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Der Schutz von Umwelt und Klima ist eine zentrale Herausforderung und Aufgabe unserer Zeit. Ohne Frage liegt es auch in unserer Verantwortung, auf Ebene der Stadtpolitik konkrete Maßnahmen bestimmt und vor allem zeitnah zu ergreifen. Aus diesem Grund sprechen wir uns in Sachen Klimaschutz für eine starke Zusammenarbeit innerhalb des Gemeinderates und mit den vielen städtischen PartnerInnen aus. Nur mit Verständnis für die Situation jedes Einzelnen und einem gemeinsamen Ziel vor Augen können wir auch Verbesserungen erreichen. Für uns bedeutet das, auf Argumente und Akzeptanz zu setzen. Angst und missverständliche Symbolpolitik haben für uns gerade bei einer so wichtigen und dringenden Thematik keinen Platz.

Um wirklich etwas voran zu bringen haben wir uns deshalb für die Abhaltung einer Enquete zum Thema „Klimaschutz akut – Ziele und Maßnahmen für Innsbruck“ eingesetzt. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen und ebnet somit den Weg für eine gute und handlungsweisende Zusammenarbeit.

GRin Theresa Ringler

Für Innsbruck Umweltsprecherin

TT-Artikel vom 20. Juli 2019

Die diesjährige Für Innsbruck Generalversammlung fand am Freitag den 19. Juli 2019 im „Das Hausberg“ bei der Talstation der Patscherkofelbahn statt. Trotz der bereits begonnenen Urlaubszeit fanden sich 80 Mitglieder zur Versammlung ein. Neben den vereinsrechtlichen Formalitäten, berichtete die Vereinsobfrau Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über das abgelaufene Vereinsjahr und die aktuellen politischen Entwicklungen in der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Anschluss an die Generalversammlung fand das traditionelle Sommerfest mit Grillabend statt.

Zum Öffnen der Galerie einfach auf u.a. Bild klicken!

„Öffentlicher Raum – ein Kunstobjekt“ (Themenauswahl durch ALI) Über dieses Thema wurde im gestrigen Gemeinderat (19. Juni 2019) im Rahmen der Aktuellen Stunde gesprochen.

Die gemeinsame Nutzung von öffentlichem Raum setzt voraus, dass alle BürgerInnen aufeinander Rücksicht nehmen und sich nicht gegenseitig einschränken. Dies trifft auch auf die künstlerische Nutzung von öffentlichem Raum zu.

Kunst hat das Potential, zum Nachdenken anzuregen und Emotionen auszulösen. Kunst ist nicht in erster Linie schön und praktikabel. Unter diesen Gesichtspunkten ist es schwierig, Stadtplanung allgemein nach künstlerischen Kriterien zu bewerten. Sehr viel Potential sehen wir jedoch im Bereich der Architektur. Wir sprechen uns dafür aus, hier mutig markante Akzente zu setzen.

Darüber hinaus bietet die Präsentation von Kunstobjekten im öffentlichen Raum eine wichtige Ergänzung zum vielfältigen kulturellen Angebot in Innsbruck. Durch temporäre Installationen, plastische Kunstwerke, Musik- und Tanzaufführungen u.v.m. wird ein niederschwelliger Zugang zu Kunst ermöglicht. Dieses bewusste und abwechslungsreiche Erleben der Stadt wollen wir weiterhin unterstützen.

34 min. 11 sec. – 40 min. 38 sec.: GRin Theresa Ringler
55 min. – 56 min. 22 sec.: KO GR Mag. Lucas Krackl

Erneuerbare Energien und deren effiziente Nutzung sind zentrale Themen der Zukunft!

Im Smart City Lab Innsbruck beschäftigt sich ein kompetentes Team der IKB (Innsbrucker Kommunalbetriebe) mit der intelligenten Verknüpfung und Steuerung von erneuerbaren Energiequellen und – speichern, sog. „Smart Grids“. Einige Mitglieder des Innsbrucker Gemeinderates sowie MitarbeiterInnen der Stadt Innsbruck nutzen vor Ort die Möglichkeit, mehr über das Projekt zu erfahren und bekamen eine Führung durch die Anlage.

Auch Für Innsbruck GRin Theresa Ringler zeigte sich von dem Projekt sehr beeindruckt:


„Hier wird aktiv an Lösungen gearbeitet, die nicht erst in der Zukunft sondern bereits in der Gegenwart extrem wichtig für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind. Innsbruck ist hier europaweit ganz weit vorne mit dabei.“

GRin Theresa Ringler


Zusammenhänge verstehen

Wie die Experten vor Ort erläutern, ist ein zentraler Aspekt, das Gleichgewicht zwischen Energiegewinnung und -Nutzung aufrecht zu erhalten. Erneuerbare Energiequellen liefern so zum Beispiel Strom weniger gleichmäßig als durch fossile Brennstoffe betriebene Kraftwerke. Das kommt daher, dass durch Wind- und Wasserkraft und Solaranlagen gewonnen Energie von flexiblen Faktoren wie dem Wetter abhängig ist. Das Team des Smart City Labs setzt sich intensiv mit diesen Herausforderungen auseinander.

Verschiedene Energieformen (e.g. Strom- und Wärmeenergie) bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile in der Handhabung. So ist Strom sehr flexibel einsetzbar, jedoch die Speicherung aufwändig und kostenintensiv. Wärme hingegen ist träger, kann jedoch leichter und günstiger gespeichert werden. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Umwandlung von einer in die andere Energieform mit Effizienzverlusten verbunden ist: dabei geht immer Energie verloren.

Strommanagement ist somit immer mit Überlegungen verbunden, wie viel Strom gerade benötigt wird und wie bei Überproduktion (z.B. bei besonders guten Wetterlagen) die überschüssige Energie nicht verschwendet, sondern intelligent genutzt werden kann. Ing. Bernhard Larcher, Geschäftsbereichsleiter Energieservices bei der IKB, erklärt: „Die Elektromobilität wird ein attraktiver Stromüberschussabnehmer sein.“

Das Smart City Lab ist Teil des Projektes SINFONIA.

Was ist SINFONIA?

SINFONIA (Smart INitiative of cities Fully cOmmitted to iNvest IAdvanced large-scaled energy solutions) – so nennt sich ein innovatives EU-Projekt, das zum Ziel hat, die Energieeffizienz europäischer Städte zu steigern:

  • Erhöhung des Anteils von erneuerbaren Energien
  • Senkung von Energiebedarf und CO2-Ausstoß

Innsbruck ist dabei eine von zwei Demo Cities: was hier gerade im „IKB-Smart District“ im Gewerbegebiet Rossau entsteht soll anschließend als Musterbeispiel für weitere Städte gelten.

Weitere Projekte sind neben dem Smart-City-Lab die Energienutzung der Kläranlage Innsbruck und die energieeffiziente Sanierung von gemeinnützigen Wohnungen.

>> Mehr Informationen auf der Website der Stadt Innsbruck und der IKB

Das erfolgreiche Projekt kurz vorgestellt // Gespräch mit dem Ideengeber Markus Strobl in der Stadtbibliothek

Innsbruck liest #YOUTH – Worum geht es?

