Beiträge

Knapp 40 Mitglieder besuchten die Ausstellung „Weihnachtswunder, ein Krippenerlebnis“ im Volkskunstmuseum…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Mittwoch, 23. Januar 2019
>> ALLE BILDER HIER AUFRUFEN <<

Die Niederlassung der Generali am Grabenweg wurde gestern nach einem größeren Umbau feierlich wiedereröffnet. Das…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 25. Januar 2019

Heute im Congress Innsbruck im Saal Tirol findet der 62. Bäuerinnentag des Bezirkes Innsbruck Stadt/Land statt. Neben…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Montag, 21. Januar 2019

In Memoriam Hilde Zach: Josef Bulva spielt ein wunderbares Klavierkonziert im Haus der Musik Innsbruck für einen guten…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Sonntag, 20. Januar 2019
>> HIER ALLE BILDER AUFRUFEN <<

Mit der Entscheidung der AUA ihr Fluggeschäft umzustrukturieren, gehen an die 50 Arbeitsplätze in Innsbruck verloren. Auch wenn in der Vergangenheit immer wieder versprochen wurde, keine weiteren Einschnitte vorzunehmen, bewahrheiten sich nun leider die Befürchtungen. Die Salami-Taktik der AUA geht munter weiter. Für Innsbruck unterstützt Landeshauptmann Günther Platter, der sich bereits für eine Rücknahme der Entscheidung eingesetzt hat. Auch die Stadt Innsbruck muss sich nun ebenfalls rasch für den Erhalt einsetzen, weshalb Bürgermeister Georg Willi auf die Unterstützung von Für Innsbruck zählen kann.

„Ich bin sehr betroffen, dass diese Entscheidung gefällt wurde. Mir tut das für die betroffenen Familien wirklich sehr leid, da die Auswirkungen der Pläne fatal und herzlos sind. Ich hoffe sehr, dass die Bestrebungen von Land – und hoffentlich auch bald der Stadt – zu einer Einsicht bei der AUA und ihren Eigentümern führen“, so Für Innsbruck Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.
.

.

.

„Auch wenn der Flughafen Innsbruck für die Grünen generell ein Feindbild ist, so gilt es den aktuellen Entscheidungen gemeinsam entgegenzutreten. Warum gerade die teuren und damit wohl lukrativeren Flüge nach Wien und Frankfurt an die Muttergesellschaft ausgelagert werden sollen, scheint nicht nachvollziehbar. Hier geht es um die Zukunft vieler Menschen in Innsbruck, aber auch um die Zukunft eines großen österreichischen Unternehmens. Ich hoffe auf eine rasche Rücknahme der Entscheidung“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

Am 7. Jänner fand der Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Innsbruck statt. In einerr beeindruckenden Ansprache des Bezirksobmannes Karl Ischia hob dieser die Bilanz und spannenden Zahlen des Wirtschaftsstandortes hervor. Innsbrucks Top-Platzierung ist mehr als erfreulich und zieht erfolgreiche Unternehmen in die Landeshauptstadt!

Im Zuge der Diskussion rund um das Gebäude in der Blasius-Hueber-Straße 4 wurde einmal mehr deutlich, dass die steigenden Preise am Immobilienmarkt auch durch die öffentliche Hand selbst verschuldet wird. So verkaufen speziell Bundeseinrichtungen immer wieder Baurechte oder gar Gebäude an private Investoren. Andere öffentliche Institutionen wie die Stadt unterliegen dann im Bieterwettbewerb. Für Innsbruck hat bereits im November eine Initiative zur Anregung einer Gesetzesänderung angekündigt, die im kommenden Gemeinderat breite Unterstützung erhalten soll. Demnach sollen zuvor öffentliche Institutionen den Vorzug beim Kauf oder der Pacht  von Immobilien erhalten und das zu leistbaren Preisen – schließlich sind die Bürger der Stadt auch Bürger der Republik. 

„Ich denke es ist endlich an der Zeit dem Ausverkauf von Volksvermögen einen Riegel vorzuschieben. Wenn sogar der Staat lieber an Private etwas abgibt als an Städte, Universitäten oder andere öffentliche Einrichtungen, dann läuft etwas gehörig falsch“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Öffentliches Vermögen nicht privatisieren

„In der Landeshauptstadt Innsbruck legen wir großen Wert darauf, das Vermögen der Bevölkerung zu sichern und auszubauen. In der letzten Periode konnten wir eine Vermögensausweitung um 500 Millionen Euro erzielen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, wenn die Republik öffentliches Vermögen privatisiert und so dem Volk verloren geht. Bekanntestes Negativbeispiel ist der unter Schwarz/Blau initiierte Verkauf der Buwog-Wohnungen, deren Bewohner nun dramatisch mit dem Verbleib in ihrem Zuhause kämpfen müssen. Derartige Aktivitäten zum Nachteil der Bürger müssen endlich ein Ende nehmen“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Große Zustimmung im Gemeinderat erwartet

„Konkret sollen öffentliche Institutionen bei Kauf oder Pacht den Vorrang erhalten und das zu Preisen die leistbar sind. Warum sollen Bürger der Stadt  durch hohe Gewinne benachteiligt werden, wenn sie doch auch Bürger der Republik sind?“, hinterfragt Krackl die aktuelle Praxis im Verkauf von öffentlichen Liegenschaften des Bundes.

