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Vor gut 11 Monaten eröffnet, hat sich die Stadtbibliothek zu einem Ort der Begegnung, ja zum Wohnzimmer der Innsbrucker, entwickelt. Bereits nach den ersten 100 Tagen konnte mit über 55.000 Besuchern, 2.900 Neuanmeldungen und über 95.000 ausgeliehenen Medien eine eindrucksvolle Bilanz gelegt werden. Heute ist die neue Bibliothek ein unverzichtbarer Begegnungsort. Auch fanden damals bereits 28 Veranstaltungen mit über 2.500 Besucher*innen statt. Ein Trend, der sich bis heute fortsetzt und bald in einer beeindruckenden ersten Jahresbilanz nachzulesen sein wird.

Standortwahl entscheidend für Erfolg

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Vorsitzender des Innsbrucker Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte sieht vor allem den gewählten Standort als wesentlichen Erfolgsfaktor.

„Die vielen Diskussionen über den gewählten Standort waren seinerzeit wichtig. Wie bei vielen anderen Standortfragen ist es für die Stadt sehr schwer, geeignete Liegenschaften zu finden, wie auch die jüngste Vergangenheit mehrfach gezeigt hat. Bei Betrachtung der Besucherzahlen, den Entlehnungen, der Zahl der Veranstaltungen und in Verbindung mit den absolut guten Kaufkonditionen wird rasch erkennbar, dass die getroffene Entscheidung für den Standort in der Amraser Straße 2 absolut richtig war“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 


Innsbruck investiert in Vermögen und Bildung für die Menschen

„Nichts lähmt eine Stadt mehr als fehlende Entscheidungen. Die Entscheidung in eines der höchsten Güter einer Gesellschaft – nämlich in die Bildung – zu investieren, war im Fall der Stadtbibliothek visionär und vorbildlich. Dabei war es immer das städtische Credo etwas zu kaufen und Vermögen aufzubauen, anstatt zu mieten. Ein grundvernünftiger und wirtschaftlich orientierter Ansatz“, so Kontrollausschussmitglied FI Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.


Kontrollamtsberichte werden missbraucht

„Mittlerweile muss der Eindruck entstehen, dass Kontrollamtsberichte nur mehr dazu dienen, jegliche politische Entscheidung zu kriminalisieren. Die wichtigen Anregungen, Verbesserungsvorschläge aber auch positiven Aspekte rücken damit in den Hintergrund. Eine Entwicklung, die mit dem positiven Ursprungsgedanken nur mehr wenig zu tun hat, aber gut zur Entwicklung politischer Methoden passt“, schließen Stoll und Krackl.

Für Innsbruck Antrag wird umgesetzt

Im vergangenen Jahr wurde ein Antrag zur Erhöhung der Sicherheit in Kinderbetreuungseinrichtungen eingebracht. Nach dem Vorbild Graz soll der Zutritt zu Kinderbetreuungseinrichtungen stärker geregelt werden. Ein Zutritt mittels Chip für berechtigte Personen könnte die Lösung sein. Nach intensiven Verhandlungen in der Koalition konnte seitens Für Innsbruck und der SPÖ eine testweise Umsetzung erreicht werden – Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zeigen sich über den ersten erfolgreichen Zwischenschritt sehr erfreut.

„Die Sicherheit der Kinder in Innsbruck ist uns besonders wichtig. Als ehemaliger Kriminalbeamter kenne ich die vielen Gefahren und Probleme, die durch einen ungeschützten Zugang heutzutage leider auftauchen können. Ich bin überzeugt davon, dass diese Testphase sich gut bewähren wird. Wir werden nach und nach alle Einrichtungen von der Ausstattung her nachrüsten bzw. bei neuen Bauten die Verbesserungen bereits einplanen“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Es lohnt sich bei bestimmten Themen hartnäckig zu bleiben und so konnten wir gemeinsam überzeugen, dass eine Zugangsregelung mittels Chip im Sinne der erhöhten Sicherheit in unseren Kindergärten sinnvoll ist und daher auch umgesetzt werden muss“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Erste Stufe des Europan-Wettbewerbs abgeschlossen

Viele politische Gruppierungen fordern schon lange das Konzept „Innsbruck an den Inn“ intensiver zu verfolgen. Mit der Teilnahme an Europan – einem europaweiten Wettbewerb für ArchitektInnen bis 40 Jahre – wurden kürzlich über 30 Projekte von einer Jury bewertet.

„Die Regeln von Europan sehen es vor, dass vor Ort durch eine Jury bestehend aus Vertretern des Europan-Netzwerkes und der Stadt eine erste Vorauswahl getroffen wird. In einem zweiten Schritt bewerten Jury-Mitglieder der Europan-Organisation alle Projekte, die es in die Endausscheidung geschafft haben“, erklärt Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtteilentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Bis dorthin bleiben die Projekte unter Verschluss, eines darf aber verraten werden: „Es waren sehr viele interessante Ansätze für die künftige Entwicklung rund um die Markthalle dabei und ich hoffe, dass wir mit dem Siegerprojekt unserem Vorhaben, Innsbruck an den Inn zu bringen, deutlich näher kommen“, schließt Krackl.

Seit einem Jahr stehen die Arbeiten rund um das MCI. Grund ist der vom Land Tirol verhängte Stopp des Projektes. Ein Stopp das viel Geld kostet, weil neben den Steigerungen des Baukostenindexes auch die Fremdanmietungen weiterhin bezahlt werden müssen – immerhin rund 2 Millionen Euro pro Jahr.

Derzeit wird seitens des Landes ein wettbewerbliches Dialogverfahren angestrebt, wodurch es zu weiteren Wartezeiten bis zur Umsetzung kommen wird, zumal die rechtliche Situation mit dem Sieger aus dem Architekturwettbewerb nicht restlos geklärt ist. Die Behauptungen, weshalb das Projekt nicht weiterverfolgt wird sind bis heute nicht nachvollziehbar und leider völlig intransparent.

Aus Sicht der Stadt wollen wir alles dafür tun, dass uns das MCI in Innsbruck erhalten bleibt. Eine Verlegung weg aus dem Zentralraum wird der Institution nicht gut tun.

