Zufrieden bilanziert Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer darüber, dass dieses Jahr die Veranstaltung „Innsbruck@Night“ bereits zum 8. Mal stattfindet. Alleine letztes Jahr strömten 80.000 Menschen nach Innsbruck und freuten sich über das abwechslungsreiche Programm bestehend aus Shopping, Kulinarik und Unterhaltung. Für Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ist dieses Event eine Erfolgsgeschichte, welche auch aus dem von Für Innsbruck maßgeblich initiierten Markenbildungsprozess der Stadt Innsbruck gemeinsam mit Wirtschaft und Tourismus entstanden ist. Während „Innsbruck@Night“ am Anfang noch viele Gegner hatte, scheint die Top-Veranstaltung heute unumstritten zu sein.

„Neben Handel, Gastronomie und Kulturanbietern profitieren vor allem die Bürgerinnen und Bürger von einem unglaublich tollen Angebot, welches zehntausende Menschen jährlich gerne nutzen. Speziell für die Wirtschaftsbetriebe ist Innsbruck@Night ein nicht mehr wegzudenkender Anker im Jahreskalender. Veranstaltungen wie diese sichern den dynamischen Wirtschaftsstandort Innsbruck mit fast 100.000 Arbeitsplätzen. Das ist wichtig für den Wohlstand und die Sicherung des sozialen Friedens in einer Gesellschaft“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Erfreulicher Stimmungswechsel der Interessensvertretungen

Während es früher seitens der Interessensvertretungen und einzelner Parteien viele kritische Stimmen – vor allem gegenüber den beteiligten Wirtschaftsbetrieben – gab, scheint in diesem Jahr keine  gröbere Kritik mehr laut zu werden.

„Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass nach vielen Jahren und mehreren erfolgreichen Durchführungen von ‚Innsbruck@Night‘ die frühere  teils negative Haltung ins absolut Positive umgekehrt werden konnte. Das fördert die Wirtschaft, sichert viele Arbeitsplätze und bietet zehntausenden Menschen vor allem einen unvergesslichen Abend. Wenn alle einem Strang ziehen und gut aufeinander schauen schaffen wir viel Positives“, freut sich Oppitz-Plörer über die neue Haltung der Interessensvertretungen.