Erste Stufe des Europan-Wettbewerbs abgeschlossen

Viele politische Gruppierungen fordern schon lange das Konzept „Innsbruck an den Inn“ intensiver zu verfolgen. Mit der Teilnahme an Europan – einem europaweiten Wettbewerb für ArchitektInnen bis 40 Jahre – wurden kürzlich über 30 Projekte von einer Jury bewertet.

„Die Regeln von Europan sehen es vor, dass vor Ort durch eine Jury bestehend aus Vertretern des Europan-Netzwerkes und der Stadt eine erste Vorauswahl getroffen wird. In einem zweiten Schritt bewerten Jury-Mitglieder der Europan-Organisation alle Projekte, die es in die Endausscheidung geschafft haben“, erklärt Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtteilentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Bis dorthin bleiben die Projekte unter Verschluss, eines darf aber verraten werden: „Es waren sehr viele interessante Ansätze für die künftige Entwicklung rund um die Markthalle dabei und ich hoffe, dass wir mit dem Siegerprojekt unserem Vorhaben, Innsbruck an den Inn zu bringen, deutlich näher kommen“, schließt Krackl.