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Von 17. bis 19. Jänner 2018 trafen sich die VertreterInnen des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) im spanischen Soria. Soria liegt im Nordwesten des Landes, in der autonomen Region Kastilien-León und ist mit rund 40.000 EinwohnerInnen, die zweitkleinste Provinzhauptstadt Spaniens.

In ihrer Funktion als Vorsitzende des RGRE-Finanzausschusses vertrat Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer den Österreichischen Städtebund in Soria. Im Vordergrund der Gespräche stand dabei die Zukunft der europäischen Kohäsionspolitik.

„Die Europäische Union steht bei der Erstellung des mehrjährigen Finanzrahmens aktuell durch den Brexit und die Migrationsbewegung vor großen Herausforderungen“, so Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Gerade hier in dieser strukturschwachen und dünn besiedelten Provinz Soria sehen wir, dass Investitionen in die Kohäsionspolitik für die Bevölkerung in ärmeren Regionen unerlässlich sind. Der RGRE gibt den Städten und Gemeinden eine starke Stimme in Europa und als überzeugte Europäerin leiste ich sehr gerne einen Beitrag dazu dieses Netzwerk zu stärken.“

RGRE

Seit seiner Gründung 1951 setzt sich der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) für die Interessen der Städte, Gemeinden und Regionen ein. Er ist die wichtigste und älteste Vertretung für lokale und regionale Gebietskörperschaften in Europa und repräsentiert mehr als 130.000 Städte, Gemeinden und Regionen aus insgesamt 41 Ländern.

 

Am 24. Jänner eröffnete Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer die ART Innsbruck in der Messe in Innsbruck. Vier Tage lang können Kunstinteressierte das tun was schon Pablo Picasso sagte: „Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“ Danke an Johanna Penz für 22 Jahre ART und die 23. Messe. Ein unglaubliches Engagement […]

Menschen in Pflege liegen uns besonders am Herzen, weshalb wir in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen haben. Durch den Ausbau der mobilen Pflege haben wir einen weiteren Beitrag zum Älterwerden in den eigenen vier Wänden geleistet und einen Rückgang in der stationären Pflege erreicht.

Zur Abdeckung des Pflegebedarfs der Zukunft erfüllt Innsbruck schon heute den Strukturplan Pflege des Landes Tirol und bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine professionelle und liebevolle Betreuung in gut sanierten, neu errichteten Wohnheimen in den verschiedenen Stadtteilen. Auch der Ausbau von betreutem Wohnen erweist sich als Erfolgsmodell und wir freuen uns schon auf die neueste Einrichtung in Igls.

Derzeit ist im Bereich Pflege die größte Herausforderung qualifiziertes Personal zu finden, weshalb die Berufsausbildung zunehmend mehr Bedeutung bekommt.

Unser großer Dank gilt vor allem unseren 1.000 MitarbeiterInnen in der Pflege – ohne sie wäre die wertvolle Betreuung nicht möglich.

 

Ihre Bürgermeisterin,

Christine Oppitz-Plörer

„Wer gemeinsam alt wird, ruht in sich selbst und ist ein positiver Mensch. Diese Ansicht wird durch meine Besuche bei Paaren mit Ehejubiläen stets bestärkt“, erzählte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer dem Eisernen Ehepaar Elfriede und Herbert Angerer und gratulierte: „Auch Sie sind ein beeindruckendes Beispiel dafür.“ Im Namen der Stadt Innsbruck überreichte sie den SeniorInnen Anfang Jänner eine Flasche Wein und einen Blumenstrauß.

Kennengelernt haben sich die Wienerin und der Tiroler 1949 im Ötztal, woraufhin eine Brieffreundschaft folgte. Doch die Entscheidung zur Heirat fiel rasch und so gaben sich die beiden 1952 das Jawort. Die Eltern zweier Söhne waren in Innsbruck jahrelang als LehrerInnen tätig, Herbert Angerer sogar Direktor der Hauptschule Hötting-West.

Gemeinsame Interessen, Leidenschaften und Hobbys

Neben der geteilten Leidenschaft für ihren pädagogischen Beruf, ergänzt sich das Paar auch in der Freizeitgestaltung. So teilen die beiden beispielsweise ihre Liebe zur Literatur. Das Lesen von Büchern und der gemeinsame Austausch darüber zählt seit jeher zu ihren größten Hobbys. Außerdem besitzen beide eine ausgeprägte künstlerische Ader: Während Elfriede Angerer unzählige Puppen gestaltete und diese in Ausstellungen präsentierte, verzierte Herbert Angerer Kirchenkerzen und schrieb insgesamt 980 Literaturrezensionen. Auch handwerklich zog das Jubelpaar an einem Strang, wie beispielsweise ein Wochenendhaus und der zugehörige Garten in Weerberg unter Beweis stellen. „Wir haben stets nach dem Motto gelebt ,Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben‘“, resümiert Herbert Angerer. (IKM)

Bürgermeisterin verlieh Sozialehrenzeichen der Stadt Innsbruck und Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol

Bei Ehrungen der Stadt Innsbruck steht der Gedanke im Vordergrund, Menschen zu würdigen, die sich weit über ihre Pflicht hinaus für die Interessen der Gemeinschaft eingesetzt haben. Anlässlich eines Empfangs im Rathaus verlieh Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer vor Kurzem das Sozialehrenzeichen der Stadt Innsbruck an Univ.-Prof. Dr. Heinz Barta. Seit Februar 2011 ist der Jurist ehrenamtlich in der Innsbrucker Opferschutzkommission tätig und beurteilt neben Univ.-Doz. Horst Schreiber und Dr.in univ. med. Doris Preindl Ansprüche von ehemaligen Innsbrucker Heimkindern, die misshandelt und missbraucht wurden. Die Ehrung wurde vom Innsbrucker Gemeinderat im Juli 2016 beschlossen.

