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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus der Touristeninformation am Burggraben, besuchte der Verein Für Innsbruck die Räumlichkeiten. Im Anschluss erhielten unsere Mitglieder von Direktorin Karin Sailer-Lall und Vorstandsvorsitzenden Karl Gostner aus erster Hand Interessantes über die Tätigkeiten des Tourismusverbandes Innsbruck.

Einen Besuch Wert – auch für Einheimische!

Durch die Renovierung der Tourismus Information am Burggraben konnten die originalen Proportionen des Gebäudes wiederhergestellt werden. Der letzten Stück originale Stadtmauer wurde wieder die Idee der ursprünglichen Erscheinung zurückgegeben.

Es ist auch für Innsbruckerinnen und Innsbrucker sehr empfehlenswert, dort vorbei zu schauen! Nicht nur, um die gelungene Innen-Architektur zu bewundern, sondern auch, um sich über spannende Angebote und Events zu informieren (vom gedruckten Tourenguide durch die Weihnachtsmärkte über die neue Lightshow im Innenhof der Hofburg bishin zu aktuellen Wanderkarten).

  • Im Jahr nutzen ca. 50.000 Menschen die Gelegenheit, in der Tourismus Information am Burggraben Tickets für die zahlreichen Angebote in und um Innsbruck zu erwerben. Ungefähr die Hälfte davon sind Einheimische.
  • Im Sommer besuchen rund 10.000 Menschen pro Woche die Tourismusinformation.
  • In ganz Tirol kommt jeder zweite Gast aus Deutschland, in Innsbruck stehen Chinesen und Italiener an der Spitze.

Der TVB Innsbruck – alpin, urban über die Stadtgrenzen hinaus

Die Aufgabengebiete des Tourismusverbandes Innsbruck sind vielseitig. Das Team rund um Karin Sailer-Lall und Karl Gostner arbeitet ständig daran, das touristische Angebot in und um Innsbruck zu verbessern. Eine gemeinsame Markenentwicklung ist über die Stadtgrenzen hinaus sehr wichtig. Ein Beispiel dafür ist der Bikepark Innsbruck (in Mutters), der durch seinen Namen und trotz der eigentliche Lage außerhalb der Stadt zur Markenbotschaft der „Region“ Innsbruck beiträgt.

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Landeshauptstadt Innsbruck. Aufgrund des noch eher jungen Umbaus…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Montag, 11. November 2019

Das Kletterzentrum Innsbruck wurde kürzlich mit dem „IOC IAKS Award 2019“ in Bronze ausgezeichnet. Die Medaillen für herausragende Architektur wurden im Zuge einer Galaveranstaltung in Köln durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) verliehen.

„Für Innsbruck war es immer wichtig, dass Innsbruck seinem Ruf als Sportstadt gerecht wird und den vielen Sportlerinnen und Sportlern im Freizeit- und Profibereich ein tolles Angebot an Infrastruktur zur Verfügung stellt. Die Kletterhalle selbst darf wohl ohne Zweifel als Erfolgsprojekt bezeichnet werden. Der große Zuspruch in der Sportwelt freut mich als damals politischen Verantwortlichen für die Realisierung ganz besonders“, so Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann.


Weltweit vorbildliches Sportinfrastrukturprojekt

„Die Kletterhalle Innsbruck hat einen steinigen Weg hinter sich. Heute sind alle stolz auf diese internationale renommierte Einrichtung. Großer Dank gebührt allen Beteiligten, ganz besonders aber Christine Oppitz-Plörer und Christoph Kaufmann, die dieses  weltweit vorbildliche Sportinfrastrukturprojekt zum richtigen Zeitpunkt vorangetrieben haben“, schließt GR Kurt Wallasch. 

Schockiert zeigen sich die Mitglieder von Für Innsbruck anlässlich der jüngsten brutalen Attacken auf Mitarbeiter der Mobilen Überwachungsgruppe. Auch im Rathaus kommt es immer wieder zu schwierigen Situationen. Für Innsbruck wünscht sich einen Runden Tisch, um die Sicherheit aller Mitarbeiter gemeinsam zu bewerten.

„Ich habe in meiner berufliche Laufbahn als Kriminalbeamter viel erlebt und gesehen. Der hohe Grad an Aggressionen und die Hemmschwelle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes anzugreifen ist aber erschreckend niedrig mittlerweile“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch. 

Selbstverteidigung muss erlaubt sein

„Wir diskutieren sehr oft inwieweit sich die Mitarbeiter der MÜG verteidigen dürfen. Während auf die Beamten mit einem Küchenbeil losgegangen wird, sollen sie sich laut Ansicht mancher Kollegen im

Gemeinderat nicht mal mit einem Pfefferspray verteidigen dürfen. Ich denke hier haben wir noch viel Gesprächsbedarf“, so Wallasch weiters.

Sicherheit aller Mitarbeiter auf den Prüfstand

„Die Bezirkshauptmannschaften haben kürzlich ihre Sicherheitskonzepte überarbeitet, um vor allem die Mitarbeiter zu schützen. Wir sollten das dringend auch im Rathaus machen, denn auch hier gab es in der Vergangenheit schon schwierige Vorfälle. Ich wünsche mir von Bürgermeister Willi unter Einbezug der Personalvertretung und Stadtsenatsfraktionen einen Runden Tisch, an dem wir gemeinsam die Sicherheit aller Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld bewerten und Maßnahmen setzen“, schließt Wallasch.