„Für den Hochschulstandort Innsbruck sind die Universitäten und Fachhochschulen von großer Bedeutung. Das MCI zählt zu den renommiertesten Einrichtungen Europas. Die aktuellen und aus meiner Sicht ohne Not provoziertern Diskussionen und Verzögerungen schaden dem Ansehen der Einrichtung und schlussendlich der Stadt und des Landes. Ich hoffe sehr, dass Herr Landeshauptmann Platter hier bald ein Machtwort spricht und das MCI raschest möglich umgesetzt wird, damit sich der Bildungsstandort gut weiterentwickeln kann“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Interessantes zum MCI

In 25 Studiengängen werden derzeit 3.407 Studierende betreut und für das Arbeitsleben bestens vorbereitet. Die direkte Nähe zur SoWi und die zahlreichen Kooperationen – insgesamt gibt es 276 Partneruniversitäten – eröffnen den Studierenden viele Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung.

Das renommierte, von der Europäischen Kommission initiierte „U-Multirank“ listet das MCI Management Center Innsbruck weltweit in den Kategorien „Internationale Ausrichtung der Studienprogramme“ und „Verbindung mit Wirtschaft und Arbeitswelt“ unter die 25 besten Universitäten und Hochschulen.

„Wir von Für Innsbruck stehen für nachhaltige, vorausschauende und flächensparende Lösungen. Das bedeutet für uns, den ruhenden Verkehr unter die Erde zu bringen und durch eine Garage unter dem Sportplatz Lärm und Abgase auf ein Minimum zu reduzieren und wertvolle Erholungsflächen zu erhalten.“

Durch den Neubau des Management Center Innsbruck (MCI) in der Kaiserjägerstraße ist ein neues Konzept für den innerstädtischen Busparkplatz notwendig. Wir von FÜR INNSBRUCK sprechen uns für eine intelligente, flächensparende Lösung aus: für eine Busgarage unter dem geplanten und wichtigen Sportplatz. Durch das Stapeln von Nutzungen werden so wertvolle Grünflächen erhalten und die Lärm- und Abgasbelästigung für AnrainerInnen wird eingedämmt.

Die von GRÜNEN, SPÖ und ÖVP geplante oberirdische Lösung für einen Busparkplatz auf den Flächen der Bundesgärten direkt am Hofgarten lehnen wir ab. In Zeiten des Klimaschutzes, bei dem jede Gemeinde ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten kann und muss, können wir keiner sinnlosen Flächenversiegelung zustimmen. Was wir brauchen sind nachhaltige Lösungen, Lösungen die vorausschauend – und nicht nur auf die nächsten 15 Jahre – gedacht sind. Viel besser wäre für uns deshalb, den ruhenden Verkehr unter die Erde zu bringen und die 4.000 m2 der Bundesgärten als Erholungsflächen zu sichern. Und damit den Hofgarten für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu erweitern!

Video mit unserer Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Klubobmann GR Lucas Krackl

© Für Innsbruck 2019

Innsbruck // Stadtentwicklung // Busparkplatz MCI / Hofgarten

Der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, zeigt sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen beim MCI. Während das Land aus nicht belegbaren und daher schwer nachvollziehbaren Gründen den Bau gestoppt hat, ist auch das Projekt Bustiefgarage mit Sportplatz mehr als in Gefahr.

„Aktuell steht das Projekt MCI und verursacht alleine durch die dadurch länger notwendigen Fremdanmietungen jährlich Kosten in Millionenhöhe. Für den Busparkplatz wird eine Lösung gesucht, die zu Lasten des Hofgartens geht und nach 15 Jahre ausläuft. Was mit dem Sportplatz geschieht ist ebenalls nicht absehbar in der aktuellen Situation“, skizziert Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Siegerprojekt hätte alle Interessen vereint

Das aus dem Architektenwettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt hätte alle Aufgaben und Interessen bei geringem Platzverbrauch ermöglicht. Mittlerweile melden sich viele Bürgerinnen und Bürger bei den VertreterInnen aller Parteien. Viele können nicht verstehen, warum man lieber Flächen des Hofgartens planiert anstatt platzsparend mit den Flächen umzugehen.

„Wenn es für die Tiefgarage aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht geben soll, dann wollen wir lieber den Hofgarten vergrößern und gleich schon eine andere Lösung für die Busse finden, wie wir sie bei der von den Grünen favorisierten Variante nach 15 Jahren ohnehin schon erforderlich wäre. Vorerst sind wir gespannt auf die von der FPÖ angeforderten Kostenschätzungen für die Tiefgarage, da geisterten ja wildeste Phantasiezahlen herum“, so Krackl abschließend.

TT Leserbrief, 9. August 2019

Bereits im Jahr 1982 wurde vom damaligen Innsbrucker Bürgermeister DDr. Alois Lugger die Städtepartnerschaft mit Aalborg besiegelt. Die Freundschaft währte jedoch schon länger, denn speziell nach dem ersten Weltkrieg durften zahlreiche österreichische Kinder nach Dänemark auf Urlaub fahren.

„Die Pflege der Städtepartnerschaft erfolgt vor allem durch gegenseitige Einladungen. Besonders zu Aalborg haben viele InnsbruckerInnen einen Bezug, weil sie in ihrer Jugend oder heute ihre Kinder an den alle 4 Jahren stattfindenden Youth Games teilnehmen. Darüberhinaus gibt es vor allem im Bereich der Musikschulen einen regen Austausch“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl der ebenfalls wie GR Kurt Wallasch als offizielle Vertretung der Landeshauptstadt Innsbruck kürzlich nach Aalborg reiste.

Die Stadt Aalborg hat in den letzten 10 Jahren eine großartige Entwicklung durchgemacht. Auf dem Areal eines früheren Industriehafens, entstand Raum für die Universität, das Haus der Musik (entworfen durch einen österreichischen Architekten) und zahlreiche Wohnungen (Studentenwohnheime und Private Bauten) direkt am Limfjord. Besonders beeindruckend ist das große Angebot an Freizeit und Sportanlagen, welche durch das Platzangebot sicherlich leichter zu realisieren sind bzw. waren. Aktuell wird in Aalborg ein neues Universitätskrankenhaus errichtet.