„In allen bisherigen Gesprächen wurde Unterstützung signalisiert und auch der Bürgermeister begrüßt nsere Initiative für den Erhalt von Volksvermögen. Gemeinsam müssen wir uns alle anstrengen, dass wir leistbares Wohnen voranbringen und da gehören solche Maßnahmen auch dazu. Wir hoffen mit Unterstützung aller Parteien im Gemeinderat auch auf Bundesebene erfolgreich Gehör zu bekommen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Die gelbe Innenstadtkarte gilt als Service für KundInnen und Gäste der Innsbrucker Innenstadt. Seit 40 Jahren wird damit ein Beitrag zur Stärkung des Innenstadthandels der Landeshauptstadt geleistet.

Nach intensiven Verhandlungen wurde ein Kompromiss gefunden der sowohl für die Stadt Innsbruck, die Garagenbetreiber, die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) und die Innenstadt- und Altstadtunternehmer tragbar ist: Künftig leistet jeder der Beteiligten seinen Beitrag. Das Finanzierungsvolumen liegt bei rund einer halben Million Euro.

Statements zur Lösung

„Ich bedanke mich bei den Innenstadtkaufleuten, den Garagenbetreibern und der IVB, dass hier eine gemeinsame Finanzierung für die Innenstadtkarte gelungen ist. Das ist ein schöner Beweis des Miteinanders. Wir als Stadt werden jetzt intensiv die Stadtteile stärken und allen Kundinnen und Kunden klar machen: Wer eine attraktive Stadt haben will, muss auch in der Stadt einkaufen und nicht via Computer und Online-Handel“, so Bürgermeister Georg Willi.

„Die Zukunft der gelben Innenstadtkarte ist gesichert. Im Sinne der starken Handelsstadt Innsbruck bin ich heute sehr froh über das gute Verhandlungsergebnis, welches eine tragfeste und zukunftsweisende Lösung darstellt. Herzlichen Dank allen Beteiligten, dem Bürgermeister und Finanzreferenten Georg Willi, dass die Stadt hier weiterhin ihre Wertschätzung für die Leistungen der Handelsbetriebe ausdrückt, indem sie ihren Beitrag zur gelben Innenstadtkarte leistet. Danke für das äußerst positive Verhandlungsklima. Es hat sich wieder bestätigt, dass gute Lösungen nur gemeinsam und getragen von konstruktiver Zusammenarbeit zustande kommen können“, betont Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Die Innenstadtkarte bietet besonders Gelegenheitsfahrerinnen und -fahrern eine tolle Möglichkeit, unser attraktives Mobilitätsangebot in der Stadt zu nutzen“, beschreibt der Geschäftsführer der IVB DI Martin Baltes die Vorteile der gelben Innenstadtkarte.

„Wir haben uns alle gemeinsam bemüht, das Kundenbindungsinstrument gelbe Innenstadtkarte zu erhalten. Es handelt sich um eine wertvolle Maßnahme zur Standortsicherung“, betont der Obmann des Innenstadtvereins, Thomas Hudovernik, MBA, MAS und ergänzt: „Die Wirtschaft trägt zwei Drittel der Kosten. Wir bedanken uns insbesondere bei den Garagen, aber auch bei der Stadt Innsbruck für die Unterstützung.“

Details zur Karte

Die gelbe Innenstadtkarte ist ein Instrument des Innenstadtvereins. Insgesamt nehmen rund 140 Betriebe und Unternehmen daran teil. Im Vorjahr wurden rund 500.000 Karten ausgegeben. 75 Prozent davon wurden in einer der Innsbrucker Tiefgaragen eingelöst, 25 Prozent für ein IVB-Ticket. Seit dem Jahr 2008 lief die gelbe Innenstadtkarte über das Innsbruck Marketing, künftig übernimmt die Abwicklung der Innenstadtverein. (Quelle IKM)

Ein Geschenk an alle Kinder Innsbrucks

Jaufenthalerkrippe ist bis 6. Jänner am Marktplatz zu sehen

Nach mehreren Ortswechseln hat die Jaufenthalerkrippe bekanntlich ihre Heimat am Marktplatz gefunden. Noch bis Sonntag den 6. Jänner 2018 wird dort von 16 bis 19 Uhr die Weihnachtsgeschichte mit zahlreichen Details aufgeführt.

„Der leicht erreichbare Standort am Marktplatz macht diesen Anziehungspunkt für die ganze Familie gut zugänglich. Dieses stimmungsvolle Angebot für Familien ist wie beispielsweise die Christkindlbahn, der Nikolaus- und Christkindleinzug, das Kasperltheater oder die Märchenstunde am Marktplatz kostenlos“, lädt Innsbrucks Vizebürgermeisterin zum Besuch der Krippe ein.

Details und Fakten

Die sieben mal drei Meter große Krippe wird von 15 Motoren betrieben, die insgesamt 28 Figuren bewegen, Kirchenglocken zum Läuten bringen sowie Türen öffnen und schließen, den Mond aufsteigen, den Wind wehen, den Hochaltar auftauchen und den Gloria-Engel aus einer Wolke erscheinen lassen.

Der 1932 geborene und 2004 verstorbene Friedl Jaufenthaler war „Wegmacher“ in Mutters, wo er mit seiner Familie lebte. Seit seiner Jugend beschäftigte er sich mit Handwerks- und Bastelarbeiten. Er entwickelte bewegliche Ostergräber und Krippen, die bis heute Ausdruck seines traditionsverbundenen Lebens und seines Interesses für religiöses Brauchtum aus Tirol sind. In dreieinhalb Jahren investierte der Krippenbauer mehrere tausend Arbeitsstunden in das Kunstwerk. 2002 überließ Friedl Jaufenthaler die Krippe der Stadt Innsbruck als Geschenk (IKM, FI).

