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Die diesjährige Für Innsbruck Generalversammlung fand am Freitag den 19. Juli 2019 im „Das Hausberg“ bei der Talstation der Patscherkofelbahn statt. Trotz der bereits begonnenen Urlaubszeit fanden sich 80 Mitglieder zur Versammlung ein. Neben den vereinsrechtlichen Formalitäten, berichtete die Vereinsobfrau Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über das abgelaufene Vereinsjahr und die aktuellen politischen Entwicklungen in der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Anschluss an die Generalversammlung fand das traditionelle Sommerfest mit Grillabend statt.

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Nach dreijähriger Bauzeit wurde vergangenen Samstag das Haus der Musik feierlich eröffnet. Am Beginn stand ein Landesüblicher Empfang auf dem neuen Vorplatz des Hauses der Musik, welcher durch die Schützenkompanie „Alter Schießstand“ und der Stadtmusikkapelle Wilten gestaltet wurde. Auch zahlreiche Fahnenabordnungen der Tiroler Traditionsverbände nahmen teil. Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer überbrachte die Grußworte der Stadt und würdigte vor allem die vielen Beteiligten, welche zur Realisierung aktiv beigetragen haben. Die Rede wurde auf der Facebookseite LIVE übertragen und kann >> hier nachgesehen << werden. Mit der Eröffnung wurde die größte Kulturbaustelle Österreichs abgeschlossen und in der Architekturstadt ein weiterer Meilenstein gesetzt, welcher vor allem für die an Kultur interessierten Bürgerinnen und Bürger ein großartiges Angebot schafft.

 

Zehn kulturelle Institutionen unter einem Dach

Auf über 13.000 Quadratmetern finden das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und die Kammerspiele ebenso Platz wie Teile des Landeskonservatoriums, der Innsbrucker Standort des Mozarteums Salzburg, das Institut für Musikwissenschaften der Universität Innsbruck. Auch die Bibliotheken der Institutionen wurden im letzten Stock zu einer großen Musikbibliothek zusammengeführt, die in dieser Form in Westösterreich einzigartig ist. Außerdem haben die musikalischen Landesverbände sowie die Festwochen der Alten Musik Büroräumlichkeiten im Haus der Musik. Für das leibliche Wohl der MitarbeiterInnen und der BesucherInnen sorgt ein Restaurant im Erdgeschoss.

„Es ist ein Haus und eine Heimat, die im Quartier zwischen Hofburg, Treibhaus, Volksschule Innere Stadt, Landestheater, Congress, Theologischer Fakultät, MCI und Inn internationaler Anziehungspunkt werden. Jung und Alt, Menschen von nah und fern, bewusst Interessierte und unbewusst Berührte finden hier Raum und Platz, um in Innsbruck Neues zu entdecken. Menschen wurden begeistert und haben sich begeistern lassen, um diese generationenübergreifende Vision für Kultur und urbanes Stadtleben Wirklichkeit werden zu lassen“, erklärte Vize-Bgmin Christine Oppitz-Plörer.

 

Tiroler Landestheater verantwortet den Betrieb

Mit dem Einzug in das Haus der Musik Innsbruck erfülle sich für das Tiroler Landestheater, vor allem aber für die MusikerInnen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck ein lang gehegter Wunsch, so Intendant Johannes Reitmeier und der kaufmännische Direktor, Markus Lutz. „Die Vision eines moderneren urbanen Zentrums, das mit den beiden Sälen, den Kammerspielen, der Spielstätte [K2] sowie den Probe- und Büroräumen beste Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche, zukunftsorientierte Arbeit bietet, ist Wirklichkeit geworden. Gleichzeitig wurde mit dem spektakulären Neubau ein eindrucksvolles Forum für Begegnung unterschiedlichster Kultur- und Bildungseinrichtungen geschaffen. Dass wir mit der Aufgabe der Betriebsführung für dieses einzigartige Projekt betraut wurden, stimmt uns stolz und glücklich.“

