Mit 100 Jahren der Älteste von fünf Generationen // Vizebürgermeisterin Oppitz-Plörer gratulierte Gottfried Kaltschmid zum Geburtstag

Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer gratulierte Gottfried Kaltschmid zum 100. Geburtstag. Ein besonders netter Zufall: Jubilar und Gratulantin teilen dasselbe Geburtsdatum.

Gottfried Kaltschmid feierte letzte Woche seinen 100. Geburtstag und das im Kreise seiner Familie, die aus fünf Generationen besteht. Im großen, blühenden Garten in Pradl überbrachte Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ihre Glückwünsche: „Lieber Herr Kaltschmid, im Namen der Stadt Innsbruck gratuliere ich Ihnen herzlich zum 100. Geburtstag. Es ist wirklich bewundernswert, wie junggeblieben Sie sind. Und so viele Generationen einer Familie am Tisch, das habe ich auch noch nicht erlebt“, zeigte sich die Vizebürgermeisterin begeistert.

Aufgewachsen ist der Jubilar in Hötting. Dort besuchte er auch die Grundschule. Nach dem Besuch der HAK studierte er ein Jahr lang Volkswirtschaft an der Universität Innsbruck, bevor er in den Krieg eingezogen wurde. Während der Kriegsjahre – im Krankenurlaub – heiratete er seine Frau Maria, die er bereits 1927 bei der Turnerschaft Innsbruck kennenlernte. Wieder im Krieg geriet er in amerikanische Gefangenschaft in Frankreich und kehrte anschließend im Februar 1946 wieder zurück nach Innsbruck. Bis 1981 arbeitete Gottfried Kaltschmid in der Wildbachverbauung der Bundesdienste, lange Jahre als Amtsdirektor und damit zuständig für ganz Tirol.

„Turnen hält fit“

Als leidenschaftlicher Turner war Gottfried Kaltschmid lange Zeit eifriges Mitglied der Turnerschaft Innsbruck. Zweimal gewann er sogar die Silbermedaille bei der österreichischen Turnmeisterschaft. „Der Sport und die Natur haben mich jung gehalten“, erklärte der begeisterte Bergsteiger, der auch gerne mit seiner Familie Scrabble oder Karten spielt.

Die Jüngste der Familie Kaltschmid ist zwei Jahre alt, Gottfried Kaltschmid ist der Älteste. „Wenn sich alle Kaltschmids zur Familienfeier in der eigenen Hütte der Leutasch treffen, dann kann es auch etwas lauter werden. Immerhin sind wir 37 Familienmitglieder aus sechs Nationen“, erzählt Gottfried Kaltschmid.

Nach einem kurzen Rundgang durch den beeindruckenden Garten verabschiedete sich Oppitz-Plörer: „Ich hoffe, dass Sie weiterhin noch so aktiv bleiben und freue mich darauf, Sie in einem Jahr wieder zu sehen.“

(IKM, FI)

Neues Innsbrucker  Bergsilvester wird modern und umweltfreundlich!

Das Innsbrucker Bergsilvester ist eine starke einzigartige Marke im Alpenraum und eine unverzichtbare Veranstaltung für Wirtschaft und  Tourismus in Innsbruck. Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck stand immer fest, dass der für die Innsbrucker Bevölkerung und unsere Gäste emotional besetzte Jahreswechsel qualitätsvoll weiterentwickelt werden muss um zukunftsfit zu werden, dies selbstverständlich auch in Übereinstimmung mit dem alpin urbanen Markenkern der ökologischen Nachhaltigkeit. Die Zukunft war gefährdet und so gab es zahlreiche Gespräche um ein Ende des Bergsilvesters zu verhindern.

„Es war mir sehr wichtig, das Bergsilvester durch eine moderne Weiterentwicklung neu zu attraktivieren und die umweltfreundliche Seite zu berücksichtigen. Es entsteht etwas Neues für die nächste Generation und wir müssen nichts kopieren.  Ein drohendes Ende des traditionellen Jahreswechsels konnte dadurch abgewendet werden und ich danke allen Beteiligten“, skizziert Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer die Diskussionen des vergangenen Jahres.

Bessere Luft und weniger Lärm zum Jahreswechsel

Das große wunderschöne Feuerwerk auf der Seegrube wird in seiner Einzigartigkeit erweitert und  verlängert und eine neue nie dagewesene Inszenierung des Inns mit heimischen Lichtspezialisten werden in der Stadt das Kernstück des neuen, modernen und umweltfreundlichen Bergsilvesters sein.