Fassungslosigkeit und Trauer beherrschten am Sonntag die Gedanken in der Landeshauptstadt nach dem Mord an einem 21 Jährigen Vorarlberger.

„Wir möchten uns den Worten unseres Bürgermeisters Willi anschließen. Der feige Mord an einem jungen 21 jährigen Mann erschüttert Innsbruck und besonders die junge Generation in unserer lebendigen Stadt. Der Bregenzer wurde mitten in Innsbruck aus dem Leben gerissen und seine Begleiter, mit denen er wohl voller Lebensfreude unterwegs war, kommen ohne den Freund nach Hause. Unfassbar! Alle Gedanken und die aufrichtige Anteilnahme gelten in diesen Stunden seiner Familie und seinem Freundeskreis!“, so Für Innsbrucks Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheitsmaßnahmen brauchen breitere Unterstützung

Für Innsbruck hat sich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit der Entwicklung und auch Problemen in der Bogenmeile auseinandergesetzt. Wichtige Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit waren u.a. die Installation moderner LED-Lichttechnik, Videoüberwachungsanlagen die Auflösung der Parkplätze in der Nacht direkt vor den Bögenlokalen und vor allem die verstärkte Zusammenarbeit mit der Polizei. Auch die ÖBB haben Maßnahmen angekündigt, die Bögen über künftig anders ausgerichtete Vermietungen zu attraktivieren und sicherer zu machen.

„Es ist noch zu früh die Straftat vom Wochenende abschließend zu beurteilen, da einfach noch viele Details unklar sind. Sicher ist nur, dass Gewalt unter keinen Umständen gerechtfertigt werden kann und der Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen ist. Die angekündigte Waffenverbotszone ist sicherlich sinnvoll“, so der ehemalige Kriminalbeamte und Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Seit mehreren Jahren kommt es in den Bögen immer wieder zu Gewaltverbrechen und die ÖBB haben im April Maßnahmen zur Attraktivierung der Bogenmeile und damit Entschärfung der Situation angekündigt. Die heutige Grüne Stadtparteichefin Barbara Neßler hat daraufhin gegen diese Verbesserungen massiv mobilisiert, Gewalttaten wurden als Reibereien abgetan und die Parole ‚Verbote und weniger Lokale sind keine Lösung‘ wurde ausgegeben. Niemand will und wollte die Bogenmeile zusperren, nur ist es an der Zeit, die rosarote Brille abzunehmen und der Realität in die Augen zu sehen. Wir brauchen Lösungen für mehr subjektive aber auch objektive Sicherheit – arbeiten wir gemeinsam daran“, schließt Wallasch und hofft auf lösungsorientierte Gespräche mit dem Bürgermeister.

Knapp 1.000 Jugendliche folgten der Einladung zur My Innsbruck Movie Night. Die modernere Ausgabe der Innsbrucker JungbürgerInnenfeier fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal statt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Mit dem Film „Phantastische Tierwesen Teil 2 – Grindelwalds Verbrechen“ lud die Stadt mit Popcorn und Getränken zum brandneuen Film von Harry Potter Autorin J.K. Rowling in das Metropol-Kino ein.

Begrüßt wurden die Jugendlichen von Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die sogleich auch gemeinsam mit den anwesenden Gemeinderäten die Verlosung eines Führerscheins der Fahrschule Harm und 5 Freizeittickets vornahm und die Preise an die strahlenden Gewinner überreichte.

„Der Stadtregierung liegt es sehr am Herzen, dass sich unsere Jugendlichen, unsere Jungbürgerinnen und Jungbürger aktiv an der Entwicklung in unserer Stadt beteiligen. So können sie schon früh gestalterisch mitwirken und ihr zukünftiges Innsbruck mitformen. Mit der Veranstaltung ‚MyInnsbruck Movie Night‘ wollen wir unseren jungen Bürgerinnen und Bürgern einen Abend der Gemeinschaft und des Austausches schenken und sie anregen, aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitzuarbeiten“, so Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

„Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor fünf Jahren zum ersten Mal selbst zur Jungbürgerfeier im Form der „MyInnsbruck Movie Night“ eingeladen wurde. In meinen Augen ist diese Veranstaltung eine tolle Gelegenheit, mit anderen jungen InnsbruckerInnen einen schönen Kinoabend mit spannendem Rahmenprogramm zu verbringen und auch ein Ausdruck der Wertschätzung für die Zukunft unserer Stadt. Es war gut und richtig der JungbürgerInnenfeier dieses zeitgemäße Format zu geben“, so Innsbrucks jüngste Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultur- und Jugendsprecherin Theresa Ringler.

Wir wollen, dass die Menschen gut leben können und leistbaren Wohnraum in Innsbruck vorfinden. In der letzten Regierungsperiode konnten wir gemeinsam mit unseren Regierungspartnern die größte Wohnbauoffensive seit den Olympischen Spielen in Gang setzen und den Gesamtbestand städtischer Mietwohnungen auf 16.000 erhöhen. Auf diese Weise finden noch mehr Familien leistbaren Wohnraum in unserer schönen Landeshauptstadt Innsbruck.