Im Zuge der offiziellen Termine mit der Stadt Aalborg, wurden seitens der Einladungen zum Kongress der Gemeinden und Regionen Europas in Innsbruck 2020 ausgesprochen. Zahlreiche Partnerstädte von Aalborg (deutlich über 30) zeigten ebenfalls großes Interesse und wollen Innsbruck kommendes Jahr besuchen.

„Die Herausforderungen der Zukunft wird Zusammenarbeit auf allen Ebenen erforderlicher denn je machen. Städtepartnerschaften sind daher wichtig, da sie diesen Austausch fördern und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Am 30. Juli war es so weit, 20 Jugendliche und drei sportliche Betreuer traten die Reise nach Aalborg, eine Partnerstadt Innsbrucks, an. In den Disziplinen Fußball, Judo und Turnen stellten sich die Innsbrucker einem internationalen Vergleich mit knapp 800 Jugendlichen aus den Partnerstädten Aalborgs und Aalborg selbst.

„Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und ich freue mich sehr über die vielen Erfolge, die unserer SportlerInnen erkämpft haben. Wir konnten uns vor Ort auch ein Bild über die Wettkämpfe machen und haben fest mitgefiebert. Mein Dank gilt vor allem den Betreuern, die sich umsichtig und engagiert um unsere Jugendlichen gekümmert haben“, so der Vorsitzende des Innsbrucker Sportausschusses GR Kurt Wallasch.

Die Ergebnisse im Turnen

Trainerin hanna Grosch ist stolz auf Ihre Schützlinge:

  • Rasul Astamirov (3x Gold, 4x Silber)
  • Miguel Böwing (1x Gold, 3x Silber, 2x Bronze)
    beide in der jüngeren Klasse Jg. 2005/06 an den Start gegangen
  • Ronja Reuß (5x Gold)
  • Pauline Böwing (4x Silber, 1x Bronze)
    haben in der älteren Wettkampfkategorie (Jg. 2003/04) abgeräumt.

Die Ergebnisse im Judo

Betreuer Gabriel Stabentheiner übermittelte folgenden Bericht:

Verena Fröhlich trifft in der sehr gemischten Klasse -50kg auf ein Mädchen und zwei Burschen. Sie wird nach zwei Siegen 2. von 4.

Die strahlende Siegerin bis 63kg wird Anna Schröcksnadel, welche sich gegen zwei Gegnerinnen durchsetzt.

In der Gewichtsklasse -66kg können sich Florian Isola und Peter Marini gegen durchaus starke Gegner (7 Starter) bis ins Finale durchsetzen.
Dort gewinnt nach einem spannenden und ausgeglichenen Kampf Florian.

Somit beendet Innsbruck mit fast Maximalergebnis den ersten Wettkampftag: zwei Gold- und zwei Silbermedaillen.

Am zweiten Tag, im freundschaftlichen Teambewerb mit fünf gemischten Mannschaften, wurde die Mannschaft von Peter und Anna 3., das Team von Verena und Gabriel (als Coach) 2. und Florian konnte mit seiner Mannschaft in einem spannenden Tiebreak – Finale den ersten Platz erkämpfen.

Die Ergebnisse im Fußball

Ungeschlagen maschierte die Innsbrucker Auswahl zum Turniersieg durch. Unter der Leitung von Dr. Rudolf Stadler endeten die Spiele wie folgt:

Spiel 1, 19:2
Spiel 2, 6:4
Spiel 3, 7:5
Spiel 4, 12:1

Die diesjährige Für Innsbruck Generalversammlung fand am Freitag den 19. Juli 2019 im „Das Hausberg“ bei der Talstation der Patscherkofelbahn statt. Trotz der bereits begonnenen Urlaubszeit fanden sich 80 Mitglieder zur Versammlung ein. Neben den vereinsrechtlichen Formalitäten, berichtete die Vereinsobfrau Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über das abgelaufene Vereinsjahr und die aktuellen politischen Entwicklungen in der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Anschluss an die Generalversammlung fand das traditionelle Sommerfest mit Grillabend statt.

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Messe künftig bestens erreichbar!

Die neue S-Bahn Haltestelle „Innsbruck Messe-Saggen“ soll bis 2020 umgesetzt werden, wie vergangene Woche seitens des Landes Tirol in einer Aussendung bekräftigt wurde. Für Innsbruck freut sich sehr über diese große Errungenschaft in der Innsbrucker Stadtentwicklung: für die Menschen, für die Wirtschaft und für den Messestandort Innsbruck! Besonders Familien und SeniorInnen werden von der neuen barrierefreien Station profitieren. Ein weiterer Vorteil durch die neue S-Bahn Haltestelle ist die tirolweite komfortable Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel.

„Die neue Zu- und Ausstiegsstelle bei der Messe ist hier ein großartiger Fortschritt. Jede Investition ist darüber hinaus ein Impulspaket für die heimische Wirtschaft – bei diesem wichtigen Projekt gibt es nur Gewinner“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Aufsichtsrat der Congress und Messe GmbH GR Mag. Markus Stoll.

Dank an Land Tirol

„So ein bedeutsames Infrastrukturprojekt gemeinsam mit der ÖBB hat es schon lange nicht mehr, zuletzt wohl mit dem neuen Hauptbahnhof gegeben – ein außerordentlicher Dank gilt hier Landeshauptmann Günther Platter und Ingrid Felipe für ihren Einsatz in dieser Sache. Ich freue mich, dass unsere Vorgespräche aus den letzten Jahren nun zu einem erfolgreichen Ende gefunden haben“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Bauhofkonzept als Schlüssel zur Umsetzung

„Das bereits in der vorangegangenen Periode unter der Regie des damaligen Vizebürgermeisters Christoph Kaufmann eingeleitete Bauhofkonzept war der Grundstein für die nunmehrige Umsetzung: Ein neuer topmoderner Zentralbauhof in der Rossau, am alten innerstädtisch Standort 150 neue Wohnungen für Familien in der Bienerstrasse. Die Zufriedenheit wurde erst kürzlich durch eine Umfrage beeindruckend bestätigt“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung Für Innsbruck Klubobmann GR Mag Lucas Krackl.

