalbeamte und Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Seit mehreren Jahren kommt es in den Bögen immer wieder zu Gewaltverbrechen und die ÖBB haben im April Maßnahmen zur Attraktivierung der Bogenmeile und damit Entschärfung der Situation angekündigt. Die heutige Grüne Stadtparteichefin Barbara Neßler hat daraufhin gegen diese Verbesserungen massiv mobilisiert, Gewalttaten wurden als Reibereien abgetan und die Parole ‚Verbote und weniger Lokale sind keine Lösung‘ wurde ausgegeben. Niemand will und wollte die Bogenmeile zusperren, nur ist es an der Zeit, die rosarote Brille abzunehmen und der Realität in die Augen zu sehen. Wir brauchen Lösungen für mehr subjektive aber auch objektive Sicherheit – arbeiten wir gemeinsam daran“, schließt Wallasch und hofft auf lösungsorientierte Gespräche mit dem Bürgermeister.

Land greift Initiative auf. Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde soll kommen!

Bereits im Oktober setzte Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch eine Initiative und forderte mittels Antrag die Einführung einer Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde. Nun hat das Land diesen Vorschlag aufgegriffen und bereitet eine landesweite gesetzliche Bestimmung vor. Neben einer allgemeinen Beißkorb- und Leinenpflicht, wird auch eine Alkohol-Grenze geprüft.

„Wir wollen, dass sich die Menschen gut und sicher im Stadtgebiet bewegen können. Viele fürchten aber speziell die gefährlicheren Hunde, die trotz Leine bedrohlich wirken. Ich freue mich daher ganz besonders, dass meine Initiative so großen Anklang gefunden hat und das Landespolizeigesetz nun erneuert werden soll“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Leinen- und Beißkorbpflicht gegen Beißattacken

„Nachdem es leider auch bei uns immer wieder zu schwer wiegenden Beißattacken kommt, ist es höchste Zeit strengere Auflagen für Hundebesitzer und die Haltung gefährlicher Hunde zu erlassen. Die bereits geforderte Leinen- und Beißkorbpflicht steht ganz oben auf der Wunschliste“, erneuert Wallasch seine Forderung nach einer Leinen- und Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde.

Hundehalter müssen Eignung nachweisen

„Nachdem das Verhalten eines Hundes auch in direktem Zusammenhang mit dem Verhalten des Hundehalters steht, sollen diese speziell bei gefährlichen Hunderassen eine persönliche Eignung nachweisen können. Eine Alkoholgrenze ist sicherlich auch ein guter Diskussionsvorschlag“, schließt Wallasch.

Knapp 1.000 Jugendliche folgten der Einladung zur My Innsbruck Movie Night. Die modernere Ausgabe der Innsbrucker JungbürgerInnenfeier fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal statt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Mit dem Film „Phantastische Tierwesen Teil 2 – Grindelwalds Verbrechen“ lud die Stadt mit Popcorn und Getränken zum brandneuen Film von Harry Potter Autorin J.K. Rowling in das Metropol-Kino ein.

Begrüßt wurden die Jugendlichen von Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die sogleich auch gemeinsam mit den anwesenden Gemeinderäten die Verlosung eines Führerscheins der Fahrschule Harm und 5 Freizeittickets vornahm und die Preise an die strahlenden Gewinner überreichte.

„Der Stadtregierung liegt es sehr am Herzen, dass sich unsere Jugendlichen, unsere Jungbürgerinnen und Jungbürger aktiv an der Entwicklung in unserer Stadt beteiligen. So können sie schon früh gestalterisch mitwirken und ihr zukünftiges Innsbruck mitformen. Mit der Veranstaltung ‚MyInnsbruck Movie Night‘ wollen wir unseren jungen Bürgerinnen und Bürgern einen Abend der Gemeinschaft und des Austausches schenken und sie anregen, aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitzuarbeiten“, so Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

„Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor fünf Jahren zum ersten Mal selbst zur Jungbürgerfeier im Form der „MyInnsbruck Movie Night“ eingeladen wurde. In meinen Augen ist diese Veranstaltung eine tolle Gelegenheit, mit anderen jungen InnsbruckerInnen einen schönen Kinoabend mit spannendem Rahmenprogramm zu verbringen und auch ein Ausdruck der Wertschätzung für die Zukunft unserer Stadt. Es war gut und richtig der JungbürgerInnenfeier dieses zeitgemäße Format zu geben“, so Innsbrucks jüngste Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultur- und Jugendsprecherin Theresa Ringler.