Durch befristete und günstige Starterwohnungen am Campagne Areal werden wir in Kürze ein ganz neues Angebot für junge InnsbruckerInnen schaffen, um auf die erste eigene Wohnung ansparen oder sich für eine größere Wohnung vormerken lassen zu können. Wir werden auch ganz besonders darauf schauen, dass vor allem jenen Menschen – die keine städtische Wohnung erhalten können und sich auch am freien Wohnungsmarkt schwertun – ein passendes Angebot vorfinden können. Dafür soll vor allem der förderungsnahe Wohnbau intensiviert werden.

 

Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer
Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl

www.fuer-innsbruck.at

Die neue Stadtbibliothek Innsbruck wurde am 9. November 2018 in den in der Amraser Straße 2 eröffnet. Am 14. November besuchten 60 Mitglieder von Für Innsbruck das neue Wohnzimmer der Stadt und machten sich ein Bild vom neuen Angebot.

Während am bisherigen Standort in der Colingasse rund 55.000 Medien zur Verfügung standen, kann das Medienangebot in der Amraser Straße 2 – internationalen Standards entsprechend – auf 150.000 Medien erweitert werden. Von der Gestaltung orientiert sich die neue Stadtbibliothek an Vorbildern in Skandinavien und Südtirol, in denen die Bibliothek als öffentlicher Raum im Zentrum steht. Unter dem Dach der Stadtbibliothek ist auch die Fördergalerie der Stadt Innsbruck (Plattform 6020) als Nachfolgerin der früheren Andechsgalerie untergebracht.

In den ersten 4 Tagen konnten bereits 10.000 Besucher und 500 Neuanmeldungen gezählt werden. Macht euch auch ein Bild und besucht die neue Stadtbibliothek!

 

Bildung und Kultur für alle
Stadtbibliothek ist soziales Impulspaket 

Heute eröffnet die neue Stadtbibliothek für die Öffentlichkeit und alle sind eingeladen, sich ein Bild von dem neuen Kultur- und Bildungszentrum der Stadt zu machen. Mit Veranstaltungen für alle Altersgruppen wird von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen das vielfältige Angebot abgerundet.

„Offen, einladend, barrierefrei, bestens erreichbar und konsumfrei – so wird die neue Stadtbibliothek zum Wohnzimmer der Stadt Innsbruck. Bildung und Kultur gehören für uns zu den wichtigsten Bereichen, die eine Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern bieten kann. Mit der heutigen Eröffnung beginnt ein großes soziales Impulspaket zu wirken, welches auch den künftigen Generationen kostenlosen Zugang zu Bildung und Kultur ermöglichen wird“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Ein Meilenstein unserer Bildungspolitik

„Ich freue mich sehr über das neue großartige Angebot, das auch dazu beitragen wird, die Freude und Lust am Lesen zu fördern. Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, dass Österreich bei der Lesekompetenz alleine im EU-Vergleich hinterherhinkt. Es braucht also dringend Schwerpunkte in der Bildung, aber auch attraktive Angebote außerhalb der Schulen. Ich danke Christine Oppitz-Plörer für ihren Mut und ihre Weitsicht, dass wir mit der neuen Stadtbibliothek auch einen großen bildungspolitischen Schritt setzen konnten und dies trotz zahlreicher Widerstände gelungen ist“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Mag. Brigitte Berchtold.

Persönlicher Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker

„Die Idee, eine Bibliothek nicht nur als Raum für Wissensspeicherung- und Vermittlung sondern auch als einen Ort der Begegnung und des Austausches zu sehen ist ein wunderbarer Ansatz und wird mit der neuen Stadtbibliothek auch ausgezeichnet umgesetzt. Diese offene Einstellung – dass jeder willkommen ist, um zu lesen, zu lernen oder einfach ein bisschen Zeit abseits des alltäglichen Trubels zu verbringen – gefällt mir persönlich besonders gut. Die neue Stadtbibliothek wird sicher zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker werden!“, so Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler.

Machen Sie sich ein Bild!

„Wir laden alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker herzlichst ein, die neue Stadtbibliothek in der Amraser Straße 2 bald zu besuchen und sich ein Bild vom neuen Wohnzimmer der Stadt zu machen“, freuen sich Oppitz-Plörer, Berchtold und Ringler abschließend auf die Eröffnungstage.

 

[layerslider id=“7″]

Kürzlich feierte das Unternehmen A&U Immobilien GmbH ihr 15-jähriges Firmenjubiläum. Manfred Abenthung und KR Fritz Unterberger luden gemeinsam mit Partnern zur Jubiläumsfeier. Gleichzeitig wurde die neue Panorama Lounge der A&U sowie die Creative Lounge und Schreibwerkstatt von Bestseller-Autor Joe Fischler eröffnet. Innsbrucks Wirtschaftsreferentin VBGMin Mag. Christine Oppitz Plörer und Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll gratulierten zum erfolgreichen Jubiläum und den neuen Räumlichkeiten. Im Bild v.l.n.r.: Bestseller Autor Joe Fischler, Manfred Abenthung, KR Fritz Unterberger, VBgmin Christine Oppitz-Plörer, Ski-Ass Aksel Lund Svindal, Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

In Fortführung der größten Wohnbauoffensive seit den Olympischen Spielen, wurden am 22. und 23. Oktober 2018 126 Wohnungen des Projekts Bienerstraße 10, 10a und 12 den neuen Mieterinnen und Mietern übergeben. Das vor allem im Wahlkampf für politische Kampagnen mehrfach missbrauchte Projekt dürfte mit dem Tag der offenen Tür und der nunmehr erfolgten Übergabe wohl auch die letzten Kritiker verstummt haben lassen. Die drei Wohnblöcke überzeugen durch ihre hohe Qualität und niedrigen Kosten. Für ca. 7,80 Euro inkl. Betriebskosten und Tiefgaragenplatz pro m² werden Wohnungen in Passivhausbauweise vermietet. Ohne Tiefgaragenplatz bewegen sich die Preise bei etwas mehr als 6 Euro pro m² inkl. Betriebskosten.