„Menschen wie Sie setzen sich mit Ihrem Wirken für Gerechtigkeit ein und tun dies auch noch unentgeltlich“, gratulierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer dem Ehrenzeichenträger Heinz Barta: „Sie achten darauf, dass die Schicksale und Ansprüche der Betroffenen nicht in Vergessenheit geraten. Sie haben eine Vorbildfunktion inne und Ihre Leistungen gehören vor den Vorhang geholt und gewürdigt.“ Nach wie vor gehe es darum, entschlossene Zeichen zu setzen, das vor langer Zeit Erlittene und die Folgen für die Opfer von offizieller Seite anzuerkennen und die Dimensionen der Kinderrechtsverletzungen öffentlich zu machen, betonte Oppitz-Plörer. Die Stadt Innsbruck nahm 2011 diese Verantwortung wahr und ging mit der Einrichtung einer eigenen Kommission österreichweit einen besonderen Weg.

 

Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol übergeben

Im Zuge der Ehrenzeichenverleihung übergab Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nachträglich die Ehrenamtsnadeln des Landes Tirol an vier Personen: Ing. Reinhard Andrich (Pfarre St. Pius X.), Dr. Monika Jarosch (AEP-Frauenbibliothek), Angelika Pedross (Verein Frauenselbsthilfe nach Krebs) und Josef Sezemsky (KÖStV Cimbria) erhielten die Auszeichnung für ihr Engagement im Kultur- und Sozialbereich.

Die BürgermeisterInnen aller Tiroler Gemeinden sind eingeladen, dafür alle zwei Jahre engagierte Personen zu nominieren. „Es ist ein gebührender Anlass, um das Ehrenamt entsprechend zu würdigen“, bedankte sich das Stadtoberhaupt bei den Freiwilligen: „Die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig engagieren, sorgen für sozialen Zusammenhalt. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft und schenken das Kostbarste, was es heutzutage gibt: Ihre Zeit.“ (IKM)

 

Die Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) bieten mit dem Innsbrucker Menü Service (IMS) während des ganzen Jahres Mittagessen „auf Rädern“ an. Das Service richtet sich an Menschen, die aufgrund ihres Alters oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, sich ihre warmen Mahlzeiten selbst zuzubereiten. Alle betroffenen Innsbrucker BürgerInnen können dieses Service der ISD anfordern. Aktuell sind es monatlich rund 620 Personen, die von sechs Fahrern des Roten Kreuzes Innsbruck täglich beliefert werden.

„Diese mobile Essensversorgung der Innsbrucker Sozialen Dienste ermöglicht den Menschen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden und damit in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben zu können“, betonen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Sozialstadtrat Ernst Pechlaner: „Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gebührt dafür großer Dank. Sie engagieren sich das ganze Jahr über beim persönlichen Kundenkontakt bei den Bestellungen und Lieferungen über ihre eigentliche Aufgabe hinaus.“

„Monatlich werden rund 13.000 Mahlzeiten ausgeliefert“, berichtet ISD-Geschäftsführer Dr. Hubert Innerebner: „Wie eine aktuelle Zufriedenheitsbefragung ergeben hat, sind die Kundinnen und Kunden sehr zufrieden mit unserem Angebot, sowohl was die Qualität der Speisen als auch die Zustellung betrifft.“

 

Flexible und abwechslungsreiche Auswahl
Das IMS-Küchenteam im Wohnheim Pradl bereitet täglich ein qualitativ hochwertiges Mittagessen zu. Jede Woche erhält die Kundin bzw. der Kunde einen Speiseplan mit einer Auswahl verschiedener dreigängiger Menüs, aus der man für jeden Wochentag individuell wählen kann. Bei der Zubereitung legen die Köche besonderen Wert auf feinen Geschmack und achten insbesondere auf den Wunsch nach leichter Bekömmlichkeit. Auch Diätformen wie Diabetesdiät und leichte Vollkost (Schonkost) werden angeboten. Zusätzlich stehen vegetarische Kost sowie zwei Alternativmenüs auf der Speisekarte.

Die Lieferung erfolgt täglich zuverlässig und pünktlich durch einen Mitarbeiter des Roten Kreuzes Innsbruck in einer praktischen Menü-Box. Zum einfachen und sicheren Aufwärmen wird zu Vertragsbeginn eine Induktions-Wärmeplatte mitgeliefert. Die Tage der Zustellung (Montag bis Sonntag) sind frei wählbar. Ebenso besteht die Möglichkeit, diesen Dienst nur kurze Zeit in Anspruch zu nehmen, z. B. für die Zeit des Urlaubs von Angehörigen.

Anmeldung und Kosten

Die Anmeldung zum Menüservice erfolgt telefonisch unter Tel. (0512) 5331 83-3777 unter Bekanntgabe von Namen und Adresse. Drei Mitarbeiterinnen nehmen Bestellungen und Änderungswünsche entgegen und vereinbaren unkompliziert die Zahlungsweise (Einziehungsauftrag oder Erlagschein). Ein IMS-Menü kostet inklusive Zustellung maximal 9,70 Euro. KundInnen mit einem geringen Einkommen können um einen Zuschuss ansuchen.

 

Kontakt und Informationen
IMS Innsbrucker Menu Service, Dürerstraße 12, 6020 Innsbruck

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 15:00 Uhr, Freitag 08:00 bis 14:00 Uhr

Telefon:(0512) 5331 83-3777, Fax:(0512)5331 83-3770

E-Mail: ims@isd.or.at (IKM)

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker,

ich wünsche Ihnen eine gute Adventzeit und ein zufriedenes Weihnachtsfest!

Ein Höhepunkt des Innsbrucker Advents ist wiederum der Christkindleinzug mit 500 Kindern aus Innsbrucker Schulen am 17. Dezember. Die Innsbrucker Bevölkerung ist dazu herzlichst eingeladen.

Zum ersten Mal feiern wir das Weihnachtsfest gemeinsam mit unserem neuen Bischof Hermann Glettler. Der Bischof hat sich sehr gut in Innsbruck, in Tirol eingelebt und ist dabei schon auf viele Menschen, Vereine und Organisationen zugegangen. Er sucht das Gespräch mit den Mitmenschen, er wünscht sich Begegnungen und lebt die Offenheit. Ich freue mich auf die Treffen mit Bischof Hermann und heiße ihn namens der Innsbrucker Bevölkerung nochmals herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft.

