Pflege: ein Thema für Menschen aller Generationen

Zu aller erst möchte ich den vielen MitarbeiterInnen der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) ein großes Dankeschön aussprechen, die durch ihr tagtägliches Engagement das Pflegeangebot in Innsbruck sicherstellen. Ihre Arbeit ist nicht immer einfach, aber umso wichtiger!

Die Versorgung von Menschen allen Alters wäre auch ohne die vielen Ehrenamtlichen nicht möglich. Auch ihnen gilt mein besonderer Dank. Als Antwort auf die sinkende Geburtenrate und darauf, dass die Familie zur Pflege von Angehörigen nicht immer vor Ort ist, brauchen wir vorausschauende und wertschätzende Konzepte der Freiwilligenarbeit.

Zudem ist es uns wichtig, die öffentliche Wahrnehmung von Pflegeberufen zu stärken und die guten Berufschancen vor allem für junge Menschen aufzuzeigen. Hürden finden sich jedoch bei den steigenden Ansprüchen, was Aufgaben und Anforderungen an das Pflegepersonal betrifft. Hier ist ein Umdenken notwendig.

Ihre Stadträtin,

Mag.a Christine Oppitz-Plörer
Bürgerbewegung Für Innsbruck

www.fuer-innsbruck.at


Ähnliche Umsetzung für Studierende denkbar.

Viel wird dieser Tage über eine neue Maßnahme diskutiert, Gäste für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren. Wer mindestens zwei Nächte in Innsbruck bleibt, nutzt Öffis ohne Zusatzkosten. Durch eine Erhöhung der Ortstaxe bezahlen alle Gäste einen Beitrag zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, auch jene die sie gar nicht benutzen. Dieses solidarische Modell, bei dem alle Gäste einen kleinen Beitrag leisten, könnte auch für die Studierenden ein Lösungsansatz sein.

„Ich freue mich sehr, dass wir diese gute und in anderen Regionen bereits länger praktizierte Lösung nun auch in Innsbruck anbieten können. Das steigert die Attraktivität des Tourismusstandortes, erhöht die Aufenthaltsdauer und damit auch die Wertschöpfung. Nicht zuletzt leistet dieses Angebot auch einen großen Beitrag zum Umweltschutz“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Auch für Studierende ein denkbarer Lösungsansatz

„Die Tarife für Studierende sind ein politisches Dauerthema, das war schon während meiner ÖH Zeit so. Jeder Tarif muss aber auch in irgendeiner Form finanziert sein. Die Lösung des Tourismusverbandes für alle Gäste könnte als Vorbild für die weiteren Überlegungen bei den Studierenden dienen. Sollte die ÖH ein derartiges solidarisches Modell anstreben, werden wir das gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Höchst erfreut zeigt sich Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer über die nunmehr abgeschlossene Vereinbarung zwischen dem Tourismusverband und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben, wonach Touristen mit der Welcome Card ab 2 Übernachtungen ohne Zusatzkosten den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können. 

„Vor einigen Jahren haben TVB Obmann Karl Gostner, IVB Geschäftsführer Martin Baltes und ich gemeinsam die Idee forciert, dass die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs über die Ortstaxe einfach und unkompliziert inkludiert ist. Ich freue mich daher ganz besonders, dass der Tourismusverband und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe dieses lang gehegte Projekt nun umsetzen“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer zum nunmehrigen Erfolg.


Unkompliziert und umweltfreundlich

„Viele kennen das aus eigenen Besuchen in anderen Städten: Man will einen Fahrkarte kaufen, aber nicht immer ist das so einfach. Künftig können Besucher ab zwei Übernachtungen automatisch das Öffi-Netz in Innsbruck mitnutzen. Das trägt sicherlich auch maßgeblich dazu bei, unsere Gäste verstärkt für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zu motivieren“, schließt Stadträtin Christine Oppitz-Plörer.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus der Touristeninformation am Burggraben, besuchte der Verein Für Innsbruck die Räumlichkeiten. Im Anschluss erhielten unsere Mitglieder von Direktorin Karin Sailer-Lall und Vorstandsvorsitzenden Karl Gostner aus erster Hand Interessantes über die Tätigkeiten des Tourismusverbandes Innsbruck.

Einen Besuch Wert – auch für Einheimische!

Durch die Renovierung der Tourismus Information am Burggraben konnten die originalen Proportionen des Gebäudes wiederhergestellt werden. Der letzten Stück originale Stadtmauer wurde wieder die Idee der ursprünglichen Erscheinung zurückgegeben.

Es ist auch für Innsbruckerinnen und Innsbrucker sehr empfehlenswert, dort vorbei zu schauen! Nicht nur, um die gelungene Innen-Architektur zu bewundern, sondern auch, um sich über spannende Angebote und Events zu informieren (vom gedruckten Tourenguide durch die Weihnachtsmärkte über die neue Lightshow im Innenhof der Hofburg bishin zu aktuellen Wanderkarten).