Freude an Bewegung von Kindern fördern

Seit vielen Jahren unterstützt Für Innsbruck das Vorhaben für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen. Die kürzlich vorgestellte Kooperation des SK Wilten mit einem Teil der städtischen Kindergärten wird begrüßt. 

„Die Gesundheit unserer Kinder muss uns allen am Herzen liegen und ich freue mich daher sehr über die neue Kooperation. Damit gewinnen sowohl die Kinder als auch der Sport insgesamt. Ich danke allen Beteiligten für die Etablierung dieser Zusammenarbeit“, so Für Innsbruck Stadträtin Mag. Christine Oppitz-Plörer. 


Angebot ausweiten

„Kinder sehen Bewegung nicht als Gesundheitsfaktor, sondern diese muss in erster Linie Spaß machen. Die Motivation zur spielerischen Bewegung ist daher sehr wichtig. Ich bin davon überzeugt, dass wir erfolgreiche Kooperationen auch auf andere Stadtteile übertragen müssen. Als Vorsitzender des Innsbrucker Sportausschusses werde ich derartige Projekte immer gerne unterstützen“, so Für Innsbruck Sportsprecher GR Kurt Wallasch.

Für Innsbruck Antrag wird umgesetzt

Im vergangenen Jahr wurde ein Antrag zur Erhöhung der Sicherheit in Kinderbetreuungseinrichtungen eingebracht. Nach dem Vorbild Graz soll der Zutritt zu Kinderbetreuungseinrichtungen stärker geregelt werden. Ein Zutritt mittels Chip für berechtigte Personen könnte die Lösung sein. Nach intensiven Verhandlungen in der Koalition konnte seitens Für Innsbruck und der SPÖ eine testweise Umsetzung erreicht werden – Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zeigen sich über den ersten erfolgreichen Zwischenschritt sehr erfreut.

„Die Sicherheit der Kinder in Innsbruck ist uns besonders wichtig. Als ehemaliger Kriminalbeamter kenne ich die vielen Gefahren und Probleme, die durch einen ungeschützten Zugang heutzutage leider auftauchen können. Ich bin überzeugt davon, dass diese Testphase sich gut bewähren wird. Wir werden nach und nach alle Einrichtungen von der Ausstattung her nachrüsten bzw. bei neuen Bauten die Verbesserungen bereits einplanen“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Es lohnt sich bei bestimmten Themen hartnäckig zu bleiben und so konnten wir gemeinsam überzeugen, dass eine Zugangsregelung mittels Chip im Sinne der erhöhten Sicherheit in unseren Kindergärten sinnvoll ist und daher auch umgesetzt werden muss“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Skatehalle „Sillside“ lockt mit vielen Neuerungen

Am 14. September 2019 wurde die Skatehalle „Sillside“ in der Matthias-Schmid-Straße („Sillside-Areal“) neu eröffnet. Sie bietet auf 2.000 m2 ein vielseitiges Angebot für Indoor-Trendsportarten. Nach Umbauarbeiten ist sie mit einer neuen Hindernis-Landschaft ausgestattet. Unser GR Kurt Wallasch war in seiner Funktion als Vorsitzender des Sportausschusses gemeinsam mit Fabio Cracolici (Abteilungsleiter Skatehalle), Sportstadträtin Elisabeth Mayr und Matthias Schipflinger (Hauptabteilungsleiter Marketing, OSVI) und GR Christoph Kaufmann (Hauptabteilungsleiter Sondersportstätten, OSVI) mit dabei, um gemeinsam das feierliche Band zu durchschneiden.

Wettbewerb bei Neueröffnung

Im Rahmen der Wiedereröffnung fanden Wettbewerbe für BMXer und Skater mit attraktiven Preisen statt. Ausgetragen wurde der Contest im Rahmen einer Jam Session, bei der in den verschiedenen Sektionen der umgebauten Halle nur der beste Trick gewertet wurde.

Seit Montag, 15. September, steht die Skatehalle wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten – Montag bis Freitag jeweils von 14.00 bis 22.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10.00 bis 22.00 Uhr – für das Publikum zur Verfügung.

Rechtliche Kompetenzen der MÜG teils fragwürdig eingeschränkt 

Anlässlich der Entscheidungen am Landesgericht gegen drei Mitarbeiter der Mobilen Überwachungsgruppe melden sich Innsbrucks 1. Vizebürgermeisterin und Mitglied im Personalausschuss sowie Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch zu Wort. 

„Selbstverständlich sind rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten. Das Fehlverhalten wurde sanktioniert, obwohl die Mitarbeiter versucht haben eine schwierige Situation im öffentlichen Raum rasch aufzulösen. Die Strafe bzw. Diversion ist zu akzeptieren, jedoch ist eine generelle Verunglimpfung der MÜG, wie seitens der SPÖ seit Jahren vollzogen und nun erneuert, massiv übertrieben“, so VBGMin Christine Oppitz-Plörer. 