Wir sind dankbar für den sozialen Frieden, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein soziales Miteinander. Die Solidarität gegenüber den Mitmenschen, die unsere Unterstützung benötigen und ein würdevoller Umgang mit den Menschen und ihren Schicksalen machen unser Zusammenleben aus.

Ich danke allen Ehrenamtlichen, den MitarbeiterInnen in den Hilfs- und Einsatzorganisationen und den MitarbeiterInnen in den verschiedenen Institutionen, die sich um unsere bedürftigen und kranken MitbürgerInnen kümmern!

Liebe Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich wünsche Ihnen einen schönen Innsbrucker Advent, ein frohes Weihnachtsfest und viele angenehme Momente mit den Menschen in Ihrer Nähe.

 

Ihre

 

Christine Oppitz-Plörer

Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Vor Ort Präsenz zeigen und Hilfestellungen liefern – individuell auf Sorgen und Ängste eingehen – Sicherheitsforen mit Anrainern und Institutionenvertretern zu speziellen Sicherheitsthemen: Damit wir gemeinsam sicher in Innsbruck leben und uns wohl fühlen! Unter diesem Leitgedanken standen Stadtpolizeikommando, Stadt Innsbruck und Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) bei der Veranstaltungsreihe „Gemeinsam.Sicher“ den Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Bei diesen Veranstaltungen der drei Kooperationspartner konnten die InnsbruckerInnen zuerst ihre individuellen Sicherheitsanliegen mit den jeweiligen VertreterInnen der Polizei, der Politik und der MÜG besprechen. In einem zweiten Teil informierten Polizei und MÜG über die Sicherheitslage, die Polizeiarbeit und die Sicherheitsagenden der Stadt Innsbruck. Die ersten Veranstaltungen fanden eine gute Resonanz bei der Bevölkerung Ich bedanke mich für die rege und konstruktive Teilnahme und lade Sie herzlich ein beim vierten und letzten Termin im Plenarsaal des Rathauses teilzunehmen.

Herzlichst Ihre

Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin

 

 

Gemeinsam.Sicher in Innsbruck
29. November, Plenarsaal Rathaus (6. Stock)

Besprechen individueller Anliegen: 18:00 bis 19:00 Uhr

Präsentation von MÜG und Polizei: 19:00 bis 20:30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) ist die wichtigste und älteste Vertretung für lokale und regionale Gebietskörperschaften in Europa. Er setzt sich für die Interessen von mehr als 60 Mitgliedsverbänden und insgesamt mehr als 130.000 Städten, Gemeinden und Regionen aus 41 Ländern ein.

Eine der Hauptaufgaben des RGRE ist es, die EU-Gesetzgebung aktiv mitzugestalten und dabei die Anliegen der Gemeinden und Regionen im Sinne einer kommunalen Selbstverwaltung zu vertreten.

Seit Dezember 2016 ist Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Vorsitzende des RGRE-Finanzausschusses. Nun traf sich dieses Gremium erstmals seit Bestehen des RGRE in Innsbruck.

Der RGRE-Finanzausschuss ist maßgeblich für ein solides Finanzmanagement der Non-Profit-Organisation verantwortlich und wacht über ein jährliches Budget von rund zwei Millionen Euro.

„Als Sprachrohr der Gemeinden und Regionen hat der RGRE seit seiner Gründung im Jahr 1951 einen unverzichtbaren Beitrag für ein vereintes und starkes Europa, vor allem aber für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger geleistet“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Ich freue mich, dass ich als Finanzvorsitzendes diesen erfolgreichen Weg mitgestalten kann.“ (IKM)

In Wilten-West entsteht derzeit das neue Pfarrzentrum „Zur Heiligen Familie“ in Verbindung mit zwei Wohnbauprojekten. 60 Jahre nach dem Bezug der Kirche erhalten die AnwohnerInnen dort nun ein neues Zentrum und Wohnraum. Dabei ergibt sich die Gelegenheit auch den sanierungsbedürftigen Vorplatz der Kirche im Zuge der Instandsetzung neu zu gestalten.

„Gleichzeitig werden eine Fuß- und Radwegverbindung zur Zollerstraße hergestellt sowie der Kreuzungsbereich Fritz-Pregel- und Egger-Lienz-Straße adaptiert. Wir setzen damit einen weiteren wichtigen Schritt beim Ausbau des Radverkehrsnetzes im Stadtgebiet“, erklären Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider gemeinsam bei einem Pressegespräch.

Mehrwert für AnrainerInnen

Die Neugestaltung der Zollerstraße Süd und des Platzes entwickelte das Amt für Tiefbau gemeinsam mit dem Grünanlagenamt. „Mit den geplanten Maßnahmen steigt die Aufenthaltsqualität in diesem Teil der Stadt für alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker“, betonen Oppitz-Plörer und Pitscheider. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Pfarre Wilten-West, der Tigewosi sowie der Liegenschaftsstiftung der Diözese Innsbruck durchgeführt. „Mitten unter den Menschen zu sein ist ein Plus für Pfarre und Stadt Innsbruck, die in diesem Projekt bisher und auch in Zukunft miteinander kooperieren und im wahrsten Sinn neue Wege für die Begegnung im Stadtteil Wilten West eröffnen: vom sozialen Wohnbau, über das Pfarrzentrum bis hin zur Vorplatzgestaltung. In einer Stadt muss Platz sein für alles. Das ist der Auftrag, den wir miteinander verwirklichen“, erläuterte Pfarrprovisor Mag. Johannes Hohenwarter OPraem. Die Verantwortlichen sind sich einig, dass der neu gestaltete Platz ein einladender, offener und transparenter Begegnungsraum mitten unter den Menschen und für die Menschen werden soll.

Fertigstellung im Frühjahr

Für die Um- und Neugestaltung der Bereiche außerhalb der Liegenschaften der Pfarre investiert die Stadt Innsbruck insgesamt 372.000 Euro. Der Stadtsenat befürwortete in einer Sitzung im September die Umbaupläne einstimmig. Seit Mitte Oktober werden als Vorbereitung für die Platzgestaltung Leitungen umgelegt und saniert sowie Randbegrenzungen für die neuen Weganlagen und die Aufweitung der Grünzone in Richtung Egger-Lienz-Straße errichtet. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im kommenden Frühjahr mit der Aufbringung des endgültigen Belags für die Fuß- und Radwege. (IKM)

Um auch für künftige Generationen qualitätvollen Wohnraum bieten zu können, realisiert die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) gemeinsam mit der Wohnungseigentum, Tiroler gemeinnützige WohnbaugmbH (WE) am ehemaligen Areal des Bauhofes Saggen sowie am angrenzenden Nachbargrundstück eine Wohnanlage. Der Bebauung ging eine von Architekt Jörg Streli erstellte Machbarkeitsstudie voraus. Insgesamt entstehen dort nun 126 vom Wettbewerbssieger und Architekt Peter Larcher geplante Wohnungen im Passivhausstandard. Am 14. November, genau ein Jahr nach der Grundsteinlegung, fand die Firstfeier der Wohnanlage statt. Neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer waren seitens Für Innsbruck auch Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und GR Mag. Markus Stoll vor Ort vertreten.

Stimmen zum Projekt

„Die Schaffung von qualitätvollem und leistbarem Wohnraum für Innsbruckerinnen und Innsbrucker ist zentrale Aufgabe der Stadt Innsbruck. Die Wohnbebauung in der Bienerstraße ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Realisierung unseres Arbeitsübereinkommens“, führt Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer aus.

„Bauplätze für Wohnungen sind in Innsbruck aufgrund der Lage knapp und begrenzt. Nachverdichtung ist somit ein großes Thema, um innerstädtisch Wohnbauprojekte zu verwirklichen. Beim vorliegenden Wohnbau ist es gelungen, Synergien zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger zu nutzen“, erklärt Planungsstadtrat Mag. Gerhard Fritz.

„Immer wieder muss es unser Anliegen sein leistbare Wohnungen für die BürgerInnen und Bürger in Innsbruck zur Verfügung zu stellen. Hier in der Bienerstraße entsteht abermals hochwertiger Wohnraum samt Freiraumqualität“, freut sich Wohnungsstadtrat Andreas Wanker.

„Mit der Wohnanlage Bienerstraße wurde gemeinsam mit der WE eine gute städtebauliche Lösung gefunden. Durch die Unterbringung der bisherigen Stellplätze in der Tiefgarage wird der Freiraum stark aufgewertet. Wie bei allen unseren Projekten steht die Qualität für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund. Als zusätzlicher Service wird eine Zertifizierung gemäß den Richtlinien des Vereins ‚Sicheres Tirol‘ vorgenommenen“, erklärt IIG-Geschäftsführer, Dr. Franz Danler.

„Die Wohnungseigentum freut sich als Partner der Stadtgemeinde Innsbruck, zusammen mit der IIG das Mietwohnprojekt Bienerstrasse zu realisieren. Damit wird ein weiterer wichtiger Beitrag zur Schaffung von leistbarem Wohnen geleistet“, stellt WE-Geschäftsführer DI Walter Soier fest.

Zahlen, Daten, Fakten

Um das Nachverdichtungspotential beim Bauhof Saggen zu erhöhen, ging die IIG eine Kooperation mit der WE, der ein Nachbargrundstück gehört, ein. Zusätzlich wurde hinsichtlich der bestehenden oberirdischen Stellplätze eine gemeinsame Lösung gefunden und so fiel die Entscheidung auf die Verwirklichung einer gemeinsamen Tiefgarage.

Die Jurysitzung für den EU-weiten Wettbewerb erfolgte am 15. und 16. Jänner 2015, insgesamt nahmen 93 Architekturbüros teil. Als Sieger ging der aus Tirol stammende Wiener Architekt Peter Larcher hervor. Die Jury lobte vor allem die „andersartige Vollendung“ des Bauprojektes als unverwechselbar und identitätsstiftend für den Bauplatz. Durch neue, radial angelegte Grundrisstypologien wird Wohnraum geschaffen, der sich öffnet. Auch in Hinblick auf die Freiraumgestaltung überzeugte das Konzept: Die Durchlässigkeit von Neubau und Bestand bleibt erhalten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 14. November 2016.

Errichtet wird eine Passivwohnanlage mit Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen, einem Gemeinschaftsraum und einer Tagesbetreuungsstätte der Lebenshilfe. Die Baukosten gliedern sich in 12,2 Millionen. Euro für die Wohnanlage der IIG und rund 8,1 Mio. Euro für das Wohngebäude der WE. Das bedeutet eine Gesamtinvestitionssumme von rund 20,3 Mio. Euro. Die IIG errichtet zwei Wohnhäuser mit 85 Wohnungen (Bienerstraße 10, 10a), die WE errichtet ein Wohnhaus mit 41 Einheiten (Bienerstraße 12).

Die Vergabe der Mietwohnungen erfolgt durch das Wohnungsamt der Stadt Innsbruck.

Die Lebenshilfe Tirol mietet eine Erdgeschossfläche für eine Tagesbetreuung und acht teilbetreute Inklusionswohnungen für behinderte Menschen.

Zusätzlich zur Wohnanlage wird eine Tiefgarage mit 235 Stellplätzen errichtet. Diese deckt gleichzeitig den Bedarf der dem Areal angrenzenden und im Eigentum der WE befindlichen Bestandshochhäuser.

Im Rahmen des Projektes wurden von IIG und WE Flächen entlang des Bahnviadukts sowie ein zusätzlich im Bereich der Kapuzinergasse abgetreten. Auf diesen werden Fuß- und Radwege errichten.

Zusätzlich plant die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) die Errichtung der Schnellbahnstation „Messe“ am Bahnviadukt. (IKM)

Bereits zum sechsten Mal findet am 10. November die JungbürgerInnenfeier in der Tiroler Landeshauptstadt unter dem Titel „MyInnsbruck Movie Night“ im Metropol Kino statt.
Eingeladen sind alle Innsbrucker JungbürgerInnen zwischen 16 und 18 Jahren, die neben dem Film „Fack ju Göthe 3“ ein unterhaltsames Rahmenprogramm erwartet: Zum alkoholfreien Begrüßungscocktail gibt es Sound von „Arlene and the Curls“ und in den sechs Kinosälen stehen Popcorn und Softdrinks für jede/n JungbürgerIn bereit.

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der für Kinder- und Jugendförderung zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßen die TeilnehmerInnen der „MyInnsbruck Movie Night“ persönlich: „Die jungen Erwachsenen, die bei dem Kinoabend ein unterhaltsames Gemeinschaftserlebnis erwartet, sind jene Generation, die Innsbruck in Zukunft gestaltet. Mit Veranstaltungen wie der ,MyInnsbruck Movie Night‘ wollen wir den jungen Bürgerinnen und Bürgern nicht nur jetzt und hier, sondern auch für die Zukunft alles Gute wünschen“, sind sich beide einig.
Bei einem Gewinnspiel werden zehn MyInnsbruck JugendCards, fünf Freizeittickets sowie ein Führerscheinkurs verlost.

Fokus auf Mitbestimmung und Teilnahme

Das Konzept „MyInnsbruck“ – der Plattform von Jugendlichen für Jugendliche – wurde vom Referat „Kinder- und Jugendförderung“ entwickelt und fördert vor allem die Mitbestimmung und Teilnahme von jungen BürgerInnen an Prozessen der Stadt. Die Filmauswahl für die „MyInnsbruck Movie Night“, die ebenfalls vom Referat organisiert wird, soll den Geschmack von möglichst vielen jungen InnsbruckerInnen treffen. (IKM)

Bereits zum zweiten Mal ging am 17. Oktober die Veranstaltung „Gemeinsam sicher in Innsbruck“ über die Bühne. Auch diesmal standen Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer sowie VertreterInnen der Polizei und der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) den BürgerInnen für Informationen zur Verfügung. Rund 30 BesucherInnen nahmen an der Veranstaltung im Kolpinghaus in Hötting-West teil.

Direkte Gespräche und allgemeine Information

Geprägt war der Informationsabend von vielen direkten Gesprächen. „Besonders zum Thema Sicherheit sind Vier-Augen-Gespräche oftmals angenehmer als eine Diskussion im Plenum. Genau dafür ist bei dieser Veranstaltungsreihe Platz und Zeit“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer das Format. Nach der intensiven Auseinandersetzung mit den persönlichen Anliegen der einzelnen BesucherInnen präsentierten Polizei und MÜG aktuelle Zahlen, Statistiken und Wissenswertes rund um das Thema Sicherheit.

In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass von einigen Personen eine erhöhte Polizeipräsenz im Stadtgebiet gefordert wird. Zudem wurden die Gefahren, die besonders für Kinder im Internet lauern, diskutiert.

„Ich finde dieses Format sehr gut. Ich hatte ein konkretes Anliegen und habe eine sehr kompetente Auskunft von einem Zuständigen bekommen. Ich bin zuversichtlich, dass es bald eine Lösung für mein Problem gibt“, zeigt sich Besucherin Gunda Zacke von diesem Format überzeugt. (IKM)

Als in der An-der-Lan-Straße ein Grundstück mit rund 700 Quadratmetern Fläche frei wurde, kamen mehrere unterschiedliche Möglichkeiten für eine weitere Nutzung zur Sprache. Schlussendlich entschied sich die Innsbrucker Stadtregierung für die Errichtung eines Hauses für psychosoziale Begleitung und Wohnen. Der Spatenstich fand im vergangenen April statt, heute wurde die Firstfeier begangen.

„Die neue Einrichtung fügt sich sehr gut in die neugestaltete Umgebung im Olympischen Dorf ein. In direkter Nähe befindet sich das Wohn- und Pflegeheim und die modern angelegte Promenade lädt zum Verweilen ein. Besonders für Personen, die psychosoziale Begleitung benötigen, sind Erholungsmöglichkeiten an der frischen Luft wichtig“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Sozial-Stadtrat Ernst Pechlaner schließt sich an: „Es freut mich, dass es gelungen ist, hier im Osten der Stadt einen Ort zu schaffen, an dem Personen zukünftig jene Hilfe und Betreuung erfahren, die sie benötigen. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verein Psychosozialer Pflegedienst Tirol werden die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner in einer adäquaten Umgebung untergebracht.“

Gemeinschaftsprojekt

Der Verein Psychosozialer Pflegedienst Tirol (PSP), der das Haus mieten und führen wird, begleitet psychisch kranke Menschen nach einem Aufenthalt in der Klinik. Ihnen wird ein vorübergehendes, betreutes Wohnumfeld mit einem therapeutischen Angebot als Hilfestellung am Weg ins eigenständige Leben geboten. Das sich nun im Bau befindliche Projekt wurde in Abstimmung mit den Planungsstellen der Stadt Innsbruck, dem Innsbrucker Gestaltungsbeirat, der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) sowie dem PSP entwickelt.

Fokus auf Nachhaltigkeit

Insgesamt werden in dem Gebäude 14 Kleinwohnungen zu je rund 40 Quadratmetern errichtet. Außerdem sind in dem fünfgeschoßigen Baukörper mit Dachgeschoß ein gemeinsamer Aufenthaltsraum mit Kochbereich, Räume für verschiedenste Bewegungs- und Beschäftigungstherapien sowie ein Werkraum geplant. Im Außenbereich werden die Terrassenbereiche gestaltet. Außerdem wurde bei der Planung besonders auf Nachhaltigkeit gesetzt: „Neben der Tatsache, dass das Haus im Passivhausstandard mit einer Komfortlüftungsanlage errichtet wird, sind an der Südfassade Photovoltaikanlagen vorgesehen“, erklärt Dr. Franz Danler, IIG-Geschäftsführer und geht sogleich auf eine weitere Besonderheit ein: „Im Rahmen eines Forschungsprojekts wird der Stromverbrauch untersucht und die Weiterverrechnung als Pauschaltarif über die Nutzfläche geprüft. Dieses Projekt hat das Ziel, den Energiespargedanken zu erhalten.“ Mit der Planung des Hauses wurde die Architektin DI Julia Fügenschuh beauftragt.