Direkte Anreise aus ganz Tirol

„Bald können Menschen aus ganz Tirol direkt und unkompliziert zur Messe anreisen. Ein Verkehrschaos aufgrund von Messen gehört dann der Vergangenheit an. Das ist wichtig für die Attraktivität der Messe, reduziert Verkehr, verbessert die Luft und wird vielen Tirolerinnnen und Tirolern neue Perspektiven eröffnen“, so Oppitz-Plörer.

Umsetzung könnte sich verschieben (UPDATE!)

„Wie ich erfahren habe, scheint das Projekt vorerst gestoppt und einer neuerlichen Ausschreibung zugeführt zu werden. Das wird die Realiserung wohl um mindestens ein Jahr verzögern. Das macht diese wichtige Station weder billiger noch besser. Ich wünsche mir von allen Verantwortlichen in Stadt und Land, dass sie sich für eine rasche Umsetzung einsetzen“, so FI-Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll abschließend.

TT-Artikel vom Samstag, 22. Juni 2019

Für Innsbruck stellt sich gegen Kritik an Bürgermeister wegen Markthalle: Zahlreiche Maßnahmen für Zukunft Markthalle und Marktplatz beschlossen – Umsetzung noch vor den Sommerferien 

Aktuell wird dem Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi „politischer Aktionismus“ im Umgang mit der Markthalle vorgeworfen, ein Vorwurf der aus Sicht von Für Innsbruck absolut nicht gerechtfertigt ist. Über mehrere Wochen tagte eine breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe bestehend aus dem Bürgermeister, Geschäftsführer und Marktleiter der Markthalle, VertreterInnen aller Fraktionen, Stadtmarketing, Tourismusverband, Stadtplanung, Geschäftsbetreiber Marktplatz und externen Experten.

„In den zahlreichen guten Diskussionen, es fanden ca. 10 Sitzungen in unterschiedlichen Zusammensetzungen statt, entstanden viele gute und wichtige Vorhaben. In der letzten Steuerungsgruppensitzung am 13. Mai 2019 wurde gemeinsam mit Bürgermeister Georg Willi ein breiter politischer Konsens gefunden. Die Beschlussfassung über Umsetzung und Finanzierung in den städtischen Gremien ist politisch somit gesichert“, erläutert Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Projekte zur Umsetzung – Beschlussvorlage noch ausständig

Konkret fanden folgende Projekte eine breite Zustimmung:

  • Verbesserung der Belüftungssituation durch Fensterumbauten
  • Umwandlung der Großhandelsfläche in eine Kurzparkzone
  • Attraktivere Gestaltung des Eingangsbereiches und Öffnung Richtung Marktplatz
  • Organisation eines egelmäßig stattfindenden Marktes auf dem Marktplatz
  • Optisch ansprechende Gestaltung und Schaffung moderner Sitzgelegenheiten am Marktplatz
  • Den Inn für die Bevölkerung zugänglich machen

„Wir gehen davon aus, dass diese beschlossenen Maßnahmen der politischen Steuerungsgruppe – nach Vorschlag durch die breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe – noch vor dem Sommer einer Umsetzung zugeführt werden und erwarten eine rasche Vorlage durch den Geschäftsführer der IIG Dr. Franz Danler. Vor allem der vom Marktleiter Kurt Dengg vorgeschlagene Fensterumbau ist aufgrund der bevorstehenden heißen Monate höchst dringlich und auch rasch umsetzbar. Auch die im Auftrag des Bürgermeisters in einer Vorstudie erarbeitete ansprechende optische Gestaltung des Marktplatzes samt Schaffung von Sitzgelegenheiten hat breite politische Zustimmung gefunden und kann in kurzer Zeit realisiert werden“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

„Wir sind guter Dinge, dass Geschäftsführer Dr. Franz Danler in einer der nächsten Stadtsenatssitzungen eine Beschlussvorlage vorbringen und Bürgermeister Willi diese rasch zur Abstimmung bringen wird. Wir sehen einer zügigen Umsetzung durch die IIG und die befassten städtischen Ämter positiv entgegen. Damit können die Menschen vor Ort gut arbeiten und wissen was sich in der nächsten passiert“, so Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Zufrieden mit der Markthalle

„Die Entwicklungen der Markthalle sind äußerst positiv. Waren die Ergebnisse bei der Übernahme von Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer noch negativ, so schreibt die Markthalle heute schwarze Zahlen und komplett vermietet. Erfreulich ist auch, dass in den letzten Jahren in vielen Bereichen endlich eine Struktur geschaffen werden konnte, die auch von den Markthallenmietern geschätzt wird. Über 90% der Unternehmer in der Markthalle haben sich einer Initiative von einem der längsten Mieter, dem Gärtnereiunternehmer und langjährigen Gemeinderat sowie Landtagsabgeordneten Richard Heis, angeschlossen und damit speziell dem Markthallenleiter Kurt Dengg das Vertrauen ausgesprochen. Hier wird gemeinsam in die richtige Richtung gearbeitet“, stellt Für Innsbruck Wirtschaftssprecher und Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der IIG und Markthalle GR Mag. Markus Stoll abschließend fest.

Sowohl die Tiroler Tageszeitung als auch die Tiroler Krone haben ausführlich über das Vorhaben zur Einrichtung eines Drogenkonsumraumes in Innsbruck berichtet.

Wir haben immer gesagt, dass eine derartige Einrichtung unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen undenkbar ist. Durch den Abänderungsantrag von unserem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl haben wir das nun auch in mehreren Gutachten schwarz auf weiß bestätigt bekommen.

So lange der Gesetzgeber keine Änderungen beschließt, ist es nicht zielführend an diesen Plänen festzuhalten. Vielmehr müssen wir dort ansetzen, wo wir auch Möglichkeiten haben zu helfen. So fordert unser Sicherheitssprecher Gemeinderat Kurt Wallasch schon lange ein Drogenpräventionszentrum für den Großraum Innsbruck. Das haben wir auch für das Arbeitsübereinkommen der Regierung ausverhandelt und sollte nun angegangen werden.