„Niemand würde verstehen, dass die MÜG Mitarbeiter daneben stehen und zuschauen wie ein Raufhandel im öffentlichen Raum vor sich geht. Klar müssen Gesetze eingehalten werden, aber dass ein(e) städtischer Mitarbeiter(in) der MÜG keine entsprechende Ausrüstung haben soll und hinsichtlich dem An- bzw. festhalten von straffällig werdenden Personen oder in puncto Selbstschutz weniger Rechte hat,  als ein Mitglied der Bergwacht oder eine couragierte Zivilperson, mutet schon seltsam an“ so Für Innsbruck Sicherheitssprecher und langjähriger Kriminalbeamter GR Kurt Wallasch.

Anpassung der rechtlichen Rahmen erforderlich

„Wenn die rechtlichen Rahmen so bleiben, wird man künftig als Mitarbeiter halt zuschauen wenn sich solche Situationen wiederholen. Ob das für die Gesellschaft befriedigend ist wagen wir zu bezweifeln“, so Oppitz-Plörer und Wallasch abschließend.

Für Innsbruck Sportsprecher und Vorsitzender des Sportausschusses GR Kurt Wallasch gratuliert Jakob Schubert zu seinen großartigen Erfolgen bei der Kletter-WM in Japan. Er sicherte sich damit eindrucksvoll seine Olympiateilnahme in Tokio.

„Sowohl Spitzen- als auch Breitensportler benötigen die entsprechende Infrastruktur, um sich ständig weiterentwickeln zu können. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Kletterzentrum Innsbruck hier einen Teil für die großartigen Erfolge beitragen konnten. Am Ende des Tages müssen aber die Sportlerinnen und Sportler ihre Leistung bringen und so gratuliere ich Jakob Schubert ganz ganz herzlich zu seinen drei Medaillen und auch dem Vater des Kletterzentrums, Reini Scherer, ohne den es das Zentrum wohl auch nicht in dieser Form geben würde“, so Für Innsbruck Sportsprecher und Vorsitzender des Sportausschusses GR Kurt Wallasch.

Bereits im Jahr 1982 wurde vom damaligen Innsbrucker Bürgermeister DDr. Alois Lugger die Städtepartnerschaft mit Aalborg besiegelt. Die Freundschaft währte jedoch schon länger, denn speziell nach dem ersten Weltkrieg durften zahlreiche österreichische Kinder nach Dänemark auf Urlaub fahren.

„Die Pflege der Städtepartnerschaft erfolgt vor allem durch gegenseitige Einladungen. Besonders zu Aalborg haben viele InnsbruckerInnen einen Bezug, weil sie in ihrer Jugend oder heute ihre Kinder an den alle 4 Jahren stattfindenden Youth Games teilnehmen. Darüberhinaus gibt es vor allem im Bereich der Musikschulen einen regen Austausch“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl der ebenfalls wie GR Kurt Wallasch als offizielle Vertretung der Landeshauptstadt Innsbruck kürzlich nach Aalborg reiste.

Die Stadt Aalborg hat in den letzten 10 Jahren eine großartige Entwicklung durchgemacht. Auf dem Areal eines früheren Industriehafens, entstand Raum für die Universität, das Haus der Musik (entworfen durch einen österreichischen Architekten) und zahlreiche Wohnungen (Studentenwohnheime und Private Bauten) direkt am Limfjord. Besonders beeindruckend ist das große Angebot an Freizeit und Sportanlagen, welche durch das Platzangebot sicherlich leichter zu realisieren sind bzw. waren. Aktuell wird in Aalborg ein neues Universitätskrankenhaus errichtet.

Im Zuge der offiziellen Termine mit der Stadt Aalborg, wurden seitens der Einladungen zum Kongress der Gemeinden und Regionen Europas in Innsbruck 2020 ausgesprochen. Zahlreiche Partnerstädte von Aalborg (deutlich über 30) zeigten ebenfalls großes Interesse und wollen Innsbruck kommendes Jahr besuchen.

„Die Herausforderungen der Zukunft wird Zusammenarbeit auf allen Ebenen erforderlicher denn je machen. Städtepartnerschaften sind daher wichtig, da sie diesen Austausch fördern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Am 30. Juli war es so weit, 20 Jugendliche und drei sportliche Betreuer traten die Reise nach Aalborg, eine Partnerstadt Innsbrucks, an. In den Disziplinen Fußball, Judo und Turnen stellten sich die Innsbrucker einem internationalen Vergleich mit knapp 800 Jugendlichen aus den Partnerstädten Aalborgs und Aalborg selbst.

„Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und ich freue mich sehr über die vielen Erfolge, die unserer SportlerInnen erkämpft haben. Wir konnten uns vor Ort auch ein Bild über die Wettkämpfe machen und haben fest mitgefiebert. Mein Dank gilt vor allem den Betreuern, die sich umsichtig und engagiert um unsere Jugendlichen gekümmert haben“, so der Vorsitzende des Innsbrucker Sportausschusses GR Kurt Wallasch.