Auch heuer wurden wieder 5.000 Exemplare eines Jugendbuches an Innsbrucks SchülerInnen verteilt. Das Ziel der Initiative: junge Menschen fürs Lesen zu begeistern und zu gemeinsamen Diskussionen anregen.

Das Buch, das 2018/2019 für Innsbruck liest #YOUTH ausgewählt wurde heißt „Tanz der Tiefseequalle“ von der Autorin Stefanie Höfler. Dabei geht es um das schwierige Thema Mobbing, es geht um Freundschaften und Selbstwertgefühlt. Themen, mit denen sich junge SchülerInnen mithilfe des Buches leichter auseinandersetzen können.

Wie jedes Jahr gab es wieder ein buntes Rahmenprogramm, wie unter anderem Lesungen und Fragestunden mit der Autorin in der Neuen Stadtbibliothek. Darüber hinaus erarbeiteten viele Schulklassen eigenständig Projekte, bei denen sie sich kreativ mit dem Buch auseinandersetzten. Die beste Idee erhielt die Auszeichnung #YOUTH-Award 2019 – und die stolzen SiegerInnen ein tolles Budget für Ihre Klassenkasse.

>> Mehr Informationen auf der Website der Stadtbibliothek Innsbruck

Gespräch mit Ideengeber Markus Strobl

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer (Jugendreferentin der Stadt Innsbruck) und GRin Theresa Ringler (FI Kultur- und Jugendsprecherin) haben sich mit Mag. Markus Strobl in der Stadtbibliothek getroffen, um über das Projekt zu sprechen. Aus Markus Strobls Anregung, „Innsbruck liest“ auf eine junge Zielgruppe auszuweiten, entstand Innsbruck liest #YOUTH.

„Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie manche Ideen von Bürgerinnen und Bürgern ins Leben gerufen und dann umgesetzt werden“, erzählt Christine Oppitz-Plörer. Die sehr erfolgreiche Aktion Innsbruck liest ist unter Hilde Zach initiiert worden. Dabei geht es darum, Menschen die Qualität von Büchern näher zu bringen und sie dazu motivieren, Dinge zu hinterfragen, sich mit Hintergrundwissen zu beschäftigen und durch Lesen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Markus Strobl erzählt, wie er auf die Idee gekommen ist, mit der Initiative auch die junge Generation zu erreichen. Als Vater zweier Kinder ist ihm bewusst, dass diese in der Multimediawelt oft abgelenkt werden. Das kann die Motivation zum Lesen erschweren. Durch Projekte im öffentlichen Raum ist diese „Kontaktaufnahme zum Lesen“ leichter möglich. Jungen LeserInnen können dadurch besser dazu motiviert werden, durch Bücher in andere Räume, Zeiten und Welten abzutauchen.

Innsbruck liest #YOUTH erfolgt in Kooperation mit Innsbrucks Schulen. Die Idee dahinter ist, dass die Bücher den jungen LeserInnen nicht einfach in die Hand gedrückt werden, sondern dass diese auch gemeinsam gelesen werden. Die SchülerInnen setzen sich dadurch gemeinsam mit aktuellen Themen auseinander. Für die jungen Menschen geht es in erster Linie darum, Lesekompetenz zu entwickeln und den Wert von Lesen kennenzulernen. Für die Klassen gibt es darüber hinaus aber auch Preise zu gewinnen.

Die Preisverleihung des Innsbruck liest Youth Award 2019 erfolgte im Rahmen einer wertschätzenden Feier in der Stadtbibliothek. „Das besondere für die SchülerInnen war dabei, dass die Autorin selbst vor Ort war. Sie hat das Siegerprojekt mit ausgewählt und war sichtlich beeindruckt von den kreativen Auseinandersetzungen mit ihrem Buch“, erzählt Theresa Ringler.

Christine Oppitz-Plörer ergänzt, dass es für junge Menschen wichtig ist zu sehen, wie der Beruf eines Autors aussieht. Dass harte Arbeit dahinter steckt und neben einer guten Ausbildung AutorInnen auch viel persönliches Können mitbringen. „Es ist lustig, wie sich die Kinder Autoren vorstellen und wenn diese tatsächlich vor ihnen stehen gewinnen sie einen ganz neuen Eindruck, was diese für normale, ideenreiche und lustige Menschen sind“, schließt Markus Strobl.

Das Video zum Nachschauen

Innsbruck liest #YOUTH – Wir sprechen heute mit dem Ideengeber Markus Strobl

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Mittwoch, 5. Juni 2019
(Dauer: 5 Minuten)

Der 69. Städtetag des Österreichischen Städtebundes fand vom 22. – 24. Mai 2019 in der Freistadt Rust im Burgenland statt.

Der Österrechische Städtetag wird jährlich in einer anderen Mitgliedsgemeinde ausgetragen. Dabei kommen BürgermeisterInnen, GemeinderätInnen und städtische MitarbeiterInnen aus ganz Österreich zusammen. Die BesucherInnen lernen sich kennen, tauschen Erfahrungen aus und diskutieren Probleme und Lösungen ihrer täglichen Arbeit. Das Programm beinhaltet neben gemeinsamen Aktivitäten und gemütlichem Zusammenkommen die Auseinandersetzung mit konkreten Themen in Arbeitskreisen.

Für Innsbruck im Burgenland gut vertreten

Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer reiste als Vorsitzende der Tiroler Mitglieder des Städtebundes bereits früher zur Sitzung der Geschäftsleitung an. Mit dabei waren zudem Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl, KO-Stv. Mag. Markus Stoll, GRin Mag.a Brigitte Berchtold, MSc und GRin Theresa Ringler.

Arbeitskreis „Umweltfreundlich mobil – aber wie?

Besonders spannend war der Arbeitskreis zum Thema nachhaltige Mobilität der Zukunft. Dabei wurden verschiedene Projekte aus unterschiedlichen Städten vorgestellt, die sich mit Car-Sharing, Elektromobilität u.v.m beschäftigen.

Unsere Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer nutzte die Chance, um ein Gespräch mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr, zu führen. Er stellte sein Radweg-Großprojekt in Ruhr vor. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:

  • „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden.“
  • „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt, sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen.“

Wir sprechen heute mit Martin Tönnes, dem Bereichsleiter Planung im Regionalverbund Ruhr. Hier sollen 1.811 km Radwege, davon 330 km Radschnellwege entstehen. Interessante Aussagen:💬 „Die Elektromobilität der Zukunft wird auf 2 und nicht auf 4 Rädern stattfinden“💬 „Es geht den Menschen (Anm: beim Radfahren) nicht um die Umwelt sondern um die Sicherheit. Wo auch Kinder sicher fahren können, wird die Mobilität angenommen“

Gepostet von Christine Oppitz-Plörer am Donnerstag, 23. Mai 2019
Das Video zum Nachschauen (Dauer: 05 min. 40 sec.)

