Für Innsbruck Antrag wird umgesetzt

Im vergangenen Jahr wurde ein Antrag zur Erhöhung der Sicherheit in Kinderbetreuungseinrichtungen eingebracht. Nach dem Vorbild Graz soll der Zutritt zu Kinderbetreuungseinrichtungen stärker geregelt werden. Ein Zutritt mittels Chip für berechtigte Personen könnte die Lösung sein. Nach intensiven Verhandlungen in der Koalition konnte seitens Für Innsbruck und der SPÖ eine testweise Umsetzung erreicht werden – Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch und Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl zeigen sich über den ersten erfolgreichen Zwischenschritt sehr erfreut.

„Die Sicherheit der Kinder in Innsbruck ist uns besonders wichtig. Als ehemaliger Kriminalbeamter kenne ich die vielen Gefahren und Probleme, die durch einen ungeschützten Zugang heutzutage leider auftauchen können. Ich bin überzeugt davon, dass diese Testphase sich gut bewähren wird. Wir werden nach und nach alle Einrichtungen von der Ausstattung her nachrüsten bzw. bei neuen Bauten die Verbesserungen bereits einplanen“, so Für Innsbruck Sicherheitssprecher GR Kurt Wallasch.

„Es lohnt sich bei bestimmten Themen hartnäckig zu bleiben und so konnten wir gemeinsam überzeugen, dass eine Zugangsregelung mittels Chip im Sinne der erhöhten Sicherheit in unseren Kindergärten sinnvoll ist und daher auch umgesetzt werden muss“, schließt Für Innsbruck Klubobmann GR Mag. Lucas Krackl.