Die Ergebnisse im Turnen

Trainerin hanna Grosch ist stolz auf Ihre Schützlinge:

  • Rasul Astamirov (3x Gold, 4x Silber)
  • Miguel Böwing (1x Gold, 3x Silber, 2x Bronze)
    beide in der jüngeren Klasse Jg. 2005/06 an den Start gegangen
  • Ronja Reuß (5x Gold)
  • Pauline Böwing (4x Silber, 1x Bronze)
    haben in der älteren Wettkampfkategorie (Jg. 2003/04) abgeräumt.

Die Ergebnisse im Judo

Betreuer Gabriel Stabentheiner übermittelte folgenden Bericht:

Verena Fröhlich trifft in der sehr gemischten Klasse -50kg auf ein Mädchen und zwei Burschen. Sie wird nach zwei Siegen 2. von 4.

Die strahlende Siegerin bis 63kg wird Anna Schröcksnadel, welche sich gegen zwei Gegnerinnen durchsetzt.

In der Gewichtsklasse -66kg können sich Florian Isola und Peter Marini gegen durchaus starke Gegner (7 Starter) bis ins Finale durchsetzen.
Dort gewinnt nach einem spannenden und ausgeglichenen Kampf Florian.

Somit beendet Innsbruck mit fast Maximalergebnis den ersten Wettkampftag: zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.

Am zweiten Tag, im freundschaftlichen Teambewerb mit fünf gemischten Mannschaften, wurde die Mannschaft von Peter und Anna 3., das Team von Verena und Gabriel (als Coach) 2. und Florian konnte mit seiner Mannschaft in einem spannenden Tiebreak – Finale den ersten Platz erkämpfen.

Die Ergebnisse im Fußball

Ungeschlagen maschierte die Innsbrucker Auswahl zum Turniersieg durch. Unter der Leitung von Dr. Rudolf Stadler endeten die Spiele wie folgt:

Spiel 1, 19:2
Spiel 2, 6:4
Spiel 3, 7:5
Spiel 4, 12:1

GR Kurt Wallasch erklärt, dass wir auch ohne unser Wissen und Zutun in der „smarten neuen Welt“ Spuren hinterlassen. „Spuren, die schon jetzt, aber vor allem in der Zukunft in der Straftatenaufklärung und Kriminalitätsbekämpfung eine enorme Bedeutung haben werden“, so Wallasch.

„Die digitalen Fußabdrücke spielen eine immer größer werdende Rolle. Täter und Täterinnen, aber auch Opfer hinterlassen of unbewusst Spuren im Netz und liefern, wenn sie mit detektivischem Gespür und viel Fachwissen erkannt werden, perfekte und nicht manipulierbare Anhaltspunkte für die weitere Fallbearbeitung bis hin zur Aufklärung einer Straftat“.

GR Kurt Wallasch, war 30 Jahre lang beim Landeskriminalamt Tirol und prägte dort die Anfänge der IT- und Computerforistik mit

Krone-Artikel vom 11. Juni 2019

Das Flag Football Team der Neuen Mittelschule (NMS) Hötting-West darf sich über einen großartigen Erfolg freuen: den Sieg der Flag Football Schülerliga. Im Finale konnten sich die Schülerinnen und Schüler gegen die Wiener Konkurrenz durchsetzen und gewannen mit einem Endpunktestand von 14:7.

GR Kurt Wallasch, Vorsitzender des gemeinderätlichen Sportausschusses freut sich über die sportlichen Höchstleistungen des Innsbrucker Teams. „Ich gratuliere den jungen SportlerInnen herzlich zu diesem fantastischen Sieg“, so Wallasch. „Ein gebührender Dank gilt auch den TrainerInnen und LehrerInnen der Football Akademie Hötting-West, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz die Talente der SchülerInnen erkennen und fördern.“

© Football Akademie & Scheffenacker

Quelle und mehr Informationen: https://www.ibkinfo.at/flag-football-finale-hoetting-west

Sowohl die Tiroler Tageszeitung als auch die Tiroler Krone haben ausführlich über das Vorhaben zur Einrichtung eines Drogenkonsumraumes in Innsbruck berichtet.

Wir haben immer gesagt, dass eine derartige Einrichtung unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen undenkbar ist. Durch den Abänderungsantrag von unserem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl haben wir das nun auch in mehreren Gutachten schwarz auf weiß bestätigt bekommen.

So lange der Gesetzgeber keine Änderungen beschließt, ist es nicht zielführend an diesen Plänen festzuhalten. Vielmehr müssen wir dort ansetzen, wo wir auch Möglichkeiten haben zu helfen. So fordert unser Sicherheitssprecher Gemeinderat Kurt Wallasch schon lange ein Drogenpräventionszentrum für den Großraum Innsbruck. Das haben wir auch für das Arbeitsübereinkommen der Regierung ausverhandelt und sollte nun angegangen werden.


Krone-Artikel vom 31. Mai 2019
TT-Artikel vom 4. Juni 2019

Link zu Artikel „Drogenkonsumraum in Mentlgasse: FI fordert rechtliche Prüfung“

Tiroler Tageszeitung, 19.12.2018

Herzlichen Glückwunsch an alle Innsbrucker Sportlerinnen und Sportler, die gestern bei der Sportlerehrung in der Messe Innsbruck ausgezeichnet wurden!