Krone-Artikel vom 31. Mai 2019
TT-Artikel vom 4. Juni 2019

Link zu Artikel „Drogenkonsumraum in Mentlgasse: FI fordert rechtliche Prüfung“

Tiroler Tageszeitung, 19.12.2018

Fraktionsbeitrag zum Thema der Aktuellen Stunde (Mai 2019)

Schwarz-blau gescheitert: Innsbrucks Chancen durch die Neuwahl“ (Themenauswahl durch GRÜNE)

Wenn es darum geht über die Chancen für Innsbruck nachzudenken, so wollen wir mit der künftigen Bundesregierung vor allem über die Lebensqualität der InnsbruckerInnen sprechen. 

Unsere Vision ist es, die Lebensqualität der BürgerInnen sicherzustellen und durch verschiedenste Maßnahmen auszubauen. Saubere Luft zum Atmen und weniger Lärm sind Themen, die alle InnsbruckerInnen betreffen und für die wir kämpfen. So wollen wir die Einhausung der Autobahn samt naturnahmen Nutzungskonzept zwischen Mentlberg und Kranebitten erreichen. Gleichzeitig soll ein Autobahnanschluss Flughafen unnötigen Umwegverkehr durch die Wohngebiete verschwinden lassen. Auch die Umsetzung des generellen Rauchverbotes wäre nun endlich möglich und wünschenswert.

Die Zukunft der Mobilität in Städten wird auf zwei Rädern stattfinden. Längerfristig wünschen wir uns daher mehr Mut in der Förderung umweltfreundlicher Fortbewegungsmöglichkeiten und beim Ausbau der Infrastruktur (Radwege, Fußgänger- und Radbrücken, etc.).

Ihre Gemeinderäte,
Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin
Lucas Krackl, Klubobmann Für Innsbruck

Ab 40 min. 18 sec. & 50 min. 55 sec.: Vize-BGMin Christine Oppitz-Plörer
Ab 46 min. 42 sec.: GR KO Lucas Krackl

Ein kurzes Video dazu live aus dem Plenarsaal

In der heutigen aktuellen Stunde im Gemeinderat beschäftigten wir uns mit Chancen für Innsbruck durch die Neuwahlen. Wir nutzen die Pause um in einem Live-Gespräch für uns wichtige Projekte und Maßnahmen hervorzuheben. Wir werden weiterhin täglich vor Ort dafür arbeiten, dass auch in Zukunft die hohe Lebensqualität in Innsbruck erhalten werden kann.

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Mittwoch, 29. Mai 2019
(Dauer: 4 min. 52 sec.)

Der 69. Städtetag des Österreichischen Städtebundes fand vom 22. – 24. Mai 2019 in der Freistadt Rust im Burgenland statt.

Der Österrechische Städtetag wird jährlich in einer anderen Mitgliedsgemeinde ausgetragen. Dabei kommen BürgermeisterInnen, GemeinderätInnen und städtische MitarbeiterInnen aus ganz Österreich zusammen. Die BesucherInnen lernen sich kennen, tauschen Erfahrungen aus und diskutieren Probleme und Lösungen ihrer täglichen Arbeit. Das Programm beinhaltet neben gemeinsamen Aktivitäten und gemütlichem Zusammenkommen die Auseinandersetzung mit konkreten Themen in Arbeitskreisen.

Für Innsbruck im Burgenland gut vertreten

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer reiste als Vorsitzende der Tiroler Mitglieder des Städtebundes bereits früher zur Sitzung der Geschäftsleitung an. Mit dabei waren zudem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, KO-Stv. Mag. Markus Stoll, GRin Mag.a Brigitte Berchtold, MSc und GRin Theresa Ringler.

Arbeitskreis „Umweltfreundlich mobil – aber wie?

Besonders spannend war der Arbeitskreis zum Thema nachhaltige Mobilität der Zukunft. Dabei wurden verschiedene Projekte aus unterschiedlichen Städten vorgestellt, die sich mit Car-Sharing, Elektromobilität u.v.m beschäftigen.

Unsere Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer nutzte die Chance, um ein Gespräch mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr, zu führen. Er stellte sein Radweg-Großprojekt in Ruhr vor. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:

  • „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden.“
  • „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt, sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen.“

Wir sprechen heute mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:💬 „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden“💬 „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen“

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Donnerstag, 23. Mai 2019
Das Video zum Nachschauen (Dauer: 05 min. 40 sec.)

Weitere fotografische Eindrücke

Saubere Luft und weniger Lärm für Innsbruck

Für die Bürgerbewegung Für Innsbruck ist die Notwendigkeit von Lärmschutzmaßnahmen entlang der Autobahn von Mentlberg bis Kranebitten gegeben und Für Innsbruck fordert einen Runden Tisch mit der Asfinag. Auch Für Innsbruck sieht die große Lösung als optimale Variante an, die Autobahn in den Berg zu verlegen. Diese ist jedoch wenig realistisch. Bevor die Bürgerinnen und Bürger aber weiter unter dem zunehmenden Verkehrslärm und schlechter Luft leiden müssen und die Gesundheit gefährdet ist, ist eine komplette Einhausung des betroffenen Abschnittes eine rasche machbare und gute nachhaltige Lösung. Ein Verkehrsgipfel zwischen Stadt,  Land und Asfinag soll rasch Klarheit bringen. Auch der Autobahnanschluss für den Flughafen soll mitgeplant werden.

„Für uns steht die hohe Lebensqualität der Innsbruckerinnen und Innsbrucker im Vordergrund. Ruhig schlafen, saubere Luft atmen und einfach gut leben können – das ist das, was wir für unsere Bürgerinnen und Bürger wollen. Mit der Einhausung der Autobahn ist diese Verbesserung der Lebensqualität für die Stadtteile Mentlberg, Sieglanger, Höttinger Au und zum Teil Kranebitten möglich“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Sieglanger-Steg: Blick Richtung Westen
Sieglanger-Steg: Blick Richtung Osten

Neben Einhausung auch Flughafenanschluss mitplanen

„Bei der Einhausung sollte die lang gewünschte und verkehrs- wie umwelttechnisch sinnvolle Erschließung des Flughafens mitgeplant werden. Damit könnten tausende Kilometer unnötigen Umwegverkehr mitten durchs Wohngebiet vermieden werden und die Anrainer wieder aufatmen. Zudem wäre der Zu- und Abtransport in das Ober- und Unterland deutlich beschleunigt, was auch für den Tourismusstandort Tirol besonders attraktiv ist“, so Für Innsbruck Klubobmann und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung GR Mag. Lucas Krackl.