 

Segnung und Übergabe

Mit der Segnung am Montag wurde begonnen die Anlage an die neuen Mieter zu übergeben. Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer begrüßte im Namen der Stadt Innsbruck: „Ich wünsche Ihnen allen viel Freude in Ihren neuen vier Wänden und bin mir sicher, dass Sie sich schon alle auf das erste Weihnachten im neuen Zuhause freuen. Das Zusammenleben mit den neuen Nachbarn wird so werden, wie jeder seinen Beitrag dazu leistet“.

 

Projekt mit hoher städtebaulicher Qualität

Erfreut zeigt sich auch Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, der als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte dieses Projekt von Anfang an begleitet hat.

„Es war im Bauausschuss schon Thema, ob auf diesem Platz des ehemaligen Straßenbauhofes ein derartiges Wohnprojekt Platz finden kann. Heute wo alles fertig ist, kommen die hohen Qualitäten dieses Projektes ganz deutlich zum Vorschein und ich bin froh, dass wir damals erfolgreich für dieses Projekt gekämpft haben. Es war gut und richtig dieses Projekt umzusetzen und so maßgeblich zu leistbarem Wohnraum beizutragen“, freut sich Für Innsbruck Klubobmann und GR Mag. Lucas Krackl

 

Details zum Projekt

Insgesamt sind auf dem Grund des ehemaligen Bauhofs Saggen, der im Besitz der IIG ist, sowie einem angrenzenden Grundstück der WE drei Gebäude errichtet worden, in denen sich insgesamt 126 Wohnungen befinden. 85 davon – jene in den Wohnhäusern Bienerstraße 10 und 10a – wurden von der IIG errichtet, die übrigen 41 Einheiten im Haus Nr. 12 von der WE.

„Entstanden sind nach den Plänen von Architekten Peter Larcher drei Gebäude. Dieser hat sich in einem EU-weiten Wettbewerb mit mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgesetzt. Neben qualitätvollem Wohnraum ist im Zuge des Projekts auch ein neues Stadtteilbüro, das von den Innsbrucker Sozialen Diensten betrieben wird, sowie eine Tagesbetreuungseinrichtung der Lebenshilfe Tirol entstanden. Die Tiefgarage mit 235 Stellplätzen komplettiert den neuen und vor allem leistbaren Wohn- und Lebensraum“, erklärt IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler.

„Qualitativ hochwertig und gleichzeitig leistbar bauen – das steht für die IIG im Fokus und ist auch Ziel unserer Wohnbaupolitik von Für Innsbruck. Die durchschnittlichen Mietkosten inklusive Betriebs- und Heizkosten sowie Tiefgaragenparkplatz in den Wohnhäusern der IIG betragen rund 7,25 Euro pro Quadratmeter. Ich denke die Zahlen sprechen für sich und belegen den Erfolg dieses Projekts“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Stv. Aufsichtsratsvorsitzender GR Mag. Markus Stoll.

Alle drei Wohnhäuser wurden als Passivwohnanlagen errichtet. Auch auf die Sicherheit in der Anlage wurde großen Wert gelegt: Beispielsweise wurden versperrbare Fenster sowie Haltegriffe in den Bädern eingebaut. Eine Zertifizierung gemäß den Richtlinien des Vereins „Sicheres Tirol“ erfolgt. Die Gesamtkosten für die Errichtung des Projekts liegen bei knapp über 20 Millionen Euro. Vergeben wurden die neuen Einheiten von der Wohnungsvergabe der Stadt Innsbruck. Insgesamt acht Wohnungen werden von der Lebenshilfe Tirol angemietet und als teilbetreute Inklusionswohnungen genutzt.

(Quellen: FI, IKM/DH)

 

Übergabe der Anlage Bienerstraße 10A

Eine junge Familie freut sich über ihre neue Wohnung in der Bienerstraße 10a. Bürgermeister Georg Willi (3. v. l.), Bauausschuss-Vorsitzender Gemeinderat Lucas Krackl (3. v. r.), Vizebürgermeister Franz X. Gruber (2. v. r.) und IIG-Geschäftsführer Franz Danler (r.) überreichten den Schlüssel. © IKM/Hofer

©IKM/Hofer

 

 

Übergabe der Anlage Bienerstraße 10

Eine weitere junge Familie freut sich über ihre neue Wohnung in der Bienerstraße 10a. v.l.n.r.: Bauausschuss-Vorsitzender Gemeinderat Lucas Krackl, Bürgermeister Georg Willi, Vizebürgermeister Franz X. Gruber und IIG-Geschäftsführer Franz Danler (r.) überreichten den Schlüssel. © Matt / IIG

©IIG/Matt

 

Autobahneinhausung für mehr Lebensqualität
Kommunikationschaos erfordert runden Tisch

