Ansiedlungspolitik bleibt Gebot des Handelns

Die Unternehmer mit ihren zahlreichen Betrieben und MitarbeiterInnen beweisen, dass der Wirtschaftsstandort Innsbruck ein sehr guter ist. Die Einnahmen aus der Kommunalsteuer sichern den Wohlstand der Landeshauptstadt. Damit dies so bleibt, muss es im Selbstverständnis der Stadtpolitik sein, Wirtschaft zu fördern und auch eine aktive Ansiedlungspolitik zu betreiben. Innsbruck darf die Fortführung dieses eingeschlagenen Weges nicht verschlafen.

„Jedes Budget erfordert Steuerung und dies ist naturgemäß auf der Ausgabenseite am einfachsten. Langfristig sinnvoll ist aber vor allem die Steuerung der Einnahmenseite. Nicht die Erhöhung von Gebühren sollte im Vordergrund stehen, sondern eine nachhaltige Ansiedlungspolitik, die langfristig Arbeitsplätze und Einnahmen aus der Kommunalsteuer sichert. Dieser Weg hat sich die vergangenen Jahre mehr als nur bewährt“, sieht Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Vorsitzender des Finanzausschusses GR Mag. Markus Stoll eine aktive Ansiedlungspolitik als wichtige Aufgabe der Stadtpolitik.


Standort sichern. Unternehmer unterstützen! 

„Innsbruck steht als Standort auch im Wettkampf mit anderen Städten. Wir werden nur erfolgreich sein, wenn wir Unternehmer bei der Ansiedlung unterstützen und bei Fragen und Herausforderungen die richtigen Antworten haben. Lediglich den Bestand zu verwalten wird sich negativ auf Kommunalsteuer, Arbeitsplätze und Wohlstand auswirken“, so Stoll weiters.


Dringender Handlungsbedarf

„Ein Tiroler Unternehmen mit 140 Mitarbeitern will sich mit einem neuartigen Konzept gegenüber dem lokalen ‚Job-Killer Onlinehandel‘ in Innsbruck behaupten. Helfen wir doch dem Unternehmen sich hier niederzulassen anstatt es mit etlichen Gutachten und großem politischen Zaudern zu verhindern. Hier braucht es dringendst Entscheidungen für die Wirtschaft, Arbeitsplätze und schließlich auch für die städtischen Einnahmen aus der Kommunalsteuer“, schließt Stoll.