Für Innsbruck unterstützt Bürgermeister in Verhandlungen

„Gemeinsam mit über 800 Bürgerinnen und Bürgern – die bereits eine Petition unterschrieben haben – werden wir Herrn Bürgermeister in den Verhandlungen mit der Asfinag den Rücken stärken und hoffen auf einen baldigst stattfinden Runden Tisch“, schließt Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Fraktionsbeitrag zum Thema „Stadtplanung – fair und nachhaltig“ (April 2019)

Faire und nachhaltige Stadtplanung bedeutet für uns, dass sich eine Stadt zukunftsorientiert und ausgeglichen entwickeln kann. Ausgeglichen zum einen, indem sinnvoll und ökologisch gebaut wird und Infrastrukturverbesserungen immer im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Ausgeglichen aber auch, wenn es um die soziale Durchmischung geht. Fair ist für uns, wenn auch die Interessen der nächsten Generation berücksichtigt werden, dass jungen InnsbruckerInnen eine Perspektive geboten wird. Jene, die in Innsbruck bleiben wollen, um zu arbeiten und vielleicht auch eine Familie zu gründen. Sie sind die Leistungsträger und die Mitte der Gesellschaft und können sich oft, obwohl sie gut verdienen, Wohnen in Innsbruck nicht leisten. Deshalb setzen wir uns für entsprechende Änderungen der Vergaberichtlinien von geförderten, leistbaren Wohnungen ein: zum Beispiel für Befristungen von Wohnverträgen, wie in Form von Starterwohnungen, höhere Einkommensgrenzen und vermehrten fördernahen Wohnbau.

GR Mag. Lucas Krackl
Klubobmann Für Innsbruck

Wohnen ist und bleibt eines der zentralen Themen in einer Stadt. In Innsbruck ist das ganz besonders wichtig, da der Raum zur Bebauung sehr begrenzt ist. Deshalb müssen Politik und Verwaltung immer an neuen Konzepten und Möglichkeiten arbeiten, wie die Wohnsituation verbessert werden kann. Von großer Bedeutung sind dabei die Vergaberichtlinien, denn die legen fest, an wen und zu welchen Bedingungen städtische Wohnungen vergeben werden. Zentral sind dabei der tatsächliche Bedarf, die Dauer wie lange jemand bereits auf eine Wohnung wartet und die Höhe des Einkommens der Wohnungssuchenden.

Was sind städtische Wohnungen?

Städtische Wohnungen werden von gemeinnützigen Bauträgern gebaut und von öffentlicher Hand gefördert, wodurch vergleichbar günstige Wohnungen mit hoher Wohnqualität geschaffen werden. Wohnungen am freien Markt, also die von Privatpersonen und Unternehmen gebaut wurden, sind in der Regel deutlich teurer. Umso wichtiger ist es, Regelungen rund um den geförderten Wohnbau zu überdenken und anzupassen.

Langfristig faire Lösungen erzielen

Unser Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl ist seit vielen Jahren Vorsitzender des städtischen Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte und somit unser Experte in allen Fragen rund um’s Wohnen in Innsbruck. Er macht deutlich, dass zwar in alte Verträge nicht eingegriffen werden kann, aber irgendwann damit begonnen werden muss, mit den neuen Verträgen manche Punkte anders zu handhaben.

Wir müssen uns überlegen, ob alle städtischen Wohnungen von Mietern bewohnt werden, die diese auch wirklich brauchen. Es gibt durchaus Fälle, in denen Menschen, die anfangs einen Bedarf gehabt haben, später sehr viel mehr verdienen. Aktuell haben sie das Wohnrecht aber auf Lebenszeit und können es sogar weitervererben. Da werden viele städtische Wohnungen dem Markt entzogen, die andere dringend brauchen können.

GR Mag. Lucas Krackl, Tirol heute (Donnerstag, 11.04.2019)

Unser Ziel dabei ist zu verhindern, dass in Innsbruck nur bleiben kann, wer so wenig verdient, dass er/sie eine günstige Stadtwohnung bekommt oder soviel, dass er/sie sich eine Wohnung am freien Markt leisten kann. Dadurch geht unser Stadt der Mittelstand verloren, die junge Zukunft und die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Die aktuelle Situation trifft nämlich insbesondere junge Menschen, die gerade ins Berufsleben einsteigen oder vielleicht bald eine Familie gründen möchten.

Vergaberichtlinien neu – was wir wollen:

Wir sehen die Vergaberichtlinien als wichtige Werkzeuge, um eine bessere Verteilung von städtischen Wohnungen zu erreichen, die auch den wichtigen Mittelstand berücksichtigt.

Dabei sind für uns besonders zwei Stellschrauben interessant: die Einkommensgrenze und die Dauer des Vertrags. Zum einen sollen auch jene Innsbruckerinnen und Innsbrucker eine städtische Wohnung bekommen können, die mehr verdienen als die bisherigen Regelungen vorsehen. Gerade für junge Paare, die beide berufstätig sind, ist das sehr wichtig. Zum anderen möchten wir über das Thema Befristungen nachdenken. Wir finden es nicht bedarfsgerecht, dass Mietverträge auf Lebenszeit abgeschlossen werden. Im Sinne der Fairness wäre es besser, nach einigen Jahren zu schauen, ob die Mieterinnen und Mieter weiterhin auf eine geförderte Wohnung angewiesen sind. Dabei geht es nicht darum, die Bewohnerinnen und Bewohner aus den Wohnungen zu verdrängen, sondern die Konditionen anzupassen. Das bedeutet zum Beispiel, Mietzinse zu verändern, wenn später mehr verdient wird.

So könnten zum Beispiel Situationen verhindert werden, dass Mieterinnen und Mieter städtischer Wohnungen sich bereits eine Eigentumswohnung geleistet haben, diese vermieten und weiterhin in einer Stadtwohnung zu günstigen Konditionen wohnen. Außerdem können dadurch junge Menschen dabei unterstützt werden, auf eine eigene Eigentumswohnung zu sparen. Dieses Konzept der „Starterwohnungen“ wird auf unsere Initiative hin bereits bald getestet.