Die Sportstadt Innsbruck durfte sich über zahlreichen herausragenden Leistungen im Jahr 2018 – in den unterschiedlichsten Disziplinen – freuen. Gratulieren dürfen wir auch unserem GR Kurt Wallasch, der als langjähriges Mitglied des gemeinderätlichen Sportausschusses heuer zum ersten Mal in seiner Funktion als Vorsitzender die Verleihung mit durchgeführt hat. 💪

Die aktuellen Statistiken der Polizei sind zum einen erfreulich wenn es um die Zahl der Anzeigen im Bereich Suchtmittelkriminalität geht und zum anderen mehr als besorgniserregend wenn man die Zunahme des Drogenhandels beachtet. Auch kürzlich veröffentlichte Untersuchungen des Abwassers belegen, dass der Drogenmissbrauch offensichtlich zunimmt. Für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen, müssen wir für die Gefahren von Drogen viel mehr sensibilisieren.

„In den vergangenen Jahren hat sich das Konsumverhalten bei Drogen dramatisch verändert. Das Einstiegsalter sinkt regelmäßig und neue gefährliche Substanzen kommen auf den Markt. Tirol liegt bei den Erstkonsumenten von Suchtmitteln im absoluten österreichischen Spitzenfeld. Prävention sollte nicht erst dann einsetzen, wenn es bereits Auffälligkeiten gibt. Das ist viel zu spät. Geben wir unseren Kindern und uns eine Chance, die Gefahren frühzeitig zu erkennen“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch, der auch einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat eingebracht hat.

„Wenn sich die Nachfrage mittelfristig stark reduziert, wird auch der Markt für Dealer uninteressant. Wir müssen daher jetzt mit der frühzeitigen Prävention und mit der Errichtung eines „Sucht(mittel)zentrums“ beginnen. Wir müssen es als unsere Aufgabe ansehen, unsere Kinder ausgiebig zu informieren, Kooperationen mit den Schulen eingehen und die Inhalte im Unterricht verpflichtend einplanen. Im Regierungsübereinkommen haben wir das festgehalten, jetzt gilt es das  bald umzusetzen“, schließt Wallasch.


Herzlicher Dank an Polizei

„Ich bin unserer Polizei sehr dankbar, dass sie erst kürzlich wieder einen großen Drogenring ausgehoben hat. Unmengen an Kokain konnten beschlagnahmt und so vor den Konsumenten ferngehalten werden. Diese Aktivitäten müssen unbedingt fortgeführt und sollten von uns allen bestmöglich unterstützt werden“, schließt Wallasch.

Ergänzung, 06. Juni 2019

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen und trägt neben vielen anderen Faktoren zur hohen Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Die politische Herangehensweise an Herausforderungen in sozialen Hot-Spots ist sehr unterschiedlich. Wir als Für Innsbruck stehen dafür ein, dass wir bei Problemen nicht wegschauen, sondern die Aufgaben wahrnehmen und ein gutes Zusammenleben fördern und sicherstellen. Es ist für uns zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum in Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot besteht, vor der Tür und damit im Umfeld der Anrainer jedoch alles erlaubt sein soll.

Wir fordern seit langem den Ausbau der Prävention in allen Bereichen, damit die Probleme wie in der Mentl- und Kapuzinergasse erst gar nicht entstehen. Wenn diese Maßnahmen jedoch nicht greifen, dürfen wir die Menschen nicht sich selbst überlassen. Wir müssen dafür Sorge zu tragen, dass durch klare Regeln im notwendigen Umfang ein gutes Zusammenleben in Innsbruck sichergestellt wird.

Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer
GR Kurt Wallasch

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht besorgte Bürgerinnen und Bürger an die Medien und die politischen Parteien wenden. Es wird niemand bestreiten können, dass es mit der Mentlgasse und der Kapuzinergasse aktuell zwei höchst problematische Brennpunkte gibt.Geredet wird viel,  spürbar umgesetzt noch wenig.

„Während unsere politischen Mitbewerber Slogans von beschwichtigender Sozialromantik auf der einen bis zu platten Poltereien auf der anderen Seite darbieten, bleiben die Anrainer auf der Strecke. Schlagzeilen alleine helfen niemanden“, kritisiert Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Es braucht spürbare Maßnahmen

„Ich teile die Einschätzung von Vizebürgermeister Franz Gruber, dass wir eine erhöhtes und gleichzeitig entzerrtes Betreuungsangebot für die in der Kritik stehende Personengruppe dringend benötigen. In der Diskussion wird es zudem wichtig sein, über die Zukunft von Streetwork zu sprechen. Wie kann es nämlich sein, dass just vor der Zentrale in der Kapuzinergasse ein derartiger Hotspot entsteht? Warum gibt es in den Betreuungseinrichtungen ein Alkoholverbot, im Umfeld der Einrichtungen aber nicht? Es kann doch nicht sein, dass Anrainer sich korrekt verhalten und dann keine Hilfe bekommen oder gar Missstände erdulden sollen. Hier sind viele Fragen offen“, so Wallasch.