„Bessere Luft zum Jahreswechsel, weniger Lärm und eine neue moderne Attraktion am Inn: dies entspricht unseren Zielsetzungen und wir sind jetzt so weit, dass wir gemeinsam mit dem Tourismusverband ein gutes, mutiges und umweltfreundliches Konzept vorlegen können das dies alles vereint. Ich bin froh und dankbar, dass wir alle Partner vom Erhalt und der Weiterentwicklung des für die Wirtschaft so wichtigen Bergsilvesters überzeugen konnten“, freut sich Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

Zeitungsartikel: Lob und Kritik für den Bergsilvester neu

Freitag, 31. Mai 2019, TT

Wohnen ist und bleibt eines der zentralen Themen in einer Stadt. In Innsbruck ist das ganz besonders wichtig, da der Raum zur Bebauung sehr begrenzt ist. Deshalb müssen Politik und Verwaltung immer an neuen Konzepten und Möglichkeiten arbeiten, wie die Wohnsituation verbessert werden kann. Von großer Bedeutung sind dabei die Vergaberichtlinien, denn die legen fest, an wen und zu welchen Bedingungen städtische Wohnungen vergeben werden. Zentral sind dabei der tatsächliche Bedarf, die Dauer wie lange jemand bereits auf eine Wohnung wartet und die Höhe des Einkommens der Wohnungssuchenden.

Was sind städtische Wohnungen?

Städtische Wohnungen werden von gemeinnützigen Bauträgern gebaut und von öffentlicher Hand gefördert, wodurch vergleichbar günstige Wohnungen mit hoher Wohnqualität geschaffen werden. Wohnungen am freien Markt, also die von Privatpersonen und Unternehmen gebaut wurden, sind in der Regel deutlich teurer. Umso wichtiger ist es, Regelungen rund um den geförderten Wohnbau zu überdenken und anzupassen.

Langfristig faire Lösungen erzielen

Unser Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl ist seit vielen Jahren Vorsitzender des städtischen Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte und somit unser Experte in allen Fragen rund um’s Wohnen in Innsbruck. Er macht deutlich, dass zwar in alte Verträge nicht eingegriffen werden kann, aber irgendwann damit begonnen werden muss, mit den neuen Verträgen manche Punkte anders zu handhaben.

Wir müssen uns überlegen, ob alle städtischen Wohnungen von Mietern bewohnt werden, die diese auch wirklich brauchen. Es gibt durchaus Fälle, in denen Menschen, die anfangs einen Bedarf gehabt haben, später sehr viel mehr verdienen. Aktuell haben sie das Wohnrecht aber auf Lebenszeit und können es sogar weitervererben. Da werden viele städtische Wohnungen dem Markt entzogen, die andere dringend brauchen können.

GR Mag. Lucas Krackl, Tirol heute (Donnerstag, 11.04.2019)

Unser Ziel dabei ist zu verhindern, dass in Innsbruck nur bleiben kann, wer so wenig verdient, dass er/sie eine günstige Stadtwohnung bekommt oder soviel, dass er/sie sich eine Wohnung am freien Markt leisten kann. Dadurch geht unser Stadt der Mittelstand verloren, die junge Zukunft und die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Die aktuelle Situation trifft nämlich insbesondere junge Menschen, die gerade ins Berufsleben einsteigen oder vielleicht bald eine Familie gründen möchten.

Vergaberichtlinien neu – was wir wollen:

Wir sehen die Vergaberichtlinien als wichtige Werkzeuge, um eine bessere Verteilung von städtischen Wohnungen zu erreichen, die auch den wichtigen Mittelstand berücksichtigt.

Dabei sind für uns besonders zwei Stellschrauben interessant: die Einkommensgrenze und die Dauer des Vertrags. Zum einen sollen auch jene Innsbruckerinnen und Innsbrucker eine städtische Wohnung bekommen können, die mehr verdienen als die bisherigen Regelungen vorsehen. Gerade für junge Paare, die beide berufstätig sind, ist das sehr wichtig. Zum anderen möchten wir über das Thema Befristungen nachdenken. Wir finden es nicht bedarfsgerecht, dass Mietverträge auf Lebenszeit abgeschlossen werden. Im Sinne der Fairness wäre es besser, nach einigen Jahren zu schauen, ob die Mieterinnen und Mieter weiterhin auf eine geförderte Wohnung angewiesen sind. Dabei geht es nicht darum, die Bewohnerinnen und Bewohner aus den Wohnungen zu verdrängen, sondern die Konditionen anzupassen. Das bedeutet zum Beispiel, Mietzinse zu verändern, wenn später mehr verdient wird.

So könnten zum Beispiel Situationen verhindert werden, dass Mieterinnen und Mieter städtischer Wohnungen sich bereits eine Eigentumswohnung geleistet haben, diese vermieten und weiterhin in einer Stadtwohnung zu günstigen Konditionen wohnen. Außerdem können dadurch junge Menschen dabei unterstützt werden, auf eine eigene Eigentumswohnung zu sparen. Dieses Konzept der „Starterwohnungen“ wird auf unsere Initiative hin bereits bald getestet.

Ein Geschenk an alle Kinder Innsbrucks

Jaufenthalerkrippe ist bis 6. Jänner am Marktplatz zu sehen

Nach mehreren Ortswechseln hat die Jaufenthalerkrippe bekanntlich ihre Heimat am Marktplatz gefunden. Noch bis Sonntag den 6. Jänner 2018 wird dort von 16 bis 19 Uhr die Weihnachtsgeschichte mit zahlreichen Details aufgeführt.

„Der leicht erreichbare Standort am Marktplatz macht diesen Anziehungspunkt für die ganze Familie gut zugänglich. Dieses stimmungsvolle Angebot für Familien ist wie beispielsweise die Christkindlbahn, der Nikolaus- und Christkindleinzug, das Kasperltheater oder die Märchenstunde am Marktplatz kostenlos“, lädt Innsbrucks Vizebürgermeisterin zum Besuch der Krippe ein.

Details und Fakten

Die sieben mal drei Meter große Krippe wird von 15 Motoren betrieben, die insgesamt 28 Figuren bewegen, Kirchenglocken zum Läuten bringen sowie Türen öffnen und schließen, den Mond aufsteigen, den Wind wehen, den Hochaltar auftauchen und den Gloria-Engel aus einer Wolke erscheinen lassen.

Der 1932 geborene und 2004 verstorbene Friedl Jaufenthaler war „Wegmacher“ in Mutters, wo er mit seiner Familie lebte. Seit seiner Jugend beschäftigte er sich mit Handwerks- und Bastelarbeiten. Er entwickelte bewegliche Ostergräber und Krippen, die bis heute Ausdruck seines traditionsverbundenen Lebens und seines Interesses für religiöses Brauchtum aus Tirol sind. In dreieinhalb Jahren investierte der Krippenbauer mehrere tausend Arbeitsstunden in das Kunstwerk. 2002 überließ Friedl Jaufenthaler die Krippe der Stadt Innsbruck als Geschenk (IKM, FI).

Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler auch nach dem Unterricht hat in Innsbruck einen großen Stellenwert. Bereits 30 von insgesamt 34 Pflichtschulen sind als Tagesheimschulen eingerichtet. Kinder werden hier durch fachlich ausgebildete ErzieherInnen und LehrerInnen betreut und erhalten auch ein kindgerechtes Mittagessen durch die ISD. Ein Erfolgsmodell und wichtige Unterstützung für die Familien.

„Im Mittelpunkt steht das Kind, das neben einer guten Ausbildung in den Tagesheimschulen auch beste Nachmittagsbetreuung findet. Mit den durch die ISD zubereiteten kindgerechten Mahlzeiten beim Mittagstisch wird auch auf eine gesunde Ernährung großer Wert gelegt. Mit diesem familienfreundlichen Angebot unterstützen wir zahlreiche Familien in der Bewältigung ihrer Herausforderungen und ermöglichen vor allem den erziehenden Elternteilen – meist sind das Frauen –  wieder früher ins Berufsleben einzusteigen“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Gemeinderätin Mag. Brigitte Berchtold.

 

Pünktlich zum Verkaufsstart des Freizeittickets starten auch wieder Diskussionen über mögliche Verbesserungen. Das Verhältnis von Preis und Leistung stimmt, wenngleich die einmalige Zahlung viele Familien vor finanzielle Herausforderungen stellt. Das Ziel sollte es sein, durch eine Möglichkeit der Ratenzahlung noch mehr Familien einen Zugang zum Freizeitticket zu ermöglichen – die angebotenen Gespräche sollten daher in diese Richtung genutzt werden.

„Ich habe Verständnis für viele Vorschläge die zum Freizeitticket eingebracht werden, nur muss es am Ende für den Kartenverbund natürlich auch wirtschaftlich abbildbar sein. Die baldigen Gespräche sollten vor allem das Ziel haben, noch mehr Menschen den Zugang zum Freizeitticket zu ermöglichen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

„Die Preise des Freizeittickets sind für die angebotenen Leistungen in einem  sehr guten Verhältnis. Dennoch haben nicht alle Familien die nötigen Mittel auf der hohen Kante und stehen im Oktober mitunter vor großen finanziellen Herausforderungen. Für Innsbruck ist es daher wichtig, dass niemand auf der Strecke bleibt. Wir wollen auch Familien mit kleineren Geldtaschen über eine monatliche Bezahlmöglichkeit den Zugang zum Freizeitticket erleichtern. Damit könnten noch mehr Familien ihre kostbare Freizeit in unserer schönen Heimatstadt Innsbruck und Umgebung durch das Freizeitticket genießen und davon profitieren dann alle. Das ist uns wirklich ein Herzensanliegen und ich hoffe sehr, dass es für diesen Wunsch  auf Ratenzahlung auch Gesprächsbereitschaft im Kartenverbund gibt“, schließt Krackl.

Das Innsbrucker Jugendamt begeht ein großes Jubiläum: Anlässlich des 100-jährigen Bestehens findet vom 08. bis 12. Oktober vor dem Bürgerservice in den RathausGalerien eine Jubiläumsausstellung statt. Die Ausstellung spiegelt die Geschichte der letzten 100 Jahre des Innsbrucker Jugendamtes wider. Am 4. Oktober fand in den Ursulinensälen ein Festakt statt, der den zahlreichen Teilnehmern interessante und zum Teil unbekannte Einblicke in das Wirken der des Jugendamtes gab.