  • Im Jahr nutzen ca. 50.000 Menschen die Gelegenheit, in der Tourismus Information am Burggraben Tickets für die zahlreichen Angebote in und um Innsbruck zu erwerben. Ungefähr die Hälfte davon sind Einheimische.
  • Im Sommer besuchen rund 10.000 Menschen pro Woche die Tourismusinformation.
  • In ganz Tirol kommt jeder zweite Gast aus Deutschland, in Innsbruck stehen Chinesen und Italiener an der Spitze.

Der TVB Innsbruck – alpin, urban über die Stadtgrenzen hinaus

Die Aufgabengebiete des Tourismusverbandes Innsbruck sind vielseitig. Das Team rund um Karin Sailer-Lall und Karl Gostner arbeitet ständig daran, das touristische Angebot in und um Innsbruck zu verbessern. Eine gemeinsame Markenentwicklung ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig. Ein Beispiel dafür ist der Bikepark Innsbruck (in Mutters), der durch seinen Namen und trotz der eigentliche Lage außerhalb der Stadt zur Markenbotschaft der „Region“ Innsbruck beiträgt.

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 11. November 2019

Das große wunderschöne Feuerwerk auf der Seegrube wird in seiner Einzigartigkeit erweitert und verlängert und eine neue nie dagewesene Inszenierung des Inns mit heimischen Lichtspezialisten werden in der Stadt das Kernstück des neuen, modernen und umweltfreundlichen Bergsilvesters sein. Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck stand immer fest, dass der für die Innsbrucker Bevölkerung und unsere Gäste emotional besetzte Jahreswechsel qualitätsvoll weiterentwickelt werden muss, um zukunftsfit zu bleiben. Mit den aktuellen Planungen soll das gewährleistet werden. Eine wichtige Entscheidung für den Wirtschaftsstandort Innsbruck.

„Das Innsbrucker Bergsilvester ist eine starke einzigartige Marke im Alpenraum und eine unverzichtbare Veranstaltung für Wirtschaft und  Tourismus in Innsbruck. Innsbrucks Wirtschaftskraft ermöglicht es auch neue mutige Wege zu beschreiten. Das finde ich sehr erfreulich und unterstreicht wie wichtig ein florierender Wirtschaftsstandort ist“, so Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.


Nachhaltig und im Einklang mit der Marke Innsbruck

„Es war mir sehr wichtig, das Bergsilvester durch eine moderne Weiterentwicklung in Übereinstimmung mit dem alpin urbanen Markenkern und der ökologischen Nachhaltigkeit neu aufzusetzen. Das ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten – allen voran bei den Mitarbeitern des Stadtmarketings – für diesen mutigen Schritt, der auch für den Wirtschaftsstandort eine besondere Wichtigkeit hat“, schließt Stadträtin Christine Oppitz-Plörer die Diskussionen des vergangenen Jahres.

„Wir von Für Innsbruck stehen für nachhaltige, vorausschauende und flächensparende Lösungen. Das bedeutet für uns, den ruhenden Verkehr unter die Erde zu bringen und durch eine Garage unter dem Sportplatz Lärm und Abgase auf ein Minimum zu reduzieren und wertvolle Erholungsflächen zu erhalten.“

Durch den Neubau des Management Center Innsbruck (MCI) in der Kaiserjägerstraße ist ein neues Konzept für den innerstädtischen Busparkplatz notwendig. Wir von FÜR INNSBRUCK sprechen uns für eine intelligente, flächensparende Lösung aus: für eine Busgarage unter dem geplanten und wichtigen Sportplatz. Durch das Stapeln von Nutzungen werden so wertvolle Grünflächen erhalten und die Lärm- und Abgasbelästigung für AnrainerInnen wird eingedämmt.

Die von GRÜNEN, SPÖ und ÖVP geplante oberirdische Lösung für einen Busparkplatz auf den Flächen der Bundesgärten direkt am Hofgarten lehnen wir ab. In Zeiten des Klimaschutzes, bei dem jede Gemeinde ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten kann und muss, können wir keiner sinnlosen Flächenversiegelung zustimmen. Was wir brauchen sind nachhaltige Lösungen, Lösungen die vorausschauend – und nicht nur auf die nächsten 15 Jahre – gedacht sind. Viel besser wäre für uns deshalb, den ruhenden Verkehr unter die Erde zu bringen und die 4.000 m2 der Bundesgärten als Erholungsflächen zu sichern. Und damit den Hofgarten für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu erweitern!

Video mit unserer Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Klubobmann GR Lucas Krackl

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