Jetzt handeln

„Bis andere Maßnahmen greifen, dürfen die Bürger nicht im Stich gelassen werden. Die Erhöhung der Polizeipräsenz war ein wichtiger und richtiger Schritt. Mit Alkoholverboten könnten die betroffenen Bereiche rasch beruhigt werden, bis langfristige Maßnahmen greifen. Leider wurde nicht mal das vom Gemeinderat beauftrage Alkoholverbot in der Mentlgasse umgesetzt. Wer vor Ort den Menschen zuhört und mit ihnen redet wird schnell merken, dass es sehr dringend und sofort spürbare Handlungen braucht“, schließt Wallasch.

Brauchen kein „Stübli“ sondern Prävention
Vereinbarte rechtliche Prüfung noch nicht erfolgt

Während die Anrainer im Bereich Mentlgasse weiterhin auf eine Lösung der Probleme vor ihrer Tür warten, sollen es „Fixer-Stübli“ richten. Die in der Koalition vereinbarte und vom Gemeinderat beschlossene rechtliche Prüfung ist jedoch noch ausständig. Bevor man – möglicherweise nicht umsetzbaren Ideen – hinterherläuft, sollte das Augenmerk auf die Situation vor Ort gelegt werden. Prävention bleibt darüberhinaus Gebot der Stunde.

„Auf unseren Antrag hin haben wir im Gemeinderat eine umfassende rechtliche Prüfung  von Drogenkonsumräumen beschlossen. Mir liegt kein einziges Gutachten vor, vor allem nicht jene aus dem Justiz- und Innenministerium. Ein Drogenkonsumraum – oder wie dieser derzeit verniedlichend ‚Fixer-Stübli‘ genannt wird – ist aus unserer Sicht mit der aktuellen Rechtslage daher nach wie vor nicht realisierbar“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Bei manchen Kolleginnen und Kollegen nimmt die Sozialromantik aus dem ‚Hinterstübli‘ des Kopfs interessante Ausmaße an. Wir können nicht das Strafrecht durch die Schaffung eines Raumes einfach ignorieren und so tun, als ob der Konsum legal wäre. Denn es ist schon immer noch so, dass durch das Suchtmittelgesetz u.a. den Besitz, den Transport und den Erwerb von Suchtgift verbietet. Zudem wird ein derartiges Angebot weitere Nachfrage schaffen, anstatt den Konsum einzudämmen. Von der Signalwirkung ganz abgesehen, denn warum soll etwas so schlimm sein, wenn die Stadt dafür sogar einen Raum, oder besser gesagt ein nettes und gemütliches ‚Stübli‘, schafft? Für uns ist klar: Die einzige wirklich alternativlose Maßnahme ist der Ausbau der Prävention“, schließt Wallasch. 

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch

Poller für Innenstadt zu begrüßen
Für Innsbruck hält Forderung nach mehr Polizei aufrecht

Angesichts der aktuellen Diskussion über Poller in der Innenstadt, melden sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zu Wort. Für Innsbruck unterstützt das Vorhaben der Installation von Pollern und sieht in der Finanzierung ebenfalls den Bund gefordert. Die jahrelange FI-Forderung nach mehr Polizei für Innsbruck hat nun offenbar weitere Unterstützer bekommen.

„Wenn es um Änderungen im Sozialbereich geht, ist die schwarzblaue Bundesregierung sehr schnell. Geht es um die Sicherheit der Menschen wirkt sie am Beispiel der Poller in Innsbruck leider sehr zögerlich. Wir unterstützen jedenfalls den Vorschlag von Stadtrat Gruber, denn die jetzige Lösung ist für ein maximales Maß an Sicherheit unzureichend“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Für Innsbruck Forderung nach mehr Polizei bleibt aufrecht

„Schon lange fordert Für Innsbruck 200 zusätzliche PolizistInnen für die Landeshauptstadt, damit sich die Menschen wieder sicherer fühlen können und hier sehe ich breite Unterstützung bei fast allen Parteien im Gemeinderat. Die FPÖ, welche im Frühjahr noch die Sicherheit vom blauen Himmel versprochen hat, scheint bei ihrem Parteifreund Kickl kein Gehör zu finden. Weder gibt es die benötigten PolizistInnen noch gibt es das Rückführabkommen mit Marokko. Statt Poller wird gepoltert ohne Ergebnis“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

ÖVP und FPÖ müssen auf Bundesebene endlich tätig werden

„Wir freuen uns, dass sowohl die Tiroler ÖVP als auch FPÖ unsere Forderungen vermehrt aufgreifen und für die Menschen im Bereich Sicherheit etwas tun wollen. Vielleicht klappt es mit dem Einfluss in Wien ja doch noch und der Kanzler oder Vizekanzler sprechen endlich ein Machtwort“, schließen Wallasch und Krackl unisono.

Fassungslosigkeit und Trauer beherrschten am Sonntag die Gedanken in der Landeshauptstadt nach dem Mord an einem 21 Jährigen Vorarlberger.