Aufgrund der aktuellen Debatte und unterschiedlichen Informationen zum Ausbau der Autobahn erneuert Für Innsbruck die Forderung nach einem runden Tisch zwischen Bund, Asfinag, Land, Stadt und Bürgern. Ein Ausbau der bestehenden Autobahn mitten in den Wohngebieten Sieglanger, Mentlberg, Höttinger Au und teilweise auch Kranebitten bringt noch mehr Lärm und schlechte Luft. Zudem drängt die Autobahn weiter in die Wohngebiete hinein und reduziert den ohnehin spärlichen Freiraum.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft einatmen und einfach gut leben können – das ist das, was wir für unsere Bürger wollen. Mit der Verlegung der Autobahn oder zumindest einer Einhausung wie in Amras ist das möglich. Die aktuelle Diskussion mit unterschiedlichen Aussagen zu den Ausbauplänen verunsichert die Menschen. Es müssen endlich alle Beteiligten an einen Tisch, um Klarheit für die Bürger zu bekommen“, fordert Für Innsbruck Vizebürgermeisterin  Mag. Christine Oppitz-Plörer mit Nachdruck neuerlich die Einberufung eines runden Tisches.

Es braucht ein gutes Miteinander

„Stadtentwicklung muss dort erfolgen, wo es Sinn macht. Eine Einhausung – oder die von uns bevorzugte Lösung einer Verlegung – würde der Stadt viel Gestaltungsraum schenken, aber vor allem den Menschen wieder mehr Luft zum Atmen geben“, erneuert der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl die Forderungen der Bürgerbewegung Für Innsbruck.

„Die Diskussion dreht sich nur um die vom Bund gewünschte dritte Spur. Wir vermissen das Gespräch und den runden Tisch zur Einhausung oder Verlegung der Autobahn. Es muss in der Sache endlich etwas weitergehen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Wir wollen, dass die Menschen gut, schnell und günstig ihre Wege in der Landeshauptstadt zurücklegen können und niemand auf der Strecke bleibt. Dafür benötigt es ein Bündel an Maßnahmen.

Die Entscheidungen für den Bau der Straßen- und Regionalbahn war eine wichtige und richtige Entscheidung für hochqualitative Mobilität. Schon bald wird die Linie O durch die neue Tram ersetzt und im 7,5 Minuten Takt den Osten und Westen der Stadt schnell und umweltfreundlich verbinden.

Für die Zukunft wird es neben dem Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel aber auch wichtig sein, neue Mobilitätskonzepte zu fördern. Hierzu zählen Carsharing, der Ausbau der Radwege und die Angebotsausweitung des Stadtrades inkl. Erweiterung um E-Bikes. All das unterstützt die weltweiten Klimaziele und trägt zu besserer Luft bei.

Bei allen Bemühungen für umweltfreundliche öffentliche Mobilität sind die Interessen von Autofahrern auch zu berücksichtigen.

 

Über viele Jahre fand das Trainingszentrum für American Football im Sieglanger seine Heimat. Der Platz reichte aber schon lang nicht mehr aus und so kam es unter maßgeblicher Beteiligung des früheren Vizebürgermeisters und Sportreferenten Christoph Kaufmann zur Projektierung einer eigenen Trainingsanlage südlich des Tivoli Stadions. Nach der Durchführung eines Architekturwettbewerbes konnte sich Architekt DI Erich Gutmorgeth  aus Innsbruck mit seinem Projekt als Sieger durchsetzen. Die Umsetzung erfolgt durch die IIG, der Betrieb wird später durch die OSVI sichergestellt. Der Stadtsenat hat in seiner Sitzung vom 10. Oktober den Maximalbetrag von 3,1 Millionen Euro dem Gemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen. Voraussetzung ist, dass auch das Land seinen Anteil zumindest in der selben Höhe zur Verfügung stellt.

„Ich bin froh, dass wir diesen Beschluss endlich fassen konnten und das die Bauarbeiten nun hoffentlich rasch beginnen. An dieser Stelle möchte ich besonders Christoph Kaufmann für sein großes Engagement zur Realisierung dieser Anlage herzlichst danken“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

 

85.000 strömten in die Stadt Innsbruck

Hocherfreut zeigt sich Innsbrucks Wirtschaftsreferentin und Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über den neuerlich erfolgreichen Verlauf von Innsbruck@Night, welches bereits zum 8. Mal stattfand. Die 85.000 BesucherInnen (2017 waren es 80.000) freuten sich über das abwechslungsreiche Programm bestehend aus Shopping, Kulinarik und Unterhaltung.

„Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden, Mitarbeitern und Besuchern für den großartigen Abend. 85.0000 Besucher genossen neben den Einkaufsmöglichkeiten und der Gastronomie auch das umfangreiche Unterhaltungsprogramm. Auf die Erfolgsgeschichte „Innsbruck@Night“ können wir alle gemeinsam stolz sein!“, zeigt sich Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer erfreut.