Weitere fotografische Eindrücke

Von gegenseitigem Austausch profitieren alle Beteiligten! Davon konnte sich unsere Kultursprecherin GRin Theresa beim Netzwerktreffen der EUniverCities in Aveiro, Portugal ein Bild machen. Dort trafen engagierte Menschen aus verschiedenen, mittelgroßen europäischen Städten zusammen – das wichtige Thema:

„How can Universities be an active Stakeholder in the development of Cultural activities in the City?“

Das vielseitige, dreitägige Programm (7. – 9. Mai) bestand aus interessanten Vorträgen, Vorstellung von Best-Practice Beispielen, spannenden Gesprächen und einer gemeinsamen Peer-Review. Danke für die tolle Organisation an die Organisations-Teams von Aveiro und Parma (Vorsitz) und den produktiven und angenehmen Austausch mit GRin Irene Heisz, Vorsitzende des Innsbrucker Kulturausschusses, und Thomas Baumgartner und Barbara Tasser von der Universität Innsbruck!

💡🇪🇺 EUniverCities ist ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Städten hervorhebt. Mit dabei sind Vertreter europäischer Städte und Universitäten aus Italien, Spanien, Portugal Deutschland, Großbritannien, Finnland, Schweden, Rumänien… – Innsbruck ist Ende letzten Jahres beigetreten. Die Netzwerktreffen finden zweimal jährlich zu immer anderen Themen in einer Mitgliedsstadt statt.

Innsbruck soll CO2-neutral werden! Mit diesem Satz lies GRin Theresa Ringler in der Gemeinderatssitzung im März aufhorchen. Begonnen werden soll dabei mit dem Stadtmagistrat Innsbruck. Der Antrag zur Prüfung von Maßnahmen, den Betrieb kimaneutral zu gestalten, wurde im vergangenen Gemeinderat abgestimmt und mit großer Mehrheit dem Stadtsenat zur Erledigung zugewiesen. Die Intention dahinter: Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen mit negativen Auswirkungen auf das Klima sollen reduziert und kompensiert werden. Damit einher geht die Nutzung von sauberen Energiequellen und verstärkter Schutz und Erhalt von natürlichen CO2-Neutralisatoren wie zum Beispiel Wäldern.

CO2 neutrale Stadt Innsbruck als ambitioniertes Ziel

Die Stadt Innsbruck ist bereits seit Jahren darauf bedacht, auf Nachhaltigkeit zu setzen. In vielen Gestaltungsbereichen der Stadt, besonders im Bereich Bau und Mobilität, werden bereits wertvolle Maßnahmen umgesetzt, um Ressourcen und Energie zu schonen und Emissionen einzusparen. „Wir möchten noch einen Schritt weiter gehen und nach dem Vorbild anderer europäischer Städte die Vision einer klimaneutralen Stadt Innsbruck verfolgen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, mit ambitionierten mittel- und langfristigen Zielen ein wirkliches Umdenken zu erreichen.“, so FI-Umweltsprecherin Theresa Ringler. Als jüngstes Mitglied im Innsbrucker Gemeinderat möchte Ringler Bewusstsein dafür schaffen, dass die hohe Lebensqualität in Innsbruck nicht selbstverständlich ist. Vizebürgermeisterin Mag.a. Christine Oppitz-Plörer, ressortführend für Kinder- und Jugendförderung, unterstützt dieses Vorhaben. „Sich für Umwelt und Klima einzusetzen, ist kein parteipolitisches Thema. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, für den eigenen Lebensraum, für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt und für zukünftige Generationen“.

Zusammenarbeit und Respekt notwendig

Ringler betont, dass für sie Klimaschutz nicht bedeutet, Angst und schlechtes Gewissen zu verbreiten und durch das Finden von Sündenböcken politisch Stimmung zu machen. „Damit es wirklich um die Sache – den Schutz und Erhalt unserer Natur geht – muss eine optimistische und gestaltungswillige Einstellung mit klaren und pragmatischen Handlungsvorstellungen verbunden werden. Das geht nur mit Zusammenarbeit und Respekt vor der Umwelt und voreinander.“ Durch die Veränderung der eigenen Lebensweise kann und sollte jede und jeder seinen und ihren Beitrag für den Klimaschutz leisten. „Auch wenn durch das Konsumverhalten jeder Einzelne gesellschaftliche Entwicklungen mehr mitbestimmen kann, als manche denken: als Politiker haben wir größere Handlungsspielräume und die sollten wir nutzen“, schließt Ringler.

Mit großer Sorge verfolgt Für Innsbruck Kultursprecherin GRin Theresa Ringler die Entwicklungen rund um die Landesgalerie „Taxispalais“. Diese könnte – durch Umstrukturierungen aktuellen Medienberichten zur Folge – bald ihren Charakter verlieren. Begrüßt wird die Unterstützung für dem von Ringler per Gemeinderatsantrag geforderten Museum der modernen und zeitgenössischen Kunst.

„Das Taxispalais leistet auf einem sehr hohen Niveau einen wertvollen Beitrag, vor allem zeitgenössische internationale Kunst nach Innsbruck zu bringen und erweitert dadurch das Spektrum im kulturellen Angebot der Stadt Innsbruck aber auch im ganzen Land Tirol. Es spricht nichts gegen organisatorische Veränderungen, so lange die Freiheit der Kunst und damit die Vielfalt gewahrt bleibt. Wenn das Taxispalais die Freiheit verliert, mutig und progressiv Themen und Künstler zu wählen und immer am Puls der Zeit zu sein, würde viel verloren gehen. Ein gewinnbringender Betrieb wird eine Galerie aber auch nach einer allfälligen Umstrukturierung nicht werden“, bewertet Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler die aktuellen Diskussionen zur Umstrukturierung als sehr kritisch.

„Galerien sollten nicht primär als wirtschaftliche Investitionen, sondern als Investitionen in Bildung und Gesellschaft gesehen werden. Gerade durch die verschiedenen Ausstellungen im Taxispalais, die den Fokus auf die Auszeichnung junger Künstlerinnen und Künstler legen, wird dies deutlich. In vielen großen Städten funktioniert es sehr gut, dass vor allem junge Menschen Museen und Galerien gratis besuchen können. Der gesellschaftliche Mehrwert überwiegt dabei die entstehenden Kosten. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Ziel auch bei uns vermehrt verfolgt wird“, so Ringler weiters.

Unterstützung für Museum der modernen Kunst

„Ich freue mich, dass auch auf Landesebene mein Vorhaben und Ziel, ein Museum für zeitgenössische und moderne Kunst in Innsbruck zu etablieren, Unterstützung findet. Bereits im kommenden Gemeinderat gelangt ein entsprechender Antrag zur Behandlung, der im Bereich Franziskanerplatz einen möglichen Standort vorschlägt“, schließt Ringler.

„Unser schöner Lebensraum – Gute Luft für Innsbruck!“
Über dieses Thema wurde im vergangenen Gemeinderat im Rahmen der Aktuellen Stunde gesprochen. Wir haben dieses Thema gewählt, da es uns wichtig ist, auf die Verantwortung der Stadt als kleinstes Element in einem politischen und ökologischen Gesamtsystem hinzuweisen. Um die hohe Lebensqualität in Innsbruck sicherzustellen und auch langfristig von guter Luft und intakten Naherholungsräumen profitieren zu können, muss vor Ort gehandelt werden. Städte sind zentrale Akteure im Klimaschutz!