„Wir möchten uns den Worten unseres Bürgermeisters Willi anschließen. Der feige Mord an einem jungen 21 jährigen Mann erschüttert Innsbruck und besonders die junge Generation in unserer lebendigen Stadt. Der Bregenzer wurde mitten in Innsbruck aus dem Leben gerissen und seine Begleiter, mit denen er wohl voller Lebensfreude unterwegs war, kommen ohne den Freund nach Hause. Unfassbar! Alle Gedanken und die aufrichtige Anteilnahme gelten in diesen Stunden seiner Familie und seinem Freundeskreis!“, so Für Innsbrucks Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sicherheitsmaßnahmen brauchen breitere Unterstützung

Für Innsbruck hat sich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit der Entwicklung und auch Problemen in der Bogenmeile auseinandergesetzt. Wichtige Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit waren u.a. die Installation moderner LED-Lichttechnik, Videoüberwachungsanlagen die Auflösung der Parkplätze in der Nacht direkt vor den Bögenlokalen und vor allem die verstärkte Zusammenarbeit mit der Polizei. Auch die ÖBB haben Maßnahmen angekündigt, die Bögen über künftig anders ausgerichtete Vermietungen zu attraktivieren und sicherer zu machen.

„Es ist noch zu früh die Straftat vom Wochenende abschließend zu beurteilen, da einfach noch viele Details unklar sind. Sicher ist nur, dass Gewalt unter keinen Umständen gerechtfertigt werden kann und der Täter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen ist. Die angekündigte Waffenverbotszone ist sicherlich sinnvoll“, so der ehemalige Kriminalbeamte und Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Seit mehreren Jahren kommt es in den Bögen immer wieder zu Gewaltverbrechen und die ÖBB haben im April Maßnahmen zur Attraktivierung der Bogenmeile und damit Entschärfung der Situation angekündigt. Die heutige Grüne Stadtparteichefin Barbara Neßler hat daraufhin gegen diese Verbesserungen massiv mobilisiert, Gewalttaten wurden als Reibereien abgetan und die Parole ‚Verbote und weniger Lokale sind keine Lösung‘ wurde ausgegeben. Niemand will und wollte die Bogenmeile zusperren, nur ist es an der Zeit, die rosarote Brille abzunehmen und der Realität in die Augen zu sehen. Wir brauchen Lösungen für mehr subjektive aber auch objektive Sicherheit – arbeiten wir gemeinsam daran“, schließt Wallasch und hofft auf lösungsorientierte Gespräche mit dem Bürgermeister.

Land greift Initiative auf. Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde soll kommen!

Bereits im Oktober setzte Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch eine Initiative und forderte mittels Antrag die Einführung einer Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde. Nun hat das Land diesen Vorschlag aufgegriffen und bereitet eine landesweite gesetzliche Bestimmung vor. Neben einer allgemeinen Beißkorb- und Leinenpflicht, wird auch eine Alkohol-Grenze geprüft.

„Wir wollen, dass sich die Menschen gut und sicher im Stadtgebiet bewegen können. Viele fürchten aber speziell die gefährlicheren Hunde, die trotz Leine bedrohlich wirken. Ich freue mich daher ganz besonders, dass meine Initiative so großen Anklang gefunden hat und das Landespolizeigesetz nun erneuert werden soll“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Leinen- und Beißkorbpflicht gegen Beißattacken

„Nachdem es leider auch bei uns immer wieder zu schwer wiegenden Beißattacken kommt, ist es höchste Zeit strengere Auflagen für Hundebesitzer und die Haltung gefährlicher Hunde zu erlassen. Die bereits geforderte Leinen- und Beißkorbpflicht steht ganz oben auf der Wunschliste“, erneuert Wallasch seine Forderung nach einer Leinen- und Beißkorbpflicht für gefährliche Hunde.

Hundehalter müssen Eignung nachweisen

„Nachdem das Verhalten eines Hundes auch in direktem Zusammenhang mit dem Verhalten des Hundehalters steht, sollen diese speziell bei gefährlichen Hunderassen eine persönliche Eignung nachweisen können. Eine Alkoholgrenze ist sicherlich auch ein guter Diskussionsvorschlag“, schließt Wallasch.

Priorität für Entzerrung der Situation in Mentlgasse. Alkoholverbot nur eine Maßnahme von vielen!

Offener Drogenkonsum, Belagerungen, Pöbeleien und Gewaltdelikte – wie Berichte, Besichtigungen und Besprechungen vor Ort mehrfach ergeben haben, leiden die Anrainer im Bereich Mentlgasse unter der aktuellen Situation. Erste Maßnahmen wurden bereits eingeleitet, nun liegt für die Erlassung eines Alkoholverbotes eine positive Stellungnahme des Stadtpolizeikommandos vor. Durch dieses Instrument bekommt die Polizei überhaupt erst die Möglichkeit im Zuge ihrer Kontrollen tätig zu werden. Es soll eine von vielen Maßnahmen sein, die zur Entzerrung beitragen.

„Ich bin wie Vizebürgermeister Gruber der Meinung, dass wir alles daran setzen müssen, eine Entzerrung der Situation zu erreichen. Das Alkoholverbot ist nur ein Instrument von vielen, dass hier greifen soll. Auch das Stadtpolizeikommando befürwortet eine derartige Verordnung, die wir im Gemeinderat nun auf den Weg bringen werden“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Weitere Maßnahmen müssen folgen

„Selbstverständlich müssen weitere Maßnahmen folgen und dazu wird es auch Gespräche brauchen. Ich warne aber davor nur Befragungen, Arbeitskreise und Workshops zu installieren. Diese sind zwar gut gemeint, nehmen uns Politikern aber nicht die notwendigen Entscheidungen ab, die jetzt unmittelbar nötig sind“, so Wallasch.