Die gelbe Innenstadt-Karte – ein kleines gemeinsames Dankeschön der Handelsbetriebe und der Stadt Innsbruck mit der man 30 Minuten gratis parken oder die IVB benutzen kann – war über viele Jahre ein Instrument zur Unterstützung der Betriebe im Zentrum. Seit 2010 – eine Zeit, in der die Attraktivierungsmaßnahmen in der Innenstadt noch nicht abgeschlossen waren – unterstützte die Stadt diese Einrichtung auf die damalige Anregung von Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch finanziell zu gleichen Teilen (50:50).
 
„Mit der Neuerrichtung des Kaufhaus Tyrol und nach den großen städtischen Investitionen in der Maria-Theresien-Straße, Meraner Straße, Erler Straße und Wilhelm-Greil-Straße gewann die Innenstadt an Dynamik und Attraktivität. Sie zählt heute zu den Top-Einkaufsmeilen Österreichs und behauptet sich damit erfolgreich gegen große Einkaufszentren. Die Maria-Theresien-Straße ist  nach Wien die meist frequentierte Einkaufsstraße in Österreich“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.
 
„Für Innsbruck bedauert zwar die Kürzung aus dem Budget des Stadtmarketings, unterstützt aber diesen Vorschlag des Bürgermeisters zur Stärkung der Stadtteile und damit kann nun der Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtteile gelegt werden. Wir begrüßen und unterstützen vollinhaltlich auch die regelmäßigen Gespräche des Bürgermeisters mit dem Altstadt- und Innenstadtverein, wo bereits eine Ersatzlösung für die gelbe Innenstadt-Karte besprochen wurde. Ein Gespräch mit den Garagenbetreibern wird ebenfalls folgen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

 
Zukunft des Handelsstandortes liegt in den Stadtteilen
 
„Die Zukunft des Handelsstandortes liegt auch in den Stadtteilen, weshalb das für uns ein wesentlicher Teil für das Regierungsübereinkommen war. Die Ressorts Stadtplanung und Wirtschaft werden hier gemeinsam daran arbeiten, nach der Innenstadt nun auch die Stadtteile attraktiver zu gestalten. Die hohe Förderung von vergleichsweise sehr wenigen Betrieben ist nicht mehr zeitgemäß, auch wenn die FPÖ lieber im Gestern lebt und die Stadtteile ignoriert“, so Krackl.

 
Neuerliche Bankrotterklärung der FPÖ
 
„Wenn Lassenberger als blauschwarzes Sprachrohr und Lutz als Vorstandsmitglied des Innenstadtvereines – wohl nicht ganz uneigennützig – schon verlangen, dass die Förderung bestehen bleiben soll, dann wäre es wohl ein Leichtes gewesen, sich zumindest einmal im Finanzausschuss zu Wort zu melden. Das einzige was mir in Erinnerung bleibt, ist das große Schweigen“, so Stoll.
 
„Ist es mangelndes Selbstbewusstsein, Neid oder der Frust über das eigene Unvermögen? Die FPÖ versucht sich offenbar durch Schlechtreden anderer vermeintlich aufzuwerten. Die eigene ‚Arbeit‘ scheint nur mehr über Presseaussendungen begründbar und diese sind noch dazu inhaltlich falsch. Weder zahlt die Stadt seit 30 Jahren in die Innenstadt-Karte, noch ist die Wirtschaftsreferentin dafür zuständig, zumal Stadtmarketing und Finanzen beim Bürgermeister liegen. Die 250.000 Euro Förderung sind bisher hauptsächlich nur ca. 40 innerstädtischen Betrieben zugute gekommen, die zudem Mitglied im Innenstadt- oder Altstadtverein sein müssen. Die inhaltlichen Bankrotterklärungen der FPÖ sind somit um eine Facette reicher“, so Krackl.
 
  
Wirtschaftspolitik bleibt eine Erfolgsgeschichte!
 
