Europan bietet Chancen für noch mehr Lebensqualität

Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte, KO GR Mag. Lucas Krackl freuen sich, dass Innsbruck diese Woche Gastgeber für über 250 Expertinnen und Experten für Architektur und Stadtplanung sein wird.

„Urbane Herausforderungen erfordern intelligente und vor allem gute Lösungen und oft auch einmal einen Blick von außen. Innsbruck hat sich durch den Mut in seiner Stadtentwicklung und die hohe Wettbewerbskultur international einen guten Ruf erarbeitet. Das was meine Vorgänger Bürgmeister Herwig van Staa und Bürgermeisterin Hilde Zach begonnen haben, führten wir auch in den Folgejahren konsequent fort und ich empfinde es daher schon auch als Auszeichnung, dass so eine hochkarätige Tagung mit zahlreichen Expertinnen und Experten nun in Innsbruck stattfindet“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer.


Europan hat schon Tradition

Die Landeshauptstadt ist schon viele Jahre immer wieder mit Europan verbunden und die Spuren davon sind speziell am Lodenareal oder am DDr.-Alois-Lugger-Platz im Olympischen Dorf ersichtlich. Aktuell befindet sich Europan in der Endauswahl von Innsbrucker Projekten eines Wettbewerbs, der sich mit dem Gebiet rund um die Markthalle und entlang am Inn beschäftigt. 

„Leider dürfen wir über die Innsbrucker Vorauswahl der Projekte durch die nominierte Jury noch nicht sprechen. Es waren aber einige sehr interessante Ansätze für die Gestaltung  des Marktplatzes, einer Brückenverbindung und der Öffnung des Inns dabei. Ich hoffe sehr, dass sich eines jener Projekte durchsetzt, das Innsbruck näher an den Inn bringen wird und unsere schöne Landeshauptstadt noch lebenswerter macht“, so Ausschussvorsitzender KO GR Mag. Lucas Krackl.