Dynamischer Wirtschaftsstandort

„Veranstaltungen wie ‚Innsbruck@Night‘ tragen zum dynamischen Wirtschaftsstandort Innsbruck mit fast 100.000 Arbeitsplätzen bei. Das ist wichtig für den Wohlstand und den sozialen Frieden in einer Gesellschaft. Für Innsbruck wünscht sich eine Weiterführung dieser Erfolgsgeschichte und wir hoffen ebenso, dass das sehr gute und positive  Einvernehmen mit allen Beteiligten fortgeführt werden kann“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Nach dreijähriger Bauzeit wurde vergangenen Samstag das Haus der Musik feierlich eröffnet. Am Beginn stand ein Landesüblicher Empfang auf dem neuen Vorplatz des Hauses der Musik, welcher durch die Schützenkompanie „Alter Schießstand“ und der Stadtmusikkapelle Wilten gestaltet wurde. Auch zahlreiche Fahnenabordnungen der Tiroler Traditionsverbände nahmen teil. Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer überbrachte die Grußworte der Stadt und würdigte vor allem die vielen Beteiligten, welche zur Realisierung aktiv beigetragen haben. Die Rede wurde auf der Facebookseite LIVE übertragen und kann >> hier nachgesehen << werden. Mit der Eröffnung wurde die größte Kulturbaustelle Österreichs abgeschlossen und in der Architekturstadt ein weiterer Meilenstein gesetzt, welcher vor allem für die an Kultur interessierten Bürgerinnen und Bürger ein großartiges Angebot schafft.

 

Zehn kulturelle Institutionen unter einem Dach

Auf über 13.000 Quadratmetern finden das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und die Kammerspiele ebenso Platz wie Teile des Landeskonservatoriums, der Innsbrucker Standort des Mozarteums Salzburg, das Institut für Musikwissenschaften der Universität Innsbruck. Auch die Bibliotheken der Institutionen wurden im letzten Stock zu einer großen Musikbibliothek zusammengeführt, die in dieser Form in Westösterreich einzigartig ist. Außerdem haben die musikalischen Landesverbände sowie die Festwochen der Alten Musik Büroräumlichkeiten im Haus der Musik. Für das leibliche Wohl der MitarbeiterInnen und der BesucherInnen sorgt ein Restaurant im Erdgeschoss.

„Es ist ein Haus und eine Heimat, die im Quartier zwischen Hofburg, Treibhaus, Volksschule Innere Stadt, Landestheater, Congress, Theologischer Fakultät, MCI und Inn internationaler Anziehungspunkt werden. Jung und Alt, Menschen von nah und fern, bewusst Interessierte und unbewusst Berührte finden hier Raum und Platz, um in Innsbruck Neues zu entdecken. Menschen wurden begeistert und haben sich begeistern lassen, um diese generationenübergreifende Vision für Kultur und urbanes Stadtleben Wirklichkeit werden zu lassen“, erklärte Vize-Bgmin Christine Oppitz-Plörer.

 

Tiroler Landestheater verantwortet den Betrieb

Mit dem Einzug in das Haus der Musik Innsbruck erfülle sich für das Tiroler Landestheater, vor allem aber für die MusikerInnen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck ein lang gehegter Wunsch, so Intendant Johannes Reitmeier und der kaufmännische Direktor, Markus Lutz. „Die Vision eines moderneren urbanen Zentrums, das mit den beiden Sälen, den Kammerspielen, der Spielstätte [K2] sowie den Probe- und Büroräumen beste Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche, zukunftsorientierte Arbeit bietet, ist Wirklichkeit geworden. Gleichzeitig wurde mit dem spektakulären Neubau ein eindrucksvolles Forum für Begegnung unterschiedlichster Kultur- und Bildungseinrichtungen geschaffen. Dass wir mit der Aufgabe der Betriebsführung für dieses einzigartige Projekt betraut wurden, stimmt uns stolz und glücklich.“

Und Direktor Wolfgang Laubichler ergänzt: „Mit dem Haus der Musik Innsbruck fanden nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer eine lang ersehnte Heimstätte, sondern auch das Publikum darf sich auf einen der besten Konzertsäle und eine der modernsten Theaterbühnen Österreichs freuen. Damit finden Produktionen und Veranstaltungen ideale Voraussetzungen vor, die einmalige Theater- und Konzerterlebnisse ermöglichen und auch von externen Veranstaltern genutzt werden können.“

 

Über den Bau

Das Haus der Musik Innsbruck wurde vom Tiroler Architekten Erich Strolz entworfen und gemeinsam mit dem Büro Dietrich Untertrifaller Architekten umgesetzt. Der Spatenstich erfolgte im November 2015, die Bauarbeiten wurden in der vorgesehenen Zeit fertiggestellt. Das Haus der Musik Innsbruck wurde von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und dem Bund gemeinsam errichtet. Bauträger war die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IKM, FI)

Zufrieden bilanziert Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer darüber, dass dieses Jahr die Veranstaltung „Innsbruck@Night“ bereits zum 8. Mal stattfindet. Alleine letztes Jahr strömten 80.000 Menschen nach Innsbruck und freuten sich über das abwechslungsreiche Programm bestehend aus Shopping, Kulinarik und Unterhaltung. Für Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ist dieses Event eine Erfolgsgeschichte, welche auch aus dem von Für Innsbruck maßgeblich initiierten Markenbildungsprozess der Stadt Innsbruck gemeinsam mit Wirtschaft und Tourismus entstanden ist. Während „Innsbruck@Night“ am Anfang noch viele Gegner hatte, scheint die Top-Veranstaltung heute unumstritten zu sein.

„Neben Handel, Gastronomie und Kulturanbietern profitieren vor allem die Bürgerinnen und Bürger von einem unglaublich tollen Angebot, welches zehntausende Menschen jährlich gerne nutzen. Speziell für die Wirtschaftsbetriebe ist Innsbruck@Night ein nicht mehr wegzudenkender Anker im Jahreskalender. Veranstaltungen wie diese sichern den dynamischen Wirtschaftsstandort Innsbruck mit fast 100.000 Arbeitsplätzen. Das ist wichtig für den Wohlstand und die Sicherung des sozialen Friedens in einer Gesellschaft“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Erfreulicher Stimmungswechsel der Interessensvertretungen

Während es früher seitens der Interessensvertretungen und einzelner Parteien viele kritische Stimmen – vor allem gegenüber den beteiligten Wirtschaftsbetrieben – gab, scheint in diesem Jahr keine  gröbere Kritik mehr laut zu werden.

„Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass nach vielen Jahren und mehreren erfolgreichen Durchführungen von ‚Innsbruck@Night‘ die frühere  teils negative Haltung ins absolut Positive umgekehrt werden konnte. Das fördert die Wirtschaft, sichert viele Arbeitsplätze und bietet zehntausenden Menschen vor allem einen unvergesslichen Abend. Wenn alle einem Strang ziehen und gut aufeinander schauen schaffen wir viel Positives“, freut sich Oppitz-Plörer über die neue Haltung der Interessensvertretungen.

Kürzlich gelangte ein Dokument des MCI Beirates, mit zahlreichen Informationen und Zahlen zum Neubau, an die Öffentlichkeit. Laut diesem Dokument wären viele der in den letzten Monaten kolportierten Aussagen unrichtig und verzögern bzw. verhindern damit ungerechtfertigt die Umsetzung.

„Ich glaube niemand zweifelt an, welchen großen Stellenwert das MCI in Innsbruck hat. Wir müssen alles daran setzen, weiteren Schaden durch Gerüchte und falsche Zahlen von der Hochschule abzuwenden. Das ist jetzt für den Hochschulstandort Innsbruck sehr wichtig“, so die Ressortzuständige für Hochschulen und Universitäten, Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Zurück zu den Fakten – weg von den Mythen!

„Bisher konnten die kolportierten Zahlen der angeblichen ‚Kostenexplosion‘ für die Stadt nie nachvollzogen werden. Wenn die Angaben aus dem nun vorliegenden Papier des Beirates stimmen, wird man das rasch klären müssen. Die Glaubwürdigkeit von Land und Stadt steht auf dem Spiel und wir möchten alles daran setzen, dass die Stadt weiterhin ein verlässlicher Partner bleibt“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Runder Tisch soll Klarheit bringen

„Es braucht jetzt rasch einen runden Tisch mit Land, Stadt und MCI. Dabei sollen alle Fakten aufs Tapet kommen und Klarheit schaffen. Jede weitere Verzögerung durch Handlungen aufgrund von Gerüchten schadet dem Bildungs- und Wirtschaftstandort Innsbruck und kostet die Steuerzahler sehr viel Geld“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Wohnentwicklung mit Augenmaß da wo es sinnvoll ist

Nach wie vor fordert Für Innsbruck einen runden Tisch zwischen Bund, Asfinag, Land, Stadt und Bürgern gegen die Pläne des Verkehrsministers, eine dritte Autobahnspur einzurichten. Ein Ausbau der bestehenden Autobahn mitten in den Wohngebieten Sieglanger, Mentlberg, Höttinger Au und teilweise auch Kranebitten bringt noch mehr Lärm und schlechte Luft. Zudem drängt die Autobahn weiter in die Wohngebiete hinein und reduziert den ohnehin spärlichen Freiraum.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft einatmen und einfach gut leben können – das ist das was wir für unsere Bürger wollen. Mit der Verlegung der Autobahn oder zumindest einer Einhausung wie in Amras ist das möglich. Hier sind alle politischen Kräfte gefordert, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einem Strang zu ziehen. Briefe schreiben alleine wird zu wenig sein“, fordert Für Innsbruck Vizebürgermeisterin  Mag. Christine Oppitz-Plörer neuerlich die Einberufung eines runden Tisches.

Bereits zu Jahresbeginn starteten die Regierungsfraktionen eine Petition für die Einhausung der Autobahn im Bereich Sieglanger, Höttinger Au und Kranebitten. Oberstes Ziel ist nach wie vor die komplette Verlegung der Autobahn nach Süden, um die Wohngebiete und vor allem die Bürger zu entlasten. Egal ob Einhausung oder Verlegung – Entwicklungen im neu entstehenden Raum werden sich am Bestand orientieren müssen.

„Im Sinne einer Stadtentwicklung für die Menschen müssen wir genau hinschauen, wo und in welcher Geschwindigkeit sich die Stadt weiterentwickelt. Mit der Forderung der Liste Fritz sollen 1.000 Wohnungen in einem Bereich geschaffen werden, in dem man bisher das vergleichsweise kleine Projekt ‚Klosteranger‘ aufgrund seiner angeblichen Massivität bekämpft hat. Das stellt sogar die Grünen in den Schatten, die wiederum in Vill bei 600 Einwohnern über 100 Wohnungen erzwingen wollten. Derartige Projekte sprengen ohne begleitende Infrastruktur die Stadtteile und werfen diese aus dem Gleichgewicht“, so Für Innsbrucks Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Es braucht ein gutes Miteinander

„Stadtentwicklung muss dort erfolgen, wo es Sinn macht. Eine Einhausung oder die von uns bevorzugte Lösung einer Verlegung würde der Stadt viel Gestaltungsraum schenken, aber vor allem den Menschen wieder mehr Luft zum Atmen geben. Der Liste Fritz würde es gut tun zuerst bei den Schritten 1 und 2 mitzuhelfen, anstatt bei Schritt 5 zu beginnen und nicht vorhandene Flächen zu verplanen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

 

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

 

 

TT, 25.09.18: