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10 Tage vor der Gemeinderatswahl trafen sich die Mitglieder des Bürgerkomitees „Wir für Christine Oppitz-Plörer“ im Autohaus Unterberger. Nach einer Trommeleinlage durch die Free Beat Company eröffnete der Vorsitzende des Bürgerkomitees, DI Harald Schneider, das Treffen und berichtete über die zahlreichen Aktivitäten der vergangenen Wochen. Besonders die offene Plattform www.fuer-christine.at erfreut sich größter Beliebtheit! Unsere Bürgermeisterin bedankte sich für die große Unterstützung bei den rund 150 Anwesenden und gab einen Ausblick auf die letzen Tage im Intensivwahlkampf. Es wird um jede Stimme für die Bürgermeisterin und die Liste Für Innsbruck gehen, damit sich die Innsbruckerinnen und Innsbrucker am Montag nach der Wahl nicht grün und blau ärgern müssen. Also: Besser gleich Christine wählen! 😉

 

Traditionell am letzten Tag der Listeneinreichungen präsentierte vergangenen Freitag Bürgermeisterin Mag.a Christine Opptiz-Plörer ihr Team für Innsbruck und für die anstehenden Gemeinderatswahlen am 22. April. Auf der Liste finden sich 80 Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedensten Bereichen des Lebens: Männer und Frauen verschiedenen Alters aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit vielseitigen Berufen und Kompetenzen, die mit ihrer Kraft, ihrem Können, ihrem Wissen und Engagement die Stadt Innsbruck weiterbringen wollen.

„Es geht in der Politik darum, Menschen Chancen zu eröffnen, sowohl durch die politische Arbeit, als auch ganz speziell auf einer Gemeinderatsliste.“, so die amtierende Bürgermeisterin. Sie betont, dass es auch in der kommenden Legislaturperiode verlässliche und gute Zusammenarbeit braucht. „Eine Partei bzw. Fraktion im Gemeinderat ist so gut, wie sich die gesamte Liste darstellt.“ Christine Oppitz-Plörer war es bei der Listenerstellung besonders wichtig, ein heterogenes Team zu erstellen und so zum Beispiel auch jungen Menschen und Politikneulingen die Chance zu geben, sich zu engagieren und mitzugestalten. Dass auch viele bekannte Gesichter auf der Liste stehen macht deutlich, dass man mit der bisherigen Bilanz zufrieden sein kann, gemeinsam viel erreicht hat und gute Regierungsarbeit geleistet wurde.

Bei der Präsentation der Liste für Innsbruck wurde Christine Oppitz-Plörer von Vertreterinnen und Vertretern der ersten 40 Kandidatinnen und Kandidaten begleitet. Innsbrucks Bürgermeisterin zeigte sich sichtlich stolz auf ihr Team und voller Vorfreude auf die bevorstehenden sechs Jahre. Gemeinsam ist man bereit, in der kommenden Legislaturperiode weiterhin für Tirols Landeshauptstadt Verantwortung zu übernehmen. Jeder wird die Möglichkeit bekommen, sich einzubringen und etwas dazu beizutragen, dass Innsbruck eine lebenswerte Stadt mit einer dynamischen und positiven Entwicklung bleibt. Erstrangiges Ziel ist vorerst ganz klar, als stimmenstärkste Fraktion aus den bevorstehenden Gemeinderatswahlen hervorzugehen. Neben dem Wahlsieg strebt die Fraktion für Innsbruck an, ein 10. Mandat zu erzielen.

 

 

C wie zusammen.

Wie bereits seit Jahren steht bei für Innsbruck Zusammenarbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger über parteipolitischen Interessen. Ein „schmutziger“ Wahlkampf ist nicht absehbar, vielmehr muss man sich bewusst sein, dass auch weiterhin drei oder vier Fraktionen notwendig sein werden, um eine stabile Regierung zu bilden. Eine gute Zusammenarbeit wird deshalb auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg sein und sinnbildlich durch das „C“ symbolisiert. „Eine Stadt wie Innsbruck braucht eine Regierung, in der nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam arbeiten wollen.“ Eine Stadtregierung trägt große Verantwortung, deshalb sind Kontinuität und Stabilität besonders wichtig. „Es braucht weiterhin jemanden Kraftvollen, der eine Regierung formen und schmieden kann, die sich dadurch auszeichnet, dass nicht gestritten, sondern gearbeitet wird.“ Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ergänzt: „Das könnte und sollte weiterhin das C sein.“

(FI)

Weiterführende Links zu Pressebeiträgen: Tiroler Tageszeitung, ORF, Tirol Heute, Stadtblatt

Krone, 24. März 2018

Stadtblatt, 28./29. März 2018

Tiroler Tageszeitung, 24. März 2018

 

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