Knapp 40 Mitglieder besuchten die Ausstellung „Weihnachtswunder, ein Krippenerlebnis“ im Volkskunstmuseum…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Mittwoch, 23. Januar 2019
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Die Niederlassung der Generali am Grabenweg wurde gestern nach einem größeren Umbau feierlich wiedereröffnet. Das…

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Freitag, 25. Januar 2019

In Memoriam Hilde Zach: Josef Bulva spielt ein wunderbares Klavierkonziert im Haus der Musik Innsbruck für einen guten…

Gepostet von Bürgerbewegung Für Innsbruck am Sonntag, 20. Januar 2019
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Im Zuge der Diskussion rund um das Gebäude in der Blasius-Hueber-Straße 4 wurde einmal mehr deutlich, dass die steigenden Preise am Immobilienmarkt auch durch die öffentliche Hand selbst verschuldet wird. So verkaufen speziell Bundeseinrichtungen immer wieder Baurechte oder gar Gebäude an private Investoren. Andere öffentliche Institutionen wie die Stadt unterliegen dann im Bieterwettbewerb. Für Innsbruck hat bereits im November eine Initiative zur Anregung einer Gesetzesänderung angekündigt, die im kommenden Gemeinderat breite Unterstützung erhalten soll. Demnach sollen zuvor öffentliche Institutionen den Vorzug beim Kauf oder der Pacht  von Immobilien erhalten und das zu leistbaren Preisen – schließlich sind die Bürger der Stadt auch Bürger der Republik. 

„Ich denke es ist endlich an der Zeit dem Ausverkauf von Volksvermögen einen Riegel vorzuschieben. Wenn sogar der Staat lieber an Private etwas abgibt als an Städte, Universitäten oder andere öffentliche Einrichtungen, dann läuft etwas gehörig falsch“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl. 

Öffentliches Vermögen nicht privatisieren

„In der Landeshauptstadt Innsbruck legen wir großen Wert darauf, das Vermögen der Bevölkerung zu sichern und auszubauen. In der letzten Periode konnten wir eine Vermögensausweitung um 500 Millionen Euro erzielen. Es ist schlichtweg unverantwortlich, wenn die Republik öffentliches Vermögen privatisiert und so dem Volk verloren geht. Bekanntestes Negativbeispiel ist der unter Schwarz/Blau initiierte Verkauf der Buwog-Wohnungen, deren Bewohner nun dramatisch mit dem Verbleib in ihrem Zuhause kämpfen müssen. Derartige Aktivitäten zum Nachteil der Bürger müssen endlich ein Ende nehmen“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Große Zustimmung im Gemeinderat erwartet

„Konkret sollen öffentliche Institutionen bei Kauf oder Pacht den Vorrang erhalten und das zu Preisen die leistbar sind. Warum sollen Bürger der Stadt  durch hohe Gewinne benachteiligt werden, wenn sie doch auch Bürger der Republik sind?“, hinterfragt Krackl die aktuelle Praxis im Verkauf von öffentlichen Liegenschaften des Bundes.

„In allen bisherigen Gesprächen wurde Unterstützung signalisiert und auch der Bürgermeister begrüßt nsere Initiative für den Erhalt von Volksvermögen. Gemeinsam müssen wir uns alle anstrengen, dass wir leistbares Wohnen voranbringen und da gehören solche Maßnahmen auch dazu. Wir hoffen mit Unterstützung aller Parteien im Gemeinderat auch auf Bundesebene erfolgreich Gehör zu bekommen“, schließen Oppitz-Plörer und Krackl unisono.

Stadtentwicklung braucht Mut und Weitblick
Frachtenbahnhof bleibt Zukunftsaktie

In einer aktuellen Anfrage wollte Gemeinderat Plach (SPÖ) in Erfahrung bringen, wie die künftige Entwicklung des Areals am Frachtenbahnhof seitens der Stadtplanung eingeschätzt wird. Vor etwa einem Monat wurde erstmals eine längerfristige Beibehaltung des Areals durch die ÖBB angedacht. Es wird nun an den politischen Entscheidungsträgern in Bund und Land liegen, das Areal des Frachtenbahnhofs im Zentrum der Landeshauptstadt freizumachen und für die Bevölkerung nutzbar zu machen.

„Nur weil die ÖBB heute eine neue Idee haben, kann man nicht frühere Aussagen, die vor einem Jahr getätigt wurden, gleich als falsch darstellen. Im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung, wäre es Beitrag des Bundes gewesen, das Areal am Frachtenbahnhof vorzeitig freizumachen. Wenn Herr Plach die Anfragebeantwortung zitiert, soll er das bitte auch richtig machen und die zeitlichen Zusammenhänge korrekt darstellen“, so der Ausschussvorsitzende für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

Aktuelle Ideen nicht in Stein gemeißelt

„Es handelt sich hier um die größte Zukunftsaktie in der innerstädtischen Entwicklung. Hier braucht es seitens des Bürgermeisters und der Koalitionspartner gerade jetzt auch Mut und Durchsetzungsbereitschaft. Nur weil eine neue Idee auf dem Tisch liegt, heißt es zusammenzustehen und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg für die Freimachung des Frachtenbahnhofes zu kämpfen“, fordert Krackl von Bürgermeister und Koalitionspartnern ein.

Menschen brauchen keine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum

„Neben der Kanzlerpartei und der selbsternannten sozialen Heimatpartei mit dem Infrastrukturminister, sollte auch die SPÖ mit ihren traditionellen guten Netzwerken innerhalb der ÖBB dringendst tätig werden. Denn: Niemand braucht eine Bahninstandhaltungsanlage im Zentrum einer Landeshauptstadt, in der die Schaffung von leistbarem Wohnraum die größte Aufgabe ist“, erwartet sich Krackl Unterstützung in allen politischen Gruppierungen.

Poller für Innenstadt zu begrüßen
Für Innsbruck hält Forderung nach mehr Polizei aufrecht

Angesichts der aktuellen Diskussion über Poller in der Innenstadt, melden sich Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zu Wort. Für Innsbruck unterstützt das Vorhaben der Installation von Pollern und sieht in der Finanzierung ebenfalls den Bund gefordert. Die jahrelange FI-Forderung nach mehr Polizei für Innsbruck hat nun offenbar weitere Unterstützer bekommen.

„Wenn es um Änderungen im Sozialbereich geht, ist die schwarzblaue Bundesregierung sehr schnell. Geht es um die Sicherheit der Menschen wirkt sie am Beispiel der Poller in Innsbruck leider sehr zögerlich. Wir unterstützen jedenfalls den Vorschlag von Stadtrat Gruber, denn die jetzige Lösung ist für ein maximales Maß an Sicherheit unzureichend“, so Für Innsbruck Sozial- und Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

Für Innsbruck Forderung nach mehr Polizei bleibt aufrecht

„Schon lange fordert Für Innsbruck 200 zusätzliche PolizistInnen für die Landeshauptstadt, damit sich die Menschen wieder sicherer fühlen können und hier sehe ich breite Unterstützung bei fast allen Parteien im Gemeinderat. Die FPÖ, welche im Frühjahr noch die Sicherheit vom blauen Himmel versprochen hat, scheint bei ihrem Parteifreund Kickl kein Gehör zu finden. Weder gibt es die benötigten PolizistInnen noch gibt es das Rückführabkommen mit Marokko. Statt Poller wird gepoltert ohne Ergebnis“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

ÖVP und FPÖ müssen auf Bundesebene endlich tätig werden

„Wir freuen uns, dass sowohl die Tiroler ÖVP als auch FPÖ unsere Forderungen vermehrt aufgreifen und für die Menschen im Bereich Sicherheit etwas tun wollen. Vielleicht klappt es mit dem Einfluss in Wien ja doch noch und der Kanzler oder Vizekanzler sprechen endlich ein Machtwort“, schließen Wallasch und Krackl unisono.

Die gelbe Innenstadt-Karte – ein kleines gemeinsames Dankeschön der Handelsbetriebe und der Stadt Innsbruck mit der man 30 Minuten gratis parken oder die IVB benutzen kann – war über viele Jahre ein Instrument zur Unterstützung der Betriebe im Zentrum. Seit 2010 – eine Zeit, in der die Attraktivierungsmaßnahmen in der Innenstadt noch nicht abgeschlossen waren – unterstützte die Stadt diese Einrichtung auf die damalige Anregung von Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auch finanziell zu gleichen Teilen (50:50).
 
„Mit der Neuerrichtung des Kaufhaus Tyrol und nach den großen städtischen Investitionen in der Maria-Theresien-Straße, Meraner Straße, Erler Straße und Wilhelm-Greil-Straße gewann die Innenstadt an Dynamik und Attraktivität. Sie zählt heute zu den Top-Einkaufsmeilen Österreichs und behauptet sich damit erfolgreich gegen große Einkaufszentren. Die Maria-Theresien-Straße ist  nach Wien die meist frequentierte Einkaufsstraße in Österreich“, so der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.
 
„Für Innsbruck bedauert zwar die Kürzung aus dem Budget des Stadtmarketings, unterstützt aber diesen Vorschlag des Bürgermeisters zur Stärkung der Stadtteile und damit kann nun der Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadtteile gelegt werden. Wir begrüßen und unterstützen vollinhaltlich auch die regelmäßigen Gespräche des Bürgermeisters mit dem Altstadt- und Innenstadtverein, wo bereits eine Ersatzlösung für die gelbe Innenstadt-Karte besprochen wurde. Ein Gespräch mit den Garagenbetreibern wird ebenfalls folgen“, so Für Innsbruck Wirtschaftssprecher GR Mag. Markus Stoll.

 
Zukunft des Handelsstandortes liegt in den Stadtteilen
 
„Die Zukunft des Handelsstandortes liegt auch in den Stadtteilen, weshalb das für uns ein wesentlicher Teil für das Regierungsübereinkommen war. Die Ressorts Stadtplanung und Wirtschaft werden hier gemeinsam daran arbeiten, nach der Innenstadt nun auch die Stadtteile attraktiver zu gestalten. Die hohe Förderung von vergleichsweise sehr wenigen Betrieben ist nicht mehr zeitgemäß, auch wenn die FPÖ lieber im Gestern lebt und die Stadtteile ignoriert“, so Krackl.

 
Neuerliche Bankrotterklärung der FPÖ
 
„Wenn Lassenberger als blauschwarzes Sprachrohr und Lutz als Vorstandsmitglied des Innenstadtvereines – wohl nicht ganz uneigennützig – schon verlangen, dass die Förderung bestehen bleiben soll, dann wäre es wohl ein Leichtes gewesen, sich zumindest einmal im Finanzausschuss zu Wort zu melden. Das einzige was mir in Erinnerung bleibt, ist das große Schweigen“, so Stoll.
 
„Ist es mangelndes Selbstbewusstsein, Neid oder der Frust über das eigene Unvermögen? Die FPÖ versucht sich offenbar durch Schlechtreden anderer vermeintlich aufzuwerten. Die eigene ‚Arbeit‘ scheint nur mehr über Presseaussendungen begründbar und diese sind noch dazu inhaltlich falsch. Weder zahlt die Stadt seit 30 Jahren in die Innenstadt-Karte, noch ist die Wirtschaftsreferentin dafür zuständig, zumal Stadtmarketing und Finanzen beim Bürgermeister liegen. Die 250.000 Euro Förderung sind bisher hauptsächlich nur ca. 40 innerstädtischen Betrieben zugute gekommen, die zudem Mitglied im Innenstadt- oder Altstadtverein sein müssen. Die inhaltlichen Bankrotterklärungen der FPÖ sind somit um eine Facette reicher“, so Krackl.
 
  
Wirtschaftspolitik bleibt eine Erfolgsgeschichte!
 
„Innsbrucks Wirtschaftspolitik ist eine Erfolgsgeschichte! 100.000 ArbeitnehmerInnen, zahlreiche Grundstückssicherungen für Betriebsansiedelungen und eine nahezu 10% Steigerung der Kommunalsteuer stellen der Stadt nicht erst seit gestern ein erstklassiges und nachvollziehbares Zeugnis aus. Externe Studien und Rankings bestätigen die Top-Platzierung von Innsbrucks Innenstadt. Vielleicht sollte man vor dem Tippen von Presseaussendungen etwas mehr reflektieren“, schließt Stoll.