Wohnen ist über alle Fraktionen hinweg eines der größten politischen Themen und bewegt die Menschen. Speziell die Vergabe wird immer wieder heißt diskutiert. Während wir bei der letzten Anpassung der Vergaberichtlinien erreichen konnten, dass auch jüngere Menschen sich vormerken lassen können, so muss es jetzt darum gehen weitere Verbesserungen zu erreichen. Befristungen können ein Ansatz sein.

„Wir müssen darauf schauen, dass vor allem jene Innsbruckerinnen und Innsbrucker eine Wohnung bekommen, die sie dringend brauchen. Hier erfordert es seitens des Gesetzgebers Maßnahmen, dass Mietverträge auch auf die reale Lebenssituation angepasst werden können. Niemand versteht, warum sehr stark verdienende Menschen in einer städtischen Wohnung die gleiche Miete bezahlen, wie eine Familie mit sehr niedrigem Einkommen. Da müssen wir künftig ansetzen“, so Für Innsbrucks Sozialsprecher GR Christoph Kaufmann.