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 2,1 Mio. Euro, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant. (IKM)

Als im Oktober 2015 die Entscheidung für die Attraktivierung des Innsbrucker Hausberges fiel, war man noch weit entfernt von jenem Meilenstein, der heute gefeiert werden konnte: Mit dem heutigen Einzug des Seiles für die neue Bahn fiel der Startschuss für die letzte Bauphase.

„Über den Sommer wurde tatkräftig gearbeitet, die Fertigstellung der neuen Bahn rückt immer näher. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die zum Gelingen dieses Großprojekts beigetragen haben bzw. beitragen“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. „Ein starkes Seil ist das Herzstück der neuen Bahn. Damit wird zukünftig vielen Innsbruckerinnen und Innsbruckern sowie Gästen aus der ganzen Welt ein modernes und barrierefreies Bergerlebnis ermöglicht“, ist sich die Innsbrucker Stadtregierung einig.

Eine neue Bahn für alle

Mit Fertigstellung der neuen Bahn wird ein Bergerlebnis für alle Menschen möglich: Aufgrund der barrierefreien Planung können Personen sowohl mit Rollstuhl als auch mit Kinderwagen – und somit wirklich alle Generationen – auf den Innsbrucker Hausberg gelangen. „Die Bahn ist modern und barrierefrei – dies stellt einen großen Mehrwert für alle dar“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Wichtiger Meilenstein

Patscherkofelbahn Ges.m.b.H-Geschäftsführer DI Martin Baltes und Dr. Thomas Scheiber erklärten dazu unisono: „Wind und Wetter machen uns das Leben auf den Baustellen nicht leicht. Alle Firmen versuchen mit den schwierigen Verhältnissen klar zu kommen und wir gehen davon aus, dass wir den Dezembertermin für die Eröffnung einhalten können. Ein ganz wesentlicher Meilenstein ist natürlich der Einzug des Seiles durch die Firma Doppelmayr. Der Seileinzug ist aber auch der Auftakt für den Endsspurt.“ Bei der neuen Patscherkofelbahn handelt es sich um eine Einseilumlaufbahn.

Das Ende einer Ära

Die neue Patscherkofelbahn soll noch 2017 in Betrieb genommen werden. Kurz davor endet auch die Ära der alten Seilbahn: Am 22. Oktober wird die alte Pendelbahn ihre letzte Fahrt antreten. Zwischen Jungfernfahrt im Jahre 1928 und dem bevorstehenden Lebensabend liegen nun knapp 90 Jahre. Aus diesem Grund werden Nostalgiefahrten organisiert: Am 07., 08., 14., 15. und 22. Oktober haben Interessierte jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr die Möglichkeit daran teilzunehmen. (IKM)

Beim Treffen der österreichischen Bürgermeisterinnen in Alberschwende waren mehr als 60 Bürgermeisterinnen aus allen Bundesländern aus Gemeinden wie „A“ wie Altmünster mit Österreichs jüngster Ortschefin Elisabeth Feichtinger bis „W“ wie Wolfsegg am Hausruck mit Bürgermeisterin Barbara Schwarz vertreten. Auch Innsbrucks Stadtchefin Mag. Christine Oppitz-Plörer ließ es sich nicht nehmen, zum Treffen zu erscheinen. Derzeit bekleiden […]

Lebensqualität, Stabilität, Perspektiven – Innsbruck investiert sicher in die Zukunft

Für über ein Drittel der Innsbrucker Bevölkerung beginnt in einigen Tagen wieder die schulische und universitäre Ausbildung. Ein starker und qualitätsvoller Bildungsstandort Innsbruck gibt unseren BürgerInnen Perspektiven und ein sicheres Fundament. Und auch der Wirtschafts- und Arbeitnehmerstandort Innsbruck wird dadurch attraktiver, weil die Unternehmen die hervorragende Qualifikation der ArbeitnehmerInnen in der Landeshauptstadt schätzen. Wie zum Beispiel die Firma Axess in der Innsbrucker Rossau, die berührungslose Zutrittssysteme produziert und damit auch die neue Patscherkofelbahn ausstattet. 80 MitarbeiterInnen sind hier beschäftigt und Chip-Karten werden sogar nach China exportiert. Zusätzliche MitarbeiterInnen werden demnächst eingestellt.

Städtische Rekord-Investitionen sorgen für schlagkräftigen Wirtschaftsstandort, sichern und schaffen Arbeitsplätze. Damit geht Innsbruck den sicheren Weg für und mit den über 90.000 ArbeitnehmerInnen, 3000 Lehrlingen und ihren Familien weiter.

Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit bekommen eine Chance bei der Aktion 20.000. Es freut mich, dass Innsbruck Teil einer Pilotregion ist und betroffene Menschen dadurch wieder eine Chance am Arbeitsmarkt bekommen. Bei dieser Initiative des Sozialministeriums wird der Innsbrucker Stadtmagistrat adäquate Stellen zur Verfügung stellen.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst in der Landeshauptstadt.

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Olympische Spiele werden nur in ganz veränderter und reduzierter Form nach der vollkommen neuen Agenda 2020 des IOC machbar sein.

Es ist für uns im Vordergrund, dass die Spiele auf ein normales Niveau gebracht, zurück zu den Wurzeln kehren und die sportlichen Leistungen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Die Durchführung würde dezentral erfolgen und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll sein. Beispielsweise würden keine neuen Sportstätten oder zusätzliche Verkehrsinfrastruktur benötigt. Das Mobilitätskonzept setzt besonders auf die Nutzung der Bahn. Informationen, Fragen & Antworten finden sich unter: www.olympia2026.at.