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Kultur- und Jugendsprecherin GRin Theresa Ringler besuchten die stimmungsvolle Veranstaltung. „Sicherlich wär es schöner, wenn wir kein Jugendamt brauchen würden, aber die Welt ist halt nicht nur rosarot. Was die städtischen Mitarbeiter hier leisten ist einzigartig und verdient unseren größten Respekt und Anerkennung“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

„Mich hat besonders die lange Zeitreise des Jugendamtes imponiert und ich lade alle ein in den nächsten Tagen die Ausstellung beim Bürgerservice im Rathaus zu besuchen“, empfiehlt Für Innsbrucks Jugend- und Kultursprecherin Theresa Ringler einen Besuch der Ausstellung.

 

Grundlagen des städtischen Jugendamtes
Im Mai 1918 wurde das erste städtische Jugendamt in Tirol eingerichtet. Heute – 2018 – blickt Innsbruck auf eine hundertjährige Geschichte des Jugendamtes zurück. „Im Mittelpunkt der fünftägigen Ausstellung stehen dabei Sozialarbeit und die Rechtsvertretung vor dem Hintergrund der wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen“, erklärt die Amtsvorständin der Kinder- und Jugendhilfe, Mag.a Gabriele Herlitschka, MSc. Vom ersten Brief aus dem ersten Akt bis hin zu aktuellen Fällen – natürlich anonymisiert – werden die Tätigkeiten der Einrichtung dargestellt. Die Gründung des Innsbrucker Jugendamtes legte den Grundstein für die Entwicklung der heutigen städtischen Kinder- und Jugendhilfe mit einem breiten Spektrum an ambulanten und stationären Unterstützungsmaßnahmen für junge Menschen und ihre Eltern.

 

Beratung und Unterstützung in beiden Fachbereichen
Die gegenwärtige Kinder- und Jugendhilfe versteht sich als Hilfsangebot bei allen Arten familiärer Problemlagen und bietet Beratung und Unterstützung an. In Extremfällen akuter Gefahr hat sie eine weitreichende Notkompetenz, die einer nachfolgenden Kontrolle durch das Pflegschaftsgericht unterliegt. Im Jahr 2017 wurden in der Sozialarbeit insgesamt 1.169 Minderjährige und junge Erwachsene sowie ihre Eltern unterstützt und für 1.656 Minderjährige in der Rechtsvertretung der Unterhaltsanspruch gesichert.

 

Vom Gemeinderatsbeschluss bis heute
Der Innsbrucker Gemeinderat fasste am 27. November 1917 den Beschluss, ein städtisches Jugendamt einzurichten und die Berufsvormundschaft einzuführen. Begründet wurde die Einrichtung eines Jugendamtes mit der Notwendigkeit, ein Mittel gegen die zunehmende Verwahrlosung der Jugend zu schaffen. Mit Mai 1918 nahm der zum städtischen Berufsvormund bestellte Oberlehrer August Reinisch seine Tätigkeit auf. Eine Gesetzesänderung im Jahr 1989 ermöglichte eine ambulante stundenweise Familienbetreuung durch speziell ausgebildete Fachkräfte und der Grundsatz der Freiwilligkeit in der Zusammenarbeit der Familien und Kinder mit der Jugendwohlfahrt. „Die allermeisten Unterstützungen gibt es heute im erst seit 1989 gesetzlich möglichen Bereich der ambulanten Familienbetreuung – ein erfolgsträchtiges Instrument, das längst nicht mehr wegzudenken ist“, betont Herlitschka. 

Mit Bekanntwerden von Missständen aus der Zeit der Fürsorgeerziehung Anfang 2010, richtete die Stadt Innsbruck eine unabhängige Opferschutzkommission ein, die die Anliegen der Betroffenen persönlich durch Aktenrecherchen und direkte Gespräche mit ihnen prüfte und beurteilte. (IKM, FI)

 

Schrebergärten erfreuen sich in Innsbruck größter Beliebtheit. Viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker schätzen und erfreuen sich an diesen kleinen Rückzugsorten im Grünen. Damit noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Freizeit gut und schön in einer der grünen Oasen verbringen können, wünscht sich Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll eine Angebotsausweitung. Unter anderem würde sich die Grünanlage auf der Autobahneinhausung Amras anbieten, ein Gemeinderatsantrag dazu soll im Herbst folgen.

„Jeder soll sich in unserer Stadt wohlfühlen können. Schrebergärten bieten einen besonderen Ausgleich und Rückzugsort für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker und das Angebot sollte daher dringend ausgeweitet werden. Mit der Autobahneinhausung Amras entstand eine großartige Grünfläche, die auch als Schrebergartensiedlung genutzt werden könnte. Einen entsprechenden Antrag werde ich im Herbst-Gemeinderat einbringen, damit wir noch mehr Lebensqualität in unserem schönen Innsbruck schaffen können“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

In Kooperation zwischen Wirtschaftskammer Tirol, ISD und Stadt Innsbruck entsteht in der Meinhardstrasse eine neue Kinderkrippe, die für 24 Kleinkinder Platz bieten wird.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht immer einfach. Kinderkrippen leisten hier für viele Eltern einen wichtigen Beitrag und bieten beste Betreuung für die Kleinsten Mitbürger an“, freut sich Für Innsbruck Bildungssprecherin Mag. Brigitte Berchtold.

Kooperation ist beispielgebend

Unternehmen sind auf gute Mitarbeiter angewiesen und wollen diese auch möglichst lange halten bzw. im Fall einer Arbeitsunterbrechung aufgrund einer Schwangerschaft rasch wieder integrieren. Kinderbetreuungsangebote von Unternehmen helfen dabei, machen den Arbeitsplatz attraktiv und unterstützen die Eltern.

„Dieses vorbildliche und nachahmenswerte Kooperationsprojekt ist ein weiterer Baustein in der Umsetzung des Schwerpunktes ‚Innsbruck als familienfreundliche Stadt‘, welcher von Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer initiiert und maßgeblich geprägt wurde. Dies gilt es weiterhin zu stärken und zu forcieren – ganz unter dem Motto: ‚Bildung von Anfang an’. Das ist und bleibt für uns ein zentrales Anliegen“, schließt Berchtold.

Action für Groß und Klein: Tag der offenen Tür bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck. © Stadt Innsbruck

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck lädt am Samstag, den 26. Mai, zu einem Tag der offenen Tür in die Hauptfeuerwehrwache in der Hunoldstraße 17 (Zugang Silluferseite) ein. Die Eröffnung findet um 11:00 Uhr statt. Bis 17:00 Uhr präsentieren die Einsatzkräfte die große Brandbreite ihres Könnens, die ihr Beruf ihnen abverlangt.

 

„Der Tag der offenen Tür ist für uns eine tolle Gelegenheit, die professionelle Arbeit der Feuerwehr den Innsbruckerinnen und Innsbruckern näherzubringen. Ich lade Sie sehr herzlich ein! Machen Sie sich ein Bild über die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in der Stadt“, freut sich Branddirektor Mag. (FH) Helmut Hager auf die Veranstaltung.

 

Bei Einsatzübungen zeigen die Feuerwehrfrauen- und männer das richtige Agieren bei Bränden und Verkehrsunfällen, darüber hinaus haben die BesucherInnen die Möglichkeit, bei Hausführungen die Berufsfeuerwehr Innsbruck genauer unter die Lupe zu nehmen. Am Tag der offenen Tür kann zusätzlich der beeindruckende Fuhrpark der Berufsfeuerwehr bei der Fahrzeug- und Geräteschau genau inspiziert werden. Neben Fahrten mit dem Feuerwehrauto für Kinder steht speziell für die kleinen BesucherInnen eine Hüpfburg und eine Spritzwand bereit.

Rund um die Uhr im Einsatz
Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr stehen rund um die Uhr für die Sicherheit der Innsbrucker Bevölkerung bereit. Mehr als 4.500 Einsätze konnte die Berufsfeuerwehr im vergangenen Jahr verzeichnen, mehr als 3.000 Mal rückte die Feuerwehr aus, um Menschen in Not beizustehen. Ein Blick zurück zeigt, dass das Jahr 2017 ereignisreich war: Durchschnittlich wird die Berufsfeuerwehr Innsbruck alle drei Stunden alarmiert, das sind acht Alarmierungen pro Tag, 59 pro Woche und 254 in jedem Monat. Unabhängig davon, ob es sich um Brände oder andere Einsätze handelt – die Berufsfeuerwehr Innsbruck ist, gemeinsam mit den zehn Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Innsbruck, rund um die Uhr bereit.

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Die Linie J der Innsbrucker Verkehrsbetriebe hält an der Haltestelle Tivoli, die sich direkt neben der Hauptfeuerwehrwache befindet. (IKM)

Mehr als 140 Veranstaltungen für die ganze Familie

Die aktuelle Ausgabe des Innsbrucker Familienkalenders wird in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren versandt. Geboten wird ein buntes Programm: vom 1. Mai bis zu den Sommerferien können Familien aus 142 Kinder- Familienveranstaltungen auswählen, die von verschiedenen Institutionen, Vereinen, Organisationen und Privatpersonen in Innsbruck gestaltet werden. Unter den 132 Einzelveranstaltungen und zehn wöchentlichen Angeboten finden sich auch 55 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können die Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten. Bei dieser Vielfalt an ausgewählten Veranstaltungen – von sportlich über kreativ bis zu lehrreich und spannend – ist sicher für jede Familie etwas dabei“, zeigt sich Vizebürgermeister und Familienreferent Christoph Kaufmann vom Angebot des Familienkalenders begeistert.

 

Der Familienkalender wurde 2010 als weitere Maßnahme zur Steigerung der Familienfreundlichkeit von der Stadtregierung ins Leben gerufen und präsentiert sich seither als idealer Freizeitbegleiter für Familien. Der vier Mal im Jahr erscheinende Kalender ist, zusätzlich zur Zusendung an alle Innsbrucker Kinder zwischen vier und zehn Jahren, auch im Bürgerservice in den RathausGalerien erhältlich. Online steht der Familienkalender unter www.innsbruck.gv.at/Familienkalender zur Verfügung. (IKM)

 

Weitere Informationen

Referat Frauen und Generationen
Mag.a Uschi Klee
Tel.: +43 512 5360 4206
post.frauen.generationen@innsbruck.gv.at

Anmeldung für die Sommerferien möglich

Die Ferienzeit rückt näher und damit auch die Möglichkeit, Kinder für eine städtische Betreuung in den Sommerferien anzumelden. Das Angebot richtet sich an berufstätige Eltern. Die Einschreibung erfolgt in dem Kindergarten oder Schülerhort, den der Nachwuchs regulär besucht. Auch eine schulische Ferienbetreuung für städtische Pflichtschulkinder wird in den Sommerferien ermöglicht.

Es ist eine Anmeldung in der Zeit von Montag bis Freitag, 23. bis 27. April, notwendig.

Für Kinder, die keinen städtischen Kindergarten oder Schülerhort besuchen, erfolgt die Einschreibung im 4. Stock des Rathauses (Maria-Theresien-Straße 18; Lifte RathausGalerien) beim Amt für Kinder, Jugend und Generationen. Die Sommer-Ferienbetreuung beginnt am Montag, 09. Juli, und endet am Freitag, 24. August. Kindergärten haben in diesem Zeitraum von 07:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, Horte von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Alle Kinder, die während des Jahres einen städtischen Kindergarten oder Schülerhort besuchen, können darüber hinaus für eine Betreuung am Pfingstdienstag, 22. Mai, eingeschrieben werden. Sie ist ab Montag, 30. April, bis Freitag, 04. Mai, möglich.

 

Schulische Ferienbetreuung

Ebenfalls von 09. Juli bis 24. August – jeweils von Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr – wird in Zusammenarbeit mit den „Kinderfreunden Tirol“ eine Sommerbetreuung für Schulkinder der städtischen Pflichtschulen angeboten. Der Nachwuchs wird in dieser Zeit an zwei Schulstandorten, der Volksschule Innere Stadt (Angerzellgasse 12) und der Volksschule Reichenau (Wörndlestraße 3), betreut. Der Elternbeitrag beträgt 25 Euro pro Kind und Woche zzgl. 4,80 Euro pro Mittagessen.

Anmeldungen vom 23. bis zum 27. April:

  • per Mail: spielmobil@kinderfreunde-tirol.at
  • per Telefonnummer: + 43 512 580320 21 bzw. +43 512 580320 23 möglich (zwischen 9:00 und 13:00 Uhr); Ansprechperson ist Romana Bichler vom Verein „Die Kinderfreunde Tirol“

(IKM/FI)

Für Innsbruck lud am Samstag, den 14. April 2018 zum großen Familienpicknick im Rapoldipark ein. Auf alle, die das schöne Wetter für gemeinsamen Familienspaß nutzen wollten wartete ein buntes Programm mit Hüpfburg, Kletterwand, Bunges-Trampolin, Hip Hop Dance Workshop, Mosaikstadt, Taekwondo Kurse, Kinderschminken, Zaubershow und vieles mehr! Außerdem gab es die Möglichkeit, bei einem spannenden Stempelsammeln mitzumachen und einen tollen Preis zu gewinnen.

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann freuen sich, dass das Für Innsbruck Familienpicknick im Rapoldipark am Samstag ein so großer Besuchermagnet war. Knapp 1.000 Besucher kamen der Einladung von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und ihrer Liste Für Innsbruck nach und genossen das umfangreiche Programm und die kulinarischen Stärkung, welche von den Kandidatinnen und Kandidaten der Liste Für Innsbruck zubereitet wurde.
 
„Mit unserem heutigen Familienpicknick richten wir eine starke Botschaft an alle, die den wunderschönen Rapoldipark zu einem echten Treffpunkt für Familien gestalten wollen“, so Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.
 
„Wenn ich sehe wie viele freudestrahlende Familien und Kinder heute hier sind, dann ist das für mich eines der größten Anliegen in der kommenden Periode, den Rapoldipark durch verschiedenste Maßnahmen im Sinne von ‚Innsbruck leben‘ noch liebenswerter für alle Generationen zu machen“, schließt Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.


 

 

 

ISD versorgen Kinder mit abwechslungsreichen Mittagsmenüs
Pünktlich um die Mittagszeit, nach Spiel und Spaß sowie Lernen und Denken, knurren in den Innsbrucker Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen viele Mägen. Das städtische Angebot erstreckt sich mittlerweile über sechs ISD-Kinderkrippen (ab April), 29 Kindergärten, 30 Tagesheime und zehn Schülerhorte. Mit insgesamt über 2.000 Mittagsmenüs täglich versorgen die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) 58 Einrichtungen der Stadt Innsbruck. Im vergangenen Jahr 2017 wurden so von den 31 MitarbeiterInnen in den Küchen der Wohnheime Reichenau und Hötting insgesamt über 330.000 Essen für die Innsbrucker Kinder zubereitet.

„Die Kinder nehmen unser Mittagessen sehr gern in Anspruch. Darüber hinaus erleichtert das Angebot des Mittagstisches den Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie enorm“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

 

Ausgewogener Speiseplan
Der aktuelle Menüplan gibt einen Einblick in die Vielfalt und Ausgewogenheit der Speisen: Gemüsesticks mit Dip, Backerbsen- oder Grießnockerlsuppe, zartes Kalbsreisfleisch mit Gemüsewürfeln oder Kartoffel-Topfenlaibchen mit Tomatensalat und hausgemachter Zitronenkuchen. Auf dem Speiseplan stehen viele frische Zutaten, wie Obst, Fisch und Kartoffeln sowie hochwertige, saisonale und regionale Produkte ohne Geschmacksverstärker und synthetische Farbstoffe. Aber auch Süßspeisen kommen immer wieder auf den Tisch: Besonders Klassiker wie Powidltascherln, Kaiserschmarrn, Apfelradln oder Topfenauflauf sorgen dabei für strahlende Kinderaugen. Berücksichtigt werden ebenfalls Wünsche nach Speisen ohne Schweinefleisch oder diverse Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten.

 

Gemeinsam Essen und Genießen
Gekocht wird nach dem schonenden Cook-and chill-Verfahren, d.h. die Speisen werden auf den Garpunkt genau gekocht, gekühlt und frisch vor Ort erhitzt. Somit bleiben Geschmack und Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten.
Große Bedeutung kommt vor Ort in den Kinderbetreuungseinrichtungen den jeweiligen EssenszubereiterInnen zu. Sie sind dafür verantwortlich, die Speisen für die Kinder zu portionieren und liebevoll anzurichten, die Salate frisch zu marinieren etc. Sie sind den Kindern beim Kosten und Essen behilflich und sind mehrmals pro Woche im Kontakt und Austausch mit den Küchenchefs: Was kam gut an, was nicht, was könnte verbessert werden?

Die Speisepläne und Menüs sind unter www.isd.or.at (Jugend- und Kindermittagstisch) einsehbar. (IKM/FI)

Ganzjähriges Betreuungsangebot für Innsbrucks Jüngste
In Sachen Kinderbetreuung gehen die Stadt Innsbruck und die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) Hand in Hand. Die städtischen Kinderkrippen, die von den ISD betrieben werden, stellen seit 2016 ein flächendeckendes Vorzeigeprojekt dar. Durch jene beiden Einrichtungen, die im Frühjahr 2018 ihre Türen öffneten bzw. öffnen, wird das Angebot weiter ausgebaut. Insgesamt stehen ab dem 09. April zehn Gruppen in sechs Kinderkrippen in der Landeshauptstadt zur Verfügung.

„Eine gute Versorgung der Jüngsten ist der Stadtregierung ein großes Anliegen“, sind sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Kinderbetreuung zuständige Stadtrat Ernst Pechlaner einig. „Durch die Eröffnung der beiden Kinderkrippen in der Lönsstraße und am Prämonstratenserweg im Frühjahr 2018 sind weitere wichtige Beiträge zur flächendeckenden Kinderbetreuung in unserer Stadt geleistet worden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen der ISD für die gute Zusammenarbeit bedanken“, erklärt die Bürgermeisterin.

ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner schließt sich an: „Die Aufnahme der Kinderkrippen in unser Betreuungs-Portfolio war die richtige Entscheidung. Die Auslastung der Gruppen bestätigt dies. Wir arbeiten laufend an neuen, verbesserten Konzepten. Besonders hervorzuheben ist der verbesserte Betreuungsschlüssel, den wir anbieten: Auf drei bis vier Kinder kommt je eine Pädagogin oder Assistentin bzw. ein Pädagoge bzw. Assistent.“

Zwei neue Einrichtungen
Insgesamt 36 neue Plätze gibt es seit dem 01. März bzw. ab dem 09. April 2018: Während die Kinderkrippe in der Lönsstraße zweigruppig geführt wird, eröffnet am Prämonstratenserweg im kommenden Monat eine neue Gruppe. Insgesamt stehen dann knapp 120 Plätze in ISD-Kinderkrippen zur Verfügung.

Mit der Kinderkrippe in der Lönsstraße wird das Angebot in Pradl komplettiert. An einem Standort befinden sich nun Kinderkrippe, Kindergarten sowie Volksschule. „Besonders für Familien mit mehreren Kindern stellt die örtliche Nähe natürlich einen Vorteil dar“, erklärt Innerebner.

In Wilten wird am Prämonstratenserweg das Betreuungsangebot im Stadtteil ausgebaut.

Ausgedehnte Öffnungszeiten
Besonders für berufstätige Erziehungsberechtigte sind ausgedehnte Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen von Bedeutung. Diese bieten die städtischen Kinderkrippen allesamt an: Sie sind täglich von 06:30 bzw. 07:00 Uhr geöffnet und schließen in der Zeit von 16:30 bis 18:00 Uhr. Zudem sind sie ganzjährig geöffnet – mit Ausnahme von fünf Schließtagen pro Jahr.

Generell richtet sich das Angebot in den Kinderkrippen an Innsbrucker Kinder ab 18 Monaten. Für diese ergeben sich folgende Kosten pro Monat inklusive Mittagessen:

·         fünf ganze Tage: 299 Euro
·         fünf halbe Tage (bis 13:00 Uhr): 220 Euro
·         drei ganze Tage: 240 Euro
·         zwei ganze Tage: 180 Euro

Für Kinder, die unter 18 Monate alt sind oder nicht aus Innsbruck kommen, wird ein Aufschlag verrechnet. Nähere Infos: www.isd.or.at/index.php/kinderzentren/kinderkrippen

Kontakt für die Anmeldung:
Barbara Kolozs, Leitung ISD-Kinderkrippen
Telefon: +43 664 800937301
E-Mail: b.kolozs@isd.or.at

(IKM/FI)

 

Vorfreude auf den Ferienspaß

In den Osterferien ist es wieder soweit: der Ferienzug fährt los und nimmt Kinder und Jugendliche zwischen vier bis 14 Jahren mit auf eine spannende Reise. Action, Kultur, Wissenschaft und Sport stehen auf dem „Fahrplan“ und stellen sicher, dass in den Ferien keine Langeweile aufkommt. Vom 24. März bis zum 03. April wird an insgesamt 80 Veranstaltungsterminen ein buntes Programm geboten, welches Abenteuer wie eine Geisternacht im Rathaus oder die Brennerbasistunnel Erlebniswelt beinhaltet.„Der Ferienzug ist nicht nur eine erlebnisreiche Abwechslung zum Kindergarten- und Schulalltag für die Kinder und Jugendlichen, sondern unterstützt auch Eltern mit der Betreuung in der Ferienzeit. Wie sehr dieses Angebot geschätzt wird zeigen mehr als 30 erfolgreiche Jahre Ferienzug“, zeigt sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann von der Veranstaltungsreihe begeistert.

 

Ab heute anmelden

Ab dem heutigen Montag, 12. März, kann wieder im Programm des Osterferienzuges geschmökert werden. Die Programmhefte werden allen Kindern zwischen vier und 14 Jahren in Innsbruck Stadt nach Hause zugesendet und liegen unter anderem auch beim Bürgerservice in den RathausGalerien, im Infoeck und in den Bezirken Innsbruck Land bei den Gemeindeämtern auf. (IKM/FI)

Weitere Infos unter: www.junges-innsbruck.at

 

Die aktuelle Ausgabe des Familienkalenders wird in diesen Tagen an alle Innsbrucker Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren versandt. Von 18. Februar bis Ende April bieten Institutionen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen 171 ausgewählte Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Tiroler Landeshauptstadt. Unter den 159 Einzelveranstaltungen und zwölf wöchentlichen Angeboten finden sich auch 77 kostenlose Freizeitmöglichkeiten.

Idealer Freizeitbegleiter für die ganze Familie

„Mit Hilfe des Innsbrucker Familienkalenders können Familien aus dem breiten Angebot an Kinder- und Jugendveranstaltungen gezielt ihre ganz persönlichen Favoriten auswählen und so ihre gemeinsame Freizeit in unserer Stadt ideal gestalten“, freut sich Vizebürgermeister und Familienreferent Christoph Kaufmann: „Entsprechend der Jahreszeit stehen diesmal besonders viele sportliche Veranstaltungen auf dem Programm, aber auch Kreativität, Erlebnis und Weiterbildung kommen nicht zu kurz. Ich bin mir sicher, da ist für jede Innsbrucker Familie viel Attraktives dabei.“

Im Frühjahr 2010 initiierte die Stadt Innsbruck den Familienkalender als weitere Maßnahme zur Steigerung der Familienfreundlichkeit. Während des Schuljahres erscheint er viermal. Zusätzlich ist er beim Bürgerservice in den RathausGalerien erhältlich und steht unter www.innsbruck.gv.at/familienkalender zum Download bereit. (IKM)

Die MitarbeiterInnen der 29 städtischen Kindergärten und zehn Schülerhorte laden am Mittwoch und Donnerstag, 24. und 25. Jänner, zu zwei Tagen der offenen Türen ein. Diese Tage bieten während der regulären Öffnungszeiten Einblicke in den Alltag der Einrichtungen. An beiden Tagen stehen die PädagogInnen allen Interessierten für Fragen zur Verfügung und informieren vor Ort über die jeweiligen Konzepte. Währenddessen sind die jungen BesucherInnen eingeladen, bei den verschiedensten Aktivitäten mitzumachen. Die Tage der offenen Tür stoßen jährlich auf großes Interesse: Im Vorjahr nutzten insgesamt rund 500 BesucherInnen diese Möglichkeit, um in Innsbrucks Kindergärten und Schülerhorte hinein zu schnuppern.

„Ich kann allen Eltern den Besuch der Informationstage wärmstens empfehlen, denn nur so kann man sich einen umfassenden Überblick über das Angebot für unsere Kinder in den verschiedenen Stadtteilen machen“, so Für Innsbruck Jugendreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

 

Einschreibung in Kindergärten und Schülerhorte

In der Woche darauf, von Montag, 29. Jänner, bis Freitag, 02. Februar, findet die Einschreibung in die städtischen Kindergärten und Schülerhorte statt. Die Einschreibzeiten sind in den Kindergärten von 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr. In den Schülerhorten sind die Einschreibungen von 11:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr möglich. Mitzubringen sind jeweils Geburtsurkunde, e-card und Meldezettel des Kindes und der Eltern. Weitere Informationen unter www.innsbruck.gv.at (Bildung/Kultur > Kindergärten bzw. Nachmittagsbetreuung). (FI, IKM)