Unsere Vision für ein Innsbruck der Zukunft ist, dass die Nutzung erneuerbarer Energien und die Reduktion von Emissionen & Energieverbrauch selbstverständlich sind. Langfristig soll erreicht werden, dass unsere Stadt keinen negativen Einfluss auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre hat. Das bedeutet, dass Emissionen reduziert und Maßnahmen zum Ausgleich getroffen werden. Zum Beispiel mit der Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, Sharing-Modellen im Mobilitätsbereich, innovativen Baukonzepten, Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern wie dem Flughafen oder durch Erhalt und Rückgewinnung von Grünfläche kann dieses Ziel erreicht werden. Wir sind der Meinung, dass wir nur mit einer langfristigen Gesamtvision im Sinne des Schutzes von Umwelt und Klima erfolgreich sein können.

Der Klimawandel erfordert jetzt ein Umdenken!

  • Jeder und jede kann durch die Änderung des eigenen Lebensstils seinen und ihren Beitrag leisten.
  • Einige Unternehmen sind bereits dabei, ihre Prioritäten neu auszurichten.
  • In der Politik ist eine überparteiliche und generationsübergreifende Zusammenarbeit ist notwendig!

Um ein Zeichen zu setzten und den ambitionierten Prozess zu starten, hat unsere jüngste Gemeinderätin und FI-Jugend und Umwelt-Sprecherin Theresa Ringler einen Antrag eingebracht, um als ersten Schritt die Entwicklung eines CO2-neutralen Stadtmagistrats zu prüfen. >> Download Antrag <<

Zu Beginn: Vize-BGMin Christine Oppitz-Plörer
9 min. 40 sec.: GRin Theresa Ringler

Siehe auch zum Thema Luftqualität in Innsbruck – Autobahneinhausung im Westen der Stadt:

https://www.fuer-innsbruck.at/gut-leben-durch-autobahnverlegung-oder-einhausung/

Die Nachricht vom Ende des Veranstaltungszentrums „Hafen“ traf viele Menschen unerwartet. Über viele Jahre zählte die kultige Location zu den bekanntesten Veranstaltungsorten der Landeshauptstadt. Für Innsbruck spricht sich für rasche Hilfe und eine gute Ersatzlösung aus und sichert dem Bürgermeister volle Unterstützung zu.

„Von Konzerten, Kabaretts und Themenpartys wie dem Holi-Festival über private Veranstaltungen oder dem wöchentlichen Trödel- und Sammelmarkt am Parkplatz – alles hatte im Hafen Platz. Einen derart vielseitigen Veranstaltungsort braucht es auch in Zukunft“, so Für Innsbruck Jugend- und Kultursprecherin GRin Theresa Ringler.

Hafen wichtig für Wirtschaft

„Über viele Jahre war der Hafen Besuchermagnet und trug damit zur lokalen Wertschöpfung bei. Mit dem Wegfall des Veranstaltungszentrums, aber auch durch den Verlust der Park&Ride Anlage verschwindet ein wichtiges Angebot in unserer Stadt, das wirtschaftlich nur schwer zu kompensieren sein wird“, so Innsbrucks Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Volle Unterstützung für Bürgermeister

„Nun heißt es alle Kräfte zu mobilisieren! Wir wollen mithelfen und sichern Bürgermeister Willi unsere volle Unterstützung bei der Suche nach einer guten und geeigneten Ersatzlösung zu“, schließen Oppitz-Plörer und Ringler unisono.

Wir wollen das vielfältige Angebot an Schulformen- und zweigen erhalten und ausbauen. Zur Unterstützung von Familien, werden wir uns auch künftig für die ständige Verbesserung und Erweiterung des freiwilligen Ganztagsangebotes einsetzen.

Verstärkte Informationsangebote, Bildungsmarkttage und eine bessere Gesamtpräsentation unserer Innsbrucker Schulen, sollen junge BürgerInnen bestmöglich bei der Wahl der schulischen Ausbildung unterstützen. Damit soll erreicht werden, dass die SchülerInnen möglichst jene Ausbildungen erhalten, die den eigenen Interessen und Fähigkeiten entsprechen und so auch die Weichen für die passende Berufswahl oder weiterführende höhere Ausbildung gestellt werden können.

Wesentlich wird es sein, dass wir Internationalität fördern (zum Beispiel durch Schulaustauschprogramme mit Partnerstädten) und eine Verbindung zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt schaffen. Das stärkt die Qualität der Ausbildung und des Bildungs- sowie Wirtschaftsstandortes.

Ihre Gemeinderätin,

Theresa Ringler
Bürgerbewegung Für Innsbruck

Knapp 1.000 Jugendliche folgten der Einladung zur My Innsbruck Movie Night. Die modernere Ausgabe der Innsbrucker JungbürgerInnenfeier fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal statt und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Mit dem Film „Phantastische Tierwesen Teil 2 – Grindelwalds Verbrechen“ lud die Stadt mit Popcorn und Getränken zum brandneuen Film von Harry Potter Autorin J.K. Rowling in das Metropol-Kino ein.

Begrüßt wurden die Jugendlichen von Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die sogleich auch gemeinsam mit den anwesenden Gemeinderäten die Verlosung eines Führerscheins der Fahrschule Harm und 5 Freizeittickets vornahm und die Preise an die strahlenden Gewinner überreichte.

„Der Stadtregierung liegt es sehr am Herzen, dass sich unsere Jugendlichen, unsere Jungbürgerinnen und Jungbürger aktiv an der Entwicklung in unserer Stadt beteiligen. So können sie schon früh gestalterisch mitwirken und ihr zukünftiges Innsbruck mitformen. Mit der Veranstaltung ‚MyInnsbruck Movie Night‘ wollen wir unseren jungen Bürgerinnen und Bürgern einen Abend der Gemeinschaft und des Austausches schenken und sie anregen, aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitzuarbeiten“, so Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

„Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor fünf Jahren zum ersten Mal selbst zur Jungbürgerfeier im Form der „MyInnsbruck Movie Night“ eingeladen wurde. In meinen Augen ist diese Veranstaltung eine tolle Gelegenheit, mit anderen jungen InnsbruckerInnen einen schönen Kinoabend mit spannendem Rahmenprogramm zu verbringen und auch ein Ausdruck der Wertschätzung für die Zukunft unserer Stadt. Es war gut und richtig der JungbürgerInnenfeier dieses zeitgemäße Format zu geben“, so Innsbrucks jüngste Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultur- und Jugendsprecherin Theresa Ringler.

Die neue Stadtbibliothek Innsbruck wurde am 9. November 2018 in den in der Amraser Straße 2 eröffnet. Am 14. November besuchten 60 Mitglieder von Für Innsbruck das neue Wohnzimmer der Stadt und machten sich ein Bild vom neuen Angebot.

Während am bisherigen Standort in der Colingasse rund 55.000 Medien zur Verfügung standen, kann das Medienangebot in der Amraser Straße 2 – internationalen Standards entsprechend – auf 150.000 Medien erweitert werden. Von der Gestaltung orientiert sich die neue Stadtbibliothek an Vorbildern in Skandinavien und Südtirol, in denen die Bibliothek als öffentlicher Raum im Zentrum steht. Unter dem Dach der Stadtbibliothek ist auch die Fördergalerie der Stadt Innsbruck (Plattform 6020) als Nachfolgerin der früheren Andechsgalerie untergebracht.