Schlussendlich werden die Bürgerinnen und Bürger am 15. Oktober entscheiden, ob das Land Tirol und die Stadt Innsbruck dem Olympischen Komitee ein Angebot unter dem Motto „Unsere Spiele unser Angebot“ zur Durchführung der Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele 2026 zu den Tiroler Bedingungen legen sollen. Bitte nehmen auch Sie an der Abstimmung teil.

Ihre Bürgermeisterin,
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgerbewegung Für Innsbruck

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Visitenkarten des Stadtmagistrats und der städtischen Beteiligungsgesellschaften! 1583 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Magistrat sind für verschiedenste Fragen und Anliegen quer durch alle Lebensfelder für Sie tätig. Für die täglichen Versorgungsleistungen – wie beispielsweise die Wasser- und Stromversorgung, die Betreuung unserer älteren MitbürgerInnen in Wohn- und Pflegeheimen, die Schaffung von Wohnraum, die Sanierung von Schulen, Kindergärten und Tageshorten, die Abwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs und vieles mehr – zeichnen über 3500 MitarbeiterInnen in den Beteiligungsgesellschaften verantwortlich. Sie geben täglich ihr Bestes für die Lebensqualität der Innsbrucker Bevölkerung.

106 MitarbeiterInnen mit Behinderung sind ein wertvoller Teil unseres Magistratsteams. Wir wollen auch in Zukunft diese vorbildliche Praxis bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung fortführen.

90 Ferialkräfte und 20 Lehrlinge sind zu dem in unserem „Ausbildungsbetrieb“ tätig. Die Stadt Innsbruck darf sich „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ nennen.

Danke

Ich bedanke mich bei den MitarbeiterInnen der Stadt Innsbruck und der Beteiligungsgesellschaften. Ich gebe die Zufriedenheit mit dem städtischen Service, das von den BürgerInnen bei den Stadtteiltagen kommuniziert wurde, gerne an unsere „Dienstleister“ weiter.

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, Ihnen danke ich für die viele positiven Rückmeldungen und wünsche Ihnen einen schönen August in Innsbruck!

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

 

 

Neue Patscherkofelbahn fährt ab Ende des Jahres

Am Hausberg der InnsbruckerInnen wird fleißig gearbeitet. Die Bauarbeiten für die Umsetzung des Attraktivierungsprojekts am Patscherkofel haben mit der Abtragung alter Anlagen im diesjährigen Frühjahr begonnen. Am 26. April wurde der Spatenstich für die neue Bahn gefeiert. Weiterlesen

Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker, „auf ein Wort“….

…zu den umgesetzten Innsbrucker Projekten und den noch in Umsetzung befindlichen Vorhaben in der Landeshauptstadt: Diese Mehrwertprojekte werden nicht aus heiterem Himmel geplant und umgesetzt – langjährige Überlegungen, Bedarfsanalysen, Planungen, Verhandlungen, Überprüfungen und behördliche Verfahren führen zur Realisierung; wie z.B. Neubau Wohn- und Pflegeheim Pradl Haus A; die neue Kletterhalle; Betreutes Wohnen Liebeneggstraße!

…zur Frage, ob Innsbruck die Projekte im Alleingang durch zieht?

Bei nahezu allen städtischen Vorhaben wie z.B. „Straßen- und Regionalbahn“, „MCI-Neubau“, „Haus der Musik“ sind das „Land Tirol“ und teilweise die „Republik Österreich“ Kooperations- und Finanzierungspartner!

…über die Finanzierungen und kommunalen Darlehensaufnahmen: Langfristige Investitionen langfristig finanzieren – kurzfristige Investitionen kurzfristig finanzieren; diese „goldene Finanzierungsregel“ wendet die Stadt hier an. Das „Land Tirol“ ist Aufsichtsbehörde und muss diese Rechtsgeschäfte genehmigen und ihnen zustimmen!

Sehr geehrte Innsbruckerinnen und Innsbrucker…die 12.000 städtischen Wohnungen, die Schulen, die Kindergärten, die Kletterhalle, Wohn- und Pflegeheime usw. …gehören IHNEN… zu den VERMÖGENSWERTEN DER INNSBRUCKER BEVÖLKERUNG!

Ich freue mich „auf ein Wort“, ein Gespräch mit Ihnen bei den „Stadtteiltagen“ im Mai Höttinger Au-Pfarre Guter Hirte, Fürstenweg 114 – 11.5./ Altstadt-Innenstadt, Plenarsaal Rathaus, 6. Stock – 15.5..

Ihre
Mag. Christine Oppitz-Plörer
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

Nach einer wunderschönen Messe in der Jesuitenkirche, die zum Nachdenken angeregt hat, fand die jährliche Bundesversammlung der Tiroler Schützenkompanien im Congress Innsbruck statt.

“Als Bürgermeisterin freut es mich besonders, dass Innsbruck Gastgeberin für diese große Versammlung sein darf. Viele persönliche Begegnungen gab es für mich im Zuge der diesjährigen Bundesversammlung. Besonders interessant war das Gespräch mit Ehrenlandeskommandant Mjr. Dr. Otto Sarnthein. Eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit!”, so Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Erfolgreiches Team wiedergewählt

“Mein großer Dank gilt heute besonders dem wiedergewählten Team rund um Landeskommandant Mjr. Fritz Tiefenthaler, aber auch allen Schützen und Marketenderinnen, die sich für die Tradition, Gemeinschaft und Jugendarbeit einsetzen. Diese vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit sind ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft und die Zukunft unseres Landes!”, bedankt sich die Bürgermeisterin.

