Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus der Touristeninformation am Burggraben, besuchte der Verein Für Innsbruck die Räumlichkeiten. Im Anschluss erhielten unsere Mitglieder von Direktorin Karin Sailer-Lall und Vorstandsvorsitzenden Karl Gostner aus erster Hand Interessantes über die Tätigkeiten des Tourismusverbandes Innsbruck.

Einen Besuch Wert – auch für Einheimische!

Durch die Renovierung der Tourismus Information am Burggraben konnten die originalen Proportionen des Gebäudes wiederhergestellt werden. Der letzten Stück originale Stadtmauer wurde wieder die Idee der ursprünglichen Erscheinung zurückgegeben.

Es ist auch für Innsbruckerinnen und Innsbrucker sehr empfehlenswert, dort vorbei zu schauen! Nicht nur, um die gelungene Innen-Architektur zu bewundern, sondern auch, um sich über spannende Angebote und Events zu informieren (vom gedruckten Tourenguide durch die Weihnachtsmärkte über die neue Lightshow im Innenhof der Hofburg bishin zu aktuellen Wanderkarten).

  • Im Jahr nutzen ca. 50.000 Menschen die Gelegenheit, in der Tourismus Information am Burggraben Tickets für die zahlreichen Angebote in und um Innsbruck zu erwerben. Ungefähr die Hälfte davon sind Einheimische.
  • Im Sommer besuchen rund 10.000 Menschen pro Woche die Tourismusinformation.
  • In ganz Tirol kommt jeder zweite Gast aus Deutschland, in Innsbruck stehen Chinesen und Italiener an der Spitze.

Der TVB Innsbruck – alpin, urban über die Stadtgrenzen hinaus

Die Aufgabengebiete des Tourismusverbandes Innsbruck sind vielseitig. Das Team rund um Karin Sailer-Lall und Karl Gostner arbeitet ständig daran, das touristische Angebot in und um Innsbruck zu verbessern. Eine gemeinsame Markenentwicklung ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig. Ein Beispiel dafür ist der Bikepark Innsbruck (in Mutters), der durch seinen Namen und trotz der eigentliche Lage außerhalb der Stadt zur Markenbotschaft der „Region“ Innsbruck beiträgt.

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 11. November 2019

Die diesjährige Für Innsbruck Generalversammlung fand am Freitag den 19. Juli 2019 im „Das Hausberg“ bei der Talstation der Patscherkofelbahn statt. Trotz der bereits begonnenen Urlaubszeit fanden sich 80 Mitglieder zur Versammlung ein. Neben den vereinsrechtlichen Formalitäten, berichtete die Vereinsobfrau Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über das abgelaufene Vereinsjahr und die aktuellen politischen Entwicklungen in der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Anschluss an die Generalversammlung fand das traditionelle Sommerfest mit Grillabend statt.

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Vereinsausflug im März mit informativem Vortrag zur Arbeit der Neuen Heimat Tirol (NHT) und Besichtigung eines aktuell übergebenen Wohnbauprojektes – Neubau der Südtiroler Siedlung gegenüber der Kirche St. Paulus.

Für Innsbruck Vereinsveranstaltung im Pradler Saggen. Nach einer informativen Präsentation über die Geschichte und…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Freitag, 22. März 2019
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In Memoriam Hilde Zach: Josef Bulva spielt ein wunderbares Klavierkonziert im Haus der Musik Innsbruck für einen guten…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Sonntag, 20. Januar 2019
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Das Haus der Musik Innsbruck wird mehrere wichtige Kulturträger und musikalische Ausbildungsstätten unter einem Dach zusammenführen. Insgesamt bekommen im Haus der Musik Innsbruck das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, die Kammerspiele und [K2], die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, die Universität Mozarteum, das Tiroler Landeskonservatorium, die Universität Innsbruck, das Institut für Musikwissenschaft, der Tiroler Blasmusikverband, der Tiroler Sängerbund und der Tiroler Volksmusikverein eine neue Heimat. Die Eröffnung ist am 6. Oktober und noch davor durften wir einen Blick hinter die Kulissen der größten Kulturbaustelle Österreichs werfen, ein Projekt welches es ohne Für Innsbruck und der Verhandlungsstärke unserer Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wohl nicht geben würde. Besonderer Dank gilt den Hausherren Direktor Wolfgang Laubichler und Geschäftsführer Dr. Markus Lutz, die uns durch das neue Haus der Musik geführt haben.