„Innsbrucks Wirtschaftspolitik ist eine Erfolgsgeschichte! 100.000 ArbeitnehmerInnen, zahlreiche Grundstückssicherungen für Betriebsansiedelungen und eine nahezu 10% Steigerung der Kommunalsteuer stellen der Stadt nicht erst seit gestern ein erstklassiges und nachvollziehbares Zeugnis aus. Externe Studien und Rankings bestätigen die Top-Platzierung von Innsbrucks Innenstadt. Vielleicht sollte man vor dem Tippen von Presseaussendungen etwas mehr reflektieren“, schließt Stoll.

Wir wollen, dass die Menschen gut leben können und leistbaren Wohnraum in Innsbruck vorfinden. In der letzten Regierungsperiode konnten wir gemeinsam mit unseren Regierungspartnern die größte Wohnbauoffensive seit den Olympischen Spielen in Gang setzen und den Gesamtbestand städtischer Mietwohnungen auf 16.000 erhöhen. Auf diese Weise finden noch mehr Familien leistbaren Wohnraum in unserer schönen Landeshauptstadt Innsbruck.

Durch befristete und günstige Starterwohnungen am Campagne Areal werden wir in Kürze ein ganz neues Angebot für junge InnsbruckerInnen schaffen, um auf die erste eigene Wohnung ansparen oder sich für eine größere Wohnung vormerken lassen zu können. Wir werden auch ganz besonders darauf schauen, dass vor allem jenen Menschen – die keine städtische Wohnung erhalten können und sich auch am freien Wohnungsmarkt schwertun – ein passendes Angebot vorfinden können. Dafür soll vor allem der förderungsnahe Wohnbau intensiviert werden.

 

Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer
Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

www.fuer-innsbruck.at

Anlässlich des aktuellen Kontrollamtsberichts zum Neubau der Umbrüggler Alm werden seitens der selbsternannten Kontrollgruppe Fakten in falsche Zusammenhänge gestellt. Die öffentliche Diskussion erfolgte im Gemeinderat, so wie es das Stadtrecht vorsieht. Alles was im Vorfeld diskutiert wurde, ist der erfolglose Versuch einer unnötigen Skandalisierung.

„Es ist schon erstaunlich, welche Informationen aus dem Kontrollausschuss immer wieder an die Öffentlichkeit kommen, bevor sie überhaupt den Gemeinderäten zur Verfügung stehen. Wie soll so eine seriöse Diskussion geführt werden, wenn bereits vor der öffentlichen Debatte im Gemeinderat teilweise eigenwillige Interpretationen in den Raum gestellt werden? Zu einer ehrlichen Transparenz gegenüber den Bürgern trägt das jedenfalls nicht bei“, so Für Innsbruck Klubobmann. GR Mag. Lucas Krackl

„Zudem stelle ich mir die Frage, warum Zuhörer aus dem Ausschuss – entgegen der aktuell geltenden Rechtslage – offenbar vollen Zugang zu den Unterlagen haben und sich dann auch noch vor die Medien setzen, um daraus zu berichten. Jede Debatte kann hart geführt werden, aber sie muss rechtlich korrekt sein“, wundert sich Krackl über die Informationsverbreitung.

 

Diskussion erfolgte im Gemeinderat

„Selbstverständlich haben wir über das Erfolgsprojekt Umbrüggler Alm sehr gerne ausgiebig und intensiv im Gemeinderat diskutiert. Wer den Bericht ordentlich gelesen hat, konnte auch alles lückenlos nachvollziehen. Die ausgeschriebenen Kosten waren im Rahmen, von einer massiven Kostenüberschreitung kann auch nicht gesprochen werden, denn alle beschlossenen Ergänzungen sind natürlich auch zu bezahlen“, so , so Mitglied des Kontrollausschusses, Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

„Es entsteht schon der Eindruck, dass es im Ausschuss nicht mehr um die seriöse Prüfung von Sachverhalten geht sondern vorwiegend um Skandalisierung. Würde man sich nämlich mit Fakten auseinandersetzen, käme man rasch darauf, dass der Quadratmeterpreis die Alm alleine betreffend bei ca. 2.950 Euro – bezogen auf die Nettogrundfläche – liegt und damit absolut im Kostenrahmen von Bauprojekten, die unter wesentlich einfacheren Bedingungen am Talboden realisiert werden“, schließt Stoll.