Sportstätte für Seilklettern und Bouldern spielt „alle Stückerln“

Innsbruck ist ein Mekka des Klettersports. Die Begeisterung für diese Sportart boomt. Die Tiroler Landeshauptstadt trug dieser Entwicklung Rechnung und verwirklichte seit 2015 gemeinsam mit dem Land Tirol und dem Bund ein neues Kletterzentrum am ehemaligen WUB-Areal, das nun „Sillside“ heißt.Die Kosten für den Bau liegen bei 12 Mio. Euro. Neben Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann war seitens Für Innsbruck auch Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung bei der Eröffnungsfeier vertreten.
Am 19. April wurde der Schlüssel für die Kletteranlage übergeben. Ab 15. Mai werden dann die Pforten für die KlettererInnen geöffnet.Betreiber ist der Innsbrucker Alpenverein mit seiner „Alpenverein Kletterzentrum Innsbruck GmbH“. Die offizielle Eröffnung findet im Rahmen der österreichischen Staatsmeisterschaften am 16. und 17. Juni statt. Weiters wird noch heuer von 30. August bis 10. September die Jugend- & JuniorInnen-WM im Sportklettern dort ausgetragen. Zu diesem Event werden rund 1.400 junge SportklettererInnen im Alter von 14 bis 19 Jahren aus 60 Ländern erwartet. Die Junioren-WM stellt auch die Generalprobe für die fast genau ein Jahr später stattfindende Kletter-WM dar.

„Das neu entstandene Kletterzentrum ist eine optimale Ergänzung für die Sportinfrastruktur unserer Landeshauptstadt und ein Gewinn für die gesamte Tiroler Klettergemeinschaft. Ein Begegnungsort, an dem sicherlich viele Menschen an die Begeisterung für das Klettern herangeführt werden. Das Engagement und die finanzielle Beteiligung seitens des Landes sind daher wichtig und richtig. Ich freue mich, dass das Kletterzentrum heute eröffnet wird – auch in Hinblick auf die kommende Kletter-Weltmeisterschaft 2018 in Innsbruck“, betonte Tirols Landeshauptmann Günther Platter anlässlich der Eröffnung.
„Die Innsbruckerinnen und Innsbrucker können sich auf dieses neue Kletterzentrum freuen. Die Kletterhalle Innsbruck hier am ‚Sillside‘, entspricht dem alpin-urbanen Charakter der Tiroler Landeshauptstadt und bietet dem Breiten- und Spitzensport ideale Rahmenbedingungen“, versicherte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Auch Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann zeigte sich von der Umsetzung und der Qualität der Sportstätte beeindruckt: „Der internationale Ruf Innsbrucks als Sportstadt wird durch die qualitätsvolle Aufwertung der Sportinfrastruktur unterstrichen. So können wir sowohl mit der Junioren-WM als auch mit der Kletter-WM 2018 weitere sportliche Großveranstaltungen durchführen und bis zu 4.000 Personen Platz bieten.“

„Hier am ‚Sillside Innsbruck‘ hat die IIG ihre Qualifikation im Sportstättenbau gezeigt. Durch die zügige Projekt- und Bauabwicklung können die Klettervorbewerbe rechtzeitig heuer im Frühsommer als Voraussetzung für die Kletter-WM 2018 durchgeführt werden“, erklärte der Geschäftsführer der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG), Dr. Franz Danler.
„Seitens des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau möchte ich allen Projektbeteiligten gratulieren. Besonders die gute Zusammenarbeit von Verantwortlichen, Planern und Ausführenden und das große Engagement ist hervorzuheben und beispielhaft. Mit dem architektonisch und sportfunktionell gut gelungenen Objekt erhält Innsbruck ein weiteres Highlight in der Sportstätteninfrastruktur für den Breiten- und Spitzensport“, meint Florian Szeywerth vom Referat Sportstättenbau des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS).

 

Das Projekt im Detail

Am Areal „Sillside Innsbruck“ ist unter anderem auch das neue Kletterzentrum zu finden. Mit den Bauarbeiten für die Sportstätte hat die IIG Ende 2015 begonnen. Im Oktober 2016 fand die Firstfeier statt. Das Gebäude ist als räumlich offenes Baukörperensemble mit einem arenaartigen Außenraum und offenem Veranstaltungsort zwischen den einzelnen Bauteilen konzipiert. Zwei eigenständige Hallen zum Seilklettern und Bouldern für den Breitensport und ein Bundesleistungszentrum (BLZ) für den Spitzensport sind am Standort vereint.
Die barrierefreie Gesamtanlage mit rund 35.000 Griffen sowie ca. 600 Routen ist von innen und außen erlebbar und schafft eine lebendige Beziehung Richtung Sillufer. Zentraler Bestandteil ist die neue Seilkletterhalle. In dieser sind die wesentlichen Funktionen des Zentrums und eine großewettkampftaugliche Indoor-Kletterwand untergebracht. An der Südseite sind der zentrale Café- und Empfangsbereich angeordnet, darüber galerieartig die Kletterbereiche für Schulungen und AnfängerInnen. Der Hauptzugang erfolgt über das Sillufer und führt von dort entlang der freistehenden Kletteranlage mit großer Wettkampfwand zum Haupteingang des Neubaus.
In der bestehenden Halle sind auf zwei Ebenen alle Indooranlagen zum Bouldern untergebracht. An der westseitigen Stirnwand sind die Outdoor-Boulderanlagen angeordnet. An den turmartigen freistehenden Kletteranlagen befinden sich die Outdoor-Seilkletterflächen mit der großen überhängenden Wettkampfwand.

„Sillside“ versammelt Trendsportarten

„Sillside“ ist mehr als Klettern. Sillside bildet den Rahmen für die Verortung von Kletterzentrum sowie der Skate- und Leichtathletikhalle. Das neue, moderne und zeitlose Beschriftungskonzept im Rahmen der Marke Innsbruck wurde zeitgleich mit der Eröffnung des Kletterzentrums präsentiert. Die Namensgebung erfolgte aufgrund der zahlreichen und internationalen Großveranstaltungen, die am Areal zwischen Viaduktbögen und Sill stattfinden. Wichtig war außerdem, dass die Beschriftung geprägt ist von einem neutralen und gleichzeitig internationalen Erscheinungsbild. Zur besseren Orientierung wurde „Sillside“ in folgende Bereiche unterteilt: (IKM)

  • Climb für das Kletterzentrum Innsbruck und die Boulderhalle
  • Skate für die Skatehalle
  • Athletics für die Leichtathletikhalle
  • Offices für den Bürotrakt