In den ersten 4 Tagen konnten bereits 10.000 Besucher und 500 Neuanmeldungen gezählt werden. Macht euch auch ein Bild und besucht die neue Stadtbibliothek!

 

Bildung und Kultur für alle
Stadtbibliothek ist soziales Impulspaket 

Heute eröffnet die neue Stadtbibliothek für die Öffentlichkeit und alle sind eingeladen, sich ein Bild von dem neuen Kultur- und Bildungszentrum der Stadt zu machen. Mit Veranstaltungen für alle Altersgruppen wird von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen das vielfältige Angebot abgerundet.

„Offen, einladend, barrierefrei, bestens erreichbar und konsumfrei – so wird die neue Stadtbibliothek zum Wohnzimmer der Stadt Innsbruck. Bildung und Kultur gehören für uns zu den wichtigsten Bereichen, die eine Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern bieten kann. Mit der heutigen Eröffnung beginnt ein großes soziales Impulspaket zu wirken, welches auch den künftigen Generationen kostenlosen Zugang zu Bildung und Kultur ermöglichen wird“, so Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Ein Meilenstein unserer Bildungspolitik

„Ich freue mich sehr über das neue großartige Angebot, das auch dazu beitragen wird, die Freude und Lust am Lesen zu fördern. Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, dass Österreich bei der Lesekompetenz alleine im EU-Vergleich hinterherhinkt. Es braucht also dringend Schwerpunkte in der Bildung, aber auch attraktive Angebote außerhalb der Schulen. Ich danke Christine Oppitz-Plörer für ihren Mut und ihre Weitsicht, dass wir mit der neuen Stadtbibliothek auch einen großen bildungspolitischen Schritt setzen konnten und dies trotz zahlreicher Widerstände gelungen ist“, so Für Innsbruck Bildungssprecherin Mag. Brigitte Berchtold.

Persönlicher Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker

„Die Idee, eine Bibliothek nicht nur als Raum für Wissensspeicherung- und Vermittlung sondern auch als einen Ort der Begegnung und des Austausches zu sehen ist ein wunderbarer Ansatz und wird mit der neuen Stadtbibliothek auch ausgezeichnet umgesetzt. Diese offene Einstellung – dass jeder willkommen ist, um zu lesen, zu lernen oder einfach ein bisschen Zeit abseits des alltäglichen Trubels zu verbringen – gefällt mir persönlich besonders gut. Die neue Stadtbibliothek wird sicher zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker werden!“, so Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler.

Machen Sie sich ein Bild!

„Wir laden alle Innsbruckerinnen und Innsbrucker herzlichst ein, die neue Stadtbibliothek in der Amraser Straße 2 bald zu besuchen und sich ein Bild vom neuen Wohnzimmer der Stadt zu machen“, freuen sich Oppitz-Plörer, Berchtold und Ringler abschließend auf die Eröffnungstage.

 

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Im November ist es so weit – die Stadtbibliothek Innsbruck öffnet ihre Pforten. Eröffnung: Freitag, 09.11. | 10.00

  • Pro Einwohner ein Medium bereitstellen.
  • Ein Ort des sozialen Zusammentreffens und Austausches sein.
  • Wissen nicht nur speichern, sondern auch weitergeben.

Diesen und noch vielen weiteren Ansprüchen kann die Stadtbücherei Innsbruck nun durch den neuen Standort in der Amraser Straße 2 gerecht werden. Der Sockel des Pema 2 bietet Platz für 150.000 Medien und Raum für ruhige Lese- und Lernstunden und lehrreiche Veranstaltungen für alle Altersgruppen.

 

Am 9. November schlägt die Innsbrucker Stadtbücherei ein neues Kapitel auf! Hier die wichtigsten Informationen zur großen Eröffnung (Download Programmfolder):

Wann? Freitag, 9. und Samstag, 10. November 2018 | Beginn jeweils um 10.00

Was? An beiden Tagen finden verschiedene Veranstaltungen statt (Freitag: ENTDECKEN, Samstag: MITMACHEN)
– am Freitag wird die Stadtbibliothek eröffnet und untertags werden zu jeder vollen Stunde Führungen durchs Haus angeboten; Abendprogramm: Buchpräsentation mit Wladimir Kaminer
– am Samstag finden mehrere interaktive Angebote statt (ein Kommen und Gehen ist den Ganzen Tag über möglich) – Abschluss um 19.00 mit einem Bibliotheks-Poetry-Slam

Wo? Stadtbibliothek Innsbruck, Amraser Straße 2 (Bushaltestelle Sillpark)

Wie? Bei allen Veranstaltungen der Stadtbibliothek Innsbruck ist der Eintritt frei!

 

Die Öffnungszeiten der neuen Stadtbücherei:

  • MO 14–19 Uhr
  • DI–FR 10–19 Uhr
  • SA 10–17 Uhr

Bücherrückgabe rund um die Uhr


Neue Städtische Galerie „Plattform 6020“ in der Stadtbücherei

Die neue Stadtbücherei wurde als ein Ort der Begegnung und ein sozialer Treffpunkt konzipiert. Perfekt passt also die Integration der städtischen Galerie in den Eingangsbereiches der Stadtbibliothek ins Konzept! So kann ein Besuch der Bücherei mit Kulturgenuss verbunden werden oder umgekehrt… Die neue Galerie der Stadt Innsbruck heißt „Plattform 6020“ und zeigt bei ihrer ersten Ausstellung ab dem 09. November die Kunsteinkäufe der Stadt.

Mehr Informationen unter: https://ibkinfo.at/galerie-plattform-6020

In der vergangenen Sitzung wurden folgende Anträge eingebracht:

Im vergangenen Gemeinderat brachte GRin Theresa Ringler nach einem Lokalaugenschein vor Ort einen Antrag zur Verbesserung der Sicherheit beim Schutzweg auf der Igler Straße ein.

„Die Igler Straße verzeichnet, insbesondere in den Morgenstunden, in beiden Fahrtrichtungen einen starken Durchzugsverkehr. Dieser hat sich laut der Aussage von Anrainer*innen in den letzten zwei Jahren deutlich erhöht. Zudem kommt es laut den Beobachtungen der Anrainer*innen häufig zu Übertretungen der Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich des Schutzweges, was unter anderem auf den Rückgang von regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen im Bereich des Schutzweges zurückgeführt werden könnte. Die große Anzahl an durchfahrenden Fahrzeugen sowie die hohe Fahrtgeschwindigkeit führt dazu, dass eine sichere Überquerung der Straße am Schutzweg häufig nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist“, erläutert Theresa Ringler, die jüngste Gemeinderätin Innsbrucks.

Eine Verbesserung der Situation ist aus Sicht von Ringler insbesondere deshalb notwendig, da sich in unmittelbarer Nähe zum Schutzweg wichtige und stark frequentierte Einrichtungen befinden: die Volksschule Igls-Vill, die Kur-Apotheke, eine Arztpraxis, die Bushaltestelle Igls/Altes Rathaus sowie in der nächsten Seitenstraße der Kindergarten Igls im Tagesheimkindergarten. Besonders für Volksschulkinder auf dem Weg zur Schule und für ältere Bürger*innen entstehen so stressige Situationen mit erhöhter Unfallgefahr.