Konsumraum braucht gesetzlichen Rahmen

„Wie berichtet, setzt sich die ÖVP stark für die Errichtung eines Drogenkonsumraumes ein, da dieser ‚alternativlos‘ sei. Wir sind gerne bereit einem Prüfantrag zur Klärung der rechtlichen Möglichkeiten für die Einrichtung eines derartigen Raumes zuzustimmen. Aus unserer Sicht sind die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit nicht gegeben und gehen davon aus, dass der Bundesgesetzgeber hier zuerst tätig werden müsste“, so Wallasch.

Prävention bleibt wichtigste Maßnahme

„Drogenkonsum verursacht viel Leid in den Familien. Wir brauchen daher endlich eine umfasende Aufklärung und weitere effektive Maßnahmen in der Drogenpräventionsarbeit. Nur so kann der Konsum frühzeitig verhindert oder zumindest stark reduziert werden. Für die Stadt haben wir ambitionierte Ziele im Regierungsübereinkommen verankern können, in der Pflicht stehen aber vor allem Land und Bund“, schließt Wallasch.

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch

Die neue Stadtbibliothek Innsbruck wurde am 9. November 2018 in den in der Amraser Straße 2 eröffnet. Am 14. November besuchten 60 Mitglieder von Für Innsbruck das neue Wohnzimmer der Stadt und machten sich ein Bild vom neuen Angebot.

Während am bisherigen Standort in der Colingasse rund 55.000 Medien zur Verfügung standen, kann das Medienangebot in der Amraser Straße 2 – internationalen Standards entsprechend – auf 150.000 Medien erweitert werden. Von der Gestaltung orientiert sich die neue Stadtbibliothek an Vorbildern in Skandinavien und Südtirol, in denen die Bibliothek als öffentlicher Raum im Zentrum steht. Unter dem Dach der Stadtbibliothek ist auch die Fördergalerie der Stadt Innsbruck (Plattform 6020) als Nachfolgerin der früheren Andechsgalerie untergebracht.

In den ersten 4 Tagen konnten bereits 10.000 Besucher und 500 Neuanmeldungen gezählt werden. Macht euch auch ein Bild und besucht die neue Stadtbibliothek!

 

Offener Drogenkonsum, Belagerungen, Pöbeleien und Gewaltdelikte – wie Berichte, Besichtigungen und Besprechungen vor Ort mehrfach ergeben haben, leiden die Anrainer im Bereich Mentlgasse unter der aktuellen Situation. Erste Maßnahmen wurden bereits eingeleitet, nun liegt für die Erlassung eines Alkoholverbotes eine positive Stellungnahme des Stadtpolizeikommandos vor. Durch dieses Instrument bekommt die Polizei überhaupt erst die Möglichkeit im Zuge ihrer Kontrollen tätig zu werden. Es soll eine von vielen Maßnahmen sein, die zur Entzerrung beitragen.

„Ich bin wie Vizebürgermeister Gruber der Meinung, dass wir alles daran setzen müssen, eine Entzerrung der Situation zu erreichen. Das Alkoholverbot ist nur ein Instrument von vielen, dass hier greifen soll. Auch das Stadtpolizeikommando befürwortet eine derartige Verordnung, die wir im Gemeinderat nun auf den Weg bringen werden“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Weitere Maßnahmen müssen folgen

„Selbstverständlich müssen weitere Maßnahmen folgen und dazu wird es auch Gespräche brauchen. Ich warne aber davor nur Befragungen, Arbeitskreise und Workshops zu installieren. Diese sind zwar gut gemeint, nehmen uns Politikern aber nicht die notwendigen Entscheidungen ab, die jetzt unmittelbar nötig sind“, so Wallasch.

Konsumraum braucht gesetzlichen Rahmen

„Wie berichtet, setzt sich die ÖVP stark für die Errichtung eines Drogenkonsumraumes ein, da dieser ‚alternativlos‘ sei. Wir sind gerne bereit einem Prüfantrag zur Klärung der rechtlichen Möglichkeiten für die Einrichtung eines derartigen Raumes zuzustimmen. Aus unserer Sicht sind die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit nicht gegeben und gehen davon aus, dass der Bundesgesetzgeber hier zuerst tätig werden müsste“, so Wallasch.

Prävention bleibt wichtigste Maßnahme

„Drogenkonsum verursacht viel Leid in den Familien. Wir brauchen daher endlich eine umfasende Aufklärung und weitere effektive Maßnahmen in der Drogenpräventionsarbeit. Nur so kann der Konsum frühzeitig verhindert oder zumindest stark reduziert werden. Für die Stadt haben wir ambitionierte Ziele im Regierungsübereinkommen verankern können, in der Pflicht stehen aber vor allem Land und Bund“, schließt Wallasch.

>> Download: Antrag zur Drogenprävention von Kurt Wallasch