Priorität für Entzerrung der Situation in Mentlgasse. Alkoholverbot nur eine Maßnahme von vielen!

Offener Drogenkonsum, Belagerungen, Pöbeleien und Gewaltdelikte – wie Berichte, Besichtigungen und Besprechungen vor Ort mehrfach ergeben haben, leiden die Anrainer im Bereich Mentlgasse unter der aktuellen Situation. Erste Maßnahmen wurden bereits eingeleitet, nun liegt für die Erlassung eines Alkoholverbotes eine positive Stellungnahme des Stadtpolizeikommandos vor. Durch dieses Instrument bekommt die Polizei überhaupt erst die Möglichkeit im Zuge ihrer Kontrollen tätig zu werden. Es soll eine von vielen Maßnahmen sein, die zur Entzerrung beitragen.

„Ich bin wie Vizebürgermeister Gruber der Meinung, dass wir alles daran setzen müssen, eine Entzerrung der Situation zu erreichen. Das Alkoholverbot ist nur ein Instrument von vielen, dass hier greifen soll. Auch das Stadtpolizeikommando befürwortet eine derartige Verordnung, die wir im Gemeinderat nun auf den Weg bringen werden“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Weitere Maßnahmen müssen folgen

„Selbstverständlich müssen weitere Maßnahmen folgen und dazu wird es auch Gespräche brauchen. Ich warne aber davor nur Befragungen, Arbeitskreise und Workshops zu installieren. Diese sind zwar gut gemeint, nehmen uns Politikern aber nicht die notwendigen Entscheidungen ab, die jetzt unmittelbar nötig sind“, so Wallasch.

Konsumraum braucht gesetzlichen Rahmen

„Wie berichtet, setzt sich die ÖVP stark für die Errichtung eines Drogenkonsumraumes ein, da dieser ‚alternativlos‘ sei. Wir sind gerne bereit einem Prüfantrag zur Klärung der rechtlichen Möglichkeiten für die Einrichtung eines derartigen Raumes zuzustimmen. Aus unserer Sicht sind die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit nicht gegeben und gehen davon aus, dass der Bundesgesetzgeber hier zuerst tätig werden müsste“, so Wallasch.

Prävention bleibt wichtigste Maßnahme

„Drogenkonsum verursacht viel Leid in den Familien. Wir brauchen daher endlich eine umfasende Aufklärung und weitere effektive Maßnahmen in der Drogenpräventionsarbeit. Nur so kann der Konsum frühzeitig verhindert oder zumindest stark reduziert werden. Für die Stadt haben wir ambitionierte Ziele im Regierungsübereinkommen verankern können, in der Pflicht stehen aber vor allem Land und Bund“, schließt Wallasch.

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch

Die neue Stadtbibliothek Innsbruck wurde am 9. November 2018 in den in der Amraser Straße 2 eröffnet. Am 14. November besuchten 60 Mitglieder von Für Innsbruck das neue Wohnzimmer der Stadt und machten sich ein Bild vom neuen Angebot.

Während am bisherigen Standort in der Colingasse rund 55.000 Medien zur Verfügung standen, kann das Medienangebot in der Amraser Straße 2 – internationalen Standards entsprechend – auf 150.000 Medien erweitert werden. Von der Gestaltung orientiert sich die neue Stadtbibliothek an Vorbildern in Skandinavien und Südtirol, in denen die Bibliothek als öffentlicher Raum im Zentrum steht. Unter dem Dach der Stadtbibliothek ist auch die Fördergalerie der Stadt Innsbruck (Plattform 6020) als Nachfolgerin der früheren Andechsgalerie untergebracht.

In den ersten 4 Tagen konnten bereits 10.000 Besucher und 500 Neuanmeldungen gezählt werden. Macht euch auch ein Bild und besucht die neue Stadtbibliothek!

 

Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann besuchte Veranstaltungen aus Sport und Kultur. Am 17. November 2018 traf sich die Tiroler Tennisfamilie anlässlich der 69. Generalversammlung des Tennisverbandes (TTV) im Innsbrucker Plenarsaal. Die Chorgemeinschaft NeuArzl/Olympisches Dorf veranstaltete am 18. November im Centrum O-Dorf ihr Herbstkonzert. Danke für diesen gelungenen Abend!

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