„Die gefährliche Situation wird dadurch verstärkt, dass immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, um sie nicht den Gefahren des Schulwegs auszusetzen und sich dadurch der Autoverkehr erneut erhöht. Um einer weiteren Gesamtverschlechterung der Situation und etwaigen Unfällen vorzubeugen, sind dringende Maßnahmen erforderlich. Im aktuellen Arbeitsübereinkommen der Stadtregierung wurden hier bereits Maßnahmen vorgesehen, die noch einer Umsetzung bedürfen“, schließt Ringler.

 

Der Antragstext im Original

Der Gemeinderat möge beschließen, dass im Bereich der Igler Straße/ Kreuzung Habichtstraße Maßnahmen geprüft werden, durch die eine Verbesserung bei der sicheren Überquerung der Igler Straße über den bestehenden Schutzweg gewährleistet werden kann.

In die Prüfung sollen verschiedene Lösungsansätze, wie etwa

  • die deutlichere Kennzeichnung des Schutzweges
  • die Evaluierung der Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich des Schutzweges
  • die Anbringung von Beschilderungen und Bodenmarkierungen in größerem Abstand vor dem Schutzweg
  • die Installierung einer Signalanlage
  • der Einsatz von Schülerlotsen

einbezogen werden. Herr Bürgermeister wird ersucht die zuständigen Stellen mit der Prüfung der oben angeführten Maßnahmen zu beauftragen.

Nach dreijähriger Bauzeit wurde vergangenen Samstag das Haus der Musik feierlich eröffnet. Am Beginn stand ein Landesüblicher Empfang auf dem neuen Vorplatz des Hauses der Musik, welcher durch die Schützenkompanie „Alter Schießstand“ und der Stadtmusikkapelle Wilten gestaltet wurde. Auch zahlreiche Fahnenabordnungen der Tiroler Traditionsverbände nahmen teil. Vizebürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer überbrachte die Grußworte der Stadt und würdigte vor allem die vielen Beteiligten, welche zur Realisierung aktiv beigetragen haben. Die Rede wurde auf der Facebookseite LIVE übertragen und kann >> hier nachgesehen << werden. Mit der Eröffnung wurde die größte Kulturbaustelle Österreichs abgeschlossen und in der Architekturstadt ein weiterer Meilenstein gesetzt, welcher vor allem für die an Kultur interessierten Bürgerinnen und Bürger ein großartiges Angebot schafft.

 

Zehn kulturelle Institutionen unter einem Dach

Auf über 13.000 Quadratmetern finden das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und die Kammerspiele ebenso Platz wie Teile des Landeskonservatoriums, der Innsbrucker Standort des Mozarteums Salzburg, das Institut für Musikwissenschaften der Universität Innsbruck. Auch die Bibliotheken der Institutionen wurden im letzten Stock zu einer großen Musikbibliothek zusammengeführt, die in dieser Form in Westösterreich einzigartig ist. Außerdem haben die musikalischen Landesverbände sowie die Festwochen der Alten Musik Büroräumlichkeiten im Haus der Musik. Für das leibliche Wohl der MitarbeiterInnen und der BesucherInnen sorgt ein Restaurant im Erdgeschoss.

„Es ist ein Haus und eine Heimat, die im Quartier zwischen Hofburg, Treibhaus, Volksschule Innere Stadt, Landestheater, Congress, Theologischer Fakultät, MCI und Inn internationaler Anziehungspunkt werden. Jung und Alt, Menschen von nah und fern, bewusst Interessierte und unbewusst Berührte finden hier Raum und Platz, um in Innsbruck Neues zu entdecken. Menschen wurden begeistert und haben sich begeistern lassen, um diese generationenübergreifende Vision für Kultur und urbanes Stadtleben Wirklichkeit werden zu lassen“, erklärte Vize-Bgmin Christine Oppitz-Plörer.

 

Tiroler Landestheater verantwortet den Betrieb

Mit dem Einzug in das Haus der Musik Innsbruck erfülle sich für das Tiroler Landestheater, vor allem aber für die MusikerInnen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck ein lang gehegter Wunsch, so Intendant Johannes Reitmeier und der kaufmännische Direktor, Markus Lutz. „Die Vision eines moderneren urbanen Zentrums, das mit den beiden Sälen, den Kammerspielen, der Spielstätte [K2] sowie den Probe- und Büroräumen beste Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche, zukunftsorientierte Arbeit bietet, ist Wirklichkeit geworden. Gleichzeitig wurde mit dem spektakulären Neubau ein eindrucksvolles Forum für Begegnung unterschiedlichster Kultur- und Bildungseinrichtungen geschaffen. Dass wir mit der Aufgabe der Betriebsführung für dieses einzigartige Projekt betraut wurden, stimmt uns stolz und glücklich.“

Und Direktor Wolfgang Laubichler ergänzt: „Mit dem Haus der Musik Innsbruck fanden nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer eine lang ersehnte Heimstätte, sondern auch das Publikum darf sich auf einen der besten Konzertsäle und eine der modernsten Theaterbühnen Österreichs freuen. Damit finden Produktionen und Veranstaltungen ideale Voraussetzungen vor, die einmalige Theater- und Konzerterlebnisse ermöglichen und auch von externen Veranstaltern genutzt werden können.“

 

Über den Bau

Das Haus der Musik Innsbruck wurde vom Tiroler Architekten Erich Strolz entworfen und gemeinsam mit dem Büro Dietrich Untertrifaller Architekten umgesetzt. Der Spatenstich erfolgte im November 2015, die Bauarbeiten wurden in der vorgesehenen Zeit fertiggestellt. Das Haus der Musik Innsbruck wurde von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und dem Bund gemeinsam errichtet. Bauträger war die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IKM, FI)

Das Innsbrucker Jugendamt begeht ein großes Jubiläum: Anlässlich des 100-jährigen Bestehens findet vom 08. bis 12. Oktober vor dem Bürgerservice in den RathausGalerien eine Jubiläumsausstellung statt. Die Ausstellung spiegelt die Geschichte der letzten 100 Jahre des Innsbrucker Jugendamtes wider. Am 4. Oktober fand in den Ursulinensälen ein Festakt statt, der den zahlreichen Teilnehmern interessante und zum Teil unbekannte Einblicke in das Wirken der des Jugendamtes gab.

Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl und Kultur- und Jugendsprecherin GRin Theresa Ringler besuchten die stimmungsvolle Veranstaltung. „Sicherlich wär es schöner, wenn wir kein Jugendamt brauchen würden, aber die Welt ist halt nicht nur rosarot. Was die städtischen Mitarbeiter hier leisten ist einzigartig und verdient unseren größten Respekt und Anerkennung“, so Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.

„Mich hat besonders die lange Zeitreise des Jugendamtes imponiert und ich lade alle ein in den nächsten Tagen die Ausstellung beim Bürgerservice im Rathaus zu besuchen“, empfiehlt Für Innsbrucks Jugend- und Kultursprecherin Theresa Ringler einen Besuch der Ausstellung.