Und Direktor Wolfgang Laubichler ergänzt: „Mit dem Haus der Musik Innsbruck fanden nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer eine lang ersehnte Heimstätte, sondern auch das Publikum darf sich auf einen der besten Konzertsäle und eine der modernsten Theaterbühnen Österreichs freuen. Damit finden Produktionen und Veranstaltungen ideale Voraussetzungen vor, die einmalige Theater- und Konzerterlebnisse ermöglichen und auch von externen Veranstaltern genutzt werden können.“

 

Über den Bau

Das Haus der Musik Innsbruck wurde vom Tiroler Architekten Erich Strolz entworfen und gemeinsam mit dem Büro Dietrich Untertrifaller Architekten umgesetzt. Der Spatenstich erfolgte im November 2015, die Bauarbeiten wurden in der vorgesehenen Zeit fertiggestellt. Das Haus der Musik Innsbruck wurde von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und dem Bund gemeinsam errichtet. Bauträger war die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IKM, FI)

10 Tage vor der Gemeinderatswahl trafen sich die Mitglieder des Bürgerkomitees „Wir für Christine Oppitz-Plörer“ im Autohaus Unterberger. Nach einer Trommeleinlage durch die Free Beat Company eröffnete der Vorsitzende des Bürgerkomitees, DI Harald Schneider, das Treffen und berichtete über die zahlreichen Aktivitäten der vergangenen Wochen. Besonders die offene Plattform www.fuer-christine.at erfreut sich größter Beliebtheit! Unsere Bürgermeisterin bedankte sich für die große Unterstützung bei den rund 150 Anwesenden und gab einen Ausblick auf die letzen Tage im Intensivwahlkampf. Es wird um jede Stimme für die Bürgermeisterin und die Liste Für Innsbruck gehen, damit sich die Innsbruckerinnen und Innsbrucker am Montag nach der Wahl nicht grün und blau ärgern müssen. Also: Besser gleich Christine wählen! 😉

 

Traditionell am letzten Tag der Listeneinreichungen präsentierte vergangenen Freitag Bürgermeisterin Mag.a Christine Opptiz-Plörer ihr Team für Innsbruck und für die anstehenden Gemeinderatswahlen am 22. April. Auf der Liste finden sich 80 Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedensten Bereichen des Lebens: Männer und Frauen verschiedenen Alters aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit vielseitigen Berufen und Kompetenzen, die mit ihrer Kraft, ihrem Können, ihrem Wissen und Engagement die Stadt Innsbruck weiterbringen wollen.

„Es geht in der Politik darum, Menschen Chancen zu eröffnen, sowohl durch die politische Arbeit, als auch ganz speziell auf einer Gemeinderatsliste.“, so die amtierende Bürgermeisterin. Sie betont, dass es auch in der kommenden Legislaturperiode verlässliche und gute Zusammenarbeit braucht. „Eine Partei bzw. Fraktion im Gemeinderat ist so gut, wie sich die gesamte Liste darstellt.“ Christine Oppitz-Plörer war es bei der Listenerstellung besonders wichtig, ein heterogenes Team zu erstellen und so zum Beispiel auch jungen Menschen und Politikneulingen die Chance zu geben, sich zu engagieren und mitzugestalten. Dass auch viele bekannte Gesichter auf der Liste stehen macht deutlich, dass man mit der bisherigen Bilanz zufrieden sein kann, gemeinsam viel erreicht hat und gute Regierungsarbeit geleistet wurde.

Bei der Präsentation der Liste für Innsbruck wurde Christine Oppitz-Plörer von Vertreterinnen und Vertretern der ersten 40 Kandidatinnen und Kandidaten begleitet. Innsbrucks Bürgermeisterin zeigte sich sichtlich stolz auf ihr Team und voller Vorfreude auf die bevorstehenden sechs Jahre. Gemeinsam ist man bereit, in der kommenden Legislaturperiode weiterhin für Tirols Landeshauptstadt Verantwortung zu übernehmen. Jeder wird die Möglichkeit bekommen, sich einzubringen und etwas dazu beizutragen, dass Innsbruck eine lebenswerte Stadt mit einer dynamischen und positiven Entwicklung bleibt. Erstrangiges Ziel ist vorerst ganz klar, als stimmenstärkste Fraktion aus den bevorstehenden Gemeinderatswahlen hervorzugehen. Neben dem Wahlsieg strebt die Fraktion für Innsbruck an, ein 10. Mandat zu erzielen.

 

 

C wie zusammen.

Wie bereits seit Jahren steht bei für Innsbruck Zusammenarbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger über parteipolitischen Interessen. Ein „schmutziger“ Wahlkampf ist nicht absehbar, vielmehr muss man sich bewusst sein, dass auch weiterhin drei oder vier Fraktionen notwendig sein werden, um eine stabile Regierung zu bilden. Eine gute Zusammenarbeit wird deshalb auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg sein und sinnbildlich durch das „C“ symbolisiert. „Eine Stadt wie Innsbruck braucht eine Regierung, in der nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam arbeiten wollen.“ Eine Stadtregierung trägt große Verantwortung, deshalb sind Kontinuität und Stabilität besonders wichtig. „Es braucht weiterhin jemanden Kraftvollen, der eine Regierung formen und schmieden kann, die sich dadurch auszeichnet, dass nicht gestritten, sondern gearbeitet wird.“ Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ergänzt: „Das könnte und sollte weiterhin das C sein.“

(FI)

Weiterführende Links zu Pressebeiträgen: Tiroler Tageszeitung, ORF, Tirol Heute, Stadtblatt

Krone, 24. März 2018

Stadtblatt, 28./29. März 2018

Tiroler Tageszeitung, 24. März 2018

 

Die Gruppe der SeniorInnen über 60 Jahren wird in den nächsten 10 Jahren deutlich wachsen. Ein erhöhter Pflegebedarf im Vergleich zu heute ist damit absehbar, der auch organisiert sein will. Die beste „Lösung“ in der Pflege ist nicht eine staatliche, sondern eine im Familienverband.  Dennoch wird es für beide Fälle der Unterstützung der öffentlichen Hand bedürfen.

In unserem Verständnis für eine verantwortungsvolle Politik benötigt es ein Bündel an Maßnahmen von Bund, Land und Gemeinden, um den Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich ein Älterwerden im eigenen Zuhause zu ermöglichen. In der Stadt haben wir daher zahlreiche Anstrengungen unternommen, wie etwa die von mir initiierte Förderung zum barrierefreien Umbau der Nasszellen oder den massiven Ausbau der mobilen Pflege.

Innsbrucks Seniorinnen und Senioren liegen uns am Herzen, weshalb wir auch in Zukunft alles daransetzen werden, die Möglichkeiten des Älterwerdens in der gewohnten Umgebung auszubauen. (FI)

Ihre Gemeinderätin Gerda Springer, Für Innsbruck Seniorensprecherin

Am 24. Jänner eröffnete Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer die ART Innsbruck in der Messe in Innsbruck. Vier Tage lang können Kunstinteressierte das tun was schon Pablo Picasso sagte: „Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“ Danke an Johanna Penz für 22 Jahre ART und die 23. Messe. Ein unglaubliches Engagement […]

Ann-Kathrin Ast (Hauptstipendium) und Martin Fritz (Förderstipendium) heißen die PreisträgerInnen des Hilde Zach-Literaturstipendiums 2017. Seit 2008 vergibt die Stadt Innsbruck dieses Stipendium jährlich im Gesamtumfang von 10.000 Euro. Seit 2013 trägt der Preis in Anerkennung und Erinnerung an Innsbrucks ehemalige Bürgermeisterin Hilde Zach ihren Namen.

„Ich freue mich, dass wir Sie bei Ihrer kreativen Tätigkeit und auf Ihrem Weg unterstützen können“, gratulierte GRin Dr. Patrizia Moser (Vorsitzende des Kulturausschusses) den PreisträgerInnen in Vertretung von Bürgermeisterin Mag.aChristine Oppitz-Plörer am 08. November: „Die Stadt Innsbruck fördert mit diesem Stipendium Innsbrucker Schriftstellerinnen und Schriftsteller und ermöglicht es ihnen, sich noch intensiver ihrer Arbeit zu widmen.“

Großes Potenzial ausgezeichnet

Über die Vergabe der Fördergelder (Hauptstipendium 7.000 Euro bzw. Förderstipendium 3.000 Euro) entschied eine Fachjury, bestehend aus Mag.a Susanne Gurschler (Journalistin/Autorin), Cornelius Hell (Autor, Übersetzer, Journalist) und Dr. Christian Josef Schacherreiter (Germanist, Autor, Literaturkritiker). Ihre einhellige Meinung zu den PreisträgerInnen lautet: „Ann-Kathrin Asts Texte haben eine spezifische Form, sind spannend und von hoher Eigenständigkeit. Mit wenigen Worten erzielt sie große Effekte. Bei der Lektüre hat man das Gefühl, als ob Blitze durch den Kopf gingen. Die Autorin zeigt großes Potenzial und ist daher eine würdige Preisträgerin.“ Martin Fritz‘ Drama ‚EMMA‘ greife laut Urteil der Jury „ein wichtiges Zeitthema auf. Es ist intelligent konstruiert, gleichzeitig amüsant und humorvoll.“

Die PreisträgerInnen

Ann-Kathrin Ast ist 1986 in Speyer (D) geboren und lebt in Innsbruck. Nach einem Violoncellostudium (Musikhochschule Mannheim) und einem Master in Speech Communication and Rhetoric (Universität Regensburg) legt sie ihren künstlerischen Schwerpunkt auf die Literatur: Sie schreibt Lyrik, Prosa und Szenisches und veröffentlichte in zahlreichen Anthologien (Lyrik von Jetzt 3, Wallstein Verlag 2015). Lesungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien und der Türkei. Texte von ihr sind ins Französische und Türkische übersetzt. 2017 erhielt sie Arbeitsstipendien der österreichischen Bundesregierung und des Landes Tirol, ein Stipendium für das Künstlerhaus Edenkoben und ist Stipendiatin der Jürgen Ponto-Stiftung.

Martin Fritz ist 1982 in Rum bei Innsbruck geboren und lebt in Innsbruck. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Deutschen Philologie in Innsbruck. Gründungsmitglied der ersten Innsbrucker Lesebühne Text ohne Reiter (2007-2015), seit 2012 GAV-Mitglied. Diverse Preise und Stipendien (darunter Literaturpreis Wortlaut von Radio FM4 2009, Rauriser Förderungspreis 2010, Großes Literaturstipendium des Landes Tirol 2013/2014), Veröffentlichung in Anthologien und Zeitschriften sowie intrinische süßigkeit (Lyrik, Berger Verlag 2013). Diverse dramatische Texte/Arbeiten fürs Theater. Weitere Informationen im Blog unter http://assotsiationsklimbim.twoday.net (IKM/AS)

Bisherige StipendiatInnen

2016    Carolina Schutti, Isabella Krainer (Förderstipendium)

2015    Händl Klaus, Robert Prosser (Förderstipendium)

2014    Bernhard Kathan, Ursula Scheidle (Förderstipendium)

2013    Irene Prugger, Hans Platzgumer (Förderstipendium)

2012    Helmut Schiestl, Stefan Abermann (Förderstipendium)

2011    Christoph W. Bauer, Martin Fritz (Förderstipendium)

2010    Heinz D. Heisl, Carolina Schutti (Förderstipendium)

2009    Alois Hotschnig, Markus Köhle (Förderstipendium)

2008    Barbara Hundegger, Kerstin I. Mayr (Förderstipendium)

(IKM)

Als im Oktober 2015 die Entscheidung für die Attraktivierung des Innsbrucker Hausberges fiel, war man noch weit entfernt von jenem Meilenstein, der heute gefeiert werden konnte: Mit dem heutigen Einzug des Seiles für die neue Bahn fiel der Startschuss für die letzte Bauphase.

„Über den Sommer wurde tatkräftig gearbeitet, die Fertigstellung der neuen Bahn rückt immer näher. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die zum Gelingen dieses Großprojekts beigetragen haben bzw. beitragen“, erklärte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. „Ein starkes Seil ist das Herzstück der neuen Bahn. Damit wird zukünftig vielen Innsbruckerinnen und Innsbruckern sowie Gästen aus der ganzen Welt ein modernes und barrierefreies Bergerlebnis ermöglicht“, ist sich die Innsbrucker Stadtregierung einig.

Eine neue Bahn für alle

Mit Fertigstellung der neuen Bahn wird ein Bergerlebnis für alle Menschen möglich: Aufgrund der barrierefreien Planung können Personen sowohl mit Rollstuhl als auch mit Kinderwagen – und somit wirklich alle Generationen – auf den Innsbrucker Hausberg gelangen. „Die Bahn ist modern und barrierefrei – dies stellt einen großen Mehrwert für alle dar“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Wichtiger Meilenstein

Patscherkofelbahn Ges.m.b.H-Geschäftsführer DI Martin Baltes und Dr. Thomas Scheiber erklärten dazu unisono: „Wind und Wetter machen uns das Leben auf den Baustellen nicht leicht. Alle Firmen versuchen mit den schwierigen Verhältnissen klar zu kommen und wir gehen davon aus, dass wir den Dezembertermin für die Eröffnung einhalten können. Ein ganz wesentlicher Meilenstein ist natürlich der Einzug des Seiles durch die Firma Doppelmayr. Der Seileinzug ist aber auch der Auftakt für den Endsspurt.“ Bei der neuen Patscherkofelbahn handelt es sich um eine Einseilumlaufbahn.

Das Ende einer Ära

Die neue Patscherkofelbahn soll noch 2017 in Betrieb genommen werden. Kurz davor endet auch die Ära der alten Seilbahn: Am 22. Oktober wird die alte Pendelbahn ihre letzte Fahrt antreten. Zwischen Jungfernfahrt im Jahre 1928 und dem bevorstehenden Lebensabend liegen nun knapp 90 Jahre. Aus diesem Grund werden Nostalgiefahrten organisiert: Am 07., 08., 14., 15. und 22. Oktober haben Interessierte jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr die Möglichkeit daran teilzunehmen. (IKM)

Beim Treffen der österreichischen Bürgermeisterinnen in Alberschwende waren mehr als 60 Bürgermeisterinnen aus allen Bundesländern aus Gemeinden wie „A“ wie Altmünster mit Österreichs jüngster Ortschefin Elisabeth Feichtinger bis „W“ wie Wolfsegg am Hausruck mit Bürgermeisterin Barbara Schwarz vertreten. Auch Innsbrucks Stadtchefin Mag. Christine Oppitz-Plörer ließ es sich nicht nehmen, zum Treffen zu erscheinen. Derzeit bekleiden […]

Neue Patscherkofelbahn fährt ab Ende des Jahres

Am Hausberg der InnsbruckerInnen wird fleißig gearbeitet. Die Bauarbeiten für die Umsetzung des Attraktivierungsprojekts am Patscherkofel haben mit der Abtragung alter Anlagen im diesjährigen Frühjahr begonnen. Am 26. April wurde der Spatenstich für die neue Bahn gefeiert. Weiterlesen