 

Grundlagen des städtischen Jugendamtes
Im Mai 1918 wurde das erste städtische Jugendamt in Tirol eingerichtet. Heute – 2018 – blickt Innsbruck auf eine hundertjährige Geschichte des Jugendamtes zurück. „Im Mittelpunkt der fünftägigen Ausstellung stehen dabei Sozialarbeit und die Rechtsvertretung vor dem Hintergrund der wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen“, erklärt die Amtsvorständin der Kinder- und Jugendhilfe, Mag.a Gabriele Herlitschka, MSc. Vom ersten Brief aus dem ersten Akt bis hin zu aktuellen Fällen – natürlich anonymisiert – werden die Tätigkeiten der Einrichtung dargestellt. Die Gründung des Innsbrucker Jugendamtes legte den Grundstein für die Entwicklung der heutigen städtischen Kinder- und Jugendhilfe mit einem breiten Spektrum an ambulanten und stationären Unterstützungsmaßnahmen für junge Menschen und ihre Eltern.

 

Beratung und Unterstützung in beiden Fachbereichen
Die gegenwärtige Kinder- und Jugendhilfe versteht sich als Hilfsangebot bei allen Arten familiärer Problemlagen und bietet Beratung und Unterstützung an. In Extremfällen akuter Gefahr hat sie eine weitreichende Notkompetenz, die einer nachfolgenden Kontrolle durch das Pflegschaftsgericht unterliegt. Im Jahr 2017 wurden in der Sozialarbeit insgesamt 1.169 Minderjährige und junge Erwachsene sowie ihre Eltern unterstützt und für 1.656 Minderjährige in der Rechtsvertretung der Unterhaltsanspruch gesichert.

 

Vom Gemeinderatsbeschluss bis heute
Der Innsbrucker Gemeinderat fasste am 27. November 1917 den Beschluss, ein städtisches Jugendamt einzurichten und die Berufsvormundschaft einzuführen. Begründet wurde die Einrichtung eines Jugendamtes mit der Notwendigkeit, ein Mittel gegen die zunehmende Verwahrlosung der Jugend zu schaffen. Mit Mai 1918 nahm der zum städtischen Berufsvormund bestellte Oberlehrer August Reinisch seine Tätigkeit auf. Eine Gesetzesänderung im Jahr 1989 ermöglichte eine ambulante stundenweise Familienbetreuung durch speziell ausgebildete Fachkräfte und der Grundsatz der Freiwilligkeit in der Zusammenarbeit der Familien und Kinder mit der Jugendwohlfahrt. „Die allermeisten Unterstützungen gibt es heute im erst seit 1989 gesetzlich möglichen Bereich der ambulanten Familienbetreuung – ein erfolgsträchtiges Instrument, das längst nicht mehr wegzudenken ist“, betont Herlitschka. 

Mit Bekanntwerden von Missständen aus der Zeit der Fürsorgeerziehung Anfang 2010, richtete die Stadt Innsbruck eine unabhängige Opferschutzkommission ein, die die Anliegen der Betroffenen persönlich durch Aktenrecherchen und direkte Gespräche mit ihnen prüfte und beurteilte. (IKM, FI)

 

Mehr Raum für Bücher & Begegnungen: Im Sockel der Amraser Straße 2 wird die Innsbrucker Stadtbibliothek schon bald ihren neuen Platz finden. Das Leseangebot für Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird dadurch von ca. 55.000 auf 150.000 Medien erweitert werden können. Am 15. September begann der Umzug, ab 9. November findet öffnet die neue Stadtbibliothek Amraser Straße ihre Pforten!

Ein Ort des Wissens & -Austausches

Unsere Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler konnte sich bei einer Führung durch die Baustelle bereits einen ersten Eindruck von der neuen Stadtbücherei machen und zeigte sich von dem Konzept begeistert: „Die Idee, eine Bibliothek nicht nur als Raum für Wissensspeicherung- und Vermittlung sondern auch als einen Ort der Begegnung und des Austausches zu sehen ist ein wunderbarer Ansatz und wird mit der neuen Stadtbücherei auch ausgezeichnet umgesetzt. Diese offene Einstellung – dass jeder willkommen ist, um zu lesen, zu lernen oder einfach ein bisschen Zeit abseits des alltäglichen Trubels zu verbringen – gefällt mir persönlich besonders gut.“

Die Stadtbibliothek wird darüber hinaus ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen bieten, von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen.

„Die neue Stadtbibliothek hat nicht nur das Potential, zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt Innsbruck, sondern auch zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu werden!“

Nähere Informationen unter: www.stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

Mehr Raum für Bücher & Begegnungen: Im Sockel der Amraser Straße 2 wird die Innsbrucker Stadtbibliothek schon bald ihren neuen Platz finden. Das Leseangebot für Innsbruckerinnen und Innsbrucker wird dadurch von ca. 55.000 auf 150.000 Medien erweitert werden können. Am 15. September findet der feierliche Bücherumzug statt – jede/r ist herzlich eingeladen, die ersten Bücher gemeinsam in ihr neues Zuhause zu tragen! Begleitet wird der Umzug von Kabarettist Markus Koschuh, Treffpunkt: 15.00, Colingasse 5a.

Nähere Informationen unter: www.stadtbuecherei.innsbruck.gv.at

Ein Ort des Wissens & -Austausches

Unsere Gemeinderätin und Für Innsbruck Kultursprecherin Theresa Ringler konnte sich bei einer Führung durch die Baustelle bereits einen ersten Eindruck von der neuen Stadtbücherei machen und zeigte sich von dem Konzept begeistert: „Die Idee, eine Bibliothek nicht nur als Raum für Wissensspeicherung- und Vermittlung sondern auch als einen Ort der Begegnung und des Austausches zu sehen ist ein wunderbarer Ansatz und wird mit der neuen Stadtbücherei auch ausgezeichnet umgesetzt. Diese offene Einstellung – dass jeder willkommen ist, um zu lesen, zu lernen oder einfach ein bisschen Zeit abseits des alltäglichen Trubels zu verbringen – gefällt mir persönlich besonders gut.“

Die Stadtbibliothek wird darüber hinaus ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen bieten, von Leseförderung für die Kleinsten bis hin zu spannenden Veranstaltungen und Lesungen.

„Die neue Stadtbibliothek hat nicht nur das Potential, zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt Innsbruck, sondern auch zu einem ganz persönlichen Lieblingsplatz für viele Innsbruckerinnen und Innsbrucker zu werden!“

Die Wertschätzung gegenüber der älteren Generation ist für die Bürgerbewegung Für Innsbruck ein besonderes Anliegen. Wir wollen die Serviceangebote ausbauen und die Kultur- und Sporteinrichtungen in den Vordergrund stellen.

Wir werden auch weiterhin alles daransetzen, ein Älterwerden in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Die von uns initiierte Förderung zum barrierefreien Nasszellenumbau oder Unterstützungen bei nachträglichen Lifteinbauten sind für uns auch in Zukunft selbstverständlich. Neben der Sicherstellung von mobiler Pflege sind zudem stationäre Angebote ein wichtiges Thema. Die abgeschlossene Wohnbauoffensive ist dabei ein wesentlicher Grundstein.

SeniorInnen als hochaktuelle Zukunftsaufgabe zu betrachten bedeutet für uns jedoch auch, bei aktuell jüngeren Generationen anzusetzen. Ein gesunder Lebensstil kann essentiell zu körperlicher und geistiger Fitness im Alter beitragen. Deshalb wollen wir Bewusstseinsbildung fördern und entsprechende Angebote ausbauen.

Am 22. April wurde der neue Innsbrucker Gemeinderat gewählt, zwei Wochen später, am 06. Mai, fand die Entscheidung über das Bürgermeisteramt statt. Die Wahl fiel mit 52,91 Prozent der Stimmen auf Georg Willi. Seit 2012 wird der/die BürgermeisterIn in der Landeshauptstadt direkt gewählt.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 24. Mai, im Plenarsaal des Rathauses wurde Georg Willi als Innsbrucks neuer Bürgermeister sowie seine StellvertreterInnen Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Franz X. Gruber von Landeshauptmann Günther Platter angelobt. Die Wahl der VizebürgermeisterInnen erfolgte zuvor in einer geheimen Abstimmung. Dabei entfielen auf die erste Vizebürgermeisterin Oppitz-Plörer 28 Stimmen, auf den zweiten Vizebürgermeister Gruber 23 Stimmen.

Darüber hinaus wurden die weiteren Mitglieder des Stadtsenates sowie jene des Gemeinderates angelobt. Zudem wurde die Größe des Stadtsenats mit sieben Mitgliedern festgelegt und die Einrichtung der Gemeinderats-Ausschüsse im Rahmen der Sitzung vorgenommen.

Zusammensetzung des neuen Innsbrucker Stadtsenates

Der neue Stadtsenat der Tiroler Landeshauptstadt besteht aus Bürgermeister Georg Willi (Grüne), erster Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer (FI), zweitem Vizebürgermeister Franz X. Gruber (ÖVP), Städträtin Andrea Dengg (FPÖ), Stadtrat Rudi Federspiel (FPÖ), Städträtin Mag.a Elisabeth Mayr (SPÖ) und Stadträtin Mag.aUschi Schwarzl. Die beiden VertreterInnen der FPÖ bleiben ohne Ressortführung und sind nicht Teil der Stadtregierung.

 

Der Stadtsenat besteht laut Innsbrucker Stadtrecht aus der Bürgermeisterin bzw. dem Bürgermeister, der/dem ersten und der/dem zweiten Bürgermeister-StellvertreterIn und höchstens sechs weiteren Mitgliedern (StadträtInnen). Über die Anzahl der StadträtInnen entscheidet der Gemeinderat. Einstimmig wurde er auf sieben Mitglieder festgesetzt.

40 Mitglieder des Gemeinderates

Das oberste Organ der Stadt Innsbruck ist der Gemeinderat. Laut Innsbrucker Stadtrecht besteht dieser aus 40 Mitgliedern. Die Zusammensetzung ergibt sich aus dem Ergebnis der Gemeinderatswahl. Die Mitglieder des Gemeinderates haben an den Sitzungen sowie an jenen der gemeinderätlichen Ausschüsse, denen sie angehören, teilzunehmen. Alle GemeinderätInnen haben die Möglichkeit, schriftliche Anträge einzubringen bzw. Anfragen das Stadtoberhaupt zu stellen. Im Stadtrecht ist zudem festgehalten, dass monatlich mindestens eine Sitzung stattfinden muss. Ausnahmen sind die Sommermonate Juli und August, in denen insgesamt eine Sitzung ausreicht. Sondersitzungen sind möglich. Beschlossen werden in diesem Gremium jene Angelegenheiten, die die Stadt laut Gesetz selbst bestimmen kann. Dazu zählen beispielsweise das städtische Budget, ortspolizeiliche Verordnungen, Vorschreibung von Gemeindeabgaben, Entscheidungen über städtische Beteiligungen und große Grundstücksgeschäfte.

 

Folgende GemeinderätInnen wurden – neben dem Bürgermeister Georg Willi sowie seinen beiden StellvertreterInnen Mag. Christine Oppitz-Plörer und Franz Gruber – im Zuge der konstituierenden Sitzung angelobt (in alphabetischer Reihenfolge):

 

  • Ing. Mag. Johannes Anzengruber (ÖVP)
  • Dipl.soz.Wiss. Zeliha Arslan (GRÜNE)
  • Mag.a Brigitte Berchtold, MSc. (FI)
  • Janine Bex, BSc. (GRÜNE)
  • Helmut Buchacher (SPÖ)
  • Andrea Dengg (FPÖ)
  • Astrid Denz (FPÖ)
  • Gerald Depaoli (GERECHT)
  • Marcela Duftner (GRÜNE)
  • Mag. Reinhold Falch (TSB)
  • Rudolf Federspiel (FPÖ)
  • Mag. Gerhard Fritz (GRÜNE)
  • Deborah Gregoire (FPÖ)
  • Irene Heisz (SPÖ)
  • Christoph Kaufmann (FI)
  • Mag.a Dagmar-Margit Klingler-Newesely (NEOS)
  • Mag. Lucas Krackl (FI)
  • Dr.in Renate Krammer-Stark (GRÜNE)
  • Andreas Kunst (FPÖ)
  • Maximilian Kurz (FPÖ)
  • Markus Lassenberger (FPÖ)
  • Thomas Lechleitner (GRÜNE)
  • Dejan Lukovic (GRÜNE)
  • Mag.a Mariella Lutz (ÖVP)
  • Thomas Mayer (FRITZ)
  • Mag.Elisabeth Mayr (SPÖ)
  • Barbara Neßler (GRÜNE)
  • Mesut Onay, A.Vkfm. (ALI)
  • Benjamin Plach (SPÖ)
  • Theresa Ringler (FI)
  • Bernhard Schmidt (FPÖ)
  • Mag.a Ursula Schwarzl (GRÜNE)
  • Mag.a Julia Seidl (NEOS)
  • Mag. Markus Stoll (FI)
  • Kurt Wallasch (FI)
  • Andreas Wanker (ÖVP)
  • Dr.in Birgit Winkel (ÖVP)

 

Einrichtung der Ausschüsse und Ressortverteilung

Der Gemeinderat beschäftigte sich zudem mit der Einrichtung von Ausschüssen. Die Einrichtung folgender Ausschüsse wurde beschlossen:

  • Ausschuss für Bildung, Gesellschaft und Diversität,
  • Kulturausschuss
  • Ausschuss für Soziales und Wohnungsvergabe
  • Ausschuss für Sport und Gesundheit
  • Rechtsordnungs- und Unvereinbarkeitsausschuss
  • Ausschuss für Finanzen, Subventionen und Beteiligungen
  • Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Personalausschuss
  • Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte
  • Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität

Zudem wurde die – in den Koalitionsverhandlungen beschlossene – Ressortverteilung vom Gemeinderat beschlossen.

Nächste Gemeinderatssitzung

Am 21. Juni findet voraussichtlich um 15:00 Uhr die nächste Gemeinderatssitzung statt. (IKM/KR)